20. April 2026
Die Echtheit des schockierenden Vorfalls wurde von der israelischen Armee bestätigt. Ein israelischer Soldat zerstörte im Südlibanon ein Kruzifix und ließ sich dabei photographieren, wie er mit einer Axt auf das Gesicht des gekreuzigten Jesus Christus einschlägt. Israels Regierung entschuldigte sich.

Die Macht der Bilder – ein israelischer Soldat zerstört eine Christus-Darstellung

Die israe­li­schen Streit­kräf­te haben eine Unter­su­chung ein­ge­lei­tet, nach­dem in sozia­len Netz­wer­ken ein Bild ver­brei­tet wur­de, das einen israe­li­schen Sol­da­ten zeigt, der offen­bar die Chri­stus­fi­gur eines umge­stürz­ten Kru­zi­fi­xes zer­stört. Das Foto soll im Süd­li­ba­non auf­ge­nom­men wor­den sein. Das ver­brei­te­te Bild zeigt eine schockie­ren­de Sze­ne. Die Macht der Bil­der ist enorm. Bil­der kön­nen natür­lich auch lügen. In

Die Echtheit des schockierenden Vorfalls wurde von der israelischen Armee bestätigt. Ein israelischer Soldat zerstörte im Südlibanon ein Kruzifix und ließ sich dabei photographieren, wie er mit einer Axt auf das Gesicht des gekreuzigten Jesus Christus einschlägt. Israels Regierung entschuldigte sich.
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Die Macht der Bilder – ein israelischer Soldat zerstört eine Christus-Darstellung

Die israe­li­schen Streit­kräf­te haben eine Unter­su­chung ein­ge­lei­tet, nach­dem in sozia­len Netz­wer­ken ein Bild ver­brei­tet wur­de, das einen israe­li­schen Sol­da­ten zeigt, der offen­bar die Chri­stus­fi­gur eines umge­stürz­ten Kru­zi­fi­xes zer­stört. Das Foto soll im Süd­li­ba­non auf­ge­nom­men wor­den sein. Das ver­brei­te­te Bild zeigt eine schockie­ren­de Sze­ne. Die Macht der Bil­der ist enorm. Bil­der kön­nen natür­lich auch lügen. In
Joachim Kuhs veröffentlichte eine Festschrift zum zehnjährigen Bestehen der Christen in der AfD mit Beiträgen von Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch MdB, Erika Steinbach, Dr. Lothar Gassmann, Prof. Dr. Max Otte u. v. a.
Forum

Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD) – zum zehnjährigen Bestehen

Von Wolf­ram Schrems* Wer sich in der Alter­na­ti­ve für Deutsch­land (AfD) enga­giert, muß mit dem Schlimm­sten rech­nen. AfD-Poli­ti­ker ris­kie­ren Ruf und bür­ger­li­che Exi­stenz, manch­mal buch­stäb­lich Leib und Leben. Die meist­ge­haß­te Par­la­ments­par­tei Deutsch­lands wird von den ande­ren Frak­tio­nen geäch­tet, vom Geheim­dienst (aus­ge­rech­net „Ver­fas­sungs­schutz“ genannt) infil­triert, von den Medi­en als „Nazis“ dämo­ni­siert und von Stra­ßen­schlä­gern phy­sisch bedroht.
Die Jurisdiktion der Kirche von Ägypten (Alexandrien) erstreckte sich über ein riesiges Gebiet Nordafrikas
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Standhaft im Glauben – aber wie?

Von Hortator Der Arti­kel „Han­deln gemäß der Tra­di­ti­on – Ein Bei­spiel aus der Geschich­te“ von P. Gabri­el Bau­mann von der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) ver­sucht, aus der aria­ni­schen Kri­se des 4. Jahr­hun­derts eine kla­re Hand­lungs­an­wei­sung für die Gegen­wart abzu­lei­ten. Sei­ne zen­tra­le The­se lau­tet, dass die recht­gläu­bi­gen Bischö­fe jener Zeit – allen vor­an der hei­li­ge Atha­na­si­us
Bischofsweihe
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Erwiderung auf die Stellungnahme von Claves zu den geplanten Bischofsweihen der Piusbruderschaft

Von Hortator Die Stel­lung­nah­me von Cla­ves gegen die geplan­ten Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) ist sorg­fäl­tig kon­stru­iert, bleibt jedoch in einem ent­schei­den­den Punkt unzu­rei­chend: Sie bewegt sich nahe­zu aus­schließ­lich auf der Ebe­ne for­ma­ler Argu­men­ta­ti­on und ver­fehlt damit die eigent­li­che Streit­fra­ge. Denn im Zen­trum steht nicht pri­mär eine juri­­stisch-for­­ma­­le, son­dern eine sach­­lich-meri­to­ri­­sche Problematik.
Bild mit Symbolcharakter: Das Konsistorium im Januar fand vor allem aufgesplittert an Tischen (Stuhlkreisen) statt, dem Beratungsformat des bergoglianischen "synodalen Prozesses"
Leo XIV.

Das geheimnisvolle Konsistorium

Der von Dia­ne Mon­tagna ver­öf­fent­lich­te Bericht über das außer­or­dent­li­che Kon­si­sto­ri­um vom Janu­ar 2026 ent­fal­tet sich wie eine minu­ti­ös rekon­stru­ier­te Chro­no­lo­gie kirch­li­cher Ent­schei­dungs­pro­zes­se – und zugleich wie eine Erzäh­lung über Macht, Ver­fah­ren und Intrans­pa­renz im Zen­trum des Vati­kans. Im Kern steht eine Fra­ge, die der Text selbst wie­der­holt auf­wirft: War­um wur­de der ursprüng­lich vor­ge­se­he­ne klas­si­sche Bera­tungs­mo­dus
In den USA zeigt die Staatsführung gerade ein irritierendes Christus-Bild
Leo XIV.

Die letzte Versuchung Amerikas

300 dena­ri ist eine neue Rubrik des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Blogs Mes­sa in Lati­no, der sich dem Bereich Wirt­schaft wid­met, „einem Bereich, mit dem man sich tra­di­tio­nell im katho­li­schen Kon­text weni­ger befaßt“. Hier der jüng­ste Bei­trag von Rober­to Man­zi: Im Jah­re 1925 ver­öf­fent­lich­te Bruce Bar­ton ein Buch, das sich bes­ser ver­kauf­te als Heming­way und Fitz­ge­rald. Es trug den
US-Präsident attackierte Papst Leo XIV., nachdem dieser zum Frieden aufgerufen hatte
Forum

Der Papst und Trump: ein explosiver Gegensatz

Von Rober­to de Mat­tei* Nach den Schmäh­reden von Prä­si­dent Trump gegen Papst Leo XIV. ist Miß­bil­li­gung gebo­ten, und die ita­lie­ni­sche Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni hat gut dar­an getan, die­se als Füh­re­rin einer Nati­on zum Aus­druck zu brin­gen, in der der Stuhl Petri steht. Leo XIV. ist das Ober­haupt der Welt­kir­che und steht in die­ser Funk­ti­on über


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.