Medjugorje
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Apostolischer Visitator tritt Amt in Medjugorje an

(Mostar) Seit gestern, Sonntag, hat der emeritierte Bischof von Warschau, Msgr. Henryk Hoser, als Apostolischer Visitator sein neues Amt in der Pfarrei Medjugorje in der Herzegowina angetreten.

Medjugorje
Hintergrund

Mafia kontrolliert Teile von Medjugorje

(Sarajevo) Medjugorje ist bereits reich an ganz unterschiedlichen Kapiteln. Nun fügte der Päpstliche Sondergesandte, Erzbischof Henryk Hoser, ein neues hinzu. Er beklagte, daß die Camorra, die neapolitanische Mafia, in dem herzegowinischen Ort mitmische.

Medjugorje Papst Franziskus Hoser
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Erzbischof Hoser kehrt nach Medjugorje zurück

(Rom) Erneut scheint eine Entscheidung zum Phänomen Medjugorje in die Ferne, eine kanonisch-administartive Entscheidung aber näher zu rücken. Papst Franziskus ernannte gestern den polnischen Erzbischof Henryk Hoser zum Apostolischen Sondervisitator für die Pfarrei Medjugorje.

Medjugorje: Ist dort die Gottesmutter erschienen und erscheint sie noch immer?
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Wallfahrten nach Medjugorje weiterhin untersagt

(Sarajewo) Die zuständige Diözese Mostar in Bosnien-Herzegowina bekräftigte, daß kirchliche Institutionen weiterhin keine Wallfahrten zu den kirchlich nicht anerkannten Marienerscheinungen in den herzegowinischen Ort Medjugorje machen dürfen. Damit widersprach sie jüngsten Medienberichten zu Aussagen des polnischen Erzbischofs Henryk Hoser, der sich im Auftrag von Papst Franziskus einige Monate mit Medjugorje befaßt hatte.

Medjugorje: "Marienkult erlaubt", so der Päpstliche Sondergesandte, den Franziskus fast zeitgleich emeritierte. Doch kein Wort mehr von einer bevorstehenden Anerkennung einiger („der ersten sieben“)
Hintergrund

Päpstlicher Gesandter spricht zu Medjugorje und wird emeritiert

(Rom/Medjugorje) Msgr. Henryk Hoser, Bischof von Warschau-Praga wurde von Papst Franziskus emeritiert. Etwas ungewöhnlich war, daß die Mitteilung vom vatikanischen Presseamt am Hochfest Maria Empfängnis bekanntgegeben wurde. Am Tag zuvor hatte der Erzbischof ein Interview zu Medjugorje gegeben. Papst Franziskus hatte ihn für ein halbes Jahr zum Apostolischen Sonderdelegaten für den herzegowinischen Ort ernannt, in

Medjugorje: Das Tauziehen hinter den Kulissen zwischen konträren Positionen zum herzegowinischen Ort geht in eine neue Runde. Kardinal Schönborn, Diplomat der hohen Schule, versucht dabei mit Geduld und Insistenz das Heft im entscheidenden Moment in die Hand zu bekommen.
Hintergrund

Medjugorje: Päpstlicher Gesandter bringt Papst und Vatikan in Verlegenheit – Kardinal Schönborns Stunde?

(Medjugorje/Rom) Das Ja zu Medjugorje des Apostolische Sondergesandten bringt Papst Franziskus in Verlegenheit und stellt für den Vatikan „ein nicht unerhebliches Problem“ dar, so Matteo Matzuzzi, Vatikanist von Il Foglio. „Die Marienerscheinungen werden noch vor Jahresende anerkannt“, so lautete sinngemäß die Botschaft von Bischof Henryk Hoser, den Franziskus als seinen Legaten in die Herzegowina entsandt

Papst Franziskjus macht ernst: Am 1. April erließ er ein Motu proprio, das den Weg für eine "behutsame" Lösung für Medjugorje ebnet. Keine kirchliche Anerkennung der "Erscheinungen", aber die Anerkennung als interationale Gebetsstätte, die direkt dem Vatiikan untersteht.
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Neues Motu proprio: Papst Franziskus ebnet „behutsamen“ Weg für Medjugorje als internationale Gebetsstätte

(Rom) Die Nachricht blieb auf den zahlreichen Medjugorje-Seiten unbeachtet. Vielleicht dachten manche an einen April-Scherz und zogen es vor, sich in Zurückhaltung zu üben. Doch April-Scherze finden sich auf der offiziellen Internet-Seite des Heiligen Stuhls nicht. Am 1. April veröffentlichte Papst Franziskus das Apostolische Schreiben Sanctuarium in Ecclesia. Das Schreiben hat die Rechtsform eines Motu