18. März 2026
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) übermittelte allen italienischen Diözesanbischöfen ein eigens veröffentlichtes Buch, um auf die Lage der Kirche hinzuweisen und die bevorstehenden Bischofsweihen zu begründen

Piusbruderschaft wirbt bei Bischöfen für angekündigte Bischofsweihen

Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) star­te­te im Vor­feld der von ihr ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen am 1. Juli 2026 eine geziel­te Infor­ma­ti­ons­kam­pa­gne. Nach Berich­ten ließ die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Gemein­schaft jedem ita­lie­ni­schen Diö­ze­san­bi­schof ein eigens ver­öf­fent­lich­tes Buch zukom­men, in dem sie ihre Beweg­grün­de darlegt.

Pius XII. setzte 1955 mit der Reform der Karwoche den ersten Schritt zur großen Liturgiereform von 1969.
Forum

Die Reform der Karwoche: Prolegomena

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Im Okto­ber 1949 setz­te die Riten­kon­gre­ga­ti­on eine Lit­ur­gie­kom­mis­si­on ein, die sich mit dem Römi­schen Ritus sowie mit etwa­igen durch­zu­füh­ren­den Refor­men und deren Not­wen­dig­keit befas­sen soll­te. Lei­der war die für eine der­ar­ti­ge Arbeit erfor­der­li­che Ruhe auf­grund des anhal­ten­den Drucks sei­tens der Epi­sko­pa­te Frank­reichs und Deutsch­lands nicht gege­ben, die mit größ­ter Dring­lich­keit und Nach­druck
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) übermittelte allen italienischen Diözesanbischöfen ein eigens veröffentlichtes Buch, um auf die Lage der Kirche hinzuweisen und die bevorstehenden Bischofsweihen zu begründen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft wirbt bei Bischöfen für angekündigte Bischofsweihen

Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) star­te­te im Vor­feld der von ihr ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen am 1. Juli 2026 eine geziel­te Infor­ma­ti­ons­kam­pa­gne. Nach Berich­ten ließ die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Gemein­schaft jedem ita­lie­ni­schen Diö­ze­san­bi­schof ein eigens ver­öf­fent­lich­tes Buch zukom­men, in dem sie ihre Beweg­grün­de darlegt.
Der vatikanische Gerichtssaal im Verfahren erster Instanz, das nun für nichtig erklärt wurde.
Leo XIV.

„Jahrhundertverfahren“ für nichtig erklärt

Das vati­ka­ni­sche Beru­fungs­ge­richt erklär­te das soge­nann­te „Jahr­hun­dert­ver­fah­ren“ gegen Kar­di­nal Ange­lo Becciu und wei­te­re Ange­klag­te für nich­tig. Das Urteil stellt einen schwe­ren Rück­schlag für die vati­ka­ni­schen Anklä­ger und zugleich für den Reform­an­spruch des ver­stor­be­nen Pap­stes Fran­zis­kus dar, der das Ver­fah­ren als Beleg für ein ent­schlos­se­nes Vor­ge­hen gegen finan­zi­el­le Unre­gel­mä­ßig­kei­ten prä­sen­tiert hat­te. Nun stel­len sich eine gan­ze
Carrie Prejean Boller links in der Kommission für Religionsfreiheit der USA am 9. Februar, als sie Kritik am Zionismus wagte, und gestern in dem Interview von Piers Morgan, als sie Trumps MAGA-Bewegung für tot erklärte.
Nachrichten

Carrie Prejean Boller: „Die Maga-Bewegung ist tot“

Die Ent­las­sung der Katho­li­kin Car­rie Pre­jean Bol­ler aus der White Hou­se Reli­gious Liber­ty Com­mis­si­on der USA löste in kon­ser­va­ti­ven, reli­giö­sen und poli­ti­schen Krei­sen hef­ti­ge Dis­kus­sio­nen aus. Die Ent­schei­dung wirft nicht nur Fra­gen nach poli­ti­scher Ein­fluß­nah­me auf, son­dern hat weit­rei­chen­de gesell­schaft­li­che Kon­se­quen­zen. Seit dem Angriff gegen den Iran wei­tet sich die Debat­te viel­mehr noch aus.
Canon Robin Ward, ehemaliger Rektor des für die anglikanische Kirche bedeutenden Seminars St. Stephen's House in Oxford (rechts), und sein Wappen.
Nachrichten

Ehemaliger Rektor eines einflußreichen anglikanischen Seminars wurde in die katholische Kirche aufgenommen

Canon Robin Ward, ein pro­fi­lier­ter Patri­sti­ker und lang­jäh­ri­ger Rek­tor des angli­ka­ni­schen Prie­ster­se­mi­nars St. Stephen’s Hou­se in Oxford, ist am 14. Febru­ar offi­zi­ell in die römisch-katho­­li­­sche Kir­che auf­ge­nom­men wor­den. Das Ereig­nis liegt schon einen Monat zurück, ver­dient es aber berich­tet zu wer­den. Ward emp­fing in der Bene­dik­ti­ner­ab­tei St. Michael’s in Farn­bo­rough durch Abt Cuth­bert Bro­gan das
Erzbischof Salvatore Cordileone zelebrierte ein Pontifikalamt im überlieferten Römischen Ritus in Zagreb
Liturgie & Tradition

Erstes traditionelles Pontifikalamt in Kroatien seit über 50 Jahren

In Kroa­ti­en wur­de nach mehr als einem hal­ben Jahr­hun­dert erst­mals wie­der ein Pon­ti­fi­kal­amt im über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus zele­briert. Die Zere­mo­nie fand in der Kir­che St. Bla­si­us in Zagreb statt und wur­de von Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne von San Fran­cis­co (USA) par­al­lel zur inter­na­tio­na­len Kon­fe­renz „Chri­stus ist König“ zelebriert.
Blitzeinschlag in die Peterskuppel am 12. März 2026
Nachrichten

Erneut ein „Zeichen des Himmels“?

Am 12. März 2026 schlug wäh­rend eines Gewit­ters ein Blitz direkt in die Kup­pel des Peters­do­mes ein und sorg­te für Auf­se­hen unter Gläu­bi­gen, Medi­en und Beob­ach­tern welt­weit. Das Foto des Blit­zes, das am Mor­gen des 12. März von Micha­el Hay­nes, Rom-Kor­­re­s­pon­­dent des bri­ti­schen Catho­lic Herald, ver­öf­fent­licht wur­de und rasche Ver­brei­tung fand, weckt Erin­ne­run­gen an ein spek­ta­ku­lä­res
Papst Leo XIV. mit Msgr. Orlita (Vorsitzender) und P. Bamonte (Stellvertreter) von der Internationalen Exorzistenvereinigung
Leo XIV.

Papst Leo XIV. empfängt die Spitze der Internationalen Vereinigung der Exorzisten

Am 13. März 2026 emp­fing Papst Leo XIV. in einer Pri­vat­au­di­enz den Vor­sit­zen­den der Inter­na­tio­na­len Exor­zi­sten­ver­ei­ni­gung (AIE), Msgr. Karel Orli­ta, sowie sei­nen Stell­ver­tre­ter Pater Fran­ces­co Bamon­te ICMS. Das Tref­fen dien­te dem per­sön­li­chen Aus­tausch über die Arbeit und die Ziel­set­zun­gen der Ver­ei­ni­gung sowie über die aktu­el­le Situa­ti­on des exor­zi­sti­schen Dien­stes in der katho­li­schen Kirche.


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.