23. April 2026
Der neue Corpus für das Kruzifix von Debel im Südlibanon. Es wurde nicht von Israel gestiftet, sondern auf Initiative des Militärpfarrers der UNO-Friedenstruppen

Kreuz in Debel neu aufgerichtet – Spannungen, symbolische Gesten und Falschmeldungen

Im süd­li­ba­ne­si­schen Ort Debel ist nach Berich­ten aus loka­len Quel­len ein zuvor von israe­li­schen Besat­zungs­sol­da­ten zer­stör­tes Kru­zi­fix ersetzt und wie­der an sei­nem ange­stamm­ten Platz auf­ge­stellt wor­den. Der Vor­fall, bei dem eine Dar­stel­lung des gekreu­zig­ten Chri­stus von zwei israe­li­schen Sol­da­ten geschän­det wur­de, hat­te in der ver­gan­ge­nen Woche für welt­wei­te Empö­rung gesorgt. Zunächst wur­de über ver­schie­de­ne Kanä­le

Der neue Corpus für das Kruzifix von Debel im Südlibanon. Es wurde nicht von Israel gestiftet, sondern auf Initiative des Militärpfarrers der UNO-Friedenstruppen
Nachrichten

Kreuz in Debel neu aufgerichtet – Spannungen, symbolische Gesten und Falschmeldungen

Im süd­li­ba­ne­si­schen Ort Debel ist nach Berich­ten aus loka­len Quel­len ein zuvor von israe­li­schen Besat­zungs­sol­da­ten zer­stör­tes Kru­zi­fix ersetzt und wie­der an sei­nem ange­stamm­ten Platz auf­ge­stellt wor­den. Der Vor­fall, bei dem eine Dar­stel­lung des gekreu­zig­ten Chri­stus von zwei israe­li­schen Sol­da­ten geschän­det wur­de, hat­te in der ver­gan­ge­nen Woche für welt­wei­te Empö­rung gesorgt. Zunächst wur­de über ver­schie­de­ne Kanä­le
Msgr. Garcia Cuerva, von Papst Franziskus ernannter Erzbischof von Buenos Aires, mit der Peronistin Malena Galmarini
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Bergoglio-Woche: Seine „Geschenke“ an die argentinische Kirche

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Eines der schmerz­lich­sten Ver­mächt­nis­se des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus waren die Bischö­fe, die er der Kir­che hin­ter­ließ – und im Fal­le Argen­ti­ni­ens sei­ne Ten­denz, sie aus dem Kreis der Prie­ster aus­zu­wäh­len, denen oft die ele­men­tar­sten und uner­läß­li­chen Qua­li­tä­ten fehl­ten. Und ich sage Ten­denz, weil Fran­zis­kus im Lau­fe sei­nes Pon­ti­fi­kats 67 Bischö­fe in Argen­ti­ni­en
Rafael López Aliaga, katholischer Präsidentschaftskandidat in Peru, übt Kritik an der schleppenden Stimmenauszählung und äußert den Verdacht, man wolle seine Teilnahme an der Stichwahl verhindern
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Der „Morrocoy-Plan“ und die Präsidentschaftswahlen in Peru

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Was ist der „Mor­ro­­coy-Plan“? Dabei han­delt es sich um eine poli­tisch-psy­­cho­­lo­­gi­­sche und büro­kra­ti­sche Stra­te­gie, die wäh­rend des Regimes von Nico­las Madu­ro in Vene­zue­la viel­fach erprobt wur­de. Sie besteht dar­in, den Wahl­pro­zeß bewußt zu ver­lang­sa­men, um Wäh­ler zu demo­ti­vie­ren und zu zer­mür­ben. Ziel ist es, sie dazu zu brin­gen, ihre Anti-Regime- oder Anti-Estab­­lish­­ment-Hal­tung
Heute jährt sich zum ersten Mal der Todestag von Papst Franziskus.
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Bergoglio-Woche: Wahrscheinlich der schlechteste Papst des letzten Jahrtausends

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Fran­zis­kus wird wahr­schein­lich als der schlech­te­ste Papst des ver­gan­ge­nen Jahr­tau­sends in die Geschich­te ein­ge­hen. Es ist schwer, einen ande­ren zu fin­den, der der Kir­che einen ver­gleich­ba­ren Scha­den zuge­fügt hat wie er wäh­rend sei­ner zwölf­jäh­ri­gen Amts­zeit – jen­seits des­sen, was die gött­li­che Vor­se­hung viel­leicht noch Gutes aus all dem her­vor­ge­hen las­sen kann. Eine
Mit Empörung reagierten die Oberhäupter der katholischen Kirchen im Heiligen Land auf die unsägliche Schändung des gekreuzigten Jesus durch einen israelischen Soldaten im Südlibanon
Nachrichten

Empörung über Schändung eines Christusbildes im Südlibanon

Die Schän­dung einer Dar­stel­lung des gekreu­zig­ten Jesus in einem Dorf im Süd­li­ba­non hat in kirch­li­chen Krei­sen des Nahen Ostens schar­fe Reak­tio­nen aus­ge­löst. Aus­lö­ser der Kon­tro­ver­se ist ein Vor­fall in der Ort­schaft Debel, bei dem ein israe­li­scher Sol­dat eine Chri­stus­fi­gur ent­haup­te­te. Die Tat wird von der katho­li­schen Kir­che in der Regi­on als gra­vie­ren­der Angriff auf reli­giö­se
Darstellung des zerrissenen Vorhangs (oben links und rechts), der das wahre Allerheiligste sichtbar macht. Illustration von Herrad von Landsberg, Äbtissin von Hohenburg im Elsaß (12. Jahrhundert).
Forum

Wie steht es um die Bekehrung der Juden?

Wir doku­men­tie­ren die Stel­lung­nah­me der Ini­ti­tia­ve Il Cammi­no dei Tre Sen­tie­ri (Der Weg der Drei Pfa­de): Von ver­schie­de­nen Sei­ten hört man inzwi­schen die Behaup­tung, die Juden sollten/​​bräuchten sich nicht bekeh­ren, da ihre „Erwäh­lung“ end­gül­tig sei. Aber ist das wirk­lich so? 
Msgr. Joel Amado, Bischof von Petropolis und Vorsitzender der Kommission für die Glaubenslehre der Brasilianischen Bischofskonferenz, sprach von einem "Recht" junger Katholiken auf den überlieferten Römischen Ritus. Neue Töne?
Liturgie & Tradition

Brasilianischer Bischof: Junge Katholiken haben ein Recht auf den überlieferten Ritus

Der bra­si­lia­ni­sche Bischof Joel Por­tel­la Ama­do beton­te das Recht jun­ger Katho­li­ken auf den über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus und begrün­de­te dies mit dem plu­ra­len Wesen der katho­li­schen Kir­che. Die Aus­sa­gen fie­len im Rah­men einer Pres­se­kon­fe­renz zur 62. Gene­ral­ver­samm­lung der Bra­si­lia­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz im Wall­fahrts­ort Apa­re­ci­da. Dar­über berich­te­te die katho­li­sche Nach­rich­ten­agen­tur ACI Pren­sa (CNA) gestern unter Beru­fung auf einen
Die Echtheit des schockierenden Vorfalls wurde von der israelischen Armee bestätigt. Ein israelischer Soldat zerstörte im Südlibanon ein Kruzifix und ließ sich dabei photographieren, wie er mit einer Axt auf das Gesicht des gekreuzigten Jesus Christus einschlägt. Israels Regierung entschuldigte sich.
Nachrichten

Die Macht der Bilder – ein israelischer Soldat zerstört eine Christus-Darstellung

Die israe­li­schen Streit­kräf­te haben eine Unter­su­chung ein­ge­lei­tet, nach­dem in sozia­len Netz­wer­ken ein Bild ver­brei­tet wor­den war, das einen israe­li­schen Sol­da­ten zeigt, der offen­bar die Chri­stus­fi­gur eines umge­stürz­ten Kru­zi­fi­xes zer­stört. Das Foto soll im Süd­li­ba­non auf­ge­nom­men wor­den sein. Das ver­brei­te­te Bild zeigt eine schockie­ren­de Sze­ne. Die Macht der Bil­der ist enorm. Bil­der kön­nen natür­lich auch lügen.


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.