Britisches Rotes Kreuz beugt sich dem Gender-Diktat

Rotes Kreuz schließt Bryan Barkley aus, weil er gegen die "Homo-Ehe" ist
Rotes Kreuz schließt Bryan Barkley aus, weil er gegen die „Homo-Ehe“ ist

(London) Das British Red Cross, das britische Rote Kreuz setzte einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor die Tür, weil er es gewagt hatte, öffentlich gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ Stellung zu nehmen, die 2014 in Großbritannien erfolgte.

Laut Daily Mail vom 1. November war Bryan Barkley (71) seit fast 20 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter des Roten Kreuzes. Nun trennte sich das British Red Cross von seinem uneigennützigen Mitarbeiter, weil seine Ideen mit den „Werten“ der Hilfsorganisation „unvereinbar“ seien.

Die unverzeihliche Schuld des Herrn Barkley ist es, im vergangenen März, noch vor der endgültigen Einführung der „Homo-Ehe“ sich allein vor der Kathedrale seiner Heimatstadt Wakefield in West Yorkshire mit einem Schild aufgestellt und friedlich gegen die „Homo-Ehe“ protestiert zu haben. Auf seinem Schild stand: „Nein zur gleichgeschlechtlichen Ehe“ und „Nein zur Neudefinition der Ehe“.

Wer sich Gender-Diktat nicht beugt, wird diskriminiert

Nach seinem unerwarteten Ausschluß durch das Rote Kreuz erhielt Bryan Barkley zahlreiche Solidaritätsbekundungen von Freunden und Kollegen. Das Rote Kreuz sieht sich der Kritik ausgesetzt, seine Mitglieder ideologisch zu kontrollieren und eine Meinungszensur durchzuführen. Barkley wandte sich mit einem Appell gegen seinen „ungerechten und grundlosen“ Ausschluß an die Öffentlichkeit.

„Was habe ich Schlimmes getan? Ich glaube fest an die Institution der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau. Sie bildet den Eckstein unserer Gesellschaft. Warum darf ich das nicht öffentlich sagen? Die Meinungsfreiheit wird in diesem Land abgewürgt.“

Kritik an „Homo-Ehe“ mit „Grundsätzen“ des Roten Kreuzes nicht vereinbar

Die Leitung des Roten Kreuzes sah das ganz anders. Andy Peers, verantwortlich für Yorkshire, schickte Barkley eine Vorladung der Disziplinarkommission, da sein Protest gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ den „Grundsätzen des Roten Kreuzes, des Roten Halbmondes und den Werten des britischen Roten Kreuzes widersprechen“.

Auf der Sitzung der Disziplinarkommission erläuterte Peers, daß das Rote Kreuz sich in Sachen „Homo-Ehe“ „neutral“ verhalte. Eine „Neutralität“, die für Barkley den Ausschluß mit sofortiger Wirkung bedeutete, der ihm am 8. August 2014 mitgeteilt wurde.

„Das ist Ideologie“

„Ein erschütternder Vorfall“, sagt Colin Hart, der Leiter der Coalition for Marriage zur Verteidigung der natürlichen Ehe. „Fast 20 Jahre setzte sich Barkley für die Familienzusammenführung ein, von Menschen, die aus irgendwelchen Gründen auseinandergerissen worden waren, meist durch Kriege und Gewalt. Er hat nichts anderes getan, als sein Recht auf Meinungsäußerung wahrzunehmen. Seine Schuld ist es, wie Millionen anderer Bürger in der Legalisierung der Homo-Ehe eine Kompetenzüberschreitung von Regierung und Parlament zu sehen, denen es nicht zusteht, eine klar definierte Institution wie die Ehe neu zu definieren. Wer heute die Ehe verteidigt, wird vom Roten Kreuz entlassen. Das ist Ideologie.“

„Wer sich dem Gender-Diktat widersetzt, wird diskriminiert“, das sei die Realität heute in Großbritannien, so ein enttäuschter Bryan Barkley.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

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16 Comments

  1. Und wieder einer der Fälle, der die Scheinheiligkeit hier schön zeigt. Kirchliche Arbeitgeber dürfen Mitarbeitern, welche die Kirche oder manche ihrer Aussagen oder Taten kritisieren, entlassen. Das wird hier nicht nur nicht kritisiert, sondern auch ganz gerne mal gefordert.
    ABER wenn andere Organisationen das Gleiche tun, wird gejammert weil man ja so verfolgt wird.

    • Und da haben wir ihn wieder, den Claqueur vom Dienst. Den „Empörten“ spielen und sich selbst dumm stellen.
      Die Kirche ist eine Religionsgemeinschaft. Es ist daher ein Gebot der Ehrlichkeit und der intellektuellen Redlichkeit, dass ein Arbeitnehmer deren Glauben teilt. Tut er das nicht, hat er zu gehen. Alles andere wäre schizophren und verlogen.
      Das Rote Kreuz ist eine Hilfsorganisation, weder Religionsgemeinschaft noch Partei noch ideologische Gemeinschaft. Sie werden wohl nicht gehaupten, dieser Bryan Barqlay hat in irgendeiner Weise gegen den Gründungsgedanken von Henry Dunant verstoßen!?
      Das Rote Kreuz hat seinen Auftrag zu erfüllen, aber nicht Mitgliedern, ehrenamtlichen oder hauptamtlichen Mitarbeitern irgendeine darüber hinausgehende Meinung vorzuschreiben. Oder wollen sie Mitglied des Roten Kreuzes werden und davor einem Meinungstest unterzogen, und bei Nichtgefallen abgelehnt zu werden? Was für ein Rettungsverein ist das denn, der sie so verhält?

      • https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Dunant
        „Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien, die ich nicht anerkenne. Ich rechne auf eure Güte zuversichtlich, über meinen letzten irdischen Wunsch zu wachen. Ich zähle auf eure Freundschaft, dass es so geschehe. Ich bin ein Jünger Christi wie im ersten Jahrhundert, und sonst nichts.“

        Offenbar hat sich das Rote Kreuz vom christlichen Ideal des Gründers weitestgehend entfernt.

  2. @Florinus

    „Die Kirche ist eine Religionsgemeinschaft.“

    Ob Firma oder Religionsgemeinschaft ist unerheblich, Sonderrechte für Kirchen & Co sind durch nichts gerechtfertigt.
    Im übrigen arbeiten viele Menschen in Kirchlichen Einrichtungen, die weder deren Ansichten teilen, noch einer Kirche angehören. Das wird nicht nur geduldet, darauf sind diese Einrichtungen angewiesen um funktionsfähig zu bleiben.

    „Das Rote Kreuz hat seinen Auftrag zu erfüllen,
    aber nicht Mitgliedern, ehrenamtlichen oder
    hauptamtlichen Mitarbeitern irgendeine darüber
    hinausgehende Meinung vorzuschreiben. “

    Lies dir die Grundsätze des Roten Kreuzes durch, und du wirst merken, das er gegen mehrere dieser Grundsätze verstoßen hat. (Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit)
    http://www.drk.de/ueber-uns/auftrag/grundsaetze.html

    Jemand, der sich nicht mit den Grundsätzen einer Organisation identifizieren und danach handeln kann, hat, wie du ja selbst geschrieben hast, dort nichts zu suchen …

    Also wie immer : die Kirche macht etwas -> es ist gut und recht und muss so sein,
    jemand anderes macht genau das Gleiche -> Christenverfolgung, Weltuntergang etc

    • Ich habe verstanden: Sie gehören zu den ideologischen Zwangsbeglückern. Ob Sie es zugeben wollen oder nicht: Es ist krank, wenn ein Kommunist bei der CDU arbeiten will und dann noch aufs Arbeitsrecht pocht, wenn er andere politische Zielsetzungen verfolgt als die CDU.
      So ist es krank und verlogen, wenn ein Katholik für die Kirche arbeitet, dann aus der Kirche austritt oder Dinge tut und sagt, die der kirchlichen Lehre widersprechen. Das Arbeitsrecht hat eine letztrangige Bedeutung, wenn zum Zeitpunkt der Anstellung dem Arbeitnehmer klar war, dass er bestimmte vom Arbeitgeber festgelegte Haltungen zu akzeptieren hat. Sich anstellen lassen und dann das Gegenteil tun, zeigt von einem unehrlichen Charakter.
      Sie wollen „Neutralität“ als Brecheisen gegen Andersdenkende einsetzen. Die neue Diktatur läßt grüssen.
      Noch einmal. Das Rote Kreuz ist ein Hilfsverein. Was die Mitglieder und Ehrenamtlichen ausserhalb ihrer Vereinstätigkeit äussern, sofern dieses nicht unmittelbar mit Vereinsaktivitäten zu tun hat, ist deren Sache. Eine pseudoneutrale Zwangsbeglückung gibt es nur in der Diktatur.
      Sie sind Mitglied im Kaninchenzüchterverband. Persönlich sind sie aber für die „Homo-Ehe“, dann kann sie der Kaninchenzüchterverband ja nicht rausschmeissen. Das geht den gar nichts an, solange sie nicht in dessen Namen auftreten. Barklay stand ja nicht auf der Strasse und sagte: „Im Namen des Roten Kreuzes bin ich gegen die Homo-Ehe“, oder „Weil ich Mitglied des Roten Kreuzes bin, bin ich gegen die Homo-Ehe“.
      Die von ihnen zum DRK verlinkten Gummiformulierungen taugen für alles und nichts. Ich staune, wie bereitwillig in eine neue Diktatur marschiert wird und das von Leuten, die seit Jahrzehnten über die gewesenen Diktaturen (NS und KP) jammern.

    • Greg, um in Ihrem Bild zu bleiben: Es ist eben nicht das Gleiche, wenn das Rote Kreuz – unabhängig von jedweder Weltanschauung oder sonstigen Merkmalen immer hilft – oder ob eine Weltanschauungsgemeinschaft gezwungen wird, Gegensätzliche zu beschäftigen.
      Und bitte überlegen Sie einmal, ob die Neutralität wirklich soweit geht, jedwede Meinungsäußerung, die andere stören könnte, zu unterlassen? Da kenne ich das DRK aber ganz anders. Und es ist auch kein Fall bekannt, wo ein Rotkreuzler gefeuert wurde, weil er sich für die staatliche Anerkennung einer solchen hier in Rede stehenden Verbindung ausgesprochen hat.
      Hinzukommt, daß selbst die Hl. Inquisition – und geschichtlich dieser im Säkularen folgend auch das moderne Rechtsverständnis – eine Anhörung und gegebenenfalls eine Abmahnung unter Wahrung von Rechtsmitteln fordert und nicht einfach einen – schon deshalb willkürlichen – Rauswurf. Abgesehen davon, ist es unsittlich und unmenschlich so mit einem hochverdientem Mitglied und Mitarbeiter umzuspringen. Selbst in einem Fall der vorsätzlichen Täuschung verfährt so die Kirche nicht. Auch hier besteht ein entscheidender Unterschied.
      Bryan Barklay hat sicher allen Menschen ohne Ansehen der Person geholfen – genau wie es die Statuten vorsehen. Wenn er dann für eine private Meinungsäußerung, die zudem bisher für das Hilfswerk immer selbstverständlich gewesen sein dürfte, geradezu standrechtlich verurteilt (und keineswegs nur gemaßregelt) wurde, dann stimmt etwas nicht. Dann handelt es sich nun einmal um Gesinnungsdiktatur, die ja allenthalben wieder en vogue ist, gerade bei solchen Themen.
      Und noch ein Vergleich, da Sie ja keine Unterschiede zwischen Firmen und der Mutter des Rechts, der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche machen mögen: Selbst ein VW-Mitarbeiter, der mit einem gebrauchtem Opel zur Arbeit kommt, darf deswegen nicht entlassen werden. Es gibt Grenzen für das Mißfallen Mächtigerer, selbst im demokratischen Staat.

  3. Wieder einmal wird in aller Deutlichkeit ein Einblick gewährt in die pathologische Geisteswelt und in die Seelenwüsten der „Genderismus“-Gestörten, die freilich keine „human“ hinterlistigen Mittel und Wege scheuen, um so in ihrem wahrheitsfeindlichen Wahn weiteren, noch ausgefeilteren Seelenverschmutzungen Vorschub zu leisten. Die durchtriebene Homo-Lobby arbeitet mit Hinterlist. Erzbischof Crepaldi von Triest:
    -
    „Die Homosexuellen-Lobby definiert jegliche Kritik an ihr in homophob und kriminell um.
    Die Homo-Ideologie ist ein HEIMTÜCKISCHES Programm, das sich fortschrittlich und liberal ausgibt, um allen einen Maulkorb aufzusetzen und die Freiheit zu rauben“
    -

  4. Liebe Kirche
    Schließ erst mal die Freimaurer aus, die euch untergraben.
    Da lieg das eigentliche Problem. in der Zeitung N.D. des Victoires

    Zerstörungsprogramm

    Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. – Effektive März 1962 – (the Aggiornomiento of Vatican II) – Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten.
    1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der hl. Messe ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.
    2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: „Christus hat schon den Himmel für uns verdient“ und „daß alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind“. Sagt ihnen: „sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen“. Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.
    3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie – näher am Glauben der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.
    4. Verbietet die lateinische Meßliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.
    5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelferinnen, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. – Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.
    6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, daß sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt wie sie sind und wünscht, daß sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, daß sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.
    7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und „mit den Füßen stampfen“ und „heiliges Gelächter“ in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Geprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine
    Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.
    8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. – Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, daß die kath. Kirche endlich zugibt, daß der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.
    9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Buße für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, daß die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, daß in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.
    10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.
    11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden. – Der Tisch soll wie ein Eßtisch aussehen. Er soll transportabel sein um anzudeuten, daß er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll. für irgend etwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen.
    Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, daß er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien noch Kniebeugen machen.
    Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, außer Sichtweite.
    12. Laßt die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern über die Heiligen zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.
    13. Beim Lesen des Evangeliums laßt das Wort „heilig“ aus, z.B. „Evangelium nach dem heiligen Johannes“. Sagt einfach nur: „Evangelium nach Johannes“. Dieses wird den Leuten andeuten, daß sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Laßt das Wort „Heilig“ beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes „Vater“.
    14. Laßt alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.
    15. Laßt auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? – Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen, denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstoßen.
    16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, daß es keine Teufel gibt. Sagt, daß es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. – Sagt, daß die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.
    17. Lehrt, daß Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwester hatte, und daß er das Establishment gehaßt hat. Sagt, daß er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, daß er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, daß er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, daß er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.
    18. Erinnert euch daran, daß ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charme und ihre Schönheit wendet. Laßt sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, daß es Meinungsverschiedenheiten in ihren Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, daß sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren, Habit, verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Mißkredit.
    19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, daß sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Laßt das Wort „Sex“ ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem „Sex“.
    Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, daß die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexerziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.
    20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, daß sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, daß die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte.
    Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so daß sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen Priester lächerlich, die sich nicht daran halten.
    21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, in dem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt „Immaculata-Conceptio-Schule“ sagt z.B. „Inavale-Hochschule“. Nennt das ökumenisch. – Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen.
    Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, daß die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, daß der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.
    22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes setzt. Setzt sie allmählich herab., Sagt, daß ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.
    23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt.
    Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen.
    Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, (Pfarrgemeinderäte) die den Priester beherrschen. Es wird soviel Haß dadurch entwickelt, daß sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so daß die Kirche nun demokratisch ist . . . . . . die Neue . . . . .
    24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, daß die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten.
    Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, daß sie es nicht länger ertragen konnten.
    Verurteilt es auch als einen Skandal, daß unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht“ werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, daß die Priester einsam sind.
    25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis.
    Sagt, daß Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.
    26. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen.
    Seid absolut sicher, daß nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.
    27. Wählt einen Antipapst. Sagt, daß er die Protestanten in die Kirche zurückbringt, und vielleicht sogar die Juden.
    Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, daß der Antipapst als Kompromiß eingesetzt wird. – Sagt, daß der richtige Papst gestorben ist.
    28. Beseitigt die Beichte vor der ersten Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so daß sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten – Bußandachten – (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, daß es aus Priestermangel geschieht.
    29. Laßt Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, daß dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, daß Christus es in der gleichen Weise getan hat.
    Sammelt einige Hostien für „Schwarze Messen“ in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes mit in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. -
    Sagt, daß das Zeichen des Friedens gegeben werden muß. Ermutigt die Leute umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen. Sagt, daß Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. – Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben.
    30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, daß Gott die Demut liebt und diejenigen haßt, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, des Ungehorsams gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott.
    Sagt den Menschen, daß sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.
    31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. – Nennt es nicht: „Zeichen des Tieres“.
    Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (es soll nicht mehr gesegnet werden). Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.
    32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt daß Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, daß der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muß gehorcht werden. Sagt den Menschen, daß sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.
    33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes in „Heiligen Kreuzzügen“ zu kämpfen, um die eine „Weltreligion“ zu verbreiten. – Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!
    Das wird der Menschheit bringen, wonach sie sich immer gesehnt hat:
    „Die goldene Zeit des Friedens.“
    (Ende des freimauerischen Edikts gegen die katholische Kirche)

  5. P.S.: die Frage ist sehr wohlmeinend gemeint, ich glaube nämlich auch, dass V2 von Freimaurern „gekapert“ wurde, konnte es aber nur nie beweisen und wenn ich es behauptet habe, wurde ich bisher immer als Idiot abgestempelt.

    • Ich hoffe bald dazu etwas schreiben zu können.
      Die Informationen sind von einer Schweizer Katholischen Seite.
      Natürlich klingt sehr vieles unglaubwürdig, doch als Erstes kommt der Hinweis auf den von der CIA geschaffenen Begriff „Verschwörungstheorie“ Der wurde geschaffen um von eigenen Verbrechen abzulenken!
      Nach dem der Krieg verloren war und die Alliierten neben vielen Tonnen Gold, sich auch mehr als 30000 Patente angeeignet hatten, haben auch Freimauerer an der Entwicklung von V2 ähnlichen Raketen gearbeitet. Das die Wissenschaftler gleich mit entführt wurden ist doch logisch. Nicht entführt sondern beschlagnahmt ist der richtige Begriff.
      Schließlich behaupten unsere Politiker die NSA Abhöraffäre sei beendet! Wir werden nicht mehr abgehört. Klingt doch logisch? Dazu sagte Konfuzius ein mal: Es gibt die Wirklichkeit. Wahrheiten, nämlich die in Worte gefassten Ansichten über die Wirklichkeit, gibt es so viele wie es Menschen gibt!

  6. Sorry Pascal13
    Genau das ist die Aussage der Richtlinien der Freimauerer:
    Dieses empfinden habe ich oft bei modernen Kirchen. Aber noch mehr bei modernisierten!
    Erdogan hat einmal gesagt: Wir werden die Kirchen in Museen verwandeln. dazu habe ich gedacht, brauchst Du gar nicht, das machen wir bei den Renovierungen selber!
    Ich glaube der Kirche fehlen Männer wie Pater Leppich.

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