Auch im britischen Oberhaus regiert die Kultur des Todes. Der Westen im freien Fall.
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Schockierend: England legalisiert Tötung ungeborener Kinder bis zur Geburt

Am 18. März 2026 hat das bri­ti­sche Ober­haus zwei ent­schei­den­de Geset­zes­än­de­run­gen abge­lehnt, was fak­tisch die voll­stän­di­ge Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung bis zur Geburt ermög­licht. Mit 185 zu 148 Stim­men wur­de der Ver­such, die umstrit­te­ne Klau­sel 208 auf­zu­he­ben, ver­wor­fen, wäh­rend ein wei­te­res Gesetz zur ver­pflich­ten­den medi­zi­ni­schen Bera­tung vor einer che­mi­schen Abtrei­bung durch die Tötungs­pil­le Mifegy­ne mit 191
Ein Teil des ausgedehnten Geländes der katholischen Universität Notre Dame in den USA
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Abtreibungsvertreterin wird nicht Institutsleiterin an der Universität Notre Dame

Die renom­mier­te katho­li­sche Uni­ver­si­tät Not­re Dame im US-Bun­­­de­s­­staat India­na hat den für Juli geplan­ten Amts­an­tritt von Susan Oster­mann als Direk­to­rin des Liu Insti­tu­te for Asia and Asi­an Stu­dies zurück­ge­zo­gen. Die Ent­schei­dung erfolg­te nach Wochen inten­si­ver öffent­li­cher Kri­tik und der kla­ren Ableh­nung sei­tens kirch­li­cher Autoritäten.
Euthanasie in Kanada: 2024 wurden bereits mehr als fünf Prozent aller Todesfälle euthanasiert
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Kanada: Mehr als fünf Prozent der Toten euthanasiert

In Kana­da ste­hen Orga­ni­sa­tio­nen wie Dying With Dignity Cana­da zuneh­mend im Fokus ethi­scher Kri­tik, da sie finan­zi­ell von der schlei­chen­den Aus­wei­tung der Eutha­na­sie pro­fi­tie­ren. Wäh­rend in vie­len gesell­schaft­li­chen Berei­chen eine grund­le­gen­de mora­li­sche Regel gilt – daß man nicht aus eige­nem Vor­teil Ent­schei­dun­gen vor­an­treibt – scheint dies im Bereich der Eutha­na­sie, Ster­be­hil­fe genannt, kaum Beach­tung zu
Brescia, Stadt und Provinz in der Lombardei, wird zum Emblem für ein Europa, das nicht nur altert, sondern auf dem Weg der Selbstauslöschung ist
Lebensrecht

Mehr Hunde als Kinder. Mehr Tierärzte als Kinderärzte

In Bre­scia, einer Stadt im Nor­den Ita­li­ens, ist die Bevöl­ke­rung im Kin­des­al­ter mitt­ler­wei­le klei­ner als die Zahl der Haus­tie­re. 22.336 Hun­de und etwa 14.364 Kat­zen leben in der Stadt – mehr Vier­bei­ner als Kin­der zwi­schen 0 und 13 Jah­ren und mehr als dop­pelt so vie­le wie Kin­der zwi­schen null und sechs Jah­ren. Die­se Zah­len illu­strie­ren
Während ein globalistisches Establishment die Bürger in den EU-Mitgliedsstaaten von einer Angstwelle durch die nächste jagt, werden vom EU-Parlament unbeeindruckt Beschlüsse mit ideologischen Scheuklappen gefaßt
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EU erklärt Abtreibungspille zum „kritischen Arzneimittel“

Wäh­rend in Brüs­sel weit­rei­chen­de Wei­chen­stel­lun­gen mit enor­mer gesell­schaft­li­cher Trag­wei­te erfol­gen, bedarf es offen­bar einer US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Nach­rich­ten­sei­te, um auf deren Bri­sanz auf­merk­sam zu machen. Das Por­tal Life­Si­teNews berich­te­te exklu­siv über einen Vor­stoß im EU-Par­la­­ment, der es in sich hat: die Ein­stu­fung der Abtrei­bungs­pil­le als „kri­ti­sches“ Medi­ka­ment im Rah­men eines neu­en EU-Gesetzes.
Asssistierter Suizid als Ausdruck der Selbstauflösung des Westens.
Forum

Der „assistierte Selbstmord“ von Menschen und Nationen

Von Rober­to de Mat­tei* Die zeit­ge­nös­si­sche Kul­tur des Todes fin­det ihre jüng­sten Aus­drucks­for­men in der Eutha­na­sie und dem soge­nann­ten „assi­stier­ten Sui­zid“, über die heu­te in ver­schie­de­nen euro­päi­schen Län­dern dis­ku­tiert wird. Der Pro­zeß der Lega­li­sie­rung von Mord/​​Selbstmord, der vor etwa fünf­zig Jah­ren mit der Ein­füh­rung der Abtrei­bung in west­li­che Rechts­ord­nun­gen begann, erreicht nun sei­nen logi­schen Abschluß.
Taiwan hat Südkorea als Land mit der weltweit niedrigsten Geburtenrate abgelöst.
Lebensrecht

Taiwan im Geburtentief

Eine wach­sen­de Zahl von Staa­ten – sowohl aus dem klar kom­mu­ni­sti­schen als auch aus dem aus­ge­prägt kapi­ta­li­sti­schen Lager – ver­zeich­net seit Jah­ren dra­ma­ti­sche demo­gra­fi­sche Rück­gän­ge. Zwar vari­ie­ren die sozio­öko­no­mi­schen Syste­me, doch der gemein­sa­me Nen­ner ist ein­deu­tig: Gebur­ten­ra­ten lie­gen welt­weit weit unter dem Niveau, das zur Sta­bi­li­tät einer Bevöl­ke­rung nötig wäre.