Schafft dies fort von hier …

„Schafft dies fort von hier; macht das Haus meines Vaters nicht zu einem Kaufhaus!“
Johannes 2 (16)

TANZ IM DOM

Das TanzTheaterMünster tanzt zu Orgelwerken

Auf Initiative des Domorganisten Thomas Schmitz präsentiert das TanzTheaterMünster im Sankt-Paulus-Dom einen Tanzabend der besonderen Art. Sa, 10. Juni 2017 19.30 Uhr · Dom / Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Gottesraub (sacrilegium)

besagt eine unberechtigte, daher sündhafte Entweihung oder Verunehrung (violatio) gottgeweihter Sachen, Personen oder Orte (Real-, Personal-, oder Lokal-Sakrileg), wodurch sie sündhaft dem Dienste Gottes entzogen, Gott gleichsam geraubt werden. …

Real-Sakrileg begeht, wer Sakramente, Sakramentalien, Heiligenreliquien oder Heiligenbilder, Worte der Hl. Schrift, geweihte Gefäße oder Gewänder, kirchlichen Besitz (Kirchenraub) stiehlt bzw. raubt, mißbraucht oder böswillig zu profanen Zwecken verwendet. …

Das Lokal-Sakrileg tritt ein durch die im Kirchenrecht als Pollution bezeichneten Handlungen, wie Mord, äußere Unzuchtssünden u.a., in Kirchen, Kapellen …

Lexikon für Theologie und Kirche, 2. beubearb. Aufl. 1932

Foto: Sarah Koska

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10 Kommentare

  1. Es wäre von großem Interesse zu hören, was der Bischof von Münster, S.E. Dr. Genn, als solches Hausherr des Domes in Stellvertretung Christi, zur dieser Entweihung des Domes zu sagen hat und wie er dieses seinen Gläubigen begründen kann. Es ist davon auszugehen, dass
    dieser entwürdigende Umgang mit dem Dom als dem obersten Gotteshaus in seiner Diözese Schule macht.

    • Im Dom zu Münster geschieht nichts ohne die Zustimmung des Bischofs. Es ist bekannt, dass sowohl Genn als auch sein neuer Generalsekretär bekennende Modernisten sind. Das Tanztheater ist ganz in ihrem Sinne. Genns islamophile Predigten im Dom sind im übrigen weit über die Bistumsgrenzen hinaus bekannt. Man gefällt sich in dieser Rolle, es ist ein Fegefeuer der Eitelkeiten!

  2. man stelle sich den Aufschrei vor, wenn am gleichen Ort ein Zelebrant unangekündigt in der „außerordentlichen Form“ zelebriert hätte ….

  3. Unglaubliche (Unglaube!), verstörende Bilder. Ausdruck des Status-quo und rasanten Auflösungsprozesses der „Nicht-Filialen“ Roms.
    Dagegen: „779 Studenten, die derzeit an Nigerias bekanntestem Priesterseminar studieren“. Die Kirche in Afrika, herablassend diffamiert von Herrn Kasper et al. Was haben Sie vorzuweisen?
    Das Kluft wird immer größer. Der Erfolg dort, der Niedergang hier.

    • Zu Linz:
      Die dort Agierenden verkleben sich selbst die Augen und merken die Symbolik anscheinend selbst nicht,psychologisch sehr interessant.

  4. Liebe Katholiken guten Willens betet zur Sühne den heiligen Rosenkranz, es geht vielleicht nicht mehr lange und dann sagt der liebe Gott Basta ! Das unbefleckte Herz Mariens wir unsere Zuflucht sein , wie unsere Liebe Mutter es schon Luzia versprochen hat ! Ave Maria……..

    • Ja unsere Zuflucht aber nicht derer, die vor Altären sinnliche Tänze und Ähnliches aufführen!
      Wir müssen nun selber sehen, das wir das, was wir haben auch behalten, nicht das wir vor lauter falsch verstandener Nächstenliebe unser „Pfund“ auch noch verlieren.

  5. Gotteslästerung!
    Typisch Europa und Südamerika, äußerlich sind sie gläubige Katholiken, aber im Herzen sind sie Heiden.

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