[Update] Katholisches.info droht die Einstellung

Am 4. Januar müssen wir die Rechnungen bezahlen, Termin wäre eigentlich heute (31.12.). Dies können wir nicht, da leider immer noch 1.281,- € fehlen. Wird dieser Fehlbetrag nicht gespendet, wird Katholisches.info nicht mehr erscheinen.

Gestern hatte Katholisches.info 8064 Besucher. Wenn jeder der Besucher nur 1,- € gespendet hätte, könnten wir für mindestens zwei Monate Rechnungen bezahlen.

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Wir danken allen, die sich für Katholisches.info einsetzen.

[Update 19:20: Innerhalb von wenigen Stunden wurden 1.086,- € gespendet. Vergelt’s Gott. Wir sind zuversichtlich, daß der geringe Betrag von 195,- € ebenfalls in wenigen Stunden eintrifft. Übrigens Beträge die über die notwendige Summe von 2.061,- € gespendet werden, werden für den nächsten Monat verwendet. Wir danken allen, die sich für Katholisches.info einsetzen.]

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28 Comments

  1. BITTE eine Bankverbindung angeben, damit wir helfen können, Ihnen zu helfen….Herzlichst und voller lieben Dank…..mit ganz viel Segen Gottes…auch für ein neues, ganz vom Herrn gesegnetes Jahr 2016…Johanna Buchmann

  2. Ich hoffe, Sie finden auch diesen Monat genügend Leser, die bereit sind, diese ehrliche und nicht gleichgeschaltete Informationsquelle zu unterstützen. Wo sonst findet man heute diese Art der Berichterstattung im deutschen Sprachraum?

    Vielleicht wäre es hilfreich, wenn Sie ihren „Spendenbarometer“ wieder deutlicher sichtbar machen würden – er sollte auf allen Seiten eingeblendet werden, nicht nur auf der Startseite.
    Ich denke auch, Sie sollten ihn täglich (vielleicht sogar stündlich) aktualisieren – es sollte kein großes Problem sein den Paypal-Spendeneingang zu verlinken. Zeigen Sie ihren Lesern tagesaktuell, wieviel sie monatlich benötigen, wieviel in diesem Monat gespendet wurde, wieviel heute gespendet wurde und wieviel bis zum Monatsziel noch fehlt. Dann weiß jeder, wie es um sie (uns?) steht und die Ausrede „die haben mehr, der Spendenstand ist nur nicht aktualisiert!“ beruhigt das Gewissen nicht mehr. (Ich hatte in der Vergangenheit mehrmals meine Spende „nicht wiedergefunden“: Ich spendete etwa zur Monatsmitte, aber der Fehlbetrag blieb über ca. 10 Tage unverändert…)

  3. Binnen der letzten Stunden dieses Jahres habe ich eben meinen kleinen Beitrag zum Erhalt von katholisches.info geleistet. Hoffen wir, daß in den ersten Januar-Tagen genügend zusammenkommt.

    • Das ist bei mir auch so. Ich kann nicht Internetbankieren. Aber ich hoffe dass es doch gut geht mit Katholischem Info, es ist das erste wo ich nachschaue wenn ich den Komputer starte. Und fuer Allen ein gesegnetes neues Jahr!

  4. Sie dürfen aber auch nicht vergessen, dass es immer noch Internet-Nutzer gibt, und dazu zähle ich mich, die es grundsätzlich ablehnen auch nur einen Zahlvorgang, Finanztransaktion oder Kauf über Internet zu tätigen auf Grund von Sicherheitsbedenken. Selbst wenn ich zum Beispiel über solche Webseiten wie das „Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher“ ein interessantes Buch finde, bestelle ich telephonisch und nicht über Internet, und lasse mir eine Rechnung mit Bankverbindung zuschicken.

    • Um die gefühlte Sicherheit, die Sie meinen damit zu haben, auch tatsächlich zu erhalten, müssen Sie persönlich das Geld dem Antiquar überbringen. Bereits eine normale Überweisung wird elektronisch erfasst und verarbeitet, wie eine Paypal-Zahlung. Jede Paypal-Zahlung hat das selbe Sichheitsniveau wie eine Überweisung am Bankschalter. Nur die letztere ist bekannter.

    • Wer Systeme wie Transaktionen per Internet, Paypal, Giropay und Kreditkarten nicht nutzt, der darf sich nicht wundern, wenn ihm vieles verschlossen bleibt. Wie hier zu Recht festgestellt wird, befindet sich der 100-Prozent-Ablehner von Zahlungen per Internet lediglich in einer gefühlten Sicherheit, da mittlerweile alle Girokonten Deutschlands und anderer EU-Staaten über EDV-Systeme geführt werden. Wäre ich Händler im Internet, würde ich beispielsweise keine Käufe auf Rechnung anbieten, weil die heutigen Möglichkeiten von Echtzeit-Überweisungen zu gut sind, um mit Dinosaurier-Methoden arbeiten zu müssen.

  5. Warum wurde mein Kommentar nicht veröffentlicht? Ich habe auch um eine Bankverbindung gebeten und bitte nun nochmals darum. Über PayPal möchte ich nicht zahlen und das bitte ich zu respektieren.

  6. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
    Wir möchten Ihnen eine grössere Spende überweisen, aber nicht
    über PayPal.
    Katholische Wochenzeitung, Postfach 1827 CH-5401 Baden Schweiz
    Tel. Herbert Meier, Herausgeber +41 79 216 28 11

  7. Wenn ich die Bankverbindung von Katholisches wüsste, hätte ich schon mehrmals etwas gespendet. Die Seite ist von den Inhalten her nicht vergleichbar mit anderen katholischen Nachrichtenseiten. Leider funktionierten bei mir die Unterstützungsanzeigen nicht immer.

    • Man kann aber auch hingehen und über Paypal nur die Summe spenden, die man geben möchte. Beispielsweise ist Paypal in Verbindung mit einer Kreditkarte richtig gut. Man gibt bei Paypal an, wieviel man katholisches.info spenden möchte und die eigene Kreditkarte als Zahlungsquelle. Auf diese Weise muß man nicht einmal Geld horten bei Paypal.

  8. Wer nichts zu verbergen hat, der kann auch offen auftreten!
    Wer sich an Ehre, Recht und Gesetz hält, der braucht die Homepage nicht in einem Land zu hosten, auf die dt. Justiz ggf. keinen Zugriff hat.
    Oder??

    • Wer nichts zu verbergen hat, ist eine öffentliche Hure. Und in Deutschland ist die Justiz nicht unabhängig und die „Behörden“ sind durchsetzt von Willkür. Die Gerichtsbarkeit in Deutschland genügt nicht einmal internationalen Standards und die BRD ist von Menschenrechtskommissaren mehrmals gerügt worden. Selbst internationale Verpflichtungen Deutschland zur Einhaltung Fairer Verfahren werden systematisch unterlaufen. Ganz abgesehen davon, daß sich eine demokratische Gerichtsbarkeit nicht an Recht, sondern am parlamentarisch kodifiziertem „Volkswillen“ orientiert. Hinzu kommt, daß staatliche Monopolbetriebe unzulänglich arbeiten. Im Ernst, wer immer es vermag, sollte sich diesem Wahnsinnssystem nicht ausliefern. So angepaßt kann man gar nicht mehr sein, Maria – und auch Sie würden Ihr blaues Wunder erleben. Und Katholischsein ist längst fern der Mitte der gaußschen Normalverteilung der deutschen Gesellschaft und deren justitiabler Maßgabe.
      Im übrigen, Maria, nehme ich Ihnen Ihre Naivität nicht ab. Sie haben schon mehrmals, auch woanders, derart provoziert.

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