Islam und Gewalt gegen Frauen

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Die ausufernde sexuelle Gewalt muslimischer Männer in Köln und anderswo verweist auf eine entsprechende Verbreitung dieser Praxis in islamischen Ländern. Aber auch für die westlichen Gesellschaften sollten diese Vorfälle Anstoß sein, über das Ausmaß von sexueller Gewalt gegen Frauen zu erschrecken.

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Die Zahl der Anzeigen zu Übergriffen auf Frauen in der Kölner Sylvesternacht ist inzwischen auf über 1.000 gestiegen. Davon bezieht sich etwa die Hälfte auf sexuelle Belästigungen bis hin zu Nötigung. Von den bisher 44 Beschuldigten ist der überwiegende Anteil nordafrikanisch-muslimischer Herkunft. Die Zahl der Opfer liegt bei etwa 1.300.

Was sind die Ursachenbedingungen für die männlich-muslimischen Übergriffe?

Seither wird mit verschiedenen Theorien und Interpretationen über die Einordnung der Kölner Vorfälle gestritten. Die Geister scheiden sich daran, welche Rolle der Islam als Ursachenbedingung spielt. Linke und Feministinnen sowie Vertreter der Islam-Verbände behaupten, die massenhaften Sexual-Übergriffe hätten nichts oder wenig mit der Islam-Religion zu tun. Oskar Lafontaine und der slowenische Links-Philosoph Slavoj Žižek meinen, die sexuellen Gewalttaten der Nordafrikaner seien aus der Frustration der neokolonialistisch gedemütigten Underdogs zu erklären. Islamvertreter treffen sich in ihrer Auffassung mit deutschen Islamverstehern, insbesondere Sozialpädagogen, dass die frauenverachtende Gewalt nicht im Islam wurzele, sondern allein durch kulturelle Traditionen bedingt seien. Schließlich behauptet die Aufschrei-Feministin Anne Wizorek, der Problemkern der Kölner Sexualdelikte sei nicht der Islam, sondern patriarchalische Strukturen – auch in Deutschland.

Eine neue Dimension von Frauenverachtung und Sexualgewalt

Die linke Feministin verweist mit falschen Zahlen auf das Münchener Oktoberfest, wo jährlich Dutzende Vergewaltigungen stattfänden und die Behörden von einer Dunkelziffer von 200 weiteren Fällen ausgingen. Die Polizei stellte inzwischen richtig, dass im letzten Jahre eine Vergewaltigung angezeigt wurde und die Dunkelziffer reine Spekulation sei. Bei 5,9 Millionen Wiesnbesucher seien 20 Anzeigen wegen sexueller Nötigung eingegangen. Bei diesem Zahlenverhältnis läuft der Wiesn-Hinweis vieler Feministinnen ins Leere bzw. auf Relativierung und Ablenkung von sexualisierter Gewalt auf der Kölner Domplatte hinaus. Denn darin waren sich die Betroffenen wie alle seriösen Beobachter einig: In der Sylvesternacht ist nach Art und Zahl eine neue Dimension von Frauenverachtung und sexualisierter Gewalt in Erscheinung getreten.

Unter dem Begriff der ‚neuen Dimension’ kann aber auch verstanden werden, dass es ernsthafte Probleme mit allen Arten von sexuellen Übergriffen auch bei uns gibt. Nach einer Befragung des deutschen Familienministeriums haben dreizehn Prozent der in Deutschland lebenden Frauen seit ihrem 16. Lebensjahr straftrechtlich relevante Formen sexueller Gewalt erlebt. Die Zahl der mit Köln vergleichbaren sexuellen Übergriffe (also auch Begrapschen und Befummeln) dürfte dabei über 20 Prozent liegen. Körperliche und/oder sexuelle Gewalt erleben Frauen überwiegend durch Partner oder Expartner im häuslichen Bereich. Die Gesamtzahl zu diesem Komplex liegt bei 40 Prozent.

Sexuelle Übergriffe sind für Frauen in islamischen Ländern die Regel

Gleichwohl wird durch diese Vergleichszahlen aber auch die ‚neue Dimension’ deutlich, die die nordafrikanischen Sexualtäter in unser Land gebracht haben: In den Nordafrika-Staaten wie Marokko, Algerien und Ägypten, so versichert uns die Weltgesundheitsorganisation, machen 99 Prozent aller Frauen in der Öffentlichkeit die Erfahrung, von muslimischen Männern sexuell bedrängt, begrapscht und beleidigt zu werden. Insofern ist selbst die gegen Feministinnen gerichtet Aussage untertrieben, in den nordafrikanischen Ländern sei an jedem Tag des Jahres sexuelle Oktoberfest-Saison.

Organisierte Vergewaltigungen

Reporterinnen aus westlichen Staaten berichten schon seit Jahren darüber, dass in fast allen islamischen Staaten die sexuelle Bedrängung und Bedrückung von Mädchen und Frauen in der Öffentlichkeit zugenommen habe. Auf offenen Straßen und Plätzen, in Parks und erst recht in den öffentlichen Verkehrsmitteln werden junge Frauen verbal und physisch sexuell belästigt – von pubertierenden Jungen angefangen bis zu älteren Männern. Das berichtete die ZEIT-Reporterin Andrea Backhaus 2014. Selbst auf dem Kairoer Campus-Gelände werden westlich gekleidete Studentinnen von Kommilitonen gejagt – und der Direktor tut nichts. Bei den Aufständen gegen Mubarak vor fünf Jahren wurden organisierte Vergewaltigung von Ägypterinnen und Ausländerinnen zum Trend, der bis heute anhält. Auf dem Tahrir-Platz stürzten sich damals etwa 250 Männer auf die südafrikanische Reporterin Lara Loga und vergewaltigten sie mit ihren Händen.

Eine giftige Mischung aus Kultur und Religion des Islam

Der FAZ-Journalist Samuel Schirmbeck beobachtete den gleichen Trend bei seinem zehnjährigen Aufenthalt in Algerien und Marokko. Sein Resümee: Was in der Sylvesternacht in Köln passierte, geschieht am helllichten Tag hunderttausendfach in Nordafrika und der arabischen Welt – an Musliminnen. Aufschlussreich ist die Aussage einer jungen Marokkanerin in Deutschland. Nach dem Besuch der Frankfurter Kleinmarkthalle sagte sie: Das ist der schönste Markt, den ich je besucht habe. Schirmbeck wandte ein: Auch ohne die würzigen Düfte und die Farben Marokkos? Ja, war die Antwort, ohne das Blau von Ellebogen, die sich Ihnen ganz zufällig derart in die Brust rammen, dass Sie vor Schmerz aufschreien könnten. Ohne das Grün von Kniffen und Griffen sonst wohin. Stimmt. Diese Farben Marokkos hat Ihre Kleinmarkthalle nicht.

Die ägyptische Schriftstellerin Mona Eltahawy schreibt: Ich kann Ihnen zu jedem arabischen Land eine Litanei von den schlimmsten sexuellen Belästigungen und übergriffigen Demütigungen berichten, die von einer giftigen Mischung aus Kultur und Religion angefacht werden. Ja, diese Unsitte ist eine traditionelle Kultur – besser Unkultur von Frauenverachtung, die aber ihre Wurzeln im Islam hat. Denn keine der Weltreligionen prägt so wie der Islam Alltagsleben, Gewohnheiten, Sozialverhalten und alle anderen Kulturäußerungen.

Herr-schaft und Gewalt gegen Frauen aus dem Koran

Die Macht der Männern über die Frauen ist seit 1400 Jahren im Koran festgelegt: Der Mann hat ein Vorrecht an Entscheidungen vor der Frau. Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte (Sure 4,35). Diese Ober- und Unterordnung durchzieht die islamische Erziehung von Kindern und Jugendlichen. In und nach der Pubertät internalisieren und zelebrieren die Jungen ihre Vorrechte – auch auf sexuellem Gebiet. Für die Ehe unter Muslimen heißt die Regel: Die Frauen sind für euch ein Acker. Geht auf euer Saatfeld, wann immer ihr wollt (Sure 2,223). Das gilt zwar nur für das Besäen von Ehefrauen, aber auch die unverheirateten Männer drängt es jeden Tag zum Säen, gerade wenn sie aus Armut nicht oder spät zum Heiraten kommen. Mohammed hatte für diesen Fall den Kauf von billigen Sklavinnen vorgesehen. Das ist heute nur noch – oder wieder – im ISlamischen Staat erlaubt, nicht aber in sonstigen muslimischen Staaten. Nicht meine Schuld, sagen die jungen Männer, und gehen sich ihr tägliches Stück Frau grapschen.

Ungehorsame Ehefrauen schlagen – der Sündenfall sexueller Gewalt im Islam

Frauen gelten grundsätzlich als unmündig, deren Willen und Wollen irrelevant sind. Schon bei der Eheschließung müssen sie sich den Entscheidungen ihres Vormundes (Vater, Bruder oder Onkel) unterwerfen. In der Ehe sind sie ihrem Mann zum Gehorsam untertan. Wenn eine Ehefrau ungehorsam ist und damit Grund für männliches Erzürnen gibt, so hat der Mann das Recht, die Frau zu verweisen, sie einzusperren und mit Schlägen zu züchtigen (Sure 2,35). Auch diese koranlegitimierte Gewalttätigkeit gegen Ehefrauen wirkt auf die unverheirateten Männer zurück. Die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder spricht von gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen, die muslimische Migranten mitbringen. Nach Deutschland sind bisher etwa 7- bis 800.000 junge Muslime eingewandert, die kaum eine Chance haben, in absehbarer Zeit ihre drängende libido (und destrudo) an Ehefrauen zu befriedigen. Wer will sich anheischig machen, diese Männer in unsere Norm- und Wertordnung von Gleichberechtigung und gewaltlosem Umgang integrieren zu können?

Ein Hochschulprofessor beschreibt in einem FAZ-Leserbrief, dass auch hier geborene junge Muslime das von Schirmbeck geschilderte Frauenbild reproduzieren. Auf z. B. respektvolle Teamarbeit in Augenhöhe mit Kommilitoninnen wollen sich die nicht einlassen, die in einer parallelen Subkultur von machistischen, gewaltverherrlichenden Männerbünden lebten. Berufsschullehrerinnen können davon ein schlimmes Lied singen, wie sie von Seiten muslimischer Jugendlichen herablassende und anzügliche Demütigungen ertragen müssen.

Die strengen Scharia-Regeln gelten praktisch nur für Mädchen und Frauen

Es bleibt die Frage, weshalb es den islamischen Autoritäten in den muslimischen Ländern nicht gelingt, den angeblich so strengen und strikten Scharia-Gesetzen Geltung zu verschaffen – etwa beim Verbot von vorehelichem Geschlechtsverkehr. Faktisch gilt diese Regel nur für junge Frauen, beim Verstoß werden sie mit Schande und manchmal mit dem Tod sanktioniert. Bei jungen Männern kräht da kein Hahn nach. Auch bei den (männlichen) Besuchszahlen von westlichen Pornographieseiten stehen viele arabische Länder auf den vorderen Plätzen.

Vielleicht ist dieses Phänomen mit dem Vorherrschen von islamischer Gesetzlichkeit zu erklären. Schon Mohammed hat im Koran hauptsächlich sichtbares Verhalten vorgeschrieben. Im zunehmend salafisierten Islam werden alle Lebensbereiche unter das Muster von halal – erlaubte und haram – verbotene Handlungen gefasst. Auch bei den religiösen Übungen ist allein der richtige rituelle Vollzug verdienstvoll. Ähnlich sieht es mit den Sexualregeln aus. Das Verbot von vorehelichem Geschlechtsverkehr wird letztlich daran gemessen, ob das weibliche Jungfernhäutchen beim Ehevollzug noch intakt ist. Manche Immame erlauben sogar eine Reparatur des Hymens nach einem Unfall. Außerehelicher Verkehr ist zwar ebenfalls verboten. Doch schiitische Theologen etwa erlauben die Prostitution als Ehe auf Zeit – und sei es für eine halbe Stunde.

Keine sexuelle Selbstdisziplin in Gedanken, Worten und Werken

Auf die den Handlungen vorgelagerten Einstellungen und Gesinnungen legt die islamische Theologie anscheinend wenig Wert. Christus dagegen lehrte, dass aus dem Herzen alle bösen Taten wie Mord, Ehebruch, Diebstahl, Habsucht etc. kommen. Der Mord (nicht nur an Abel) beginnt mit Neid, Hass und Übelwollen. Und wer eine andere Frau in der Absicht des Begehrens anschaut, hat in seinem Herzen die Ehe schon gebrochen – so Jesus nach Mt 5,28. Die christliche Moraltheologie hat aus diesem Anspruch Jesu für den Sexualbereich die Tugend der Keuschheit entwickelt, also die sexuelle Selbstdisziplin in Gedanken, Worten und Werken. Das klingt in Zeiten der Selbstverwirklichungspropaganda ziemlich antiquiert, ist aber auch heute noch eine wirksame Schutzhaltung vor der Sklaverei von Sucht und Sünde.

Die 68er hatten die Parole ausgegeben: Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung. Seither hat sich in den westlichen Gesellschaften im sexuellen Bereich eine Unkultur des laissez faire etabliert. Die Folgen sind eine exzessive Ausbreitung von Pornographie, Prostitution, Seitensprung-Portale etc. – gegründet auf Ausbeutung, Zwang und Instrumentalisierung von Frauen. Angesichts dieser Verhältnisse sollte die Kirche die Lehre von der Keuschheit wieder betonen, womit die eheliche Liebe vorbereitet, ergänzt und geschützt würde. Erst recht sollte die aktuelle Konfrontation mit der ausufernden sexuellen Übergriffigkeit in islamischen Gesellschaften für die Kirche ein Anstoß sein, den Menschen wieder Sinn und Wert von sexueller Selbstdisziplin aufzuzeigen. Gegenüber der äußerlichen islamischen Gesetzlichkeit in sexuellen Fragen hat die Kirche mit der von Innen gesteuerten Keuschheitshaltung einen anthropologischen Schatz aufzuweisen.

Text: Hubert Hecker
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103 Comments on Islam und Gewalt gegen Frauen

  1. Der Westen bekommt hier einen weiteren Beweis darüber, was ihm blühen kann, wenn der Islam Europa überfluten sollte. Im Islam, also ihm Koran ist die Frau als Dienerin des Mannes festgelegt, er kann in jedem Falle über sie verfügen. Deswegen braucht man sich nicht wundern, wenn Zugereiste die Frau als Objekt und nicht als Subjekt wahrnehmen. Außerdem ist man der Meinung, der Westen ist sexuell hemmungslos. Hinzu kommt das Kleinreden von Vorgängen und Handlungen in den Flüchtlingsunterkünften wo vermehrt Christen das Ziel von Auseinandersetzungen sind. Dieses Wohlwollen gegenüber dem Islam ist deswegen von der Politik und Kirche als naiv anzusehen. Ein Umdenken ist nicht zu erwarten.

  2. Insgesamt ein sehr guter Artikel, danke!
    Zu erwähnen wären hier noch ein paar Details, etwa, dass alle vier Rechtsschulen des Islam die Beschneidung der Frau empfehlen, um sie in einer sexuellen Befriedigung behindern. Was die „Gedanken“ betrifft, kenne ich von eher mystischen Muslimen schon dieses ständige Streben nach „Herzreinigen“, wie sie es nennen. Aber ohne Jesus gelingt das nicht, und diese Männer stehen unter dem Druck, etwas sein zu wollen, was sie nur für Augenblicke erreichen, und dem immer neuen Absturz in die eigene Sündhaftigkeit. Was Christen hier rettet ist die Barmherzigkeit und Vergebungsbereitschaft und auch – sagen wir es deutlich – die Beseelung des geistig toten Unerlösten mit dem Heiligen Geist, also… mit…ja: mit Gott selbst!
    Imame haben dagegen einen Kontrollwahn über die möglichen sexuellen Anregungen, die Frauen erhalten könnten. So habe ich irgendwo gelesen, ein Imam empfehle, Frauen von Marktbesuchen abzuhalten, um dort nicht durch den Anblick oder Kauf von Schlangengurken oder Gelberüben an gewisse männliche Körperteile erinnert zu werden. Da kann man beliebig fortführen: Jeder einfache Türgriff wird so zum Sakrileg…Frauen finden in diesem Leben einfach keinen Platz.

    Vieles allerdings, was hier über den Islam berichtet wird, trifft und traf auch auf katholische Auswüchse und Irrtümer zu. Eine Behinderung und Unterwerfung der Frauen ist und war auch bei uns fromme Ideologie.
    Der Feminismus ist ja eine Folge dieser Ungerechtigkeit.

    Es wäre hier sehr viel aufzuarbeiten und endlich theologisch sauber zu reflektieren, aber die Progressiven haben keine andere Idee als eine Totalmaskuinisierung der Frau und die Konservativen haben teilweise den Hang, vergleichbare Ideale wie der Islam mit einer ähnlichen Aggressivität wie diese Religion zu vertreten (ausgenommen die Verstoßungspraxis). Und wie immer, Schande der weiblichen Verblödung: Frauen ganz an der Spitze dieses unwürdigen Treibens (ist übrigens im Islam genauso!).
    Auch bei uns hatten erwachsene Frauen Vormünder, auch bei uns musste eine Frau unter der Herrschaft des Mannes leben.

    Es war hierzulande ausschließlich die Reflexion auf die erhabene Stellung der Gottesmutter, die in vielen Herzen die geistliche Erkenntnis zumindest erahnbar machte, wo Gott die Frau nicht nur sieht, sondern haben will.
    Alle großen weiblichen Heiligen stießen auch in der Kirche auf die erbitterte Herablassung und Arroganz männlicher Platzhirsche und ihrer weiblichen Claqueuere. Man kann entsprechende Klagen bei Hildegard lesen, aber auch bei Theresia v. A. ganz ausführlich. Förmlich ermordert wurde Jeanne d‘Arc an diesem Maskulinitätswahn in der Kirche. Der heilige Franziskus predigte den Aberglauben, die Frau habe den „bösen Blick“ – wir kennen auch das aus dem Islam!

    Andererseits warf das Heidentum der frühen Kirche vor, sie sei „weibisch“ und effeminiert, eben weil am Anfang Frauen trotz giftiger Väterstellen eine sehr große Rolle spielten und auch eine unerhörte Achtung genossen. Das ist vielfach bezeugt. Das „Weiblichsein“ gehört also zur Kirche, die als Braut auch gar nicht anders sein kann. Die Fähigkeit der gläubigen Frau, dies auch in ihrer natürlichen Gestalt darzustellen, ist tatsächlich der Vorzug der Frau.

    Da wir allerdings wie gesagt durch die höchste Erhabenheit, die einem Menschen zuteil werden kann, und die Gott nun mal, all diesen Ansprüchen zum Trotz dem, was vor der Welt nichts gilt oder gelten darf, nämlich einer Frau, verliehen hat, wusste die wahre Kirche auch immer, dass die Verachtung der Frau satanischen Ursprungs ist und ehrte daher die Frau.

    Im Koran werden nur Männer angesprochen. Ihnen wird die Unterwerfung der Frau angewiesen.
    Im NT gibt es einige Stellen, die von Unterordnung sprechen. Sie werden gerne von machtbesessenen Männern und ihrem weiblichen Anhang zitiert.

    Hierzu ist aber zweierlei zu bemerken:

    1. Da bei uns der Herr selbst sich zum Diener aller gemacht hat, ist weibliche Dienstbarkeit ein für allemal eine höhere Tugend als männlicher Herrschaftsanspruch. Garantin dafür der erhabenste Mensch: Maria, eine Frau. Jesu Aufforderung an seine männlichen Jünger lautet: Wer der größte sein will, soll der Diener aller sein.

    2. Die beliebten Sätze von Patriarchalismus-Anhängern richten allerdings NICHT an den Mann, sondern an die Frau. Es wird nicht dem Mann erlaubt, die Frau zu unterjochen, sondern der Frau nahegelegt, sich dem Mann unterzuordnen um Christi willen. Der Mann dagegen wird angewiesen, eine einzige Frau zu lieben wie Christus die Kirche und sich für sie hinzugeben. Das ist mehr als Unterordnung! Folglich betonen sowohl Petrus als auch Paulus, dass zwischen Mann und Frau gegenseitige Unterordnung praktiziert werden solle. Leider überlas man das in der Kirche mit erstaunlicher Regelmäßigkeit.

    Auch Thomas v.A. hatte dieselben Allüren wie der Koran: Der Mann sei eben „weiser“, ebenso wie Könige „weiser“ als Untertanen seien.

    Dass das einfach nur Blödsinn ist, weiß jeder Lebenserfahrene. Und mit der Schrift stimmt es auch nicht überein, denn dort wird das, was als weise in der Welt angesehen wird, eindeutig zurückgestellt (Maginificat u.a.).

    Petrus schreibt aber insgesamt, dass jeder Christ sich sozial Übergeordneten, auch den Ungerechten, Dummen und Gewalttätigen, unterordnen soll. Nicht, um daraus eine Hierarchie-Lehre zu zimmern, wie das die Kirche leider auch teilweise tat, sondern weil es angesichts des nahenden Weltendes und der Sündhaftigkeit des Menschen keinen Sinn hat, sich auf diesem Schauplatz zu schlagen: Am Ende werden vielleicht bestehende Machtverhältnisse radikal gekippt, aber es entsteht neue Ungerechtigkeit.

    Dass die wahren Verhältnisse im Reich Gottes teilweise eine regelrechte Umkehrung dessen sein werden, was uns die Sündhaftigkeit einblies, ist im NT mehrfach ausgesagt: Die Letzten werden die Ersten sein. Mit Maria hat das bereits angefangen!

    Angesichts der Herausforderung durch den Islam wäre es notwendig, sich des Themas auch in der Kirche überhaupt erst einmal sorgsam anzunehmen. Leider erstarren alle Versuche entweder in einem kruden und ungeistlichen Maskulinismus oder in einer relativ platten Idee von „Wesensungleichheit“ der Geschlechter, die an sich aber heidnisch ist. Nach der Genesis und als Ebenbild der in sich wesengleichen Trinität ist auch der Mensch immer wesengleich – Männer und Frauen werden ja nicht getrennt voneinander geschaffen, sondern aus immer dem selben Wesen gebiert einer den anderen! Darauf verweist schon Paulus, wenn er sagt, auch wenn die Frau aus dem Mann in einer Initialgenese geschaffen wurde und damit die Herkunft des Sohnes aus dem Vater als Grundprinzip abgebildet wurde, von Unterordnungen im Sinne des „Herrschens“ also trotz des Begriffes „Haupt“ keine Rede sein kann, ist dieses „Von jemandem Kommen“ ab dieser Initialzündung wechselseitig, denn jeder Mann kommt von der Frau, und zwar in besonders intensiver Weise von ihr. Die entscheidende Prägung jedes Menschen geschieht unweigerliche nach der natürlichen Ordnung durch die Mutter. Unterbricht man diesen Zusammenhang, werden die werdenden Menschen deformiert.

    Im Grunde wird diese theologische Aufarbeitung des Themas auch ein mystischer Akt sein müssen, denn das Geheimnis, das sich darin verbirgt ist, wie der Völkerapostel sagt, „magnum“, groß, tief, erhaben.

    Es ist eine hauchdünne Trennlinie auch in der Kirche zwischen einer geistlich erleuchteten Sicht und … letztendlich einem islamähnlichen Verständnis.

    Das Vermummen der Frau als geistunfähiges, untergeordnetes Gespenst wie oben auf dem Bild propagieren auch viele Tradis und ordnen damit der Frau das Auftreten der verblendeten jüdischen Synagoge zu, die eine Decke über dem Kopf hat nach dem NT.
    Diese Auffassung steht allerdings eindeutig allen Aussagen des NT entgegen, die die Frau als ebenso erleuchtet und ebenso am Leib Christi Anteil habend beschreiben.

    Der Islam führt uns also unsere eigenen Abgründe vor Augen und es wird dies auch der tiefste Grund dafür sein, warum unsere Gesellschaft in Welt und Kirche auf das Massaker auf der Domplatte so hilflos reagiert.

    • Ein wwahrhaft sehr wichtiger Beitrag zum Thema Mann/Frau im Islam und in der katholischen Kirche. Der Widerspruch zwischen der Vermummung vieler katholischer Nonnen und der Forderung JESU an die Männer, nicht einmal in Gedanken falsch und sexistisch über Frauen zu denken zeigt sehr klar, wie wenig die Herren in der Kirche gelernt haben, sich an diese Gebote zu halten.
      Warum hat Mutter Teresa diese Verschleierung wohl. Und woher ist ihre jahrzehnte dauernde Dunkelheit (Heilige der Dunkelheit hat sie sich selbst genannt) wohl gekommen? Durch eine Führung von Männern in der Kirche, die nie wirklich IN ihrer Arbeit, in ihren ganz konkreten pädagogischen Herausforderungen gestanden haben und ihr keinerlei praktischen Hilfen haben geben können. Das hatte und hat bis heute fatale Folgen für die vielen Waisenkinder, die sie aufgenommen hatte.
      Eine Mitarbeiterin von Missio Aachen hat über sie gesagt: „Sie hat die Armen zu Sklaven ihrer eigenen Heiligkeit (Heiligkeitsgier) gemacht.
      Öffentlich aber wirbt Missio weiter mit Mutter Teresas Namen und Foto, um Spenden zu bekommen.
      Soviel zu den Ungereimtheiten zwischen Mann und Frau, zwischen angeblichen Vätern und Müttern innerhalb der kath. Kirche. Den direkten Schaden haben die, die wirklich verelendet sind und Opfer dieser Art „Hilfen“ von Süchtigen nach Heiligkeit geworden sind. Es sind zu viele !
      Glück für die Karrierekatholen ist nur, das die Armen sich nicht selbst zur Wehr zu setzen wagen.

      Nochmals Dank für diesen wichtigen Kommentar !

      • „Karrierekatholen“.. und Heilige der Kirche verbal an den Pranger stellen.. mir scheint, hier dankt ein bis in die Wortwahl hinein identischer Ungeist sich selbst..

    • Liebe Zeitschnur, ich habe eine Idee. Werden sie unser nächster Papst (oder „Päpstin“) und alle unsere Propleme sind gelöst, denn mit Ihrem grandiosen Wissen und Gerechtigkeitssinn kann nichts mehr schiefgehen!?

  3. Wichtiges Interview mit dem inestigativen Journalisten und Buchautor Gerhard Wisnewski: https://www.youtube.com/watch?v=SDQ4gqqax4E – „Inhalte aus dem (seinem) Buch: ob wir wirklich einen Fachkräftemangel haben die wahren Hintergründe der Flüchtlingskrise wie die Migrationswaffe in Stellung gebracht wurde wie Deutschlands und Europas Bevölkerung ausgetauscht werden soll warum die UNO Vertriebene für ihre Migrationspolitik braucht und vieles andere mehr.“ (Ziatat)–
    Ich sehe nichts Gutes für unser Land und Europa, wenn es so weiter geht.

    • Bevölkerungsaustausch?

      Unsere einheimische Bevölkerung hat sich doch selbst die Nachkommenschaft abgeschnitten!

      Und immer noch ist es jedermanns egene Entscheidung, ob er Nachkommen haben möchte oder nicht.
      Nicht jeder bekommt die Kinderzahl, die er sich wünscht, oder überhaupt Kinder, aber der Kindermangel hierzulande dürfte vor allem an der allseitigen verweigerung liegen.

      Was also soll man machen?

      Will man den Überhang an Alten in 20 Jahren ausgleichen, muss man Fremde ins Land holen. Zählen wir 2+2 zusammen. Oder wollen Sie, dass in 20 jahre alle alten Hinfälligen ermordet werden? Denn niemand wird in der Lage sein, sie zu finanzieren, zu pflegen UND dabei auch noch für so etwas wie ein Bruttosozialprodukt zu sorgen.

      Schön finde ich das alles nicht, aber was wollen Sie machen?

      Ich würde allerdings genauer hinsehen, wer unsere eigene Bevölkerung ersetzen wird.

      • @zeitschnur — Da muss ich jetzt auf das Buch „The Pentagons New Map“ von Thomas M. Barnett verweisen: http://www.amazon.de/Pentagons-New-Thomas-P-M-Barnett/dp/0425202399/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1455977913&sr=8-1&keywords=Thomas+M.+Barnett — Dieses Buch darf nicht ins Deutsche übersetzt werden und Barnett erklärt nur das, was er als Direktive von ‚Ganz Oben‘ durch das PENTAGON bekommen hat. Hier eine deutsche Zusammenfang dazu: https://ia802205.us.archive.org/11/items/Nwo-planZurZerstoerungDerStaaten/Nwo-planZurZerstoerungDerStaaten.pdf — Es gibt DEFINITIV Pläne uns hier mit afro-orientalischen Menschen zu überschwemmen und alles zu detabilisieren. Das sind KEINE Verschwörungstheorien, sondern FAKTEN. Die Pläne unsere Bevölkerung mittels „Pille“, Abtreibung, Homo und falschgelenkter Sexualität (schon bei Kindern durch „Dr. Sommer“/BRAVO) zu reduzieren, laufen seit Ende der sechziger Jahre und sind offensichtlich.
        Wundern tut mich bloß, dass unsere Bischöfe so gut wie gar nichts dagegen getan haben.

      • „Zählen wir 2+2 zusammen. Oder wollen Sie, dass in 20 jahre alle alten Hinfälligen ermordet werden? Denn niemand wird in der Lage sein, sie zu finanzieren, zu pflegen UND dabei auch noch für so etwas wie ein Bruttosozialprodukt zu sorgen.“

        Allerdings ist es höchst zweifelhaft, daß die von Merkel aus dem Orient Gerufenenen diesen Dienst tun werden. Persönlich würde ich solche Leute aber auch niemals in mein Haus lassen.
        Außerdem ist dieser Wahn eine möglichst große Bevölkerungszahl zu haben entsetzlich. Und dieser schreckliche Jubel wenn iregend ein „Bevölkerungsrekord“ in irgend einer Stadt erreicht worden ist.
        So war die Schweiz mit ihren gut 5 Mio Einwohnern vor ein paar Jahrzehnten viel lebenswerter und friedlicher. Jetzt selbst hier seit 2 Jahrzehnten: Überfremdung, eingewandertes Schmarotzertum, Gewalttätigkeit, ausufernde Prostitution, orientalen-Machismo, durch die massive Einwanderung produzierte räumliche Enge, welche Umwelt und Lebensqualität stark beeinträchtigen, und natürlich mehr Steuern als früher da viele dieser Wanderer alimentiert werden etc.

      • Man kann eine Sonnenbrille so gut verdunkeln und abdichten, dass von der Sonne nichts zu sehen ist, auch wenn man direkt hineinschaut.

      • Wieso aber die Bevölkerungsanzahl ausgerechnet mit arabischen, sprich islamistischen, also vollständig kulturfremden Migranten aufgefüllt werden muss und nicht beispielsweise mit lateinamerikanischen oder afrikanisch-christlichen, die religiös und kulturell den Europäern viel mehr entsprechen würden, bleibt dabei das große Fragezeichen!

      • Wichtige KLARSTELLUNG: Ich will hier keine kruden Feindbilder bedienen. Im oben von mir zitierten Artikel, der eine Zusammenfassung zu Thomas M. Barnetts Buch „The Pentagons New Map“ sein sollte, wird ein „inernationales Judentum“ als Drahtzieher der Krisen postuliert. Damit stimme ich in keinster Weise überein ! Ich bin gegen jeglichen Antisemitismus. Es geht mir nur um das, was Barnett an Mechanismen und Abläufen in seinem Buch darlegt. Die Bankeliten und Verantwortlichen sind zumeist wohl keine gläubigen Juden aus der orthodoxen Synagoge, sondern gehören eher zu ganz anderen Gruppierungen. Darüber hinaus sind es zumeist auch keine Personen jüdischer Abstammung. Es ist mir wichtig dies klarzustellen und Mißverständnisse auszuräumen.

  4. @ zeitschnur:“ Ich wollte lieber bei Löwen und Drachen wohnen denn bei einem bösen Weibe. Wenn sie böse ist, so verstellt sie ihre Gebärde, und wird finster wie ein schwarzer Sack. Ein schatzhaftes Weib ist einem stillen Mann wie ein sandiger Weg den Berg hinauf einem alten Mann“.“Ein böses Weib macht ein betrübtes Herz, trauriges Angesicht und Herzeleid“. (Aus dem Buch Sirach-Kapitel 25. Drei gute und drei böse Dinge. Das böse Weib).Klare Sache und damit hopp.

  5. @ zeitschnur
    können Sie Ihre pseudo-theologischen (das ist bewusst pauschal gesagt) Ergüsse nicht endlich wenigstens kürzer fassen? Lesen Sie nach, was @Sophus kürzlich über Ihre „Heulsusen-Attitüde“ usw. geschrieben hat: Sie sollten seinen Text einrahmen und neben dem Spiegel aufstellen.

    • Quidquid praecipies, esto brevis (Horaz, Ars poet. 335)
      brevis esse laboro, obscurus fio (Horaz, Ars Poet. 25-26)
      Non longa est fabula (Horaz, Sat. I,1, 95)
      Verbum non amplius addam (Horaz, Sat. I,1,121)

      Horaz war übrigens kein Wildschwein, sondern ein (Has)Schweinchen aus Epikurs Garten…

    • @Bernhard — Genau diese nationalen Identitäten und Kulturen sollen ja destabilisiert, nivelliert und aufgelöst werden (siehe mein ‚Barnett‘-post oben). Das Ziel ist ein ‚Paneuropa‘, das mit einer hellbraunen homogenen Masse bewohnt sein soll, „die zu dumm zum aufmucken, aber gerade noch intelligent zum arbeiten (als Sklave) ist. Frage mich bloß, was die dann mit Hundertmillionen Moscheen und Halbmonden wollen, die sich nicht vermischen, sondern alles verdängen und diese transatlantischen ‚Planer‘ dann ebenso in den Orkus schicken werden.

      • Als Ergänzung: Nur zwei videos, um sich zu vergegenwärtigen wie weit es hier schon gekommen ist: https://www.youtube.com/watch?v=psfMLKIjGTY — und: https://www.youtube.com/watch?v=cgb-zp9DDHg — Welcher deutsche Mann kann sich noch dagegen wehren ? Unsere Bundeswehr ist zur Schrumpftruppe runtergekommen und muss „unseren“ Frieden am Hindukusch und in Mali verteidigen und unsere gebildeten Männer lernen keine Kampfkunst, um Weib und Kind beschützen zu können. – Sorry, ich mache mir deswegen echte Sorgen…

      • @zeitschnur — Es geht nicht darum, dass hier auch durchgeknallte Leute gibt, die Inhalte der ‚unseligen 12 Jahre‘ weiterführen, sondern darum, dass wir uns kaum mehr gegen die Clan-Gewalt der mindestens 15-20 orientalischen Clans wehren können. Die Parallelgesellschaften werden immer schlimmer und werden immer größer. Man braucht nur das Buch „Deutschland im Blaulicht“ von Tanja Kambouri (Polizistin, die selbst Migrantin ist berichtet aus dem Alltag) lesen. Wenn diese Neusiedler in kleine Orte gebracht werden, hauen sie zum Großteil ab und tauchen in den Banlieus der Großstädte wie Berlin, Duisburg-Marxloh und Bremen etc. ab. Das alles gibt mir zu denken.

      • @ Jeanne d‘Arc

        Ja, das glaube ich Ihnen gern – nur ist das schon wieder ein neuer Aspekt.
        Ich bin immer noch bei der verlinkten Musi, und Sie schon bei irgendwelchen Clanstrukturen in Großstädten.

        Außerdem wollte ich nicht auf die 12 Jahre zurückkommen, sondern darauf, dass es auch germansiche Parallelen gibt. Immerhin verherrlichen die Herren von meinem Link die „Faust“, die sie gewissen Leuten ins Gesicht hauen zu gedenken. Glauben Sie nicht, dass das genauso ernst gemeint ist, wie das andere von den Osmanen etc.?
        Sie finden ohnehin bei den Rappern die schrecklichsten Texte, insgesamt frauenfeindlich, sexistisch und immer gewalttätig – von Ausnahmen abgesehen. Das macht wenig Unterschied, ob die blond oder braun sind…

        Das ist Machismo pur, das was katholische Konservative so wahnsinnig wichtig finden und ach so sehr vermissen. Da ist es und es war nie anders – der „starke Mann“ trat immer und überall so auf. ich kann das all das dämliche konservative Geschwätz genauso nicht mehr hören wie das entsprechende „linke“ Gequassel. Wenn Ihr doch nur allesamt mal aufwachen würdet. In Wahrheit ist das eine die andere Seite derselben wertlosen Medaille!

        Wir sind in Gefahr, aber nicht nur wegen der Fremden, sondern wegen eines ganzen Knäuels an Motiven und Problemlagen, zu denen vor allem wir selbst beigetragen haben.

        Ob das die Verweigerung gegen Nachkommen sei (die übrigens in einigen Nachbarländern nie so eskalieren konnte wie bei uns!), ob das ein dumpfes deutsches Vorgartenspießertum sei, das zwischen Großmannsattitüden und Kleinkariertheit schwankt, ob das ein pseudolinkes Harmoniegesäusel ist, ob das die infantilen bürgerlichen Spielchen alternativer „Gutmenschen“ oder das engstirnige geknöter rechtsgerichteter Gediegenheitsfanatiker ist, oder diese vulgäre Integrationsverweigerung zumeist islamischer Communities – eins ist schlimmer als das andere und hat ein wildes Gemix aus Bildungsnotstand, Hedonismus, urbaner Verwahrlosung, Überalterung und religiöse Ideologisierung hervorgerufen. Diese schlecht integrierte islamische Jugend, über die wir klagen, ist nicht so viel anders als die entsprechenden deutschen Jugendlichen. Wenn ich in der S-Bahn fahre und deutschstämmige Gymnasiasten eine halbe Stunde lang nur sich gegenseitig als „Hu…söhne“, „Wi…ser“, „A…löcher“ bezechnen, sich treten, niedermachen, mit Fragen „Hey mach die Fresse zu!“ Oder ein Haufen ordinärer Girlies endloses albernes, halb anzügliches Gekicher und Hintergeäffe hinter Fahrgästen, die ihrer Meinung nicht nicht cool genug angezogen oder frisiert sind, alte Leute nicht sitzen lassen (was mir insbesondere bei Jungs ganz widerlich auffällt: fettleibige deutsche Jugendliche stehen nicht auf vor Alten, Behinderten oder Schwangeren!), dann ist das nicht wesentlich anders als wenn mir ein schwarzer Bubie neulich tatsächlich seinen knackigen Retro-Slip-Hintern unter die Nase hielt, weil seine Ober-Hose, wie es für Jungs gerade Mode ist (seeeehr sexy!), unterhalb der Pobacken hing.

        Nee – ich weiß nicht, ob Sie das nicht mitkriegen, aber das ist ein und der selbe niveaulose Stil, zumal die entsprechenden Deutschen zumeist keine Christen mehr sind und keine Ahnung haben, wer ihre Vorfahren waren, sondern verwöhnte Neuheiden.
        So passen sie wie ein Ei zum anderen mit unseren häufig verwahrlosten Jugendlichen.

        Ich habe schon deutsche Eltern verzweifelt um ihre Kinder weinen sehen, aber – und das ist nun mal eine Tatsache: auch türkische Eltern (ich unterrichte).

        Den meisten hier wünsch ich einfach mal einen normalen Kontakt zu den verhassten Fremden – das würde vieles klären, sofern man sich nicht hart macht dagegen.

        Ich würde allerdings dieses kriminelle Pack, das auch hierhergekommen ist, mit ganz anderen Zangen anfassen, und kein solches Geschiss an den Grenzen machen. Es ist fahrlössig von Merkel, sich dermaßen „hilflos“ aufzuführen – das bringt nicht nur die Deutschen in veruf (unter den Nachbarländern), sondern auch unsere vielen Integrierten und fleißigen und konstruktiven Mitbürger.

      • @ zeitschnur 22. FEBRUAR 2016 UM 13:10 — Da haben Sie recht. Der Verfall ist in allen Bereichen. Wer hatte uns gläubigen Christen eigentlich geheißen unseren Glauben, Moral und Sitten über Bord zu werfen ? Das begann ja alles im Zusammenhang mit den 68zigern und ihrem ‚Marsch durch die Institutionen‘. Darüber hinaus kam ja Swing, Beat und schlechte Kleidung ja schon seit den 20zigern immer mehr noch Europa. Wer hat uns Christen geheißen, das alles mitzumachen ? Ich war in den 70zigern in der Grundschule. Da kamen die Miniröcke auf. Meine Eltern und ich selbst auch wollten das nicht. Weil ich Röcke über’s Knie trug wurde ich von den Klassenkameradinnen verspottet und gemobbt. Seit den 70zigern wurde es mit den Kino- und Fernsehfilmen immer schlimmer. Immer mehr Gewalt, ungeregelte Sexualität oder sogar pornographistische Szenen in den Filmen. Solche anständigen Filme wie ‚Moses‘ oder ‚Winnetou‘ (nur als Beispiele) werden kaum mehr gemacht. Viele unserer Jugendlichen verwahrlosen seelisch-geistig. Traurig.
        Das mit den inegriertren, konstruktiven Ausländern stimmt in einem gewissen Ausmaß. Aber lassen sich die Millionen Marrokaner, Tunesier, Algerier, Afghanen, Pakistaner (um nur einen Teil zu nennen), seit letztem September, in diesem Ausmaß integrieren ? Das funktioniert doch alles nicht mehr in dieser Masse. Und Frau Merkel will mit der Politik der ‚Offenen Grenzen‘ ja so weiter machen. Die Migranten, die in den letzten 10-40 Jahren sich hier super integriert haben, waren ja nicht in solch einem zahlenmäßig nicht mehr zu bewältigenden Ausmaß gekommen und da hat das ja alles noch einigermaßen funktioniert.

    • @ Bernhard

      Das Video, untermalt von bombastischer Filmmusik, will an so etwas wie eine „europäische Identität“ appellieren und stellt verschiedene historische Identitäten auf europäischem Boden so zusammen, als sei das alles immer in friedlichster Harmonie zusammengestanden.

      Dass all diese Einzelheiten sich teilweise unter gegenseitiger Auslöschung(sabsicht) bekämpft haben, wird leider vollkommen unterschlagen.

      Mir ist das alles zu melodramatisch. Was floss her auf abendländischem Boden nicht für Blut von Abendländern durch Abendländer!

      Und niemand bilde sich ein, das sei heute alles beigelegt.

      Wir haben an Jugoslawien gesehen, dass die alten Konflikte schneller wieder da sein, als wir gucken können.

      Ich denke, wir stehen z.Zt. auch viel eher innereuropäisch auf der Kippe als hnsichtlich der Fremden, die kommen.

  6. Mir stellt sich immer mehr die Frage, welchen Anteil hat Kirche daran? Wird man eines Tages das „belastende Material“, die, menschrechtlich wie theologisch betrachtet, viel zu optimischten Erklärungen des Vaticanum II zum Islam nunmehr gegen sie vorlegen? Insbesondere auch hinsichtlich ihrer Haltung danach. Könnte es sich nicht als gewaltiger Bumerang erweisen, diesen Koran geküsst zu haben, der für eine derart leidvolle und offen menschenrechtsverletzende Gesellschaftsordnung verantwortlich ist, wie in den arabischen Ländern? Vielleicht wird man sogar eines Tages sagen, typisch für die Kirche ist die positive Bewertung einer frauenfeindlichen Ideologie gewesen, weil die Kirche selbst den Frauen nie genug beachtung geschenkt hätte? Der Zeitgeist wandelt sich, wenn man mit ihm segelt, gerät man aus scheinbar ruhiger See im Nu in gewaltige Orkane.

  7. In diesem Zusammenhang würde ich gerne mal an die Humanisten und Sympathiesanten mit dem Freimaurertum eine Frage richten:
    wo sind denn die Ideale geblieben,der Wille,“das Gute,Schöne Wahre“ zu pflegen und zu bewahren?
    Wenn man sich in unserer Welt so umschaut sieht man nur Häßliches,Gewalt,Sexismus,Kuppelshows und Entblößerorgien in jedem Ausmaß.
    Wenn man das nicht wollte,warum duldet man es dann?
    Wozu dann der so lange angestrebte ( und ja nun erreichte)Schulterschluß mit dem Katholizismus?
    Wo aber bleibt der Schulterschluß mit den Idealen des Christentums?
    Allein hieran wird sich der Sinn des Humanismus und des Freimaurertums beweisen.
    Oder entlarven.

    • Vielleicht liegt der Fehler in Ihrer Annahme, dass hinter allem „die Freimaurer“ stecken und Sie jedem der Ihren üble Motive unterstellen? Vielleicht ist die Welt differenzierter und komplexer?

      Ich denke, dass der Humanismus sich seine Ideale selbst ja glaubt und sie auch will – aber es scheitert eben vieles am Menschen und seiner Schwäche. Ohne Jesus gibt es keinen dauerhaften Frieden, auch dann nicht, wenn man sich ihn wünschte.

      Viele Menschen fangen mit großen Idealen an – sowohl in der Welt als auch in der Kirche, aber wie viele werden zu wahren Bestien angesichts der Konfrontation mit der Realität? Und viele werden das zwar nicht, resignieren aber. Ihre Naivität ist korrumpiert worden.
      Warum sollte das, psychologisch gesprochen, bei Humanisten anders sein als bei Katholiken?

      Freiheit erreicht man wohl wirklich nur unter radikaler Loslösung von der Abhängigkeit aus der irdischen Verstehensweise von „Frieden“. Und wir sollten uns nichts vormachen – hier sind die meisten Katholiken, egal ob Tradi oder Progressive, nicht sehr viel tiefsinniger als Humanisten. Oft kann man sich nur schämen für die eigenen Glaubensgenossen, weil Nicht-Katholiken nicht selten sensibler, respektvoller sind und in manchem ein feineres Ehr- und Mitgefühl haben.
      Ein irdisch missverstandener Glaube macht ganz offenkundig krank, schwerkrank, wenn nicht sogar regelrecht boshaft und heuchlerisch. Und letzteres ist viel, viel schlimmer als mancher Irrtum eines Menschen, der den Glauben gar nicht kennt.

      Es ist ein Trauerspiel!

      • Ich wollte damit nur deutlich machen,das der Fehler in den Ideologien liegt,denen man vergeblich hinterherläuft und die alle paar Jahrzehnte die Farbe und die Parolen wechselt.
        Leider ist das den Ideologen aller Couleur nicht bewusst,darum nützt ihnen auch die Vereinnahmung des Papsttums nichts.
        Da wird aus dem Papst lediglich der Ober-Ideologe,was im Prinzip nun schon geschehen ist.

      • @ Bernhard

        Sie sprechen davon, dass die Ideologien alle paar Jahrzehnte Farbe und Parolen wechseln.

        Das stimmt tatsächlich, aber wir kommen hier dem generellen Problem etwas näher. Die meisten frommen Katholiken sehen das nämlich anders. Es würde – ihrer Meinung nach – insgeheim seit Jahrhunderten eine ganz bestimmte, immer gleiche Ideologie propagiert und habe den Stuhl Petri usurpiert.

        Sie erkennen sicher, dass das ein diametraler Gegensatz zu Ihrer Meinung ist.

        Die Gemengelage ist wesentlich komplizierter, zumal auch viele Katholiken nichts weiter als einer Tradi-Ideologie folgen.

        Wann lesen Sie hier mal den Namen Jesu im Form?

        Ich sage Ihnen: Diese Leute hier sind wie ein „Herrenloses Gut“ (Hefker), wie man auf Hebräisch sagt… ein Spielball ihrer frommen Finsternisse. Denn das gibt es, und nichts auf der Welt ist schlimmer als katholische Ideologisierung. Vor keiner Entgleisung, Bosheit und Gewalttat schreckt sie zurück. In der Geschichte war sie um nichts besser als der Islamismus und wer weiß, was diese Bande noch anrichten wird, wenn sie sich erst mit F. geeinigt haben wird.

        Es ist erschreckend, wie wenig sich diese Leute hier um den Herrn scheren.
        Das erklärt aber auch, warum der geistige Horizont, das Zivilisationsniveau und der Umgangsstil hier von Monat zu Monat finsterer werden: Die Ideologisierung zieht die Schlinge immer weiter zu.

        Und das ist normal, egal ob bei verbissenen Humanisten oder Katholiken oder Muslimen – immer kommt dabei dasselbe heraus, wie man unschwer sieht.

        Wenn der Glaube zur bloßen Ideologie verkommt, und das tut er!, dann ist alles verloren aus menschlicher Sicht.

        Nur Jesus macht frei von der Sünde, und nur er gibt kluge Gedanken ein. Und nur er kann der Seele mitteilen, wie sie handeln soll.

  8. Der Westen sieht jetzt, was in Kürze geschehen wird, da der Islam Europa überflutet.

    Frau Merkel und ihre Helfershelfer „Refugees welcome“ WOLLEN Europa und ganz besonders Deutschland zerstören. Denn so blind und dumm kann man nicht sein. Und die Bischöfe weigern sich, vor dem Irrsinn zu warnen.

    Aber leider sind die meisten immer noch dafür.

    Wer dies nicht glaubt, sollte sich nach der Wahl in Baden-Württemberg an diesen Beitrag erinnern. Denn sowohl Schwarz als auch Grün wollen diesen Irrsinn weiter durchziehen.

    Wenn man doch nur fliehen könnte!

  9. Wenn ich die Aussage von Bischof Overbeck interpretiere, sollen wir uns den Gepflogenheiten des Islam anpassen.
    Also Frauen begrapschen, Priester beleidigen und anspucken, Kirchen schänden. Muss man diese Aussage in diesem Sinne interpretieren?

    Einer der größten Kirchenfeinde hat es einmal so ausgedrückt!
    Napoleon Bonaparte:
    Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.

  10. Auch in diesem Teilaspekt der Irrlehre Islam wird Eines wieder evident; es fügt sich denn auch nahtlos in den Gesamtkontext ein:
    Dem Islam sind Gnade und Erlösung unbekannt !

    Der unermüdliche Mahner vor einer verhängnisvollen „interreligiösen“ Anbiederung an den Islam, der Konvertit Magdi Christian Allam, über das Wesen des Islam:
    -
    „Die Wurzel des Bösen ist Bestandteil eines Islams, der physiologisch gewalttätig und historisch auf Konflikt ausgerichtet ist.“
    -

  11. @Leo Laemmlein
    Geehrter, Sie wissen doch als Katholik, dass die Lehre von der Entrückung nicht zum katholischen Glauben gehört, nicht wahr? Oder Sie meinten etwas anderes?

    • Geehrter @ Elias,
      Alle Christen, auch die Katholiken, glauben an die Entrückung. Warum? Weil sie ausdrückliche Lehre der Bibel ist: 1 Kor 4,17.
      „deinde nos, qui vivimus, qui relinquimur simul r a p i e m u r cum illis in nubibus obviam Domino in aera, et sic semper cum Domino erimus.“
      „Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen e n t r ü c k t werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“
      Im Originaltext steht für „wir werden entrückt werden“/ „rapiémur“: „harpagesómetha“, zum Verb „harpázein“ (lat „rápere“).
      Um diesen Vorgang theologisch zu bezeichnen, wurde das Hauptwort „Entrückung“ gebildet, englisch „rapture“.
      Die Entrückung als solche steht also nicht in Frage. Umstritten ist nur ihr Zeitpunkt, genauer gesagt: ihr Ort im Zweiten Kommen, in der Wiederkunft, der Parusie des Herrn. Er kann aus dem Zusammenhang von 1 Thess 4 allein nicht festgestellt werden. Er muss in Zusammensicht mit den anderen Stellen, die das Zweite Kommen des Herrn zum Inhalt haben, erschlossen werden.
      Die Ansichten darüber variieren je nach der vertretenen allgemeinen Eschatologie, auch im Hinblick auf das Millennium.
      Dabei stellen sich soche Fragen: Warum und wozu überhaupt kommt Jesus wieder? Ist seine Wiederkunft ein punktuelles Geschehen, oder ein längerer Vorgang, der verschiedene Ereignisse umfasst? u.dgl.m.
      Diejenigen, die annehmen, dass sich die 70. Jahrwoche Daniels noch nicht in der Vergangenheit ereignet hat, sondern noch bevorsteht als siebenjährige Trübsal (Drangsal), deren zweite Hälfte meist Große Trübsal genannt wird (nach Matth 24,15ff. par), nehmen eine Entrückung als besonderes Geschehen entweder vor Beginn der Trübsal oder während der Trübsal oder nach der Trübsal an. Die ersten beiden Gruppen sind sich im allgemeinen einig darin, dass die Entrückung vor der Großen Trübsal im engeren Sinn, also ab Mitte der Trübsal stattfindet, spätestens aber bevor sich der Zorn Gottes in den Schalengerichten der siebten Posaune über die unbußfertige Menschheit ergießt.
      Darauf spielte ich in meinem Satz an.
      Ein Vertreter der Entrückung vor Beginn der Trübsal unter den antiken Kirchenvätern war Ephräm der Syrer.

      • Die Entrückung ist tatsächlich katholische Lehre, weil Sie eindeutige NT-Auzssage ist.

        Ist sie aber eine „Flucht“?

        Und vor allem: Jeder fürchte sich davor, dass er nicht mitgenommen wird! Denn auch das berichten die Evangelien:

        „40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben.
        41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben.
        42 Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
        43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
        44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr’s nicht meint. (Mt. 24)

  12. Ok im Islam werden Frauen mittelalterlich behandelt, aber lasst uns doch mal die brutale Unterdrückung des Mannes als Familienoberhaupt beleuchten. Die zerstörung der männlichen Existenz durch Scheidung und Feminismus etc.

    • Ein Katholik kann sich nicht Scheiden lassen, es gibt höchsten falls Annullierungen die von der Kirche behandelt werden und nicht von einem Staat, für einen Katholiken ist Ehe absolute Kirchensache, Staaten kommen und gehen das Reich bleibt bestehen. Wenn Frauen überhaupt Rechte hatten dann im Katholizismus, Gleichstellung gibt es im Katholizismus auch nicht man trennt die Geschlechter dort in Mann und Frau. Die katholische Gesellschaft ist eigentlich ein Ständesystem, das Priestertum ist ein Stand, daher so sollte auch der katholische Laie nach Stand leben jenseits vom Bürgertum und seinen weltlichen Phantasien.

      • Interessant ist eigentlich das die BRD etwas macht bei Scheidungen von Katholiken, das ihr gar nicht zusteht, denn sie darf keine Katholiken scheiden weil sie es nicht kann, sie übertritt ihre Kompetenz, das ist arglistige Täuschung in Form organisierter Kriminalität. Vielleicht sollten mal alle Katholiken dagegen vorgehen.

      • Jetzt halten Sie mal den Ball flach – der Staat scheidet lediglich die zivile Ehe, nicht die religiöse. Es ist dem Staat doch gleich, ob und wie Paare nach religiösen Riten verheiratet sind.

        Wenn Katholiken das dann als Freibrief ansehen, sind sie schlecht informiert über ihren Status in der Kirche. Was kann der Staat für die religiöse Verblödung der Katholiken?

      • @zeitschnur
        Es geht darum das die Ehe ein Sakrament (!) ist und nur von der Kirche gespendet werden kann, wozu eine zivile Ehe? Der Staat kann sich auch von der Kirche beurkunden lassen das ein katholisches Paar getraut ist. Ehe ist Kirchensache, der Staat hat sich nicht überall einzumischen. Der Staat partizipiert klar an der Täuschung, ein gigantischer Wirtschaftsmarkt all die Anwalts-und Gerichtskosten. Das die Betroffenen nicht unschuldig an der Sache sind ist klar, aber wenn Leute noch damit Geld verdienen wird es abgründig pervers, sorry und das ist in keinster Weise zu dulden, das ist kriminell anstatt den Opfern zu helfen tritt man noch nach.

      • Das Sakrament der Ehe spendet nicht die Kirche, sondern sie assisitiert dem nur – man nennt das für den Gläubigen „Formpflicht einhalten“.

        Das Sakrament der Ehe spendet der Bräutigam der Braut und die Braut dem Bräutigam – das wurde immer so gelehrt, ist also jahrhundertelange Auffassung.

        Vor Trient musste dabei nicht mal die Kirche assistieren. Im Prinzip und Notfall auch heute nicht. Man hat die Formpflicht vorgeschrieben, nicht um das Sakrament gültiger zu machen, sondern um rechtliche Probleme mit heimlich geschlossenen Ehen zu beenden, denn niemand außer den Betroffenen war Zeuge.

        Wozu Zivilehe? Ja das ist doch ganz einfach: Um auch Ungläubigen oder Mischgläubigen eine formelle Eheschließung zu ermöglichen.
        Nur in hermetischen Gesellschaften mit Religionszwang kommt man ohne sie aus. Die Frage stellte sich zudem aus rechtlichen Gründen im modernen Staatswesen (Erbrecht, Familienschutz durch den Staat etc.)

      • @zeitschnur
        Klar das man für Heiden eine Zivilehe halten kann, worum es eigentlich geht würde der Staat sich bei der Kirche nur eine Urkunde einholen und man könne als Katholik nur kirchlich heiraten gäbe es überhaupt keine wiederverheirateten Geschiedenen! Zivilehe hat es damals nicht gebraucht und braucht es heute auch nicht, die Schäden sind ja immens wenn man sieht wie viele geschieden sind mittlerweile.

      • @ Heinrch

        Das geht nicht, weil der Staat eine rechtliche Gleichbehandlung aller garantieren muss in einer so gewichtigen Frage.

        Prinzipiell ist das so richtig geregelt.

        Ic wiederhole: Der Staat maßt sich hier an sich nichts an – es sind Katholiken selbst, die trotz der Vorschriften ihrer Religion, ihre Ehen brechen. Der Staat garantiert nur ein Scheidungsrecht für die zivile Ehe, nicht für die religiöse. das überlässt er der jeweiligen Religionsgemeinschaft.

        Da jede Religionsgemeinschaft hier andere Normen hat, ist das auch richtig so.

      • @zeitschnur
        Kein Richter der Welt kann eine Ehe scheiden die unauflöslich ist egal mit welcher Argumentation, hier werden Parallelgesellschaften auf juristischer Ebene gezüchtet. Der Staat muss seine Fehler korrigieren, in der Vergangenheit konnte man im HRR auch Probleme mit Juden rechtlich explizit geregelt lösen ohne das es solche Verwirrungen gab wie sie durch eine Zivilehe entstanden sind. Aus der Zivilehe geht ein projizierter Hass auf die Kirche hervor, Hauptverursacher sind die Betroffenen selbst, volle Zustimmung, doch der Staat macht da mit und trägt nicht zum Frieden bei was die eigentliche Aufgabe eines Staates ist! Der Staat schürt Konflikte und behebt sie nicht, er erfüllt nicht mehr in diesem Punkt seine Aufgabe als Staat.

    • Der Mann verantwortet zu einem großen Teil das Scheitern der Ehen. Und seine sexuelle Enthemmung und sein repressiver Machtanspruch hat überhaupt erst den Feminismus hervorgebracht.

      In dem Moment, in dem ein Mann gut ist, wozu auch gehört, dass er sich nicht unterleibsgesteuert, sondern vernünftig und sorgsam prüfend an eine Frau bindet, wird er mit seiner Frau auch gut leben.

      Das wussten schon die Alten, und daran hat sich nichts geändert. Tritt er als Macho auf, wird die Frau ihn unweigerlich verachten.

  13. Mal eine technische Frage: Wie kommt es, dass ich in der Seitenleiste die neuen Kommentare (Kommentaranfänge) angezeigt bekomme, die neuen Kommentare im Kommentarbereich unterhalb der Artikel aber nicht aufscheinen?

  14. Die meisten hier unter diesem Beitrag tun mir leid. Woher der ganze Hass? Wenn man das hier so liest, von irgendwelchen Mischrassen usw. fühlt man sich wie in im falschen Film. Wenn alle Immigranten blond und blauäugig waeren, waere es in Ordnung dass sie hier sind? Die Welt und unser Christentum hat zum groeßten Teil grade nicht die urigen Arier als Mitglieder. Vlt. treten einige der hier schreibenden Foristen mal zu ihrem eigenen Wohle ein wenig zurueck.

    • So ein Schwachsinn. Ich hoffe Sie merken bald wohin Sie mit Ihrer Meinung kommen, ich gönne es Ihnen

    • Da haben Sie wahrlich recht!
      Das einzige, was ich nachvollziehe, ist die Abwehr gegenüber einem dominanten, herrischen Islam. Aber ich bin mir dem Klientel hier gar nicht mal so sicher, ob die dem Islam nicht näher stehen als mancher geborene Muslim.

      Ich habe auf diesem Forum schon die schlimmsten rassistischen Annahmen gelesen. Das Größte war vor einigen Monaten die „Angst“, irgendein böser Freimaurer könnte hier eine „hellbraune Rasse mit einem IQ von 90 züchten“, um diese halbblöden Leute unter seine One-World-Fuchtel zu bringen.

      Das ist Rassismus pur! Jesus und Maria waren „hellbraun“ – Maria der „Sitz der Weisheit“ übrigens, nein? Wer so einen Blödsinn schreibt, ist offenbar davon überzeugt, dass Dunkelhäutigere statistisch gesehen dümmer und weniger begabt seien als die Weißen.
      Ob man unter Katholiken eigentlich noch katholischen Glauben findet?

      Für Deutschland ist es unwichtig, ob sich die Hautfarbe etwas verdunkelt – viel schlimmer, ja überhaupt nur schlimm ist die allseitige Verfinsterung der Herzen.

    • @Der jungeJünger 21. Februar 2016 um 13:28 — Sie bezogen Ihre Kritik eher auf die sogen. „Melting-Pot-Policy“ und nicht auf die schleichende Islamisierung. Deswegen möchte ich mich entschuldigen. Mann kann alles kritisieren, jedoch sollte man die Fakten auch nicht aus dem Auge verlieren. Das Buch von Thomas M. Barnett (siehe meine Hinweise oben) ist im Auftrag der höchsten Stellen publiziert und es gibt noch das Buch der amerikanischen Wissenschaftlerin Kelly M. Greenhill „Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy (Cornell Studies in Security Affairs)“ (auch in deutscher Übersetzung erhältlich), wo sie belegt dass Amerika gezielt viele Länder durch Massenimigration destabilisieren und vermischen will. Ich glaube eher nicht, dass das alles „Erfindungen“ sind, vor allem weil Thomas M. Barnett sein Buch „The Pentagons New Map“ ja im Auftrag höchster Regierungskreise schrieb und darin genau das als Planung vorgegeben wird. Ich möchte hoffen, dass es alles nicht so ist, aber es kann auch anders sein…

  15. Aus purer Feigheit vor dem Feind ist die Kirche hierzulande leider teilweise zu einer Kloake mutiert. Die Bischöfe wollen die verfolgten Christen in Flüchtlingsunterkünften nicht vor Muslimen schützen. Statt
    dessen zwingt man Lämmer zu den Wölfen, um den multikulturellen Traum
    nicht zu gefährden. Das Leid Menschen ist bei dem Dauerexperiment offenbar gleichgültig. Man kann sich nur dafür schämen.

  16. Die finale Qualität der muslimischen Gewalt gegen Frauen gipfelt in muslimischer Gewalt gegen nichtmuslimische Frauen.

    Nichtmuslimische Menschen (Kafir) werden von Muslimen dämonisiert und sind aus ihrer Sicht quasi Freiwild in jeder Hinsicht.

    Nichtmuslimische Frauen sind das Verachtungswerteste aller (ungläubigen ) Menschen, wie man es in allen muslimischen Schriften belegt findet.

    http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/#qadhi

    http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#III%29%20Sexueller%20Missbrauch%20von%20Sklavinnen%20und%20weiblichen%20ungl%C3%A4ubigen%20Kriegsgefangenen

    http://de.europenews.dk/PDF/-Bill-Warner-Scharia-fuer-Nicht-Muslime-Kapitel-1-Einfuehrung-77345.html

  17. Eine ausgezeichnete Analyse, die ich voll mittragen kann und der man eine große Verbreitung wünschen würde. Aber leider liegt unser Land seit Monaten in einer unbegreiflichen „Flüchtlings-Starre“, so dass man meinen könnte, die führende politische Kaste, einschließlich großer Teile der Presse, hätte den Verstand verloren

  18. Als Katholik sollte man nicht vergessen, vor der eigenen Haustüre zu kehren: fast die Hälfte der Menschen der Erde leben in Ländern, in denen es erlaubt bzw. straffrei ist, Ehefrauen zu vergewaltigen. Nahezu eine halbe Milliarde Menschen davon leben in Ländern mit großteils christlichem Verständnis. Bei wichtigen, richtungsweisenden Entscheidungen der UN, wo es um Abbau von Gewalt gegen Frauen innerhalb der Ehe geht, stemmen sich allen voran arabische Länder, aber leider auch der Vatikan gegen die sexuelle Selbstbestimmtheit von Ehefrauen.

    • Sexuelle Selbstbestimmung ist eine UN-Codeword, unter dem sich auch schlechte Inhalte und Ziele verbergen, die von Christen nicht gut geheißen werden können.

    • So, so. Folgendes sind demnach Staaten mit „großteils christlichem Verständnis“, where spousal rape is not a criminal offence:

      Afghanistan, Algeria, Bahrain, Bangladesh
      Belarus, Botswana, Brunei Darussalam
      Central African Republic, China
      Chad, Democratic Republic of Congo
      Egypt, Eritrea, Ethiopia, Haiti
      India, Indonesia, Iran, Iraq
      Ivory Coast, Jordan, Kuwait, Laos
      Lebanon, Libya, Malawi, Mali
      Malaysia, Mongolia, Morocco, Myanmar
      Nigeria, Oman, Pakistan
      Palestinian territories, Saudi Arabia
      Senegal, Singapore, South Sudan
      Sri Lanka, Sudan, Syria
      Tajikistan, Tanzania, Tunisia
      United Arab Emirates, Uganda
      Vietnam, Yemen, Zambia
      https://en.wikipedia.org/wiki/Marital_rape

      Dann gehen Sie mal schön wischen1

      • Bernhard schrieb, eine halbe Milliarde der Betroffenen lebe in Ländern mit christlichem Verständnis.

        Damit sagte er nicht, dass alle Länder, die Vergewaltigung in der Ehe nicht für eine Straftat halten, christliche Länder seien.
        Es geht um eine Zahl von Betroffenen.

        Klar soweit?

        Zudem steht in Ihrem Link, dass die Liste, die Sie anführen, in der Diskussion sei – also nicht einwandfrei sicher.

      • Ah ja, nicht einwandfrei sicher. Ihre halbe Milliarde dafür desto mehr. Alles klar. Irgendwie machen Sie in den letzten Beiträgen einen fahrigen Eindruck.

      • @ Carlo

        Stecken Sie Ihre Psychomasche ein – ich wiederhole Benrds Argumentationsstruktur extra für Sie noch mal:

        1. Die Hälfte der Meschen lebt in Staaten, die die eheliche Vergewaltigung erlauben.

        2. Eine halbe Milliarde davon lebt in Ländern, die christlich dominiert sind.

        Das hat also mit der Frage, wie viele christliche Länder im vergleich zu anderen Vergewaltigung in der Ehe straffrei lassen, nicht szu tun.
        Damit hat Bernd nicht argumentiert, sondern mit absoluten Zahlen.
        Bei 7,35 Milliarden Menschen Weltbevölkerung sind die Hälfte davon knapp 3,7 Milliarden. Und jetzt setzen Sie dazu die 0,5 Milliarde von Christen.

        Macht es jetzt endlich klick?

        Ob ich fahrig bin? Nöö, aber das Forum hier dreht allmählich fats komplett hohl, und weil sie sich gegenseitig mit Hass und hysterie anstecken, die amren Leute hier, denken sie auch noch, dann müssten sie ja auch im recht sein – das verhasste Mehrheitsprinzip nimmt man da dann ausnahmsweise mal gerne in Anspruch.
        Was haben Sie seit Neustem damit zu schaffen? Ignatianische Exerzitien oder eine Anweisung vom Beichtvater?
        Mein Rat als Schwester im Glauben: Bitte prüfen Sie alles mit ruhiger Vernunft und unter Gebet, und lassen Sie sich von niemandem einfach dirigieren oder aufhetzen (was im Moment schwer ist ist!). Vergessen Sie nicht, dass auch Jesus am Ende fast ganz alleine stand. Und verheerend war es für alle, die den geistlichen Führern mehr glaubten als dem, was eigentlich vor Augen war und selbst von einem heidnischen Hauptmann unterm Kreuz sofort erkannt wurde!

      • Zu Ihrer „Argumentationsstruktur“ sage ich nur: geschenkt!

        Vielleicht tut es Teuerster aber gut, sich zur Abwechslung mal etwas mit Atlas und Taschenrechner zu betätigen und mir bitte aufzuzeigen, wie/wo sie aus der aufgeführten Staatenauswahl ihre 500m –> Frauen (!) zusammenklaubt, die unter angeblicher christlicher Dominanz stehen. Darum ging es mir !

      • @ Carlo

        Was fragen Sie das mich – wir debattierten über das Posting eines anderes Kommentators – fragen Sie doch den, der es geschrieben hat.
        Aber ich freue mich, dass Sie jetzt verstanden haben, was er meinte.
        Auch ein Ergebnis.

  19. @ zeitschnur, das wissen inzwischen alle (?), ist die Einzige hier, die niemals, niemals BLÖDSINN schreibt, aber fast jeden andern Beitrag mit Qatsch oder Blödsinn anredet. WER sind Sie eigentlich mit dieser unerträglichen Überheblichkeit? Nicht Rosen sollte ich Ihnen schenken, sondern einen enorm grossen Kaktus! Seien Sie SACHLICH und KURZ (!!), seien SIE mal jene, die nachdenkt, vielleicht zuerst über sich selbst. BASTA

    • Keine Rose ohne Dornen, sagt schon das Sprichwort…

      Mit Ihrem Basta-Bildzeitungshorizont ist Ihnen natürlich jede tiefgründige Überlegung zu viel. Und genau deswegen sind so viele Tradi-Katholiken auch solche infantilen Schwächlinge und trübe Tassen. Sie denken nicht, wollen nicht denken, sondern nur ein bisschen herumproleten, dann wird wehgeklagt, weil die Welt sich verächtlich abwendet, und schuld sind natürlich die, die einem mit wenig Einsatz überlegen sind. Es gehört ja nicht viel dazu, diesem Schmutz, der hier von den üblichen Verdächtigen unter der Anleitung irgendwelcher Exezitienmeister täglich rausgeblasen wird im Forum, überlegen zu sein…

      Aber wenn Ihnen das Denken solche Mühe bereitet – lassen Sie es doch einfach weiterhin.
      Aber eine Frage hätte ich noch: Warum lesen Sie dann so zwanghaft meine Texte?
      Ist das eine Sucht oder Masochismus?
      Oder interessiert es Sie vielleicht ganz klammheimlich doch, was die böse zeitschnur schreibt?

  20. @ Zeitschnur
    es ist eine Sucht, Verehrteste, eine Sucht! So etwas wie Hassliebe! Auch schon davon gehört? Also bis zum nächsten Mal. Und nicht vergessen: Kaktus pflegen!

    • Danke, danke – übrigens: Kakteen haben wunderschöne Blüten mitunter. Wäre schön, wenn sich Ihre Stacheln mal wieder zu einer solchen Konzentration auf Schönes, Wahres und Gutes zusammenfänden.
      Ich bin dankbare Abnehmerin!

  21. An und für sich bin ich froh über die offensichtlichen Defizite des Islams, die geeignet sind, die Leute früher aufwachen zu lassen. Natürlich ist zeitschnur massiv entegenzutreten. Es ist nämlich völlig egal, durch wen wir substituiert werden. Tot ist tot, hin ist hin. Ein islamisches Europa ist so wenig Europa wie ein christlich-schwarzafrikanisches oder chinesisches. Und wenn wir -aus wlechen Gründen auch immer – schrumpfen, so ist das unsere Angelegenheit, die keinem das Recht gibt, hier einzudringen und zu siedeln. Somit verfehlt die Islamdebatte den Kern des Problems.

    ein Phänomen ist allerdings beachtenswert. Die einzige relavante christliche Kraft, die sich der „Islaminiserung“, recte dem ethnsichen Austausch Europas widersetzt, sind glaubenstreue Katholiken. Der Mainstream in beiden Großkirchen ist zu vergessen, die Orthodoxie keine bedeutende Kraft in den betroffenen Ländern. Dies zeigt auf erschreckende Weise, den intellekturelen und geistlichen Niedergang der Menschen, die an nichts Rechtes mehr zu glauben im Stande sind. Sie verfalen in einen Götzenkult masonistischer Ideale wie „Menschenrechte“, „Freiheit, Gleichheit, Bründerlichkeit“ und ählichem Unsinn.

    • Zeitschnur ist „natürlich“ entgegenzutreten – also gut: wenn Sie so freundlich wären auch noch zu erklären worin genau?!

      Die Frage der Altersversorgung für einen Massivüberhang an Übersechzigjährigen haben Sie auch nicht erklärt, außerdem maßen Sie sich an, für ein ominöses „Wir“ zu sprechen, das aber von Ihnen bestimmt werden soll – ich zum Beispiel, obwohl ebenfalls zu diesem „Woir“ gehörend, muss ja ebenfalls bekämpft werden.
      Bravo!

      „Rechte einzudringen“ sind analytisch nicht dasselbe wie „Rechte zu siedeln“. Es gibt nie ein Recht „einzudringen“, aber sehr wohl definierte Rechte, einzuwandern, Asyl zu beantragen oder zu siedeln. Das geltende Recht erlaubt nun mal eine solche Einwanderung. Und bitte verwechseln Sie das jetzt nicht mit einer illegalen Einwanderung…

      Blödsinn auch Ihr Schlusspassus über die heldenhaften, einzigen glaubenstreuen Katholiken, die sich dem Islam entgegenstellen.
      Erstens mal wäre zu klären, wen Sie unter „glaubenstreu“ verstehen. Alleine da fängt es ja schon an. Wie Ihnen schon aufgegangen sein dürfte, wissen diese selbsternannten Glaubenstreuen nicht, wo sie stehen: wenn die Muslime und Araber hier „siedeln“, „eindringen“ oder gar Verbrechen begehen, dann hat der Tradinormalo aber gar nichts dafür übrig und hetzt sich die Seele aus dem Leib gegen diese Leute. Wenn dieselben mentalen Typen in Israel, Iran oder auf den Golanhöhen und im Hisbollah-Libanon Stunk machen, ist der Normalo-Tradi der beste Freund solcher Muslime und entschuldigt jedes islamische Verbrechen und hetzt mit diesen Leuten im Chor gegen die „Zionisten“. Man muss sich mal entscheiden, was man eigentlich meint und will.

      Jedenfalls sind es vor allem Evangelikale, die ein klares Nein zum Islamismus sprechen und daher auch Israel sein Recht zugestehen und die verworrene Lage der Palästinenser realistischer beurteilen. Peinlich aber wahr. Die Tradis kann man in der Pfeife rauchen – eben weil sie inkonsequent und doppelzüngig sind.

  22. Unter dem Codewort „sexuelle Selbstbestimmtheit“ läuft auch
    die Abtreibung… also Vorsicht.

  23. Ich bezog mich auf die Aussage von @Bernd:
    „wo es um Abbau von Gewalt gegen Frauen innerhalb der Ehe geht, stemmen sich allen voran arabische Länder, aber leider auch der Vatikan gegen die sexuelle Selbstbestimmtheit von Ehefrauen.“

    Zunächst ist diese „sexuelle Selbstbestimmtheit“ auch eine Formel mit vielen Facetten. Es wird jeder sagen, das ist doch ein Menschenrecht. Bei genauerer Betrachtung ist es jedoch ein politisch instrumentalisiertes „Minenfeld“. Die katholische Ehelehre ist jedoch keinswegs in einem Atemzug mit der Praxis „arabischer Länder“ zu nennen.
    Im Gegenteil, sieht die katholische Ehelehre das höchstmass gegenseitigen
    Respektes vor.

  24. …aber eben z.B. auch keine Abtreibung gegen den Willen des Ehepartners,
    aus „Selbstbestimmungsgründen“.

    • Naja – wie Sie zitieren, es geht hier ausschließlich um Ehefrauen, also nicht um den ganzen Rest der „Selbstbestimmtheitsdebatte“ (Genderismus etc.).

      Die katholische Ehelehre ist allerdings, was die Vergewaltigung in der Ehe betrifft, unklar. Stets hielt man den Partnern vor, sie hätten ihre „eheliche“ Pflicht zu erfüllen. Das heißt: Ein Ehepartner kann vom anderen die Sexualität einklagen, weil das schließlich dessen Pflicht sei.

      Hinzu kommt, dass Vergewaltigung als Kavaliersdelikt galt, vor allem in katholischen Regionen, und ähnlich wie im islam lastete man sie am liebsten der Frau an. Fand das Ganze in der Ehe statt, hatte die frau eh nichts zu melden, weil sie als Ehefrau schließlich den Mann zu willen zu sein hat (lesen Sie dazu mal die Abschnitte im Röm. Katechismus, und Sie werden zugeben, dass es nicht lustig ist, das zu lesen und v.a. teilweise weit weg vom NT)…
      Nun sieht das aus biologischen Gründen für Männer anders aus als für Frauen. Ich will beileibe nicht behaupten, dass es nicht gerade genug Frauen gibt, die liebeshungriger als ihre Männer sind. Das gibt es oft, wahrscheinlich so oft wie umgekehrt. Warum sonst sollten Muslim-Gelehrte so hinter der Beschneidung der Frau hersein?
      Aber, und das ist der springende Punkt: Einen Mann, der nicht will oder kann, wird keine Frau zwingen können. Umgekehrt aber ist das sehr wohl möglich und wird weltweit ungeniert auch so praktiziert.

      Ich sage dazu, dass in einer normalen Ehe – und ich lebe in einer solchen seit langem – keiner den andern zu einer „Pflicht“ antreibt. Das wäre irgendwie total pervers, so überhaupt anzufangen. Ich wäre mit Sicherheit nicht mehr gut verheiratet, wenn wir uns gegenseitig so angegangen wären. Normalerweise nimmt man immer auf den andern Rücksicht und hält ihm beim Sex keine „Pflicht“ vor. Das Leben ist hart, ein Mensch ist ein sensibles Wesen, auch der Mann, und niemand darf den andern terrorisieren, um Sex zu bekommen. Wenn keine Übereinkunft da ist, darf hier nichts weiter geschehen! Aber wenn man sich auch sonst gut versteht, ist das auch meist gar kein Thema!

      Bei der katholischen Ehelehre habe ich, wenn ich mir alte Standardliteratur ansehe, sehr wohl meine Zweifel, was den gegenseitigen Respekt betrifft, zumal die Frau grundsätzlich niedriggehalten und aus vielem aus Prinzip ausgeschlossen wurde. Diskriminierung („Vermindern der Möglichkeiten“) führt automatisch zu einem Verlust an Respekt.
      Allerdings sehe ich im NT tatsächlich ein Bild des gegenseitigen Dienens, das gesund und respektfördernd ist.
      Die Kirche hat viel zu oft noch alte heidnische Vorstellungen mit einfließen lassen, bzw. wieder einfließen lassen, von denen sie sich immer weniger trennen will. Und da dürfte auch der Hase im Pfeffer liegen.
      Wenn man sich überlegt, etwa anhand der Geschichte der hl. Agnes, welche absolute Emanzipation die frühe Kirche der Frau (aus der Abhängigkeit von Vätern und Ehemännern) zugestanden hat und wie satanisch wütend das heidnische Umfeld genau darauf reagierte, dann ist es ein Armutszeugnis, wenn man sich anschaut, was daraus gerade in der Kirche vielfach geworden ist.

      Die allermeisten haben davon keinerlei Begriff mehr. Tragischerweise verstärkt der für fromm gehaltene Antifeminismus sie in diesem Rückfall in heidnische Vorstellungsmuster, die sie unbesehen für „christlich“ halten. Schaut man sich allerdings die meisten Argumente genauer an, entdeckt man, dass sie vorrangig esoterischen, abergläubischen oder heidnisch-philosophischen Ursprungs sind.

    • Kein Wunder, solche Sachen im Netz zu lesen, wenn es eifrig genutzte „Internet für Senioren“-Kurse gibt.

  25. und zum WIR gehören Sie ganz sicher nicht Frau zeitshnur. Sie sind nur ein destruktiver Troll, der alles kaputtquatscht und noch nie irgendetwas Positives gebracht hat. Nichts nehm ich Ihnen ab, schon gar kenen christlichen Glauben. Leute wie Sie sitzen heute überall obenauf. Ihre Methoden sind halt auf dieses Forum zugeschnitten, das Sie mit kruden Thesen und linkem Hinterfragen (allein die Frage, was denn glaubenstreue christen seien, ist dcouvrierend, typisch links) zum Erliegen bringen wollen. Diese Schmähs kennen wir zur Genüge.

  26. @Zeitschnur, die katholische Lehre zu Sakrament der Ehe kommt vielen deshalb „unklar“ vor, weil eben die Bibel selbst, und Jesus Christus selbst, dazu auch explizit Nichts gesagt hat, wo jeder sofort mit dem Finger drauf deuten könnte, um zu sagen, hier steht es. Es ergibt sich vielmehr aus der gesamten Lehre heraus. Meiner Auffassung nach, wird hier etwas Negatives in die kirchliche Lehre hineingelesen. Der kirchliche Standpunkt zur Ehe war im Prinzip der, dass Sexualität weder von der Frau noch vom Mann „für sich selbst“ instrumentalisiert werden darf. In der katholischen Ehelehre geht es um die Überschreitung des „Selbst“ in das gemeinschaftliche „Wir“. Bei der Kirche war es nie ein „Kavaliersdelikt“ den Eheparter zum Verkehr zu nötigen. Es gab sogar die sog. keusche Ehe, welche weltlich kaum zu verstehen war, oder ist. Die kath. Kirche lehnte lediglich den Kadi als „Eheberater“ ab. Ähnlich, wie die Gegner heute eben den Kadi ablehnen, wenn es um Abtreibung geht! Statt dessen, versucht man das umzukehren und eine Menschenrecht daraus zu machen, daß man unschulidges menschliches Leben nach Gutdünken umbringt. Freie Selbstbestimmung? Selbstverständlich nicht für das wehrlose heranwachsende Kind! Der gegenseitige Respekt wird nicht festgemacht an „identischen Möglichkeiten“. Der Respekt liesse sehr wohl Felder völlig unterschiedlicher Möglichkeiten zu. Der Geschlechterkampf um jeden Fussbreit (Gleiches mit Gleichem, anstatt Ergänzendem für das Gemeinsame) scheint der gemeinsamen Lebensbasis in den westlichen Ländern nicht so sehr viel Nutzen gebracht zu haben. Ausser, vielleicht der eigenen Selbst-Verwirklichung. Wobei dann auch das Ich und nicht das Wir in den Vordergrund rückt, und die Auflösungserscheinung sozusagen gleich mit implementiert wird. Der Feminismus hat das Element des „Kampfes“, und dieses Element ist kein brückenbauendes Element der Menschen und Geschlechter zueinander, sondern ein Abgrenzendes. Ich will die Anliegen des Feminismus nicht grundsätzlich a priori ablehnen, sondern bin der Ansicht, man muss diese inhaltlich kritisch reinigen, und nach dem tatsächlichen Gehalt tieferer christlicher Humanität freischaufeln. Der Feminismus als Ideologie hat in weiten Teilen genauso zerstörerischen Charakter. Das Hauptproblem war nie das Christentum in dieser Frage, sondern vielmehr patriarchale Strukturen der Zivilgesellschaft, welche bestimmte Verhaltensweisen hervorbrachte, auch wenn die Kirche immer Anderes lehrte. Der Islam sieht die Lösung darin, daß ein Mann eben drei oder mehr Frauen „besitzen“ kann.

  27. Bin auch der Ansicht, daß das Aufkommen zunehmend extremer werdender westlichen Ideologien (z.B. Genderismus, Feminismus, Materialismus in ihren extremen Ausprägungen) den islamischen Radikalismus auch erheblich mit fördert,und in die Hände spielt. Mit der Abnahme christlicher Werte in Europa, ging fast Proportional ein sich immer weiter abgrenzender und radikalerer Islamismus als „Gegenpol“ einher. Sozusagen als dezidierte „Antithese zur These moderner westlicher Gesellschaften.

    • @Feuer und Flamme — Gegenüber dem gesunden Familien- und Mehrkindersinn der Migranten scheint sich der Genderismus u.v.a. allmählich zu einer Lachnummer zu entwickeln. Auch bemerke ich, dass Einheimische und Europäer immer mehr zusammenrücken und sich gegenseitig unterstützen. Habe neulich Leute aus dem Elsaß getroffen, die supernett waren und total Verständnis zeigten für unsere Situation hier. Es bleibt zu hoffen, dass aus der Krise eine Katharsis wird.

      • Ihr Hoffnung auf Katharsis in Ehren – allein: ich habe sie nicht. Auf wie viele geistig, seelisch und v.a. religiös (!!!) gesunde Menschen könnte mn hier wirklich bauen?

    • Mir entfährt ein Seufzer tiefer Erleichterung und Befriedigung:

      Endlich mal ein sachhaltiges, einigermaßen nachdenkliches und zivilisiertes Posting. Herzlichen Dank dafür!

      Ich hoffe allerdings, dass Sie schon gesehen haben, dass ich zum Thema Abtreibung ja kein Wort gesagt hatte.
      Da ich selbst mehrfache Schwester, Tante, angeheiratete Verwandte und zum Glück auch Mutter bin und mich in meiner Großfamilie und meinem großen Bekanntenkreis noch dazu ausgesprochen wohl fühle und zu fast allen ein wechselseitgies gutes Verhältnis habe, bin ich abslout kein Verfechter eines überzogenen Individualismus. Zu sehr sind wir in unserer gemeinschaftsfähigkeit ein Ebenbild Gottes, der selbst ja in sich auch Gemeinschaft ist und auch uns zur Gemeinschaft will.

      Und: da Jesus sich entäußert hat für uns, solen wir uns auch für ihn entäußern.

      Und sowieso ist es für einen Jünger Jesu unmöglich, nur auf das Seine und Vordergründige zu schauen. Das muss man allerdings erst langsam erwerben, diese Haltung bzw. geschenkt bekommen.
      Die Tötung eines Menschen, gar eines Ungeborenen, der einem weder etwas getan hat noch mit einem kämpfen könnte – für mich unvorstellbar.

      M.E. ging es hier in dem Thread ausschließlich um die Vergewaltigung und den sexuellen Missbrauch in der Ehe und Familie. Und alles, was ich sagte, bezog sich darauf.

  28. Googelt man nach den tatsächlichen Debatten ging es kaum um Abtreibung sondern generell um die Duldung von Gewalt gegen Ehefrauen innerhalb der Ehe aufgrund der „Tradition“ bzw. der „Religion“. Hier hat der Vertreter des Papstes, welche den Verhandlungen beiwohnt, selbst die katholische Ehelehre in einem Atemzug mit der Praxis „arabischer Länder“ genannt. Da kann ich nix für….

    http://www.frauenrechtskonvention.de/gleichberechtigung-in-ehe-und-familie-23590/

    http://www.frauenrechtskonvention.de

    „Es wurde bisher von 186 Staaten ratifiziert, auch von allen europäischen Staaten (bis auf den Vatikanstaat).“

    https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Konvention_zur_Beseitigung_jeder_Form_von_Diskriminierung_der_Frau

    http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/UN-Dokumente_zB_Resolutionen/Erkl%C3%A4rung_Gewalt_gegen_Frauen.pdf

    Verabschiede mich von der Debatte.

    • @bernd
      1.) Gibt es im Vatikan bekanntlich keine Ehefrauen, weshalb die Ratifizierung der Konvention vom Aspekt der häuslichen Gewalt her sinnwidrig wäre,
      2.) Hat der Vatikan die Frauenrechtskonvention kritisiert, weil feministisches, heute würde man sagen gender-ideologisches Gedankengut enthalten ist,
      wie könnte der Vatikan eine Konvention unterschreiben, die Abtreibung als „Frauenrecht“ impliziert. Wörtlich wird die Tötung ungeborener Kinder natürlich nicht erwähnt, aber das gilt für alle internationalen Dokumente und ihre Tarnsprache. Das ist keine Unterstellung, denn jenseits des Textes, wenn es um die Umsetzung geht, dann fordern diese Institutionen mit Nachdruck und eiskalt das „Recht“ auf Kindermord. Das gilt genau so für die Frauenrechtskonvention. Da sie internetkundig sind, werden sie die entsprechenden Stellen leicht finden. Also keine Unterstellungen und Erfindung von „Schwarzen Legenden“ gegen die Kirche. Diese verteidigt die Frau und das Kind.

  29. Vergewaltigung in der Ehe gibt es sehr wohl, das wäre für mich ein Grund der Trennung von Tisch und Bett, denn es kann keinem zugemutet werden, als Sexobjekt des anderen zu leben.
    Was die islamische weibliche Beschneidung betrifft, glaube ich weniger, dass es ein „Gegenmittel, gegen ein verstärktes Bedürfnis“ der Frauen sein soll. Hier schließt wohl der seine Triebe nicht kontrollieren könnende Mann von sich auf seine Frau. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass eine Frau, die in einer Zwangsehe leben muss, überhaupt nur das geringste sexuelle Bedürfnis an einem Mann hat. Ich sehe für das völlige Desinteresse an den eigenen Kindern (eine Muslima fragt den Lehrer in Berlin, ob er wüsste, wo ihr Sohn seit drei Tagen wäre. Als dieser meinte, er wäre auch nicht in der Schule gewesen und auf ihre Fürsorgeverpflichtung hinwies, erhielt er die Antwort „er ist ja schon 14 Jahre, da ist er ja alt genug, allein durchs Leben zu kommen“) den Grund in der Zwangsehe und der Erniedrigung als Sexobjekt des Mannes. Ich denke, es ist einfacher nach einer Vergewaltigung sein Kind zu lieben, als im Rahmen einer Zwangsehe und ständiger Vergewaltigung und ständiger Gegenwart des Vergewaltigers, die daraus entstehenden Kinder zu lieben.
    Da die Frauen in der Regel auch das heute noch lebensgefährliche Risiko der Schwangerschaft und Geburt allein tragen müssen, ist wohl keine Frau auch nur im geringsten an Vergewaltigung in einer Zwangsehe interessiert und schon gar nicht, als Sexobjekt (denn das allein und nicht anderes ist sie im Islam) sich noch mit anderen Männern einzulassen.
    Kürzlich las ich eine sehr interessante Analyse eines Evangelikalen, der zu dem Ergebnis kam, dass es im Islam keine Liebe gäbe, weil Allah ja ein „Gott“ der Willkür, der Machtausübung, der Unterdrückung, der Vernichtung sei, eine Nächstenliebe gibt es nicht. Der Clan-Chef und das System der Umma üben Macht und familiäre und soziale Kontrolle aus, selbst über erwachsene Männer (über 40-jährige!) des Clans. Kaum jemand kann ausbrechen aus diesem System der Nicht-Liebe. Ein Mann, der seine Frau nicht schlagen will, weil sie mit Freundinnen ins Kino gehen will, wird vom Vater, Brüdern, Onkel und seinen Cousins massiv dazu gedrängt und dann schlägt er.
    Islam ist für mich gleichbedeutend mit Gewalt gegen Frauen, der Koran kann zur Legitimation herangezogen werden. Es gibt auch Gewalt gegen Frauen im Christentum, aber die Bibel und die Offenbarung kann niemals zur Legitimation herangezogen werden. Frauen und Kindern geht es im Christentum am besten.

    • So ist es. Viele dieser „Flüchtlinge“ geben an sich der Konskription der Armee entziehen zu wollen. Und bekommen für diesen Hochverrat ihre Duldung in Europa.

      • Prinzipiell stimme ich da zu, wie Sie wissen, allerdings habe ich inzwischen gehört und gelesen, dass gerade für christliche Männer der Enzug zur Armee sowohl in der Türkei, als auch in Syrien und dem Irak der Beginn einer qualvollen Mobbingzeit ist, für manche sogar den Tod bedeutet. Die werden von den „Kameraden“ im heer teilweise regelrecht ermordet. Ich hab das zuletzt in Sr. Hattune Dogan erschütterndem Lagebericht gelesen.

  30. Na, jedenfalls beginnt für die Feministinnen auch in Europa ein neues Zeitalter. Das Zeitalter des Islam. Und hier werden ihre „Methoden“
    auf Granit beissen. Man sieht bereits jetzt seit Jahren die Hilflosigkeit
    der Frauenrechtlerinnen in islamischen Gesellschaft etwas auszurichten.

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