„Love is Love“ – Kardinal Schönborns Verneigung vor Homosexuellen und eine perverse Logik

Papst Franziskus, Kardinal Schönborn und eine perverse Logik
Papst Franziskus, Kardinal Schönborn und eine perverse Logik

(Rom) Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien stimmte in der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera ein Lob auf homosexuelle Beziehungen an. Am Rande der Bischofssynode über die Familie gab der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz ein Interview.

Der ohnehin ziemlich realitätsfremde Zusatz, er beziehe seine Würdigung auf solche Homo-Paare, deren Beziehung „lebenslang“ halte, geht schon im Kontext des Artikels unter. Wenn Homosexuelle ihre Beziehung auf Dauerhaftigkeit auslegen, dann, so der Wiener Kardinal, seien homosexuelle Beziehungen „vorbildlich menschlich“. Die Heilige Schrift, was der Kardinal tunlichst verschwieg, spricht hingegen von einem „Gräuel in den Augen Gottes“.

68er Parolen mit 50jähriger Verspätung  in der Kirche angekommen

Er selbst, so der Kardinal, kenne in Wien ein (!) Homo-Paar, das in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebe. Als einer der beiden Schwulen krank wurde, sei der andere „nicht von seiner Seite gewichen“. Schönborn wörtlich: „Es war wunderbar, menschlich und christlich, wie der eine sich um den anderen gekümmert hat“.

Dieses „vorbildlich menschliche Verhalten muß man anerkennen“, empörte sich der Kardinal gegen jene, die grundsätzliche Bedenken gegen Homosexualität und deren Hofieren anmelden. Eine Veurteilung von Homosexuellen sei nicht möglich, so der Kardinal. Und damit, was Schönborn nicht sagte, auch keine Verurteilung der Homosexualität. „Love is Love“ lautete einer der tumben 68er Sprüche, die mit fast 50jähriger Verspätung auch in der Kirche angekommen scheinen.

Bischöfe und Priester sollten sich vor „vorbildlich menschlichem Verhalten“ Homosexueller verneigen

Schönborn lieferte zudem eine selektive Darstellung der Heiligen Schrift, indem der Kardinal Jesus gegen sich selbst und seine Lehre in Stellung brachte. Wenn Bischöfe und Priester sie nicht segnen könnten, dann sollten sie sich zumindest vor dem „vorbildlichen menschlichen Verhalten Homosexueller verneigen“, so der ÖBK-Vorsitzende. „Diese Dinge muss man anerkennen“, fügte er hinzu und wandte sich gegen eine Verurteilung Homosexueller. Jesus habe den Menschen gesagt, auch Zöllner und Prostituierte kämen ins Himmelreich, eine Botschaft, die auch Bischöfe und Priester nicht vergessen sollten.

„All is love“: Neben Homossex auch Polygamie, Pädophilie und Inzest?

Die Aussagen von Kardinl Schönborn wurden in der Dienstag-Ausgabe des Corriere della Sera veröffentlicht. Darin übernimmt er die These von einer angeblichen „Gradualität“ der Beziehungen, laut der es keine schlechten oder sündhaften Beziehungen mehr gebe, sondern nur mehr mehr oder weniger vollkommene Formen („Vollform“). Das gelte für wilde Ehen, voreheliche Beziehungen, Homo-Beziehungen, polygame Beziehungen. Nur implizit einbezogen scheinen auch pädophile oder inzestuöse Beziehungen, werden aber nicht ausgeschlossen, weder vom Zwischenbericht der Synode noch von Kardinal Schönborn.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Erzdiözese Wien

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54 Comments

  1. Der Mensch ist nur noch die Summe seiner Neigungen, seines Status. Wo bleibt der nackte Mensch und seine Seele?

  2. Zur Ergänzung. Es war doch der Mensch und nicht der Schwule, der seinem Mitmenschen christlich beistand? Beim Kardinal scheint hier eine Verwechslung vorzuliegen!

    • Keine Verwechslung. Schwule sind die besseren Menschen.

      Es ist in diesem Forum oft vom „Versagen“ Papst Benedikts die Rede. Im Zaum hat er sie dennoch alle gehalten, die jetzt wortführend sind.

      • Eben nicht , Benedikt hat sein Papstamt weggeschmissen und gerade noch so dass Kaspar mit ins Konklave gehen konnte, das wäre 2 Tage später nicht mehr möglich gewesen, wenn es doch ein Zufall war, war es eine enorme Stümperei, und er hätte ja die Laufbahn von Kasper als Präfekt so blockieren können wie die von Krenn ( als Erzbischof von Wien) blockierte , aber er tat es nicht. Und Schönborn ist ja durch und durch ein Ratzingerprodukt!

      • Wickerl
        Was wissen wir denn schon? Und was wissen wir über die Pläne Gottes? Wie oft war das, was Gottes Wege und Absichten waren, unlogisch für das menschliche Denken? Ist es denn wirklich undenkbar, dass die Personalentscheide nicht sogar dem Willen Gottes entsprachen?
        Und dann ist da noch die andere Sache. Der freie Wille des Menschen wird von Gott ausnahmslos respektiert. Und wir Menschen müssen das auch. Wenn ein Mensch, wie Papst Benedikt vom Heiligen Geist geführt wird, dann kann er erst recht nicht (!) in den Willen anderer Menschen eingreifen oder andere bestrafen oder andere denunzieren. Er schweigt und opfert auf. Er schweigt und übergibt es in die Hände Gottes. Keiner hier (oder er melde sich), hat jemals mit Papst Benedikt persönlich gesprochen. Keiner hier kann also (oder er melde sich) wissen, was Papst Benedikt WIRKLICH abgesegnet hat, welche Kämpfe er WIRKLICH gefochten hat, was von ihm WIRKLICH unterschrieben wurde. Unterschriften, Dokumente und sogar Siegel können gefälscht werden. Gerade häretische Sachen könnten genauso gut über seinem Kopf hinweg erzwungen worden sein. Und hier kommt wieder die Sache mit dem freien Willen zu tragen. Würde er jene anklagen, die ihn hintergangen haben, dann wäre er vor Gott genauso schuldig geworden. Verrat bleibt Verrat. Sünde bleibt Sünde. Selbst wenn es einer „guten Sache“ dienen würde.
        Papst Benedikt war sich der Wölfe sicher bewusst. Seine heilige Kirche und seine Gläubigen nach aussen hin „im Stich“ zu lassen, war mit Sicherheit die schwerste Entscheidung, die er sich abgerungen hat. Das zeugt von absolutem, bedingungslosem Gottvertrauen und hat NICHTS mit Verrat zu tun. Er hat das getan, was jeder gute Christ grundsätzlich tun sollte – er übergibt sich selbst und die Lösung des Problems an Gott! Dein Wille geschehe, mein Herr, nicht meiner.

      • Sie haben Recht, Benedikt hat keine Verrat begangen – weil es da nichts gab, was er hätte „verraten“ können. Er war nie ein Traditionalist, sondern immer ein Modernist, der uns durch seine frömmelnde Art leider viel Sand in die Augen gestreut hat. Mit abgefeimter, geradezu jesuitischer Schläue hat er sein Programm der schleichenden Protestantisierung der Kirche durchgezogen. „Summorum pontificum“ war ein heuchletrisches Werk – man muss nur seinen Text aufmerksam lesen, um zu merken, wie er wirklich über die Messe aller Zeiten dachte. Sein Rücktritt und dessen Terminierung war ein Shakespearesches Intrigenstück – gearde so, dass Kasper noch teilnehmen konnte, mit dem Benedikt die Wahl des Gauchos längst abgesprochen hatte.

  3. Was passiert nur in dieser Kirche? Diese Synode wird ein Schisma ohne gleichen hervorrufen wenn der Papst nicht ein klärendes Machtwort spricht-wenn er wirklich so auf den heiligen Geist vertraut ist doch ganz klar was er sagen und machen müsste!

    Diese Synode wurde einberufen um die Spreu vom Weizen zu trennen-ich bin wirklich stolz auf unsere rechtgläubigen Bischöfe vor allem auf die Kardinäle Müller und Burke!
    Leider hat die Spreu die ganze Welt hinter sich, den Papst und die finanziell potenten Kirchen der deutschen Landen und wohl auch die meisten Gläubigen-denn denen geht es mehr um Symapathie zum Papst als um den unverkürzten Glauben.

    Wir haben Papst Benedikt hinter uns und viele Kardinäle und Bischöfe. Außerdem opferbereite Gläubige vor allem der Tradition und viele gute Klöster und Gemeinschaften.

    Das was uns die Modernen immer als Schreckensbild vorwerfen-nämlich ohne das Konzil wäre die Kirche eine kleine unbedeutende Sekte geworden-genau das passiert durch sie selbst nur 50 Jahre später. Diese „Sekte“ ist aber gleichzusetzen mit den 1. Christen-eine verschwindend kleine Minderheit aber dafür glaubensstark. Viele werden ihr Leben lassen müssen von uns aber wir alle müssen aus ganzem Herzen rufen: ADSUM! Sie können unsere Leiber töten aber nicht unsere Seelen!

  4. Schönborn soll einmal erklären, wie es möglich ist, eine Todsünde zu begehen, und dennoch im Stande der Gnade zu sein. Im von ihm redigierten Weltkatechismus wird die Sodomie -wie eh und je- zu den vier himmelschreienden Sünden gerechnet.

    „Gradualität“ heißt das neueste Zauberwort, mit dem man sich der „lästigen“ Moral (und dem öffentlichen Einstehen für sie) und damit der Lehre von in sich schlechten (schwer sündhaften) Handlungen entledigen will. Mit der Lehre des Neuen Testamentes hat diese heuchlerische Taktik pseudo-klerikaler Weichlinge natürlich überhaupt nichts zu tun! Man kann nur im Stande der Gnade sein oder nicht. Wer in einer Todsünde stirbt, kommt in die Hölle. Oder meint Schönborn, die Seele könne -nach dem „Prinzip der Gradualität“- teilweise gerettet und teilweise verdammt werden?

    Der Irrsinn von Leuten wie Schönborn wird, wenn kein Wunder geschieht, zu einem Schisma führen.

    • Nein.

      Die katholischen Bischöfe z.B. aus den USA schweigen. Auch die haben keinen Mumm.

      • Aber die polnischen Bischöfe haben Mumm. Sie haben sich dagegen gestellt.!!! Von Anfang an…. Bravo!!!!

    • Ob die in von Ihnen genannten Zeitgeist-Kleriker in der Hölle landen? Ja,wer weis? Eines ist jedoch sicher: Im Fegefeuer werden die so ziemlich Lange ihre dumme Niedertracht und Kumpelei abbüssen müssen. Oder glauben diese eingebildeten Snobs wirklich, sie kämen in die Himmelspforte einfach so hereingewatschelt?

  5. In Wien, am schönen Donaustrand,
    war alles einst in Christenhand.
    Es kündete die Pummerin
    zuschanden ist der Muezzin.

    Dann kam der Kardinal, der Rote
    war einer neuen Lehre Bote.
    Der Sozialismus sei ein Segen,
    man müsse schreiten nun auf neuen Wegen.

    Er tat uns weiters noch belehren,
    daß Jud und Freimaurer sich fortan müssen nicht bekehren.
    Denn das Konzil, das einzig wahre
    trug alte Lehre nun hinaus zur Bahre.

    Ein neuer Frühling werde sicher kommen,
    wenn der Kirch‘ wird ihre Tradition genommen.
    Hinweg mit alter Lehr und all dem Plunder,
    Allein der Modernismus, der wirkt Wunder!

    Es kam nach kurzem Zwischenspiel des Priestergreises
    ein Graf zu uns nach Wien, der sagt, er weiß es
    wie man die Kirche brächt auf rechte Wege.

    Wer da noch hoffte auf den Bischofsgrafen,
    der hat die Tatsachen verschlafen.
    Den der Aristo aus dem Maurerhause
    der wurd‘ den Katholiken bald zum Grause.

    Er schwärmte von den Homobübchen
    die er sich lud ins Bischofsstübchen.
    Die warmen Buben sind so rein,
    er schloß sie in sein Herz hinein.

    So ist’s kein Wunder, liebe Leute,
    was Schönborn lehrt in Rom uns heute.
    Ob Homosex, perverse Triebe,
    ist alles wurscht, ist alles Liebe.

    Es kommen alle, alle, in den Himmel,
    sie können freuen sich an ihrem …
    Denn wer zur Hölle dreist marschiert
    soll hier auf Erden ungeniert
    nur leben wie ein Heide
    der Teufel holt dann beide:
    den, der die Lüge kündet,
    und jenen, der sie findet
    und ihr zulieb die Wahrheit meidet,
    und sich auf Sodoms Fluren weidet.

    Drum, Katholiken, habet acht
    und höret, wie der Satan lacht.
    Wenn ihr wollt in den Himmel kommen,
    dann folgt den Hirten nur, den frommen
    die ew‘ge Wahrheit uns nur lehren
    und Bergoglios Wölfen den Rücken kehren!

    • Großen Respekt, ganz prächtig! Hat mich von Herzen gefreut.
      Servus, habe die Ehre
      Pater Martin von Cochem

    • @catholicus Dadurch dass etwas nett gereimt ist , werden die Bosheiten , Unterstellungen
      Vorurteile und Lieblosigkeiten nicht gemildert .Die Art der Komik ist zudem noch rein
      narzistisstisch und will Bewunderung erheischen , zur Satire langt es aber dann doch nicht ,
      weil das Vorurteil jegliche Ratio erstickt . Also arbeiten Sie an Ihrer komödiantischen
      Neigung. Vielleicht wird ja was draus und Sie können irgendwann über Ihre Versuche
      lachen !

      • Ah, so wehleidig, lieber Rampolla? Die Ballade von Catholicus ist grandios pointiert und humorvoll, der richtige Ton und die richtige Sprache, um das Karnevaleske, das sich gerade abspielt auf den Punkt zu bringen. Ich habe es gestern schon anderen vorgetragen.

        Wie gesagt, nicht so wehleidig, immerhin habe ich sie noch nicht über die Schandtaten klagen hören, die zum Schaden der Seelen begangen werden, nämlich deren ewiges Seelenheil. Da hilft aller dialektischer Simsalabim, den sie gekonnt bekerrschen, nichts. Und da gäbe es zu klagen genug. Aber sie begnügen sich, ihren Intellekt zum Schönreden des Nicht-Rechtfertigbaren zu vergeuden. Schade!

    • Höchstes Kompliment und Anerkennung für die tolle Ballade. Und das wehleidige Gejaule der zutiefst Betroffenen gefällt mir fast ebenso gut. Denn wenn es um unschuldige verfolgte Katholiken wie die Franziskaner der Immaculata geht, dann wird standhaft geschwiegen. Wenn die Wahrheit über die Zerstörung der Wahrheit gesagt wird, dann heult die Meute. Weiter so ! Es soll nur jeder wissen, dass es nicht ganz so leicht sein wird, mit billigen Wehleidklagen und noch billigeren Showdarbietungen die Kirche so einfach mal umzukrempeln und zu zertrümmern ! Und statt warmer Worte sollte so mancher lieber mal heiße Liebe für die Kirche an den Tag legen. Und zwar für die Kirche, die seit 2000 Jahren in Treue dem Herrn nachfolgt- nicht aber für die Wahn- und Wunschvorstellungen des Herrn Grafen und seines Mentors in Rom.

  6. Banalitäten sind es, die der Kardinal da von sich gibt.
    Als ob in klassischen Männerfreundschaften, nicht der eine dem kranken Freund beigestanden wäre!

  7. Wer verdient unsere Anerkennung?

    1. Der Mann/Die Frau der verlassen wurde von seinem Ehepartner ihm jedoch treu bleibt und keine neue Partnerschaft eingeht!

    2. Der Mann/Die Frau die in ihrer Ehe leiden weil der Partner sie betrügt,schlägt,krank ist sie Ihn aber trotzdem nicht verlassen sondern ausharren und sich so selbstaufopfern für die Familie!

    3. Der Mann/Die Frau die nach dem Tod ihres Partners keine neue Partnerschaft eingehen auch wenn sie dürften!

    4. Der Mann/Die Frau die JA sagen zum Kind und auch zu vielen Kindern und den ganzen tag schuften ohne sich zu schonen für ihre Kinder und dafür nur Spott und Hohn ernten!

    5. Der Mann/Die Frau die sich zum gleichen Geschlecht angezogen fühlt aber so lebt wie es Gott und die Kirche gebieten-eine Leben lang alleine weil er Gott mehr gehorcht als den Menschen!

    Aber zwei Männer bzw Frauen die ihren widernatürlichen Trieben nachgeben und zusammenleben und Unzucht treiben kann und darf man keine Anerkennung geben-man muss sie bekehren und befreien von der Knechtschaft des Fleisches! Denn das ist der leichte und bequeme Weg-der breite der in die Hölle führt!

    Ehre wem Ehre gebührt.

    • Bavaria: Einverstanden, außer

      2.: Bei geschlagen werden ausharren soll Anerkennung verdienen? Da hört der „Spaß“ auf.

      Auch 3. finde ich nicht a priori anerkennenswert. Schließlich weiß man das von „außen“ her nicht (was aber überhaupt nichts zur Sache tut, weil ER es ja weiß), und würde es ein/e Betroffene/r selber so herumerzählen, fände ich’s peinlich.

  8. Den Kardinälen Kasper, Marx, Schönborn und Gleichgesinnten seien die unmissverständlichen Aussagen zweier Heiliger ans Herz gelegt. Liebe ist nicht gleich „Liebe“.
    Der heilige Augustinus konnte kaum trefflicher das Unterscheidungsmerkmal von falscher und wahrer Liebe umschreiben :
    -
    „Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe ist: gib acht, wohin sie dich führt“
    -
    Der heilige Johannes vom Kreuz hat gleichsam die Aussage des heiligen Augustinus
    weiter ausgeführt und die beiden Arten der Liebe so ausformuliert:
    -
    „Liebe, die aus Sinnhaftigkeit geboren wird, endet im Sinnhaften.
    Liebe, die aus dem Geist geboren wird, endet im Geist Gottes und lässt Ihn wachsen.
    Dies ist der Unterschied, der zwischen beiden Arten von Liebe ist,woran man sie erkennt.“

  9. Ich bin ja nur gespannt, wann Kardinal Schönborn an der Wiener Homo – Parade teilnimmt und sich vielleicht auch gleich unter der Regenbogenflagge fotografieren lässt. In den USA soll es ja derartige Kardinäle gegeben haben…

  10. Die Argumentation Schönborns ist komplette Nebelkerzenwerferei. Niemand hat etwas dagegen, wenn ein Schwuler einem Schwulen in Not und Krankheit beisteht. Auch wenn zwei Menschen einander beistehen, die nicht schwul sind, ist das gut.
    Die Frage ist ungeklärt, was an der Homosexualität das „vorbildlich menschliche“ sein soll.
    Denn um Nächstenliebe zu üben, muss kein Mensch extra erst schwul werden.

  11. Wer suchet im Mist die Liebe
    wird so stinken
    dass sie ihm ersparet bliebe.

    Einfach schrecklich diese Aussagen von unseren Hirtenbrüdern.

  12. Man sieht es beiden auf diesem Foto schon von weitem an: Askese ist beiden ein Fremdwort und das Konzil von Trient? Für Bergoglio und Companie hat die ganze Tradition und Lehre der Kirchenväter nicht mehr Wert als eine Tasse kalten Cafés! Sie lachen sich den Buckel voll – Schönborn/Marx und der Spickzettel und Schokolade-Kekse verteilende Papst F. Und der Kasper-Kardinal ist auch dabei – und schon sind es deren drei. Oh du dickes Ei. Hofffentlich wird ihnen das Lachen bald vergehen und sie fallen alle aus dem Wollkenkukuknest. Herr, öffne ihnen die Augen oder schliesse sie ihnen bald. Dnd vergib ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun.

  13. Die Kirche nimmt mehr und mehr Positionen ein, wie sie auch in den Tagen vor der Sintflut und vor dem Feuerregen auf Sodom und Gomorra eingenommen wurden, und wie sie in den Tagen des gespaltenen jüdischen Reiches und vor der Babylonischen Gefangenschaft eingenommen wurden ( Religionsfreiheit = Götzendienst)

  14. Von aller moralische Wertung abgesehen
    Homosexualität ist das Try and Error der Natur.
    Also ein genetischer Irrtum, der durch die nicht Weitergabe der Gene korrigiert wird!
    Allerdings ist die Medienverehrung der Homosexualität vor allem durch die Genderbewegung der Feministinnen das Problem.
    Dem muss entgegengewirkt werden. Wenn aber ein Gendermaulwurf wie Annette Schavan Botschafterin im Vatikan ist sehe ich rosa, Pardon schwarz.
    Frau Schavan hat vor Ihrem Rücktritt als Ministerin noch 150 Genderfrauen o Männer zu Vizeprofessoren der Genderlehre ernannt.

    • Ja, das ist die neue Gend-amorie, die uns erwartet, zur Durchsetzung des Unesco-Weltbildungserbes.

  15. Die Sexualität ist ein großer Faktor mit einer starken innewohnenden Kraft. Wie viele Seelen scheitern durch Sünden gegen die Keuschheit an ihrem Glauben. Tieferes christliches Gnaden- und Glaubensleben ohne die Beobachtung der Tugend der Schamhaftigkeit und Keuschheit ist nicht möglich. Eine unkeusche Lebensweise und ein christliches Leben schließen sich aus. Man kann dann zwar sagen, ich wusste es nicht, ich habe es nie gepredigt bekommen, ich habe keine Vorbilder in meiner Pfarrei gehabt, die mich anderes gelehrt hätten. Aber man betrügt sich selbst und beschwichtigt sein Gewissen nach einer freimaurerischen Gewissensbildung. Wenn der Kardinal normales menschliches und humanistisches Verhalten mit christlichem gleichsetzt, tut er mir leid. Dann ist auch das Deutsche Rote Kreuz wunderbar christlich ausgerichtet. Homosexuell veranlagte Menschen sind niemals zurückzusetzen. „Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“(KKK2358). Und sie sind berufen, wenn sie Christen sind, sich „mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen“ (ebd.). „Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit berufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –, durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern“(KKK2359). Niemals kann und darf aber der Kardinal sich legitimiert fühlen, homosexuelle Handlungen als nicht schwer sündhaft zu benennen oder es unterlassen, sie als solche zu benennen. Das gleiche gilt auch für die anderen als schwer sündhaft einzustufenden Sünden gegen die Keuschheit (Masturbation, Unzucht, Pornographie, homosexuelle Praktiken, Ehebruch und Ehescheidung, Polygamie und Verhältnisse). Insofern besteht seitens der kirchlichen Lehre gar keine Diskriminierung homosexuell veranlagter Menschen. Ehebrechern und Unzüchtigen gilt das selbe Los. Nur wenn es sich bei Letzteren um einmalige Vergehen handelt, steht ihnen bei Reue und Umkehr der Gnadenschatz der Kirche wieder offen. Das Schlimmste ist das Verbleiben in der Todsünde. Findet dann keine Bekehrung mehr statt durch ein übernatürliches Gnadengeschenk, geht die Seele auf ewig verloren. Im Prinzip ist es wie mit den Wiederverheiratet Geschiedenen. Auch sie sind berufen, ihr Leid mit dem Kreuzesopfer des HERRN zu verbinden und auch sie sind wie alle Menschen zur Keuschheit, immer dem Stand entsprechend, berufen. D.h. Reue und Umkehr bei gleichzeitiger Enthaltung der nur in der Ehe gelebten Sexualität. Nur daran muß sich ein Kardinal halten. Nichts anderes muß er verkünden. Dem steht gar nichts im Wege, wenn der Betreffende seine Situation mit einem gläubigen Priester besprechen möchte, um Lösungen aufgezeigt zu bekommen aus seiner Misere. Alles Lamentieren verwirrt aber eher. Bei dem Kardinal hege ich die Vermutung, das er selber homosexuell veranlagt sein könnte. Der Wunsch ist der Vater des Gedanken…

  16. Ich möchte keine unlautere Werbung für eine andere Netzseite machen, aber, alle sollten sich mal den folgenden Artikel anschauen:

    http://www.kath.net/news/47943

    Wahnsinn – man bleibt einfach nur noch sprachlos zurück! Von Franz der kann’s wird man kein Einschreiten erwarten können… wann schreitet Papst Benedikt endlich, endlich ein?!!!!!!

  17. Alles Lamento, alle Häme, alle gelehrten Darlegungen und Gedichte über das, was eigentlich jeder weiß, sind bereits anachronistisch und ein gelähmtes Oszillieren im Schlamm.

    Es ist vorbei – wer jetzt immer noch nicht sieht, dass das der perfekte Glaubensabfall ist, der ist blind. Niemand kann mit dieser Meute mehr „una cum“ sein, der nicht selbst Gefahr läuft, verfinstert zu werden, wenn er es nicht schon ist.
    Es kommt nur noch auf den Geist an, von dem man sich herleitet, zu dessen Autorität man sich bekennt. Wer die Autorität dieses „Papstes“ im Messkanon anerkennt oder auch die eines der derzeitgen Ortsbischöfe (alle! alle! Deutschsprachigen tragen in Rom dieselbe sakrilegische Meinung vor!), hat sich automatisch dem Bösen ergeben – die Liturgie, Soutanen, fromme Zeremonien oder gar charismatische „Heilungsgottesdienste“ oder Exorzismen werden diese Ergebung nur vertiefen, da sie unter einem verheerenden Vorzeichen geschieht.

    Nicht einmal die Arianer haben einen solchen Abfall gewagt!

    Insbesondere jeder Priester sollte dies bedenken, denn an ihm hängen wiederum viele Seelen.

    Und in dieser Hinsicht muss man sich nun entscheiden. Es führt kein Weg mehr dran vorbei. Wer jetzt den Absprung nicht schafft, wird ihn bald nicht mehr schaffen.

    Nächstes Jahr um diese Zeit wird das Paket, dessen „Vorschau zum Subskiptionspreis“ nun noch 12 Monate wirken, wühlen und Seelen vollends zerstören darf, endgültig losgeschickt in eine dafür bestens vorbereitete Weltkirche, aus der man jeden noch halbwegs gläubigen Hirten entfernt haben wird. Nach dem Öffnen des Paketes in der Weltkirche Ende 2015 braucht es ca. noch ein Jahr, bis die ganze Kirche durch Neuorganisation, Umpolung und Verfolgung einzelner, die glauben, noch etwas retten zu können, total pervertiert ist.

    Es gibt keinen sicheren Ort auf Erden, an den man fliehen kann. Es ist wirklich nur noch der „Schutz und Schirm“, den die Kirche so lange bekannt und aufgesucht hat, der sie immer wieder durch mächtige Fürsprache bewahrt hat, der aber heute nun auch von den Traditionalisten entweder verkitscht oder verworfen wird, weil sie nicht mehr verstehen, dass Christus kein abstrakter Begriff, sondern ein lebendiger Herr ist, der in einem himmlischen Beziehungsgeflecht steht, das wiederum keine Befehls-oder Herrschaftskette, sondern ein Liebesgemeinschaft ist. Der Gläubige weiß, wer der von Gott selbst gestiftete Feind des Satans ist (Gen. 3, 15) – und nur daran kann man sich noch orientieren. Wer das ausschlägt, wird die Wirren nicht bestehen können.

    • An Frau @ Zeitschnur . Ich weiß nicht ,woher die untrügliche Gewissheit kommt , die
      Wahrheit läge im eigenen Safe , und die anderen sind alle Lügner , Seelenverderber ,
      Weichspüler etc. Die Wahrheit ist kein Besitz und man HAT nicht Gott , sondern ver-
      sucht , ihn zu finden .Ich kann mir nicht vorstellen , dass unsere Sünden in einer Liste
      festgehalten werden , das „liber scriptum proferretur“ ist doch hoffentlich nur ein Schreckensbild !

      • Doch, rampolla, der Christ h a t nach Aussage des Neuen Testaments Gott, freilich nicht der Christ nur dem Namen nach. Ich überlasse es Ihnen, die Stelle herauszufinden. Vielleicht haben Sie sie ja auch im Kopf oder noch besser im Herzen.

      • Nicht im eigenen Safe, @ rampolla. Andersherum: die Wahrheit liegt im Safe Gottes, und in Christus hat er uns selbst den Schlüssel gegeben, ihn aufzumachen („Schatz im Acker“ etc.).

        Nach der Schrift werden allerdings sehr wohl unsere Sünden festgehalten, selbst jedes unnütze Wort kommt auf den Tisch. (Mt. 12, 36)

        Sie werden unschwer erkennen, dass nicht ich die Schrift verfasst hae, sondern die Schrift einfach ernstgenommen werden sollte, wenn man sie nicht ehrlicherweise ganz entsorgt. Zur ewigen Gottsuche, die nie fündig wird, braucht man nämlich die Offenbarung nicht!

      • Wieder die übliche protestantische „Schrifthermeneutik“ der selbsternannten Möchtegern-Theologin Frau Zeitschnur (auch das ist durch und durch protestantisch, da ja laut der häretischen Lehre des Herrn Martin L. jeder durch seine Taufe die „Mündigkeit“ besitzt, die Schrift auszulegen…), garniert mit den ebenfalls üblichen widerlichen Seitenhieben gegen die Tradition.

        Quo usque tandem, Frau Zeitschnur??

      • @ Traditionstreuer

        Sie müssen nicht jede ernsthafte Gesprächsrunde mit dem heißen Atem unverdauter Versatzstücke fremder Gedanken stören.

        Legen Sie einfach mal eine Pause ein und schalten Sie Ihr Dampfbügeleisen ab – das hilft, vor allem dabei, wieder zu einem klaren Denken und so etwas wie Respekt vor dem anderen zurückzufinden.
        Wohl bekomm’s!

    • //Es gibt keinen sicheren Ort auf Erden, an den man fliehen kann. Es ist wirklich nur noch der „Schutz und Schirm“, den die Kirche so lange bekannt und aufgesucht hat, //

      Wer im Schutz des Höchsten sitzt,
      wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.
      Ich sage von dem HERRN.
      Meine Zuflucht und meine Burg,
      mein Gott, auf ihn will ich vertrauen.
      Denn e r wird dich erretten von der Schlinge des Vogelfängers,
      von der verderbenden Pest.
      Mit seinen Fittichen wird er dich decken,
      und du wirst Zuflucht finden unter seinen Flügeln;
      Schild und Schutz ist seine Wahrheit.
      Du wirst dich nicht fürchten vor dem Schrecken der Nacht,
      vor dem Pfeil, der am Tag fliegt,
      vor der Pest, di eim Finstern umgeht,
      vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.
      Tausend werden fallen an deiner Seite
      und zehntausend an deiner Rechten -
      dich wird es nicht erreichen.
      Nur schauen wirst du es mit deinen Augen
      und wirst sehen die Vergeltung an den Gottlosen.
      Weil du den HERRN, meine Zuflucht,
      den Höchsten gesetzt hast zu deiner Wohnung,
      so wird dir kein Unglück widerfahren
      und keine Plage deinem Zelt nahen …
      (Ps 91)

      • …ja, aber Sie wissen ja, dass die Kirche unter das Psalmgebet stets eine Markierung gesetzt hat, wie das zuverstehen ist – nicht nach dem eindimensionalen Gottesverständnis der Juden, sondern nach dem der Christen NACH der Offenbarung der Hl. Dreifaltigkeit mit allem, was darin inbegriffen ist:

        Gloria Patri et filio et spiritui sancto!
        Sicut erat in principio,
        et nunc et semper et in saecula saeculorum.
        Amen

    • Frau Zeitschnur sollte ihre schöpfungsmässige Bestimmung als FRAU neu bedenken und die immense Zeit, die sie hier für die aberwitzigsten „theologischen“ Verrenkungen aufbietet, für das Gebet des Sühnerosenkranzes etc. verwenden.
      Die Theologie, so sagt die Tradition mit gutem Grund, sollte doch dem Manne und insbesondere den Männern Gottes vorbehalten bleiben. Die „Laisierung“ und in Folge dessen „Feminiesierung“ der Theologie durch das „Konzil“ hat unendlichen Schaden über die Kirche gebracht! Da kann sich Frau Zeitschnur noch so „papstkritisch“ gerieren, das hilft ihr auch nichts.

      • Ihnen steht es sowieso nicht zu, über meine Bestimmung zu herumzupöbeln.
        Das gebührt nämlich nur Gott und allenfalls meinem Beichtvater.
        Der Neid, den Sie allerdings kundtun, der ist demgegenüber eine schwere Sünde.
        Sie haben wie üblich in der Sache nichts zu sagen…

        Und es fehlt Ihnen an katholischer Bildung – sonst wüssten Sie, dass die Kirche, ja sogar schon das alte Israel gerade Texte und Eingebungen von Frauen immer integriert hat, sogar in den Schriftkanon, und später sind sehr viele weibliche Beiträge zu Theologie und Frömmigkeit tradiert, die betreffenden Frauen meist heiliggesprochen.
        Und selten musste eine Frau exkommuniziert werden wegen hochfahrender und anmaßender Gedanken. Das war bei Männern erheblich anders! Der Höhepunkt männlichen Total-Versagens in der Kirche sind bislang das Vat. II samt allen Folgerescheinungen. Auch die derzeitige Synode.
        Es erfüllt mich angesichts solch feindseliger Postings wie dem Ihren mit Genugtuung, dass an diesem satanischen Spiel keine einzige Frau beteiligt war und ist!
        Gott sei Dank! Aber Gott hat das ja auch versprochen: ER setzt Feindschaft zwischen dem Satan und der Frau.
        Wer also gegen Wahrheit (Sätze, die man nicht argumentativ und logisch widerlegen kann), wenn die Frau sie sagt, so anhetzt, wie Sie und andere das hier tun, sollte er oder sie darüber nachdenken, in wessen Gefolgschaft er oder sie steht.

  18. An @ Florinus : ich bin sicher nicht wehleidig , sondern nur unangenehm berührt
    von Aussagen wie :“…..tat uns belehren , das der Jud …sich nicht muss bekehren“ , was ja wohl
    heißen soll , den in seinem Glauben verharrenden Juden sei der Himmel verwehrt . Diese Art
    von Gesinnung kann doch wohl kaum christlich genannt werden
    Unangenehm wie eine schlechte Zote finde ich die allgemeine Einstellung zur Homosexualität .
    Ich bin als Vater froh , dass mein Nachwuchs von dieser Veranlagung verschont blieb , und finde
    das Auftreten von Conchita oder CH.Street Day Parade befremdlich und verstehe sie nicht
    wirklich , möchte aber die Frage stellen , ob die Veranlagung allein schon Süde ist , wie hier in
    einigen Beiträgen durchschimmert , und ,wenn nicht ,ob so Veranlagte ein Leben lang ihr Liebes-
    bedürfnis und ihr Lustverlangen Sublimieren oder unterdrücken müssen . Ist das menschenwürdig ?
    Einer meiner Vorfahren hatte 12 Kinder .Kann nur in einer sakramentalen Ehe ein solches Lust-
    empfinden sich legal ausdrücken ? Was hat die Mutter wohl dabei empfunden ?
    Wie gesagt , von Wehleidigkeit kann keine Rede sein . Es ist eher so , als wenn ein schönes
    Musikstück mit lauter falschen Tönen gestimmt wird .

    • @Rampolla doch Sie sind wehleidig. Der Kardinal erzählt, daß ein Mensch sich um einen anderen bedürftigen Menschen kümmert und mißbraucht das zur Rechtfertigung der Homosexualität. Das ist Ihnen kein Wort wert.
      Weil sie des gleichen Geistes Kind sind. Ihr Recht und auch das Recht des Christoph Graf Schönborn. Es ist aber nicht das Recht eines Kardinals, eines Bischofs, eines Priesters, eines Katholiken.
      Was stimmt an der Aussage über die Juden nicht?
      Sie sind ein intelligenter Mann, schütteln Sie landläufige Tabus ab, dann wissen Sie, daß niemand wegen seines jüdischen Glaubens ins Himmereich kommt. Genauso wenig wie wegen seiner Homosexualität. Bestenfalls trotz, aber das dürfte schwierig sein, zumindest für Letztere, da Homosexualität in den Augen Gottes wohl das schlimmste aller Gräuel ist, was durchus logisch erscheint, ist sie doch die personifizierte Unordnung. Das zu sagen ist zutiefst christlich. Denn christlich ist es die Wahrheit zu sagen. Sie nicht zu sagen, das wäre unchristlich.
      Unchristlich, aber das käme in einer zweiten Stufe, wäre, deshlab den Sündern nicht mit Liebe zu begegnen und ihnen zu helfen. Sie sehen, wo Schönborn sündigt. Er hoffiert die Sünder und legalisiert damit willentlich die Sünde. Schande über ihn.
      Wäre unsere Zeit nicht so voller antichristlicher, menschenfeindlicher, linksliberaler Tabus, wären wir dank der Wissenschaft in der Homosexuellenforschung wesentlich weiter. Ein Homo-Gen wurde nicht gefunden, also gibt es für die „Veranlagung“ einen Grund im Lebenslauf. Von den Homos, die ich persönlich kenne, kenne ich von allen den Grund ihrer Abirrung. Ihn zu beheben ist schwierig, wie bei jeder Verhaltensstörung und geht nicht von heute auf morgen. Aber Hilfe gibt es. Ihnen zu sagen, das ist toll, dass ihr so seid, ist unverantwortlich. Es verhindert, dass sie ein normales erfülltes Leben, auch Liebesleben haben können und vor allem gefährdet es ihr Seelenheil.
      Und zur letzten Fragengruppe: Weil sich Lustempfinden nur in der Ehe auszudrücken hat! Der Rest ist Auflehnung. Kann der Mensch machen. Er muss sich aber der Folgen bewusst sein. Davor wollen sich Kirchenvertreter drücken. Sie haben Angst, finden es lästig, verstehen es selbst nicht mehr, warum sie, die Menschen vor sich selbst warnen müssen. Das aber ist eine ihrer wichtigen Aufgaben.
      Eben: Mit jeder Abweichung von Gottes Ordnung wird eine wunderbare Harmonie Gottes durch den Menschen in Kakophonie verwandelt. Sie haben es verstanden, müssen ihr Bild nur mit Gott und nicht gegen Gott anwenden. Mit Gruss!

  19. –>Cleo sagt: 16. Oktober 2014 um 11:01
    … Keiner hier (oder er melde sich), hat jemals mit Papst Benedikt persönlich gesprochen….

    so melde ich mich eben, auch wenn es vielleicht daneben tönt.

    In der Nacht nach seiner Wahl –
    (Ich hatte noch keine Informationen über die Wahl – aber ich hatte etwas über seine Ansprache am Anfang der Konklave gehört – und da war ich sicher, dass er gewählt werden wird) -
    träumte ich von ihm. Er war umgeben von Würdenträgern, und mir wurde plötzlich bewusst, dass ich träume. Da dachte ich mir, diese Gelegenheit sollte ich nicht verpassen, und bin zu ihm hingegangen und habe ihn über sein künftiges Pontifikat ausgefragt: was seine Pläne seien, wie er die Situation in der Kirche und seine Aufgabe darin sehe.
    Soweit ich mich erinnern kann, hat er sich im Wesentlichen daran gehalten.
    Man kann sagen, es war ein Traum. Doch irgendwie habe ich in seine Seele gesehen damals,
    und ich denke in tiefem Respekt über ihn.

    Mehr mag ich nicht sagen.

  20. Schönborn hat in dem von Schwulen inszenierten Skandal von St. Pölten bereits eine eindeutige Rolle gespielt. Es gibt bereits jetzt eine äußerst machtvolle Homolobby in der Kirche bis hinauf in die Führungsspitze. Ich habe darüber gearbeitet und bitte Sie alle dringend, mein Buch zu lesen, damit Sie verstehen, was in unserer Kirche und Gesellschaft vor sich geht. Es ist ein Krieg mit dem Ziel der Auslöschung des Christentums – und er läuft Unterstützung des Vatikans. Bitte wachen Sie endlich auf! http://www.amazon.de/Die-Heimliche-Diktatur-homosexuelle-machtgierigen/dp/1500978558/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1413542796&sr=1-1&keywords=angelika+dominique+seibel

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