11. Februar 2026
Gut zwölf Jahre währte das Pontifikat von Papst Franziskus. Oft wurde es an spektakulären und umstrittenen Einzelgesten festgemacht. Eine gründliche Analyse zeigt nun, daß ihm vielmehr eine konsistente innere Logik zugrunde lag.

Zur inneren Logik des Pontifikats von Papst Franziskus und seiner ekklesiologischen Sprengkraft

Die­ser Bei­trag eines anonym blei­ben­den Autors unter­sucht die inne­re Logik des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus und sei­ne ekkle­sio­lo­gi­schen Kon­se­quen­zen. Ana­ly­tisch aus­ge­rich­tet, kon­zen­triert sich die Ana­ly­se auf beob­acht­ba­re Zusam­men­hän­ge zwi­schen Leh­re, Pra­xis und Auto­ri­tät, ohne per­sön­li­che Inten­tio­nen zu bewer­ten oder pole­mi­sche Zuspit­zun­gen zu ver­wen­den. Die struk­tu­rel­len Dyna­mi­ken die­ses Pon­ti­fi­kats, das von 2013 bis 2025 dau­er­te, wer­den
Steht die Schismagefahr im Raum? Ja, sagt Msgr. Marian Eleganti und warnt davor

Und dennoch bleibt es ein Schisma

Die­se Stel­lung­nah­me schließt an eine vor­her­ge­hen­de an: Für die, wel­che bis jetzt zwei­fel­ten: Nun gehen sie wie­der ins Schis­ma! Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Nach Canon 1382 CIC zieht eine Bischofs­wei­he ohne päpst­li­ches Man­dat die Tat­stra­fe der auto­ma­ti­schen Exkom­mu­ni­ka­ti­on (latae sen­ten­tiae) für Spen­der und Emp­fän­ger nach sich: Can. 1382: «Ein Bischof, der jeman­den ohne päpst­li­chen Auf­trag
Orbán gegen Soros, was der Blick nach Ungarn auch uns lehren kann

Orbán gegen Soros – Das Buch von Gábor G. Fodor

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Im kom­men­den April wird das unga­ri­sche Par­la­ment neu gewählt. Die gleich­ge­schal­te­te deutsch­spra­chi­ge Medi­en­land­schaft trom­melt seit Mona­ten für den Oppo­si­ti­ons­kan­di­da­ten. Die Wei­chen­stel­lung in Ungarn wird auf die eine oder ande­re Wei­se Aus­wir­kun­gen auf ganz Euro­pa haben. Des­halb ist die unga­ri­sche Wahl beson­ders umkämpft.
Bischof Joseph Strickland bei der Zelebration im überlieferten Römischen Ritus

Die Piusbruderschaft und die Frage der apostolischen Kontinuität

Von Msgr. Joseph Strick­land* Die gegen­wär­ti­ge Situa­ti­on im Zusam­men­hang mit der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) hat erneut eine ern­ste und unge­lö­ste Wirk­lich­keit inner­halb der Kir­che offen­ge­legt – eine Wirk­lich­keit, die weder bei­sei­te­ge­scho­ben noch auf unbe­stimm­te Zeit ver­tagt noch durch Schwei­gen beant­wor­tet wer­den kann.

„Das Video vom Papst“ wurde zu „Bete mit dem Papst“

Was unter Papst Fran­zis­kus als „Das Video vom Papst“ bekannt war, trägt nun einen neu­en Namen: „Bete mit dem Papst“. Mit die­ser Umbe­nen­nung wur­de das bekann­te vati­ka­ni­sche Video­for­mat von Leo XIV. offi­zi­ell neu eti­ket­tiert. Der Vati­kan betont, es hand­le sich ledig­lich um eine for­ma­le Anpas­sung ohne inhalt­li­che Ver­än­de­rung. Den­noch berührt der Namens­wech­sel ein For­mat, das

Androhung der Exkommunikation in der Bibliothek von Salamanca
Nachrichten

Exkommunizierte und Schismatiker

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Es mutet selt­sam an, daß Pro­gres­si­ve und jene, die jede Häre­sie oder kon­zi­lia­re Neue­rung fei­ern – wie etwa die Jour­na­li­stin Eli­sa­bet­ta Piqué –, sich nun die Haa­re rau­fen, damit die etwa­igen Bischofs­wei­hen, die die Bischö­fe der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) vor­neh­men wol­len, ja sicher deren Exkom­mu­ni­ka­ti­on nach sich zie­hen und sie
Gut zwölf Jahre währte das Pontifikat von Papst Franziskus. Oft wurde es an spektakulären und umstrittenen Einzelgesten festgemacht. Eine gründliche Analyse zeigt nun, daß ihm vielmehr eine konsistente innere Logik zugrunde lag.
Forum

Zur inneren Logik des Pontifikats von Papst Franziskus und seiner ekklesiologischen Sprengkraft

Die­ser Bei­trag eines anonym blei­ben­den Autors unter­sucht die inne­re Logik des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus und sei­ne ekkle­sio­lo­gi­schen Kon­se­quen­zen. Ana­ly­tisch aus­ge­rich­tet, kon­zen­triert sich die Ana­ly­se auf beob­acht­ba­re Zusam­men­hän­ge zwi­schen Leh­re, Pra­xis und Auto­ri­tät, ohne per­sön­li­che Inten­tio­nen zu bewer­ten oder pole­mi­sche Zuspit­zun­gen zu ver­wen­den. Die struk­tu­rel­len Dyna­mi­ken die­ses Pon­ti­fi­kats, das von 2013 bis 2025 dau­er­te, wer­den
Steht die Schismagefahr im Raum? Ja, sagt Msgr. Marian Eleganti und warnt davor
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Und dennoch bleibt es ein Schisma

Die­se Stel­lung­nah­me schließt an eine vor­her­ge­hen­de an: Für die, wel­che bis jetzt zwei­fel­ten: Nun gehen sie wie­der ins Schis­ma! Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Nach Canon 1382 CIC zieht eine Bischofs­wei­he ohne päpst­li­ches Man­dat die Tat­stra­fe der auto­ma­ti­schen Exkom­mu­ni­ka­ti­on (latae sen­ten­tiae) für Spen­der und Emp­fän­ger nach sich: Can. 1382: «Ein Bischof, der jeman­den ohne päpst­li­chen Auf­trag
Erzbischof Marcel Lefebvre wurde am 11. September 1976 von Papst Paul VI. in Audienz empfangen: Ein Schlüsselereignis, wie Chris Jackson in seiner Analyse schreibt.
Leo XIV.

Der Konflikt zwischen Rom und der Piusbruderschaft: eine Rückschau

Die gül­ti­gen, aber uner­laub­ten Bischofs­wei­hen von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re 1988 lie­gen bereits 38 Jah­re zurück. Sie sind jedoch ohne ihre Vor­ge­schich­te nicht ver­ständ­lich, und die­se reicht viel wei­ter zurück. Aus die­sem Grund begin­nen wir eine Rei­he, um die ent­schei­den­den dama­li­gen Ereig­nis­se dem Ver­ges­sen zu ent­rei­ßen, da sie durch die Ankün­di­gung der Pius­bru­der­schaft, am kom­men­den 1.
Kardinal Victor Manuel Fernández wird der römische Gesprächspartner für Pater Davide Pagliarani, den Generaloberen der Piusbruderschaft, sein.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Ein bißchen Druck war gut, damit der Vatikan sich bewegt“

Der argen­ti­ni­sche Phi­lo­soph und Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer ver­faß­te eine kur­ze erste Reak­ti­on auf die Bekannt­ga­be, daß es am kom­men­den Don­ners­tag zu einem Tref­fen zwi­schen Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, und Pater Davi­de Pagli­a­ra­ni, Gene­ral­obe­rer der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., kom­men wird.
Kardinal Robert Prevost im Moment seiner Eidesleistung beim Eintritt in das Konklave
Leo XIV.

Das Konklave von 2025: Stimmenwanderungen, Blockaden und strategische Allianzen

Die Rekon­struk­ti­on eines Kon­kla­ves gehört zu den schwie­rig­sten Auf­ga­ben vati­ka­ni­scher Bericht­erstat­tung. Sie erfor­dert Zeit, Geduld und den Abgleich zahl­rei­cher Aus­sa­gen, die zumeist unter dem Schutz strik­ter Anony­mi­tät erfol­gen. Hin­zu kommt das durch die Apo­sto­li­sche Kon­sti­tu­ti­on Uni­ver­si Domi­ni­ci Gre­gis nor­mier­te abso­lu­te Schwei­ge­ge­bot, des­sen Ver­let­zung mit der auto­ma­ti­schen Exkom­mu­ni­ka­ti­on (latae sen­ten­tiae) geahn­det wird. Umso vor­sich­ti­ger sind alle
Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., gab am 2. Februar bekannt, daß die Bruderschaft am 1. Juli neue Bischöfe weihen wolle.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Una Voce zur Ankündigung von Bischofsweihen durch die Piusbruderschaft

Stel­lung­nah­me von Una Voce Inter­na­tio­nal zu den ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen durch die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X.: Stel­lung­nah­me Una Voce Inter­na­tio­nal und die Latin Mass Socie­ty haben mit Besorg­nis die Ankün­di­gung des Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), Pater Davi­de Pagli­a­ra­ni, zur Kennt­nis genom­men, wonach die FSSPX am 1. Juli die­ses Jah­res Bischofs­wei­hen vor­neh­men wird.


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.