Scheitert Donald Trump an den katholischen Wählern?

Präsidentschaftswahlen in den USA: von zentraler Bedeutung für die ganze Welt - Wie wählen die Katholiken?
Präsidentschaftswahlen in den USA: von zentraler Bedeutung für die ganze Welt - Wie wählen die Katholiken?

(Washington) Donald Trump, der Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei, hat ein großes Problem: die katholische Wählerschaft. Obwohl Hillary Clinton, Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei, eine entschieden antikatholische Position vertritt, will die Mehrheit der Katholiken für sie stimmen, besonders unter der stark wachsende Gruppe der lateinamerikanschen Katholiken.

Das Wahlverhalten der Katholiken brachte Barack Obama vor acht Jahren ins Weiße Haus und sicherte ihm vor vier Jahren die zweite Amtszeit. Zwar votierten 2012 weniger Katholiken für den ersten „schwarzen“ Präsidenten mit muslimischem Vornamen, als bei seinem ersten Antreten 2008. Es war aber immer noch eine knappe Mehrheit.

28 Prozent der Wähler sind Katholiken

Die Katholiken bilden die weitaus größte Religionsgemeinschaft der USA. Laut dem Pew Research Center (PEW) sind 24 Prozent der US-Bürger Katholiken. Rechnet man die ehemaligen Katholiken noch hinzu, liegt der Katholikenanteil bei einem Drittel der Gesamtbevölkerung. In 33 von 50 Staaten ist die katholische Kirche die Mehrheitsreligion. Nach ersten Schätzungen werden die Katholiken unter den Wählern, die sich registrieren haben lassen und im kommenden November über die politische Zukunft des Landes abstimmen, sogar 28 Prozent ausmachen.

Bei Wahlen legen sie ihr Gewicht aber nicht „katholisch“ in die Waagschale. Ihr Wahlverhalten ist differenziert so wie die politischen Meinungen. Die Religionszugehörigkeit spielt im Zweifel bei der Stimmabgabe nicht die entscheidende Rolle. Das hat historische und vor allem ethnische Gründe.

Bis in die Ära Ronald Reagan galten die Republikaner als Partei der vorherrschenden Schicht, und die war weiß, unionistisch, protestantisch und antikatholisch. Die Demokratische Partei galt als Partei der „Minderheiten“, der Katholiken, der Juden und des Südens. Aus diesem Grund gab es in der bald 230jährigen Geschichte der USA mit John F. Kennedy erst einen katholischen Präsidenten, und dieser mußte im Wahlkampf erklären, daß seine Konfessionszugehörigkeit für die Ausübung seines Amtes keine Rolle spielen werde.

Kennedys Wahl und der Siegeszug des Relativismus

Der ehemalige slowakische Innenminister und Christdemokrat Vladimir Palko sieht in dieser Distanzierung Kennedys von seinem Glauben, den Startschuß zum Siegeszug des Relativismus, der sich schnell auf Europa ausbreitete, und dort die Christdemokratie als Ausdruck des politischen Katholizismus weitgehend zersetzte. Eine Entwicklung, die heute ihrem Höhepunkt zustrebt.

Seit Reagan hat sich die politische Landschaft der USA grundlegend verändert. Das hat politische, mehr noch demographische und migratorische Gründe. Der Süden wurde republikanisch, die Westküste durch starke Binnenmigration demokratisch. Der Anteil der Weißen schrumpft, während der Anteil der Latinos durch Einwanderung und Geburtenrate wächst.

Die Demokratische Partei rückte weiter nach links. In Europa würde sie einer klassischen Linkspartei entsprechen. Sie fordert mehr Staat,mehr Abtreibung, mehr „Homo-Ehe“ und mehr Einwanderung. Die weltanschauliche Bandbreite der beiden US-amerikanischen Parlamentsparteien übertrifft aber nach wie vor alle europäischen Parteien. Vor allem sind sich beide Parteien in der Verteidigung der nationalen Interessen der USA als „einzig verbliebener Weltmacht“ einig. Ein ausgeprägtes Sendungsbewußtsein ist dabei nicht zu überhören. Die US-Interessen werden als Weltinteressen verstanden. Aus diesem Grund sind Präsidentschaftswahlen in den USA von größter Bedeutung für den Rest der Welt. Die USA kontrollieren und bestimmen in den internationalen Institutionen. Darüber können auch gelegentliche Abstimmungsniederlagen zu einzelnen Resolutionen, die selten von konkreter politischer Bedeutung sind, nicht hinwegtäuschen.

Demokratische Präsidenten machten Abtreibung und Gender-Ideologie zu internationalen Zielen

Durch die achtjährige Amtszeit des Demokraten Bill Clinton (1993-2001) wurde die Abtreibung zur internationalen Agenda, durch die achtjährige Amtszeit des Demokraten Barack Obama (2009-2017) auch die Gender-Ideologie.

Im Parlament der USA sind die Katholiken mit 161 Mandataren stärker denn je vertreten. Das sind mehr als 30 Prozent der Congress-Mitglieder. Das Wahlverhalten schlägt sich in der Verteilung nach Parteien nieder: Bei den Demokraten waren in der auslaufenden Legislaturperiode 36 Prozent Katholiken, bei den Republikanern 25 Prozent. Auch hier gelingt es kaum in Ansätzen eine katholisch geprägte Politik zu etablieren. Das politische Spektrum ist aber heterogen und reicht von der abtreibungsbefürwortenden, linksliberalen Nancy Pelosi (D) bis zum Lebensschützer und Konservativen Paul Ryan (R).

„Katholiken müssen bei Clinton-Sieg ums Überleben kämpfen“

Im vor kurzem erschienenen Buch “The Politically Incorrect Guide to Catholicism” warnt John Zmirak: Sollte Hillary Clinton nächste US-Präsidentin werden, dann werden die Katholiken „um ihr Überleben kämpfen müssen“. Laut Zmirak ist vom „Catholic Moment“, von dem 1987 Richard John Neuhaus (1936-2009) unter dem Eindruck der Ära Reagan geschrieben hatte, nichts mehr übrig.

Einige katholische Kreise sind sich durchaus bewußt, was bei der kommenden Präsidentschaftswahl auf dem Spiel steht, sollte die „antikatholische, antichristliche und letztlich staats- und menschenfeindliche demokratische Ära“ nicht unterbrochen werden. Bereits im Wahlkampf 2008 hatten die damaligen Konkurrenten Clinton und Obama darin gewetteifert, wer die radikalere Abtreibungsposition verkörpert.

Um zu retten, was zu retten ist, scharen sich hellhörige Katholiken um Donald Trump, den sie zwar nicht für ihren Wunschkandidaten halten, aber als einzige Alternative, um Hillary Clinton zu verhindern. Die Begeisterteren nennen sich Catholics for Trump. Jene, die vor allem einen zweiten Clinton im Weißen Haus verhindern wollen, haben sich in der Organisation Catholic Vote zusammengefunden. Das eigentliche Problem ist jedoch, daß sie eine Minderheit darstellen.

Katholiken retteten Obama eine zweite Amtszeit

Die Mehrheit der Katholiken, die zur Wahl gehen wollen, scheint entschlossen, Hillary Clinton zu wählen, obwohl sie mehr oder wenige das Gegenteil von allem vertritt, was katholisch ist. Lebensschützer beschimpfte sie im August 2015 in Cleveland (Ohio) als „Terroristen“ und erklärte im April 2015 im Lincoln Center von Manhattan der Religion den Krieg. Im November 2015 sagte sie auf einer Pressekonferenz: „USA müssen weltweit Abtreibung finanzieren“.

Die Katholiken sind nicht nur das Zünglein an der Waage, sondern das große Problem aller republikanischen Kandidaten. Seit Kriegsende konnten, laut Angaben des Meinungsforschungsinstituts Gallup, nur Richard Nixon 1972 (52 Prozent) und Ronald Reagan bei seiner Wiederwahl 1984 (61 Prozent) eine Mehrheit der Katholiken für sich gewinnen.

Obwohl der katholische Episkopat 2012 deutlich zu verstehen gab, daß eine Wiederwahl Obamas unerwünscht sei, retteten ihm katholische Wähler den Verbleib im Weißen Haus. Die drei am stärksten geprägten katholischen Staaten votierten für Obama. Während die Minderheit der praktizierenden Katholiken republikanisch wählt, schlägt sich die Mehrheit der nicht praktizierenden Katholiken auf die Seite der demokratischen Kandidaten.

Daran änderte auch 2012 nichts, daß der katholische Vizepräsidentschaftskandidat Paul Ryan daran erinnerte, daß Obamas erste Amtshandlung 2008 die Wiedereinführung der staatlichen Finanzierung der Abtreibungslobby  war, und ankündigte, daß seine erste Amtshandlung für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder sein werde.

Trumps katholisches Problem

Auch für Donald Trump zeichnet sich dasselbe „katholische“ Problem ab, obwohl er sich redlich um deren Stimmen bemüht und dazu jüngst sogar die am 4. September von Papst Franziskus heiliggesprochene Mutter Teresa von Kalkutta zitierte. Ein Durchbruch will ihm nicht recht gelingen. Seine Aussagen klingen in den Ohren vieler Katholiken, vor allem der lateinamerikanischen zu unglaubwürdig und zu heuchlerisch. Natürlich gilt dasselbe und noch ausgeprägter für Hillary Clinton, doch die Mehrheit der Katholiken scheint das nicht hören zu wollen.

Trumps Berater macht diese Situation zusehends nervös. Seit 1948 konnte immer jener Kandidat ins Weiße Haus einziehen, der von der Mehrheit der Katholiken gewählt wurde. Die einzige Ausnahme war 2000 George W. Bush, obwohl 52 Prozent der Katholiken den Neomalthusianer Al Gore gewählt hatten.

Laut National Review seien nicht die Katholiken als Ganzes, sondern die 33 Prozent „gemäßigten Katholiken“ das eigentliche Zünglein an der Waage. Während die konservativen Katholiken immer republikanisch und die liberalen Katholiken immer demokratisch wählten, sei ihr Votum weniger berechenbar. In diesem Jahr werde aber gerade die „gemäßigte“ Wählerschaft von Trumps aggressiver Rhetorik abgeschreckt, während sich unter der konservativen Wählerschaft Zweifel breitmachen, ob der New Yorker Milliardär wirklich ein „authentischer“ Vertreter des amerikanischen Konservativismus ist. Dabei ist in Rechnung zu stellen, daß die National Review katholisch und konservativ, aber gegen Trump ist. Ihre Einschätzung wird aber auch von anderen geteilt.

Trump oder strukturelle Vorherrschaft der Linken

Konservative Amerikaner stellen sich umgekehrt die Frage, ob sich die Katholiken den Luxus überhaupt leisten können, auf Distanz zum teils als „proletenhaft“ wahrgenommenen Verhalten Trumps gehen zu können. Die Alternative wäre der sichere Sieg Clintons.

Die amerikanische Linke verfolgt das Ziel, von Obama offen ausgesprochen, die politische Achse strukturell so weit nach links zu verschieben, daß eine Umkehr unrealistisch wird. Nach dem höchstrichterlichen Urteil Roe gegen Wade 1973, mit dem die Tötung ungeborener Kinder legalisiert wurde, konnte die Linke mit dem Urteil zugunsten der „Homo-Ehe“ 2015 einen weiteren Etappensieg in diese Richtung erringen, ohne daß es den Konservativen in mehr als 40 Jahren gelungen ist, das Abtreibungsurteil zu revidieren.

Vor 25 Jahren sah alles noch ganz anders aus. Mit dem Scheitern des „realen Sozialismus“ schien die politische Linke völlig desavouiert. Die europäische Linke befürchtete damals ernsthaft, auf er neuen politischen Bühne keine Rolle mehr zu spielen. Es war maßgeblich dem Wahlsieg Bill Clintons zu verdanken, daß alles anders kam. Die europäische Mehrheitslinke „demokratisierte“ sich chamäleonhaft nach amerikanischem Vorbild und erlebte unter dem transatlantischen Schutzmantel eine erstaunlich, schnelle Wiederbelebung.

Einwanderungsfrage: der Schlüssel zu den Latinos

Die Latinos, die lateinamerikanischen Einwanderer und deren Nachfahren, sind seit einigen Jahrzehnten die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe der USA, und sie sind in ihrer großen Mehrheit Katholiken. Sie stellen bereits rund 40 Prozent der US-Katholiken. In absehbarer Zeit werden sie deren Mehrheit ausmachen. Vor allem aber wählen die lateinamerikanischen Katholiken in ihrer überwältigenden Mehrheit demokratisch. Obwohl sich unter europäischen Katholiken in den vergangenen 40 Jahren eine grundlegende Trendumkehr von den Demokraten zu Republikaner vollzogen hat, blieb das katholische Votum durch die Zunahme der lateinamerikanischen Katholiken in seiner Gesamtheit demokratisch.

Warum ist dem aber so? Die Washington Post versuchte jüngst eine Analyse und widerlegte dabei die gelegentlich behauptete Annahme, die lateinamerikanischen Katholiken, die in den USA leben, seien ihrer Überzeugung nach „liberal“, also links. Vielmehr suche sich diese Wählergruppe von Wahl zu Wahl ihren Kandidaten aufgrund ihrer Interessen aus. Die Einwanderungsfrage spielt dabei eine zentrale Rolle. Als Einwanderer wollen sie offene Grenzen, jedenfalls nach Lateinamerika und die Legalisierung der zahlreichen illegalen Einwanderer von dort, unter denen sich vielleicht Verwandet, Bekannte, jedenfalls „Landsleute“ im weitesten Sinn befinden. Die Demokraten bedienen diese „Offenheit“ besser, vergleichbar der europäischen Linken mit ihrem Refugee Welcome-Slogan, den sie von der extremen Linken entlehnte. Es geht beim Wahlverhalten der Latinos also weniger um eine weltanschauliche Haltung, als vielmehr um handfeste Interessen. Besorgniserregend wird ihre Wahlentscheidung dann, wenn sie aus diskutablen Gründen nicht mit ihrem Glauben übereinstimmt.

Alfonso Aguilar, Katholik und Vorsitzender  der Latino Partnership for Conservative Principles in Washington, erklärt diesen Zusammenhang: „Für die Latinos beleidigt Trump die legalen Einwanderer und bereitet eine Politik gegen die illegalen vor. Die Einwanderung stellt zwar nicht die wichtigste politische Frage dar, die den Latinos am Herzen liegt, sie ist aber der Schlüssel zu ihrer Welt. Die Art, wie ein Kandidat die Einwanderungsfrage behandelt, bestimmt für sie letztlich den Ton für den ganzen Rest. Wenn ein Präsidentschaftskandidat sich in diesem Punkt nicht als konstruktiv erweist, wird er von den Latinos zu allen Fragen abgelehnt, auch zu wichtigeren Themen, bei denen sie inhaltlich mit ihm übereinstimmen.“

Der „absurde Widerspruch“

„Ein absurder Widerspruch“, kommentierte dazu Nuova Bussola Quotidiana mit konkreten Folgen, wie Aguilar bestätigt. „Die Mehrheit der Latinos ist für ein Abtreibungsverbot, aber traurigerweise betreffen 22 Prozent aller Abtreibungen Latinos“, so der Vorsitzende von Latino Partnership for Conservative Principles.

Laut Aguilar sind die Latinos-Wähler keineswegs links, sondern tendenziell republikanisch gesinnt. Durch die Haltung der Republikanischen Partei zur Einwanderungsfrage fühlen sie sich jedoch von dieser abgelehnt. Die Folge ist eine Stimmabgabe für die Demokraten, obwohl sie mit einem Großteil von deren Politik nicht übereinstimmen.

Bei den Präsidentschaftswahlen 2012 gab es Latinos-Zirkel, die die Heilige Messe im überlieferten Ritus besuchten, aber wegen der Einwanderungsfrage Wahlkampf für Barack Obama machten. Der Konflikt zwischen Donald Trump und Papst Franziskus, der den jüdischen Senator und demokratischen Linksaußen Bernie Sanders als Kandidaten bevorzugt hätte, drehte sich um die Einwanderungsfrage. Der Großteil der US-Latinos applaudierte dem Papst, der in diesem Punkt ihre Meinung und die ganz Lateinamerikas personifizierte.

Differenzierung oder Scheitern

Im nicht-linken Spektrum der USA gibt es zahlreiche Vorbehalte gegen Donald Trump. Scheitern könnte er aber vor allem an den katholischen Wählern. Die Bemühungen der vergangenen Jahre, die Latinos in die Republikanische Partei einzubinden, werden durch Trumps undifferenziertes Trommeln konterkariert. Die illegale Einwanderung und die damit verbundene Kriminalität sind in vielen Teilen der USA eine Plage. Trump hatte den Mut zu diesen Themen auszusprechen, was die Politik bis dahin gewagt, aber viele Bürger gedacht haben. Seinen Kampf kämpft er allerdings auf selbstschädigende Weise. Aus einem legal eingewanderten Latino wird nicht über Nacht ein waschechter Nordamerikaner, der die Grenzen gegen weiter Einwanderung sichern will. Wenn es Trump nicht gelingt, darin sind sich die Beobachter zunehmend einig, in der Einwanderungsfrage die Spreu vom Weizen zu trennen, wird er scheitern – und was noch schlimmer ist: Hillary Clinton wird siegen.

Trumps Scheitern würden viele Konservative für verkraftbar halten, den Sieg Clintons aber nicht. Zu spät stellten sich manche die Frage, wie das republikanische Establishment es soweit kommen lassen konnte, daß die Kluft zur Wählerbasis so groß wurde, Trump an die Spitze zu spülen. Nach acht Jahren Obama sollen die USA den Republikanern wie eine reife Frucht in den Schoß fallen. Wenn das Gegenteil der Fall ist, liegt das zu einem erheblichen Teil an hausgemachten Fehlern.

Entscheidend ist jedoch: Sollte Hillary Clinton gewinnen, könnte es wirklich dazu kommen, wie John Zmirak schreibt, daß die Katholiken in den zentralen Fragen der Religions- und Gewissensfreiheit ums Überleben kämpfen müssen. Bereits 2012 hatten die Amerikanische Bischofskonferenz eine eigene Internetseite zur Religionsfreiheit eingerichtet, weil ihr nach vier Jahren Obama der Ernst der Lage bewußt geworden war.

Trump scheint im Vergleich dazu, mehr als nur ein kleineres Übel zu sein.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSiteNews

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2 Comments

  1. Hunde, die bellen, beißen nicht – so lautet ein altes deutsches Sprichwort. Und es trifft sicher auch auf Trump zu. Tatsächlich ist dieser Mann doch eher pragmatisch und handelt zwar mutig, doch auch mit Augenmaß. Und nur mit diesen Eigenschaften wird sich die Einwanderungsfrage in den USA möglichst erfolgreich behandeln lassen. Während von allen anderen lediglich die x-te Auflage ideologisch motivierter Vorschriften zu erwarten ist, kann Trump jenseits dieser beidseitigen Verhärtungen denken und handeln. Das wird gerade für die Katholiken und die Einwanderer unter ihnen nur gut sein, ja endlich eine brauchbare Besserung ergeben.

  2. Ich bin konvertiert, und weiß nach wie vor, dass es keinen besseren Weg gibt!
    Aber ich weiß auch, dass die 68er in Deutschland aus dem ehemals katholischen Westen kamen.
    In diesen Zeiten ist es ratsam, sich die Länder anzusehen, die dem Satan viele Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte in Zucht gegeben worden sind, z.B. den Osten, so wohl Deutschlands, also auch die östlichen Länder wie Russland und China, oder auch Teile Afrikas

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