Islamisten rund um den Petersplatz auf Proselytenjagd

Islamischer Staat auf dem Petersplatz
Islamischer Staat (IS) auf dem Petersplatz

(Rom) Zwei ganzkörperverhüllte Frauen, drei junge bärtige Männer.

Sie trotzen der heißen Mittagshitze und der schwülen Luft. Eine gute Viertelstunde lang stellen sie sich in Pose für Photos vor dem Hintergrund der prachtvollen Fassade des Petersdoms und der mächtigen Peterskuppel.

Eine islamische Familie, die, wie Tausende von Touristen täglich, sich im Urlaub ein Erinnerungsphoto macht.

Ein immer häufigeres Bild, das man in Rom auf dem Petersplatz zu sehen bekommt. Ein Bild, das vor wenigen Jahren noch völlig unüblich war.

Immer mehr Moslems um Sankt Peter in Rom

Es liegt ein langer Weg zwischen diesen harmlosen Bildern und jenem bärtigen Mann, der sich auf dem Petersplatz mit der schwarzen Fahne des Islamischen Staates (IS) ablichten ließ. Oder den Fotomontagen mit der schwarzen Fahne, die auf der Peterskuppel weht, wie sie der Islamische Staat (IS) zu Propagandazwecken im Internet veröffentlichte. Die Islamisten mitten im Zentrum der Christenheit. Bilder, die um die Welt gingen und einiges Schaudern auslösten.

Spaziert man durch die vielbesuchten Gassen rund um den Peterplatz, vom Borgo Pio über den Borgo Vittorio zum Borgo Sant’Angelo, kann man feststellen, daß es auch für viele Moslems, darunter auch die besonders strengen Salafisten und Wahabiten, üblich geworden ist, sich mit dem Petersdom abbilden zu lassen.

Die Kellner der zahlreichen Restaurants und Trattorie, die den sichersten Blick auf das vielköpfige Treiben haben, bestätigen es. Sie kommen nicht nur als Touristen. Manche scheinen Kundschafter, Vorboten des Kommenden. In den Vierteln rund um den Vatikan werden immer mehr Moslems seßhaft. Da und dort öffnet ein Geschäft, das von einem Bengalen, Pakistaner, Tunesier oder sonst einem Moslem geführt wird, daneben ein Kebab-Laden, Taschen, Tücher…

Victory-Zeichen vor dem Petersdom – „Willst Du Allah?“

In der Wochenbeilage Venerdì der Tageszeitung La Repubblica schrieb der Vatikanist Filippo Di Giacomo einen Artikel: „Immer stärkeres islamisches Gebet rund um St. Peter“, mit dem er über die Zunahme der Moslems in Rom und in den Straßen und Gassen rund um den Vatikan berichtete.

Di Giacomo berichtete auch von sich häufenden Männergruppen in orientalischen Sackkleidern und Bärten, die vor dem Petersdom Selfies machen. Mit der einen Hand halten sie ihr Smartphone, mit der anderen Hand machen sie ein Victory-Zeichen. Die Geste ist deutungsbedürftig, der erste Gedanken jedenfalls nicht unbedingt beruhigend.

Di Giacomo berichtet vor allem von bärtigen Männern, die in den Gassen und auf den Plätzen rund um den Petersdom Einheimische und Touristen ansprechen: „Willst Du Allah? Gefällt Dir Allah?“

Während der Vatikan diskutiert, hat das päpstlichste Viertel die größte islamische Dichte

Ab 9 Uhr morgens werben Moslems im Schatten der Peterskuppel für den Islam, jeden Tag. Sie halten den Koran in die Luft und tragen umgehängte Werbetafeln für Allah und den Islam. Das Erscheinungsbild kennt man inzwischen aus vielen europäischen Städten. Von Hamburg über Köln, Stuttgart und Zürich, von Wien bis Berlin „zieren“ sie das Stadtbild such im deutschen Sprachraum.

Auch in Rom laden die bärtigen Mohammedaner zum Gebet zu Allah ein. Es mangelt nicht an größeren und kleineren bis kleinsten Gebetsräumen, manchmal im Hinterhof eines von islamischen Einwanderern betriebenen Geschäftes. Auch in den Borghi rund um den Vatikan gibt es sie und es werden immer mehr.

Während ihre islamistischen Standesgenossen im Nahen Osten und Afrika Jagd auf Christen machen, sie vergewaltigen, vertreiben, ermorden, machen Islamisten um den Petersplatz unbehelligt Proselytenjagd.

“Während man im Vatikan diskutiert, gibt es im päpstlichsten Stadtviertel bereits die größte Dichte an islamischen Gebetsräumen Roms“, so Di Giacomo.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Messa in Latino

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59 Comments

  1. Leider ist das Christentum zur Zeit eine erkaltete Religion, zumindest in Europa. Wir Christen scheinen „beeindruckt“ von der Kaltschnäuzigkeit der Islamisten.
    Was uns von diesen vermeindlichen Gotteskriegern trennt ist die Liebe; die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Menschen.Denken wir an den Beginn des Christentum. Viele von diesen ersten Christen liessen sich wie die Lämmer zur Schlachtbank führen. Später wiederum, Constantin machte es möglich, wurde das Christentum wehrhaft, ja agressiv.
    Dies alles ist uns heutigen Christen wie vom Fleisch gefallen. Wir haben Angst vor der Ausernandersetzung mit diesen gefährlichen Mächten, weil wir auch nicht so verfahren wollen wie sie. Das wissen diese Terroristen und schaffen sofort Fakten, denn in ihrem perfiden Glaubensbild töten ja nicht sie, sondern es ist Allah der sie dazu antreibt, das Volk der „Ungläubigen“ zu töten. Dies erpart diesen Schlächtern das schlechte Gewissen!. Diese fürchterliche Ausernandersetzung wird uns noch einige Jahre in Atem halten, solange , und warum auch immer, die Koalitionäre gegen Isis und Boko Harram sich nicht wagen Fakten mit Bodentruppen zu schaffen. Eines weiss ich allerdings für mich persönlich. Ich lasse mich nicht freiwillig zur Schlachtbank führen. Man kann diesen Spuck los werden. Wir müssen nur endlich anfangen darüber zu reden. Beten alleine wird nicht helfen.
    Wie sagte bereits „Don Camillo“ mit der Keule in der Hand: „Herr, nun schaue mal für einen Moment weg. Ich muß gerade was erledigen“

    • Reden hilft noch weniger. Lieber liefern statt lafern.
      Ora er labora. Etwas tun und das im Gebet
      Europa ist durchdränkt vom Blut der Matyrer. Tausend Jahre hat man den Islam abgehalten und heute sind alle Grenzen offen. Uebers Mittelmeer kommen nur noch Islamisten an, weil die Christen über Bord geworfen werden

      Eine Religion verteidigt sich. Wir haben drei grosse Religionen, die Religion der Juden, die Religion des Islam und die Religion des Materialismus in Europa. Der letzten versucht man einen christlichen Anstrich zu geben mit den Schlagworten der französischen Revolution, wie Toleranz (gegen den Feind), Freiheit (von Gott), Brüderlichkeit (Nächstenliebe), das so mit Christentum nichts zu tun hat. Und die welche die Religion des Westens praktizieren, nennen sich auch noch Christen.

  2. Nachlesen Protokoll 17 der „Protok. der Weisen von Zion“ (angeblich eine Fälschung), im Internet mehrfach zu finden. Darum zitiere ich nicht.

  3. Leute die sich für das Christentum einsetzen werden von den eigenen Bischöfen ausgebremst.
    In der Katholischen Kirche bestimmen die Freimaurer schon die Regel.
    Auf der Seite http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/index.html ist vieles darüber zu finden.
    Das passt alles ins Bild der NWO.

    Auf der gleichen Seite sind auch alle Vorhersagen über die Unruhen und Revolutionen in Italien Frankreich und dem Rest von Europa finden.

    • Wenn schon manche Bischöfe nicht mehr den auferstandenen und wiederkommenden Jesus Christus verkünden wollen, weil sie den Muslimen nicht zu Nahe treten wollen, dann ist das für einfach nur traurig. Kein -überzeugter- Muslim, und das sind eher die meisten, käme auf die Idee, dass ein Christ den selben Gott anbetet wie er. Sie verstellen sich gegen über den Ungläubigen geschickt. Nein er ist ein Ungläubiger der in der Hölle schmoren wird. Sie missionieren war das Zeug hält und sind in der westlichen Welt nicht so unerfolgreich. Noch ist es kein Massenphänomen, aber die Tage des christlichen Europas scheinen mir gezählt, wenn die Kirche nicht wieder ernsthaft evangelisiert und die „Gläubigen“ zu klaren Bekenntnissen anleitet. Der Islam ist k e i n e Offenbarung Gottes. Amen

  4. Bitte raten Sie mal, von wem folgende Aussage stammt:
    -
    „Inspiriert durch unsere gemeinsamen Werte und gestärkt durch 
    unseren Glauben an wahre Brüderlichkeitsind wir dazu aufgerufen, 
    uns gemeinsam um Gerechtigkeit, Frieden und Respekt, 
    sowie um die Rechte und Würde jeder einzelnen Person
    - und besonders der Bedürftigen – zu bemühen. 
    Auf diese Weise werden wir dazu beitragen können, 
    die Spannungen und Konflikte zu reduzieren und 
    das Gemeinwohl zu fördern. 
    So werden wir zeigen können, 
    dass die Religionen eine Quelle der Harmonie sein und einen Nutzen 
    für die ganze Gesellschaft haben können.“
    -

    Was meinen Sie ?
    Von einem „humanen“ Politiker ?
    Vom „harmonischen Dalai Lama“ ?
    Von einem aus der „Logenarbeit“ kommenden Freimaurer ?
    etc..Nun….weit gefehlt….diese Aussage stammt von…….

    Kardinal Tauran, dem Präsidenten des „Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog“ anlässlich des zu Ende gegangenen islamischen „Fastenmonats Ramadan“ (!)
    Eine Einladung zur „harmonischen“ Ausbreitung der nach Weltherrschaft strebenden Irrlehre Islam ! Am Besten gleich rund um den Petersplatz. In den Vatikanischen Gärten hat beim von Papst Franziskus veranstalteten sog. „Friedensgebet“ der listige Imam gleichmal die Sure mit der Bitte um den „Sieg über die Ungläubigen“ vorgetragen. Und nun wird fleissig – mit allen Mitteln – daran gearbeitet.

    Mittlerweile ist es so weit,
    dass auf Biegen und Brechen der 
    Irrlehre Islam das falsche Etikett 
    „Friedensreligion“ bescheinigt werden soll…..
    dies unter Zuhilfenahme abenteuerlich abwegiger „Argumenten“…..
    wie diejenige von Erzbischof Schick etwa, wenn er
    - anlässlich des letztjährigen „Festaktes“ zur Einrichtung der Stiftungsprofessur 
    „Katholische Theologie im Angesicht des Islam“ 
    sowie anlässlich der „Einweihung“ der neuen Geschäftsräume der Christlich-Islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle (CIBEDO) der Deutschen Bischofskonferenz. -
    offenbar allen Ernstes folgendes Vorgehen vorschlug, ja gar forderte::
    -
    „Wir dürfen und wollen die 
    religiöse Pluralität nicht nur stumpf und unbewusst ertragen, 
    sondern annehmen und gestalten. 
    Wir wollen 
    sie als Quelle des Friedens in versöhnter Verschiedenheit verstehen 
    und nutzen
    [….]
    Das 
    Verstehen der anderen und das Verstehen unserer selbst als Christen 
    gehen Hand in Hand und durchdringen sich gegenseitig“
    -

    Ein kurzes, aber deutliches Plädoyer zur Rückfindung zur 
    wahren „Dialogkuktur“ ist die Schlussbemerkung von 
    Hw Pater Regis de Cacqueray , 
    dem Distriktoberen der Pius-Bruderschaft in Frankreich
    aus seinem Artikel vom 6. August 2013 „Dialog mit dem Islam“:
    -
    [….]
    Aus Liebe zu Gott, aus Liebe zu den Seelen beten wir, dass die Kirchenobrigkeit und insbesondere der Pontifex zu jener deutlichen Sprache zurückkehren möge, die darin besteht, die Liebe zu unserem Nächsten zu offenbaren, jedoch niemals in der Wertschätzung der Irrtümer, die diesen von Gott fernhalten.

    Wie schon der Apostel der Heiden den hl. Petrus warnte, 
    so möchten auch wir in aller Bescheidenheit 
    einen Warnruf an seinen Nachfolger aussenden. 
    Möge er die Seelen stärken mit der Nächstenliebe des missionarischen Geistes,
    in der ein Dialog nur eingeleitet werden kann mit dem einen, 
    einzigen Ziel, die Seelen entschlossen zu Jesus Christus zu führen.
    Dort allein liegt ihr Heil. Dort allein liegt ihre Erlösung.“
    -

  5. Schon ein Blick ins Alte Testament zeigt uns, dass bei Zunahme des Glaubensabfall des auserwählten Volkes vom wahren Gott, die Strafe auf den Fuß folgte: Sie wurden unter fremde Völker verstreut, wo sie lernten deren Götzen anzubeten. Bei uns ist es umgekehrt: Fremde Völker bringen ihre Götzen zu uns und wir lassen sie stillschweigend gewähren!
    Wenn die zunehmende Islami- und Buddhisti-sierung mal keine Geisel Gottes für unsere Lau- und Gleichgültigkeit gegenüber dem wahren und einzigen Gott, unserem Heiland und Erlöser ist!

  6. Auf dem Foto ist zu sehen, dass diese Mudschaheddin mit ihren schwarzen Propaganda-Schildern und Frauen auf dem Petersplatz stehen, also auf kirchlichem Boden. Muss die Kirche sich das bieten lassen? Nein, aber sie lässt es sich bieten. Wird ihr das helfen? Nein, es wird das Böse nur beschleunigen.

  7. @Augustinus
    Einverstanden mit der Keule – denn das ist wohl der einzige „Dialog“, den diese Kerle respektieren. Ich spasse nicht! Auch habe ich nirgends im Evangelium gefunden, dass wir uns endlos für dumm verkaufen lassen müssen. -

  8. Heute ist der Gedenktag der hl. Mutter Teresa. Sie hat uns vorgemacht wie man mit Problemen umgeht: Sich jeden Tag der Mutter Gottes weihen und ihre Hand ( = Rosenkranz) nie loslassen.
    Unterschätzen wir die mächtige Gebetskette nicht, die uns der Himmel zurückgelassen hat! – Mutter Teresa hat ihren Rosenkranz jedenfalls nie aus der Hand gelegt.

    • Kann Mutter Teresa uns da wirklich ein gutes Vorbild sein, gerade in der Begegnung mit nichtchristlichen Religionen?
      Vorbild, um ein barmherziger Mensch für unsere Mitmenschen zu sein – ja.
      Aber ist sie uns Vorbild, um Jünger des Herrn Jesus Christus zu sein?
      Mutter Teresa und ihre Mitarbeiter versuchten nie, die sterbenden Menschen unter ihrer Obhut zu Christus zu bekehren. Stattdessen erklärte Mutter Teresa: „Wenn wir Gott von Angesicht zu Angesicht begegnen nehmen wir ihn in unserem Leben an, dann bekehren wir uns. Wir werden ein besserer Hindu, ein besserer Moslem, ein besserer Katholik oder was auch immer wir sind….Was Gott in deinem Denken ist, musst du akzeptieren.“ (aus: Mother Teresa: Her People and Her Work von Desmond Doig, S. 156, zitiert von Dave Hunt in Global Peace and the Rise of Antichrist, S. 149).

    • Dazu hat kath.net. vor kurzem eine interessante Begebenheit aus dem Nordosten Nigerias veröffentlicht, wo die radikalislamistische Terrorgruppe Boko Haram ihr Unwesen trieb. Der besorgte Bischof von Maiduguri, S.E. Oliver Dashe Doeme hatte Ende 2014 beim stillen Gebet vor dem Tabernakel eine Vision: Jesus erschien ihm und übergab ihm ein Schwert, das sich in der Hand des Bischofs in einen Rosenkranz verwandelte. Dazu sprach Jesus drei Mal: Boko Haram ist verschwunden!
      Schon P. Pio nannte den Rosenkranz seine Waffe, die alle Feinde vertreibt. Der hl. Don Bosco sah in einer Vision, wie jedes Ave Maria zu einem Kettenglied wird, das den höllischen Drachen immer stärker ankettet, bis dieser schließlich völlig gefesselt, keine Macht mehr ausüben kann.
      Die Atomkatastrophe von Hiroshima überlebten auf wunderbare Weise fünf Menschen, die jeden Tag den Rosenkranz beteten. In Medugorje sagt uns die „Königin des Friedens“, dass man mit dem Rosenkranz alles erreichen und besonders Kriege aufhalten kann. Werden wir also nicht müde, diese Wunderwaffe einzusetzen.

      • @ Paschachasius
        Wer zuletzt lacht, lacht am besten!
        So wie die gefallenen Engel die Diener Gottes bleiben, ob sie es wollen oder nicht (letztlich dienen sie zu unserer Heiligung!), so sind es auch die von ihnen zitierten FM.
        ER, der die Sonne aufgehen lässt über Gute und Böse und der das Unkraut und den Weizen wachsen lässt bis zur Ernte – ER spricht das letzte WORT !!!

    • @Kirchenmaus: Die richtige LÖsung des Problems der Unterwanderung Europas durch den Islam wäre dies: Den Rosenkranz in der einen Hand und in der anderen das Gewehr, die militärische Keule. Wir sollten uns nicht so dämlich und naiv benehmen, wie einst die Juden vor den Nazis. Sonst werden wir eines Tages (spätestens unsere Kinder), wie einst die Juden, massakriert.

      • NACHTRAG: Sonst werden wir eines Tages (spätestens unsere Kinder), wie einst die Juden, von ISLAMFASCHISTEN massakriert werden. Möge diese Zeilen BERGOGLIO IN ALLEM ERNST LESEN!!!!!

      • Ich empfehle ihnen obiges Posting von mir zu lesen und zu verinnerlichen!

        SCHWERTER zu PFLUGSCHAREN !!!
        Oder um den Herrn zu zitieren: „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!“

  9. Papst und Rom: lassen wir einmal die Ressentiments gegen den jetzigen Papst beiseite, bitte. Der Papst, das Papstum ist wahrscheinlich das Hindernis, welches das Erscheinen des Antichrist noch hindert. Dazu steht im 17. Protokoll (ich zitiere jetzt trotzdem): „Wenn endlich die Zeit gekommen ist, die päpstliche Macht zu zerstören, wird der Finger einer unsichtbaren Hand die Völker auf den Vatikan hinweisen. Wenn sich jedoch die Nationen auf ihn werfen, werden wir uns den Anschein seiner Verteidigung geben, als ob wir übermässiges Blutvergiessen verhindern wollten. Durch diesen Vorwand werden wir in seine innersten Verhältnisse eindringen und nicht früher wieder hinausgehen als bis wir die päpstliche Macht völlig in der Hand haben.“
    Es sieht so aus, als würde diese Zeit bald anbrechen. Also warum sich bei jedem Husten des Pontifex aufregen.

    • //Der Papst, das Papstum ist wahrscheinlich das Hindernis, welches das Erscheinen des Antichrist noch hindert.//

      Das Papsttum hat Autorität über 1,3 Milliarden Katholiken und der katholischen Lehre nach sogar über die ganze Menschheit und das ganze Universum (z.B. über ungetaufte „Aliens“, die uns von anderen Planeten besuchen kommen; kein Witz, sondern ernstgemeinte Aussage von Papst Franziskus). Objektiv betrachtet ist diese geistig einflussreichste Institution der Menschheit antichristlich gefährdet wie keine andere und daher das vorrangige, heißbegehrte Eroberungsziel antichristlicher Kräfte der Neuzeit. Nach der Einschätzung selbst vieler Katholiken ist es diesen Kräften spätestens mit dem jetzigen Pontifikat gelungen, ihr strategisches Ziel zu erreichen (andere rechnen damit, dass dies schon mit Papst Johannes XXIII. gelungen sei). Das Gehirn und das zentrale Nervensystem der Institution römisch-katholische Kirche ist feindlich besetzt. Insofern erwarte ich vom Papsttum in seiner jetzigen personellen Besetzung nur das Aller-, Aller-Schlimmste. Und indem ich das schreibe, bin ich für diesen Papst ein „Terrorist“: http://kath.net/news/51900 Nein, in dieser Situation baue ich allein auf den ewigen Felsen, denen einzigen wahren Gott JHWH, und seinen Sohn unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus. Und vielleicht hat Gott das alles zugelassen, damit wir das wieder lernen.

      • Werter Leo, es ist wahr er hat schon recht auch wenn er sich sehr skurril artikuliert hat, sie finden zum Teil Mariengrotten in den aufgegebenen Verstecken der „Aliens“. In der Provinz Cordoba in Argentinien fand man so ein Versteck mit einer Mariengrotte, sogar swimming pools haben diese „Aliens“ da im Unterschlupf gehabt. Ergo sind einige der „Aliens“ auch katholisch und einige können sogar schwimmen. Als Argentinier sollte er mit den dort „unten“ lokalen „Alienhochburgen“ vertraut sein vor denen alle Politiker weltweit Angst haben. Jeder weiss es gibt „Aliens“ nur in Hollywood, also hat er eine andere „Spezies“ damit gemeint, übrigens schreibe ich gerade „alienanisch“ und nicht spanisch oder suaheli, he he.
        Ich bin damals in schallendes Gelächter über diesen Papst-Iocus gefallen. Ich konnte gar nicht glauben was ich las und musste es nochmal lesen und dann lachte ich noch mehr. Sinn für Humor hat er auf jeden Fall, das muss man ihm lassen, ich glaube er ist ein sehr geselliger Mensch.

        + Legio X IC + Alter alterius onera portate +

    • Könnte vielleicht Papst Benedikt dieses Hindernis gewesen sein?? Jener hat den Antichristen noch aufgehalten. Der Falsche Prophet jedoch wird Handlanger des Antichristen sein…..

  10. Diese Entwicklungen sind doch schon seit Jahren um St. Peter und anderswo in Rom zu beobachten, es ist aber wohl nun noch sichtbarer und spürbarer geworden, daß selbst die linksliberale Repubblica nicht umhin kommt darüber zu berichten. An diesen Phänomenen in Rom und Europa trägt die Konzilskirche maßgebliche Mitschuld.
    Ich denke nicht, daß Bergoglio was dagegen hat geschweige denn etwas unternehmen wird. Voriges Jahr hat doch ein mohammedanischer Prädikant in einer Gartenanlage der Vatikanstadt in seiner Anwesenheit irgend ein mohammedanisches Ritual verrichtet und hernach Franziskus umarmt.

  11. Es ist Unkenntnis, oder besser Ignoranz, wenn deutschsprachige Bischöfe und Erzbischof-Kardinäle (Woelki/ Schwaderlapp (Köln), Marx (München/Freising) und Schönborn (Wien) blind dafür sind wie ihr Appeasement seitens der Haltung des Islam gegen das Christentun (und Judentum) erwidert wird. Da wäre ein Blick in den Koran sowie Muslim-Blogs hilfreich. Aber: es kann nicht sein was nicht sein darf.

  12. Man darf nicht vergessen, das die ISIS letztes Jahr Karten ihrer weltweiten Eroberungspläne veröffentlicht hat. Neben weiten Gebieten in Nord und Westafrika, dem Nahen und Mittleren Osten, bis nach Indien, der Krim und Südrussland, zählen auch in Europa Gebiete auf dem Balkan bis nach Österreich, Andalusien und auch die Stadt Rom. Vorerst muss man also das Gebaren dieser Muslims in der Nähe des Petersdom als eine Art psychologischer Kriegsführung ansehen. Die Christen, die ihnen begegnen müssen schon mal unbewusst das Verhalten von Schutzbefohlenen „Dhimmis“ des Islams annehmen. Wegsehen, die Blicke senken, sich schon mal an den Gedanken gewöhnen, dass ihre Stadt besetzt wird und keine christliche Stadt mehr ist. Die gegenwärtige Masseneinwanderung junger muslimischer Männer eröffnet natürlich andere ungeahnte Perspektiven. Es ist denke ich gut ein geschichtlicher Vergleich heranzuziehen. Die Einsickerungstaktik der kommunistischen Vietcong vor der Tet-offensive 1968. Die Vietcong hatte heimlich Waffenlager in allen grösseren südvietnamesischen Städten angelegt, und verdeckt Kämpfer in die Städte vor 1968 eingeschleust. Am Tag X griffen dann diese Kämpfer simultan alle Städte an, in Saigon beispielsweise drangen sie bis in die Gärten der amerikanische Botschaft vor. In Hue wurde die Stadt erobert und wochenlang gehalten. Die Amerikaner waren um so überraschter weil sie zu diesem Zeitpunkt dachten die meisten Vietcong Kämpfer unschädlich gemacht zu haben. Sie waren zwar zu diesem Zeitpunkt noch so stark, die Kommunisten wieder aus den Städten hinauswerfen zu können, aber nur nach wochenlangen Kämpfen, Saïgon wurde weitgehend zerstört, die Stadt Hue dem Erdboden gleichgemacht.

    • @ MEIERS
      Sie meinen wohl diese oder eine ähnliche Karte: http://pamelageller.com/tawato/uploads/2014/06/is.jpeg Sie zeigt Gebiete, die nach islamischer Rechtsauffassung jetzt schon islamisch s i n d. Denn nach islamischem Recht gilt: einmal islamisch – immer islamisch. Danach wurden z.B. die europäischen Territorien, die schon einmal zum islamischen Weltreich gehört haben (al-Andalus in Spanien ab 711 – Umayyaden-Kalifat etc; Balkan – Osmanisches Reich, dessen Sultane seit Anfang des 16. Jh.s den Kalifen-Titel trugen) dem „Dār al-Islām“ gewaltsam entrissen, der ein Recht darauf hat, sie sich wieder einzugliedern, natürlich auch gewaltsam. Damit ist nichts gesagt über den Rest der Welt, der auf der Karte noch weiß ist. Dieser ist bekanntlich per definitionem Dār al-Islām, Kriegsgebiet. Zur ersten Überblickinformation, was das nach islamischem Recht bedeutet: https://de.wikipedia.org/wiki/D%C4%81r_al-Harb
      Die Hunderttausende Muslime, die derzeit nach Europa und Deutschland einströmen, nenne ich hinfort nicht mehr Flüchtlinge, sondern Eroberer, denn das ist es, was sie selbst, wenn sie unter sich sind, zugeben.

  13. Da der derzeit regierende Papst sogar an Pfingsten 2014 einen Vorbeter (Imam) in die Gärten des Vatikans eingeladen hat, der aus dem in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts erfundenen Volkes der Palästinenser stammte, damit dieser dann gegen die Christen und Juden Verse aus dem Koran zitieren konnte, also jene Menschen, die gemeinsam das Schicksal des Dhimmitums seit fast 1400 Jahren teilen, muß man sich nicht wundern, daß jetzt in Rom die Anhänger der einzig wahren Religion zur Tat schreiten. Die Eroberungs Roms steht schon lange auf der islamischen Agenda zur Errichtung der Umma. Und Katholiken helfen dabei, wie sie es leider schon oft in der Geschichte taten. Diese römischen Muslim-Missionare haben den Koran richtig gelesen, so wie es der Papst empfahl und seinen argentinischen Vertrauten in die Enzyklika Evangelli Gaudium zum Schrecken der wirklich wissenschaftlich ausgebildeten und unbestechlich tätigen Orientalsiten hineinschreiben ließ.

  14. Von antichristlicher Quantität sollte man sich nicht zu sehr beeindrucken oder einschüchtern lassen jedoch ruhig beobachten, Qualität setzt sich am Ende immer durch, weniger ist mehr. Die Kirche steht vor ihrem grössten Osterfest der Geschichte sehr bald, also mein Herz erquickt es und belebt meinen Geist. Solche bärtigen Verirrten mit ihren schwarzen Fahnen ändern daran rein gar nichts, der Kerl auf dem Foto scheint gar nicht zu merken wie lächerlich er sich da macht, die rote Pappnase fehlt ihm noch.
    Papst Franziskus stellte sich selbst die Diagnose aus nur noch eventuell bis 2016/17 etwa zu leben, damit liegt er genau richtig. Die Angst auf der Gegenseite sollte man aber auch mal berücksichtigen, es findet bisher keine konventionelle Bodenoffensive in der Levante statt, lediglich die Vorbereitungen laufen gerade auf Hochtouren. Das bei einigen Katholiken das Nervenkostüm flattert kann ich mir gut vorstellen, aber Geduld kann auch eine Tugend sein, und mit kühlem Kopf lebt sich es besser als am Ende ohne Kopf 🙂
    Die werden eh bald alle sterben und die 72 Jungfrauen verteile ich dann unter meinen Kameraden. Es wird so kommen weil eine Jungfrau sollte nur im Schutze von Männern wandeln das schliesst solche Karnevalisten ja aus 😉
    + Legio X IC + Alter alterius onera portate +

    • @Heinrich: Mit diesen „Bärtigen Verirrten und ihren schwarzen Fahnen“ wird man nur fertig, indem man Ihnen ihre Bomben vergilt. Nicht weinerliche Christdemokraten und Koran-küssende Päpste können uns vor diesen Horden bewahren und befreien. God Luck.

      • Genau darauf wollte ich hinaus, danke. Wie Sie oben, 1:34 in einem Kommentar (Rosenkranz & Gewehr) zeigen weht der Geist des Hernn bei Ihnen, denn ER war auch Soldat Roms und lief nicht wie Hawaii Girls mit Blumenkränzen behalst herum. Das im Garten Gethsemane die Schwerter nicht gezogen wurden, hat nur den Grund das alle SEINER Anhänger die Verschwörer später am Kreuze erkennen konnten. Es ist so einfach zu entdecken wer Jesus ist, jeder kann es finden wenn er frei sucht, es ist einfacher als viele denken, man sieht den Wald nur vor lauter Bäumen nicht. Aber jeder der es sieht wird weinen da man erkennt wie gross die Lüge heute in der Welt ist. „Papst Franziskus“ wird bald mit diesen Realitäten konfrontiert werden, seien Sie sich gewiss; dann heisst es für ihn Farbe bekennen – Spreu oder Weizen. Gott schütze Sie!
        + L X IC + Alter alterius onera portate +

      • @ Leone @ Heinrich
        Ich wiederhole das Jesuszitat: „Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!“
        Jesus war kein politischer Messias, sondern hat uns vorgelebt, dass man Hass nur mit Liebe begegnen kann! Am Kreuz hat er alle Sünden, alles Böse und allen Hass der Welt einfach HINWEGGELIEBT !!!

      • @ Zoe
        Ich werde nicht mit einem Blumenkranz herumlaufen wenn links Frauen vergewaltigt und rechts Kinder getötet werden, man würde zum Mittäter. Die Frage ist ja wer zuerst zum Schwert greift, da heisst es Geduld wahren. Stellen Sie sich mal die Frage wer Jesus war und auch warum seine Jünger überhaupt Schwerter trugen, nach Ihrer Interpretation hätten die Jünger nicht mal Schwerter tragen dürfen, doch warum taten sie es doch?
        + L X IC + Alter alterius onera portate +

      • @ Heinrich
        Die Jünger mussten erst bei JESUS in die Schule gehen, um von ihren z.T. falschen Vorstellungen abzukommen. Simon der Zelot z.B., war ein fanatisch beseelter Kampfgeist, der das Reich Gottes mit Gewalt erzwingen wollte. Auch Simon Petrus war ein cholerischer Eiferer, der bei der Verhaftung Jesu einem Soldaten das Ohr abschlug, das der HERR unwillkürlich wieder anheilte. Die Apostel waren aber lernfähig und verstanden erst nach dem Tod und der Auferstehung Jesu so richtig, was ER von ihnen wollte.

        GOTT ist DIE LIEBE und wer in der LIEBE bleibt, der bleibt in GOTT!
        (aus dem Johannesevangelium)

      • @Zoe
        „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“

        ER war nicht auf einem Auge blind wie es der Antichrist ist!!! Der Boden des Tempels Salomos ist wie in den Gothikkathedralen Weiss und Schwarz. Sie können sich nicht rausreden, die Apostel trugen Schwerter, wäre es wie Sie es betrachten hätten sie keine tragen dürfen, warum hat ER es nicht untersagt? Ausserdem trat ER die Tische der Geldwechsler um, sehr liebevoll (!) ist das nicht, man nennt das Sachbeschädigung.
        Und wie ist das mit dem Morden von Kindern und Vergewaltigen von Frauen soll ich dann daneben stehen „piep piep piep Jesus hat Euch alle lieb“? Ich bin kein Lamm das zur Schlachtbank läuft, dafür ist er bestimmt nicht gestorben! Wenn jemand will das Christen sterben dann Satan aber nicht ER! Wer sagt eigentlich das ER nicht sogar Soldat gewesen ist, es würde vermutlich Ihr Weltbild zerstören aber möglich ist es schon er war ja königlichen Geschlechts und da ist es regelrecht Pflicht! Nach Ihrer Auffassung müssten die Kreuzzüge sogar kriminell verwerflich sein, ja sogar reinste Blasphemie! Nene so ist das nicht.
        + L X IC + Alter alterius onera portate +

      • @Heinrich
        Die Schwertrede Jesu ist eher bildlich zu verstehen. Als Simon im Abendmahlsaal auf die Ankündigung des Leidens und Sterbens Jesu zwei Schwerter zückte mit dem Zitat: „Hier sind zwei Schwerter!“, war die knappe aber bestimmende Antwort Jesu: „GENUG DAVON!“
        Ich streite nicht ab, dass ein gewisses Maß an Selbstverteidigung in gewissen Fällen angebracht ist und dass ein Land sich z.B. bei Angriff auch verteidigen muss, aber mit blindem Fanatismus wie Sie ihn predigen, erreichen Sie das Gegenteil: WER WIND SÄT, WIRD STURM ERNTEN !
        Diese letzte Schlacht, in der wir gerade stehen, wird ALLEIN mit dem ROSENKRANZ entschieden!

    • @ Heinrich:
      na da hat F. doch meine eigene Prognose bestätigt:
      in ca.einem Jahr könnte der argentinische Spuk vorbei sein!.

    • @ Zoe
      Kleines Schmankerl, ist der Dienst des Schutzes für Frauen und Kinder nicht auch ein Liebeszeugnis? Sie haben glaube ich übersehen das es nicht um grundsätzliche Gewalt geht sondern ausschliesslich um Rechtswahrung auch das Recht von Frauen und Kindern auf ein unversehrtes Leben ohne Mord und Vergewaltigung.
      Gut sind die Waffen, ist nur die Absicht, die sie führt, gerecht. – William Shakespeare

  15. Das letzte Mal, dass ich in Rom war, 2014, war es mir auch aufgefallen, dass plötzlich viele muslimisch bekleidete Leute am Petersplatz waren. Was ich in den vorherigen Jahren nie dort gesehen habe. Damals dachte ich, das seien alles Touristen.

  16. Ich bin ja wirklich in der Flüchtlingsfrage etwas gespalten ( schon wegen meiner DDR-Vergangenheit),denn dadurch kann ich den Wunsch der Menschen nach einer höheren Lebensqualität durchaus nachvollziehen.
    Vieles erinnert ja an 1989,Ungarn,Stacheldraht,Züge,flüchtende Menschenmassen,es ist das reinste dejavue !
    Aber die Leute,die die Flüchtlinge an den Bahnhöfen mit Luftballons und Freudengesängen begrüssen machen mir fast Angst,denn es ist völlig irreal!
    Denn es ist eben nicht 1989 sondern 2015 und es sind nicht „Landsleute“ sondern Angehörige einer fremdem Kultur und Religion.
    Und was wird passieren,wenn die Flüchtlinge merken,das man sie mit teilweise falschen Versprechungen von Haus und Hof und Familie weggelockt hat!?
    Von denen,die als IS-Kämpfer hier einsickern mal abgesehen,die haben ja ihre Aufgabe…

  17. Eine Flagge des IS im Vatikan – das spricht schon eine deutliche Sprache und war vor kurzer Zeit noch undenkbar. Gleichzeitig marschieren tausende junge, männliche Moslems, angebliche Kriegsflüchtlinge in Europa ein und werden von den Gutmenschen willkommen geheißen. Da kommt mir ins Gedächtnis, wie der Türken-Premier Erdogan groß ankündigte, dass der Islam die Welt erobern werde.
    Was wohl das Ziel dieser Islamisierungsoffensive ist?
    Soll das der Beginn eines neuen(weltweiten) Humanismus sein? Sollen Aufstände geschaffen werden, Kriminalität und Terrorismus erzeugt und sämtliches Nationalitätsbewusstsein ausgelöscht werden? Mit dem Endziel die Welt als Einheit in einer kommunistischen Diktatur regierbar zu machen? Es sieht jedenfalls immer mehr danach aus.

  18. Warum soll der Islam nur zu Deutschland gehören?

    Der Islam gehört zum Vatikan.

    Die Hälfte des Petersplatzes (diejenige Hälfte, die immer leer ist) ließe sich problemlos mit Asylcontainern bestücken und mit muslimischen Asylsuchenden besiedeln. So könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.

  19. Wie wäre es, wenn die Gläubigen diese Herren einfach mit sanfter gewalt vom Petersplatz hinauskomplimentieren würden. DIES IST UNSERE HEILIGE STATDT, in der MOSLEMS NICHTS ZU SUCHEN HABEN!!! Wenn ich mich schon von Mekka fernhalte, so sollten die MOSLEMS ROM MEIDEN! CIVITES; AD ARMA PROPERATE!!! ROMA SUBVERTITUR!

    • Der Hl. Stuhl hat bei der Revision der Lateranverträge1984 eben auf den Schutz der Heiligen Stadt freiwillig verzichtet. Ansonsten hätten einige Jahre später die Mohammedaner auch nicht ihren großen Gebetstempel in Rom errichten können. Die Konzilskirche hat diese Entwicklungen allein zu verantworten.

    • Christen ist es nicht gestattet, die „heilige“ Stadt Mekka zu betreten! Nur Muslime haben dort Zutritt! Das wird streng kontrolliert!
      Und das, obwohl Muslime glauben, dass da, wo sich heute ihre Kaaba befindet, bereits das Haus von Adam und Eva stand und auch Abraham dort sesshaft war!

  20. Bei der gegenwärtigen Migrationsflut nach Deutschland wird es bis Ende des Jahres das Land mit dem höchsten Moslem-Anteil Europas sein (fast 6 Millionen).

    Umfangreich dokumentierter Artikel:
    http://new.euro-med.dk/20150907-deutschlands-kollektiver-ethnischer-und-religioser-selbstmord-wobei-das-land-die-einkommen-des-isis-steigert-und-noch-mehr-fluchtlinge-erstellt.php

    Dazu Papst Franziskus: Katholiken, die dagegen opponieren („Zwietracht säen“), sind T e r r o r i s t e n (Homelie am 4.9.2015 in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses St. Marta), und wer der Immigration Barrieren entgegensetzen will, ist ein G e w a l t täter (Botschaft an internationales Friedenstreffen in Tirana, 6.9.2015, siehe thttp://kath.net/news/51932 ).

    • Diese Flut hat mit Pseudo-Religion zu tun, sie ist ein Produkt satanischer Kabbala Sekten. Diese wollen die Vermischung der Rassen mit einem IQ 90, zu dumm zum Denken aber ausreichend als Sklave benutzt zu werden.
      Thomas Barnett zur NWO.
      Nachzulesen in den Büchern von Wolfgang Eggert über Israels Geheimvatikan.
      Noch ein Zitat von Josef Fischer, der Deutschlands längste Friedensperiode mit Bomben auf Serbien beendet hat:

      „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
      Die selben wollen Gaddafi und Assad los werde, um Libyen und Syrien unter globaler Finanzkontrolle zu bekommen uns Flüchtlinge zu bescheren.

      • Trauen Sie dem HERRN zu, dass ER auf krummen Zeilen gerade schreiben kann: ER hat bisher noch jede Unheilsgeschichte in eine HEILSGESCHICHTE verwandelt !

        ER ALLEIN IST der HERR !!!

    • Liebe Jeanne de Arc, die Offenbarungen kenne ich, doch ein Hinweis zu Jeanne de Arc:
      Ihre Wallfahrtskirche in Domremy ist ebenfalls eine Propaganda-Kirche des französischen States zum gewonnenen 1. Weltkrieg. Sie war übrigens auch kein armes Bauernmädchen, denn sie wurde in einem Steinhaus mit Glasfenstern geboren.

  21. Und doch kann plötzlich alles anders kommen, als man denkt. Wenn die syrischen Flüchtlinge sich etabliert haben, auch in Rom, könnte sich der Zorn der Syrer gegen dies Bartträger richten. Schliesslich sind die Monster an der Zerstörung ihres Landes und Massakern an den Bewohnern direkt beteiligt. Wie gesagt, in diesen Zeiten passieren oft Dinge, mit denen man zunächst nie gerechnet hat, denn wir befinden in einer grossen Zeitenwende.
    Das, was diese Sauerkrautträger um den Petersplatz machen, ist nichts anderes als psychologische Kriegsführung. Ich würde mich an Eurer Stelle davon nicht ängstigen lassen.
    Ich lebe in Duisburg. Von diesen Waldschraten habe auch in meiner Stadt in den vergangenen Jahren genug gesehen, Duisburg steht dennoch.
    Natürlich sind Duisburg und Rom, schon der Symbolik wegen, kein Vergleich. Sie werden auch wieder verschwinden, nach Syrien und dem Irak zum „kämpfen, und dann hoffentlich elendig verrecken, ohne die Möglichkeit der Sündenvergabe!

    • Hilfe !!! Was haben Sie denn für eine „christliche“ Einstellung !!??
      Das geht ja gar nicht !!!
      Was man den anderen wünscht, fällt immer auf einen selbst zurück !!!

      • Ach was, ich bin nicht Abergläuig! Wer sich so benimmt wie diese Ungeheuer, können von mir keine Gnade erhalten. Wozu auch?. Ihnen soll ihr kaputtes Leben auf die Füße fallen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

    • @Augustinus
      Das hat mit Aberglaube überhaupt nichts zu tun: Lesen sie das AT und NT und Sie werden entdecken, wie GOTT eine Verfluchung immer ins Gegenteil umkehrt! Ich möchte nur an die letzte Plage, der Tötung der Erstgeborenen in der Moses-Geschichte erinnern!
      Kleiner Tipp am Rande: Beschäftigen Sie sich mal ein wenig mit der Bergpredigt Mt 6 ff, wo es heißt: „Tut Gutes denen, die euch hassen, segnet die, die euch verfluchen…!“ U.a. werden Sie dabei auch auf die GOLDENE REGEL stoßen, die da lautet: Alles was ihr von anderen erwartet, das tut auch für sie!

  22. Islamisten rund um den Petersplatz.
    Die schleichende Islamisierung macht auch vor den Vatikanstaat nicht halt.

  23. http://www.tauhid.net/zeichen-endzeit.html

    Auf dieser Seite die leicht geändert wurde, wird auch der Krieg zwischen Islam und Christentum beschrieben. Vorher gab es noch eine Zeile in der die schwarze Fahne des Propheten auf dem Petersplatz wehte.
    Interessant ist die Zeile, dass dann die Sonne im Westen aufgeht.
    Trifft auch auf viele Christliche Propheten zu.
    Doch die größte Gefahr geht von den Chassiden aus, die das Amargeddon planen. Noch werden mit Attentaten viele Juden dazu gebracht nach Israel auszuwandern. Charly Hebdo als Beispiel.
    Denn nur mit dem Blut des 3. Holocaust kann der Messiah ben David von Israel aus die Weltmacht erzwingen.
    Das letzte wäre unglaubwürdig, doch diese Gruppen verfügen über immense Geldmittel und können jeden Diktator finanzieren. Was sie im Übrigen auch mit Lenin Stalin Mussolini Hitler und den vielen Diktatoren in aller Welt machen. Selbst das Vermögen des Vatikans wird von Mitgliedern dieser Gruppe verwaltet.

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