Papst Leo XIV. verweilte vor dem verehrten Dreifaltigkeitsfresko in Vallepietra.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. besuchte in den Sommerferien Montecassino, Vallepietra und Subiaco

Wäh­rend sei­nes Som­mer­auf­ent­halts in Castel Gan­dol­fo unter­nahm Papst Leo XIV. bereits meh­re­re unan­ge­kün­dig­te Pil­ger­fahr­ten zu eini­gen der bedeu­tend­sten geist­li­chen Orte Mit­tel­ita­li­ens. Die pri­va­ten Besu­che führ­ten ihn zunächst zur Bene­dik­ti­ner­ab­tei Mon­te­cas­si­no und zwei Tage spä­ter zum Drei­fal­tig­keits­hei­lig­tum in Vall­epie­tra sowie zu den Bene­dik­ti­ner­klö­stern von Subia­co. Im Mit­tel­punkt aller Sta­tio­nen stan­den Gebet, Begeg­nun­gen mit den Ordens­ge­mein­schaf­ten und
Der neue Apostolische Nuntius für Argentinien, Msgr. Michael Banach, ist in Buenos Aires eingetroffen
Leo XIV.

Neuer Nuntius in Buenos Aires angekommen

Mit der Ankunft des neu­en Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in Argen­ti­ni­en ist offen­bar das letz­te for­ma­le Hin­der­nis für die erwar­te­te Ankün­di­gung der ersten Süd­ame­ri­ka­rei­se von Papst Leo XIV. besei­tigt. Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Erz­bi­schof Micha­el Banach traf am 22. Juli in Bue­nos Aires ein und über­nimmt damit offi­zi­ell die diplo­ma­ti­sche Ver­tre­tung des Hei­li­gen Stuhls in Argentinien.
Der Künstlerpriester Marko Ivan Rupnik mit seinem Protektor Papst Franziskus. Ist das zweite Verfahren gegen den ehemaligen Jesuiten bereits entschieden?
Nachrichten

Ist auch das zweite Rupnik-Verfahren entschieden?

Ein neu­es Gerücht um das kir­chen­recht­li­che Ver­fah­ren gegen den ehe­ma­li­gen Jesui­ten und Prie­ster­künst­ler Mar­ko Ivan Rup­nik löste erheb­li­che Unru­he aus. Aus­gangs­punkt war der in vati­ka­ni­schen Ange­le­gen­hei­ten gut infor­mier­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog Mes­sa in Lati­no. Nach des­sen Dar­stel­lung soll das Ver­fah­ren bereits abge­schlos­sen wor­den sein – mit einem für Rup­nik gün­sti­gen Aus­gang. Eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung hier­für gibt
Pater Michael Mary, Gründer und Generaloberer der altrituellen Transalpinen Redemptoristen, will sich am kommenden 25. Juli ohne päpstliches Mandat zum Bischof weihen lassen.
Liturgie & Tradition

Die (sedisvakantistische) Bischofsweihe bei den Transalpinen Redemptoristen

Der Bischof von Aber­deen, Msgr. Hugh Gil­bert OSB, hat das Ange­bot im über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus in sei­ner schot­ti­schen Diö­ze­se deut­lich aus­ge­wei­tet, zugleich jedoch schar­fe Kon­se­quen­zen aus der jüng­sten Ent­wick­lung inner­halb der alt­ri­tu­el­len Gemein­schaft der Söh­ne des Aller­hei­lig­sten Erlö­sers (FSSR), bes­ser bekannt auch als Tran­sal­pi­ne Redempto­ri­sten, gezo­gen. Wäh­rend ehe­ma­li­ge Mit­glie­der der auf der schot­ti­schen Insel Papa
Kardinal Pizzaballa, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, besuchte das altrituelle Benediktinerkloster von Nursia, als ihm in der umbrischen Stadt der Internationale Sankt-Benedikt-Preis verliehen wurde
Liturgie & Tradition

Kardinal Pizzaballa auf den Spuren des heiligen Benedikt

Der latei­ni­sche Patri­arch von Jeru­sa­lem, Kar­di­nal Pier­bat­ti­sta Piz­za­bal­la, hat sich im Juli 2026 in das Herz Umbri­ens bege­ben, in jene Land­schaft, die eng mit dem Erbe des hei­li­gen Bene­dikt von Nur­sia ver­bun­den ist. Anlaß der Rei­se war die Ver­lei­hung des Inter­na­tio­na­len Sankt-Bene­­dikt-Prei­­ses (Pre­mio Inter­na­zio­na­le San Bene­det­to) an den Kir­chen­mann, der seit Jah­ren für Frie­den, Dia­log
Das christliche Ehepaar Shahzad Masih und Shama Bibi wurde 2014 von fanatischen Moslems bei lebendigem Leib verbrannt. Die Täter kamen ungeschoren davon. Der Oberste Gerichtshof erklärte, keine Verurteilung vornehmen zu können, da die Staatsanwaltschaft zu schlampig gearbeitet habe.
Christenverfolgung

Falsche Anschuldigungen, verbrannte Häuser, fehlende Gerechtigkeit

Von der angeb­li­chen Got­tes­lä­ste­rung zur Hetz­jagd: In Paki­stan genügt oft ein Gerücht, um das Leben eines Men­schen zu zer­stö­ren. Selbst staat­li­che Stel­len räu­men inzwi­schen ein, daß vie­le Blas­phe­mie­vor­wür­fe erfun­den sind. Doch die Täter von Gewalt gegen Chri­sten blei­ben meist unbehelligt.
Neue Initiative will rechtgläubige Katholiken sammeln
Nachrichten

Neue Initiative „Pro Fide Ecclesiae“ will glaubenstreuen Katholiken eine Stimme geben

Mit der Grün­dung der Initia­ti­ve Pro Fide Eccle­siae ist im deut­schen Sprach­raum eine neue katho­li­sche Lai­en­be­we­gung ent­stan­den, die sich aus­drück­lich der Treue zum Lehr­amt der Kir­che ver­pflich­tet sieht. Die Grün­der ver­ste­hen ihre Ver­ei­ni­gung als Ant­wort auf eine Ent­wick­lung, die ihrer Über­zeu­gung nach den Begriff „katho­lisch“ zuneh­mend mit poli­ti­schen oder ideo­lo­gi­schen Zuschrei­bun­gen ver­sieht. Statt von „kon­ser­va­ti­ven“,
Entsteht auf den Dächern des Petersdoms ein Restaurant, in dem man künftig sogar abendessen wird können? Selbst Gourmet-Medien (siehe Bild) haben sich mit der Angelegenheit befaßt.
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Abendessen auf dem Dach des Petersdoms? Bistro steht vor der Eröffnung

Nach Mona­ten der Ruhe scheint das umstrit­te­ne Pro­jekt eines Bistros auf der Dach­ter­ras­se des Peters­doms unmit­tel­bar vor der Ver­wirk­li­chung zu ste­hen. Was von den Ver­ant­wort­li­chen zwi­schen­zeit­lich beschwich­ti­gend als blo­ßer „klei­ner Ver­pfle­gungs­punkt“ bezeich­net wur­de, hat sich inzwi­schen als voll aus­ge­stat­te­ter Gastro­no­mie­be­trieb mit Küche her­aus­ge­stellt. Nach Infor­ma­tio­nen der römi­schen Tages­zei­tung Il Mess­ag­ge­ro sind die Bau­ar­bei­ten inzwi­schen abge­schlos­sen.
Der römische Kanonist Msgr. Juan Ignacio Arrieta nahm in einem Gespräch zum Exkommunikationsdekret des Glaubensdikasteriums Stellung.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Der Kanonist Msgr. Arrieta analysiert das Vatikandekret gegen die Piusbruderschaft

Das seit Mai 2026 akti­ve eng­lisch­spra­chi­ge katho­li­sche Nach­rich­ten­por­tal AdVa­ti­ca­num ver­öf­fent­lich­te einen aus­führ­li­chen Bei­trag des Vati­­kan-Kor­­re­s­pon­­den­ten Niwa Lim­bu, in dem der Kir­chen­recht­ler Erz­bi­schof Juan Igna­cio Arrie­ta die jüng­ste Reak­ti­on des Hei­li­gen Stuhls auf die uner­laub­ten Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) erläutert.
Kardinal Burke fordert die Abkehr vom Synodalismus, die Korrektur von Traditionis custodes und die Errichtung eines eigenen Dikasteriums für die Tradition
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Kardinal Burke: „Diese ganze Synodalität muß gestoppt werden“

Mit unge­wöhn­li­cher Deut­lich­keit kri­ti­siert Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke den gegen­wär­ti­gen syn­oda­len Kurs der Kir­che. In einem aus­führ­li­chen, gestern ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit The Col­lege of Car­di­nals Report (Car­di­nal News) nach dem Kon­si­sto­ri­um vom 26. und 27. Juni erklär­te der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Pur­pur­trä­ger, die soge­nann­te „Syn­oda­li­tät“ ent­beh­re einer kla­ren theo­lo­gi­schen Grund­la­ge, gefähr­de die offe­ne Bera­tung der Kar­di­nä­le und