Gaia statt Kreuz – Anbetung von Mutter Erde?

Sonntagsmesse in Saint Etienne: Mutter Gaia
Sonntagsmesse in Saint Etienne: Mutter Gaia

(Paris) Vom 28.-30. August fand in der Stadt Saint Etienne, Bischofssitz der gleichnamigen französischen Diözese, eine „Christliche ökologische Versammlung“ statt, deren Themen um die Erde und die Öko-Enzylika Laudato Si von Papst Franziskus kreisten. Veranstaltet wurde die Versammlung von der Diözese Saint Etienne, der Kirchenzeitung La Vie, der katholischen Einrichtung Service National Famille et Societé und der Französischen Bischofskonferenz. Das zentrale Stichwort lautete: „Ökologische Umkehr“, so Riposte Catholique.

Zur „Ökologischen Versammlung“ war viel sozialistische Prominenz erschienen: die ehemalige Ministerin Corinne Lepage und nunmehrige Vorsitzende der Partei Rassemblement citoyen-Cap21, einer Parteineugründung von Sozialisten, Grünen und Linksliberalen des Jahres 2014 für „Ökologie, Humanismus und Partizipative Demokratie“; Jo Spiegel, Bürgermeister von Kingersheim im Elsaß und Vorsitzender der Metropolitanregion Rhin-Rhone; Benoit Leclair, Vize-Präsident der Region Rhone-Alpes und Energie- und Klima-Sprecher der französischen Grünen; oder die militante Öko-Aktivistin und linke Globalisierungsgegnerin Genevieve Azam, die Versammlungsleiterin war.

Gruppendynamik, linke Prominenz und Globalisierungskritik

Sonntagsmesse in Saint Etienne: Mutter Erde
Bischof Lebrun

Das Programm wirkte wie ein 68er-Nostalgikum: endlos Diskussionen in zahlreichen Stuhlkreisen, Kollagen, Malen, Basteln, gruppendynamische „Prozesse“, interreligiöse Elemente, viel linke Globalisierungskritik für eine „neue Welt“. Das zentrale Stichwort, „Ökologische Umkehr“, war der Öko-Enzyklika von Papst Franziskus entnommen.

Am Sonntag, den 30. August fand im Rahmen der „Ökologischen Versammlung“ eine Heilige Messe mit liturgiefremden Elementen statt. Neben mehreren Priestern nahm auch Bischof Dominique Lebrun daran teil. Teilweise stand statt des Kreuzes ein selbstgebastelter Globus im Zentrum, um den sich kreisförmig alle versammelten, einschließlich Bischof und Priester. Bischof Dominique Lebrun stand mit Mitra, Krummstab und Kasel, ebenso im Meßgewand die Priester, um den Globus. Der Priester rechts im Bild hält ein Meßbuch in der Hand.

Wurde am Sonntag, den 30. August in Saint Etienne Gaia, die Mutter Erde angebetet? Handelte es sich bei dieser zweifelhaften Liturgie um Bischof Lebruns Abschiedsgeschenk an die Diözese Saint Eteinne?

Bischof Lebrun wurde am vergangenen 10. Juli von Papst Franziskus zum Erzbischof von Rouen und Primas der Normandie ernannt. Die Diözese Saint Etienne ist derzeit offiziell vakant.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Catholique

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22 Comments

  1. Ich war am vergangenen Wochenende in Fulda bei der Wallfahrt der FSSPX.

    Liebe Bischöfe und Konzilsseligen, tanzt um alle „goldenen Kälber“, es wirkt nur noch lächerlich.
    Der wahre Glaube wird woanders gelebt.

  2. Ökologische Umkehr ? Die Erneuerung oder Neuevangelisierung von Benedikt XVI. wurde nicht
    umgesetzt oder sogar abgelehnt. Aber die neue Umwelt-Enzyklika von Franziskus trägt augen-
    scheinlich fragwürdige Früchte. In Saint Etienne von Bischof Lebrun geleitete Veranstaltung, zeigt
    den Stand der katholischen Kirche von heute und die negative Ausstrahlung durch Rom. Immer
    wieder stößt man bei diesen Ereignissen auf das II. Vatikanum, dass diese Ausschweifungen erst
    möglich gemacht hat. In ein neues Zeitalter wollte man eintreten, einen neuen Aufbruch im Glau-
    ben bewirken, die Türen weit öffnen…! All dieses ist geschehen, offenbar ohne den Hl.Geist, denn
    es war wohl nur Menschenwerk. Die Ergebnisse die jedermann sehen kann, werden immer noch
    von den Progressisten, auch vom Papst, bejubelt. Was bleibt ist, jeder muss sich den Glauben
    seiner Kindheit bewahren und festigen. Den Glauben weitergeben ist fast unmöglich, da die
    Grundlagen total zerstört sind.

  3. Wie die „blinden Hühner“ folgen die „zeitgemässen Öko-Katholiken“ den freigeistigen Seelenfängern. Sie werden zu nützlichen „Bauernopfern“ auf dem Wege zur Ersetzung des Christentums durch den Mutter-Erde-Kult; Gaia, !
    Nahezu inflationär wird in sog. „wissenschaftlichen“ Sendungen versucht, der Erde das Prädikat der „Mütterlichkeit“ anzuheften !
    Garniert mit der ang. „Kraft der Mutter Natur“ !
    Die Natur als Götze !
    Der Pantheismus feiert in diesen Tagen der menschlichen Dekadenz Hochkonjunktur !
    Der heute die Seelen vereinnahmende 
    Materialismus
    tut es durch die Götzenhebung der Materie ebenso
    wie
    ein angeblicher 
    A-theist….
    denn diese kann lediglich einige Sekunden meinen, er sei „A-theist“…..
    denn sogleich wird er zum Pantheisten durch die Vergötterung der Welt, für die er alleine „zu leben meint“

    NIEMALS 
    ist die Erde eine wie auch immer aufgetischte „Mutter“ !
    Sie ist und bleibt
    t o t e 
    Materie !
    Alleine die 
    allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT…
    i s t
    in Seiner ewigen Dreifaltigen HERRLICHKEIT ….

    ER alleine ist 
    das LEBEN
    Wer die tote Materie – den Götzen Natur – zur „Mutter“ kürt, der wird zwangsläufig mit dieser untergehen !

    Der belgische Philosoph und Theologe Michel Schooyans über die Absichten einer angestrebten „Erd-Charta“:
    -
    „Heute wird die Zentralität des Menschen von verschiedenen Denkrichtungen in Frage gestellt. Die Autoren der Erd-Charta wollen die Bibel, die Zehn Gebote umschreiben und einen Mutter-Erde-Kult, den Gaia-Kult installieren. Es gibt eine Elite, die vor allem auf einen Paradigmenwechsel in der Medizin abzielt, um an die erste Stelle die Gesundheit der Erde zu stellen, dem die Gesundheit des Sozialkörpers folgt und erst dann das Individuum. Das Individuum, das gemäß dieser Idee Selektionskriterien entsprechen muß, die durch Programme der reproduktiven Gesundheit mit stark eugenischem Einschlag angewandt werden sollen. Und natürlich durch Programme zur Liberalisierung der Euthanasie.“ 
    -

    Die auf jeden Entchristlichungs-Zug aufspringenden „zeitgemässen“ Katholiken üben sich aktuell ganz dem Mainstream konform im Gaia-Kult.

  4. Typisch, den Schöpfer provozieren bis zum Anschlag und das Geschöpf was er geschaffen hat anbeten.
    „Bewahrung der Schöpfung, Öko – Kult, Gaia Erde usw.“
    Himmel und Erde werden vergehen und die Kröten die ihr auf Händen über die Straße tragt gleich mit. Eure heidnischen Flausen werden bald zu Ende gehen und ihr werdet staunen was auf dieser Welt für ein Film abläuft. Denn sein Reich ist wahrlich nicht von dieser Welt.
    Per Mariam ad Christum.

    • Von wegen Geschöpf anbeten….Wenn doch endlich dem Geschöpf, vor allem dem Ungeborenen, wieder seine GOTTESEBENBILDLICHKEIT zuerkannt werden würde!
      Wo verstecken sich die Bischöfe, wenn es um den Schutz des UNGEBORENEN LEBENS geht? Wo erheben sie ihre Stimme für die Millionen unschuldiger Kinder, die täglich dem furchtbaren Massaker der Abtreibung zum Opfer fallen?
      Für oben demonstriertes Ritual mit einem überdimensional angefertigten Embryo (statt verdallertem Globus) in der Mitte, würde sich kein einziger Bischof hergeben; die Angst vor dem Protest des „gläubigen“ Volkes und den darauf folgenden Kirchenaustritten wäre viel zu groß! Da macht man sich dann doch mit der Anbetung der Weltkugel mehr Freunde: Mit dieser Masche lassen sich sogar wieder potentielle Kirchensteuerzahler anlocken…..

      An dieser Stelle möchte ich auf die hl. Hildegard verweisen, die völlig einleuchtend mahnt, dass mit der Zunahme der himmelschreienden Sünden, die Zornesschalen Gottes über die Menschheit (und damit auch über den Erdball) ausgegossen werden; aber auch umgekehrt, dass mit der Umkehr der Menschen zu Gott und Seinen Geboten, die ganze Schöpfung wieder ins Lot kommt! Warum ist es einem Papst Franziskus nicht wert, dieses göttliche Gesetz in seiner so viel gepriesenen Enzyklika Laudato si zu erwähnen?

  5. Am 28. August anlässlich einer interreligiösen Friedens“wallfahrt“ eingeweihtes Gaia-Denkmal auf dem Kapellenplatz in Kevelaer. Foto unvollständig. Aus der Erdkugel strecken sich Hände empor, auf denen eine Frauengestalt steht. Vermutlich die Göttin Gaia. Oder Maria die Mutter des Herrn? Oder Osiris? Oder Semiramis, die Gattin Nimrods? Äußerlich jedenfalls nicht zu erkennen. Ein Friedenslicht enthält das Denkmal auch. Doch soll der Hausmeister Probleme haben, es am Brennen zu halten, denn die meiste Zeit über ist es aus. Ob das ein gutes Omen für den Frieden ist? Bitte entschuldigt meinen Stil. Aber ich kann nichts dafür, dass dieses Denkmal da steht. Hätte mich jemand gefragt, hätte ich es abgelehnt.

  6. Vor Jahrzehnten war ich bei einer Beerdigung eines katholischen Pfarrers. Der Dekan hob das Grabkreuz hoch in die Höhe und verkündetet: ich übergebe den Bruder der Mutter Erde. Da bin ich davongelaufen. Synkretismus, Neopaganismus sind weit ins Innere der hl. Kirche eingedrungen – cfr. „Gott und die Welt von gestern“ ARD.
    Einst habe ich einen jungen Obdachlosen übers Wochenende – alle kath. sozialen Einrichtungen waren wegen Freizeittätigkeit nicht ansprechbar – in einer freikirchlichen Gemeinschaft untergebracht. Da musste er halt gewisse zumutbare religiöse Praktiken mitmachen – er büxte aus.Sofort versuchte ich telefonisch mich für seine Rücknahme einzusetzen, der Leiter – ein Ingenieur der BBC – mit 55 hat er seinen guten Job gekündigt, um ganz für Jesus und seine Bahnhofmission da zu sein – antwortete mir: „Lass ihn laufen, laufen, bis er ganz ans Ende kommt, ganz unten ist, dann lernt er rufen, schreien zum Herrn!“
    Das ist es was ich meine, wir müssen diese schrecklichen Dinge in unserer hl. Kirche laufen lassen – freilich im Gebet inständig begleitet – laufen lassen, bis wir vielleicht ganz unten sind und zum Herrn schreien lernen – vielleicht auch mancher Kirchenfürst – wenn ich mir so ein Exempel aussuchen dürfte, der adipöse Büchel mit seinem Wendehals – bis wir wieder alle, und ich nehme meine Wenigkeit voran, bis wir wieder alle zum Herrn schreien lernen, dass Er sich unser erbarme und uns erhöre.

  7. Artikel erschienen 1991 in der Zeitung N.D. des Victoires

    Zerstörungsprogramm

    Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. – Effektive März 1962 – (the Aggiornomiento of Vatican II) – Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten.
    1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der hl. Messe ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.
    2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: „Christus hat schon den Himmel für uns verdient“ und „daß alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind“. Sagt ihnen: „sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen“. Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.
    3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie – näher am Glauben der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.
    4. Verbietet die lateinische Meßliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.
    5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelferinnen, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. – Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.
    6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, daß sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt wie sie sind und wünscht, daß sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, daß sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.
    7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und „mit den Füßen stampfen“ und „heiliges Gelächter“ in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Geprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine
    Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.
    8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. – Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, daß die kath. Kirche endlich zugibt, daß der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.
    9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Buße für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, daß die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, daß in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.
    10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.
    11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden. – Der Tisch soll wie ein Eßtisch aussehen. Er soll transportabel sein um anzudeuten, daß er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll. für irgend etwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen.
    Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, daß er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien noch Kniebeugen machen.
    Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, außer Sichtweite.
    12. Laßt die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern über die Heiligen zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.
    13. Beim Lesen des Evangeliums laßt das Wort „heilig“ aus, z.B. „Evangelium nach dem heiligen Johannes“. Sagt einfach nur: „Evangelium nach Johannes“. Dieses wird den Leuten andeuten, daß sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Laßt das Wort „Heilig“ beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes „Vater“.
    14. Laßt alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.
    15. Laßt auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? – Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen, denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstoßen.
    16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, daß es keine Teufel gibt. Sagt, daß es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. – Sagt, daß die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.

  8. 17. Lehrt, daß Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwester hatte, und daß er das Establishment gehaßt hat. Sagt, daß er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, daß er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, daß er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, daß er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.
    18. Erinnert euch daran, daß ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charme und ihre Schönheit wendet. Laßt sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, daß es Meinungsverschiedenheiten in ihren Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, daß sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren, Habit, verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Mißkredit.
    19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, daß sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Laßt das Wort „Sex“ ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem „Sex“.
    Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, daß die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexerziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.
    20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, daß sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, daß die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte.
    Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so daß sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen Priester lächerlich, die sich nicht daran halten.
    21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, in dem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt „Immaculata-Conceptio-Schule“ sagt z.B. „Inavale-Hochschule“. Nennt das ökumenisch. – Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen.
    Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, daß die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, daß der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.
    22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes setzt. Setzt sie allmählich herab., Sagt, daß ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.
    23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt.
    Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen.
    Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, (Pfarrgemeinderäte) die den Priester beherrschen. Es wird soviel Haß dadurch entwickelt, daß sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so daß die Kirche nun demokratisch ist . . . . . . die Neue . . . . .
    24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, daß die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten.
    Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, daß sie es nicht länger ertragen konnten.
    Verurteilt es auch als einen Skandal, daß unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht“ werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, daß die Priester einsam sind.
    25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis.
    Sagt, daß Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.
    26. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen.
    Seid absolut sicher, daß nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.
    27. Wählt einen Antipapst. Sagt, daß er die Protestanten in die Kirche zurückbringt, und vielleicht sogar die Juden.
    Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, daß der Antipapst als Kompromiß eingesetzt wird. – Sagt, daß der richtige Papst gestorben ist.
    28. Beseitigt die Beichte vor der ersten Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so daß sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten – Bußandachten – (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, daß es aus Priestermangel geschieht.
    29. Laßt Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, daß dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, daß Christus es in der gleichen Weise getan hat.
    Sammelt einige Hostien für „Schwarze Messen“ in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes mit in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. -
    Sagt, daß das Zeichen des Friedens gegeben werden muß. Ermutigt die Leute umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen. Sagt, daß Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. – Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben.
    30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, daß Gott die Demut liebt und diejenigen haßt, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, des Ungehorsams gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott.
    Sagt den Menschen, daß sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.
    31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. – Nennt es nicht: „Zeichen des Tieres“.
    Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (es soll nicht mehr gesegnet werden). Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.
    32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt daß Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, daß der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muß gehorcht werden. Sagt den Menschen, daß sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.
    33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes in „Heiligen Kreuzzügen“ zu kämpfen, um die eine „Weltreligion“ zu verbreiten. – Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!
    Das wird der Menschheit bringen, wonach sie sich immer gesehnt hat:
    „Die goldene Zeit des Friedens.“
    (Ende des freimauerischen Edikts gegen die katholische Kirche)

  9. Es wäre interessant einmal zu Fragen wie das neue Denken der Kirche zur Ökologie logisch mit Ihrem Aufruf zur grenzenlose Aufnahme von Flüchtlingen z.B. nach Deutschland in Einklang zu bringen ist. Es darf daran erinnert werden, dass Deutschland mit Ausnahme einiger europäischer Kleinstaaten, wie Belgien, Holland, das am dichtesten bevölkerte Land in Europa ist. 226 Einwohner/km2 (81 Millionen Einwohner bei nur 357000km2). Betrachten wir dagegen ein Land wie Syrien (von Libyen oder dem Irak ganz zu schweigen). Syrien hat eine Bevölkerung von 22,8 Millionen Einwohner bei 185180km2, Bevölkerungsdichte 123 Einwohner/km2. Seit Beginn des Bürgerkrieges gibt es in Syrien 6,5 Millionen Binnenflüchtlingen (Statistische Angaben aus dem Fischer Weltalmanach 2015). Wie ökologisch sinnvoll ist es denn in diesem oder in den nächsten Jahren 6,5 Millionen potentielle syrische Einwanderer nach Deutschland zu holen und dagegen das schwach besiedelte Syrien zu entvölkern? Dann steigt die Bevölkerung in Deutschland auf annähernd 90 Millionen, und Syrien verliert 1/3 seiner Bevölkerung. In den 1980er Jahren hatten die Grünen in Deutschland ihre Programmatik auf den Schutz des deutschen Waldes, der Gewässer, der Luft (Ozon und Feinstaubbelastung) ausgerichtet. Heute hört man dagegen nichts über die Auswirkungen auf die deutsche Natur einer so drastischen Zunahme der in Deutschland lebenden Menschen. Wenn diese Flüchtlingen halbwegs auf das Niveau eines deutschen Lebensstandards gebracht werden sollen, so ist natürlich mit einer Zunahme von Schadstoffemissionen, Wasserverbrauch, Zerstörung landwirtschaftlicher Nutzflächen auf Grund des erforderlichen Neuwohnungsbau usw., zu Rechnen. In Deutschland werden diese Menschen einen höheren CO2 Abdruck hinterlassen, als wenn sie weiterhin in ihrer Heimat Syrien gelebt hätten. Auch ist damit zu rechnen, dass diese Menschen aus dem Nahen Osten sich beim Kauf eines Wagens nicht wie ein deutscher Arbeiter oder Angestellter mit einem Kleinwagen bescheiden werden, es muss dann schon ein Auto aus der Oberklasse sein. Dauerstau wird somit zum Normalzustand auf deutschen Strassen werden. Und zu allen diesen Ökologischen Konsequenzen schweigen die Grünen. Und die Kirche erklärt auch nicht wie logisch ihr Aufruf zur Aufnahme von Flüchtlingen zu ihrem neuentdeckten ökologischen Denken passt!

  10. https://estomiles.files.wordpress.com/2015/09/2015-08-28-gaia-kevelaer-001.jpg
    Das Bild zeigt einen wichtigen Moment bei der Interreligiösen Friedens”wallfahrt” am 28. August 2015 in Kevelaer (Niederrhein), veranstaltet von der örtlichen Wallfahrtsleitung, mit Gaia-Kult. Das obere Teil des Denkmals, das die Göttin Gaia (griechisch “Erde”) zeigt, ist nicht im Bild zu sehen. Die Katholiken denken wahrscheinlich, dass die weibliche (?) Figur Maria, die Mutter Jesu, darstelle. Den Weg zum Gaia-Götzenkult in der römisch-katholischen Kirche hat Papst Franziskus mit seiner letzten Enzyklika “Sii lodato” freigemacht.
    Foto: Scan-Bild aus “Kevelaerer Blatt”, Nr. 36 vom 3.9.2015, S. 3
    Dass es hier nicht um ein isoliertes Geschehen, um eine zufällige Entgleisung geht, zeigt dieser Artikel:
    http://www.katholisches.info/2015/09/07/gaia-statt-kreuz-anbetung-von-mutter-erde/

    • Recht herzlichen Dank für diese schockierenden Quellen, meine Ur-Großtante war Nonne im Kloster Kevelaer, meine Mutter hat ihren Rosenkranz.
      P.S.: Haben Sie die Mariengrotten der „Aliens“ in der Provinz Cordoba gefunden oder soll ich Ihnen helfen?
      + L X IC + Alter alterius onera portate +

  11. Nach Ihrer Nachfrage habe ich ein viereinhalbminütiges Video mit Aufnahmen von (angeblichen) Aliens an einer Berggrotte in der argentinischen (!) Provinz Cordoba und andernorts gefunden und angeschaut. Bin nicht sicher über die Echtheit. Aber Echtheit angenommen, bleibt die Frage nach der Erklärung der Phänomene. Dass Papst Franziskus sie ernst nimmt, ist nicht Schrulligkeit. Der Vatikan steckt voll in ihrer Erforschung, Stichwörter: Exo-Vaticana, Observatory Mt Graham Arizona, Telescope Lucifer. Papst Franziskus ist so weit gegangen, die Ablehnung von Aliens zur Häresie zu erklären. Das ist nicht mehr zum Lachen. — Bin zufällig auf diesen Artikel gestoßen: jewfacts.com/is-there-life-on-other-planets-according-to-the-bible/

    • Vermutlich war ich zu ungenau, wie gesagt es gibt keine Aliens, das ist ein Hollywood Phantasma. Da es also ein menschliches Phänomen und kein marsianisches ist und ich Mariengrotte meinte, also eine von Menschenhand gestaltete Stätte wie man auch eine Kapelle errichtet, kommen Höhlen nicht in Betracht. In der unteren Hälfte des Links sehen Sie die Mariengrotte, dem Kommentar des Amerikaners ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, wirft jedoch Fagen auf bezüglich medialer gesteuerter Desinformation.

      http://www.sharkhunters.com/14Arg9.htm

      Drei Dinge sind relevant um all das zu verstehen: Wer ist Jesus (Name/Vita), wer sind die „wahren Juden“ und wer die Synagoge Satans und drittens die Bundeslade. Sobald das letzte Thema akut ist sehen sie den Menschen Gottes, in einer Hand das Schwert in der anderen die Fackel, mit dem Schwert wird dann die Menschheit geteilt und auf eine Hälfte schmeisst er die Fackel; dann kann die ganze Welt diese „Heerscharen des Herrn“ vom „Mars“ in vollem Tatendrang erleben.
      Ich schliesse mit einem Zitat:
      „Glaubt nicht, daß der Deutsche seine göttliche Urheimat verloren hat. Eines Tages wird er sich wach finden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.“ – F.Nietzsche
      + L X IC + Alter alterius onera portate +

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