PEW-Institut: Deutschland 20 Prozent - Polen 0,1 Prozent

Verdreifachung des Islams in Europa bis 2050

Laut PEW-Projektion schnellt der Anteil an Muslimen in Europa von derzeit fast 26 Millionen innerhalb von 30 Jahren auf 76 Millionen in die Höhe.
Laut PEW-Projektion schnellt der Muslimen-Anteil in Europa in den kommenden 30 Jahren von derzeit fast 26 Millionen auf 76 Millionen in die Höhe.

(Brüssel) 75.550.000 Muslime wird es 2050 in Europa geben. Die Zahl stammt vom PEW Research Center, dem weltweit renommiertesten Meinungsforschungsinstitut für Religionsfragen. „Man kann in den Moscheen und islamischen Zentren die Korken der Sektflaschen knallen hören, natürlich strikt alkoholfrei, mit denen der Siegeszug des Islams gefeiert wird“, so die italienische Tageszeitung Libero. Die Gesamtzahl der Muslime in der EU samt Schweiz und Norwegen wird sich laut PEW in den nächsten 33 Jahren von derzeit 26 Millionen auf 76 Millionen verdreifachen. Wer die Grenzen dichtmacht, wie Polen und Ungarn, wird hingegen einen Muslim-Anteil von 0,1 Prozent haben. So massiv ist der Unterschied in der Einwanderungspolitik. Die Trennlinie, die durch Europa geht, könnte nicht krasser sein.

Radikale Bevölkerungsverschiebung
Radikale Bevölkerungsverschiebung

Der PEW-Projektion liegen Schätzungen zugrunde. Dem Institut kann nicht der Vorwurf gemacht werden, Ängste schüren oder Stimmung machen zu wollen. Es gibt Schätzungen, die eine deutlich dramatischere Entwicklung für Europa voraussehen. Die PEW-Zahlen setzen eine fortgesetzte, hohe Einwanderungsrate voraus, aber keine so massive wie die EU sie im Zusammenhang mit der „Flüchtlingskrise“ 2015 erlebte. Würden sich solche Szenarien wiederholen, wären auch die Zahlen nach oben zu korrigieren.

Beim PEW-Institut geht man jedenfalls davon aus, daß sich an der EU-Politik der „offenen Türen“ nichts ändert, sondern der Bevölkerungsaustausch durch Einwanderung statt eigener Kinder fortgesetzt wird. Die Zahlen beziehen sich auf die EU, die Schweiz und Norwegen. Allerdings gilt es faktisch nur für Westeuropa, da im östlichen Teil der EU eine ganz andere Einwanderungspolitik betrieben wird.

Laut PEW werden 2050 in Deutschland 17,5 Millionen Muslime leben. Den Prozentanteil gibt das Institut mit 19,7 Prozent an. Für Österreich wird der islamische Bevölkerungsanteil mit insgesamt 2.120.000 Muslimen sogar noch etwas höher angegeben, was PEW mit 19,9 Prozent auf die errechnete Gesamtbevölkerung umlegt. Etwas weniger stark soll der Islam in der Schweiz sein mit 1.520.000 Muslimen (laut PEW: 12,9 Prozent).

Massive Islamisierung Schwedens, gefolgt von Deutschland, Österreich, Belgien…

Das am stärksten islamisierte Land wird dann Schweden sein mit 30,6 Prozent Muslimen oder 4,5 Millionen. Österreich und Deutschland werden die Plätze Zwei und Drei belegen noch vor Frankreich. Für das Land von Staatspräsident Macron nennt PEW 13,2 Millionen Muslime (oder 18 Prozent).

Muslimanteil unter Einwanderern und Flüchtlingen
Muslimanteil unter Einwanderern und „Flüchtlingen“

Bei den Zahlen für Frankreich treten Zweifel an der Richtigkeit der PEW-Schätzungen auf. Die Staaten behindern seit Jahren die Religionszählung, weil die Relativisten einerseits die Religion aus der Öffentlichkeit verdrängen und zugleich die Multikulturalisten (in der Regel sind beide weitgehend deckungsgleich) das Ausmaß der Einwanderungspolitik verschleiern wollen. Daher fehlen exakter Zahlen, macht Schätzungen nicht nur für 2050, sondern bereits für den heutigen Ausgangspunkt notwendig. Das erhöht die Gefahr potentieller Fehlerquoten.

Die meisten Beobachter geben für Frankreich nämlich aktuell einen deutlich höheren Muslimanteil an. Sollten die Schätzungen für Wien und Berlin stimmen, ist der Muslimanteil für Frankreich eindeutig nach oben zu korrigieren.

Nimmt man die Kriterien, die PEW seinen Schätzungen zugrunde gelegt hat, wird bis 2050 eine lineare Entwicklung vorausgesetzt. Die Faktoren müßten also unverändert bleiben. Wie die „Flüchtlingskrise“ von 2015 zeigt, muß dem aber nicht so sein. Ganz im Gegenteil.

Dem wirklichen Ausmaß der Islamisierung im Jahr 2050 kommt man wahrscheinlich näher, wenn man die absoluten Schätzungen des PEW-Instituts anteilsmäßig auf den heutigen Bevölkerungsstand umrechnet. Die folgende Tabelle gibt die PEW-Schätzungen nach Ländern in absoluten Zahlen und in Prozenten wieder. In der dritten Kolonne gibt der Autor die absoluten PEW-Schätzungen in Prozente umgelegt auf die heutige Bevölkerung wieder, weil vorerst keine demographische Wende erkennbar ist, daß die Europäer in naher Zukunft wieder ausreichend eigene Kinder zeugen werden im Verhältnis zur Personenzahl, die von der Wirtschaft gebraucht wird, die sich die westeuropäischen Staaten leisten.

Land Zahl der Muslime in Prozenten
(PEW)
in Prozenten
(2050 im Verhältnis zum Bevölkerungsstand 2015)
Schweden 4.450.000 30,6 45,4
Norwegen 1.320.000 17,0 25,4
Österreich 2.120.000 19,9 24,6
Belgien 2.580.000 18,2 22,9
Deutschland 17.490.000 19,7 21,4
Großbritannien 13.480.000 17,2 20,7
Schweiz 1.520.000 12,9 18,4
Frankreich 13.210.000 18,0 19,8
Dänemark 1.100.000 16,0 19,4
Niederlande 2.790.000 15,2 16,5
Italien 8.250.000 14,1 (13,6)
Spanien 2.810.000 7,2 (6,9)

Für Schweden, Norwegen, Österreich, Belgien, Großbritannien und vor allem die Schweiz nimmt PEW ein massives Bevölkerungswachstum durch Einwanderung nicht nur aus islamischen Staaten an. Für Italien und Spanien wird hingegen angenommen, daß die Gesamtbevölkerung bis 2050 leicht schrumpfen wird. Alle größeren Städte der meisten Staaten werden laut PEW eine islamische Bevölkerungsmehrheit haben. In mehreren der genannten Staaten wird das einheimische Volk nur mehr eine Minderheit sein. Entsprechen sinkt der Anteil der Christen. Das Christentum befindet sich in der Mühle zwischen Islamisierung durch Einwanderung und Entchristlichung der westeuropäischen Völker.

Die Projektion auf der Internetseite des PEW-Institut.

Text: Andreas Becker
Bild: PEW/MiL (Screenshots)

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13 Kommentare

  1. Dieses Weihnachtsgeschenk wird den Herren Marx, Bedford-Strohm und P. Franziskus ganz große Freude bereiten. Welche Bereicherung! Welch wertvolle neue Impulse wird die Gesellschaft bekommen. Eine wahre Freudenbotschaft.

    • „Prognosen haben dahingehend ein Problem, dass sie die Zukunft betreffen“.

      Die gezeigte Karte ist – unabhängig davon, dass die mehrheitlich islamischen Staaten Bosnien, Albanien und Kosovo als „Noch nicht EU-Staaten“ unberücksichtigt bleiben – keineswegs überzeugend:

      1) Die ostmitteleuropäischen Staaten wie Polen werden auf keinen Fall „weiß“ bleiben, wenn die heutigen islamischen Migranten als eingebürgerte Deutsche oder Österreicher das freie Niederlassungsrecht in der EU nutzen – es sei denn, die EU zerfällt.

      2) Unabhängig vom Aspekt der Parallelgesellschaften kann doch niemand heute schon sagen, wie attraktiv Religionen und Weltanschauungen in Jahrzehnten sein werden. Wer hätte 1935 daran gedacht, dass die NS-Ideologie schon 10 Jahre später „out“ wäre?
      Die Bevölkerungsexplosion im islamischen Kulturkreis ist doch noch lange kein Indiz für die Überlegenheit des Islams.

      Wollen Sie, lieber Leser, wirklich an die Überlegenheit des Islams glauben? Dann wäre es nur folgerichtig, dass Sie selbst Moslem werden. Ich jedenfalls glaube nicht daran, wenn Christen sich ihrer eigenen geistigen Kraft wieder bewusst werden.

      Es ist allerdings entlarvend, wenn Mosems mehr Ahnung vom Christentum haben als vorgebliche Christen. Wie viele Katholiken glauben wirklich noch daran, dass Jesus von der Jungfrau Maria geboren wurde? Genau das glaubt aber – bei allen anderen wesentlichen Unterschieden – ein gläubiger Moslem.

      • Wenn biblische Personen in den muslim. Schriften auftauchen, heißt das leider noch nicht, dass die Islam-Lehre dazu der biblischen Lehre entspricht.

        Muslime glauben nicht, dass Jesus von einer Jungfrau geboren ist.
        Sie meinen aber, dass sie von einer Frau namens Maria ohne göttl. Geist-Einflussnahme und ohne besondere genealogische heilsgeschichtl. Bedeutung im Hinblick auf das Geschlechtsregister Jesu im Matthäus 1(Joseph) und Lukas 3 (Maria) geboren wurde. Stattdessen behaupten sie, dass nicht Abrahams Sohn Isaak der Teilhaber dieser heilsgeschichtl. Geschlechtslinie Jesu ist, sondern Abrahams Sohn Ismael, von dem die Araber und Muslime abstammen.
        Das ist ein gravierender Unterschied, der die ges. Heilsgeschichte der Bibel auf den Kopf stellt.

        Ebenfalls gibt es in ihren Schriften den Menschen und Propheten Jesus, wobei sie vehement ablehnen, dass Jesus Gottes Sohn ist.
        Für Muslime starb Jesus nur auf den ersten Blick am Kreuz. Jedoch überlebte Jesus in Bewusstlosigkeit und wanderte zu den verlorenen Stämmen vom Haus Israel aus bis nach Kaschmir, wo er starb.
        Keinesfalls ist Jesus für Muslime unser gekreuzigter Retter.
        Nach biblischer Lehre ist dies alles eine antichristl. Lehre, die die christl. göttl. Rettung der Menschen und die Göttlichkeit Jesu eindeutig bestreitet.

        Der Heilige Geist existiert für Muslime ebenfalls nicht. Jesus Christus und der Hl. Geist wurden aus muslim. Sicht Gott zu Unrecht beigesellt. Und so nennen sie uns Christen „ungläubige Beigeseller“, die zu vernichten sind. Viele weitere islam. Verdrehungen sind zu finden.

        Die muslimischen Schriften sind satanisch eingegebene antichristliche bibelverdrehende Schriften, die dazu führen sollen, dass wir für Muslime unrein, ungläubig und verabscheuungswürdig sind.

        Besonders deprimierend empfinde ich es, wenn in immer mehr Ländern, auch in Deutschland, der neue Glaube, der sich Chrislam nennt (Vereinigung von Christentum und Islam) in einigen Kirchen um sich greift, weil sie unwissend meinen, dass der Islam biblische Inhalte vertritt und maximal eine christl. Sekte sei.

        Muslime, die im Rahmen der Taqiyya-Verschleierung, solange sie nicht die Mehrheit im Land bilden, lügen dürfen, weil Allah gem. Koran zugunsten der Islamisierung der Welt der größte Ränkeschmied sei, tun alles, um sich unter uns als Friedensbringer zu etablieren, ohne ausreichend offen aufzuklären, was sie wirklich glauben und gegen uns beabsichtigen.

        Auch die Vatikanbemühungen zugunsten einer verharmlosenden Islamdarstellung verschweigen, dass die christl. Lehre vom Islam bestritten und verdreht wird.

        Wenn Sie meinen, dass man zum Islam konvertieren sollte, wenn man eine überbordende Islamisierung und damit eine Überlegenheit des Islams ernst nimmt, dann denke ich, dass Sie stattdessen als Alternative in Betracht ziehen sollten, dass die Islamisierung eine satanisch initiierte Taktik ist, die den biblisch beschriebenen satanischen antichristl. Endzeitkampf einleitet, dem wir uns als Christen keinesfalls unterwerfen sollten. Der satan. Islam ist uns nicht überlegen aber er wird mit satan. Unterstützung nichts unversucht lassen, dies zu ändern.

        Ihre andere Anmerkung, wonach Christen sich ihrer eigenen geistigen Kraft wieder bewusst werden müssen, ist der christlich einzig wahre Weg, um der Islamisierung der Welt entgegenzuwirken. Allerdings ist das innerhalb einer abgelenkten, naiven, lethargischen Gesellschaft ein weiter steiniger Weg, der ohne göttl. Hilfe und ohne neues christl. Bewusstsein nicht zu bewerkstelligen ist.

        • anna c.,vielen Dank für Ihre kenntnisreichen Ergänzungen zu meinem Kommentar, die den Leser zu einem vertieften Nachdenken darüber anregt, was ich nur kursorisch als „bei allen anderen wesentlichen Unterschieden“ angesprochen habe.

  2. Wer sagt denn das es im Jahre 2050 überhaupt noch einen Islam oder auch etwa ein sogenanntes Judentum gibt? Solche Phantasien gleichen Kaffeesatzleserei und wie die Heilige Schrift zu solch einem Hokuspokus steht ist auch klar, es wird davor gewarnt. Betrachtet man die Offenbarung, hat die Wiederkehr der Bundeslade mit dem damit verbundenen legitimen Königtum ernsthafte globale Konsequenzen, denn demnach gibt es nur einen Hohepriester, den Papst oder den Zaddokpriester, eine der beiden Religionen wird dabei auf der Strecke bleiben, der Islam sitzt was diese Frage anbelangt nicht mal im Orchester, was dann mit dem Islam passiert ist offensichtlich. Jede Bilanz wird am Ende abgerechnet, und das ist mit Sicherheit sehr bald, und das ist keine persönliche Prognose sondern eine „Kriegserklärung“ an jene Tempelschänder die Europa und die Kirche verraten haben. Man kann wissenschaftlich beweisen und dokumentieren, das der erste Papst im Besitz des Aaronszepters war was 2018 auch öffentlich publiziert werden wird, damit ist auch seine legitime Rechtsnachfolge geklärt, was danach folgt kann sich jeder selber ausmalen – Frohes neues Jahr, als Katholik werden Sie eins haben.

    • Zusatz: Besitz, der erste Papst war im Besitz, aber Besitz ist rechtlich nicht Eigentum, Eigentümer ist der König, was auch mit der anstehenden Dokumentation bereinigt werden wird-denn so ist auch die Ehe Braut und Bräutigam, Thron und Altar geeint und geschützt vor Verrat, wie er schon einmal versucht wurde und kläglich scheiterte so wie jetzt auch die weltlichen Fürsten scheitern werden.

  3. Die Landnahme durch den Mohammedanismus schreitet immer mehr voran, sodaß diese Prognosen des PEW RC noch recht vorsichtig geschätzt anmuten. Die Lethargie der europäischen Völker und die in der Historie beispiellose Schwäche der kirchlichen Obrigkeiten ausnutzend errichtet dieser entsetzliche Wahn Mahomets und seiner barbarischen Anhänger Zug um Zug seine Schreckensherrschaft. Es war erneut entlarvend wie komplizenhaft sich die europäische Polit-Elite verhält als sie vor einigen Tagen mit gewohnter Frechheit den guten Präsidenten Trump mit widerlichsten Scheltworten überzogen hat, als dieser in einer seiner Twitterbotschaften diese mohammedanische Landnahme erneut beklagt hat.

    • Ich meine ebenfalls, dass die Prognose des PEW RC zu niedrig angesetzt ist, weil eine Verdreifachung des Islams in 30 Jahren in Europa oder eine andere Vervielfachung in erster Linie von der hohen Anzahl der Kinder der Neuankommenden und der hier Bleibenden und von anderen dabei unberücksichtigten Faktoren abhängt.

      Außerdem sind bereits wenige Muslime durch ihr fatales Islamisierungsgebot, das jeder Moslem zu befolgen hat, in der Lage, stark frequentierte islam. Unterwanderungen herzustellen.
      Schon jetzt ist die innere Islamisierung unserer Völker nicht mehr aufzuhalten. Allein in Baden-Würthemberg waren z.B. 2016 bereits 24 Prozent der Soldaten Muslime. Die muslim. Rekrutierung nimmt zu. Das gilt für alle Behörden, denen das Gewaltmonopol des Staates übertragen wurde. Wie dies 30 Jahre später prozentual aussehen könnte, ist absehbar, wenn schon jetzt eine muslimisch betriebene taktische überproportionale Unterwanderung (gemessen an der Zahl der Muslime in Deutschland) stattfindet.

      Die politische Unterwanderung ist ebenfalls in Europa angezeigt. In Deutschland will die muslim. Erdogan-hörige Partei ADD (Alternative Deutscher Demokraten) zur nächsten Bundestagswahl in allen Bundesländern antreten und meint schon jetzt, dass für sie Koalitionen mit etablierten Parteien vorstellbar sind.

      Außerdem ist die erneute Zunahme von Flüchtlingsströmen infolge afrikan. Massenwanderungen und militär. muslim. Konflikte u.ä. zu befürchten.
      Zwischen Saudi-Arabien und dem Irak kriselt es gewaltig.
      Der aktuelle Konflikt zwischen Israel und Muslimen steht kurz vor der 3. Intifada. Präsident Trump will Jerusalem in der kommenden Woche zur von der USA anerkannten Hauptstadt Israels erklären, was zusammen mit dem jüdischen Wunsch, den 3. Tempel auf dem konfliktreichen Tempelberg zu bauen, ausreichend emotional-religiösen Zündstoff für Juden, Muslime und Christen im Hl. Land bietet.
      http://www.tagesspiegel.de/politik/trumps-nahostpolitik-in-israel-bahnt-sich-ein-politisches-erdbeben-an/20664606.html

      Muslime betrachten diese Konflikte einschließlich alle Flüchtlingsbewegungen als prophezeite Endzeitkonflikte der Islamisierung der Welt gem. ihrer Schriften.
      Entsprechend penetrant unterwandernd werden sie sich in unseren Ländern ausbreiten und vermehren. Sobald sie eine ausreichende Mehrheit bilden, erwarten sie fordernd, wie auch in allen inzwischen islam. Ländern geschehen unsere Unterwerfung alternativ die Vernichtung der Ungläubigen.

      Die Ahmadiyya-Bewegung in Deutschland hat z.B. inzwischen als Religionsgemeinschaft den Status Körperschaft des Öffentlichen Rechts durch naive Körperschaftsvergabe erlangt, obwohl sie eine einseitige Islamisierung der Völker offen als Ziel ausgeben.

      Die Zunahme der Muslime wird höher sein als in der irrealen PEW-Prognose erwartet und die dabei stattfindende unterwandernde Islamisierung der Völker wird proportional noch stärker als jetzt ausfallen. Die muslim. Landnahme ist für Muslime der einfachste Weg der geplanten muslim. prophezeiten Islamisierung der Welt.

      Der satanische König dieser Welt erschuf den Islam und dessen bibelverdrehende Schriften und befördert alles, damit er mit seinen antichristl. Horden für den Endkampf gewappnet ist.

  4. Wir dürfen nicht vergesse: Für Gott ist nichts unmöglich und in Stein gemeißelt. Die Muslime in Europa sind Menschen, die auf das Evangelium warten, und eine Kirche mit einer vom Herrn geschenkten neuen Strahlkraft kann viele dieser Menschen zum Glauben an Jesus Christus zu führen. Beten wir, dass Christus seine Kirche wieder aufbaue, dann sind alle diese Zahlen Schall und Rauch…

    • Die Christianisierung einzelner Muslime läuft in muslim. Ländern und auch hier bereits im Hintergrund ab. Solche konvertierten Christen berichten, dass sie manchmal durch Träume und Visionen erweckt und durch Evangelisation und das liebevolle nicht hasserfüllte Christentum zu Christus gezogen wurden und so anschließend verstanden, dass der hasserfüllte Islam die falsche Religion ist. Joh 6, 44

      Wir sollten daher als christl. Basisvolk nicht in pessimist. Lethargie verfallen, wenn es darum geht, zu beten, zu evangelisieren, aufzuklären und in christl. Liebe zu leben als positives Beispiel für Nichtchristen.
      Schon Paulus tat für uns beispielgebend Alles, was ihm irgendwie möglich war, indem er sich in die unterschiedlichsten Menschen der Juden und Heiden hineinversetzte, um sie zu Christus zu führen.
      1. Korinther 9, 19-23

      Allerdings ist das Unterfangen, Muslime zu Christus zu führen, äußerst schwierig.
      Sie halten im Normalfall wenig oder nichts von der Art der christl. Sündenvergebung durch den Opfertod Christi.
      Im Wesentlichen erhalten sie Vergebung durch götzendienstl. Handlungen bei der verpflichtenden Pilgerreise nach Mekka. Laut Hadith ist ein Pilger in Bezug auf Sünde nach der Hadsch in Mekka so rein, wie ein neu geborenes Kind. Ihm wird das Paradies versprochen. Sahih Al-Buchari 2.596
      Insgesamt ist es eine satanisch konstruierte muslim. Sündenvergebung wie bei den Gnostikern usw durch eigene Bemühungen, die den Opfertod Christi überflüssig macht.
      Außerdem ist der Übertritt für Muslime zum Christentum eine Todsünde mit entsprechend schwersten Konsequenzen für Konvertierende. Islamische Religionsfreiheit gibt es nicht.

      Eine weitere Bremswirkung findet in unseren eigenen Reihen statt, weil seit 2. Vat. Konzil der muslim. Gott Allah identisch ist mit unserem christl. Gott.
      Diese fatale unnötig konstruierte christl. Identitätskrise führt dazu, dass der Islam und die muslim. Schriften verharmlost werden und dass falsche muslim. Lehren mit biblischen Lehren nach und nach verwässert werden, so dass das christl. Volk zunehmend die christl. Identität, die sich an der Bibel orientiert, verliert.

      Die gesamte Unterstützung der Muslime und des Islams bis jetzt durch die Kirche ist dieser 50 Jahre alten Islam-Fehleinschätzung geschuldet, die ungenügend berücksichtigt, dass eine behauptete muslim. abrahamit. Abstammung der Muslime nicht bedeutet, dass die diesbezüglichen bibelverdrehenden Scharia- und Dschihad-Behauptungen mitsamt der gesamten antichristl. Lehre dazu der Wahrheit entsprechen.

      Christentum und Islam stellen, entgegen der aktuellen Behauptung der Kirche, keine zwei verschiedenen Zugänge zum selben Gott dar, weil die beiden konträren Lehren anderenfalls von einem schizzofren gespaltenen wahrheitsrelativierenden Gott stammen müssten, der seine Gläubigen mutwillig gleichzeitig mit einer christlichen und einer antichristl. Lehre verwirren würde.

      Stattdessen stammt die Bibel von Gott und die antichristl. muslim. Schriften kommen von dessen Erzfeind, der Gottes Volk endzeitlich unterwerfen bzw. vernichten will. Unsere Kirchenführung läuft zuungunsten des dadurch verwirrten Christentums bezüglich Islam und damit auch zuungunsten etwaiger Konvertiten zum Christentum eindeutig in die falsche Richtung.

  5. Zur Ergänzung: Isaak und Ismael – ein geistlicher Kampf:
    Ismael war nicht nach dem Willen Gottes, sondern nach dem Willen des Fleisches geboren. Ismael verachtete, hasste und verfolgte Isaak, den Träger der Verheißung. Deshalb wurde er aus dem Haus Abrahams, dem Haus der Verheißung, vertrieben. Der heilige Paulus sagt im Galaterbrief:
    „Wir aber, Brüder, sind nach der Weise des Isaak Kinder der Verheißung. Doch gleichwie damals der nach dem Fleisch Geborene den nach dem Geist [Geborenen] verfolgte, so auch jetzt.“ (Galater 4,28–29) Paulus bezieht sich auf diese Vorgänge und bezeichnet sie als „Verfolgung“! Ismael verfolgte Isaak, das heißt er wollte ihn zur Strecke bringen. Sein Spott, sein Mutwillen waren Ausdruck des Hasses auf seinen Bruder, und er verfolgte ihn damit in gleicher Weise, wie die Ungläubigen die Gläubigen verfolgen. Quelle: Predigt am 9. November 2008 in der Bekennenden Evangelisch-Reformierten Gemeinde in Gießen
    Besser hätte ich es als Katholik nicht ausdrücken können. Satan hat sich dann aus den Nachkommen Ismaels, den Arabern, des Menschen Mohammed bedient, um seine satanische Ideologie in der Welt zu verbreiten. Der Papst, der die Heilige Liga zur Rettung der Christen und damit zur Vertreibung der Mohammedaner gründete, wusste um diesen geistigen Kampf. Es ist ein Greuel, dass in Nostra aetate und anderen Dokumenten der dreifaltige Gott mit dem Götzen Allah gleichgesetzt wird; diese unsägliche Lüge führt heute auch dazu, dass viele Katholiken glauben, die Mohammedaner willkommen heißen zu müssen. Das wird unser Untergang und viel früher als 2050. Die Vertreibung ist die einzige Überlebensstrategie, das machen uns Abraham und die Päpste und Feldherren der siegreichen Schlachten des 16. und 17. Jahrhunderts vor. Wir müssen die geistlichen Waffen „anziehen“, nur dann wird die Vertreibung gelingen.

    • Ein erneut sehr guter Kommentar von Ihnen. Bes. möchte ich ihren Ausführungen zustimmen, daß der Zeitpunkt 2050 viel zu spät angesetzt ist. Man soll sich doch nichts vormachen, die mohammedanische Landnahme ist in beispiellos ungebremster Heftigkeit im Gange. Ein kurzer Spaziergang durch eine x-beliebige west- oder mitteleuropäische Metropolis genügt um zu sehen, daß nicht nur ein Prozeß der ausufernden Übefremedung stattfindet sondern vielmehr eine mohammedanische Herrschaft sich im steten Werden befindet. Westeuropa wird auch mitnichten „multikulturell“, es wird islamistisch. Und in vielen Städten und dazugehörigen Ballungsräumen ist es bereits längst.

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