29. Juli 2026
Neue vatikanischen Leitlinien für den "synodalen Prozeß" sehen die Einbindung auch anderer Religionen vor

Kirche im (kopflosen) Aufbruch?

Mit einem iro­ni­schen Anflug kri­ti­siert Aldo Maria Val­li das am 27. Juli vom Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Welt­syn­ode ver­öf­fent­lich­te Leit­li­ni­en „Recoll­ec­ting. Accom­pany­ing the pre­pa­ra­ti­on of the local Church’s eva­lua­ti­on Assem­bly“. Die nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil ein­ge­rich­te­te Bischofs­syn­ode, die regel­mä­ßig alle drei Jah­re tag­te, aber auch außer­ord­ernt­lich ein­be­ru­fen wer­den konn­te, wur­de von Papst Fran­zis­kus schritt­wei­se seit 2018

Neue vatikanischen Leitlinien für den "synodalen Prozeß" sehen die Einbindung auch anderer Religionen vor
Leo XIV.

Kirche im (kopflosen) Aufbruch?

Mit einem iro­ni­schen Anflug kri­ti­siert Aldo Maria Val­li das am 27. Juli vom Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Welt­syn­ode ver­öf­fent­lich­te Leit­li­ni­en „Recoll­ec­ting. Accom­pany­ing the pre­pa­ra­ti­on of the local Church’s eva­lua­ti­on Assem­bly“. Die nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil ein­ge­rich­te­te Bischofs­syn­ode, die regel­mä­ßig alle drei Jah­re tag­te, aber auch außer­ord­ernt­lich ein­be­ru­fen wer­den konn­te, wur­de von Papst Fran­zis­kus schritt­wei­se seit 2018
Der heilige Goar lebte als Eremit am linken Rheinufer nahe der heutigen Stadt Sankt Goar.
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Der heilige Goar – Schutzpatron der Zerstreuten?

Von Rober­to de Mat­tei* Wer sind die Zer­streu­ten? Es sind jene Men­schen, denen es schwer­fällt oder die es nicht dau­er­haft schaf­fen, ihre Auf­merk­sam­keit auf das zu rich­ten, was sie gera­de tun. Zer­streut­heit ist an sich kei­ne Tugend, denn Voll­kom­men­heit besteht dar­in, jede Auf­ga­be gut und mit gan­zer Hin­ga­be zu erfül­len. Unser Herr selbst ist dafür
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„Heilige Maschinen“ und digitale Prozessionen

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Auch die Reli­gio­nen unter­wer­fen sich inzwi­schen der Robo­tik und der soge­nann­ten Künst­li­chen Intel­li­genz. Dabei han­delt es sich – streng genom­men – gar nicht um Intel­li­genz, son­dern um einen Rechen­be­schleu­ni­ger, der in der Infor­ma­tik tref­fend als „sto­cha­sti­scher Papa­gei“ (sto­cha­stic par­rot) bezeich­net wird. Sol­che Syste­me ent­wickeln weder Gedan­ken noch Begrif­fe. Sie erzeu­gen Ant­wor­ten, indem
Die geschändete Marienstatue wurde umgehend verhüllt und es wurde mit den Reinigungsarbeiten begonnen
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Altar angezündet und Marienstatue geschändet

Ein Angriff auf das bekann­te Mari­en­hei­lig­tum von Med­jug­or­je hat in der katho­li­schen Welt Bestür­zung aus­ge­löst. In der Nacht von Mon­tag auf Diens­tag wur­de der Außen­al­tar der Pfarr­kir­che in Brand gesetzt und die Sta­tue der Got­tes­mut­ter Maria mit schwar­zer Far­be beschmiert und mit belei­di­gen­den Schrift­zü­gen ver­un­stal­tet. Der mut­maß­li­che Täter konn­te inzwi­schen fest­ge­nom­men werden.
Click to Pray mit einem (inzwischen geschlossenen) Sicherheitsleck
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Schwere Sicherheitslücke bei „Click to Pray“ des Vatikans

Die Digi­ta­li­sie­rung kirch­li­cher Ange­bo­te eröff­net neue Mög­lich­kei­ten der Evan­ge­li­sie­rung und der welt­wei­ten Ver­net­zung von Gläu­bi­gen. Gleich­zei­tig wächst jedoch die Ver­ant­wor­tung, per­sön­li­che Daten wirk­sam zu schüt­zen. Ein aktu­el­ler Vor­fall rund um die Gebets­platt­form Click to Pray, die dem Welt­wei­ten Gebets­netz­werk des Pap­stes ange­schlos­sen ist, zeigt, wel­che schwer­wie­gen­den Fol­gen Ver­säum­nis­se bei der IT-Sicher­heit haben können.
Stefano Fontana verweist auf jüngste Stellungnahmen von Kardinal Robert Sarah (r.) und Kardinal Raymond Burke (l.), in denen sie Leo XIV. faktisch ersuchten, konkreter und deutlicher zu reagieren und in manchen Fragen auch einmal zu sagen: "Es reicht!"
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Burke und Sarah rufen Papst Leo XIV. auf, auch einmal zu sagen: „Es reicht!“

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Zwi­schen syn­oda­len Expe­ri­men­ten, Homo­se­xua­lis­mus, dem Kampf gegen den Zöli­bat und LGBTQ-Mes­­sen sind die von Fran­zis­kus ein­ge­lei­te­ten Pro­zes­se außer Kon­trol­le gera­ten, und es ist an der Zeit, sie auf­zu­hal­ten. Die bei­den Kar­di­nä­le wen­den sich an Papst Leo XIV. und hof­fen auf eine Kurs­kor­rek­tur zum Wohl der Kir­che. In den ver­gan­ge­nen Tagen haben die
"Der Papst und der Antichrist". Peter Thiel veröffentlichte einige seiner Überlegungen in einem Aufsatz für First Things.
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Der Papst und der Antichrist

Peter Thiel, ein deutsch-ame­ri­­ka­­ni­­scher Unter­neh­mer, Inve­stor und Mit­grün­der von PayPal sowie Palan­tir Tech­no­lo­gies, war auch einer der ersten Inve­sto­ren bei Face­book und zählt zu den ein­fluß­reich­sten Per­sön­lich­kei­ten der Tech­­no­­lo­­gie- und Start-up-Bran­che. Bekannt ist er für sei­ne Inve­sti­tio­nen, sei­ne Bücher und sei­ne teils kon­tro­ver­sen poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Posi­tio­nen. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten hielt er in ver­schie­de­nen
Eines von zahlreichen gemeinsamen Fotos von P. James Martin SJ und Papst Franziskus zur Förderung einer Homo-Agenda.
Genderideologie

Die Salamitaktik der Öffnung? Die Forderung von James Martin nach homosexuellen Priestern

Was lan­ge als Rand­the­ma inner­kirch­li­cher Dis­kus­si­on erschien, rückt kurz nach dem Ende des berg­o­glia­ni­schen Pon­ti­fi­kats in das Zen­trum der Aus­ein­an­der­set­zung: die Fra­ge nach dem Ver­hält­nis der katho­li­schen Kir­che zur Homo­se­xua­li­tät und den Kon­se­quen­zen für das Prie­ster­tum. Im Klar­text: Der US-Jesu­it Pater James Mar­tin erhob vor kur­zem erneut die For­de­rung, homo­se­xu­el­len Män­nern offi­zi­ell den Zugang zum
Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.