24. September 2026

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Gedanken über die Kirchenmusik: Fünf Variationen über das Wort „Missa“

Von Aure­lio Porf­iri* Mes­se Die Mes­se ist der höch­ste Akt des Got­tes­dien­stes, den wir als Chri­sten voll­zie­hen kön­nen. Die Musik in der Lit­ur­gie der Mes­se ist kein Zuge­ständ­nis des Prie­sters, son­dern ein Erfor­der­nis, das aus dem Ritus selbst her­vor­geht. Und die­ses Erfor­der­nis ver­langt auch, daß die Musik wür­dig ist, daß sie tat­säch­lich dazu dient, die …
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Die höchste Bestimmung des Menschen

Von Rober­to de Mat­tei* Vom 7. bis zum 14. Okto­ber 2026 wird im Vati­kan das ange­kün­dig­te Tref­fen zwi­schen Papst Leo XIV., den Ober­häup­tern der katho­li­schen Ost­kir­chen sui iuris und den Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­ren­zen statt­fin­den. Die Zusam­men­kunft ver­folgt das Ziel, „im gegen­sei­ti­gen Zuhö­ren eine syn­oda­le Unter­schei­dung über die Schrit­te vor­zu­neh­men, die zu unter­neh­men sind, um den …
Die durchsichtigen Versuche der Anti-Weißen-Ideologie, das Christentum in den Schuldkult einzubeziehen und unter Anklage zu stellen. Das Bild zeigt die "Erzbischöfin" von Canterbury Sarah Mullally, wie sie den islamischen Religionsvertreter Hafiz Muhammad Tahir Mehmood Ashrafi (mit seiner Frau und einer Tochter) mit dem Hubert-Walter-Preis "für Versöhnung und interreligiöse Zusammenarbeit" auszeichnet.
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Wenn Christen sich selbst verleugnen

Der bri­ti­sche Publi­zist Ste­ven Tucker kri­ti­siert in einem heu­te auf der Inter­net­sei­te des Cri­sis maga­zi­ne ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel eine Ent­wick­lung, in der Tei­le des west­li­chen Chri­sten­tums ihre eige­ne reli­giö­se und kul­tu­rel­le Über­lie­fe­rung zuneh­mend unter dem Vor­zei­chen von „Ras­sis­mus“ und „wei­ßer Vor­herr­schaft“ in Fra­ge stel­len. Aus­gangs­punkt sei­ner Über­le­gun­gen ist der Begriff des „non-prac­ti­cing white“ – des „nicht …
Galileo Galilei mit Kardinal Bellarmin. Seine Strafe verbrachte Galileo im Hausarrest in einer Villa bei Florenz
Nachrichten

Die Inquisition wußte es besser als Galileo Galilei

„Eppur si muo­ve!“ „Und sie bewegt sich doch!“ – also die Erde, die sich um die Son­ne bzw. um ihre eige­ne Ach­se bewegt. Und damit ist die Geschich­te für gewöhn­lich erzählt. Hier der muti­ge Gali­leo Gali­lei, der Mann der Wis­sen­schaft, der ange­sichts der kirch­li­chen Inqui­si­ti­on unbeug­sam an der Wahr­heit fest­hält. Dort die fin­ste­re Kir­che, die …
Jesus verflucht einen Feigenbaum, der keine Früchte trägt.
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Ob es erlaubt ist, zu „verfluchen“

Von Don Cur­zio Nito­glia* Jesus ver­flucht den unfrucht­ba­ren Fei­gen­baum Kön­nen wir, nach­dem der Herr Jesus im Hin­blick auf eini­ge Städ­te Gali­lä­as „Wehe euch!“ gesagt hat, behaup­ten, daß Er die­se Städ­te objek­tiv bzw. mate­ri­ell und nicht sub­jek­tiv bzw. for­mal ver­flucht habe?
Papst Paul VI. 1965, als er erstmals in einer römischen Pfarrei in der Volkssprache und ad populum zelebrierte.
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Zur Legitimität des Novus Ordo Missae: eine berechtigte Frage

Fol­gen­den Dis­kus­si­ons­bei­trag aus Frank­reich doku­men­tie­ren wir: Von Fran­çois Savy* In sei­nem Arti­kel „Wann kommt der lit­ur­gi­sche Frie­den?“, der in der Juli-August-Aus­­­ga­­be 2025 (Nr. 382) von La Nef erschie­nen ist, stell­te Chri­sto­phe Geffroy eine Fra­ge, der die jüngst inner­halb der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. vor­ge­nom­me­nen Prie­ster­wei­hen beson­de­re Aktua­li­tät ver­lei­hen. Er ver­trat dar­in die Auf­fas­sung, daß die bei­den For­men …
"Veritas" von Jan van Delen in der Liebfrauenkirche am Sablon in Brüssel (Onze-Lieve-Vrouw ter Zege op de Zavelkerk)
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An der Wahrheitsfrage kommt niemand vorbei

Ein Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner* Wer die Debat­ten, und beson­ders die ver­schie­de­nen Argu­men­ta­ti­ons­fi­gu­ren in den ver­schie­de­nen Fel­dern wie Poli­tik, Rechts­fin­dung und Kir­che auf­merk­sam ver­folgt und sich dar­in hin­ein­denkt, wird mit Sicher­heit sehr schnell fest­stel­len müs­sen, daß es auf allen Sei­ten, und lei­der auch bei jenen, wel­che an sich die rech­te Sache ver­tre­ten, viel­fach einen …
Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.