4. März 2026
Die als Synodalität getarnte Revolution.

Eine gefährliche Sprachverschiebung

Ein jüngst ver­öf­fent­lich­tes Arbeits­pa­pier aus dem Umfeld des welt­wei­ten Syn­oden­pro­zes­ses sorgt für erheb­li­che theo­lo­gi­sche Irri­ta­ti­on. Unter dem wie meist sper­ri­gen Titel „Für eine syn­oda­le Kir­che: Gemein­schaft, Teil­ha­be und Sen­dung. Stu­di­en­grup­pe Nr. 4. Die Revi­si­on der Ratio Fun­da­men­ta­lis Insti­tu­tio­nis Sacer­do­ta­lis in syn­­o­dal-mis­­sio­na­ri­­scher Per­spek­ti­ve“ fin­det sich eine For­mu­lie­rung, „die in ihrer Trag­wei­te kaum über­schätzt wer­den kann“, so
Papst Pius XII. mit der Tiara. Johannes Paul I. war 1978 der erste Papst, der sich nicht mit der Tiara krönen ließ.

Eine Tiara für Papst Leo XIV.

Eine eigens gegrün­de­te Orga­ni­sa­ti­on in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten hat eine lan­des­wei­te Spen­den­kam­pa­gne ins Leben geru­fen, um Papst Leo XIV., dem ersten Pon­ti­fex US-ame­ri­­ka­­ni­­scher Her­kunft, eine päpst­li­che Tia­ra zu schen­ken. Die Initia­ti­ve ver­steht sich als kol­lek­ti­ve Gabe der Katho­li­ken sei­nes Heimatlandes.
Priesterweihen für die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX)

Die Piusbruderschaft, die Osmose und die Billigkeit – eine Stellungnahme aus dem Volk

Von Wolf­ram Schrems* Seit der Ankün­di­gung von Bischofs­wei­hen durch die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. am 2. Febru­ar wur­den in den ver­schie­de­nen Inter­net­me­di­en, in pri­va­ten wie kir­chen­of­fi­zi­el­len, zahl­rei­che mehr oder weni­ger sach­ge­rech­te Infor­ma­tio­nen und mehr oder weni­ger qua­li­täts­vol­le Kom­men­ta­re dazu veröffentlicht.
Tu es Petrus et super hanc Petram aedificabo ecclesiam meam. Seit 726 Jahren ziert diese Bronzefigur des Apostels Petrus den Petersdom. Sie wird auch noch heute an den Apostelfesten mit der Tiara gekrönt.

Et nos credidimus caritati

Fol­gen­de Sup­plik (Bit­te) rich­tet sich mit Blick auf die ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) direkt an Papst Leo XIV. Wer sie mit­un­ter­zeich­nen möch­te, kann sich an fol­gen­den Adres­se wen­den: supplik[@]protonmail.com (die ecki­gen Klam­mern weg­las­sen). Et nos cre­di­di­mus cari­ta­ti Sanc­tis­si­me Pater Leo XIV Wie Eure Hei­lig­keit bereits ver­nom­men hat, bit­tet die FSSPX um die

Alejandro Labaka mit Amazonas-Indios des Huaorani-Stammes
Leo XIV.

Ein nudistischer und pädophiler „Heiliger“?

„Vie­le von uns sehen sich wei­ter­hin in der Pflicht, reli­giö­se, als „Evan­ge­li­sie­rung“ getarn­te Päd­era­stie offen­zu­le­gen. Schwei­gen ist kei­ne Opti­on“, so der gali­cische Jour­na­list und Publi­zist Fran­cis­co Fernán­dez de la Cigo­ña, der schar­fe Kri­tik an einem Selig­spre­chungs­ver­fah­ren übt.
Die als Synodalität getarnte Revolution.
Leo XIV.

Eine gefährliche Sprachverschiebung

Ein jüngst ver­öf­fent­lich­tes Arbeits­pa­pier aus dem Umfeld des welt­wei­ten Syn­oden­pro­zes­ses sorgt für erheb­li­che theo­lo­gi­sche Irri­ta­ti­on. Unter dem wie meist sper­ri­gen Titel „Für eine syn­oda­le Kir­che: Gemein­schaft, Teil­ha­be und Sen­dung. Stu­di­en­grup­pe Nr. 4. Die Revi­si­on der Ratio Fun­da­men­ta­lis Insti­tu­tio­nis Sacer­do­ta­lis in syn­­o­dal-mis­­sio­na­ri­­scher Per­spek­ti­ve“ fin­det sich eine For­mu­lie­rung, „die in ihrer Trag­wei­te kaum über­schätzt wer­den kann“, so
Forum

USA gegen Iran: eine Verletzung des Rechts?

Von Rober­to de Mat­tei* Der Mili­tär­ein­satz der USA und Isra­els gegen den Iran hat welt­weit eine Wel­le der Empö­rung aus­ge­löst. Nord­ko­rea, Ruß­land und Chi­na spra­chen von einer „ille­ga­len Aggres­si­on“ und bezeich­ne­ten sie als Ver­let­zung des Völ­ker­rechts. Wla­di­mir Putin ver­wen­de­te dabei For­mu­lie­run­gen wie „zyni­sche Ver­let­zung des Rechts“, wäh­rend Peking die Tötung des ira­ni­schen Füh­rers Ali Kha­men­ei
Papst Pius XII. mit der Tiara. Johannes Paul I. war 1978 der erste Papst, der sich nicht mit der Tiara krönen ließ.
Leo XIV.

Eine Tiara für Papst Leo XIV.

Eine eigens gegrün­de­te Orga­ni­sa­ti­on in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten hat eine lan­des­wei­te Spen­den­kam­pa­gne ins Leben geru­fen, um Papst Leo XIV., dem ersten Pon­ti­fex US-ame­ri­­ka­­ni­­scher Her­kunft, eine päpst­li­che Tia­ra zu schen­ken. Die Initia­ti­ve ver­steht sich als kol­lek­ti­ve Gabe der Katho­li­ken sei­nes Heimatlandes.
Villa Giorgina in Rom, Sitz der Apostolischen Nuntiatur in Italien
Leo XIV.

Wird Substitut Peña Parra neuer Nuntius in Italien?

Das ita­lie­ni­sche Außen­mi­ni­ste­ri­um hat die Anfra­ge des Hei­li­gen Stuhls für die Ernen­nung eines neu­en Apo­sto­li­schen Nun­ti­us bei der Ita­lie­ni­schen Repu­blik und San Mari­no erhal­ten. Laut dem Vati­ka­ni­sten Mar­co Tosat­ti und Spe­co­la ist der vene­zo­la­ni­sche Erz­bi­schof und Vati­kan­di­plo­mat Edgar Peña Par­ra, der­zeit Sub­sti­tut für All­ge­mei­ne Ange­le­gen­hei­ten im Staats­se­kre­ta­ri­at, als Kan­di­dat für die­ses Amt im Gespräch. Damit
Bischofsweihe
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Schismatisch oder katholisch?

Von Don Micha­el Gurt­ner* Im Fol­gen­den wol­len wir auf den Haupt­vor­wurf ein­ge­hen, der immer wie­der und immer noch als „Tot­schlag­keu­le“ gegen die Pius­bru­der­schaft erho­ben wird, näm­lich jenen des angeb­lich voll­zo­ge­nen und bestehen­den Schis­mas. An die­ser Fra­ge hängt letzt­lich bei­nah alles – des­halb haben sich die Geg­ner der FSSPX ja auch gera­de auf die­se Argu­men­ta­ti­ons­fi­gur ein­ge­schos­sen,
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche und die vielen Schismen

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Ich habe als Reak­ti­on auf mei­ne Bei­trä­ge vie­le Kom­men­ta­re gele­sen, Vide­os ange­schaut, Emails und Social-Media-Bot­­schaf­ten erhal­ten. Mit gro­ssem Auf­wand ver­su­chen Tra­di­tio­na­li­sten und ihnen nahe ste­hen­de Per­so­nen etwas zu recht­fer­ti­gen, was ein­fach nicht zu recht­fer­ti­gen ist: Bischofs­wei­hen ohne die Zustim­mung des Pap­stes! Bischofs­wei­hen ent­schei­den objek­tiv (ipso fac­to) über das Inner­halb oder


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.