Junge Priester und Seminaristen lieben die Alte Messe

(Washington) Seit 7. April bietet die Sacred Heart Church in Salisbury im US-Bundesstaat Nord Carolina auch eine Sonntagsmesse in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus an. Die Pfarre reagierte damit auf den Wunsch von Gläubigen. Zelebriert wird das Heilige Meßopfer vom 29jährigen Pfarrvikar Jason Barone, der im vergangenen Jahr die Priesterweihe empfangen hat. „Was ich an der Alten Messe für dieses Zeitalter liebe, ist genau ihre Zeitlosigkeit“, so Barone im Gespräch mit der Salisbury Post. „Gott ändert sich nicht. Die menschliche Natur ändert sich nicht. Zeitlose Anbetung, glaube ich, verankert uns in Gott in diesen sehr turbulenten Zeiten.“ Insbesondere die jungen Menschen würden ein großes Interesse an der außerordentlichen Form der Messe zeigen. Auch die Zahl der jungen Männer, die den Altardienst versehen wollen, sei gestiegen. Father Barone ist überzeugt, daß immer mehr Pfarreien die Alte Messe anbieten werden, „aus dem einfachen Grund, daß ein großer Prozentsatz der jungen Priester, Seminaristen und jungen Männer, die das Priestertum erwägen, sie lieben“.

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2 Kommentare

  1. Als ob sich die Messe zwischen Gregor I. und Johannes XXIII. nicht geändert hätte… Gregor hat die Fürbitten gestrichen, auf Veranlassung von Kaiser Heinrich II. wurde das Credo eingefügt, im Mittelalter wuchsen die Sequenzen hinein, das Tridentinum strich sie heraus, und die Päpste nach Pius V. ergänzen immer wieder. Von wegen „zeitlos“. Die Päpste waren immer so klug, dass sie die Messe den Bedürfnissen der Zeit angepasst haben.

  2. Die alte Messe mit dem alten Stufengebet ( zum Altare Gottes will ich treten—) ist zweifellos die beste Einleitung zu einer hl Messe . Auf jeden Fall viel besser als das oft blöde Einleitungsgeschwätz vieler Geistlichen.

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