20. Mai 2026
Antichristliche "Sextremistin" und Politsöldnerin Inna Schewtschenko erhält in Wien Kirche als Bühne für ihre Show der politischen Korrektheit

Vom Heiligtum zur Ideologiebühne

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Was sich der­zeit in öster­rei­chi­schen Kir­chen­räu­men abspielt, ist kein gewöhn­li­ches Kul­tur­pro­gramm. Unter dem Ban­ner von „Dia­log“, „Offen­heit“ und „zeit­ge­nös­si­scher Kunst“ – lee­ren Paro­len eines ent­leer­ten Kul­tur­be­triebs – wer­den Kir­chen zuneh­mend zu Büh­nen poli­ti­scher und ideo­lo­gi­scher Insze­nie­run­gen umfunk­tio­niert. Beson­ders augen­fäl­lig wur­de dies nun im Umfeld der Wie­ner Fest­wo­chen: Die laut Eigen­de­fi­ni­ti­on „sex­tre­mi­sti­sche“ FEMEN-Akti­­vi­­stin

Das futuristische "Kloster der Zukunft" aus der Retorte der globalistischen Agenda
Nachrichten

Das Ambrosianische Kloster der Zukunft

Mit dem soge­nann­ten „Ambro­sia­ni­schen Klo­ster“, das bis 2030 im Mai­län­der Inno­va­ti­ons­vier­tel MIND ent­ste­hen soll, will die Erz­diö­ze­se Mai­land ein Zei­chen set­zen, das weit über Archi­tek­tur und Stadt­pla­nung hin­aus­reicht. Das Pro­jekt offen­bart laut Kri­ti­kern viel­mehr exem­pla­risch, wie tief sich Tei­le der heu­ti­gen Kir­chen­hier­ar­chie von der klas­si­schen Vor­stel­lung christ­li­chen Mönch­tums ent­fernt haben.
Papst Leo XIV. empfing gestern Kardinal Blase Cupich in Audienz und bestätigte eine Chicago-Achse für die USA
Leo XIV.

Die Chicago-Achse

Die jüng­sten Audi­en­zen von Papst Leo XIV. wer­fen ein inter­es­san­tes Licht auf die gegen­wär­ti­gen Macht­ach­sen inner­halb der katho­li­schen Kir­che zwi­schen Rom und den USA. Wäh­rend der neue Pon­ti­fex öffent­lich den mis­sio­na­ri­schen Ein­satz der in Chi­ca­go ansäs­si­gen Catho­lic Exten­si­on Socie­ty wür­dig­te, fällt zugleich auf, wie stark sich die ame­ri­ka­ni­sche Prä­senz in Rom der­zeit um die Erz­diö­ze­se
Antichristliche "Sextremistin" und Politsöldnerin Inna Schewtschenko erhält in Wien Kirche als Bühne für ihre Show der politischen Korrektheit
Christenverfolgung

Vom Heiligtum zur Ideologiebühne

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Was sich der­zeit in öster­rei­chi­schen Kir­chen­räu­men abspielt, ist kein gewöhn­li­ches Kul­tur­pro­gramm. Unter dem Ban­ner von „Dia­log“, „Offen­heit“ und „zeit­ge­nös­si­scher Kunst“ – lee­ren Paro­len eines ent­leer­ten Kul­tur­be­triebs – wer­den Kir­chen zuneh­mend zu Büh­nen poli­ti­scher und ideo­lo­gi­scher Insze­nie­run­gen umfunk­tio­niert. Beson­ders augen­fäl­lig wur­de dies nun im Umfeld der Wie­ner Fest­wo­chen: Die laut Eigen­de­fi­ni­ti­on „sex­tre­mi­sti­sche“ FEMEN-Akti­­vi­­stin
Unsere Liebe Frau von Fatima
Forum

Über Fatima kann man nie genug sagen

Von Rober­to de Mat­tei* De Maria num­quam satis – „Über Maria läßt sich nie genug sagen“ –, lau­tet ein Aus­spruch, der dem hei­li­gen Bern­hard von Clairvaux zuge­schrie­ben wird. Zu die­sem The­ma wird im kom­men­den Okto­ber in Rom ein inter­na­tio­na­ler Kon­greß statt­fin­den, mit dem Ziel, das uner­gründ­li­che Geheim­nis der Grö­ße der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria zu vertiefen.
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández, Präfekt des Glaubensdikasteriums, sprach in den vergangenen Tagen über die Priorität seines Dikasteriums und drohte der Piusbruderschaft mit Exkommunikation
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Leo XIV. zwischen Zukunftsagenda und innerkirchlicher Zerreißprobe

In den ver­gan­ge­nen Tagen setz­te Papst Leo XIV. eine Rei­he von Initia­ti­ven, die Kon­tu­ren erken­nen las­sen: eine star­ke Kon­zen­tra­ti­on auf die ethi­schen Fol­gen der Künst­li­chen Intel­li­genz und eine demon­stra­ti­ve Öff­nung zur inter­na­tio­na­len Diplo­ma­tie. Inwie­fern auch eine deut­li­che Ver­schär­fung der Span­nun­gen mit der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. durch das Glau­bens­dik­aste­ri­um auf ihn zurück­geht, muß sich
"Queergottesdienst" in der Überwasserkirche in Münster
Forum

Die frohe Botschaft von der beschleunigten Dekadenz

Von Vigi­li­us* Von Fried­rich Nietz­sche stammt die Dia­gno­se, der inne­re Ver­fall der christ­li­chen Glau­bens­kraft ver­schleie­re sich zumin­dest noch eine gewis­se Wei­le dar­in, dass sich die deka­dent gewor­de­ne Chri­sten­heit mit dem säku­la­ri­sier­ten Ava­tar des Chri­sten­tums iden­ti­fi­zie­re, um sich so in der Illu­si­on der eige­nen Vita­li­tät wie­gen zu kön­nen. Mar­tin Heid­eg­ger hat Nietz­sches Gedan­ken auf­ge­grif­fen und vom
Glaubenspräfekt Kardinal Tucho Fernández droht der Piusbruderschaft mit Exkommunikation
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Roms Exkommunikationsdrohung

Nico Spun­to­ni, Vati­ka­nist der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Giorn­a­le, hat­te es in der heu­ti­gen Aus­ga­be vor­weg­ge­nom­men: Der Vati­kan äußer­te sich heu­te mit unge­wohn­ter Klar­heit zu den von der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen. Die Bischofs­wei­hen sind für den 1. Juli ange­setzt und wol­len ohne päpst­li­ches Man­dat gespen­det wer­den – ein Schritt, der aus römi­scher Sicht


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.