Lesbische „Bischöfin“ fordert: Islam statt Kreuz

Eva Brunne: Mekka statt Kreuz
Eva Brunne: Mekka statt Kreuz

(Stockholm) „Es gibt Nachrichten, die es ernsthaft angemessen erscheinen lassen, von geistiger Euthanasie zu sprechen“, so Corrispondenza Romana. Dazu gehört der jüngste, hyper-ökumenische und hyper-multikulturelle Vorschlag der lutherischen Bischöfin von Stockholm. Im schwedischen Fernsehen SVT schlug Brunne vor, alle christlichen Symbole aus der Seemannskirche von Freeport zu entfernen und statt dessen durch eine Mihrab die Gebetsrichtung nach Mekka zu kennzeichnen. Der Sinn und Zweck der Übung? Um die „Gefühle“ der andersreligiösen Matrosen und Schiffsreisenden „nicht zu verletzten“ und sie vielmehr einzuladen, die (ehemalige) Kirche zu besuchen.

Die bekennende Lesbe Eva Brunne, leitet seit 2009 das liberale Vorzeigebistum der ehemaligen schwedischen Staatskirche. Welche geistigen Folgen das mit sich zieht, zeigt der jüngste Vorschlag: Islam statt Kreuz.

An der Erfindung eines „multifunktionalen Religionstempels“ wird schon lange getüftelt. In Europäischen Flughäfen und Krankenhäusern finden sich undefinierbare „Meditationsorte“. „Ein Zimmer für die Gläubigen anderer Religionen zur Verfügung stellen heißt nicht, den eigenen Glauben nicht zu verteidigen“, rechtfertigte sich Brunne. „Die Pastoren sind gerufen, Christus zu verkünden. Das tun wir jeden Tag und gegenüber jedem, dem wir begegnen. Das heißt aber nicht, daß wir gegenüber Andersgläubigen geizig sind.“

„Reiner Synkretismus und totaler Relativismus“

Diese Worte „sind ein Mix aus reinem Synkretismus und totalem Relativismus“, so Corrispondenza Romana. Die Reaktionen „jener, die noch etwas gesunden Menschenverstand bewahrt haben,“ ließen nicht auf sich warten. Kiki Wetterberg, der Rektor der Seemannskirche sagte der Tageszeitung Dagen: „Ich habe kein Problem damit, daß moslemische oder hinduistische Seefahrer hierherkommen und beten. Wir sind aber eine christliche Kirche. Daher haben unsere Symbole zu bleiben. Wenn ich eine Moschee besuche, verlange ich von ihnen ja nicht, daß sie ihre Symbole entfernen. Es ist meine Entscheidung, dorthin zu gehen.“

Gleicher Meinung ist Pastor Patrik Pettersson von Stockholm, der auf seinem Blog den Vorschlag seiner lesbischen Bischöfin scharf kritisierte: „Christliche Kirchen und Kapellen sind kein öffentlicher Raum, über den jeder und zu jedem beliebigen Augenblick verfügen kann.“

Brunne ist für ihre Skandale bekannt. Bereits ihre Wahl zur „Bischöfin“ war umstritten. Sechs Rekurse wurden eingebracht, um eine Annullierung der Wahl zu erreichen. Die Vorwürfe reichten von Wahlabsprachen bis Wahlfälschung. Anstoß erregte vor allem ihre öffentlich zur Schau getragene Homosexualität. Vor neun Jahren habe ihre lesbische Partnerin, ebenfalls lutherische Pastorin, eine „gemeinsame“ Tochter zur Welt gebracht. Was per se schon ein Affront gegen jede intellektuelle Redlichkeit ist, da zwei Frauen, auch keine lutherischen Pastorinnen, trotz aller bioethisch umstrittenen Technik kein Kind zeugen können.

Kaum von den Liberalen, den von ewiger Neuerungssucht Getriebenen ins Bischofsamt gehoben, beeilte sich die neue „Bischöfin“ schwedischen und ausländischen Medien für Homosexuelle Interviews zu geben.

Die schwedischen Bauchschmerzen mit Brunne sind längst nicht zu Ende, wie der jüngste Islamisierungsvorschlag belegt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

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50 Comments

  1. Spontan möchte ich dieser Pseudo-Bischöfin gerne zurufen:
    „Frau, zieh Deine Kleriker-Kleidung mitsamt Krägelchen aus, nimm Dein Bischofskreuz ab, das Du am Hals trägst und trenne Dich konsequent von allem, was nur irgendwie an Christliches erinnern könnte. Dies alles ist doch nur Kostümierung!“

  2. Es ist sehr schade, dass Schweden – einst ein treues katholisches Land – mit politischer Brachialgewalt zum Abfall gebracht in seiner kirchlichen Struktur – besonders deren Amtsträger derart verkommen ist. Wer vom Felsen Petri weggeht – landet auf Sand und übersteht keinen Sturm, nicht einmal ein Gewitter.
    NB Felsen Petri nicht Bergolio !
    Ich leide mit den dortigen Menschen und bitte die vorangegangenen heiligen Mönche und Nonnen jenes Landes um deren mächtige Fürbitte und bin zuversichtlich, die erstarkende katholische Kirche Vorort wird zunehmen an Zahl und Verdienst.

    • Richtig. Dabei war die Kirche Schwedens noch bis in die 1950er sehr hochkirchlich geprägt. In der Liturgie kommt das heute an einigen Orten noch immer zum Ausdruck und man erahnt noch, daß das prä-reformatorische Schweden sicher einst eine Zierde der katholischen Religion war.
      Schweden bildet aber heute das Laboratorium für ekklesiale und gesellschaftspolitische Experimente. Mit verheerenden Folgen für Staat und Kirche.

    • @hedi züger
      Ich muss Ihnen leider widersprechen. Schweden war, geschichtlich gesehen nur für eine äusserst kurze Zeit ein katholisches Land. Während beispielsweise die Heiligen Aposteln Petrus und Paulus, die Jesu gekannt hatten zu ihren Lebzeiten nach Rom kamen und erste christliche Gemeinden in Gallien und im Rheinland im ersten Jahrhundert nach Christi entstanden, kam Schweden erst um das Jahr 850 in Berührung mit dem Christentum durch den heiligen Ansgar, zuerst erfolglos. Erst um 1008 n.C. liess sich ein schwedischer König taufen, das Land blieb aber überwiegend heidnisch bis um das Jahr 1200. Noch Mitte des 12.Jahrhunderts wurden christliche Könige durch ihre heidnischen Adligen ermordet. Wenn man berücksichtigt, dass die evangelische Reformation schon 1544 als Staatsreligion eingeführt wurde, durch einen König der sich am Eigentum der Klöster bereichern wollte, war der Katholizismus bestenfalls während 350 Jahre (auf dem Papier 500 Jahre) bestimmend. Den muss man die 2000-jährige katholische Geschichte auf den Gebieten des früheren römischen Reiches entgegenhalten. Wenn man des Übrigen weiss, dass in Schweden das Weihnachtsfest nach dem früheren heidnischen Namen des Sonnenwendefest Julfest bezeichnet wird, wirft das die Frage auf ob überhaupt das Christentum im Land mehr war als bestenfalls ein kosmetischer Anstrich um die heidnischen Wurzeln des Landes zu übertünchen. Insofern könnte man die Reformation als eine Art Revanche des Heidentums ansehen. Das würde gleichermassen der Synkretismus der lutherischen „Bischöfin“ erklären der sich aus viel älteren heidnischen Wurzeln speisen würde. Das bedeutet selbstverständlich nicht, das das Land ein aussichtsloser Fall für das Christentum wäre, die Problematik muss aber verstanden werden. Sie ist meines Erachtens nur durch eine katholische Neumissionierung zu lösen.

      • Erstens sind 500 Jahre keine „äußerst kurze Zeit“, und zweitens hatten Sie solche Situationen auch im heutigen Deutschland. Auch hier hat die Christianisierunglängst nicht alle Landstriche erfasst, und noch im Hochmittelalter lebten hier Menschen in den alten heidnischen Kulten.

        Zudem ist es wohl keine Frage, wie lange ein Land katholisch war und ob der hl. Petrus seinen Fuß je dorthin gesetzt hat, sondern eher des realen und lebendigen Glaubens derer, die den Glauben annehmen.

      • Da möchte ich einmal @zeitschnur voll und ganz beipflichten. Es geht um den realen und gelebten Glauben. Da denke ich besonders an die Zisterzienserklöster Alvastra und besonders Bonae vallis, welche stark im Glauben und unverbrüchlicher Treue zur hl. kath. Kirche selbst mit dem Martyrium ein herrliches Zeugnis gegeben haben. Entgegen allem Lug und Trug der geldgierigen Verfolger.

      • @hedi züger und zeitschnur,
        Ich glaube auch wenn man das Beispiel Deutschland nimmt, erkennt man, dass die Dauer der Christianisierung eines Landstrichs eine Bedeutung hat und nicht nur der individuelle Glauben. So waren in Deutschland die Gegenden am Rhein im Westen und im Süden schon zur Römerzeit christianisiert, im 9. Jahrhundert erreichte die Christianisierung die Elbe, nach der Eroberung Sachsens durch Karl den Grossen. Erst im 11. und 12.Jahrhundert wurden die wendischen Siedlungsgebiete nordöstlich der Elbe christianisiert, Ostpreussen erst im 13.Jahrhundert durch den Deutschen Orden. Die Dauer der Christianisierung hatte auch in der weiteren deutschen Geschichte eine Bedeutung. Wittenberg, die Wiege der Reformation liegt an der Elbe etwa an der Grenze des unter Karl dem Grossen christianisierten Gebiets. Die Reformation breitete sich überwiegend in den Gebieten aus, die am Spätesten Christlich geworden waren und in denen der Widerstand gegen den Führungsanspruch Roms in geistlicher und weltlicher Hinsicht am Grössten war. Dagegen blieben die alten römischen Gebiete am Rhein und an der Donau katholisch. Diese kulturelle Trennung hatte auch im 20.Jahrhundert noch Auswirkungen. In den 30er Jahren, waren alle Teile Deutschlands gleichermassen von der Weltwirtschaftskrise betroffen. Dennoch stellten die Nationalsozialisten an den Wahlen der 30er Jahre allerhöchstens 20 bis 30% der Stimmen in den katholischen Gebieten West und Süddeutschlands. In den Evangelischen Länder Mittel-und Ostdeutschlands dagegen Wähleranteile von mindestens 60% (bis 70% in Ostpreussen). Auch waren die evangelischen Christen von einer Bewegung der „Deutschen Christen“ unterwandert die sehr empfänglich für die neuheidnischen Thesen eines Alfred Rosenbergs waren. Der organisierte Widerstand gegen die Euthanasie im 3.Reich kam von katholischer Seite, von Bischof von Münster Klement August Graf von Gahlen. Die „weisse Rose“ agierte auch vom katholischen München. Nach dem Kriegsende kam Mitteldeutschland, die spätere DDR unter kommunistischer Herrschaft. Traditionell waren die Katholiken in diesem Teil Deutschlands eine Minderheit, nur lokal z.B. im Eichsfeld, in manchen Teilen Sachsens fanden sich katholische Mehrheiten. Die Katholiken haben sich dennoch in den 40 Jahren DDR Geschichte viel besser gegen die staatlich verordnete Entchristlichung gewehrt. Das alles beweist, dass die Dauer der christlichen und vor allem katholischen Prägung einer Kultur von ausschlaggebender Bedeutung ist.

  3. Die christlichen Symbole an ihrer Kleidung, ja ihr Amt könnte Andersgläubige vor den Kopf schlagen oder beleidigen, da muss man konsequent sein und alles Christliche niederlegen und parteilose/neutrale Politiker/in/x/y/z werden.

    Die ist bestimmt von der Homolobby untergeschlagene worden. Sie sollte umkehren, solange sie noch kann, so wie die Menschen in Ninive, bevor Gottes Gnadenzeit vorbei ist. Bitte auch diese Stelle von König Salomo lesen 1 Könige 11,1-13 !

    Islamisten würden Sie und ihre lesbische Partnerin lynchen, wenn diese an der Macht wären. Homosexualität ist im Islam eine schwere Sünde.

  4. Heute ist ausgerechnet das Rosenkranzfest im Gedenken an die Seeschlacht von Lepanto! Das waren Zeiten als es noch richtige Männer gab!

    Frauen im Priesteramt sind ja sowieso ein Witz (ich bin eine Frau). Da geht alles, besoffen bei Rot über die Ampel fahren und sich scheiden lassen…

    Hier der Kommentar eines Berbers, der noch ganz klar im Kopf ist:

    „islam ist eine geisteskrankheit, die vor allem menschen befällt mit einem IQ von unter 90! islam muss verboten werden, dies ist keine religion sondern eine faschistische ideologie, und steht dem naziregime von damals in nichts nach. mord, gewalt und zwang das ist islam! ich bin kein deutscher ich bin berber und aus afrika von vor über 30 jahren eingewandert als ich 3 jahre alt war mit meiner familie. ich will das deutschland zurück, in dem ich aufgewachsen bin. ich will demokratie, grundgesetz und die deutsche kultur, deswegen sind wir her gekommen. pegida ist die einzige chance den islam aufzuhalten. deutsche, unterschreibt gegen islamverbot, nur so werdet ihr euch selbst retten. toleranz ist die letzte tugend einer untergehenden gesellschaft!“

    Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=a73Q9UgAaH4

    Leo Zagami behauptet, es gäbe eine Unterwanderung des Islam im Vatikan in Kardinalskreisen. Für die Brisanz seiner Enthüllungen spricht, daß seine Bücher in katholischen italienischen Buchhandlungen nicht verkauft werden.

    O-Ton Pope Francis im Flieger: „Der Koran ist ein friedliches Buch“

    Gute Nacht Europa!

    • Solche Kommentare heben sich allerdings nicht über das Niveau der oben abgebildeten lutherischen Bischöfin ab – im Gegenteil, sie unterqueren sie noch durch dumpfe Ressentiments und Beleidungungen ganzer Menschengruppen.
      Nicht nur Ihr dummes Geschwätz über besoffene Frauen (als ob Trunksucht nicht v.a. ein Männerproblem wäre, auch und v.a. von Klerikern!!!) ist das, was man „Diskriminierung“ nennt, sondern vor allem das, was Sie über Muslime sagen: Nein, der Islam ist keine „Geisteskrankheit“ und wird nicht nur von Menschen „mit einem IQ unter 90″ geglaubt.

      Der Islam ist eine Religion, die das Christentum im südlichen Mittelmeerraum erfolgreich und über Jahrhunderte weg überrannt und unterworfen hatte. Wie hoch wäre nach Ihrer fleischlichen Logik dann der IQ der Christen? Zwingend ja wohl mindestens unter 80.

      Das ist alles geistloses Geschwätz!
      Nicht nur der IQ als „Maßeinheit“ samt dem zugrundeliegenden Intelligenzkonzept sind hochgradig fragwürdig.
      Christentum und Islam sind keine Frage der Intelligenz, sondern der göttlichen Offenbarung bzw. einer satanischen Entgegnung.

      Für mich ist die Tatsache, dass über eine Milliarde Menschen in den Islam hineingeboren werden und vermittelt bekommen, dass diese Religion die letzte und endgültige Offenbarung Gottes sei, von der sie nur unter Absturz in die Hölle abfallen dürfen, das Problem, das wir haben: Die Tabugrenze dieser Menschen, auch nur entfernt mit Distanz über ihre Religion nachzudenken, ist so hoch gesetzt, dass viele es nicht wagen und unter unsäglichen seelischen Qualen leiden. Sie sind ja gewissermaßen dadurch „gebannt“.

      Wichtig wäre, dass sich das Christentum nicht ähnlich „bannend“ verhält, indem es entweder diese Menschen in diese ihre Schranken förmlich zurückstößt, anstatt ihnen die frohe Botschaft zu verkünden.
      Es ist aber auch eine Form des „Bannfluchs“, wenn Katholiken ebenso fluchend und bannend auftreten, wie @ smaragd das tut.

      Wie sanft und einfühlsam ging Jesus auf jeden ein, auch den Nichtjuden! Er reagierte tatsächlich wertschätzend z.B. auf die Samariterin – nicht nur als Frau, sondern als Andersgläubige und führte sie gedanklich von ihrem Glauben zum wahren Glauben.

      • @zeitschnur: Guten Abend. Wissen Sie – bevor man anderen geistloses Geschwätz vorwirft,sollte lieber auf dem Teppich bleiben. Gute Kinderstube ist offensichtlich ein Fremdwort für Sie, geschweige denn Objektivität.

      • Eigentlich wollte ich Ihnen ausführlicher antworten. Das ist aber, so fürchte ich, vergebliche Arbeit und Zeit.

      • @ Leone

        Aha – ich muss immer wieder dieselbe Rückfrage stellen bei den immer selben Knadidaten hier:

        Was sind nun genau Ihre sachbezogenen Argumente?

      • „über Jahrhunderte weg überrannt und unterworfen hatte. Wie hoch wäre nach Ihrer fleischlichen Logik dann der IQ der Christen? Zwingend ja wohl mindestens unter 80″

        Was ist denn das für ein Unsinn? Auch ein „IQ über 200″ kann durch Gewalt vertrieben, ausgelöscht werden, nennt sich „Christen-frei ziehen“ und gibt es heute immer mehr.

      • Haha @Laurentius – kennen Sie den?

        „Ein Fuchs, der auf die Beute ging,
        fand einen Weinstock, der voll schwerer Trauben
        an einer hohen Mauer hing.
        Sie schienen ihm ein köstlich Ding,
        allein beschwerlich abzuklauben.
        Er schlich umher, den nächsten Zugang auszuspähn.
        Umsonst! Kein Sprung war abzusehn.
        Sich selbst nicht vor dem Trupp der Vögel zu beschämen,
        der auf den Bäumen saß, kehrt er sich um und spricht
        und zieht dabei verächtlich das Gesicht:
        Was soll ich mir viel Mühe nehmen?
        Sie sind ja herb und taugen nicht.“

      • @ barbara

        Sie verstehen den Zusammenhang nicht?
        Lesen bildet….lesen Sie @ smaragds Kommentar und dann meinen, sann werden Sie sofort begreifen, worum es ging mit meinem Zitat aus @ smaragds Posting und meiner Antwort darauf.

    • @Smaragd:.und Bergoglio-alias „Papst“ Franziskus nannte Mahmud Abbas anlässlich seiner Show in den vatikanischen Gärten “,einen Friedensengel“. Diesen Terrorist und Israelhasser. nennt also dieser Papst einen Friedensengel….Ein SKANDAL!“ Der Koran ist ein friedliches Buch (angeblich).O.Ton Bergoglios. Oh my God! Darauf kann Israel verzichten. Was die Unterwanderung des Islam in Kardinalskreisen betrifft, das wird aber die Juden sehr, sehr, sehr „erfreuen“. Gottseidank ist Netanyahu konsequent und kein Quisling wie Bergoglio: ‚Wir werden diese Welle des Terrors mit Entschlossenheit, Verantwortung und Einheit überwinden` Das sind Eigenschaften, die man bei Bergoglio vergebens sucht. Was sein politischer Aktionismsus betrifft. Allerdings gegen innen – da ist der Jesuit aus Argentinien entschlossen-, wenn es ihm darum geht, auf dreiste und autokratische Art, traditionsverbundene Kleriker und alle anderen, die sein zerstörerisches Wüten ablehnen, wie Schachfiguren zu beseitigen. Ich gehe die grösste Wette ein, dass der Papst mit dieser Lesbe im „Bischofsoutfit“ sich augezeichnet verstehen wird, kann, könnte und wird. Ein Chuzpe!

    • @smaragd
      Nun wenn Leo Zagami behaupet Papst Benedikt XVI. sei pädophil verwundert es eigentlich nicht das seine Bücher schwer zu bekommen sind. Wäre es wahr dann wäre Zagami vermutlich längst im Jenseits, denn solche Kreise mit so viel Einfluss lassen mit Sicherheit nicht mit sich spaßen. und so ein großes Licht ist Zagami nun ja auch nicht das er verschont bleiben würde.

      Zum Thema Islam, wenn man mal ehrlich ist müsste der Koran nach dem Grundgesetz verboten werden da dort im Imperativ zur Gewalt aufgerufen wird. Dann wäre aber auch die Frage was ist mit dem Talmud? Man findet viele Parallelen in beiden Schriften. Islam und Judentum sind zwei verschiedene Seiten ein und dergleichen Münze, der Schlüssel liegt vermutlich im Chazarentum oder in rabbinischen Kreisen, da über das Kapitel eine Verbindung besteht zwischen entsprechenden Gruppen. Der IQ führt mit Sicherheit nicht zu einer erfolgreichen Erforschung der Synagoge Satans eher nüchterne kriminaltechnische Arbeit auf diversen Sachfeldern.

      • …ja und was ist mit diverser katholischer Hetzliteratur gegen die Juden und gegen sonst wen oder was?
        Wenn wir so anfangen, muss alles verboten werden…

        Der Mensch wird nicht dadurch erlöst, dass man ihn am Sündigen hindert, sondern dadurch, dass er freiwillig Christus annimmt.

        Und den Unterschied zwischen dem einen und dem anderen kennen Sie?

      • @zeitschnur
        Woher Hetzliteratur kommt ist egal, Hetze ist grundsätzlich falsch, inhaltliche Aufarbeitung und Kritik hingegen dient der Aufklärung der Sache. Mit einem Verbot von Koran und Talmud, würde sehr viel Hetze die gegenseitig erfolgt präventiv behoben werden, darüber hinaus muss man schauen was sonst noch im gleichen Fahrwasser schwimmt. Gerade Hetzschriften verleiten dazu Religion politisch zu instrumentalisieren und zu missbrauchen. Erst hiess es Juden essen Kinder, im 1.WK waren es die Deutschen die Kinder aßen, das ist doch sowas an den Haaren herbeigezogen, kultische und theologische Aufarbeitung ist nie konsequent gemacht worden und das Konzil hindert mehr daran als es dazu beiträgt, selbst die rabbinischen nachtestamentarischen Änderungen der Messiafrage blendet die Ökumene aus, da man lieber am mit allen weltweit am gemachten Tisch sitzt anstatt sich der Wahrheit zu bemühen, eine Bekehrung der Juden geht nur in inhaltlicher Konfrontation des Themas „Jakob“. Da werden noch einige vom gemachten Stuhl fallen, wenn die Stunde des Herrn kommt, und zwar in allen Lagern.

      • Sehen Sie es so, Frau Zeitschnur, Verbote verhindern Polemik und Diskreminierung und nötigen zum inhaltlichen Disput, aber es sollte wenn verbindlich im Zusammenhang stehen, sonst wären die besten Verbote wie sie anmahnen auch nutzlos. Man sollte Sünde nicht fördern sondern ihr entgegen treten, so sehe ich das. Daher kein Freifahrtschein.

      • Heilige Jungfrau Maria, Diskriminierung heißt es natürlich, ich brauche eine Sekretärin glaube ich 😉

      • @ Heinrich
        Thema Jakob? was meinen Sie damit?
        Und noch was, wenn ich die entsprechenden Schriften einfach so verbiete, wie will ich dann darüber reden?
        Soweit ich weiß hat Mahatma Ghandi was die Veden angeht, für die dortigen Passgen, die zur Gewalt gegen alle anderen aufrufen, folgende Lösungsmöglichkeit gefunden: „Man muss das so verstehen, das man gegen das Böse im eigenen Herzen konsequent kämpfen müsse, udn das sei eben allegorisch geschildert im Kampf gegen fremde Völker“.
        Würde heißen man muss nicht verbieten, sondern erklären.

      • @ ein besorgter Christ
        Jakob
        Jakob, Jesus, Israel, und die jüdisch-katholische Frage nenne ich es mal, ich erläutere es jetzt. Nach dem Kreuzigungsvorgang und das Zereissen des Tempelvorhangs hatten die Rabbiner ein theologisches Problem gewisse Fragen nicht den jüdischen Laien beantworten zu können, daraus ergab sich das rabbinische Konstrukt von Messias-Ben-Josef und Messias-Ben-Juda, wobei es dabei sehr individuelle vereinzelte rabbinische Auslegungen gibt, teilweise widerlegten sich auch schon einige der Einzelinterpretationen. Die Frage ist welche Variante der Rabbiner ist davidischer Natur. Nach rabbinischer Auffassung ist Jesus Messias-Ben-Josef! Jetzt machen wir einen Sprung, in die Heilige Schrift. Jakob ist der Stammvater und Gründer Israels! Der rechtmäßige Erbe ist Josef da er der Erstgeborene der Hauptfrau, Rachel, war. Jetzt geschah aber folgendes, Jesus kam, und Offenbarung 22,16 sagt klar er ist aus dem Stamm Davids (!), und die Offenbarung ist von Jesus selbst aber durch Engel an Johannes angetragen worden, also gibt Jesus selbst Zeugnis ab Messias zu sein in der Offenbarung. Demnach verklärten die Rabbiner Messias-Ben-Juda also die davidische Linie und Jesus Christus zu Messias-Ben-Josef, eine Rochade biblischer Personen. Das Judentum wurde getäuscht von den eigenen Rabbinern, so gesehen. Jetzt zum aktuellen Weltgeschehen und der Offenbarung, liest man die Offenbarung von Kapitel 1-22 ist sie wie ein Buch mit 7 Siegeln, die Katholiken haben im Wahn zu jeder Zeit den Antichristen erwartet und bestätigen das eindrucksvoll, leider. Die Offenbarung ist zum Teil (!) als inversiver Klimax verfasst was sich anhand von Typologie nachweisen lässt, erst dann ergibt die Offenbarung Sinn und hat einen konsequenten Handlungsstrang. Dies pass auch in die Auffassung der 7 Kirchenzeitalter, demnach wäre bald Krieg, die Lade kommt wieder das Reich der Christen entsteht für eine kurze Zeit wie nie zuvor und erst dann am Ende kommt der rabbinische verklärte Messias-Ben-David, ein Antichrist, der Juden und Moslems vereint im Kalifat. Der rabbinische Messias-Ben-David ist jedoch 666, von Menschen gemacht, nicht von Gott, eine rabbinische personelle Lüge der Geschichte wäre es. Der Mensch erhebt sich über Gott, sowohl ein ausstehender Judenerlöser wie ein Kalif schaffen die Grundvoraussetzungen dazu da beide Gottmensch werden können, mit dem Islam schuf man sich eine weite Möglichkeit, aber das ist ein anderes Kapitel aber am Tetragrammaton gut sichtbar, inversiv und auf den Kopf gedreht in beiden Originalschriften ergibt JHVH denn Namen Allah. Anstatt zu kapitullieren setzte man sich über Gott hinweg und kreirte einen eigenen Gott nach rabbinischen Vorstellungen.

      • @ ein besorgter Christ

        Ghandi
        Zum Verbot, ich schrieb nicht „einfach so verbieten“ sondern hob hervor Verbote mit der Verbindlichkeit auf theologischen Disput. Also theologisch nutzbar aber nicht als Hetzschrift, schließlich handelt es sich auch um theologische Texte, so sollte man sie auch wenn nutzen, oft genug wird es nicht getan und Mißbrauch findet statt. Zum Ghandi Zitat, solche Überlegungen passen zum theologischen Disput, aber in der Praxis z.B. bei Opfern des IS ist das Zitat von Ghandi gescheitert, dort siegte die Gewalt und wurde nicht behoben bzw. das Problem gelöst. Als eine Art Beipackzettel wie bei Phamazeutika wäre das Ghandi Zitat gut als Vorwort in entsprechenden Schriften, aber bei so viel Gewaltphrasen wird das schnell vergessen, also im Ansatz ist es gut aber nicht ausreichend, vor allem nicht wenn man wo aufwächst wo solche Schriften auch noch das Milieu geprägt haben, es ist zwar ein Tropfen Wasser aber ein Tropfen auf dem heissen Stein.

  5. Schweden war noch nie ein katholisches Land, so wie die anderen Länder des Nordens auch in
    ihrer Mehrheit nicht katholisch waren und sind. Die Protestantische Kirche war schon immer ei-
    ne Kirche die sich selber gefällt und deshalb sind die 10 Gebote nebensächlich. Dass nun eine
    lesbische Bischöfin ohne Skrupel sinngemäß das Kreuz, wegen der Muslime, abnehmen will,
    zeigt wie einige Teile des Protestantismus keinen Gottesbezug mehr haben. Die Bischöfin hat
    sich so demaskiert und sich einem eigenen Unglauben zugewandt.

    • Schweden war „noch nie katholisch“?!
      Doch, das war es!
      Es wurde seit dem 10. Jh durch Hamburgische und englische Missionare mit Rückschlägen, aber letztendlich doch missioniert.
      1008 wurde der erste schwedische König getauft.
      Mehrere Diözesen entstanden, darunter Uppsala als Erzdiözese.
      Gegen Ende des 11. Jh war Schweden weitgehend christianisiert – katholisch natürlich! Allerdings zunächst – ebenso wie auch in Deutschland – nicht flächendeckend, sondern mit vielen abgelegenen gebieten, in die die Botschaft von Christus erst nach und nach kam.
      Wie gesagt: das war in Deutschland auch so, und man findet auch hier bei uns zahlreiche im 10./11. Jh Zeugnisse dafür, dass abgelegene Täler oder alleinstehende Gehöfte noch nie vom Christentum gehört hatten.
      Bedeutendster katholischer Schwede im Gedächtnis und der Heiligenverehrung der ganzen Kirche in der Welt ist Birgitta von Schweden (14. Jh).
      Im 16. Jh kam es zu politischen Machtkämpfen, in die die Kirche insofern einbezogen wurde, als sie weitgehend entmachtet wurde. Die Reformation, die kurz darauf von Deutschland ausging, wurde bereitwillig aufgenommen und war aufgrund der politischen Querelen schon „vorbereitet“ worden.
      Seither gab es kaum noch Katholiken und Katholikenverfolgung.
      Aber erst seither.
      Davor war das Land immerhin 500 Jahre katholisch.

      Es kam durch emanzipatorische Gesetze nach der Aufklärung auch zu einer gewissen Rekatholisierung, aber nicht so intensiv wie in England.

      Heute ist die größte Religionsgemeinschaft nach wie vor die evangelische schwedische Kirche, danach aber die Muslime und erst dann gibt es die kleineren Gemeinschaften der Katholiken, Orthodoxen, Zeugen Jehovas etc. etc. http://www.kirche-in-not.ch/freiheitsbericht/details/article/schweden.html
      Ein sehr große Gruppe mit etwa einem Drittel stellen aber auch die, die sagen, sie hätten keine Religion.

      Zur skandinavischen Kirchengeschichte einiges hier http://ieg-ego.eu/de/threads/crossroads/religionsraeume-und-konfessionsraeume/simo-heininen-otfried-czaika-wittenberger-einfluesse-auf-die-reformation-in-skandinavien

      • Eine sehr gute Zusammenfassung geschätzte Fr. Zeitschnur.
        „Die Reformation, die kurz darauf von Deutschland ausging, wurde bereitwillig aufgenommen und war aufgrund der politischen Querelen schon „vorbereitet“ worden.“

        Es scheint, daß das Volk selber erst recht spät sich für die neue Lehre erwärmte und es in Schweden die Krone es war welche die Reformation dann dekretierte und so ihr schließlich den Durchbruch bahnte. Die schwedische Kirche ist (oder war es zumindest bis in die 1950er. Ähnliches gilt auch für die dänische Staatskirche.) sehr „hochkirchlich“ (sowohl in Liturgie als auch Theologie) anders als in Deutschland und anderen Ländern mit protestantischer Majoranz .

  6. Der „multifunktionale Religionstempel“ wurde schon insgeheim in manchen Gebäuden erfüllt, z.B. hier http://maria-mutter-europas.de/gallery/kapellen-galerie/
    Als ich dieses Gebäude zum ersten Mal sah, hielt ich es eher für eine Moschee. Erst später sah ich, dass es eine katholische Kirche sein soll. So leer wie sie ist, könnte sie aber auch eine evangelische Kirche sein. Oder eine Synagoge.
    Die Kreuze lassen sich sicher leicht entfernen oder umfunktionieren oder anreichern durch Halbmonde, die Sure 112 und Davidssterne.

  7. Das ist das „Ende vom Lied“ des Protestantismus: genau so begann das mit dem Islam.
    Aus den Abspaltungen diverser christlicher Gruppierungen von der Wahrheit hin zu Eigenkirchen und Sekten ging es munter bergab bis sich dann das bildete, was sich „Islam“ nannte: Unterdrückung der christlichen Wahrheit und aller philosophischen Wahrheiten, geistige Verdummung in jeder Hinsicht, Verfolgung, Terror, Spitzelsystem, Wahnsinn, Haß…Mord.

  8. Beten wir für diese so verirrte und verwirrte Frau, die in doppelter Hinsicht auf die Hölle zusteuert, dass sie sich noch bekehrt!

    • Ich denke gar nicht daran,für solche zu beten.
      Jesus zeigte einmal der A.K.Emmerik,die auch von ähnlichen Gewissensfragen umgetrieben wurde, zwei Menschen.
      Einen jungen Mann,der fröhlich und ungläubig seiner Wege ging,dem es gut ging und der sich über den Glauben lustig machte und einen anderen Mann,der sich redlich mühte und abplagte und nach Gott suchte,weil er auch glaubenslos aufgewachsen war.
      Jesus fragte sie nun,für wen sie beten würde!?
      Nun,die Antwort war einfach und die Emmerick hatte begriffen – und ich auch.

      • Die Bischöfin macht sich nicht lustig – die denkt, das sei richtig so, was sie macht. Und ihre Worte sind ja auch auf einer prinzipiellen Ebene nicht falsch, sondern erst im Transfer auf die alltägliche Situation. Sie ist protestantisch sozialisiert und ist insofern sicher nicht über das katholische und wahre Denken und Glauben informiert. man kann sie also nicht als eine „Abgefallene“ sehen, sondern als eine Verführte, die im geist der Verführung weiterdenkt, als sei das so richtig – eben so, wie auch die Muslime.

        Sie wollen also nicht um die Bekehrung der bisher nicht Bekehrten bitten?

        Eigenartig – und ich hätte nun gedacht, dass das sogar eine katholische Pflicht ist…

  9. „Die Pastoren sind gerufen, Christus zu verkünden. Das tun wir jeden Tag und gegenüber jedem, dem wir begegnen.“
    Wünsche mir katholische Priester, die wenigstens das sagen. Und tun.
    Auch das ist gar nicht so schlecht, im Gegenteil: „Das heißt aber nicht, daß wir gegenüber Andersgläubigen geizig sind.“

  10. Ich frage mich, ob Marx nicht doch recht hat – die Frage ist aber auch: verblödet das Bloggen, oder sind es nicht verblödete Blogger, die… Nun, die nicht Verblödeten sind natürlich hier nicht gemeint. Übrigens, jeder hat das unveräusserliche Recht sich lächerlich zu machen – es ist ja anonym!

  11. @zeitschnur: Ich kann mich nicht erinnern,das es jemals eine katholische Hetzliteratur gegen Juden gab.Da müssen Sie schon bei Martin Luther nachforschen,da Sie doch immer alles besser wissen wollen und sich fast täglich Ihre Finger wundschreiben mit ziemlich weltfremder Phrasendrescherei.Wollen Sie denn nicht lieber etwas an der frischen Luft spazieren gehen,? Velleicht erholen Sie sich dann und verschonen die Welt mit Rabulistik.

    • Soviel Naivität ist ja nicht auszuhalten! Schauen Sie sich nur mal die Civiltà-Cattolica-Artikel Ende des 19. Jh an – das ist eine einzige antisemitische Schande für ein katholisches Blatt! Und ganz nebenbei holt dieses Blatt sich nun selbst ein mit Herrn Spadaro und den ominösen Papst-Interviews.

      Ihre unverschämten und respektlosen Schlussätze offenbaren allerdings, wes Geistes Kind Sie sind – klar, solche leute röhren selbst Hasstiraden und haben hinterher keine Erinnerung mehr dran…

    • @ beide Damen der Schöpfung
      Das Phänomen ist überall zu beobachten, Leone hat zwar Recht das Katholiken weniger dem Antisemitismus verfallen sind wie Protestanten, aber nur weil man zu einem Stilmittel greifen kann heißt es nicht das es nicht bessere gibt. Ich sehe das so, einige Katholiken begaben sich mal auf „Talmud-Niveau“ aber gut heißen kann ich es nicht da man nicht über jenes Niveau hinaus kommt und als Sieger hervor geht, mehr als ein Remis ist da nicht drin. Aber als Katholik wird man als Sieger geboren und ist unsterblich, dann sollte mehr als nur „Talmud-Niveau“ für uns drin sein. Zack wieder eine Prise Pathos 😉

  12. ich schlage vor diese Bischhöfin zu entfernen!! Es ist eine Christliche Kirche und Gebetsstätte und nicht die von einer anderen Reliigion. Wie kann man nur seinen eigenen Glauben so verraten. Frau Brunne würde sowas in einer Moschee gemacht? Ich glaube nein. Und ihre Haltung zu dem Christlichen Glauben zeigt mir das sie Keine Christin sind und nicht berufen sind Bischöfin zu sein. Aie üben nur ein Beruf aus. Ich fordere Sie auf legen Sie ihr Amt nieder und verlassen Sie die Lutherische Kirche Schwedens.

  13. Es widert mich nur noch an, in welcher rückgratloser und islam-a….kriecherischer Weise angebliche „Christen“ die Botschaft unseres Herrn und Erlösers, Jesus Christus, so schändlich verraten!
    Diese satanische Kopfabschneidersekte hat seit ihrer knapp 1.400-jährigen Geschichte 200 – 300 Millionen Menschen das Leben gekostet, und noch heute werden im Namen des Mondgötzen und seines falschen propheten zig tausende Menschen drangsaliert, gefoltert und getötet.
    Aber angeblich ist dieser mittelalterliche Mord- und Totschlagskult ja eine „Friedensreligion“, die zu Deutschland gehört.
    Mir ist so speiübel!

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