Strukturelle Kinderquälerei – die Wiener Kindergärten im Genderwahn

Genderideologischer Bildungsplan der Stadt Wien beschlossen.
Genderideologischer Bildungsplan der Stadt Wien beschlossen.


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von Wolfram Schrems*

Der Wiener Landtag hat am 29.01. den Bildungsplan für den Kindergarten mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsmehrheit, der Neos und der ÖVP beschlossen. Der Bildungsplan ist in einer Broschüre von 67 Seiten ausgeführt. Vieles in diesem Text ist aufgrund des ideologischen Jargons nur schwer verständlich. Wie die Zeiten nun einmal sind, ist das nicht überraschend – und wenig relevant. Relevant ist jedoch ganz offensichtlich die Genderideologie. Diese wird man ohne Übertreibung als strukturelle Quälerei von Kindern bezeichnen können.

„Nicht aufgrund des Geschlechts“ – undeklarierte ideologische Voraussetzungen

In dem Bildungsplan heißt es grundsätzlich:

„Das Bildungsangebot für Mädchen und Buben erfolgt aufgrund individueller Interessen und Bedürfnisse und nicht aufgrund des Geschlechts“ (30).

Individuelle Interessen sind ganz wichtig. Aber warum muß man extra anfügen: „Nicht aufgrund des Geschlechts“? Das ist schon einmal das erste penetrant oktroyierte Klischee der Genderideologie, derzufolge das natürliche Geschlecht kein Kriterium ist.

Offenbar hielt man diese Abgrenzung aus ideologischen Gründen für wichtig.

Auch folgender, wohl als Vorgabe zu verstehender, Aussage liegt eine weltanschauliche und bekenntnishafte Vorentscheidung zugrunde:

„Bildungsmittel werden auf Geschlechtsrollenstereotypien überprüft“ (30).

Was, bitte, sind „Geschlechtsrollenstereotypien“? Wer bestimmt diese und nach welchen Kriterien? Und: Sind diese Stereotypien schlecht, und wenn ja, warum?

Mit Schaudern kann man sich ausmalen, wie ein „Bildungsmittel“ ohne „Geschlechtsrollenstereotypien“ aussehen wird.

Es wäre besser, die armen Kinder mit diesen ideologischen Pathologien einfach in Ruhe zu lassen!

Relativismus als einziges – aber inkonsequentes – Dogma

Noch aufschlußreicher ist das:

„Unterschiedliche familiäre Konstellationen, Norm- und Wertesysteme werden respektiert“ (32).

Das klingt zunächst halbwegs harmlos. Aber auch dieser Satz enthält eine bekenntnishafte Vorentscheidung im Sinne des Relativismus. Diese ist, daß alle familiären bzw. parafamiliären Konstellationen, sowie alle Norm- und Wertesysteme letztlich gleich bzw. gleich gut oder doch zumindest respektabel sind. Für einen Bildungsplan ist dieses Axiom sehr schlecht.

Ist etwa eine polygame Situation wirklich so respektabel wie die monogame Schöpfungsordnung? Wohl nicht.

Dem rot-grünen Bildungsplan stimmte auch die Oppositionsparteien ÖVP und Neos zu. Die FPÖ lehnte ihn ab.
Dem rot-grünen Bildungsplan stimmten auch die Oppositionsparteien ÖVP und Neos zu. Die FPÖ lehnte ihn ab.

Wie man das in einer konkreten Situation einem Kind aus einer polygamen islamischen Konstellation vermitteln kann (oder ob man es überhaupt soll), ist Frage pädagogischer Klugheit. Aber die schleichende Akzeptanz zivilisatorisch rückschrittlicher Modelle wird sich zwangsläufig katastrophal für die Kinderseelen und für die gesamte Gesellschaft auswirken.

Und darüber hinaus: Werden überhaupt tatsächlich alle „Norm- und Wertesysteme“ respektiert? Man stelle sich vor, ein Kind käme aus einer „faschistisch-deutsch-nationalsozialistischen“ Familie und verbreitet im Kindergarten die entsprechenden Ideologeme. Da solche Familien praktisch ausschließlich in der Phantasie staatlich beauftragter „Antifaschisten“ existieren, ist so etwas extrem unwahrscheinlich. Aber wenn doch? Wo zieht man die Grenze des Respektablen? Ist der „Faschismus“ nicht auch ein „Normsystem“?

Alleine diese Frage zeigt, daß kein Relativismus ohne absolutum auskommt. Aber dieses muß dann willkürlich gesetzt werden. Genau diese Inkonsequenz zeichnet eine Ideologie eben aus.

Verwirrung und Sexualisierung der Kinder als Zielvorgaben

Vollends wird mit folgendem Statement die Katze aus dem Sack gelassen:

„Mädchen und Buben sind sexuelle Wesen. Kindliche Sexualität findet unter an­derem Ausdruck im Lustempfinden, das durch Körper- und Hautkontakt, Tempe­raturreize, Fantasie, Erinnerung, … entsteht und sich entfalten kann. Alle Kinder sollen im Kindergarten ein unbefangenes Verhältnis zu ihrem Körper und seinen Ausdrucksweisen entwickeln können. Ihre Fragen zu Sexualität benötigen klare und situationsangemessene Antworten. Sexualpädagogik geht aber weit über biologische Informationen hinaus. Eine ge­schlechtersensible Sexualpädagogik begleitet Mädchen und Buben dabei, ihre ge­schlechtliche Identität zu finden. Die Geschlechtszugehörigkeit eines Kindes ist ein wesentlicher Einflussfaktor für das gesamte Leben. Mädchen und Buben erproben im Spiel, was es heißt, männlich oder weiblich zu sein. Sie reproduzieren, variieren und überschreiten Geschlechterzuweisungen, z.B. im Rollenspiel. Was wir unter Weiblichkeit oder Männlichkeit verstehen, also das soziale Geschlecht (gender), ist gesellschaftlich konstruiert und nicht biologisch festgeschrieben, es ist erlernt und damit veränderbar. Um geschlechtsspezifische Einschränkungen von Mädchen und Buben zu vermindern, wird für sie das Spektrum von Interessen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen im Kindergarten erweitert“ (46).

Es ist unfaßbar, welche Idiotien heute offizielle Kindergartenpolitik darstellen! „Mädchen und Buben“ sind „sexuelle Wesen“ nur in der Phantasie pädophiler deutscher Grüner der 80er Jahre. „Geschlechtersensible Sexualpädagogik“ ist daher im gegenständlichen Zusammenhang eine Drohung. Denn „sensibel“ wird es bestimmt nicht zugehen.

Kinder muß man mit diesen Pathologien (im Gefolge von Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Herbert Marcuse, Judith Butler, und wie die Ideologen alle heißen) in Ruhe lassen! Es ist historisch gesehen ausschließlich eine Errungenschaft der christlichen Zivilisation, daß Kinder eben Kinder sein dürfen. Sie sind von der göttlichen Ordnung her weder Arbeitssklaven noch Kindersoldaten noch Sexobjekte und auch nicht Instrumente gesellschaftlicher Revolutionierungen!

Zustimmung der ÖVP, Schweigen der Kirche und quälende Fragen

Was in der Debatte im Wiener Landtag am 29. Jänner überrascht, ist die – völlig unnötige – Zustimmung der ÖVP zu diesem Plan. Abgeordnete Gudrun Kugler kritisiert in ihrer (nicht leicht nachzuvollziehenden) Stellungnahme zwar die Gender-Theorie als unwissenschaftlich und als „Weltanschauung“, stimmt dem Gesetzesvorschlag aber unverständlicherweise zu: „Wir mögen den Bildungsplan“ (siehe Video bei 03:37:51).

So, so.

Wenn man sich ihre inhaltliche Positionierung im Vorzugsstimmenwahlkampf vor Augen führt, muß man dieses Abstimmungsverhalten als inkonsequent bezeichnen.

Warum hat eine Oppositionspartei nicht den Mut, in einer so schwerwiegenden Frage nein zu sagen? Oder ist die Wiener ÖVP ohnehin keine Opposition?

Weitere quälende Fragen sind: Wie weit werden jetzt private Kindergärten und Kindergruppen dem Zugriff der Behörden unterworfen? Wird sich eine Kindergartenpädagogin oder eine Kindergruppenleiterin strafbar machen, wenn sie die Kinder lehrt, daß Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat? Ist das dann eine Dienstpflichtverletzung? Hat man jetzt unter dem Vorwand des Kampfes gegen islamische Indoktrination in islamischen Kindergärten eine andere Art von Indoktrination in alle (oder fast alle) Kindergärten eingeführt?

Ist das angesichts von §2 Schulorganisationsgesetz nicht eigentlich rechtswidrig?

Die wichtigste Frage ist aber: Wo ist die Stellungnahme der Kirche? Kardinal Schönborn, sonst so verbos, wenn es darum geht, die FPÖ oder gar die Regierungen der Visegrád-Staaten zu geißeln, schweigt wieder einmal. Nicht überraschend, aber immer wieder skandalisierend.

Unserer Zeit ist es vorbehalten, daß Kinder gleichsam amtlich mit perversen Ideologien zur Sexualität traktiert werden sollen und daß das (fast) niemanden zu stören scheint.

Besonders die Eltern kleiner Kinder sind aufgerufen, hier politischen und rechtlichen Widerstand zu leisten. Hat die strukturelle Kinderquälerei nämlich einmal ihren Manipulationserfolg erzielt, werden die Kinder ihren Familien dauerhaft entfremdet sein.

*MMag. Wolfram Schrems, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist

 

 

 

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35 Comments on Strukturelle Kinderquälerei – die Wiener Kindergärten im Genderwahn

  1. Eine Stadt- wie auch Staatsregierung (und damit die „blutrote“ Partei Österreichs …), die hunderte, wenn nicht gar tausende elternlose bzw. von ihren Eltern verstoßene oder aufgegebene Kinder, im ehemaligen Jugendheim „Schloss Wilhelminen“, in Wien, von ihren angestellten SOZIAL-ARBEITERinnen (BeTREUern) über viele viele Jahre massenhaft täglich bzw. nächtens missbraucht, wie sexuell missbrauchen lässt (die zusätzlich noch dazu als Zuhälter fungierten), Kinder von 6-7 Jahren (ausser Haus schaffte und weiter „verlieh“ (wie Vieh) und wie bezeugt wurde, umgebracht (ermordet) hatte und viele einfach verschwanden, diesen Fall nie aufklärte bzw. „verschlampte“, ist selbstverständlich für ganz Großes noch geschaffen. Die Gesetze aus dieser Gesinnung (siehe oben), haben wir bereits, die Infrastruktur aber, muss noch geschaffen werden.
    Information ist da wesentlich und die Weitergabe von Information! Und Widerstand, wo er nur stattfinden kann, eine CHRISTENPFLICHT und ein GEBOT der NÄCHSTENLIEBE, glaube ich ! GEBET natürlich auch!

    • Das hat sich bald erledigt. Die Welt und vor allem Europa stehen am Abgrund. Die Zeiten werden sich jetzt so, oder so völlig ändern. Das Mindeste was uns bevorsteht, ist ein Bürgerkrieg in Europa, wenn nicht gar ein 3. Weltkrieg. Die verschwulten Rot-Grünen werden das NICHT überleben.

  2. Dieses „Thema“ entsetzt und verfolgt mich seit Jahren… Von meiner Wohnung aus, konnte ich jahrelang (bis ein Verbau dies verhinderte), jeden Tag und Abend, direkt dieses „Schloss“ sehen und fragte mich zugleich, wer wohl dort wohne und wessen Schloss das wohl sei, bis ich „Aufklärung“ erfuhr etc.. Ich bitte ums Gebet !

  3. Die Gender Ideologie war zu hören, wird sich nicht durchsetzen. Ja der gesunde Menschenverstand hat das nicht für möglich gehalten. Weltweit, nicht nur in Österreich, gibt es diese Bestrebung und Hinwendung zu dieser gottlosen Ideologie. Österreich macht immer wieder von sich Reden, wenn es gegen Glauben und Moral geht. Hier muss man auch den Kirchenmann Erzbischof Schönborn nennen, der sich in dieser Hinsicht nicht mit Ruhm bekleckert. Anstatt lautstark gegen die Gesetzesvorlage zu protestieren, schweigt man lieber und hält sich bedeckt. So geht man jetzt auf die wehrlosen Kinder in Kindergarten und Schule los. Das dient nicht dem Gemeinwohl, sondern Interessengruppen die eine totale Sexualisierung anstreben und das auf niedrigem Niveau.

  4. Der Artikel von Herrn @Schrems ist leider durch die immer wieder durch-
    schlagende Polemik ( strukturelle KinderQUÄLEREI) und die überbordende
    persönliche Entrüstung wenig sachlich . ( zu viele ,seinerseits wieder
    ideologische, Schlagwörter ) Berechtigt ist die Kritik darin , dass in
    Ö. wie in der BRD der öffentliche Diskurs stark links-liberal gesteuert
    zu sein scheint und sich in einem konfliktpräventivem sprachlichen Gewölk
    darbietet , das ich aus vergangenen Dienstzeiten kenne , das aber dann
    auch weniger heiß gegessen als gekocht wurde .Es gibt in Schulen/Kindergärten immerhin noch einflussreiche
    noch Elternräte , die das „Gutgemeinte“ hinterfragen und korrigieren
    können .
    Andererseits müssen sich alle westlichen Gesellschften endlich damit abfinden , dass sie pluralistisch , multikonfessionell u.a. geworden sind
    und dass Kinder aus anderen Kulturen /Gesellschaften in bestimmten
    Beziehungen anders geprägt sind .
    Wo nun eine islamische Indoktrination herkommen soll wenn Kinder Kindern
    begegnen , ebenso was eine polygame islamische Konstellation hier zu
    suchen hat , bleibt in seiner absoluten Rethorik unbeantwortet .Ich
    hatte zeitweise viel mit Muslimen zu tun und bin nie mit solchen Phä-
    nomenen konfrontiert worden .
    Eine eigentliche Genderideologie gibt es nicht , es gibt vielleicht so
    etwas wie Gendergerechtigkeit , etas , was heute überwiegend akzeptiert
    wird . Dass männliches /weibliches Rollenverhalten in seiner absoluten
    und teilweise lächerlichen Starre aufgebrochen wird , ist im Kinder-
    garten sowieso nur ansatzweise möglich,entspricht aber darüber hinaus
    einem Konsens vieler Bürger .
    Die eigentliche „Entdeckung“ des Kindes / der Kindheit ist eher ein
    Produkt der Aufklärung und der Romantik . Der Wert des Kindes als eigen-
    ständiger persönlichkeit wird erst im 19. + 20. Jahrhundert künslerisch
    in Literatur/Kunst/ Musik umgesetzt , und zwar im fortschrittlichen
    Bürgertum : ( Jugendromane von Mark Twain , Spörri , Lindgren (20. Jhdt)
    Die Erziehungsarbeit der Kirche kenne ich eher aus negativen Schlagzeilen
    und Filmen (Internatserziehung ) , aber wer weiss, in wie weit das auf
    die Internatserziehung überhaupt übertragbar ist .

    • Liebe Herr Eisel!
      Wenn Sie die Geschichte der Menscheit betrachten würden, könnten auch Sie erkennen, wohin der Weg führt, nämlich in ein unüberschaubares Chaos.
      Der Hl. Ludwig Maria G. v. M. hkat es so gesagt: „Der Teufel hat auch seinen Segen, aber am Ende die Kathastrofe!“ k
      Noch ein altes Sprichwort: „Was das Hänschen nicht lernt, lernt der Hans nimmermehr!“ Ich will damit sagen, dass hier nun Kindern eine Ideologie aufgezwungen wird, gegen welche sie sich nicht wehren können, und deren Folgen kathastrofal sein werden. Deshalb bin auch davon überzeugt, dass man hier sehr wohl von Kinderquälerei reden kann und soll. An Herrn Schrems meinen Dank und volle Zustimmung.

      • Lieber Poster @Einerdernichtsweiß : In meinem Schrieb habe
        ich folgendes erwähnt : Was GENAU in den Kindergärten geschieht
        a. untersteht der Kontrolle der Elternräte b. hängt ganz vom
        entsprechenden Personal ab. c. gleicht in seiner Formulierung
        anderen „Verbesserungsprogrammen/Qualitätsprogrammen“ wie sie
        seit Jahren auf die Schreibtische von Lehrern und Erziehern flattern . Es wäre fair gewesen , hätte man den /die Verfasser
        dieser Paragraphen mal befragt , wie das Geschriebene umzusetzen sei , denn , Papier ist geduldig . Die Vermittlung religiöser
        Inhalte (Gott als Erschaffer der Menschen siehe Schrems ), hat in einem Kindergarten mit gemischten Gruppen nichts verloren , dafür ist der Religionsunterricht zuständig , ob muslimisch , christlich oder jüdisch .“was das Hänschen lernen soll“ , darüber gehen die
        Meinungen auseinander . Mir macht die kirchliche Prägung noch
        heute zu schaffen , deshalb reagiere ich möglicherweise überscharf ,wenn das Wort Indoktrination fällt .
        Ob wir auf ein endzeitliches Chaos zusteuern weiß ich nicht und hoffe es nicht .

    • Liebe Herr Eisel!
      Wenn Sie die Geschichte der Menscheit betrachten würden, könnten auch Sie erkennen, wohin der Weg führt, nämlich in ein unüberschaubares Chaos.
      Der Hl. Ludwig Maria G. v. M. hat es so gesagt: „Der Teufel hat auch seinen Segen, aber am Ende die Kathastrofe!“
      Noch ein altes Sprichwort: „Was das Hänschen nicht lernt, lernt der Hans nimmermehr!“ Ich will damit sagen, dass hier nun Kindern eine Ideologie aufgezwungen wird, gegen welche sie sich nicht wehren können, und deren Folgen kathastrofal sein werden. Deshalb bin auch davon überzeugt, dass man hier sehr wohl von Kinderquälerei reden kann und soll. An Herrn Schrems meinen Dank und volle Zustimmung.

  5. @Martin Eisel Leider zuviele Worte, die nur „Haare“ spalten und am „Problem“ vorbeileiten… Ich glaube, (siehe mein Posting), dafür ist das „THEMA“ zu ernst und zu aktuell und nicht theoretisch! Das „Thema“ ist, glaube ich: „Wo und wie können wir ALLE KINDER vor dieser IDEOLOGIE und diesen IDEOLOGEN (unter anderem aus „LOGEN“)schützen und daß HEUTE etc.“. Auch wenn Herr Schrems gewiss hier zu emotional reagierte und persönliche Resonanzen anklingen ließ…

  6. Frau @ Stellamaris . Was Sie an Schloss Wilhelminen beschreiben findet
    doch seine Entsprechung genauso in der einen oder anderen katholischen
    Einrichtung , wo dann ebenfalls Ideal/Ideologie und Praxis weit aus-
    einanderdriften .
    Das Dilemma Erzkonservativer(wie Herr @Schrems) ist immer das Gleiche :
    Voller Trauer sehen sie abgefahrenen Zügen hinterher , und , da sie
    unhistorisch denken , lernen sie nichts aus sich lang anbahnenden Entwicklungen und gesellschaftlichen Prozessen , und ihre Reaktion darauf
    ist , weil sie keine Argumente haben und keine Alternativen : Polemik und
    Propaganda. Ähnliches sieht man in der deutschen AfD an Spitzenfunkti-
    nären wie Frau von Storch und Herrn Höcke .

    • „Voller Trauer sehen sie abgefahrenen Zügen hinterher“. Das tun wohl eher linksliberale mit ihrer Gender-Ideologie. Spätestens seit Sylvester in Köln sind wieder echte Männer gefragt.
      Und von „gesellschaftlichen Prozessen“ sehe ich bei der von oben befohlenen Frühsexualisierung auch nichts. Die „gesellschaftlichen Prozesse“ in Deutschland gehen eher in Richtung Scharia. Kennen Sie KC Rebels „Anhörung“? Das hören die Kids.

      Mein Vorschlag an Eltern: Wenn ihr Kind solchen Dingen ausgesetzt wird, ein Gutachten vom Kinderpsychologen einholen und dem Kindergarten eine Schadenersatzklage in fünfstelliger Höhe aufdrücken. Egal, wie das Verfahren ausgeht: Das wirkt.

  7. Was sind Sie für einer ?! Ein Relativist und Schönredner, oder nur einer von den vielen, heute überall üblich rasch eingesetzten „Agenten Provokateure“ ?! Ein Mitläufer, der die „schmutzige Arbeit“ (TEILE und HERRSCHE) bei den „Kleinen Leuten -dem Pöbel verrichtet…?! (historisch gesehen). Vokabel wie: „Unhistorisch“, nicht lernen (!) aus langanbahnenden ENTWICKLUNGEN und gesellschaftlichen Prozessen etc. … in Zusammenhang zu bringen mit Kindesmissbrauch der übelsten Art (nur vergleichbar mit dem Fall Dutroux in Belgien vielleicht), ist mehr als abscheulich und nur noch menschenverachtend. Vielleicht nehmen Sie doch einmal das „NEUE TESTAMENT“ zur Hand und lesen dort die ALTERNATIVEN und ARGUMENTE nach, dass es auch anders geht ?! Falls Ihnen das zu viel POLEMIK und PROPAGANDA ist, gewiss dann auch ZEITVERSCHWENDUNG, empfehle ich Ihnen, einfach zusammenfassend, sich die 10 GEBOTE zu Gemüte zu führen. Aber dass ist eine Glaubensfrage, und die zu beantworten und zu befolgen, steht auch Ihnen frei, Herr Eisel ((EIS und ESEL)! Seltsam nicht wahr…?!

  8. Frau @Stellamaria : Was soll diese unterste Schublade , in die Sie da greifen . Im Übrigen habe ich es nicht nötig , als Agent Provokateur
    tätig zu sein . Die Provokation kommt von obigen Artikeln her , sowie von
    der , vom Verfasser erwünschten, überemotionalen Reaktion darauf .
    Dass Sie hier mit Zuständen in Belgien kommen ist für mich unverständlich , d.h. ich weiß nicht wen Sie damit meinen! Warum meinen
    Sie , ich würde die 10 Gebote nicht kennen , und was haben die mit meinem
    Text zu tun . Vielleicht sind Sie doch so nett und klären mich auf !?

    • Ich glaube , bei dem oben zitierten letzten Paragraphen (46) ist Ihnen
      die Fantasie durchgegengen . Im Übrigen : Lassen Sie sich nicht hinter
      die Fichte führen !

  9. Herr @ Wolfgang Franz , würden Sie mir bitte mal erklären , was Sie
    mit „GENDER Ideologie“ meinen , und was Sie unter „echten Männern“ verstehen.

  10. Dann kann das Posting und jedes weitere Wort an Sie, Ihnen leider nicht helfen, als ich auf Ihre Aussagen ganz konkret Bezug genommen habe, wenn Sie keinen Zusammenhang erkennen können oder es so wollen?! Klarer gehts nicht. GEBET hilft da gewiss, was ich somit empfehle!

  11. Zu Belgien vielleicht noch: Es hat sich herausgestellt, dass der Kindesmissbrauch dort organisiert und gedeckt war von ganz hohen politischen Stellen und Personen und „erwünscht“ etc.

    • Frau @ Stellamaria : Meine Frage war nicht deutlich formuliert . Was
      hat das besagte Wiener Schloß , bzw . die belgische Affäre (also Kin-
      desmissbrauch) überhaupt mit den zitierten Passagen im Artikel zu tun .

      • zur Ergänzung : der Artikel oben lässt die Gedanken voreingenommener
        Leser genau in die Richtung driften , die Sie vertreten .Ebenso ver-
        sammelt er bewußt ganz verschiedene heiße Eisen auf engem Raum
        (islamische Indoktrination , „Sexualisierung“ von Kindern , wobei
        was ganz anderes gemeint ist als Sie andeuten . Aus diesem Grund habe ich das Wort Propaganda erwähnt .Ich bin weder links , noch
        grün , aber bei diese Journalistik kommt mir dann doch die Galle hoch !

  12. @Martin Eisel Das Problem, dass ich mit Ihnen habe ist: Sie reden viel und sagen nichts und geht man dann auf das ein, was Sie sagen, haben Sie keine Ahnung…?! Also was soll man dazu noch sagen…?!

  13. Die einmal zum großen Teil christliche Welt wandelt sich mit rasender Geschwindigkeit in ein Imperium des Bösen.
    50 Millionen ungeborene Kinder werden umgebracht, und den am Leben gelassenen raubt man vom frühesten Alter an die Unschuld und die Seele.

  14. Lieber Leserinnen und Leser, Gerne stehe ich den Autoren und insbesondere Wolfram Schrems für Fragen sehr gerne zur Verfügung. Wolfram, meine Handynummer hast Du ja, Du kannst mich jederzeit anrufen!

    Die Entscheidung für oder gegen den Bildungsplan innerhalb der ÖVP war keine leichte (obwohl sie ja als Oppositionspartei nur symbolisch ist) und wurde im Kollektiv getroffen.

    Das Argument gegen den Bildungsplan war die Gendertheorie, das Argument dafür das Problem mit den islamischen Kindergruppen. Von den insgesamt 682 Gruppen sind 450 islamisch! Für diese gab es keinerlei inhaltliche Vorschriften! (Aslan-Studie, Stichwort: Heiliger Krieg, etc.).

    In den 1600 Kindergärten gilt der Bildungsplan seit 7 Jahren: die katholischen KiGä hatten bisher keine Schwierigkeiten mit der Stadt – trotz der problematischen Stellen. Der anderen 60+ Seiten des Bildungsplan sind ausgewogen und erlauben auch das Begehen von christlichen Feiertagen (Überraschung in Wien!).

    Wichtig ist, dass die islamischen Kindergruppen nicht im rechtsfreien Raum bleiben. Weiters ist richtig, was ich auch in meiner Anti-Gender-Rede erklärt habe: Als Leitfaden sind die Stellen zum GenderMainstreaming nicht verbindlich anzuwenden.

    Zu fordern bleibt, dass der Bildungsplan an sich dem demokratisch gewählten Gemeinderat vorgelegt wird. Bisher hatten wir noch keine Möglichkeit, über die Inhalte des Bildungsplans abzustimmen! Wir bleiben an dieser Frage dran!

    Zu diesem Thema hatte ich einige Tage vorher bereits auf kath.net publiziert: http://www.kath.net/news/53931 („Was der Wiener Kindergarten-Krimi mit Gender Mainstreaming zu tun hat“)

    Ich hoffe, dass Herr Schrems als nächstes Thema aufgreift, was wir z.B. im Bereich Hospizausbau oder gegen Menschenhandel erreicht haben (um nur ein paar Beispiele zu nennen), oder dass die ÖVP Wien gegen die Förderung von Organisationen wie der HOSI (Homosexuelleninitiative Wien) gestimmt hat (und wie die HOSI darauf reagiert hat – zB hier http://gudrunkugler.at/oevp-lehnt-foerderung-der-hosi-ab-hier-ein-paar-gruende/) Auch warum es in Österreich keine Homo-Ehe und kein Levelling Up gibt, wäre eine Story wert! Mit der Bitte um Gebet und viel öffentliches Engagement von Christen, damit sich etwas verändert, Eure Gudrun Kugler

  15. Sehr geehrter Herr Eisel! Entschuldigen Sie, „das“ war wirklich unterste Schublade… Ich habe bei Ihren Postings gewaltig überreagiert und kann zu meiner Entschuldigung nur anführen, keine „Übung“ im Umgang mit einem Forum wie diesen, zu haben (d.h. bewußt kein Facebook, Twitter o.ä. „nutze“). Ich werde morgen versuchen, Ihre Fragen, wie Ihr Posting, zu beantworten, wie meines, auf den Artikel bezogen, zu erklären.Danke für Ihr Verständnis und Ihre christliche Nachsicht, schon im voraus. Gelobt sei Jesus Christus

  16. Einen gewissen „Genderismus“ gab es immer schon, die Frage ist nur, wie man ihn ideologisch gefüllt hat…

    Frauen, die es nur virtuell zu geben hatte, deren Rollen auf der Bühne UND in der Kirche von Männern gespielt wurden, bis hin zu gewaltsamer Kastration kleiner Jungs, um erwachsene Fraune durch feminisierte Männer zu ersetzen (Hauptsache, die echte Frau bleibt draußen!) – das hatten wir alles schon und das mitten in der Hierarchie mit schlimmsten Exzessen!

    Was heute geschieht, wirbelt jede Meneg Staub auf. Ich muss allerdings sagen, dass ich diese angebliche Genderinflation in der Schule bislang als Mutter nicht entdekcne konnte, auch nicht die angebliche Frühsexualisierung.

    Es mag ja sein, dass das irgendwo theoretisch geplant wird, aber für mich ist die Frage, wie man das umsetzen will. Daran scheitert das grandiose Projekt nämlich, wenn es überhaupt vorhanden ist, auch kläglich: die Kinder sind und bleiben einfach Kinder und lassen sich kaum für solche Idiotien instrumentalisieren.

    Gerne wird auch behauptet, die armen Buben kämen heute zu kurz, alles sei auf die Mädels eingestimmt, die Pädagogik und überhaupt, und deshalb hätten die Buben so schlechte Leistungen…

    Das ist nun ebenfalls fragwürdige Ideologie: Die Stoffe sind nicht anders als vorher, aber die Mädchen wurden jahrhundertelang unterdrückt und ferngehalten, was zum Glück vorbei war, und zeigten, warum man sie so gewaltsam „außen vor hielt“: weil sie schlicht schneller, häufig wesentlich besser, flexibler und in vielem begabter sind. Das tritt nun deutlich zutage. Jeder gestandene Lehrer alter Schule weiß, wie schwierig die Herren der Schöpfung zu bilden sind … und waren.

    M.E. bringt das alles nichts, all diese Debatten.

    Uns steht wahrscheinlich ein Krieg ins Haus, die zeichen stehen allenthalben auf Sturm, dieser ganze Gendermist samt seinen hysterischen gegnern ist wirklich das letzte, was uns bedrängen sollte. das setzt sich eh nicht durch, weil realitätsuntauglich.

    Was aber ins Haus steht, ist die gute alte, knallharte Frauendiskriminierung, das ist das Gast- und Invasorengeschenk der Muslime und viele unbedachte Konservative nehmen es freudig entgegen. das sollten wir fürchten, weil das auch realitätstauglich ist…

    Keep cool also… die Kinder haben meiner Erfahrung nach null Auffassung für Gender, Sex und Co. Genauso wie sie noch unbefangen tatsächlich Männer nicht gegen Frauen ausspielen und kein Problem mit dunkelhäutigen Menschen haben.

    Es ist generell falsch, das Mann-Frau-Rollen-Thema zu stark zu betonen.
    Lasst doch die Leute einfach in Ruhe!
    Es gab Zeiten, da durften Mädchen bestimmte Dinge nicht lernen oder tun, weil „man“ das als Mädchen nicht macht. Und diese Zeiten stehen wieder vor der Tür. Unsere Muslime werden es unter dem Beifall vieler Traditionalisten schon richten.

    Alles andere ist ein Sturm im Wasserglas.

  17. @martin Eisel zu meinem Posting zu dem Artikel von Herrn Schrems: Ich wollte damit einen einfach abgelegten, jahrelangen, massenhaft praktizierten, sexuellen Kindesmissbrauch, von Beamten einer Partei, wieder ins Gedächtnis rufen, und zugleich vor dieser Partei und ihrer Ideologie warnen, die jetzt Gesetze gut geheissen hat, Kinder schon in Kindergärten sexuell zu traumatisieren bzw. zu missbrauchen. Eine Partei, dessen Funktionäre von diesem Horror im Schloss Wilhelminen nachweislich gewußt(!) hatten, bis nach „ganz oben“ und nicht dagegen eingeschritten ist bzw. es sind. Genau diese Partei ist bzw. Ihre Politiker und Funktionäre sind, für beinahe JEDE sexuelle Grenzüberschreitung, nach dem Motto: Um so früher desto besser…Diese „strukturierte KINDERQUÄLEREI“, wie sie HR. Schrems benennt und Sie Herr Eisel, ihm vielleicht als „hetzerisch“ ankreiden, hat also wirklich (durch diese Partei) zuvor schon stattgefunden und soll nun, „offiziell“ bei „Vorschul-Kindern“, angewendet (praktiziert) werden. Unmündige Kinder, die sich gegen eine psychische Traumatisierung am allerwenigsten wehren können . Und dann bleibt die Frage: Was kommt dann nach…?!). Die dort NEUGIERIG gemacht werden auf das, was im christlichen Verständnis und in Gottes Gebot:“Du sollst nicht UNZUCHT treiben“ ( vor allem gegenüber KINDERN) etc., als ein VERBOT, uns nahegelegt wurde.Zur aktuellen Situation selbst: Die Kindergärtnerinnen in Wien sind zumeist Parteigänger dieser Partei, somit „ausgewählt“ d.h. die Gehaltsempfänger der städtischen Kindergarten „und haben zu funktionieren“… Die Eltern sind da schon längst in ihre “ Karrieren“ geschickt worden, und wenn da noch ein Rest von Eigenverantwortung für das Kind offen steht, werden sie eines Besseren durch die „bezahlten“ Medien belehrt und durch die allgemeine Sexalisierung, wieder zur Vernunft gebracht etc. Was muslimische Kindergärten in Wien betrifft, sind sie, wie man vor kurzem herausfand, ein „eigenes Kapitel“. Zu diesem Thema angeführt, muß ich Ihnen leider mitteilen, dass ich HR. Schrems Sprache und Stil manchmal einfach intellektuell nicht folgen konnte… ?!

  18. @martin Eisel Posting kam vom Handy, verzeihen Sie die fehlerhafte Grammatik und Interpunktion u.a. aber „mein Handy“ macht oft nicht dass was ich will…?!

  19. Liebe Frau Kugler! Verzeihen Sie meine Irritation, aber ich glaube, unser Bemühen für ein christliches Dasein in dieser Welt, sollte nie nur eine „STORY“ sein und es bleiben, und sie uns wert?! „Theorien“ bringen einfach nichts! „Geschichten“ erzählen, meist noch weniger. Man wird oft ( auch ganz bewusst) einfach überhört. Damit spreche ich eine ganz andere Ebene des politischen Bewußtseins an, wie sie uns im letzten politischen und öffentlichen Interview von Jörg Haider, von ihm selber bezeugt wurde (ich gehöre keiner Partei an und werde das voraussichtlich auch in Zukunft nicht), was ihm auch das Leben (hier auf dieser Welt) gekostet hat… ALLE FAKTEN (!) sprechen dafür. So glaube ich, er hatte CHARAKTER, wußte WAS (ein POLITIKER) und WER (ein Österreicher) er war und kein „Geschichtenerzähler oder gar ein „SCHÖNREDNER“ und Polemiker, und wurde sofort von dieser „ELITE“, die er direkt in seinem letzten polit. Interview ansprach und ihnen ins Gewissen redete, ausgelöscht. Dass er unmittelbar nach seiner Ermordung (ALLE FAKTEN sprechen dafür), sofort fäkal besudelt wurde und verleumdet („Homozeugen“ gegen ihn auftraten etc.,) ADELT ihn nur und zeigt direkt dorthin, wer den Auftrag dazu gab und wessen allgemein bekannten Methoden da angewandt wurden, um jemand „auszuschalten“… Siehe auch „IWF – Präsident“ KAHN und sein Interview in der Doku „INSIDE JOB“ , wie die weltweite Diskriminierungskampanie gegen ihn, nach seinem Interwiew dort, in dem er die Bekanntgabe machte „WEM“ er diente etc.. Sie haben also große Vorbilder Frau Kugler und hoffentlich den GLAUBEN „hier“ bestehen zu können…?! Ich werde für Sie beten!

  20. @kugler Sagte uns nicht Jesus: „Wenn wir über IHN schweigen würden (und damit über „Jede MENSCHLICHKEIT die SEIN ANGESICHT trägt),dann würden „die STEINE“ sprechen…?! Herr KAHN und Herr HAIDER waren, so glaube ich, diese „STEINE“, die sehr sehr laut schreien ! Also sollten wir Christen, in der Nachfolge Christi ( JEDER dort wo er ist und mit seinen von Gott uns gegebenen TALENTEN) uns schämen und keine “ GESCHICHTEN“ mehr zu erzählen suchen, oder stilistischen Eigenbrödlereien nachgehen, keiner THEOrie folgen, sondern die WAHRHEIT (Gott ist Mensch geworden, für uns am Kreuz gestorben und am 3. Tag wieder auferstanden von den Toten) auch sie zu PRAKTIZIEREN beginnen, glaube ich.

  21. @kugler bezüglich „THEOrie“ wollte ich sagen: Wir sollten GOTT als EXISTENT uns stets gewiss sein, und unsere EXISTENZ auf Ihn hin, jeden Tag neu, (durch Ihn) berufen (lassen), Ihn und uns mit IHM niemals verleugnen wollen (theoretisieren) und dass selbst im Wort „THEOrie“ Gott sich uns in Erinnerung ruft, dass auch zu glauben und zu praktizieren.

  22. @kugler Es ist mehr als eine christliche Pflicht, so glaube ich, ALLEN Kindern SCHUTZ zu gewähren, vor allem vor enthemmten IDEOLOGIEN und krankmachenden THEORIEN und diese zu PRAKTIZIEREN. POLITIKER hätten vor allem dafür zu sorgen! Denn, wie wir alle wissen: ALLE KINDER und jedes KIND heute und jetzt, sind unsere ZUKUNFT, oder unser VERDERBEN (siehe auch den freizügigen Umgang beinah jedes Kindes mit den LERnPROGRAMMEN, die das Töten perfektionieren, die von militärischen Eliten und Psychologen ausgearbeitet und konzipiert wurden, speziell für Kinder, um sie zu Bestien zu erziehen etc. die zur totalen Enthemmung führen sollen und es tun… DORT ist keine THEORIE gegenwärtig, sondern bereits die Praxis am Werk und REALITÄT.

  23. @kugler entschuldigen Sie, habe beim vorletzten Posting an Sie, in der Eile leider ein Wort und zwar „das letzte“, vergessen. Der Satz muss natürlich im Kontext lauten:“…dass auch zu glauben und zu praktizieren suchen. Möge Gott uns allen dafür die Kraft und den Glauben, die Hoffnung auf Ihn allein, um zu siegen, und die Liebe zu unseren Nächsten schenken unseren „Feinden“ zum Segen!

  24. Ein sehr guter Artikel v. Mag. Wolfgang Schrems.
    Wenn man die Zitate des Bildungsplans (besonders Nr. 46)unvoreingenommen liest, kann man über die belgische Pädophilieskandale nur büldernd lachen.
    Tatsächlich wurde dort in Nordbelgien vor 30 Jahren der identische Shit geschrieben, publiziert und überall herumdoktriniert; und die Religionsbücherserie Roeach(“Geist“), mit dem ominösem Band Nr.3 mit förmlich zu Pädophilie anstiftenden Illustrationen von nackten Bübchen- und Mädchen-Kleinkindern, würde fantastisch zu den wiener Vorgaben passen.
    Leider war „Kardinal“ Danneels nach mächtigem Krach und Protest mit Eltern und robusten Katholiken und nach Disziplinierung durch die Kongregation für die Glaubenslehre gezwungen, diese Bücherserie sorgfältigst einzusammeln und dann fast komplett einstampfen zu lassen (nur sehr wenige Exemplare sind übriggeblieben).
    Das Tohuwabohu der Modernisten kostet sehr viel Geld, sehr viel Papier (das stimmt ebenfalls nicht mit „Laudato si“ und dem Wälderschutz überein) und bringt auf auf langer Sicht nur Ärger.
    Militärtaktisch ist es übrigens Unsinn eine schmutzige Operation im vollen Lichte der Öffentlichkeit durchzuführen.

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