24. September 2026
Galileo Galilei mit Kardinal Belarmin. Seine Strafe verbrachte Galileo im Hausarrest in einer Villa bei Florenz

Die Inquisition wußte es besser als Galileo

„Eppur si muo­ve!“ „Und sie bewegt sich doch!“ – also die Erde, die sich um die Son­ne bzw. um ihre eige­ne Ach­se bewegt. Und damit ist die Geschich­te für gewöhn­lich erzählt. Hier der muti­ge Gali­leo Gali­lei, der Mann der Wis­sen­schaft, der ange­sichts der kirch­li­chen Inqui­si­ti­on unbeug­sam an der Wahr­heit fest­hält. Dort die fin­ste­re Kir­che, die

Die durchsichtigen Versuche der Anti-Weißen-Ideologie, das Christentum in den Schuldkult einzubeziehen und unter Anklage zu stellen. Das Bild zeigt die "Erzbischöfin" von Canterbury Sarah Mullally, wie sie den islamischen Religionsvertreter Hafiz Muhammad Tahir Mehmood Ashrafi (mit seiner Frau und einer Tochter) mit dem Hubert-Walter-Preis "für Versöhnung und interreligiöse Zusammenarbeit" ausgezeichnet.
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Wenn Christen sich selbst verleugnen

Der bri­ti­sche Publi­zist Ste­ven Tucker kri­ti­siert in einem heu­te auf der Inter­net­sei­te des Cri­sis maga­zi­ne ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel eine Ent­wick­lung, in der Tei­le des west­li­chen Chri­sten­tums ihre eige­ne reli­giö­se und kul­tu­rel­le Über­lie­fe­rung zuneh­mend unter dem Vor­zei­chen von „Ras­sis­mus“ und „wei­ßer Vor­herr­schaft“ in Fra­ge stel­len. Aus­gangs­punkt sei­ner Über­le­gun­gen ist der Begriff des „non-prac­ti­cing white“ – des „nicht
Galileo Galilei mit Kardinal Belarmin. Seine Strafe verbrachte Galileo im Hausarrest in einer Villa bei Florenz
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Die Inquisition wußte es besser als Galileo

„Eppur si muo­ve!“ „Und sie bewegt sich doch!“ – also die Erde, die sich um die Son­ne bzw. um ihre eige­ne Ach­se bewegt. Und damit ist die Geschich­te für gewöhn­lich erzählt. Hier der muti­ge Gali­leo Gali­lei, der Mann der Wis­sen­schaft, der ange­sichts der kirch­li­chen Inqui­si­ti­on unbeug­sam an der Wahr­heit fest­hält. Dort die fin­ste­re Kir­che, die
Jesus verflucht einen Feigenbaum, der keine Früchte trägt.
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Ob es erlaubt ist, zu „verfluchen“

Von Don Cur­zio Nito­glia* Jesus ver­flucht den unfrucht­ba­ren Fei­gen­baum Kön­nen wir, nach­dem der Herr Jesus im Hin­blick auf eini­ge Städ­te Gali­lä­as „Wehe euch!“ gesagt hat, behaup­ten, daß Er die­se Städ­te objek­tiv bzw. mate­ri­ell und nicht sub­jek­tiv bzw. for­mal ver­flucht habe?
Papst Paul VI. 1965, als er erstmals in einer römischen Pfarrei in der Volkssprache und ad populum zelebrierte.
Forum

Zur Legitimität des Novus Ordo Missae: eine berechtigte Frage

Fol­gen­den Dis­kus­si­ons­bei­trag aus Frank­reich doku­men­tie­ren wir: Von Fran­çois Savy* In sei­nem Arti­kel „Wann kommt der lit­ur­gi­sche Frie­den?“, der in der Juli-August-Aus­­­ga­­be 2025 (Nr. 382) von La Nef erschie­nen ist, stell­te Chri­sto­phe Geffroy eine Fra­ge, der die jüngst inner­halb der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. vor­ge­nom­me­nen Prie­ster­wei­hen beson­de­re Aktua­li­tät ver­lei­hen. Er ver­trat dar­in die Auf­fas­sung, daß die bei­den For­men
"Veritas" von Jan van Delen in der Liebfrauenkirche am Sablon in Brüssel (Onze-Lieve-Vrouw ter Zege op de Zavelkerk)
Forum

An der Wahrheitsfrage kommt niemand vorbei

Ein Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner* Wer die Debat­ten, und beson­ders die ver­schie­de­nen Argu­men­ta­ti­ons­fi­gu­ren in den ver­schie­de­nen Fel­dern wie Poli­tik, Rechts­fin­dung und Kir­che auf­merk­sam ver­folgt und sich dar­in hin­ein­denkt, wird mit Sicher­heit sehr schnell fest­stel­len müs­sen, daß es auf allen Sei­ten, und lei­der auch bei jenen, wel­che an sich die rech­te Sache ver­tre­ten, viel­fach einen
"Wir überwachen euch"
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Die sowjetische Diktatur in den argentinischen Priesterseminaren

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Bis vor eini­gen Jahr­zehn­ten waren die Bischö­fe in den Ent­schei­dun­gen, die sie in ihren Diö­ze­sen tra­fen, auto­nom. Doch als die kon­zi­lia­re Mün­dig­keit ein­setz­te und vor allem die Kir­che durch die Syn­oda­li­tät erleuch­tet wur­de, unter­war­fen sich die Bischö­fe den Vor­ga­ben der Bischofs­kon­fe­ren­zen: Ein Bischof, der sich nicht dem Dik­tat der kol­le­gia­len Gre­mi­en anpaßt,
Forum

Die Herde Christi und der Kirche

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Der Dia­log kann nur dann wahr­haft christ­lich sein, wenn er zur Wahr­heit und zur Bekeh­rung führt. Wenn er dar­auf ver­zich­tet, Chri­stus als den ein­zi­gen Weg zum Heil zu ver­kün­den, ver­wan­delt sich die Öff­nung zur Welt in eine frucht­lo­se Übung, die die See­len ver­wirrt und die über­na­tür­li­che Sen­dung der Kir­che ver­dun­kelt. Um eine
Vor wenigen Tagen wurde mit einem großen Fest die Neugestaltung der monumentalen Westfassade des Marienheiligtums von Aparecida in Brasilien der Öffentlichkeit übergeben. Sie zeigt auf einer gigantischen Fläche Rupnik-Kunst
Nachrichten

Rupniks Mosaiken: Während Lourdes sie verhüllt, feiert sie Aparecida

Von Lour­des bis Apa­re­ci­da zeigt sich ein bemer­kens­wer­ter Gegen­satz im Umgang der Kir­che mit den Wer­ken Mar­ko Ivan Rup­niks. Wäh­rend das fran­zö­si­sche Mari­en­hei­lig­tum die Mosai­ken des wegen schwe­rer Miß­brauchs­vor­wür­fe beschul­dig­ten ehe­ma­li­gen Jesui­ten inzwi­schen voll­stän­dig ver­hüllt hat, wur­de in Bra­si­li­en die letz­te monu­men­ta­le Fas­sa­de der Basi­li­ka von Apa­re­ci­da mit gro­ßem Auf­wand ent­hüllt – beglei­tet von Musik,
Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.