„Interreligiöser“ Boxkampf zwischen Kreuz und Halbmond in Las Vegas

Papst Franziskus mit Rolandinho
Papst Franziskus mit Rolandinho

(Rom) Am kommenden 29. Mai findet im römischen Olympia-Stadion ein neues „Fußballspiel für den Frieden“ statt. Die 90 Minuten der ersten Ausgabe wurden am 1. September 1914 gespielt. Nicht das Presseamt des Vatikans, sondern Papst Franziskus persönlich gab die Nachricht bekannt, als er am 3. Februar eine Delegation der von ihm gegründeten Stiftung Scholas Occurentes empfing.

Das internationale Netzwerk von Schulen war von ihm noch als Erzbischof von Buenos Aires ins Leben gerufen worden und wurde im August 2013 als päpstliche Stiftung mit Sitz im Vatikan errichtet.

„Fußballspiel für den Frieden“

Heute gehören ihm derzeit weltweit sagenhafte 427.330 Schulen in 87 Staaten auf allen fünf Kontinenten an. Die Schirmherrschaft im Namen des Papstes übt die Päpstliche Akademie der Wissenschaften aus, deren Kanzler der argentinische Kurienbischof und Papst-Vertraute Marcelo Sanchez Sorondo ist.

Die erste Ausgabe des Fußballspiels für den Frieden „Soccer for Peace“ wurde von Javer Zanetti, dem ehemaligen Kapitän der Argentinischen Nationalmannschaft und von Inter Turin organisiert. Seither empfing Papst Franziskus mehrfach Delegationen von Scholas Occurentes, meist in Begleitung eines bekannten lateinamerikanischen Fußballspielers. Dieses Mal war es Ronaldinho.

Am 3. Februar sprach Franziskus mit sechs Schülern, die an der Audienz teilnahmen. Seine Antworten auf die Fragen wurden nicht veröffentlicht, lediglich kurze Zusammenfassungen von Osservatore Romano und Radio Vatikan.

„Boxkampf für den Frieden“

Am Ende der Meldung berichtete Radio Vatikan nicht nur die Ankündigung des Papstes, daß es am 29. Mai ein zweites „Fußballspiel für den Frieden“ geben wird. Es wurde ein zweiter „ganz besonderer Termin“ angekündigt:

„Am 7. Mai findet in Las Vegas ein Boxkampf zwischen einem Katholiken und einem Moslem statt.“

Die Nachricht scheint auf den ersten Blick nicht zum Radiosender des Papstes zu passen. Las Vegas ist auch nicht gerade ein katholisches Eldorado. Das Ereignis hat es allerdings in sich und paßt in die Stadt des Glamour und des Glückspiels: Ein Boxkampf zwischen Kreuz und Halbmond.

Die sportlichen Events gehören zu einer Serie von interreligiösen Initiativen, die das Heilige Jahr der Barmherzigkeit begleiten.“

Wie die Deutsche Sektion von Radio Vatikan meldete.

Päpstlicher „Fausthieb“

Der Vatikanist Sandro Magister erinnert in diesem Zusammenhang an eine Episode auf dem Flug von Papst Franziskus von Sri Lanka auf die Philippinen. Am 15. Januar 2015 mimte er im Gespräch mit den Journalisten einen Fausthieb gegen einen Mitarbeiter mit den Worten, die sich in etwa so übersetzen lassen: „Es stimmt, daß man nicht mit Gewalt reagieren soll. Aber wenn Dr. Gasbarri, ein guter Freunde, ein schlechtes Wort gegen meine Mutter sagt, bekommt er die Faust zu spüren! Das ist normal! Das ist normal! Man kann nicht provozieren, man kann den Glauben anderer beleidigen, man kann sich nicht über den Glauben lustig machen“, ohne nicht eine gewaltsame Reaktion des Beleidigten zu provozieren. Kurz darauf demonstrierten radikalen Moslems mit dem Papst-Zitat.

Damit beantwortete er die Frage des französischen Journalisten Sébastien Maillard der Pariser Tageszeitung La Croix. Maillard hatte den Papst zum blutigen Attentat gegen die Redaktion der linken Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo befragt.

Umstrittener als die Sportaktivitäten von Scholas Occurentes ist, daß die Papst-Stiftung mit Papst Franziskus unter Kindern für die Gender-Ideologie wirbt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corriere della Sera (Screenshot)

 

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Marienzweig
Ich bin versucht, eine kleine Überlegung anzustellen: Könnte es sein, dass der christliche Boxer seinen muslimischen Kontrahenten gewinnen lässt aus Rücksicht und um ihn seelisch nicht unnötig zu verletzen oder ihn gar zu reizen, zudem dieses „sportliche Ereignis“ im Jahr der Barmherzigkeit stattfindet. Nein im Ernst, welchen tieferen Sinn soll dieses Match haben und welche Botschaft damit der staunenden Welt vermittelt werden? Ausser dieser, das Papst Franziskus es in meinen Augen meisterhaft versteht, durch entbehrliche Aktionen auf sich aufmerksam zu machen, ob dies nun durch das Herbeischaffen von verstorbenen Heiligen gewährleistet wird oder durch Fußballspiel und Boxkampf. Die Welt will… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Zeit genug wäre ja gegeben zum Einstudieren eines medienwirksam zum globalen Symbol gemachten Zweikampfs.

Elias

Kommen noch mehr Witze zur Fasenacht? Interreligiöser Faustkampf, UNO-homo-Briefmarken (bäh, wie klebrig), Öko-dieses und Öko-jenes? Bitte, bitte: noch mehr Witze, das Narrenschiff ist noch lange nicht voll(gelaufen), juhui!

Feuer und Flamme

Ist Klitschko Katholik?

J. G. Ratkaj

Er gehört der ukrainischen orthodoxen Kirche des Patriarchen Filaret (Denisenko)an, welche von der orthodoxen oikumene (bislang) nicht anerkannt wurde. Obwohl es dzt. massiven Druck von politischer Seite (der EU, USA und der Regierung in Kiew) hiezu gibt. Da durch die Umwälzungen, die ukrainische orthodoxe Kirche (Moskauer Patriarchat)unter Vorsitz des Metropoliten Onufry (Berezovsky) immer mehr in Bedrängnis gerät.

defendor
Weltliche Anlässe werden heute inflationär als ang. „Friedensbeitrag“ angepriesen. So heisst es im „Gebetsanliegen“ des Papstes für den August 2016: - „Wir beten zu Gott unserem Vater, dass der Sport und sportliche Großveranstaltungen zur freundschaftlichen Begegnung zwischen den Völkern und zum Weltfrieden beitragen; “ - Über „freundschaftliche Begegnung zum Weltfrieden“ !? Der Sport als Helfer im status quo der unverbindlichen „Brüderlichkeit“ und somit dem vergeblichen Bemühen der Friedensfindung. Anlässlich der „Jubiläumsfeier“ der bis heute umstrittenen Erklärung „nostra aetate“ sagte Papst Franziskus: - „Ohne den Herrn, ist nichts möglich“, so Franziskus abschließend: „Mit ihm wird alles möglich! Möge unser Gebet ganz… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Unterm Strich hat der vatikanische Dialog mit dem Islam die größte Christenverfolgung aller Zeiten gebracht. Je mehr der wahre Gott vergessen und verunehrt wird, desto mehr Unheil kommt auf die Christen und die Menschheit.

Sophus
Werter @ Leo Laemmlein! Leider konnte ich meine ferige Schlussantwort an Sie auf dem Thread zum „zweiten Video“ wegen der mittlerweile erfolgten Schließung der Kommentarfunktion nicht mehr senden. Da stellte ich die Frage nach der Alternative. Soll die katholische Kirche im Zusammenleben mit dem Islam katholische Glaubenswahrheiten gegen diesen beser rigoristisch-affektiv ins Feld führen? Der allgemeine Aufruhr in der islamischen Welt nach der Regensburger Rede Papst Benedikts XVI. wegen eines einzigen Zitats aus dem 15. Jahrhundert sollte Ihnen zu denken geben. Es bestand aus der Frage: Was hat der Islam an Gutem gebracht? Die intendierte Antwort schon hat weltweit ungeahnte… weiter lesen »
Leo Laemmlein
Sophus 11. FEBRUAR 2016 UM 14:17 Zu Ihrer Frage. Ich meine, die katholische Kirche soll sich ein Beispiel an den Aposteln nehmen. Die Wahrheit soll man nicht brutal und lieblos sagen. (Ich habe mich daran selbst nicht immer gehalten.) Man kann und braucht und darf sogar nicht immer die vollständige Wahrheit sagen (nicht die Perlen vor die Säue werfen). Aber verschweigen und verfälschen darf man die Wahrheit auch nicht. Haben Sie das Video von Abdul Memra gesehen? Das war starker Tobak, aber nicht lieblos. Er braucht sich jedenfalls nicht vorwerfen zu lassen, dass er die Grundwahrheit des Christentums verschweigt. Ja,… weiter lesen »
Sophus
@ Leo Laemmlein Die Geschichte der Christenheit lehrt uns und Sie deuten es ja selber an, dass man nicht die Perlen vor die Säue werfen solle. Sie sagen mit Recht: „Die Wahrheit soll man nicht brutal und lieblos sagen“. Aber dann widersprechen Sie der eigenen Einsicht, wenn Sie unter Hinweis auf Petrus und Paulus und die anderen Apostel sagen: „Ja, ein Papst muss den Nichtchristen sagen, dass sie nur durch Jesus Christus gerettet werden können“. Und Sie meinen, „die katholische Kirche soll sich ein Beispiel an den Aposteln nehmen“. Das möchte ich der katholischen Kirche als Weltkirche nicht empfehlen, denn… weiter lesen »
Leo Laemmlein
Werter Herr @ Sophus, es ist nicht brutal und lieblos, das wahre (!) „Evangelium von Jesus“ (Apg 8,35) zu verkündigen. Das taten die Apostel und ihre Mitarbeiter unermüdlich! Der Apostel Paulus schreibt an seinen Schüler und Mitarbeiter Timotheus von Lystra, nach der Tradition erster Bischof von Ephesus: „1 Daher bezeuge ich dir ernstlich vor dem Angesicht Gottes und des Herrn Jesus Christus, der Lebendige und Tote richten wird, um seiner Erscheinung und seines Reiches willen:  2 Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung!  3 Denn es wird eine Zeit kommen, da… weiter lesen »
Leo Laemmlein
Denen, die auf dem Standpunkt stehen, man solle innerhalb der zweitvatikanischen Kirche ausharren und auf bessere Zeiten harren und dafür beten und opfern und handeln, möchte ich sagen: Wenn Ihr diese Haltung im Licht des Wortes Gottes geprüft habt und Euer Gewissen Euch das gebietet, so handelt danach. Aber passt gut auf, das war nicht die Haltung von Paulus und von Johannes in ihren Briefen. Sie wollten, dass man sich von falschen Brüdern trenne bzw. falsche Brüder von sich trenne. Wenn in einem Korb mit faulen Äpfeln zwei drei gesunde Äpfel liegen, dann stürzen sich die Würmer aus den faulen… weiter lesen »
Stella

Genau das meinte ich doch!!
Sozialistisch/kommunistische Parolen in christlichem Mäntelchen!
Einer „gelernten“ Ex-DDR-Bürgerin könnt ihr schon glauben,wir riechen diese Parolen zehn Meilen gegen den Wind.

Stella

ging an @ defendor!

zeitschnur
@ Leo Lämmlein Sie sprechen mir hier in Ihren Statements zum großen Teil aus der Seele. Ich finde es erschreckend, wenn Christen nur noch strategisch argumentieren und glauben, man könne so einen Blumentopf gewinnen und dafür sogar bereit sind, das geforderte Zeugnis für Christus zu verweigern! Die Kirche ist und bleibt übernatürlichen Ursprungs. Was der Mensch mit der natürlichen Vernunft, entgegen dem Wort Jesu, entgegen allem, was verbindlich tradiert und von vielen Zeugen gelebt wurde, „bauen“ will, wird wieder auseinanderfallen und die Verwüstung wird dadurch größer als sie es wäre, hätte er nie Hand angelegt. Eindeutig sind wir gehalten, keinerlei… weiter lesen »
michael

Wieder eine Narretei von Franz.
Immer öfter zweifele ich wirklich an seinem Verstand.
Gibt es wirklich keine anderen Probleme ?
Wird deswegen auch nur ein Christ weniger auf der Welt verfolgt durch die islamische Irrlehre ?
Ganz bestimmt nicht, Christus hat zwar Demut gepredigt, aber niemals verlangt sich zum Affen zu machen !
Schauerlich !

Leone

Wie bitte war das noch mit dem Telefongespräch Bergoglios mit dem DDR-Mädel Merkel, von der sie angeblich „nichts gewusst“ habe? Darin verglich er Europa mit einer unfruchtbaren „Grossmutter“. Also auch hier wieder eine Dreistigkeit des Pontifex und wie so üblich ist, wird und wurde dazu wieder alles unter den Teppich gewischt. Unerhört sowas. Aber beim Papst Benedikt war die Dame sich nicht zu schade gewesen,ihr Maul aufzureissen. Woraus man seine Schlüsse ziehen kann.

Leo Laemmlein

Hatte Papst Franziskus hier nicht recht? (Wobei eine unfruchtbare Frau normalerweise nicht Großmutter sein kann.)
Frau Merkel mochte sich auch persönlich betroffen gefühlt haben.
Und wer trägt Mitverantwortung, dass der einst christliche Kontinent unfruchtbar wurde?

Leone

@ Leo Laemmlein;Es geht un meinem Kommentar nicht allein um das Mädel Merkel,sondern darum, auf die dummen und dreisten „Ergüsse“ eines Herrn Bergoglio und seines Bodenpersonals im Vatikan. Im übigen isz es mit ein Rätsel, warum Sie diesen arrivierten Menschen als „Papst“ bezeichnen.

Leo Laemmlein

Leone
Das kann ich Ihnen sagen: Weil die katholische Kirche ihn als Papst akzeptiert. Aus formaler Höflichkeit.
Ich bezeichne auch Frau Dr. Angela Merkel als Bundeskanzlerin und nicht als das, was ich über sie denke. Darüber kann ich mich gesondert äußern, wie ich das über Papst Franziskus auch öfters tue, ohne mir ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Stella

Ausnahmsweise hätte F.mal hier Recht,was den Zustand Europas betrifft,sogar SEHR treffend charakterisiert.
Was ich aber wirklich besorgniserregend finde,das es hieß,sie (Mutti)könne sich nicht erinnern!
DAS macht mir jetzt echt Sorgen !

zeitschnur
F. sprach hier mal wieder etwas Wahres aus, allerdings passt es nicht zu seiner Karnickel-Aussage. Heute so, morgen andersherum, man kennt das ja… Ja, Europa ist eine unfruchtbare alte Frau, die in ihrer Jugend albernen und kindischen Selbstverwirklichung-Spielchen nachgelaufen ist. Wenn wir unsere Regierungsleute und Parteiexponeten ansehen, auch frühere, dann gehört die Bundeskanzlerin zu den vielen, die keine Nachkommen haben. Wir wissen nicht, ob sie freiwillig ohne Kinder blieb und dürfen darüber nicht urteilen, aber wäre ich sie, würde mich dieser Satz F.s getroffen haben. Immer noch gibt es keine Frauen, denen es egal ist, ob sie Mutter sind oder… weiter lesen »
stellamaria
BROT (nicht das Himmlische!) und SPIELE (!), TEILE und HERRSCHE… ! Der bekannte „Vorgang“ und das Prinzip der Mächtigen zur Macht… etc. Las Vegas steht für „Das Glück der Welt“ und das GLÜCKSSPIEL selbst, als Lösung für jedes Problem oder Schwierigkeit (für uns Christen somit das KREUZ um uns zu läutern), so es an uns herantritt. Der HINWEIS, dort quasie einen KAMPF zwischen der CHRISTENHEIT und den Muslimen zu INSZENIEREN (zu VERANSTALTEN), hat also viele Ebenen der subtiellen Manipulation und diese weltweit als BOTSCHAFT weiterzugeben und zu verbreiten. Papst Franziskus sprach mehrmals von „schlagen und prügeln…“, so als wäre GEWALT… weiter lesen »
stellamaria

Zur Verdeutlichung noch: BROT (nicht das HIMMLISCHE) und SPIELE, TEILE (nicht das BROT) und HERRSCHE…

stellamaria

„Das BROT“ steht vor allem für den Kapitalfluss des Geldes in meinem Posting zuvor, wie es produziert wird (u.a. durch die Federal Reserve Bank, der Weltbank,den IWF etc.) wie es gezielt eingesetzt, uns entzogen, oder sporadisch als Almosen (wie die Cäsaren es handhabten) uns zugeworfen („zugesprochen“ siehe EU) wird, wenn man das zur eigenen Machtfestigung gerade erachtet, oder den (u.a. Bilderberger) Zielen dient. Man will sogar das Geld uns ganz und gar entziehen und damit uns absolut entmündigen etc. Um diese Ziele (spielend) zu erreichen, sind (Plan)SPIELE unabkömmlich nicht nur Mittel zum Zweck etc.

Leo Laemmlein

Zwischen 10 und 50 % freiwillige Abgabe für Bedürftige sollten es im päpstlichen Jobeljahr sein…
http://kath.net/news/53951

Marienzweig

@stellamaria
„…nicht nur uns absolut entmündigen“, sondern damit auch absolut kontrollieren.

Noch zum Boxkampf:
Es hätte mir früher an Phantasie gemangelt, einen Papst in enge Beziehung zu einem Event ausgerechnet in der Glücksspielermetropole Las Vegas zu setzen – aber Papst Franziskus hat damit offensichtlich keine Probleme.
Sie haben mit Recht die unterschwellig vermittelte Botschaft angesprochen, die mit diesem Show-Ereignis verbreitet werden soll.

Stella

@stellamaria:
Schön bzw.nicht so schön das Sie meinen nickname in Ihrem mitverwenden,hoffentlich führt es nicht zu Verwechslungen.
Vielleicht könnten Sie aber Ihre Sätze etwas kürzer und nicht so verschachtelt bringen,es wird dadurch schwierig,Ihren Gedankengängen zu folgen,Danke.

stellamaria
Wenn besonders ein Papst (!) mehrmals von „Schlagen“ und sogar „Prügeln“ spricht, es selber PHYSISCH vollziehen würde (seine Aussage wie sein Bekenntnis hierzu zugleich leichtfertig wie spielerisch vor der Welt bzw. Seiner Herde rechtfertigt), wie bezeugt, diese Form einer extrem gewalttätigen „Kommunikation“ wählt und seiner Herde damit empfiehlt, dann aber andernorts das „Prügeln“ (berechtigt) „verbietet“ (siehe Ansprache und Artikel hierzu bezüglich Beichte und Mahnung an die Priester), dann IST das VERWIRREND und ein DURCHEINANDER und nicht mehr GLAUBWÜRDIG. Welche Würde aber, ist ihm dann noch gegeben, wenn er sie sich selber nimmt bzw. genommen hat. Wer ist er und wo… weiter lesen »
michael

@stellamaria
Franz ist Befreiungstheologe, durch und durch und die waren ja auch nicht zimperlich, wenn es gegen die Boesen Kapitalisten ging.

stellamaria
@stella tut mir Leid, aber stellamaria verwende ich seit 13 Jahren und habe Ihren NickNamen, erst nachdem ich mich bereits registriert hatte, gesehen (was ich übrigens als ein direktes Wort und als Aufforderung von Gott, an mich ansah, hier in diesem Forum, mein „Talent“ (oder die Erkenntnis) weiterzugeben). @michael „Was“ und „Wer“ Papst Franziskus wirklich ist, weiß nur Gott und er selbst. Viele Jahre in seiner Biographie sind einfach „ausgeblendet“ wirklich im DUNKEL etc. Empfehle Ihnen (wie es mir auch selber durch einen aufmerksamen Christen hier in diesem Forum bekanntgegeben wurde und empfohlen) und allen die diese Zeilen lesen, das… weiter lesen »
Marienzweig

„mit der Tür ins Haus fallen“ – keine Sorge!
Denn wer sich mit einigermaßen offenen Augen umsieht, kommt gar nicht umhin zu bemerken, dass wirklich wichtige Entscheidungen von Leuten getroffen werden, die meistens im Hintergrund bleiben und nicht unbedingt von jenen, die uns täglich präsentiert werden.
Entscheidungen werden hinter geschlossenen Türen getroffen – und dorthin haben wir keinen Zutritt.
Ähnliches zeigt sich ja wohl auch bei der Wahl von Papst Franziskus, Stichwort „Mafia“ oder bei dem für uns vollkommen überraschenden Rücktritt Benedikts.

heINRIch
@Leone, @ Stella, @Leo Laemmlein Bezüglich Frau Merkel ist es schon sehr seltsam das diese „Frau“ das Christentum für sich entdeckt hat in der Flüchtlingskrise, es ihr aber in der Frage Abtreibungs-und Verhütungskultur nicht in den Sinn kam bzw. bis heute nicht in den Sinn kommt dort diese Fahne zu hissen. Frau Merkel ist definitiv unfruchtbar nicht im biologischen Sinne, da entzieht sich mir die Kenntnis, aber im geistigen Sinne. Man ist Christ vom Scheitel bist zur Fußsohle aber man pickt sich nicht die Rosinen vom Brot wie es einem passt, das ist geistiges Raubrittertum, modernes Hunnentum. Ein Verbot von… weiter lesen »
Feuer und Flamme

Warum muss die Kirche überhaupt etwas über andere Religionen sagen? Es würde genügen, gar Nichts über andere Religionen verlauten zu lassen. Es wäre bescheidener, respektvoll, nicht vereinnahmend, und würde die Feld der eigenen Glaubensverkündigung wieder weiter öffnen. Man wäre zusätzlich befreit, von dem hieraus beinahe zwanghaft erwachsenden Relativismus, der sich implizit bereits aus
der Beurteilung anderer Religionen im Heilsgeschehen ergibt.

Leo Laemmlein
Feuer und Flamme, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. So haben es die Apostel getan. Sie haben nicht zu allen möglichen heidnischen Kulten, mit denen sie unterwegs tagtäglich konfrontiert waren, im einzelnen Stellung genommen. Und vor allem haben sie nicht versucht, diese Kulte für sich zu vereinnahmen, sich zu assimilieren. Sie haben schlicht das Evangelium der Rettung durch Jesus Christus verkündet. Und diejenigen, die dieses Evangelium annahmen und Buße taten, das heißt ein neues Leben aus dem Heiligen Geist führte, die kamen zusammen und bildeten die Kirche (Versammlung, Gemeinde) Jesu Christi. Der Papst hingegen hat andere Grundsätze, Motive und… weiter lesen »
Sophus
Werter @ Leo Laemmlein Einige Sätze zu Ihren Ausführungen, deren Vorstellungen und Forderungen, zu Ende gedacht, unausweichlich in die Konfrontation der Weltreligionen führen würde – mit unausdenkbaren Folgen für die trotz aller Konfliktherde immer noch bestehenden Solidargemeinschaft der internationalen Staatenwelt. 1. Es besteht zwischen dem Gestern eines Paulus und dem Heute eines Papst Franziskus der gravierende Unterschied, dass es Paulus im Wesentlichen nur mit einem Staat, dem Romerreich, und zwei Religionen zu tun hatte: der hellenistischen und der jüdischen. Aber auch ihm wurde ein einziger Satz zum Verhängnis: „Wir wissen aber, dass nicht gerechtgesprochen wird ein Mensch aus Werken des… weiter lesen »
Feuer und Flamme
Der interreligiöse Dialog dürfte wohl letztlich ein Anliegen der New World Order im Zeitalter der Globalisierung sein, innerhalb dessen dem Papst als bedeutensten Repräsentanten der christlichen Welt (neben dem US-Präsidenten!) die Rolle einer moralischen Autorität zugewiesen ist, „die Religionen“ (es werden ja alle in den einen Topf der Intoleranzverdächtigung und Gewaltbereitschaft geworfen) zu einer friedlichen und kompatiblen „Lebenswirklichkeit“ mit hinzuführen. Insbesondere die Wirtschaft hat das Anliegen, daß sich möglichst weltweite Kompatibilitäten ergeben, für den grenzenlosen Finanz- und Warenwirtschftsverkehr. Sie üben enormen Einfluss auf die Staatenlenker, die UN, die EU usw. aus. (Seehofer: „die Gewählten haben Nichts zu entscheiden, und diejenigen… weiter lesen »
stellamaria
@ Feuer und Flamme Ich glaube, es geht einzig und allein um eine SELEKTION (AUSROTTUNG) der ganzen MENSCHHHEIT, seit mindestens 100 Jahren. NWO wird sie offiziell jetzt genannt. Die UNO ist ihr Sprachorgan. WHO, IWF, Bilderberger, Foreign Council wie noch einige andere dafür geschaffene Institutionen dieser „Übermenschen“, oder die „ELITE“, wie sie sich nennt oder nennen läßt, auch. Wie der Großteil der gekauften Medien weltweit. Auch die Politiker (Merkel – Bilderberger, Faymann – Bilderberger u.a.) zähle ich dazu. Die Oligarchen bzw. Banken, Konzerne und die „Super-Milliardäre“ der USA, wie die EU, als ihre Erfindung, zur Erreichung dieses Zieles, Institutionen wie… weiter lesen »
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