Der "laizistische" Eiffelturm wird zum Symbol einer gescheiterten Politik, die damit begann, die katholische Kirche zu bekämpfen
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Keine Frauen auf dem Eiffelturm – und Frankreich macht mit

Es gesche­hen unglaub­li­che Din­ge mit­ten in Euro­pa. Aus­ge­rech­net auf dem Eif­fel­turm, einem der sicht­bar­sten Sym­bo­le der fran­zö­si­schen Repu­blik, sol­len Frau­en auf Wunsch einer hin­du­isti­schen Dele­ga­ti­on aus bestimm­ten Berei­chen fern­ge­hal­ten wor­den sein. Die Bit­te kam von BAPS (Bochas­an­wa­si Aks­har Purus­hot­tam Swa­mi­nara­y­an Sans­tha), einer mäch­ti­gen, 1907 gegrün­de­ten Hin­­du-Orga­­ni­sa­ti­on mit Sitz im indi­schen Ahmedabad.
Die Hinweise verdichten sich, daß Kardinal Pietro Parolin demnächst als Staatssekretär abgelöst werden könnte. Unterdessen erweitert sich das Kandidatenfeld für seine Nachfolge.
Leo XIV.

Das Kandidatenfeld für die Nachfolge Parolins

In Rom wird die Abbe­ru­fung von Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin erwar­tet. Das Kan­di­da­ten­feld für sei­ne Nach­fol­ge erwei­tert sich. Anfangs galt Msgr. Pao­lo Rudel­li, Vati­kan­di­plo­mat, Titu­lar­erz­bi­schof und seit März 2026 Sub­sti­tut des Staats­se­kre­tärs, als wahr­schein­li­cher Nach­fol­ger von Kar­di­nal Paro­lin. Fran­ces­co Capoz­za, Vati­ka­nist der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po, brach­te am ver­gan­ge­nen Sams­tag wei­te­re Namen ins Spiel. Dabei fällt
Will Rom das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, als blühendes Mönchskloster eine seltene Ausnahme im deutschen Sprachraum, "normalisieren"?
Leo XIV.

Wird das blühende Stift Heiligenkreuz „normalisiert“?

Das Zister­zi­en­ser­stift Hei­li­gen­kreuz im Wie­ner­wald gehört zu den weni­gen wirk­li­chen Erfolgs­ge­schich­ten des Katho­li­zis­mus, die sich in jüng­ster Zeit im deut­schen Sprach­raum nach­wei­sen las­sen. Beru­fun­gen, Klo­ster­grün­dun­gen, eine flo­rie­ren­de Hoch­schu­le und ein über­re­gio­nal aus­strah­len­des geist­li­ches Pro­fil machen die Abtei zu einem Gegen­bild zur all­ge­mei­nen kirch­li­chen Kri­se. Gera­de des­halb stellt sich nach der Cau­sa Wald­stein, der Apo­sto­li­schen Visi­ta­ti­on
Protest in Venedig gegen das Euthanasie-Gesetz: "Wir haben uns die Autonomie erwartet und die Euthanasie bekommen"
Lebensrecht

Tod in Venedig

Das Regio­nal­par­la­ment von Vene­ti­en stimm­te für den Tod: Das soge­nann­te „Lebensende“-Gesetz – eine orwell­sche Beschö­ni­gung für Eutha­na­sie und assi­stier­ten Sui­zid – wur­de mit 32 Ja-Stim­­men gegen 14 Nein-Stim­­men bei 5 Ent­hal­tun­gen verabschiedet.
Stefano Cecchin, Vorsitzender der Päpstlichen Marianischen Akademie, bekräftigte in Mexiko Positionen, die wiederholt Gegenstand von Kritik waren, aber wiederzugeben scheinen, was derzeit im Vatikan gedacht wird.
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„Ich bin ein Gegner der Erscheinungen, die von einer Strafe Gottes sprechen“

Der Vor­sit­zen­de der Päpst­li­chen Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Aka­de­mie, der Fran­zis­ka­ner Pater Ste­fa­no Cec­chin, erklär­te in einem Vor­trag Ende August in Mexi­ko wört­lich: „Ich bin ein Geg­ner der Erschei­nun­gen, die von einer Stra­fe Got­tes spre­chen“. Damit steht nicht nur die Fra­ge im Raum, wel­che bis­her von der Kir­che nicht aner­kann­ten Phä­no­me­ne auf die Ableh­nung des ober­sten vati­ka­ni­schen
Júlio Duarte Langa, Bischof von Xai-Xai und schließlich Kardinal, verteidigte die Freiheit der Kirche während der sozialistischen Diktatur in Mosambik
Christenverfolgung

Das Zeugnis des Kardinals für die Freiheit der Kirche

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 3. August 2026 starb im Alter von 98 Jah­ren im Kran­ken­haus der mosam­bi­ka­ni­schen Haupt­stadt Mapu­to der eme­ri­tier­te Bischof von Xai-Xai, Kar­di­nal Júlio Duar­te Lan­ga. Er war gleich­sam der „Vater“ der Prie­ster des afri­ka­ni­schen Staa­tes, da er inner­halb der Bischofs­kon­fe­renz lan­ge Zeit für die Aus­bil­dung und den Schutz der Diö­ze­san­prie­ster ver­ant­wort­lich gewe­sen war.
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin (links) mit Papst Leo XIV.
Leo XIV.

Ein Verbleib im Amt?

Kar­di­nal Pie­tro Paro­lin ist erst 71 Jah­re alt, was sei­ne Ablö­sung alles ande­re als zwin­gend macht. Gera­de das Amt des vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­tärs ist eine per­sön­li­che Ver­trau­ens­ent­schei­dung des Pap­stes. Es ist aller­dings durch­aus üblich, daß ein neu­er Papst den bis­he­ri­gen Staats­se­kre­tär zunächst über­nimmt und spä­ter einen Mann des eige­nen Ver­trau­ens an die Spit­ze beruft.
Reste eines zerstörten Kruzifixes und einer Heiligenfigur auf dem Boden einer katholischen Kirche in Jaffa (Tel Aviv)
Christenverfolgung

Jaffa, Taibeh, Rom: Wo Christen im Heiligen Land um ihre Zukunft ringen

In Jaf­fa, einem Stadt­teil von Tel Aviv, ist erneut eine katho­li­sche Kir­che Ziel eines Van­da­len­ak­tes gewor­den. In der Kir­che St. Anto­ni­us von Padua wur­den meh­re­re Sta­tu­en und Kru­zi­fi­xe zer­stört. Die israe­li­sche Poli­zei nahm einen etwa 20jährigen Juden fest, der im Ver­dacht steht, für die Beschä­di­gun­gen ver­ant­wort­lich zu sein. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an.
Die Pfarrkirche von Medjugorje
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21 gegen die Übernatürlichkeit von Medjugorje – und warum Rom trotzdem das „Nihil obstat“ erteilte

Eine bis­lang nicht öffent­lich bekann­te Abstim­mung der dama­li­gen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re vom Sep­tem­ber 2016 ergab eine deut­lich skep­ti­sche­res Bild zur Fra­ge der Echt­heit der Über­na­tür­lich­keit von Med­jug­or­je, als es die unter Papst Fran­zis­kus schließ­lich erfolg­te „Aner­ken­nung“ ver­mu­ten las­sen wür­de. Nach Anga­ben des ita­lie­ni­schen Vati­ka­ni­sten David Mur­gia votier­ten damals 21 von 33 Mit­glie­dern gegen eine
Sakrilegisch wird in der katholischen Kirche St. Johannes in Zug gefragt: "Wo ist die Göttin?" Wenn feministische Theologie neuheidnischem Schamanen- und Hexenglauben näher ist als der katholischen Glaubenslehre und Ordnung.
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Göttinnen in der katholischen Kirche – und Maria mittendrin?

In der katho­li­schen Kir­che St. Johan­nes in Zug, dem Haupt­ort des gleich­na­mi­gen Schwei­zer Kan­tons, fin­det vom 15. bis 25. August 2026 die Aus­stel­lung „Wo ist die Göt­tin?“ statt. Der Zeit­raum beginnt aus­ge­rech­net am Hoch­fest der Auf­nah­me Mari­ens in den Him­mel. Göt­tin­­nen-Figu­­ren aus 30 000 Jah­ren und allen Kon­ti­nen­ten begeg­nen dort christ­li­chen Sym­bo­len. Das erklär­te Ziel