12. September 2026
Bischof Schneider in seinem Interview vom 2. September: "Wir können nicht mit den mehrdeutigen Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils weitermachen. Wir müssen sie korrigieren"

„Väterliche Nächstenliebe“ für die Piusbruderschaft

Auf die noch sehr jun­ge Nach­rich­ten­sei­te AdVa­ti­ca­num haben wir bereits hin­ge­wie­sen, als deren Vati­ka­nist der Bri­te nepa­le­si­scher Abstam­mung Niwa Lim­bu her­vor­sticht. AdVa­ti­ca­num ist seit Sep­tem­ber 2025 aktiv. Zuvor schrieb Lim­bu für den Catho­lic Herald. Lim­bu ver­öf­fent­lich­te am 2. Sep­tem­ber ein Inter­view mit Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na, dem der Hei­li­ge Stuhl die Zele­bra­ti­on im

Im US-Staat Illinois wurde eine lutherische Kirche in ein Restaurant umgewandelt. Droht ein ähnliches Schicksal bald Tausenden von Kirchen auch in Europa?
Nachrichten

Wenn sich die Kirchen leeren

Die New York Times, Flagg­schiff des libe­ra­len Estab­lish­ments, berich­te­te am 5. Sep­tem­ber über eine stil­le, aber tief­grei­fen­de Ver­än­de­rung in Euro­pa: Tau­sen­de Kir­chen ver­lie­ren ihre ursprüng­li­che Funk­ti­on. Allein in Deutsch­land könn­ten in den kom­men­den zehn Jah­ren mehr als 20.000 Kir­chen auf­ge­ge­ben wer­den. Nun stellt sich die Fra­ge, was mit den Gebäu­den gesche­hen soll. Ich wür­de die Pas­sa­ge
Bischof Schneider in seinem Interview vom 2. September: "Wir können nicht mit den mehrdeutigen Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils weitermachen. Wir müssen sie korrigieren"
Liturgie & Tradition

„Väterliche Nächstenliebe“ für die Piusbruderschaft

Auf die noch sehr jun­ge Nach­rich­ten­sei­te AdVa­ti­ca­num haben wir bereits hin­ge­wie­sen, als deren Vati­ka­nist der Bri­te nepa­le­si­scher Abstam­mung Niwa Lim­bu her­vor­sticht. AdVa­ti­ca­num ist seit Sep­tem­ber 2025 aktiv. Zuvor schrieb Lim­bu für den Catho­lic Herald. Lim­bu ver­öf­fent­lich­te am 2. Sep­tem­ber ein Inter­view mit Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na, dem der Hei­li­ge Stuhl die Zele­bra­ti­on im
Der amtierende und der vorherige Vorsitzender bergoglianisch gewandelten Päpstlichen Akademie für das Leben meldeten sich zugunsten des umstrittenen venetianischen Gesetz zum assistierten Selbstmord zu Wort.
Lebensrecht

Wenn das „kleinere Übel“ zum moralischen Irrtum wird

Es ist eine bemer­kens­wer­te Ent­wick­lung: Aus­ge­rech­net inner­halb der katho­li­schen Kir­che meh­ren sich Stim­men, die eine gesetz­li­che Rege­lung des assi­stier­ten Selbst­mor­des, „Ster­be­hil­fe“ genannt, befür­wor­ten. Nicht unbe­dingt, weil sie den Sui­zid als sol­chen gut­hei­ßen wür­den. Im Gegen­teil: In vie­len Äuße­run­gen wird wei­ter­hin betont, daß der Selbst­mord und die akti­ve Mit­wir­kung dar­an mora­lisch pro­ble­ma­tisch oder abzu­leh­nen sei­en. Doch
Kein Platz für den überlieferten Ritus. Franziskus hatte den Petersdom für den überlieferten Ritus gesperrt. Leo XIV. folgt ihm darin.
Leo XIV.

Der Petersdom bleibt verschlossen

Es soll­te ein Zei­chen der Hoff­nung wer­den. Es wur­de ein Zei­chen der Ernüch­te­rung. Die inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on Ad Petri Sedem kehrt auch 2026 nach Rom zurück. Seit 2012 zie­hen Gläu­bi­ge aus aller Welt zum Stuhl Petri und zum Grab des Apo­stel­für­sten. Was als Dank­wall­fahrt für Papst Bene­dikt XVI. und sein Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum
Die Dinge in der Kirche sind so, wie sie sind, weil es jemand so wollte
Forum

Leben, Wunder (nur wenige) und Tod der „Mafia“ von St. Gallen

Der Jour­na­list und Vati­ka­nist Amer­i­co Mas­ca­ruc­ci, Autor zwei­er Bücher über das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus („Die Revo­lu­ti­on von Papst Fran­zis­kus. Wie sich die Kir­che von Don Mila­ni zu Luther wan­delt“, 2018, und „Die Kir­che in der Poli­tik. Wie sich die CEI von Rui­ni zu Papst Fran­zis­kus ver­än­dert hat“, 2019), wider­spricht in sei­nem jüng­sten Text erneut
Forum

Die Verzweiflung unserer Zeit

Von Rober­to de Mat­tei* In die­sen Tagen hat die Nach­richt von der Ver­ab­schie­dung eines Geset­zes in Vene­ti­en, das die assi­stier­te Selbst­tö­tung auf regio­na­ler Ebe­ne regeln soll, in den Medi­en gro­ße Auf­merk­sam­keit erregt. Vene­ti­en ist die vier­te Regi­on, die eine sol­che Rege­lung ver­ab­schie­det hat, zugleich aber die erste unter den von der poli­ti­schen Mit­te-Rechts regier­ten Regio­nen.
Forum

Die Carbonari in Italien (Erster Teil)

Die Car­bo­na­ri waren eine ita­lie­ni­sche Geheim­ge­sell­schaft im 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­dert und sehr erfolg­reich. Offi­zi­ell kämpf­ten sie für die Zie­le Frei­heit, natio­na­le Ein­heit und die Repu­blik. Sie spiel­ten eine wich­ti­ge Rol­le im ita­lie­ni­schen Risor­gi­men­to, wirk­ten aber auch spä­ter in repu­bli­ka­ni­schen, irre­den­ti­sti­schen, anti­kle­ri­ka­len und anti­fa­schi­sti­schen Bewe­gun­gen wei­ter. Pater Pao­lo Maria Sia­no, einer der aktu­ell besten
In der Benediktinerabtei Mount Angel fand Mitte August ein Treffen zur Liturgiefrage statt. Die Leitung hatte Kardinal Arthur Roche. Papst Leo XIV. schrieb einen persönlichen Brief.
Leo XIV.

Die „Gruppe von Mount Angel“: Liturgische Erneuerung – oder die Fortsetzung des Roche-Kurses?

In der Bene­dik­ti­ner­ab­tei Mount Angel kamen auf Ein­la­dung Kar­di­nal Arthur Roches, des Prä­fek­ten des römi­schen Got­tes­dienst­dik­aste­ri­ums, 18 Fach­leu­te zusam­men, um über die lit­ur­gi­sche Bil­dung von Prie­stern, Semi­na­ri­sten und Lai­en nach­zu­den­ken. Papst Leo XIV. unter­stütz­te das Tref­fen aus­drück­lich. Die Beto­nung von lit­ur­gi­scher Bil­dung, Ehr­furcht und Treue zu den appro­bier­ten Tex­ten klingt zunächst viel­ver­spre­chend. Doch ein genaue­rer
Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.