Im Frühjahr 1967 besuchte Msgr. Marcel Lefebvre (2. v. l.) den stigmatisierten Kapuziner Pater Pio in San Giovanni Rotondo.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Legende von Padre Pios angeblicher Warnung an Erzbischof Lefebvre

Der Mecha­nis­mus ist nicht neu: Eine unbe­leg­te oder erfun­de­ne Behaup­tung wird nur oft genug wie­der­holt, bis sie schließ­lich den Anschein einer „bekann­ten Tat­sa­che“ gewinnt und als sol­che wei­ter­ver­brei­tet wird, als wäre sie Gewiß­heit. Im kon­kre­ten Bei­spiel geht es um zwei her­aus­ra­gen­de Gestal­ten der Kir­che des 20. Jahr­hun­derts, um den hei­li­gen Pater Pio von Piet­rel­ci­na und
Der gefallene Engel, Illustration von Gustave Doré aus dem Jahr 1866 für John Miltons episches Gedicht „Das verlorene Paradies"
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Einige Studien über den Satanismus (5. Teil)

Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (1. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (2. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (3. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (4. Teil) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 6. Eini­ge Frei­mau­rer­mei­ster, die Luzi­fer prei­sen Obwohl ver­schie­de­ne Frei­mau­rer und auch das, was ich den Schwe­di­schen Kreis nen­ne (sie­he hier), bemüht sind, die Ver­bin­dung zwi­schen Frei­mau­re­rei, Gno­sis und Luzi­fer zu
Papst Paul IV.: Veröffentlichte er 1559 eine Bulle, die auf die heutige Kirchenkrise vorbereiten sollte?
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Cum Ex Apostolatus Officio – Gedanken zur Wiederherstellung der katholischen Ordnung

Die gegen­wär­ti­ge Kri­se der Kir­che wird von vie­len gläu­bi­gen Katho­li­ken nicht ledig­lich als eine vor­über­ge­hen­de Ver­wir­rung betrach­tet, son­dern als eine Erschüt­te­rung von histo­ri­schem Aus­maß. Wer die Ent­wick­lun­gen der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te auf­merk­sam ver­folg­te, stößt unwei­ger­lich auf die Fra­ge, ob die Kir­che auf eine sol­che Situa­ti­on vor­be­rei­tet wur­de. Beson­de­re Auf­merk­sam­keit ver­dient in die­sem Zusam­men­hang die päpst­li­che Bul­le Cum
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Einige Studien über den Satanismus (4. Teil)

Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (1. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (2. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (3. Teil) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 5. Ein Buch von Per Fax­neld und Johan Nils­son: „Sata­nism. A Rea­der“ (2023) Im Jah­re 2023 ver­öf­fent­lich­te die Oxford Uni­ver­si­ty Press das Buch „Sata­nism. A Rea­der“ („Sata­nis­mus. Ein Lese­buch“), eine Samm­lung von zwan­zig Auf­sät­zen über
Die Burg von Lourdes, die im Ursprung auf ein römisches Castellum zurückgeht.
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Lourdes, Karl der Große und die Bekehrung eines muslimischen Stammesfürsten

Von James Bas­com* Nur weni­ge Katho­li­ken haben noch nie von der Erschei­nung Unse­rer Lie­ben Frau in Lour­des in Frank­reich vor der hei­li­gen Ber­na­dette Sou­bi­rous im Jah­re 1858 gehört. Am berühm­te­sten sind die Tau­sen­de von Wun­dern, die sich dort durch die wun­der­ba­re Quel­le ereig­net haben, wel­che die Got­tes­mut­ter in der Grot­te von Mass­a­biel­le am Ran­de des
Freimaurerei und Gnosis, Esoterik und Satanismus
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Die Freimaurerei erklärt von einem Großmeister des 33. Grades

Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 1. Aus dem Doku-Film „Lux Vera 6023: Die Frei­mau­re­rei“: Magie, Eso­te­rik-Gno­sis, Ableh­nung der Dog­men… Im Jah­re 2024 erscheint der Doku-Film „Lux Vera 6023: Die Frei­mau­re­rei“, pro­du­ziert und insze­niert von Samu­el Scod­eggio, der auch das Dreh­buch ver­faß­te. Unter­stützt von sei­nem Freund Samu­el und des­sen Fern­seh­team führt der Unter­neh­mer, You­Tuber und Blog­ger aus
Si si no no, die älteste Zeitschrift der Tradition, pointiert, akzentuiert, nicht unumstritten.
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„Sì sì no no“, die älteste Zeitschrift der Tradition

Die Grün­dung eines Blogs der „Freun­de von Sì sì no no“ ist Anstoß, einen Blick auf die ita­lie­ni­sche Zeit­schrift Sì sì no no (Ja ja, nein nein) zu wer­fen, die zu den bestän­dig­sten publi­zi­sti­schen Orga­nen der katho­li­schen Tra­di­ti­on im 20. und 21. Jahr­hun­dert gehört. Seit ihrer Grün­dung in der Mit­te der 1950er Jah­re ist sie
Die drei Frauen mit dem Engel beim leeren Grab
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Maria Salome: eine geliebte Jüngerin Jesu

Von Cri­sti­na Sic­car­di* „Nach­dem der Sab­bat vor­über war, kauf­ten Maria Mag­da­le­na und Maria, die Mut­ter des Jako­bus, sowie Salo­me wohl­rie­chen­de Öle, um Jesus zu sal­ben. Und sehr früh am ersten Tag der Woche, beim Son­nen­auf­gang, kamen sie zum Grab“ (Mk 16,1–2). Doch Jesus war nicht mehr im Grab, das sich nahe von Gol­go­tha außer­halb der
Der Philosoph und HIstoriker Étienne Gilson gehörte zu den herausragenden Vertretern des sogenannten Neuthomismus. 1965, als die Liturgiereform erst am Anfang stand, verfaßte er einen bemerkenswerten Text.
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Bin ich ein Schismatiker?

Éti­en­ne Gil­son (1884–1978) war ein fran­zö­si­scher Phi­lo­soph und einer der bedeu­tend­sten Histo­ri­ker der mit­tel­al­ter­li­chen Phi­lo­so­phie im 20. Jahr­hun­dert. Er gilt als einer der füh­ren­den Ver­tre­ter des soge­nann­ten Neu­tho­mis­mus, also der erneu­er­ten phi­lo­so­phi­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Den­ken des hl. Tho­mas von Aquin. Er war u. a. Pro­fes­sor an der Sor­bon­ne, Mit­glied der Aca­dé­mie fran­çai­se, 1929 Grün­der
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Die nachkonziliare kirchliche Ingenieursmentalität

Der fol­gen­de Text des bri­ti­schen Autors und Theo­lo­gen Seba­sti­an Morel­lo (Aus­zug aus sei­nem Buch „Mysti­cism, Magic, and Monaste­ries: Reco­ve­ring the Sacred Mystery at the Heart of Rea­li­ty“) setzt sich kri­tisch mit der nach­kon­zi­lia­ren Ent­wick­lung kirch­li­cher Lei­tungs- und Denk­mo­del­le aus­ein­an­der. Aus­ge­hend von einer Ana­ly­se moder­ner anthro­po­lo­gi­scher und erkennt­nis­theo­re­ti­scher Vor­aus­set­zun­gen zeigt Morel­lo auf, wie ein mecha­ni­sti­sches und