Auftrag, das Glaubensgut zu bewahren, im Hinhören auf die Mitmenschen ausüben

GeneralaudienzLiebe Brüder und Schwestern,
guten Tag!

In der letzten Katechese haben wir hervorgehoben, dass der Herr fortfährt, seine Herde zu weiden durch den Dienst der Bischöfe mit Hilfe der Priester und Diakone. In ihnen wird Jesus in der Kraft seines Geistes gegenwärtig und dient weiter der Kirche, nährt in ihr den Glauben, die Hoffnung und das Zeugnis der Nächstenliebe. Diese Dienstämter stellen also ein großes Geschenk des Herrn für jede christliche Gemeinschaft und für die ganze Kirche dar, als lebendiges Zeichen seiner Gegenwart und seiner Liebe. Heute wollen wir uns fragen: Was wird von diesen Dienern der Kirche verlangt, damit sie ihr Dienstamt authentisch und fruchtbar ausüben können?

In den „Pastoralbriefen“, die Paulus an seine Jünger Timotheus und Titus sandte, widmet sich der Apostel mit Sorgfalt der Gestalt der Bischöfe, der Priester und der Diakone – auch der Gestalt der Gläubigen, der Ältesten, der jungen Menschen. Er gibt eine Beschreibung jedes Christen in der Kirche, er zeigt auf, wozu Bischöfe, Priester und Diakone berufen sind, und weist auf die Voraussetzungen hin, die bei denen vorhanden sein müssen, die für diese Dienstämter erwählt und mit ihnen beauftragt werden. Es ist bezeichnend, dass neben den Gaben, die zum Glauben und zum geistlichen Leben gehören – die nicht vernachlässigt werden dürfen, weil sie das Leben selbst sind –, einige ganz menschliche Eigenschaften aufgezählt werden: Gastfreundlichkeit, Nüchternheit, Geduld, Besonnenheit, Zuverlässigkeit, Herzensgüte. Das ist das Alphabet, die grundlegende Grammatik eines jeden Dienstamtes!

Es muss die grundlegende Grammatik eines jeden Bischofs, eines jeden Priesters, eines jeden Diakons sein. Ja, denn ohne diese schöne und echte Bereitschaft, den Brüdern zu begegnen, sie kennenzulernen, mit ihnen zu sprechen, sie anzuerkennen und respektvoll und aufrichtig zu ihnen in Beziehung zu treten, ist es nicht möglich, einen wirklich freudigen und glaubwürdigen Dienst auszuüben und ein ebensolches Zeugnis zu geben. Außerdem gibt es eine Grundhaltung, die Paulus seinen Jüngern und folglich allen empfiehlt, die mit dem Hirtendienst bekleidet werden, seien es Bischöfe, Priester oder Diakone. Der Apostel mahnt, die empfangene Gnade ständig neu zu entfachen (vgl. 1 Tim4,14; 2 Tim1,6). Das bedeutet, stets das Bewusstsein lebendig zu erhalten, dass man nicht Bischof, Priester oder Diakon ist, weil man intelligenter, fähiger und besser ist als die anderen, sondern nur kraft eines Geschenks, eines Geschenks der Liebe, das von Gott ausgeht, in der Kraft seines Geistes, zum Wohl seines Volkes. Dieses Bewusstsein ist wirklich wichtig und stellt eine Gnade dar, um die man täglich bitten muss! Denn ein Hirte, der sich bewusst ist, dass sein Dienst einzig und allein der Barmherzigkeit und dem Herzen Gottes entspringt, kann nie eine autoritäre Haltung annehmen, so als lägen ihm alle zu Füßen und als wäre die Gemeinde sein Eigentum, sein persönliches Reich.

Das Bewusstsein, dass alles ein Geschenk ist, dass alles Gnade ist, hilft einem Hirten auch, nicht in Versuchung zu geraten, sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen und nur auf sich selbst zu vertrauen. Das sind die Versuchungen der Eitelkeit, des Stolzes, der Selbstgenügsamkeit, des Hochmuts. Wehe, wenn ein Bischof, ein Priester oder ein Diakon meint, alles zu wissen, immer die richtige Antwort auf alles zu haben und niemanden zu brauchen. Vielmehr muss das Bewusstsein, dass er als Erster Gegenstand der Barmherzigkeit und des Mitleids Gottes ist, einen Diener der Kirche dazu führen, stets demütig und verständnisvoll gegenüber den anderen zu sein. Auch im Bewusstsein seiner Berufung, das Glaubensgut mutig zu bewahren (vgl. 1 Tim6,20), wird er den Menschen Gehör schenken.

Denn er ist sich bewusst, dass er stets etwas zu lernen hat, auch von jenen, die dem Glauben und der Kirche vielleicht fernstehen. Gegenüber den eigenen Mitbrüdern muss all das dazu führen, eine neue Haltung einzuüben, die von Austausch, Mitverantwortung und Gemeinschaft geprägt ist. Liebe Freunde, wir müssen dem Herrn stets dankbar sein, dass er in der Person und im Dienst der Bischöfe, der Priester und der Diakone seine Kirche weiterhin führt und gestaltet und sie auf dem Weg der Heiligkeit wachsen lässt. Zugleich müssen wir weiter dafür beten, dass die Hirten unserer Gemeinden ein lebendiges Bild der Gemeinschaft und der Liebe Gottes sein können.

* * *

Sehr herzlich heiße ich die Pilger und Besucher aus den Ländern deutscher Sprache willkommen. Insbesondere grüße ich die Gruppe von Patienten des Palliativzentrums Landshut. Danken wir dem Herrn, dass er durch den Dienst der Bischöfe, Priester und Diakonen seine Kirche leitet und formt, und beten wir für die Hirten, dass sie immer mehr lebendiges Abbild der Gemeinschaft und der Liebe Gottes sind. Der Herr behüte euch allezeit.

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Zuwendungsübersicht
J.G.Ratkaj

Die Devianz zwischen der von Bergoglio heute postulierten idealen Norm „Kirchenämter nicht autoritär ausüben “ und seinem realen Gebaren ist frappant. Aber Kotradiktorisches, Widersprüchliches ist das Einmaleins der Neuerer.
Seine „Mahnungen“ gelten eigentlich jenen Hirten, die ihr Amt glaubenstreu wahrnehmen. So verschafft er deren lokalen Widersachern neuen Zündstoff für Denunziantentum („Ja, aber Franziskus hat gesagt…“). genug um sie dann „nach brüderlichen Dialog“ wegen „aus der Ortskirche herangetragener pastoraler Bedenken“ aus den Ämtern zu jagen und abzuwickeln.

Zeitlos
Mit wenigen Sätzen haben Sie diese „Franziskus-Perle“ auf den Punkt gebracht. Die Durchtriebenheit, mit der dieser Mann, der auf den Stuhl Petri gewählt wurde, seine Ziele verfolgt, ist kaum noch zu überbieten. Die Worte Liebe, Gemeinschaft, Barmherzigkeit, und immer wieder Barmherzigkeit, die in seinem Redefluss ständig wiederkehren, beraubt er ihrer Bedeutung, weil er sie konsequent von der Wahrheit trennt, von der Umkehr, von der Reue, von der Bekehrung. Die Bischöfe, die Priester, die noch den Glauben, die Reue, die Umkehr einfordern, die vom Evangelium gefordert werden, verstoßen nach Bergoglios Verständnis gegen die Gemeinschaft, die Liebe und immer wieder gegen die… weiter lesen »
Senfkorn
Antifebronius

„Dicit ei: De ore tuo te judico, serve nequam.“ (Luc 19, 22)

Arrow

Hier vermischt Bergoglio die Lehre mit der Pastoral. Dadurch kommt es zu der wirren Aussage, dass die lehrende Kirche auch eine lernende Kirche ist. Aber da ist Bergoglio nicht der Einzige. Vor ein paar Wochen wurde in der Predigt eines ZDF-“Gottesdienstes“ von Christus als einem Lernenden gesprochen. Komisch nur, dass ein solcher Fauxpas einem Papst passieren können sollte.

zeitschnur
Dieser Mann ist wirklich das Ende eines langen geistigen Desertifikationsprozesses. Jede Franziskusperle ein Sandkorn – sieht so ähnlich aus wie die von gestern bloß anders Gesprochen ans fühlende Bauchohr. Der operationale Gehirnmodus ist auf „Off“. Weh dem Sünder, der schlimmer sündigt als es eine Sünde möglich macht, der auf „On“ stellen will und übers Gesagte spricht – das ist Hintenrumrederei! Und dass mir ja keiner von euch süßen Kinderchen nur von ferne so etwas wie ein Urteil fällt. Wegen dem 6. Gebot und so, ja, genau! Man erfüllt es, wenn man es noch nicht erfüllt, eben! Und wer glaubt, es… weiter lesen »
Zeitlos
Warum immer wieder Ihre geradezu sinnfreien, inhaltslosen Ausfälle gegen die Katholiken, die sich der Tradition der katholischen Kirche verbunden fühlen? @Zeitschnur, Sie sind eine überzeugte Sedisvakantistin, und Sie haben sich offen geoutet, als Sie Ihr Bekenntnis zu Bischof Thuc ablegten, eine mehr als schillernde Figur. Das habe ich nicht zu kritisieren, das ist grundsätzlich zu tolerieren, wir sind frei uns zu entscheiden. Doch dieser Hass auf die „Tradition“, der vielen Sedisvakantisten eigen ist, nicht allen wohlgemerkt, ist deshalb oft unerträglich, weil er mit offensichtlichen Verleumdungen einhergeht. Ich frage mich, warum die Redaktion von katholisches.info diese Verleumdungen immer wieder bedenkenlos durchgehen… weiter lesen »
zeitschnur
Gähn….das war oben übrigens ne Karikatur …. kein Lexikonartikel…. Sie geben genau diesen unsäglich Stil wieder, den ich da gelegentlich aufs Korn nehme, bestätigen also das, was ich meine, hervorragend. Auch wenn Ihnen das vielleicht nicht gefällt: trotzdem Danke für diese Demonstration. Kein Katholik muss Kröten schlucken. Wenn er es trotzdem tut: guten Appetit, Frau zeitlos. Aber Sie merken ja selbst, dass das hässlich und unleidlich macht. Auch habe ich keine Bekenntnisse zu Personen abgelegt, sondern Fragen gestellt, Antworten gesucht, offen nachgedacht über vorhandene Informationen. Ich drehe aber diese Frage nach Bekenntnissen mal um: Sie bekennen sich hier stets feurig… weiter lesen »
M.S.

@zeitlos
Ich frage mich auch, warum die Redaktion von katholisches.info solche Wortmeldungen durchgehen lässt. Andererseits wird dadurch manch einem Forumsteilnehmer und darüber hinaus klar, welchen Wert die Kommentare von Zeitschnur insgesamt haben …

Wer eine Rede mit „Gähn“ anfängt und mit „Pfui“ endet, der sagt alles … und zwar über sich selbst.

Albrecht von Mainz

Gar nicht klasse. Zeitschnur ist so wirr wie Zeitlos. Viele der „Tradis“ hier sind in Wahrheit gar keine mehr, sondern glasklare Sedisvakantisten. Denn die meisten sind sich einig, dass Papst Franz von A bis Z ein Häretiker ist. Ein Papa haereticus aber ist eine conradictio in se. Also ist, wer dieses feststellt, genauso ein „Sedi“ wie Frau Zeitschnur. Insofern sind Zeitschnur und Zeitlos aufs engste beieinander, obwohl sie so gerne als Kampfhennen aufeinander losgehen.

Einen Knigge könnten beide Kontrahentinnen mal gebrauchen.

Anni Freiburgbärin von HUflattich

Klasse! 😆 Besser lässt sich der Sachverhalt nicht darstellen … und lassen Sie sich nicht mundtot schlagen.

Gerd Hengsberger
Den ersten Teil seiner Aussage: Dienstamt ein Geschenk der Liebe und Barmherzigkeit Gottes ist, kann er nie eine autoritäre Haltung annehmen. Dieses Bewusstsein bewahrt den Hirten auch vor der Versuchung, sich in den Mittelpunkt zu stellen oder nur auf sich selbst zu vertrauen. Weil er weiß, dass er als Erster des Erbarmens Gottes bedarf, begegnet er den anderen in Demut und voll Verständnis. Hält Bergoglio selbst nicht ein, dazu ist er auch nicht fähig und befähigt und der zweite Teil ist die Philosophie der EineWeltreligion, nämlich „das Paradies“ auf Erden durch menschliche Ideologie und Politik zu verwirklichen und die Kirche… weiter lesen »
Eckstein

Danke für dieses Zeugnis wahrhaft katholischer Haltung: in Stellvertretung betend für die Priester vor Gott einzutreten

Die Quelle, aus der dieses Gebet stammt, schätze auch ich hoch.

Magdalena

Auch ich liebe diese Gebete!

smily-xy

Das Glaubensgut zu bewahren! Eine gute Gelegenheit, auf den Krönungseid des Papstes hinzuweisen:

http://gloria.tv/?media=265637&language=oe7Kk4CL1hU

Fides

Besteht das Glaubensgut nur noch im Hinhören auf den Mitmenschen, der kaum noch die Bibel und den Katechismus kennt. Besteht das Glaubensgut nicht mehr im Lesen der Bibel und des Katechismus. Es ist eine solche unverschämte Verlogenheit, die im Gewand der Priester, Prälaten nach dem Konzil in die katholische Kirche eingedrungen ist, um die Kirche zu zerstören. Merkt denn noch keiner, dass der Teufel nur auf solche Weise eindringen konnte. Kasper und andere haben das Schafsfell des Priesters umgehängt um als Wölfe die KIrche zu zerfleischen

Marienzweig

Manchmal bin ich doch sehr unbedarft, vielleicht auch gutgläubig und so fiel mir bei den ersten Worten Papst Franziskus nichts auf.
Erst bei „Hinhören auf die Mitmenschen“ wurde ich stutzig.
Und Stichwort „Lernender“: Ich denke, dass ein Priester vor allem in Bezug auf Jesus Christus „ein Lernender“ sein sollte.
„Was er euch sagt, das tut!“, sagte Maria.
Und was meint Papst Franziskus mit seiner Äusserung, dass die Mitbrüder im Weiheamt „eine neue Haltung einüben sollten“, geprägt von Austausch, Teilen, Mitverantwortung und Gemeinschaft?

Eine neue Haltung gegenüber wem?
Nur untereinander, was ja in Ordnung wäre, oder bei wem noch?

J.G.Ratkaj
Franziskus lässt mit diesen Äußerungen bewußt den Druck auf Priester „wie Sie von der Gemeinde u den Menschen `angenommen‘ werden“ (das ist angeblich heute das Um und Auf bei Pfarrbesetzungen) in ihren Pfarreien noch mehr wachsen: „Ja, aber Papst Franziskus hat doch gesagt…“ Im Grunde genommen verleidet Bergoglio den Priestern jede Initiative entsprechend deren Amtsgewalt falls dies nicht auf „Konsens und Abstimmung mit der Gemeinde“ erfolgt. Das Aushebeln des Amtspriestertums wird verstärkt. Das geschieht freilich bewußt, z.B. gibt es in der Schweiz (es gibt da ein ganz bestimmtes Bistum St. Gallen) kirchliche Denkschulen, die das Priestertum als reines Auslaufmodell sehen… weiter lesen »
Marienzweig
Dass ein Priester an einem guten menschlichen Umgang in der Pfarrei interessiert ist, ist mit Sicherheit wichtig. Unter anderem auch deshalb, weil es einfach wohltuend ist, wenn ein Klima der Verbundenheit, des Vertrauens und der gegenseitigen Wertschätzung herrscht. Aber wie ich selbst erlebt habe, hat z.B. der PGR viel, der Pfarrer wenig zu sagen, vor allem wenn dieser konfliktscheu und nicht kampfbereit ist, in seinem Fall sicher auch wegen angeschlagener Gesundheit. Ein mangelhaftes Miteinander konnte man ihm keinesfalls vorwerfen. „Konsens und Abstimmung mit der Gemeinde“ … hat unserem Pfarrer herzlich wenig genützt. Denn wenn ein Priester „zu fromm“ ist und… weiter lesen »
Hyronimus_Otto

@M.S. Schon mal den Gedanken gehabt, ob „zeitschnur“ nicht vielleicht Teil des Systems katholisches.info ist, also mit der Redaktion verbandelt ist, vielleicht sogar partizipiert am System „wir brauchen noch x Euro“ ? Und nicht nur sie …

Giuseppe Nardi

Diese „Verbandelung“ gibt es nicht. Redaktion und Herausgeber von Katholisches.info beteiligen sich nicht am Kommentarbereich. Die wenigen Ausnahmen, wie nun, sind ausdrücklich gekennzeichnet.

Zeitlos
Bitte, Herr Nardi, jetzt ist aber Sachlichkeit geboten: @Zeitschnur hat hier bei Ihnen schon mehre Beiträge veröffentlicht als Autorin. Sie hat mir einen anderen Nicknamen unterstellt, unter dem ich früher kommentiert haben soll. Sie hat diesen Nicknamen genannt. Eine „Verbandelei“ ist auch von mir nicht auszuschließen. Im übrigen unterstelle ich weder Ihnen noch der Redaktion sedisvakantistische Tendenzen. Das ist ausgeschlossen. Nicht auszuschließen ist, dass @Zeitschnur grenzenlos über die Tradition Häme ausgießen darf. (Mit meiner Person hat das nichts zu tun). Zu „Albrecht von Mainz“: Ihre Bezeichnung „Kampfhennen“ zeigt, dass Sie selbst zuerst einen Knigge in die Hand nehmen sollten, ehe… weiter lesen »
Cornelius

Weshalb wird diese unglaublich impertinente „Dame“ Zeitschnur (H.J.) von Ihnen nicht endlich einmal zur Ordnung gerufen?
Schon lange wütet diese Frau auf diesen Seiten und Sie krümmen keinen Finger? Man könnte meinen @Hyronimus Otto hat mit seiner Vermutung recht! In ihrer Antwort vom 13. Nov. 10:54 an @Zeitlos beschimpft sie diese, als allenfalls noch ein „Resthirn“ besitzend und mangelnder Intelligenz. Auf Mitmenschen so boshaft und ehrenrührig einzuschlagen und sie zu verletzten, finden Sie das in Ordnung? Und dann fordert ausgerechnet sie!, ein „Bekenntnis des Herzens zum Herrn“. Da bleibt einem doch die Luft weg!!!

zeitschnur
Wo war Herr Nardi unsachlich? Er hat drei knappe Sätze geschrieben… Es ist alles viel einfacher: zeitschnur hat Gedanken und äußert sie. Punkt. Und nochmals: ich habe nicht „mich“ zu Bischof Thuc „bekannt“, sondern die Frage gestellt, ob dieser kleine, geprellte und teilweise zu gutgläubige Mann (in die Palma de Troya-Sache wurde er allerdings von Lefebvre selbst hineingezogen…) aus Asien vielleicht vor Gott anders beurteilt wird, als viele Europäer es tun. Damit verteidige ich nicht alle, die aus seinen Weihelinien kommen, sondern ich frage mich, was das für ein Mann war und merke, dass es schwer ist, hier sachlich und… weiter lesen »
Romanissimus

@Zeitlos: wenn Sie – wie hier geschehen – explizit feststellen, daß der Papst vom Glauben abgefallen ist, also ein Häretiker, ja schlimmer, noch: ein Apostat ist – wie wollen Sie dann gleichzeitig KEINE Sedisvakantistin (wie „Zeitschnur“) sein??
Das versteht man nicht. Denn ein Papst, der Häretiker und Apostat ist, ist nach der Lehre der Kirche per se kein Papst mehr. Also gibt es für Sie keinen Papst. Und dennoch keine Sedisvakantistin???

zeitschnur
@ Cornelius Die „impertinente „Dame“ Zeitschnur“ (hui – das sind mir wahre Benimmkritiker!) wird seit Monaten von Frau Zeitlos teilweise aufs Hässlichste angegriffen und trotz an sich klaren Schreibstils der Häresie, des Göttinenglaubens, des „Sedisvakantismus“ (also ob das Ketzerei wäre) beschuldigt und dies gebetsmühlenartig, in aller Regel, ohne dass die böse Frau Zeitschnur vorher irgendein persönliches Wörtchen zu der stets sprungbereiten Frau Zeitlos gesagt hätte. So auch oben wieder…Inzwischen ist ja selbst die tradierte Marienverehrung verboten und man muss sich dafür totschlagen lassen. Das ist Ihnen wohl ganz entgangen, ganz im Sinne des Messens mit zweierlei Maß? Meines Erachtens sind… weiter lesen »
Giuseppe Nardi

Zur grundsätzlichen Erinnerung: Katholisches.info ist eine Nachrichtenseite, die Hintergrundinformationen liefert und diese auch kommentiert. Gleichzeitig bieten wir den Lesern die Möglichkeit eines Kommentarbereichs. In diesem Zusammenhang möchten wir an folgende Richtlinien erinnern und um deren Beachtung im Interesse aller ersuchen:
http://www.katholisches.info/?p=41989

Traditionstreuer

@Zeitschnur: auch wenn Sie bisweilen Recht haben, wenn Sie die geistige Schwachbrüstigkeit vieler Vertreter der Tradition beklagen, haben Sie insgesamt doch zutiefst unrecht. Die Rettung kann und wird NUR durch die Tradition kommen. Durch was denn, bitteschön. sonst?
Die Tradition hat immer Recht!

M.S.

@Herr Nardi,
vielleicht sollten Sie einmal unter Pseudonym hier im Kommentarbereich ein paar mal mitdiskutieren und der „netten“ Frau Zeitschnur ein klein wenig widersprechen, dann können Sie am eigenen Leib erfahren, wie es ist, von dieser Dame verbal fertiggemacht zu werden.
Im letzten halben Jahr ist Zeitschnurs Ton gegen Mitdiskutanten derart aggressiv und ausfällig geworden, daß man entweder sich nur noch mit weißer Fahne unterwürfig ihr nähern kann („verehrte zeitschnur“, „liebe zeitschnur“) oder es sein läßt, in eine Diskussion einzusteigen.

Carlo
@MS: „Im letzten halben Jahr ist Zeitschnurs Ton gegen Mitdiskutanten derart aggressiv und ausfällig geworden, daß man entweder sich nur noch mit weißer Fahne unterwürfig ihr nähern kann („verehrte zeitschnur“, „liebe zeitschnur“) oder es sein läßt, in eine Diskussion einzusteigen.“ Immerhin haben Sie mit Ihrem Plot – sicher unfreiwillig – etwas zur abendlichen Unterhaltung beigetragen, vielen Dank ! Besagte Dame würde mich enttäuschen, würde sie auf Poo-poo, die (angeblich) katzbuckelnd vorgetragen wird, anders reagieren als wenn sie hochtrabend daher käme. Übrigens ist die bei manchen zwischendurch auftretende Konfusion zwischen Zeitschnur u. Zeitlos der Letzteren zuzuschreiben, hat sie doch ihren früheren… weiter lesen »
hedi züger

ich habe jetzt alle diese interessanten Beiträge gelesen-besonders das schöne Gebet vom verehrten @Gerd Hengsberger, welches ich gläubig und voller Liebe bekräftige; Amen, amen.Ich aber bete jeden Abend den Bussspalm 50( sec vulg)“ so erbarme dich meiner o Herr nach Deiner grossen Barmherzigkeit- nicht nach jener Bergolios und der übrigen Menschen-denn nur Deine Barmherzigkeit ist gross und in Ueberfülle-sacrificium justitiae Spiritus contribulatus, cor contritum et humiliatum Deus non despicies! beninge fac Domine in bona voluntate tua Sion ut aedificentur muri Jerusalem-tunc-tunc acceptabis sacrificium justitiae oblationes et holocaustum-tunc imponent super altare tuum vitulos.

Zeitlos
Fortsetzung: Kardinal Burke, der auf der vergangenen Synode die katholische Ehelehre noch einmal stark verteidigt hat, hat auf die Frage, ob es zu einem Schisma kommen kann, wenn die Synode im Oktober 2015 die katholische Ehelehre aufhebt, klar mit Ja geantwortet. Als Möglichkeit, er hat nicht gedroht, dass es so weit kommen muss. Er hat es ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Er hat außerdem den Mut gehabt, für den vorläufig gescheiterten Versuch den Papst selbst verantwortlich zu machen. Was mit ihm geschehen ist, ist bekannt. Wie lange „kath.net-Leser/innen“ sich noch an den „Franziskus-Perlen“ erfreuen können, ist eine Frage der Zeit. Dann ist… weiter lesen »
pacellifan

Danke für diese Worte, Heiliger Vater.
Ja zu Christus, Ja zur Kirche, Ja zu Papst Franziskus.

Cornelius

@ Zeitschnur
Was erzählen Sie hier wieder für eine große Geschichte, nur um vom Thema abzulenken und nicht auf den Punkt kommen zu müssen.
Nochmal – es geht hier nicht um Ihre persönliche Meinung zu irgendeiner Sachlage, jeder darf seine Ansicht haben. Es geht um Ihr fortwährend arrogant-unverschämtes Benehmen – wie Sie Menschen ansprechen, wie Sie sie herabsetzen, kränken und beleidigen!! Selbstaufwertung durch Abwertung Anderer? Ihre Aussage, dass man Steine auf Sie wirft, glauben Sie selbst nicht, (reine Schutzbehauptung) denn Sie werfen die Steine!

Ich stelle Ihnen hier die Frage: Glauben Sie, dass Ihr Verhalten mit den Geboten Gottes in Einklang steht?

zeitschnur

Der schwarze Psychogott, der Metaebenengott, der, der mit unscharfen, aber globalen Vorwürfen ganze Personen niedermachen lässt und sie steinigt, wenn sie sich wehren? Ist das der Gott, vor dem ich mich prüfen soll? Der Gott, der einseitig und ungerecht urteilt?

Ja, das muss er wohl sein – der Fürst dieser Welt.

Vor dem Götzen muss ich mich Gott sei Dank niemals rechtfertigen!

Cornelius

@Zeitschnur
„Der schwarze Psycho..“

Äußerst schwache Abwehr – nicht beeindruckend!

zeitschnur

…aber dennoch wahr…

Cornelius

nicht wahr!!

Traditionstreuer

Ja, das glaubt sie tatsächlich – was nicht anders als eine Tragödie genannt zu werden verdient.

Traditionstreuer
@Zeitschnur: Nein, es ist KEIN „schwarzer Psychogott“, vor welchem Sie sich rechtfertigen müssen! Wie kommen Sie zu solch lästerlichen Reden gegen den Allerhöchsten?! In Rede stand, wie Sie Ihre sich stetig steigernden, unfasslichen Ausfälle gegen die Tradition, die 1962 Jahre lang (mindestens bis zum unseligen „Konzil“ des unseligen J 23) ohne jeden Abstrich in der Kirche in Geltung stand, und gegen die wenigen, die noch treu und in der Bereitschaft, schlimmste Leiden zu erdulden, zu diesen Tradition stehen, mit den Geboten Gottes in Einklang bringen können. Darauf warten etliche hier auf eine Antwort von Ihnen. Wenn Sie weiterhin statt eine… weiter lesen »
zeitschnur

Hallo Traditionstreuer,

es ist nicht der Allerhöchste, vor den mich hier einige äußerst selbstgerechte Leute ziehen wollen!
Alleine die Tatsache, dass viele (allzu oft auch Sie, und auch Sie haben sich mir gegenüber schon massivst beleidigend geäußert, und Sie wissen das ganz genau!) selbst voller Sünden sind, dennoch sich zum Richter über mich setzen wollen – das ist eben nicht von Gott.
Ganz einfach.

Hier wartet auch niemand auf eine Erklärung von mir, denn die gebe ich täglich.

Machen wir es kurz: Meine Gedanken und Ideen passen Ihnen nicht, brüskieren das Gruppendenken und altgepflegte Vorurteile. That’s ist!

Traditionstreuer

@Zeitchnur: Sie wissen gar nichts von meinen Sünden. Das überlassen Sie mal bitte meinem Beichtvater. Und Ihnen stünde ein Besuch im Beichtstuhl angesichts Ihrer Ausfälle gegen das von Gott gestiftete Glaubensgut mehr als gut zu Gesichte!

zeitschnur
Okay – und wie kommen Sie dann dazu, über meine Sünden zu Gericht zu sitzen, wo Sie sich selbst nicht in derselben Weise angesprochen wissen wollen? Was wissen denn Sie über meine Beichtgewohnheiten? Und wo bitteschön habe ich das depositum fidei angegriffen? Sie reden sich um Kopf und Kragen, mein Lieber! Kennen wir diese Stories nicht aus dem NT – diese Leute, die alles ganz genau wussten und immer bereit waren, andere persönlich zu verurteilen…haben Sie schon mal nachgelesen, was Jesus denen sagte? (Ich werde den Eindruck nicht los, dass Sie die Tradition überhaupt nicht kennen) Ich sagte es oben… weiter lesen »
Dario
@ Traditionstreuer Gehen Sie auf: You Tube, Klangrot, Baikalsee 1 “ “ Im Hochtal “ Maria spielt rot “ Maria spielt schwarz
zeitschnur
@ Traditionstreuer Die Rettung kommt von Gott alleine. Ich glaube aber, dass Er sich vorbehält, auf welchem Weg Er rettet. So war es von alters her. Aus diesem Grunde interessiert mich auch das Leben Bischof Thucs – nicht weil der alles gut gemacht hätte oder seine Weihelinie nicht dieselben katastrophalen Abirrungen aufwiese wie die Piuslinien, sondern weil ja eben auch er die „Tradition“ vertritt, allerdings nicht in der eurozentristischen Art wie sich das die Eurotradition zurechtgelegt hat. Und eines ist ganz sicher: die Kirche ist nicht „europäisch“! Es ist hochinteressant, die wahre Tradition einmal durch die Augen eines Nichteuropäers, der… weiter lesen »
Carlo
Sie mit Ihrem Mgr. Thuc. Ist es etwa das folgende, das Sie diesen Nichteuropäer als so hochinteressant erscheinen lässt: Bishop Peter Martin Ngo-Dinh-Thuc: “‘Concerning the attraction of non-Christians to the Church.’ With great consolation I see present in these assemblies the delegates of the non-Christian [Catholic?] Churches, to be witnesses of our fraternity, sincerity and liberty. But where are the delegates or observers of the non-Christians? …The scandal coming to the whole world from the absence of any invitations sent to the chiefs of the non-Christian religions I expounded in the central commission—but in vain. I earnestly begged the council… weiter lesen »
zeitschnur
Nicht ich „mit meinem Bischof Thuc“ – das würde ich etwas nüchterner sehen wollen.. Ihr Zitat kann ich im Moment noch nicht richtig einordnen. Ich habe in de Matteis Buch über das Vat.II jedoch gelesen, dass Thuc einer derjenigen Bischöfe war, die den Kommunismus als „das Problem der Probleme“ ansahen und die Kirche Asiens als gewissermaßen von Europa „verkauft“ ansah. Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Zitat nicht auch irgendwie in Beziehung zu dieser Problematik steht. Thuc sah offenbar die „farbige“ Kirche zu dieser Zeit (während des Konzils) als Sklave und Spielfigur der „weißen“ Kirche. – Ob er damit… weiter lesen »
zeitschnur
So, und heute morgen noch dieser Gedanke zu Thucs Zitat… … wenn ich Thuc recht verstehe (in dem Zitat), äußert er Unverständnis darüber, dass man zwar nicht-katholische, „christliche“ Religionsvertreter eingeladen hat als Beobachter, aber nicht Beobachter aus anderen Religionen. Der Skandal liegt für ihn darin, dass man innerhalb der europäischen Religionen die katholische „Brüderlichkeit, Ernsthaftigkeit und Freiheit“ demonstrieren will, offenbar aber für Nichtchristen diese Zeugenschaft ausschließt. Im Ergebnis heißt das für Thuc hier, dass man das Konzil als ein rein-europäisches zwar jedermann geöffnet hat, aber den Rest der Welt ausgesperrt hat. Daran stößt er sich: Wenn schon nicht-katholische Beobachter, warum… weiter lesen »
Traditionstreuer
Werte Frau Zeitschnur! Sie schreiben tatsächlich: „Die Rettung kommt von Gott alleine“ Einmal mehr zeigt sich, was ich schon wiederholt bei Ihren Einlassungen analysieren musste, dass Sie vom depositum fidei abgefallen sind und protestantischen Gedanken huldigen. „Die Rettung kommt von Gott alleine“ – das ist ein Zitat des Erzketzers Martin Luther! Die Rettung kommt niemals von „Gott alleine“. Sie kommt von Gott in Gestalt seiner Heiligen Kirche, denn es hat dem Herrn gefallen, sich ganz und gar an seine Kirche zu binden. Ohne sie kann er nichts tun und tut er nichts. Gott IST die Kirche, und damit gilt auch:… weiter lesen »
zeitschnur
Traditionstreuer, kann es sein, dass Sie gerade einem inquisitorischen Größenwahn erliegen? Kommen Sie auf den Teppich! Was ich schreibe, hat nun auch nicht Luther erfunden (wenn Luther sagt „Der Himmel ist blau“, muss ich ja nicht davon Abstand nehmen, dass der Himmel blau ist – verstehen Sie das annähernd?), sondern es steht in der Geheimen Offenbarung des Johannes – Sie sind eingeladen, das Schriftwort zu hören, das dieselbe heilige Kirche kanonisiert hat, niemals anders verstanden hat als ich es vorgetragen habe und als absolut unhinterfragbar betrachtet – denn Sie wollen doch nicht etwas die Schrift kritisieren (auf dem Vat I.… weiter lesen »
Traditionstreuer
Verehrte Frau Zeitschnur: dass Sie jetzt mit einzelnen „Schriftzitaten“ kommen, erweist erneut, wie tiefgehend Sie bereits vom protestantischen Bazillus infiziert sind. In der Bibel steht, das werden auch Sie wissen, allerhand Fragwürdiges, was niemals von Gott kommen kann, sondern rein menschlich ist. Was in der Bibel steht, wird nur durch die KIRCHE, durch das Lehramt und damit die Tradition zu „Gottes Wort“. Was Sie hier machen, ist das Luthersche sog. „sola scriptura“ in Reinkultur und dieses ist von der Kirche immer als Häresie verurteilt worden. Die Kirche hat niemals gelehrt und wird dies niemals zun, dass die Rettung „alleine durch… weiter lesen »
Mel
Es ist schade, dass hier so auf @zeitschnur „rumgehackt“ wird ! Ich habe auch meine Erfahrungen bei den Piusbrüdern gemacht und ich muss sagen, dass man leider auch dort sehr aufpassen muss, dass man nicht in die Irre geführt wird. Einerseits auf der theologischen Ebene: man hat zwar anscheinend klar erkannt, dass der Papst ziemlichen Mist baut (um es mal ganz einfach auszudrücken) und dass seit dem 2. Vat. die Kirche eine Krise durchmacht, aber sie ziehen nicht die notwendigen Konsequenzen daraus, sondern würden sich viel lieber als „Retter“ aufführen – B. Fellay ließ ja den Rosenkranz-Kreuzzug dafür beten, damit… weiter lesen »
Mel
Ecce Homo – wo bleibt da unsere Nachfolge ? Wir wollen – auch in diesem Forum so gut wie möglich dastehen, RECHT haben, es richtiger sehen… Und dabei wird sich hier ganz schön angefeindet ! Dies kann uns allen deutlich machen, wieviel von diesem antichristlichen Geist in uns steckt, ohne dass wir ihn bemerken wollen, denn dieser antichristliche Geist, ist ja nichts anderes, als „unter dem guten Schein, Böses tun“ – und wenn wir dies nicht demütig vor Gott bringen und unsere Lieblosigkeit einsehen, dann weiss ich nicht wie wir in der antichristlichen Zeit standhaft bleiben wollen ! Retten wird… weiter lesen »
zeitschnur
„Traditionstreuer“ – Bitte bedenken Sie, dass nach der Lehre der Kirche die Hl. Schrift als von Gott geoffenbart gilt und derjenige unter Anathem steht, der behauptet, dass sie „Menschenwerk“ und darum fragwürdig sei (s.u.). Sie wiederholen hier im wesentlichen die Grundthesen des Modernismus, die aber mehrfach verworfen wurden. Als Beispiele mögen hier zwei Zitate genügen, die auch Bezug nehmen auf ältere lehramtliche Aussagen und sie um ein weiteres bestätigen: 1. Vaticanum I: „(Canones über die Offenbarung:) 4. Wer die Bücher der heiligen Schrift nicht vollständig mit allen ihren Teilen, wie sie das heilige Konzil von Trient aufgezählt hat, als heilig… weiter lesen »
Traditionstreuer
Wir stellen fest: Frau Zeitschnur hat ein „Schriftverständnis“, wie es dem US-amerikanischen protestantischen Fundamentalismus schlimmster Provenienz eigen ist. Sie hängt der häretischen Lehre der „verbalinspiration“ der Schrift an. Wäre sie so konsequent, wie sie jetzt tut, dann müßte sich sich dafür einsetzen, dass ungehorsame Kinder mit dem Tode bestraft werden – wie wir dies im sog. „Heiligkeitsgesetz“ im 3. Mosebuch kodifiziert finden – ist ja reinstes Wort Gottes, also heilig. Und selbsterständich führt Zeitschnur auch kein Konto bei einer Bank, denn es gilt ja das von Gott verbalinspirierte biblische Zinsverbot. Gottes Wille, also heilig. Und natürlich wird Frau Zeitschnur ab… weiter lesen »
zeitschnur

@ Traditionstreuer

Was ist nur mit Ihnen los? Sie müssen einfach meine Postings genau lesen, vielleicht in zwei Wochen, wenn Sie sich abgekühlt haben, dann werden Sie entdecken, dass all Ihre Verschwörungsideen eine riesige und schwarze Illusion sind.
Der hl. Paulus schreibt uns ja, woher dieser Geist der Lüge und Verleumdung kommt.

Damit verabschiede ich mich aus dieser fruchtlosen Diskussion, die von schlimmster Bosheit, Verleumdung, Ressentiments, kurz: von dem geprägt ist, der die seinen lehrt, andere anzuklagen, weil er selbst der Ankläger par excellence ist.

Cornelius

@Zeitschnur

Und hier haben wir zum x-ten Male – Ihr typisches Verhaltensmuster!

Abwehr durch bewusst strategische Ablenkung vom zentralen Thema – Opferrolle – Aggression – Selbstaufwertung (unbeirrt, offener narzisstischer Typ) – Abwertung Anderer

Cornelius

Nachtrag -
Bezogen auf Zeitschnur Beiträge vom 16. Nov. 18:34, 22:16 und 18:53 Uhr

Cornelius

Das nennt man gerecht – ich werde zensiert und Zeitschnur hat bei Ihnen einen Freibrief zu sagen was immer sie möchte und sei es noch so unverschämt! Sie haben Angst, dass sie abspringt, sie brauchen sie und möchten sie nicht verärgern. Sie füllt Ihre Seiten, Hr. Nardi, nicht wahr? So läuft doch der Hase!

Cornelius

Ich bin mir jetzt sicher, dass die von obigem Teilnehmer vermutete Verbandelung existiert!

Chorbisch
@ Cornelius, ich habe mich auch schon über die Art und Weise geärgert, wie Zeitschnur reagiert, wenn man anderer Meinung ist als sie. Aber sie wirft nicht einfach mit Schlagworten um sich, sondern begründet ihre Standpunkte gründlich und ausführlich. Sie kommt bei ihrer Kritik an der Lage von Kirche und Welt auch ganz ohne Freimaurer, Weltjudentum und sonstige Verschwörungstheorien aus, was hier ja nicht immer der Fall ist. Meiner persönlichen Meinung nach ist der Sinn eines Forums wie dieses, sich auszutauschen und auch über unterschiedliche Standpunkte zu diskutieren. Das kann durchaus hilfreich sein, sich nochmal zu vergewissern, warum man zu… weiter lesen »
Cornelius
@Chorbisch Aus meinen Kommentaren vom 14. Nov. 12:51 und 15. Nov. 18:05 ersehen Sie, dass es mir nicht darum geht, Zeitschnur wegen Ihrer persönlichen Meinung, zu welchem Thema auch immer, zu kritisieren. Natürlich ist dieses Forum nicht dazu da, sich gegenseitig nur in den Arm zu nehmen, sondern auch zur Diskussion über unterschiedliche Standpunkte, das steht doch aber außer Frage und geht hier am Thema vorbei! Der springende Punkt ist, dass dies höflich und unter Wertschätzung des Gesprächspartners geschieht. Leider vermisst man dies häufig bei Zeitschnur. Dass sie Ihrer Meinung nach, ihre Standpunkte ausführlich begründet und Sie sie als Gewinn… weiter lesen »
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