Zentralrat der Ex-Muslime bleibt weiter auf antichristlichen Kurs

Die  antichristliche Ausrichtung des Zentralrats der Ex-Muslime wurde schon in der Gründungsphase gelegt. Maßgebliche Unterstützung bekommen die Ex-Muslime von Anfang an von Organisationen wie der Giordano Bruno Stiftung, dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. und dem Humanistischer Pressedienst.


Dem Humanistischen Pressedienst gaben Mina Ahadi und Arzu Toker vom Zentralrat
der Ex-Muslime
jüngst ein Interview, in dem sie ihre antichristliche Haltung
klar untermauerten.

Schmidt-Salomon: Ja, es war erstaunlich, wie schnell sich hier der mediale Wind gedreht hat. Allerdings gab es natürlich auch Beifall von der falschen Seite. Rechtsausleger wie Udo Ulfkotte versuchen nun vermehrt, über eine populistisch ausgerichtete Islamkritik christlich-konservative Werte zu festigen.

Toker: Das entspricht aber ganz gewiß nicht unserer Zielrichtung und davon grenzen wir uns auch sehr deutlich ab! Den Islam zu kritisieren, nur um auf diese Weise fundamentalistische Varianten des Christentums zu stärken, heißt doch, die Pest gegen die Cholera eintauschen zu wollen! Da machen wir definitiv nicht mit! Wir stehen entschieden für die säkularen Werte von Humanismus und Aufklärung ein. Diese Werte haben die Menschheit vorangebracht. Die Religionen entmenschlichen den Menschen, sie berauben ihn seines Verstandes.

Siehe auch:
Zentralrat der Exmuslime
Giordano Bruno Stiftung

(JF)

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