Quentin Deranque, ein junger traditionsverbundener Katholik, wurde von Linksextremisten zu Tode geprügelt. Seither versuchen die Sympathisanten der Täter, das Opfer als Extremisten zu diskreditieren, vor allem im Mainstream.
Forum

Information oder Framing? Zum Tod von Quentin Deranque

Von Wer­ner Holz­in­ger* Eine Schlag­zei­le der Haupt­nach­rich­ten­sen­dung Zeit im Bild des ORF vom 16. Febru­ar 2026 lau­te­te: „Rechts­extre­mer getö­tet: Paris macht ultra­lin­ke Grup­pen ver­ant­wort­lich.“ Bereits die­se Wort­wahl wirft grund­le­gen­de Fra­gen auf – nicht nur zur kon­kre­ten Dar­stel­lung des Ereig­nis­ses, son­dern zum Selbst­ver­ständ­nis öffen­t­­lich-rech­t­­li­cher Bericht­erstat­tung insgesamt.
Während ein globalistisches Establishment die Bürger in den EU-Mitgliedsstaaten von einer Angstwelle durch die nächste jagt, werden vom EU-Parlament unbeeindruckt Beschlüsse mit ideologischen Scheuklappen gefaßt
Lebensrecht

EU erklärt Abtreibungspille zum „kritischen Arzneimittel“

Wäh­rend in Brüs­sel weit­rei­chen­de Wei­chen­stel­lun­gen mit enor­mer gesell­schaft­li­cher Trag­wei­te erfol­gen, bedarf es offen­bar einer US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Nach­rich­ten­sei­te, um auf deren Bri­sanz auf­merk­sam zu machen. Das Por­tal Life­Si­teNews berich­te­te exklu­siv über einen Vor­stoß im EU-Par­la­­ment, der es in sich hat: die Ein­stu­fung der Abtrei­bungs­pil­le als „kri­ti­sches“ Medi­ka­ment im Rah­men eines neu­en EU-Gesetzes.
Asssistierter Suizid als Ausdruck der Selbstauflösung des Westens.
Forum

Der „assistierte Selbstmord“ von Menschen und Nationen

Von Rober­to de Mat­tei* Die zeit­ge­nös­si­sche Kul­tur des Todes fin­det ihre jüng­sten Aus­drucks­for­men in der Eutha­na­sie und dem soge­nann­ten „assi­stier­ten Sui­zid“, über die heu­te in ver­schie­de­nen euro­päi­schen Län­dern dis­ku­tiert wird. Der Pro­zeß der Lega­li­sie­rung von Mord/​​Selbstmord, der vor etwa fünf­zig Jah­ren mit der Ein­füh­rung der Abtrei­bung in west­li­che Rechts­ord­nun­gen begann, erreicht nun sei­nen logi­schen Abschluß.
Abtreibungspropaganda, "alle Menschen" sollen ungeborene Kinder töten können. Bei all dem Gleichheitsgerede muß in diesem Fall sogar die Frau verschwinden, die allein ein ungeborenes Kind in sich tragen kann. Da die Homo-Lobby die Abtreibungsinitiative unterstützt, scheint diese Tatsache aber unerwünscht zu sein.
Genderideologie

My Voice, My Choice: EU-weite Abtreibungskampagne und ihr Finanzierungsnetzwerk

Die Initia­ti­ve My Voice, My Choice gibt an, 1,12 Mil­lio­nen Unter­schrif­ten gesam­melt zu haben, mit der For­de­rung an das EU-Par­la­­ment, den Zugang zu Abtrei­bun­gen für unge­bo­re­ne Kin­der EU-weit zu libe­ra­li­sie­ren. Die Initia­ti­ve posi­tio­niert Abtrei­bung als „repro­duk­ti­ve Gesund­heits­vor­sor­ge“ und ver­sucht, die­sen Anspruch auf Ebe­ne der euro­päi­schen Gesetz­ge­bung durch­zu­set­zen. An der Abtrei­bungs­in­itia­ti­ve läßt sich sowohl das offe­ne
Kritiker sehen den Sündenfall der EU darin, daß nach der Wirtschaftsunion auch eine politische und neuerdings sogar eine militärische Union angestrebt wird.
Lebensrecht

Familien ohne Förderung, Abtreibung mit Förderung

Die EU setzt Prio­ri­tä­ten – und es sind kei­ne christ­li­chen. Die­se Prio­ri­tä­ten spre­chen eine deut­li­che Spra­che. Wäh­rend fami­li­en­po­li­ti­sche Initia­ti­ven aus der För­de­rung gedrängt wer­den, inbe­son­de­re christ­li­che, öff­nen sich immer neue finan­zi­el­le und poli­ti­sche Räu­me für die Aus­wei­tung und Unter­stüt­zung von Abtrei­bung – auch über natio­na­le Gren­zen und die EU-Außen­­gren­­zen hinweg.
Der konservative Katholik José Antonio Kast wurde am Sonntag zum neuen Präsidenten von Chile gewählt.
Lebensrecht

José Antonio Kast: Ein konservativer Katholik an der Spitze Chiles

José Anto­nio Kast Rist wur­de am 14. Dezem­ber 2025 zum Prä­si­den­ten Chi­les gewählt. Der Jurist und Poli­ti­ker setz­te sich in der Stich­wahl deut­lich gegen die lin­ke Kan­di­da­tin Jean­nette Jara durch und wird sein Amt am 11. März 2026 antre­ten. Kast ist Vor­sit­zen­der der 2019 von ihm gegrün­de­ten Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei und trat bereits drei­mal als Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat
Die US-Regierung erklärt in ihren Außenbeziehungen Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsumwandelnde Maßnahmen an Minderjährigen zu Menschenrechtsverletzungen
Genderideologie

US-Regierung stuft Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsverändernde Operationen an Kindern als Menschenrechtsverletzungen ein

Die US-Regie­rung von Prä­si­dent Donald Trump erklär­te offi­zi­ell, daß die absicht­li­che Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sowie chir­ur­gi­sche und medi­ka­men­tö­se Ein­grif­fe zur Geschlechts­ver­än­de­rung an Min­der­jäh­ri­gen als „schwe­re Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen“ gel­ten. Dies betrifft auch Län­der, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Ent­wick­lungs­hil­fe erhal­ten. Ist das der Auf­takt zur ent­schei­den­den Wende?
Im Fürstentum Monaco bleibt die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung illegal.
Nachrichten

Prinz Albert II. von Monaco blockiert Legalisierung der Abtreibung

Fürst Albert II. von Mona­co gab bekannt, daß er den Gesetz­ent­wurf zur Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung im Für­sten­tum nicht unter­zeich­nen wer­de. Damit blockiert er eine Reform, die im Mai die­ses Jah­res vom Natio­nal­rat mit deut­li­cher Mehr­heit beschlos­sen wor­den war. Mit die­ser Ent­schei­dung han­delt der Fürst mit bemer­kens­wer­ter Klar­heit. Anders als beim Groß­her­zog von Luxem­burg, der 2008 die Eutha­na­sie
Amnesty International behauptet seit 2007 offiziell, daß Abtreibung ein "Menschenrecht" sei. Kann es eine größere Pervertierung der Menschenrechtsidee geben?
Genderideologie

Amnesty International und die Pervertierung der Menschenrechtsidee

Als der bri­ti­sche Anwalt Peter Benen­son (1921–2005) im Jahr 1961 die Orga­ni­sa­ti­on Amne­sty Inter­na­tio­nal grün­de­te, stand über sei­nem Pro­jekt ein kla­rer Anspruch: die unab­hän­gi­ge Ver­tei­di­gung der Men­schen­rech­te – ohne Par­tei­nah­me, ohne ideo­lo­gi­sche Schlag­sei­te und ohne poli­ti­sche Instru­men­ta­li­sie­rung. Benen­son, prak­ti­zie­ren­der Katho­lik, ver­stand die Orga­ni­sa­ti­on aus­drück­lich nicht als Vehi­kel gesell­schafts­po­li­ti­scher Uto­pien, son­dern als mora­li­sche Stim­me für gewalt­lo­se