Kardinal Schönborn fordert vor Familienverbänden „mehr Verständnis der Kirche für Homo-Ehe und Scheidung“

Kardinal Schönborn forderte von der Kirche "mehr Verständnis" für die "Homo-Ehe" und die Scheidung
Kardinal Schönborn forderte von der Kirche "mehr Verständnis" für die "Homo-Ehe" und die Scheidung

(Dublin/Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, nahm vergangene Woche im irischen Limerick an der Vorbereitungskonferenz zum Weltfamilientreffen 2018 (WMF18) teil. Dabei trug er eigenwillige Thesen zum Thema Familie vor. Die Irish Daily Mail berichtete in ihrer Mittwochs-Ausgabe:

„Ein umstrittener Kardinal, der von einigen als möglicher Nachfolger des Papstes gehandelt wird, hat die Katholische Kirche zu mehr Verständnis für die Homo-Ehe und die Scheidung aufgerufen.“

Die Gradualitätsthese des Ratzinger-Schülers

Der „umstrittene“ Kardinal, der die Katholische Kirche zu einem Umdenken in Sachen „Homo-Ehe“ und Scheidung aufforderte, ist das ranghöchste Mitglied des Joseph-Ratzinger-Schülerkreises. Um genau zu sein, gehört der Kardinal im engeren Sinn gar nicht zu den Ratzinger-Schülern. Schönborn selbst erzählte aber im vergangenen April, anläßlich des 90. Geburtstages von Benedikt XVI., daß er zu Ratzingers „Adoptivsohn“ geworden sei, als dieser Erzbischof von München und Freising wurde.

In Wien jedenfalls, wo man den Kardinal näher kennt, ist der von ihm hinterlassene Eindruck ziemlich ambivalent. Unter den Pontifikaten von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. hieß es, „der Kardinal“ gebe im Ausland „gute Stellungnahmen“ ab, während er sich in Wien „konform“ verhalte. Inzwischen trifft das auch für das Ausland nicht mehr zu.

Bei der ersten Bischofssynode 2014 brachte er im Zusammenhang mit dem Ehesakrament eine Gradualitätsthese vor, deren Anwendung die gesamte Sakramentenlehre der Kirche revolutionieren würde. Gemäß dieser These gebe es keine Verbindung von zwei Menschen, die nicht Ausdruck und Anteil an der gottgewollten Ordnung hätte. Lediglich die Intensität, mit der das Ehesakrament als deren höchster Ausdrucksform verwirklicht wird, sei graduell verschieden. Die Kirche müsse jene, die noch nicht das Vollmaß erreicht haben, zu diesem hinführen. Das setze allerdings voraus, daß die Kirche Kritik an anderen Lebensformen aufgeben müsse und diese als noch nicht vollkommen gelungenen Bemühungen zur Erreichung der von Gott gewollten ehelichen Verbindung anerkennen müsse.

Schönborns „Rettung“ der Bischofssynode über die Familie

Am Ende der Bischofssynode 2015 wird es Schönborns diplomatischen Fähigkeiten zugeschrieben, den sich abzeichnenden Bruch abgewendet zu haben. Die Abstimmung über den Schlußbericht war negativ ausgegangen. Für die entscheidenden Passagen, die für Papst Franziskus entscheidend waren, gab es keine Mehrheit. Eine vom Papst einberufenen Bischofssynode, die den Schlußbericht ablehnt, hatte es noch nicht gegeben. Der Bruch, der durch die Kirche geht, wäre vor aller Augen sichtbar geworden. Vor allem hätte Papst Franziskus eine schwere Niederlage erlitten, die mehr als nur ein Gesichtsverlust gewesen wäre.

So fanden hinter den Kulissen frenetisch Gespräche statt und wurden Kompromißformeln gesucht, bis eine erneute Abstimmung über einen modifizierten Schlußbericht eine hauchdünne Mehrheit fand. Beim entscheidenden Punkt über die wiederverheirateten Geschiedenen gab eine einzige Stimme den Ausschlag. Man könnte nun sagen, daß es die Stimme von Kardinal Schönborn war. Schönborn stand aber bereits im Lager der Kasperianer. In Wirklichkeit gab die Stimme von Kardinal Müller den Ausschlag, der sich ebenfalls bemühte, den Bruch zu verhindern und trotz großer Bedenken der Kompromißformel schließlich zustimmte.

Müller „rettete“ den Papst und wurde „zum Dank“ entlassen

Kardinal Müller war es, der es verhinderte, daß Franziskus einen Gesichtsverlust mit unabsehbaren Folgen erlitt. „Den Dank“ bekam der Kardinal inzwischen serviert. Seit den Bischofssynoden wurde der Glaubenspräfekt von Papst Franziskus weitgehend ignoriert und isoliert, denn inhaltlich hatte er sich dem päpstlichen Kurs entgegengestellt. Am Beginn der zweiten Synode wandte er sich sogar schriftlich gegen die Synodenregie, worüber Franziskus „gekocht“ habe.

Logo für das Weltfamilientreffen 2018 in Dublin
Logo für das Weltfamilientreffen 2018 in Dublin

Wie bereits bei anderen, von Benedikt XVI. übernommenen, aber wenig erwünschten Dikasterienleitern schuf Franziskus um Müller verbrannte Erde. Zum Jahresende 2016 entließ er, ohne Nennung von Gründen, drei der besten und engsten Mitarbeiter des Kardinals. Am 30. Juni traf dasselbe Los Müller selbst. Ohne Nennung von Gründen setzte er den Präfekten der Glaubenskongregation vor die Tür. Darauf hatte Franziskus wohl spätestens seit Oktober 2015 gewartet, um mit Ablauf der fünfjährigen Amtszeit einen formalen Anlaß für die Entbindung vom Amt zu haben.

Eine Stimme gab bei der Schlußabstimmung im Oktober 2015 den Ausschlag und machte das umstrittenen nachsynodale Schreiben Amoris laetitia möglich. Denn Kompromißformel hin oder her, entscheidend war, daß die Abstimmung geglückt war, wie gleich im Anschluß aus den Worten von Kardinal Walter Kasper zu entnehmen war. Obwohl die wiederverheirateten Geschiedenen im Schlußtext mit keinem Wort erwähnt wurden, zeigte sich Kasper vergnügt und sagte: „Ich bin sehr zufrieden“.

Durch Enthüllungen des Papst-Vertrauten und Synoden-Sondersekretärs, Erzbischof Bruno Forte, wurde wenige Monate später bekannt, daß Papst Franziskus ihm den Auftrag erteilt hatte, die wiederverheirateten Geschiedenen wegen der zu erwartenden Widerstände im Schlußbericht nicht zu erwähnen, um die Abstimmung nicht zu gefährden. „Den Rest“ mache dann schon er.

Pressedienst der Bischöfe garniert Schönborn-Auftritt mit Lesben-Photo

Nach Limerick war Kardinal Schönborn eingeladen worden, um über Amoris laetitia zu berichten. Der Papst hatten den Wiener Erzbischof immerhin mit der Vorstellung des Dokuments beauftragt und ihn anschließend als „authentischen Interpreten“ benannt.

In Limerick setzte Kardinal Schönborn, der Hauptarchitekt jenes Synodenkompromisses, seinen Werbefeldzug für eine neue Moral- und Sakramentenlehre fort. Vor den Teilnehmern der Vorbereitungskonferenz für das World Meeting of Families sagte er, daß die Kirche auf „die Paare in allen Beziehungen“ hören müsse. Kathpress, der Pressedienst der Österreichischen Bischofskonferenz, berichtete über den Schönborn-Auftritt in Irland unter dem Titel:

„Die Kirche muß Familien dort begegnen wo sie heute sind.“

Und damit diese Botschaft auch richtig verstanden wird, veröffentlichte die bischöfliche Presseagentur das Bild einer „Familie“ bestehend aus zwei Frauen und zwei Kindern.

In einem Interview mit der Irish Times vom 6. Juli hatte Schönborn gesagt:

„Aber wie in den meisten westlichen Nationen ist die Familie in Irland komplexer geworden, anders als sie es bisher war. Wiederverheiratung, Scheidung, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften – das sind alles Teile eines neuen Narratives um die Familie in Irland. Es gibt viel Veränderung, und die Kirche muß im Kontext dieser Veränderung Barmherzigkeit zeigen. Sie muß bereit sein, Familien dort zu begegnen, wo sie heute sind.“

Schönborns neue Familienpastoral ist harte Kritik an der Kirche

Schönborns Rede war in erster Linie – wie man im Bairischen und daher auch in Wien sagt – ein „Abwatschen“ der Kirche, der er zahlreiche Vorhaltungen machte. In der Welt gebe es, folgt man seinen Ausführung, eigentlich keine Fehlentwicklungen. Die Kirche sei es vielmehr, die einen falschen Blick auf die Realität habe. In den Worten des Kardinals klang das zusammengefaßt so:

Seite der Irischen Bischofskonferenz zum Schönborn-Auftritt
Seite der Irischen Bischofskonferenz zum Schönborn-Auftritt

Schönborn verteidigte Amoris laetitia, das „keine Änderung der kirchlichen Lehrmeinung“ verkünde, sondern eine „Einladung“ sei, „die niemand ausschließt“. Unter Berufung auf Papst Franziskus rief Wiens Erzbischof der Kirche zu, „daß es nicht der Weg der Kirche ist, jemanden für immer zu verdammen“. Er forderte die Kirche zu „größerer Unterscheidung“ auf, einem zentralen Begriff im Vokabular von Papst Franziskus, um zu erkennen, wo überall richtige Ansätze gegeben seien. Die Kirche habe „vielleicht“ bisher nicht so genau „hingehört“. Eine in den Augen des Kardinals taube und daher arrogante Kirche habe das Gute in den „verschiedenen Formen“ von Beziehungen nicht sehen und erkennen wollen. Eine These, die er ausdrücklich auf die regulären und „die sogenannten irregulären Beziehungen“ bezogen wissen wollte.

Vor den in Limerick versammelten Verantwortlichen für die Familienpastoral und Vertreter katholischer Familienverbände forderte er ein neues Verständnis von Familie. Die Kirche solle „mehr Verständnis“ für die „Homo-Ehe“ und die Scheidung habe, so die Irish Daily Mail.

Die irische Tageszeitung schrieb weiter:

„Der Kardinal sprach sich gegen einen Konservativismus aus und forderte eine größere Akzeptanz der Homosexualität und eine größere Beteiligung der Laien in der Kirche.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Kathpresse (Screenshot)

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15 Kommentare

  1. Schön in das Geschenkpapier des Teufels verpackt. Könnte der Teufel noch härtere Kritik üben? Nein! Prüfe alles und das Gute behalte, sagt der hl. Paulus. Prüfen wir den Kardinal und verwerfen wir was der Lehre widerspricht und bitten Gott um Barmherzigkeit für den Kardinal und Gleichgesinnte.

  2. Gradualität:
    Also schicken wir zuerst die Kinder in ein Freudenhaus, dann erfahren sie ob sie schwul oder richtig sind. Dann sollen sie mal zusammenleben, zum Schauen, ob dies die richtige Beziehung ist. Dann sollen sie es mal versuchen, und sonst scheiden, bis sie eventuell die höchste Stufe der Gradualität erreicht haben. Stoppt diesen Kardinal. Er tappt im Finstern!

  3. 1. „Müller „rettete“ den Papst und wurde „zum Dank“ entlassen“
    Ein Lehrstück! Wölfen muss man sofort und entschlossen die Faust in den Hals stecken! Mit Müllerscher Appeasement-Politik wird man bei den Bergoglianern nichts als deren Stärkung und die eigene Unterwerfung erreichen. Nicht auszudenken, was uns erspart geblieben wäre und wohl noch erspart bleiben würde, wenn es auf der Synode zu einem die Dinge klärenden Bruch gekommen wäre.
    2. „Vor den Teilnehmern der Vorbereitungskonferenz für das World Meeting of Families sagte er, daß die Kirche auf „die Paare in allen Beziehungen“ hören müsse.“
    Was ist das für ein völlig verqueres Kirchenbild, das der Kardinal da mit sich herumträgt!? Die Kirche muss einzig auf die Stimme ihres Herrn hören, daraus erwachsen ihr die Maßstäbe für ihre Verkündigung. Die Kirche ist Mater et Magistra! Die Heiligung der Menschen durch die Verkündigung der Wahrheit und der Gebote Gottes und die Vermittlung der Gnade Gottes durch die Sakramente ist der Daseinszweck der Kiche! Nicht die Kirche hat auf die Welt zu hören, um von weltlichen Maßstäben zu lernen, sondern umgekehrt! Der Kardinal stellt Wesen und Zweck der Kirche geradezu auf den Kopf. Er macht aus der Stadt auf dem Berge ein Kriechtier, das sich vor der Welt im Staube wälzt.

  4. Das darf doch nicht wahr sein. Ich glaub ’s einfach nicht.
    Wo doch schon Marx gegen die Homo-Ehe Verfassungsklage angeregt haben soll!

    • Wenn Marx tatsächlich gegen die „Homo-Ehe“ eine Verfassungsklage angeregt haben sollte, dann meiner Meinung nach nur um konservative Katholiken zu beruhigen.
      Ich habe eine sehr religiöse Mutter.
      Heute habe ich mir ihr diskutiert.
      Ich habe ihr dargelegt, dass man die „Homo-Ehe“ nicht umsonst Ehe für Alle genannt hat. Nähmlich genau deswegen, um den Muslimen dann die Vielehe und die Kinderehe zu erlauben.
      Darum geht es vor allem.
      Sie meinte, dass ich das alles nicht so eng sehen solle und es würde bestimmt nicht so weit kommen.
      Ich erinnerte sie daran, dass wir vor Jahren schon einmal über die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle diskutiert hätten und sie mir damals gesagt hat: „…. wenigstens dürfen die Homosexuellen ja keine Kinder adoptieren“.
      Heute meinte sie mit einem Achselzucken, dass das jetzt doch so gekommen sei, da könne man halt nichts machen.
      Sie sieht das ganze als gar nicht so schlimm.
      Vor etwa zwei Wochen legte ich meinen Eltern eine Unterschriftenliste für eine Petition vor, die sich gegen die Frühsexualisierung der Kinder richtet.
      Nur meine Mutter hat unterschreiben, mein Vater meinte, dass er davon nichts halte und verweigerte die Unterschrift.
      Ich muß dazusagen, dass ich sehr gute und konservativ geprägte Eltern habe. Die jahrzehntelange Gehirnwäsche zeigt aber auch hier Wirkung.

      • Das ist das Schlimme daran, dass man sich langsam an die Sünde gewöhnt und nichts mehr dagegen unternimmt. Die Gehirnwäsche erfolgt durch sämtliche Medien und führt zu einer Umprogrammierung aller Moralvorstellungen. Neuerdings versucht man auf den verschiedenen TV-Kanälen sogar Inzest salonfähig zu machen!
        Wie sagt der Herr: „Wenn die Zeit nicht abgekürzt würde – wer kann dann noch gerettet werden?!“

      • Diese Erfahrung mache ich ständig das Menschen (vor allem in den höheren Altersklassen) noch vor wenigen Jahren Homosexualität völlig ablehnten und nun „alles nicht so schlimm“ finden. Langsam kommt es mir so vor, als wenn die Einstellung zur Sexualmoral der wahre Prüfstein zur Unterscheidung der Geister ist.

        • Das ist Taktik gewesen. Zunächst ging es den Schwulenverbänden, dh besser ihren Hintermännern bloß um Medienpräsenz, dh Gewöhnung. Die Leute sollten noch nicht von ihren absurden Forderungen überzeugt werden, sondern sich mehr und mehr mit ihrer Präsenz abfinden bzw, auch dies ein wichtiger Punkt, ihre natürliche Aversion abbauen. Der nächste Schritt war dann auch ihre Gegner dazu zubringen, dass man sie zwar nicht gutheißt, aber ihren Forderungen eine gewisse Berechtigung zuerkennt. „Warum eigentlich sollen nicht…“ usw.
          Konservative sind leider nicht kämpferisch und neigen zum Schwimmen mit dem Strom. Ab einer kritischen Menge ist das Ganze gekippt. Heute wagt kaum noch ein „Konservativer“, den Mund aufzutun.

  5. Der Glaubensabfall kommt täglich schneller. Der Volksmund weiß: Der Fisch stinkt vom Kopf.
    Gott will von uns um Seine Hilfe gebeten werden.

  6. Hat Schönborn nicht mit Medjugorje sympathisiert !?
    Wenn das die Früchte dieser „Erscheinungen“ sind dann heisst es wachsam sein.

  7. Die Verräter verlassen völlig die Deckung! Für Schönborn und Gleichgesinnte gilt das Wort von Johannes: „Wenn sie wirklich zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben.“ Die Dreistigkeit und Heuchelei, mit welcher diese Leute vorgehen, ist ekelerregend…

    • @R.M.T. – Ich danke für Ihnen für diese Wortspende. So knapp und doch effizient konkret auf den Punkt gebracht, was heute „Sache ist“.
      Das Zitat bzgl. Ev. Johannes hätte nicht treffender gewählt werden können. So ist es!!

  8. Eminenz, schätze, dass sich viele Ihnen zur Verfügung stellen werden, die kostbaren Perlen des Katholischen Glaubens zu den Personen zu tragen, die irreguläre Lebenssituationen nicht aufzugeben bereit sein wollen;

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