Papst Franziskus kniete bei der Passionsgeschichte nieder


Papst Franziskus kniend
Papst Franziskus kniend: Passionsgeschichte am Palmsonntag in Rom

(Rom) Am Palm­sonn­tag zele­brier­te Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz in Rom die Hei­li­ge Lit­ur­gie der Palm­wei­he und die Hei­li­ge Mes­se – und knie­te nieder. 

Als die Pas­si­ons­ge­schich­te vor­ge­tra­gen wur­de, und es hieß: „Jesus aber schrie laut auf. Dann hauch­te er den Geist aus“, knie­ten alle nie­der im Geden­ken an den Erlö­ser­tod Jesu Chri­sti. Auch Papst Fran­zis­kus knie­te auf einem für ihn bereit­ge­stell­ten Knie­sche­mel nieder.

Dies soll berich­tet wer­den, weil das feh­len­de Knien des amtie­ren­den Pap­stes vor dem Aller­hei­lig­sten jüngst mit Blick auf den bevor­ste­hen­den Grün­don­ners­tag in eini­gen Bei­trä­gen the­ma­ti­siert wur­de. Das Knien im Geden­ken an den Kreu­zes­to­des Chri­sti ist eine tie­fe Ehr­erbie­tung. Das Knien vor der Real­prä­senz Jesu Chri­sti im Altar­sa­kra­ment und als höch­ste äuße­re Aus­drucks­form in der Anbe­tung des aus­ge­setz­ten Aller­hei­lig­sten ist noch ein­mal eine ande­re Stu­fe der Verehrung.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: CTV (Screen­shot)