Kardinal Sarah: „Die Kirche ist unerschütterlich gegründet – trotz geschwätziger Theologen“

Robert Kardinal Sarah
Robert Kardinal Sarah

„Paradoxerweise gibt es seit zwei Jahrtausenden viele geschwätzige Theologen, viele lärmende Päpste, viele anmaßende und von sich selbst überzeugte Nachfolger der Apostel. Aber die Kirche ist unerschütterlich gegründet auf Petrus, den Fels, und dem Berg Golgota.“

Robert Kardinal Sarah in seinem jüngsten Buch „Die Kraft der Stille. Gegen eine Diktatur des Lärms“, Gedanke 40.

Bild: Wikicommons

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2 Kommentare

  1. „Die Kirche ist unerschütterlich gegründet auf Petrus, den Fels“; nur gerät der Fels derzeit sehr ins wanken und droht umzufallen, eine größere Kirchenkrise hat es wohl kaum gegeben!

    • Kardinal Sarah scheint sich nichts vormachen zu wollen:

      Einerseits verharrt er im Vertrauen auf die Zusage Christi, daß seine Kirche auf dem Felsen Petri gebaut ist – andererseits verschließt er sich, bedrängt vom entsetzlichen Zeitgeist, nicht der Erkenntnis:

      „Doch wer zuerst seine christlichen Wurzeln und seine christliche Vergangenheit aufgegeben hat, das ist mit Sicherheit die nachkonziliare Kirche.“ (So der redliche, mutige und furchtlose Kardinal wörtlich, womit er ja eigentlich seine ganze Existenz aufs Spiel gesetzt hat).

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