Frankreich: Gefängnis für Beleidigung des Islam – Freispruch für Schändung der Kathedrale von Paris

Schändung der Kathedrale Notre Dame von Paris durch Femen-Weiber
Schändung der Kathedrale Notre Dame von Paris durch Femen-Weiber

(Paris) Zweierlei Maß antichristlicher politischer Korrektheit haben französische Richter bewiesen. Sie verurteilten zwei Frauen, weil sie vor einer Moschee einen Schweinskopf deponierten, sprachen aber neun Femen-Söldnerinnen frei, obwohl sie die Kathedrale von Paris geschändet hatten.

Die Kathedrale von Paris und damit bedeutendste Kirche Frankreichs zu schänden, ist weniger schwerwiegend als irgendeine Moschee zu stürmen? Ja, sagen französische Richter und fällten Freispruch und Schuldspruch.

Zwei Frauen wurden in Frankreich zu neun Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie vor der Moschee von Mayotte einen Schweinekopf deponierten. Sechs Monate wurden auf Bewährung ausgesetzt, für drei Monate müssen die Verurteilten jedoch ins Gefängnis.

Veruteilt wegen „Aufwiegelung zum Haß“

Das Urteil wurde am 18. September vom Strafsenat von Mamoudzou gefällt. Der Vorfall ereignete sich in der vergangenen Silvesternacht. Nach einer durchzechten Nacht mit viel Alkohol legte eine Frau, um eine verlorene Wette einzulösen, vor der Moschee einen Schweinekopf ab. Die zweite Frau wurde verurteilt, weil sie den Schweinekopf zur Verfügung gestellt hatte. Der Ehemann der ersten Frau wurde ebenfalls verurteilt, weil er sie mit dem Auto vor die Moschee gebracht hatte. Die Verurteilung erfolgte wegen „Aufwiegelung zu Haß, Gewalt und Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Religion“.

Politsöldnerinnen von Femen freigesprochen

Das Urteil von Mamoudzou erfolgte aufgrund geltender Strafbestimmungen. Dennoch irritiert es viele Franzosen. Viele fragen sich, warum drei Menschen ins Gefängnis müssen, weil sie vor einer Moschee – die Moschee wurde von ihnen nie betreten – einen Schweinekopf ablegten, während neun Femen-Aktivistinnen, die mehrfach die Kathedrale Notre Dame von Paris schändeten, von einem Strafsenat in Paris freigesprochen werden. Die Politsöldnerinnen von Femen drangen mit entblößtem Oberkörper und aufgemalten antikirchlichen und gotteslästerlichen Parolen in die Kathedrale ein, brüllten blasphemisch-sexistische Parolen, vollzogen sakrilegische Handlungen, sprangen auf den Altar und beschädigten eine Glocke. Die geschändete Kathedrale mußte jeweils durch einen eigenen Ritus neu geweiht werden, ehe darin wieder kultische Handlungen vorgenommen werden konnten. Zu Femen siehe den Beitrag Wer steckt hinter Femen und ihrem antichristlichen Protest? Bezahlte Aktivistinnen aus dem Rotlichtmilieu.

Zum Schaden auch noch Hohn: Kirche muß Femen Schadenersatz zahlen

Die Pariser Richter ordneten zudem an, daß die „Sex-tremistinnen“, wie sich die antichristlichen Politsöldnerinnen selbst bezeichnen, auch noch Schadenersatz erhalten. Die Erzdiözese Paris muß jeder Femen-Kirchenschänderin 1.500 Euro Schadenersatz zahlen, weil der Ordnungsdienst der Kathedrale es gewagt hatte, die „Damen“ gegen ihren Willen aus der Kathedrale zu befördern.

Wäre das Urteil auch so ausgefallen, wenn Femen eine Moschee gestürmt hätte? In Frankreich werden starke Zweifel laut. Abgesehen davon, haben die Femen-Weiber nie einen Fuß in eine Moschee gesetzt und es ebenso wenig gewagt, in irgendeiner Weise Moslemvertreter anzugreifen, während die Liste der von ihnen verursachten Kirchenschändungen, darunter auch des Kölner Doms, und Angriffe auf katholische Bischöfe und Kardinäle, darunter die Kardinäle Leonard (Brüssel) und Rouco (Madrid) immer länger wird.

Für Frankreichs Richter ist die Schändung der bedeutendsten katholischen Kathedrale des Landes weniger schwerwiegend als ein beleidigender Akt vor irgendeiner Moschee. Das unterschiedliche Maß der politisch korrekten Christenfeindlichkeit.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

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44 Comments

  1. In Frankreich ist längst eine „human sozialistische“ Katholikenverfolgung im Gange. Die „humane“ Justiz als Handlanger der Wahrheitsfeindlichkeit. Der bis März diesen Jahres amtierende französische Bildungsminister (!) Vincent Peillon hat im Jahre 2008 in einem Interview Fürchterliches von sich gegeben….ja, es hört sich an, wie ein Kohorten-Wortführer des Fürsten dieser Welt; schreckliche Verhöhnungen der Heiligkeit der Kirche als mystischer Leib Christi:
    -
    „Man wird nie ein freies Land aufbauen können mit der katholischen Kirche. Eine Revolution kann nicht nur in materieller Hinsicht stattfinden. Man muß sie auch im Geist vollziehen. Nun haben wir die Revolution vor allem politisch gemacht, aber noch nicht die moralische und spirituelle. Damit haben wir die Moral und die Spiritualität der katholischen Kirche überlassen. Wir müssen sie ersetzen.
    Da man nicht einmal mehr den Protestantismus in Frankreich anpassen könnte, wie sie das in den anderen Demokratien getan haben, muß man eine republikanische Religion erfinden. Diese neue Religion ist die Laizität, die die materielle Revolution begleiten muß, die aber in Wirklichkeit die geistige Revolution ist.
    Die Revolution impliziert, daß alles vergessen werden muß, was der Revolution vorausgeht. Daher spielt die Schule eine zentrale Rolle, weil die Schule das Kind aus all ihren vor-republikanischen Bindungen reißen muß, um es dazu zu erziehen, ein Bürger zu werden. Es ist wie eine Neugeburt, eine Transsubstantiation die durch die Schule und für die Schule wirkt, die neue Kirche mit ihren neuen Priestern, die neue Liturgie und die neuen zu lesenden Gesetzestafeln.“
    -

    Aus solcher „Bildungsvorgabe“ rekrutieren sich denn auch die skandalös ver-bildeten Juristen-Marionetten in schwarzen Roben, die sich „Richter“ schimpfen.

    • Verehrter @ Defendor ! Das Wort Verfolgung impliziert eindeutig Gefährdung von Leib und
      Leben bis zur Ausrottung . Das trifft wohl kaum zu , stattdessen in weiten Teilen religiöse
      Indifferenz , zuweilen gepaart mit einer gewissen Verächtlichkeit .
      Was den Femenprotest angeht , muss man sich klarmachen , dass Jahrhunderte lang
      die Kirche ein Frauenbild mitgezeichnet hat , die Frauen auf bestimmte Rollen , z.B:
      der Ehefrau und Mutter , festgelegt hat , und sie von Rechten , die Männern vorbehalten
      waren , ausgeschlodssen hat . („Die Frau sei dem Manne untertan“) . Das Wahlrecht
      für Frauen wurde erst Ende des 19. Jhdts. erkämpft , noch heute tun sich viele
      Männer mit der Gleichberechtigung schwer , Frauenrechtlerinnen werden als Emanzen
      abqualifiziert , noch zu Beginn des 20. Jhdts war es scher für Frauen , zu studieren .
      Was der Minister pointiert herausstellt , ist , dass von der Kirche kein geistiger Fort-
      schritt zu erwarten ist . Meinner meiner nach müsste in der Kirche eine kritische
      Auseinandersetzung mit dem Thema Frau in Kirche und Gesellschaft stattfinden , ohne dass man schon gleich mit der gehässigen Vokabel Genderismus um sich wirft .

      • Verfolgung ist nicht Ausrottung und meint keineswegs, was Sie vortragen.* Auch stimmt es einfach nicht, daß die Kirche die Frauenrolle derart eingeengt hat. Es gab Ordensleute, Königinnen und Unternehmerinnen im Mittelalter. Sie verwechseln da etwas. Die von Ihnen beschriebene Einengung erfolgte erst mit der bürgerlichen Gesellkschaft nach (!) der sogenannten Aufklärung.

        *http://de.wikipedia.org/wiki/Verfolgung

      • Ach, hören Sie alter 68-er doch endlich auf, Ihre Dauerplatte abzuspielen. Was Ihre Generation angerichtet hat, ist wahrlich genug, um wenigstens durch Schweigen etwas Buße zu tun!

      • @ Mister X

        Gut, dass Sie drauf hinweisen: die katholische Frau hatte wesentlich weitere Spielräume – wie Sie es sagen. Es stimmt, dass erst mit der Entwicklung fder bürgerlichen Gesellschaft diese Einengung der weiblichen Tätigkeit geschah.

        Allerdings hat Rampolla insofern nicht ganz unrecht, als viele Männer und in ihrem ewigen Gefolge noch mehr Frauen gerade heute im Traditionalismus diese ehemalige katholische Weite für die Frau ablehnen und dämonisieren. Ich habe neulich im Pfarrblatt des Priorates Rheinhausen der FSSPX so ein unsägliches Statement des dortigen Priesters gelesen, der doch tatsächlich „den“ Feminismus, die Genderei und weibliche Unternehmer in einen Topf wirft und der Unternehmerin Eva mit dem Apfel zuordnet. Solches Gefasel treibt einem die Schamröte ins Gesicht, wo doch bereits das alte Testament die kluge Unternehmerin lobt…

        Es ist wirklich eine Tragödie: der Traditionalismus engt sich auf die bürgerlichen Verengungen des 19. Jh ein, verkennt aber dessen theologische Weite und spirituelle große Linie zugunsten einer protestantisierten Amish-Theologie, der nicht nur kein echter Katholik, sondern auch kein vernünftiger Mensch folgen kann.

        Aber das ist hier nicht das Thema: das Thema des Artikels ist die total ungerechte Art, wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Denn wenn Sie so wollen, ist die Rolle der Frau nicht nur im postmodernen Islam, sondern von Anfang an mies gewesen.
        Nicht zuletzt offenbart stets der Umgang mit der Frau, welcher Qualität eine Religion oder Kultur ist.
        Je satanischer, desto mehr wird die Frau in ihrer Größe und Würde gehasst oder dämonisiert. Auch mancher Kirchenvater hat sich hier total vergaloppiert, wenngleich die Kirche diesen Blödsinn niemals bestätigt hat.

        Es trifft also auf den Islam ebenso zu wie auf die postmoderne atheistische Gesellschaft. Aber auch verschiedene Häresien innerhalb des Christentums, die v.a. Maria in ihrer Heilsrolle ablehnen, gestehen der Frau keinen spirituellen Raum zu – entweder sie hat sich unterzuordnen oder eben genau wie ein Mann zu agieren.
        Ich sehe jedoch, dass viele Frauen wertvolle Beiträge zur Theologie und Frömmigkeit beigertagen haben – in dem Ausmaß nur in der katholischen Kirche und dies schon seit Jahrhunderten, v.a. im hohen und späten Mittelalter.
        Seien Sie doch Frau heute – normale Frau. Es fängt damit an, dass eine gute Frau kaum einen vernünftigen und disziplinierten Mann findet.

      • @rampolla,
        Sie sind offensichtlich sehr schlecht informiert.
        - Bei den Aktionen der französischen Polizei gegen die Teilnehmer der Manif pour Tous wurde natürlich rohe Gewalt angewandt, mit erheblicher Gefängnisstrafe für u.A. einen jungen Studenten S.;
        extreme Nervosität bei der Bekämpfung, Arrestierung und Molestierung der Veilleurs, die total ruhig das Stundenbuch beten;
        und massives Auftreten von Polizisten in Südwestfrankreich gegen in Stille protestierende ältere Damen und Seniorinnen – die ganze Affäre wurde dann echt vaudevillesk und reif für einen Louis de Funès-film.
        Die französische Bevölkerung ist sich der antichristlichen (und besonders antikatholischen) Tendenz der Regierung sehr gut bewußt.
        - Ihre Aussagen über die Stellung der Frau gehen auf den Code Napoléon zurück.
        In der Kirchengeschichte haben Frauen stets eine hervorragende Rolle gespielt- an der wichtigsten Stelle die Hl. Maria, Gottesmutter.
        Der 68er Unsinn wird mit zunehmender Zeit noch viel dümmer.

      • Verehrte Rampolla, nun reden Sie doch wirklich Unsinn! Wenn eine Justiz mit zweierlei Maß misst und diskriminierende Urteile spricht, ist das sehr wohl Verfolgung. Wenn ein Bäcker sich weigert, für ein homosexuelles Paar eine Hochzeitstorte zu backen, verliert er seine Lizenz. Wenn die Kirche randalierende Weiber, die sich wie Huren aufführen, hinauskomplimentiert, um die Heiligkeit ihres Ortes zu schützen, bekommt sie eine Geldstrafe. Und die Femen-Söldnerinnen als Freiheitskämpferinnen oder Frauenrechtlerinnen darstellen zu wollen, ist doch wirklich absurd! Sind das die erkämpften Rechte einer Frau, sich wie Tiere zu benehmen? Damit beleidigen Sie jede emanzipierte und geistig aufgeklärte Frau!

      • Die Kirche hat kein falsches Frauenbild gezeichnet, das waren und sind die jeweiligen nicht-katholischen Gesellschaften oder nicht-katholischen Katholiken.
        Erst im Christentum wurde die Würde der Frau (und des Kindes) gelebt. Mit Verschwinden des Christentums wird die Würde der Frau (und der Kinder) wieder mit Füßen getreten – heute in der „westlichen Welt“ z. B. in der modernen Form von Feminismus, Genderismus, Freimaurertum, Sexualismus etc.
        Ehefrau und Mutter ist überhaupt keine „Rolle“, beides ist eine Berufung Gottes, eine Auszeichnung Gottes als Mitwirkung an Seiner Schöpfung und am heilig werden, heil werden Seiner Schöpfung.Und der Ausschluss von den Rechten der Männer ist auch unsinnig. Die Frau hat die gleiche Würde, was viel mehr und auf einer höheren Ebene angesiedelt ist. Was soll ein Wahlrecht, wenn 51% der Manipulierten entscheiden, da ist es viel besser als Frau den Mann zu unterstützen, dass er immer mehr Mann wird und als Wähler, Politiker die richtigen Entscheidungen trifft. Wenn ich in meinem beruflichen Umfeld die vielen „GrünInnen“ mit ihren menschenzerstörenden Ideen und ihren Kinder vernachlässigenden Handlungen sehe, bin ich heute als Frau eher dafür, dass Frauen nicht wählen sollten. Welche abtreibende Frau erkennt z.B., dass die Abtreibung ein Eugenik-Programm ist („Minderwertige, „Lebensunwerte“ , z.B. Arme, Alleinerziehende, Hartz IV-Empfänger, Farbige etc. sollen sich sich nicht vermehren dürfen, sollen keine Zukunft haben dürfen, sie sollen dem Weißen, Elitären nicht die weltlichen Ressourcen wegessen, wegleben), es wird den Frauen von den Manipulierten verkauft als „Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, als Recht jederzeit sexuelles Befriedigungsobjekt zu sein, zum Preis des Todes des eigenen Kindes. Das paulinische „Die Frau sei dem Manne untertan“ ist völlig anders. Hier ist von der Ehe die Rede. Entscheidungen müssen von einem getroffen werden, wenn bei zweien verschiedene Ansichten vorliegen. Die Frau allerdings darf sich nur dem Mann unterordnen, der sich vollständig Christus unterordnet. Hier könnten Sie helfen aufzuklären, als die irrige Meinung zu vertreten als sollte sich die Frau jedem Macho und Machbessenen unterordnen.
        Auseinandersetzungen sind verlorene Zeit, Reue und Umkehr von Männern und Frauen und leben nach dem Willen Gottes ist das einzig lebensnotwendige.

      • @ bellis

        In vielem gebe ich Ihnen zwar recht, aber diese ganzen lächerlichen Debatten um Wahlrecht und wer oben und wer unten ist, wer der „Bestimmer“ sein darf, – wie schon die Kinder sagen – das ist eines Katholiken nicht würdig.

        Ich denke, wer nicht beachtet, dass Gott mit Maria völlig souverän verfahren ist, nicht ihren Mann erst mal konsultiert hat, sondern sie alleine herangezogen hat – der verfehlt trotz allem die rechte Konstellation.
        In einer normalen Ehe steht man eh nicht gegeneinander, sondern bildet eine Einheit. Kein normaler, kluger Mann spielt sich als „Bestimmer“ auf – das wäre nämlich für ihn, von dem es ausdrücklich in der guten Schöpfung noch hieß, er bedürfe der Frau als Hilfe (adiutorium) und es sei an ihm, ihr zu folgen (nicht umgekehrt), sein Ende. es ist Fluchordnung nach dem Sündenfall, dass der Mann so verbissen um seine Macht kämpft – überall und allenthalben, nicht nur gegen die Frau, sondern auch von Mann zu Mann. Man sehe sich die Geschichte an. Das ist Sündenfolge ebenso, wie die Frau sich stets ins Schlepptau des Mannes geschleimt hat, um ihn dann von hinten durch die Brust ins Auge zu „besetzen“. Furchtbar – das soll bei uns doch nicht mehr so sein!!
        Der kluge Mann hört auf seine Frau, und die kluge Frau versucht, ihm die beste Stütze nach Gott zu sein, der sich schließlich auch als „Hilfe“ (adiutorium) ansprechen lässt. dazu muss sie allerdings geistig souverän sein.
        Das heißt aber nicht zwingend, dass einer das Abziehbild vom anderen ist, und ein unterschiedliches Votum bei den Wahlen ist auch nichts Verwerfliches. Bleiben wir nüchtern und auf dem Teppich!
        Und andererseits ist der Hl. Josef auch der „neue Mann in Christus“: er sucht nicht das Seine, herrscht nicht über die Frau, sondern ordnet sich sogar ihrer Mission unter, weil er so auf seine Weise das Große mitvermittelt! Dass all das natürlich sowieso umgekehrt auch gilt, sollte klar sein, denn in Christus ist nicht mehr Mann oder Frau.

        So haben es alle wahren Katholiken gehalten, und ich sagte es schon: nirgends konnten sich Frauen so extrem entfalten wie in der Kirche. Viele scheiterten aber auch an Widerstand.

        Allen Tradis sei mahnend gesagt, dass Pius X. es war, der Jeanne d‘Arc seligsprach, die Frau, die die damaligen Geschlechterbetonköpfe (aus machtpolitischen Gründen) auf den Scheiterhaufen brachten, weil sie als Frau im Auftrga Gottes Großes vollbrachte, besser als der Mann, in einer Männerdomäne, und sie verbrannte u.a. weil sie „Männerkleidung“ getragen habe u.ä.

        Alleine die Tatsache, dass Gott nach dem Sündenfall der Frau die Überwindung des Satans verheißen hat und nicht dem Mann ist schon mal eine Auszeichnung – aber auch das ist in Christus aufgehoben und die Frau, va.a Maria teilt dies an alle aus, egal ob Mann oder Frau.

      • @ bellis Sie haben Recht.
        Was die ganzen supertollen rechte der Frauen angeht, so fällt mir da immer nur das Wort einer radikalen amerikanischen Feministin an, die resigniert feststellt:
        „Alles was du vom Platz im Führungskollektiv hast, ist Gonorrhoe“

        Man tut immer so, und das ärgert mich ziemlich, als sei es irgendwie was gutes, durch die Betten zu hüpfen und sich von jeder Verantwortung zu drücken, als bestünde das Glück gerade für Frauen darin so zu werden wie Männer und auf die Fruchtbarkeit und das Kinderkriegen herabzuschauen. Natürlich war es früher auch so, dass der Mensch erbsündlich geschwächt war, ich ich finde das was man so landläufig als frauenfeindlich bezeichnet, kann man auch so sehen, dass man die Frauen von den Anforderungen der äußern Welt fernhalten wollte, damit sie in Ruh‘ und Frieden ihre Kinder kriegen und groß ziehen konnten.
        Was das Wahlrecht angeht, als im letzten Schweizer Kanton das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, sagte eine alte, gestandene Bäuerin „Mir ist das egal ob ich wählen darf oder nicht, solange die bei mir auf dem Hof machen, was sie sollen“
        Steckt viel Wahrheit dahinter, oder Albino Luciani
        „Ich kann mir nicht helfen, ich finde ein mittelalterliches Frauenbild, strahlt mehr von der Würde der Frau aus, als die emanzipierte Frau aus der Zahnpastawerbung!“

    • Danke für dieses sehr wichtige Zitat, das einem die Augen für die moderne – nicht nur in Frankreich praktizierte – Bildungs- und Familienpolitik öffnet.

    • @ defendor

      Das ist in der Tat ein schlimmes Zitat.
      Mir stellen sich dabei eingie Fragen:

      Von welcher „katholischen Kirche“ spricht der Mann?
      Von der vorkonziliaren oder nachkonziliaren, oder ist bei ihm die „katholische Kirche“ mit dem Wahn etwa vom „Weltjudentum“ vergleichbar, bei dem ja auch keiner wusste, was das ist und wo das sein soll, aber gewissermaßen als Schreckgespenst neu erfunden wurde, mächtig aufgeputzt und so real vor Augen gezeichnet, dass es wie eine Dämonenfratze für bare Münze gehalten wurde, viele, leider bis heute Katholiken, glaubten an die Existenz dieser Fratze.
      Nun also die Fratze einer „Weltkirche“ mit Eigenschaften, die die Kirche gar nicht hat? Eine Vogelscheuche, der man die Lumpen aller „entgegenstehenden“ Eigenschaften überziehen kann? Was immer also dieser „geistigen Revolution“ entgegenstehen könnte, wird automatisch der Kirche zugeordnet?

      Die nächste Frage ist dann: Ob sich Bergoglio mit seinen krampfhaften Anbiederungsversuchen an die Welt, seiner merkwürdigen Gewundenheit bei den entsprechenden Themen auch (nicht nur!) aus strategischen Gründen so wachsweich nach außen und knallhart nach innen positioniert?
      Geht es um das, was schon Pius X. in Frankreich ausfocht – die totale Laisierung des Staates, die die Kirche natürlich enorme materielle Opfer kostete? Ich stehe allerdings dazu, dass mir die Haltung Pius X. immer noch imponiert in dieser Frage, dass sie mir rechtgläubig erscheint, die der „Päpste“ seit Johannes XXIII. aber nicht…und Bergoglio nun den Vogel abschießt.

      Die Absicht, die Kinder in der Schule entsprechend zu formen, wird allerdings niemals gelingen – das gelang weder den Nazis noch den Kommunisten. es sei denn, man macht es wie es die Faschisten getan haben und nimmt den Eltern die Kinder vollkommen weg, entzieht ihnen also das Erziehungsrecht.

      Ich empfehle die Lektüre von Thomas von Aquin „De regno“ (Über die Herrschaft der Könige), oft auch als „De regimine principium“, gibt es auch als Reclamheft auf Deutsch. Er legt Herrschaftsformen differenziert auseinander, geht auf historische Beispiele, und es ist tröstlich, dass auch er totalen Gewaltherrschaften nur eine kurze Zeit verheißt – weil das immer so war und niemals anders sein wird.

      Diese Minister wird seine Ziele nicht erreichen, auch wenn er sie vordergründig für kurze Zeit einmal durchsetzen können sollte.

  2. „18 Wenn die Welt euch haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat. 19 Wenn ihr von der Welt wäret, würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, darum haßt euch die Welt. 20 Gedenket des Wortes, das ich euch gesagt habe: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten. 21 Aber dies alles werden sie euch tun um meines Namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat.“ Johannes 15, 18-21
    Mich wundert das Verhalten der freimaurerischen Richter nicht. Immerhin ist das Christentum ihr größter Feind, den es zu bekämpfen gilt. Da der Islam ihnen dabei behilflich ist, liebkostet man natürlich mit ihm zusammen. Jedenfalls nur solange, bis in den europäischen Ländern die Scharia eingeführt wird und dann vielleicht auch ihre Köpfe rollen werden.
    Die Kirche ist aber auch mitschuldig an diesem Vorgehen, denn auch viele katholische Würdenträger liebkosten mit ihren Feinden. Das hat auch nichts mit Feindesliebe zu tun. Als Christ hat man sich um das Wohl aller Menschen zu sorgen und ein guter Christ betet auch für die Bekehrung und Erlösung der Freimaurer und Moslems. Anstatt man sie aber zu bekehren versucht, macht man ihnen klar, dass auch ihr Weg richtig sei und zum Heil führt.
    Es ist ähnlich wie im Alten Bund. Das von Gott erwählte Volk Israel sündigte, holte fremden Kult in sein Land und wurde von Gott bestraft. Heute sündigen viele Mitglieder der Kirche, auch ranghohe kirchliche Würdenträger, und hohlen zum Teil auch fremden Kult in die Kirchen. Dieses Verhalten wird von Gott ebenso bestraft, wie das Verhalten Israels.
    Man bemerkt hier aber sehr leicht, dass das Christentum die einzig wahre Religion und der einzige Weg zur völligen Erlösung ist. Um die Erlösung der Menschen jedoch zu verhindern, arbeiten der Teufel und seine Diener gegen die heilige katholische und apostolische Kirche und versuchen sie zu zerstören. Der Teufel hat seine Diener außerhalb und, was besonders gefährlich ist, auch innerhalb der Kirche.
    Seien wir wachsam und beten…
    Heilige Maria, bitte für uns.
    Per Mariam ad Christum.

    • Jeder, der das Heil durch Jesus Christus leugnet, kann keine Form von Gleichberechtigung seitens der Kirche erwarten, sondern nur Duldung im Irrglauben. Dabei ist es ziemlich egal, ob es sich um Juden handelt, die sich mit Israel gegen den göttlichen Willen stellen, Freimaurer, die eine Moral neben der Religion behaupten, aber mit religiös hochgradig aufgeladener Symbolik arbeiten, oder Mohammedaner, die in das christliche Vakuum Europas nachrücken sollen.

  3. @ Mister X : Sie beschreiben hier Ausnahmefälle innerhalb des Adels . Im allgemeinen ist das
    Frauenbild /die Moral geprägt von der Vorstellung , dass die eigentlich schuldige am Sünden-
    fall EVA ist , und somit die Frauen EVASTÖCHTER sind , und in moralischen Textes als latent
    böse beschrieben werden .
    @ Carlo .: Argumente sind allemal wertvoller als Unterstellungen . Ich bin entschieden KEIN
    68ger und kein LInker . Im Gegenteil .Ich versuche gesellschaftliche Ereignisse zu verstehen
    und , trotz des hier beschriebenen Sakrilegs , objektiv zu bleiben und zu fragen :Was steckt
    HINTER der Provokation .
    @ Markus Hier mal wieder die FREIMAUERkeule zu schwingen , wahrscheinlich mit der üblichen
    Verschwörungstheorie im Hinterkopf , halte ich für absurd . Was den Teufel angeht , so hat mir
    ein anderer Poster schon einmal an den Kopf geworfen „ich seie vom Ungeist/Teufel durchdrungen“
    Griffe dieser Art in die unterste Schublade (Verteufelung) finden immer statt , wenn einem die
    Argumente ausgehen . Das ist weder souverän noch christlich !

    • Was das Frauenbild betrifft: Das Lehramt hat das so nie gesagt. Im Gegenteil – es hat die Heilsrolle der Frau in der Muttergottes massiv ausgefaltet bis ins 20. Jh hinein – aber genau das lehnen, wie man ja auch hier im Forum sieht – viele Traditionalisten vehement ab.
      Dabei kann es gar nicht anders sein: wenn Gott sich zuerst eine Frau in vollkommenenr Weise angetraut hat, dann muss man darin erkennen, wie Gott die Frau sieht. Dass der Mann unter Sünde das nicht gerne hört, ist klar. Dass manche Männer, die noch nicht erkannt haben, dass sie es waren, die IHM Leid zufügten, in Eva bzw. „der“ Frau die Hauptschuldige sahen und den biblischen Bericht zu diesem Zweck anreicherten um Details, die er gar nicht enthält, ist auch ein Phänomen. Ich befasse mich z.Zt. gerade mit dem Thema und könnte dazu sehr viel Detailliertes sagen. Das NT nennt durchweg Adam als den Hauptschuldigen, was einsichtige Gründe hat, wenn man den Genesisbericht ohne spekulative Beimischung liest. Es ändert aber nichts daran, dass wir alle Adamskinder sind…Mann wie Frau…

      Dennoch ist die Kirche der Ort, an dem auch – angefangen bei Hl. Josef – viele, sehr viele Männer wirklich durchdrungen sind von der Gnade und immer bereit waren und sind, die Frau höher zu achten als sich selbst, genauso wie dies auch der Frau verordnet ist im NT gegenüber dem Mann. Das ist der Geist, der von Gott kommt. Sie können daher bei den echten begnadeten Männern und Frauen wahre Wudner der gegenseitigen Achtung erkennen, schon früh – Ich war erstaunt, wie liebevoll und hochachtungsvoll der hl. Bonifaz an Frauen schrieb (Äbtissinnen, Ordensfrauen). Da ist nichts, aber auch gar nichts zu entdecken von der Haltung Adams, die Gott schon nach dem Sündenfall sofort zurückwies („Die Frau, die DU mir gegeben hast, die hat mir gegeben…“) mit Worten die dam aufzeigen, dass er selbst der Mann war, der gesündigt hat, der im übrigen bei seiner Frau war, wie die genesis berichtet und ihr nicht helfend zur Seite sprang und dafür gradestehen muss. Ein Mann, der also diese alte Haltung Adams aufweist, ist tatsächlich nicht im rechten Geist – das kann man wohl kaum anders beurteilen.

      Und damit komme ich zu Ihrem letzten Gedanken: Doch – es gibt wahren Ungeist, und man muss ihn auch benennen. Ungeist ist all das, was in irgendeiner Weise der Offenbarung widerspricht oder sie unterläuft. Sie sehen es doch hier im Forum: man kann manchen Postern atusdenmal nachweisen, dass Schrift und Tradition eine bestimmte Sichtweise, noch dazu wenn sie hasserfüllt vorgetragen wird, nicht erlaubt für einen Katholiken. Anstelle von ruhigen Argumenten kommen Vermeumdungen, Häme und Ablenkungsmanöver zurück und am schlimmsten Psychologisierer, die ihre eigene Erregung auf dich projizieren – eine alte propagandistische Masche udn Staßengangniveau.
      Insofern ist der Hinweis auf den Ungeist nicht immer ein „Ausgehen der Argumente“.
      Es geht dabei um die Gefährlichkeit solcher Vermischungen im Glauben, nicht darum, andere zu verteufeln

    • @rampolla Sie fragten Carlos was hinter der Provokation der Femen Weiber steht. Ich wills Ihnen sagen. Es sind kräftige Finanzeliten wie George Soros. Warum tut Herr Soros das? Damit ein Rabbi in Israel behaupten kann, daß die Christen in Israel sicher seien und Ihre Religion in Freiheit ausüben können. Das das eine Lüge ist wissen wir, sonst wären nicht soviele bereits in die USA ausgewandert, weil sie in Israel keine Arbeit bekommen und in vielerlei Hinsicht benachteiligt werden. Diese Weiber wurden rekrutiert in Russland von mehreren russischen Strohmännern, damit dieser Herr fein raus ist. Geld spielt keine Rolle mehr für diese Figuren sie wollen den Planeten vom Menschen „säubern.“ Und dazu ist denen jedes Mittel recht.

      • Es ist erstaunlich wie die antijüdische und antizionistische Liga hier die immer alten Lügen verbeitet. Ihr seid gut aufgestellt – aber deshalb wird eure Hetze nicht wahrer.

        Keiner von euch hat seit Tagen geschafft, auch nur ein sachliches Link oder eine sachliche, glaubwürdige Quelle zu zitieren oder anzugeben!

  4. Ich hätte niemals gedacht, daß eine Zeit kommen werde, in der halb nackte Weiber durch ein sexualisiertes und ordinäres Gebaren in Kirchen eindringen und dort unflätige, obszöne Rufe von sich geben und durch die Kirchen schreien wie die Teufel, die die Seelen zu verdammen suchen. Verzeihung, aber damit ist die Grenze überschritten. Die Schändung des Allerheiligsten durch Satanisten wäre vielleicht die nächste Stufe. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, daß die Bemalung der entblößten Oberkörper und die sexualisierte „Kleidung“ eindeutig aus der Pornographie und dem Rotlichtmilieu entlehnt sind. Dessen geistige Kinder sind diese Weiber. Damit beschmutzen und verletzen sie die Würde besonders jeder Frau. Jede Sünde muß gesühnt werden, damit ihre Folgen abgemildert werden. Sonst entstehen die Strukturen der Sünde, die eine ganze Gesellschaft weiter in den Ruin treiben. Auch das ist das Verderbliche, das mit eingeplant ist. Denn umso größer ihr Zurschaustellen der Gotteslästerlichen Handlungen sich in unseren Gesellschaften verbreitet, umso mehr werden Genderismus, Homo-Aktivisten und Abtreibungs-Befürworter sich als Resultat dieser Strukturen der Sünde verbreiten können. Auch der Sexismus, Voyerismus, Pädophilie und alle anderen Gewaltverbrechen vor allem gegen Frauen, wie Vergewaltigungen, Zwangsehen, Beschneidungen, Zurücksetzungen und Benachteiligungen Frauen gegenüber werden eine Gleichberechtigung, wie sie von Gott gewollt ist, weiter verschlechtern. Ich möchte hier nicht Russland das Wort reden, aber man beobachte, wie selten es dort zu Kirchen-Schändungen durch Femen-Weiber kommt. Nun ist Russland nach westlichen Maßstäben bekanntlich kein „Rechtsstaat“ und die Femen-Weiber überlegen sich genau, ob sie jahrelang in russischen Gefängnissen zubringen möchten ! Denn dumm sind sie schließlich nicht. Ganz anders in Europa. Dort ist mit drakonischen und wirklichen Strafen nicht zu rechnen. Die Politik und die Richter betreiben den Kniefall vor den Muslimen. Der Islam ist sowieso viel besser dazu geeignet, das spezifisch Christliche , das gehasst wird, zu verwischen bis es aufgelöst ist in einer Gesellschaft voller „Integrationswilliger“. Meiner Meinung nach ist es berechtigt, diese Weiber gewaltsam aus jeder Kirche zu entfernen. Man bete aber auch für sie und „besonders für jene, die Seiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen“.

    • Nun wird allerdings immer wieder berichtet, der „Drahtzieher“ hinter dem Femen-Projekt sei ein gewisser Viktor Swjatzki, hier zum Beispiel ein bericht http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-09/femen-mann-chef-schewtschenko

      Sie sagen es: eine normale Frau, die ihre Würde nach dem Vorbild Marias gestaltet wissen will (und Maria ist sogar die Königin der Apostel udn Engel), würde sich niemals zu so etwas hergeben oder gemein machen.
      Es ist tatsächlich eine unsägliche Erniedrigung der Frau.

      Dass solcherart erniedrigte Frauen – im Bild gesprochen – in die reine Braut Christi geschickt werden, um deren Bild zu verschmutzen, ist wirklich ein satanischer Angriff auf die Kirche, auf Maria und auf die Frau.

      Da aber hinter dieser Erniedrigung höchstwahrscheinlich doch eben wieder ein Mann steht, sollte man diese Frauen einfach einsammeln und erst mal waschen und anziehen, anschließend medizinisch behandeln und dann auf einen Prozess vorbereiten wegen der Delikte, die nach geltendem Recht im Raum stehen.
      Es kann sein, dass in dieser ganzen Femengeschichte ein krimineller Sumpf steckt, der aber nicht ursächlich von Frauen ausgeht, sondern von Männern, die sich Frauen wie Tiere halten und abrichten für alles mögliche.

      • Liebe Zeitschnur,
        tausend mal haben Sie Recht!!!
        A.K.Emmerick sah in ihren Visionen,offenbar in unserer Zeit „Frauenspersonen“, die weissagten oder in Trance waren, aber – und jetzt kommts – von MÄNNERN „magnetisiert“ wurden (ich denke, sie meinte „hypnotisiert“)!
        Die Femen-Weiber stammen samt ihren Zuhältern zum großen Teil aus dem russisch/ukrainischen Rotlicht und wurden wahrscheinlich mit Drogen „abgerichtet“.
        Wenn es mich nicht so ärgern würde, müssten die einem eigentlich leid tun.
        Das eigentliche Übel (und da wird mir übel) sind die Hintermänner, die Dunkelmänner, die die Strippen für dieses erbärmliche Spiel ziehen, da wird mir nicht nur übel,da kann einem richtig Angst werden.
        Hoffen (und beten) wir, das der Spuk irgend wann vorbeigeht.

    • @ Thomas
      hatten wir alles schon mal und zwar ebenfalls in Frankreich, ebenfalls in Notre Dame, als man eine nackte Hure als „Göttin der Vernunft“ auf den Altar setzte.
      Im Grunde genauso blöd wie diese Femanzen als Kämpfer für die Freiheit, welche Freiheit denn? zu betrachten.

  5. „Religiöse Indifferenz“?? Das ist anhand der nachweislichen Faktenlage eine bewußte, freche Lüge. „Gleichberechtigung“?? Selbstverständlich läßt eine Genderisten-Femanze – pardon: Genderistinnen-Femanze – den anderen Teil der Sache en passant unter den Tisch fallen: Gleichverpflichtung. Abseits aller weiblichen Rosinenpickerei möchte ich endlich auch einmal etwas sehen, hören und lesen von Frauen-Quoten und Quoten-Frauen in Berufsbereichen, wo frau sich die lackierten Vorderhufe tüchtig bekleckert: Straßenbauarbeiterinnen, Hochofenarbeiterinnen, Kanalarbeiterinnen, Müllfahrerinnen, Maurerinnen – oder Metzgerinnen, die das süße Bambi vor dessen Verzehr erst mal ordentlich tot machen müssen. Nein, Schluß mit dem Koklores: das restliche Gequengel ist zwar ungemein lästig, erledigt sich aber von selbst. Q.e.d.

    • @Carlosmiguel Es wäre interessant , zu erfahren , was Frauen in diesem Forum zu
      dieser hemmungslosen Entladung von Ressentiments meinen . Hier werden
      künstliche Feindbilder aufgebaut , sowie wird , wissentlich oder unwissentlich, das Prinzip
      der Gleichberechtigung in Gleichmacherei umgedeutet . Hier offenbart sich die Angst vor
      der Frau (hier als Zerrbild dargestellt ) , sowie die Angst vor dem Verlust männlicher
      Privilegien . Wenn das Ganze satirisch gemeint ist , was bestimmte Formulierungen an-
      deuten könnten , so ist die SACHE dabei völlig aus dem Blick geraten , und die eigenen
      Antipathien dominieren alles .

      • @rampolla:
        was GrünInnen, radikale FeministInnen bzw.Femanzen (ein schönes Wort,muß ich mir merken (:-) ) angeht, gebe ich und sicher jede vernünftige Frau hier Carlosmiguel schon Recht.
        Vielleicht braucht es manchmal einer brutaleren Ausdrucksweise, denn mit weichgespültem Schöngefärbe kommt man heutzutage auch nicht mehr weiter.
        Zumal die „Gegenseite“ auch nicht gerade zimperlich ist, was nicht nur gewisse Parolen, sondern auch die wie oben beklagten Handlungen einschließt.

      • @ rampolla

        Sie müssen schon verzeihen, aber solche Postings sind so tief angesiedelt, dass es sich nicht lohnt, darauf zu antworten.
        Ich verstehe auch nicht, warum die Redaktion solche hetzerischen, inhaltsleeren Sachen überhaupt freischaltet – vor allem nach dem Artikel zum Kommenarbereich vor ein paar Tagen.

      • Es wäre interessant , zu erfahren , was Frauen in diesem Forum zu dieser hemmungslosen Entladung von Ressentiments meinen .

        Nein, Kindchen, das wäre überhaupt nicht interessant, sondern nur sterbenslangweilig und lästig. Abgesehen davon sprechen aus mir keine Ressentiments, sondern Wissen und pure Lebenserfahrung, die du meinerseits quasi gratis repliziert kriegst auf dein Gesabber hin.

        Hier werden künstliche Feindbilder aufgebaut, sowie wird, wissentlich oder unwissentlich, das Prinzip der Gleichberechtigung in Gleichmacherei umgedeutet.

        Nein, das wird es nicht, aber du bist auch zu fast allem anderen zu dumm, zum Bleistift zur akkuraten Rezeption deutsch-muttersprachlicher Texte allgemeinen Inhalts, alleine mal hinsichtlich korrekter Orthographie und Interpunktion. Mein brandheißer Tip an dich, gleichfalls gratis: Zehn Jahre Untergrenze Nachsitzen auf der lokalen Baumschule beim Lehrer Ast und Rektor Hackstock; hoffentlich hilft’s ja was… Als hartgesottener Tradi-Kathole bin ich auch der personifizierte Menschenfreund – pardon: der Menschinnenfreund… Menschinnenfreundin kann ich, als gestandenes Mannsbild, ja nun weiß Gott nicht schreiben, gell…

        Hier offenbart sich die Angst vor der Frau (hier als Zerrbild dargestellt ) , sowie die Angst vor dem Verlust männlicher Privilegien .

        Wie nennt Mann dieses Syndrom? Narzistisch gestörte Borderlinerin. Süßes, „Angst“ habe ich keine vor dir; dazu bist du mir viel zu wurscht. Hätte ich tatsächlich „Angst“ vor deinesgleichen, dann könnte ich ja nicht mal mehr geordnet auf‘n Lokus. Nein, ich model‘ dich halt grad ein bisserl um zu meinem intellektuellen Crashtest-Dummy; glaub‘ mir das macht Supi-Laune; doch, doch… Und diese meine Laune steigt immer dann exponentiell an, wenn ich der Ehre teilhaftig werde, meine Heilige Kirche gegen drittklassige Femanzen… äh… Femanzinnen… äh… oder Femanzösen… Femanzösinnen… wurscht… zu verteidigen…

        Wenn das Ganze satirisch gemeint ist , was bestimmte Formulierungen an-deuten könnten , so ist die SACHE dabei völlig aus dem Blick geraten , und die eigenen Antipathien dominieren alles .

        Ein bisserl satirisch war’s schon, aber im Kern jeder Satire liegt gleichwohl absichtlich der Zerrspiegel der Wahrheit. Kindchen, ich weiß ja nicht einmal, ob du nur eine drittklassige Nörgel-Weibse bist oder ein kleines Männeken. Kardinal Rampolla jedenfalls war der Gegenspieler unseres hochverehrten Papstes Sankt Pius X. Vor allem war dieser Rampolla-Kerl ein übler Freimaurer, der sich kirchenhistorisch und theologisch selbst erledigt hat. Deo gratias.

        Stude, stultíssima, et noli umquam disturbare círculos meos!

        carlosmiguel

      • An diese „zeitschnur“: Ich befürchte ernsthaft, daß es vieles gibt, was Sie nicht verstehen… Kopf hoch: Davon geht die Welt gewiß nicht unter…

  6. Bei solcher richterlichen Entscheidung, verliert man das Vertrauen in Recht und Gesetz!
    Die Sache ist traurig und beängstigend!

  7. @ Zeitschnur, Sie sind (hoffentlich) kein so hoffnungsloser Fall wie es scheint (postkonziliare philosemitische Scheinwelt). So scharf Sie sonst denken, so sehr erliegen Sie (vor welchem persönlichen Hintergrund eigentlich?) in dieser Frage dem Zeitgeist. Ihre Sache. Reagieren Sie aber nicht so arrogant beleidigt, wenn andere klarer sehen.
    Ihr Niveau sinkt: „Paulus gegen Paulus ausspielen“, dümmer geht es nicht mehr. Ich habe gesagt, dass die GANZE Hl. Schrift zu bedenken ist. Das streiten Sie offen ab (exklusiv Römerbrief). Ihr Versuch der Historisierung der „Ungehorsamen“ in vorchristliche Zeit, steht so nicht in der Heilgen Schrift. Hilfreich dazu die NT-Übersetzung von Klaus Berger.
    Manche hier haben wenigstens „subjektive“ Erfahrungen mit paläst. Christen des Heiligen Landes. Sie haben sie nicht, waren nie dort und werfen arrogant a priori Shlomo Sand in die „umstrittene“ Ecke, ohne ihn gelesen zu haben. Ein Lehrbeispiel für Hochmut! Einschließlich des herablassenden Urteils, „andere“ – im Gegensatz zu Ihnen natürlich – seien nur zu „subjektiver“ Erfahrung, aber nicht zu objektiver Analyse samt Schlussfolgerungen fähig. Wer „Unsinn“ von sich gibt, dürfte damit auch gesagt sein.
    Zudem, was für eine böswillige Unterstellung, ich hätte etwas gegen Israel. Ich kann gar nichts gegen Israel haben: als Getaufter gehöre ich zu Israel, allerdings dem wahren (neuen) Israel Christi. Heilsgeschichtlich ist der Staat Israel damit eigentlich eine Usurpation. Die Crux unseres Disputs: der zionistische Staat Israel hat heilsgeschichtlich nicht die geringste Relevanz. Er ist bestenfalls eine weitere, zusätzliche Anmaßung des verstockten Teils des Alten Bundes gegen Gott. Die orthodoxen Juden sehen es ähnlich.
    Auch die Juden werden nur durch Christus gerettet Dabei müssen wir ihnen helfen. Jede Konservierung ihres Verstocktheit verstößt gegen das Gebot der Gottes- und der Nächstenliebe.
    Die Juden sehen das natürlich anders und versuchen ihre Interesse durchzusetzen. Verständlich. Verständlich aus ihrer Sicht auch, daß sie einen eigenen Staat wollen. Das hat aber mit uns Christen nicht das Geringste zu tun. Daß sie es ausgerechnet in Palästina getan haben, hat alles schrecklich „religiös“ überladen. Judenstaaten gab es mehrere in der Geschichte. Der Staat Israel geht nur sekundär auf den Zweiten Weltkrieg zurück, sondern auf die Balfour-Deklaration. Sie sollten eben doch Sand lesen!
    Und was reiten Sie dauernd auf einem UNO-Beschluss herum, bezüglich Gründung des Staates? Als würde sich Israel um UNO-Beschlüsse scheren. Israel ist ein Produkt des europäischen Kolonialismus (wer sonst hätte so rücksichtslos sein können gegen die einheimische Bevölkerung und sich anmaßen, über das Land anderer zu bestimmen); und es ist von der Idee her ein Relikt des europäischen Nationalismus, ich wiederhole mich, die Juden haben diesen kopiert (es genügt an das israelische Einbürgerungsgesetz zu denken). Den genau gibt die UNO vor, zu bekämpfen, hegt ihn aber in Tel Aviv. Kurios nicht wahr. In ihrem Argumentationsmuster (religiös, ja heilsgeschichtlich aufgeladene Politik) wirken Sie ziemlich zionistisch. Warum nur? Ihnen fallen bestimmt ausreichend neue Rundumschläge und Verharmlosungen ein. Viel Spaß. Ich beende diese fruchtlose Diskussion definitiv.

    • Haben Sie grossen Dank für Ihre klare Analyse. Mir als einfache wissensdurstige Seele ist mir so vieles dadurch verständlicher geworden – ist doch Israel und die ganze Thematik in der Heilsgeschichte – auch im jetzt und heute so bedeutsam und muss richtig gedeutet werden wie Sie es hier tun – man kriegt so viele verschwurbelte und unpräzise Thesen um die Ohren – da ist Ihre glasklare Dastellung mir sehr wertvoll. et ipse redimet Israel ex omnibus iniquitatibus ejus!
      NB: ich brauche solche wegweisende Komentare – bitte melden Sie sich wieder.

  8. Verehrte(e) @ Bellis : Von einem falschen Frauenbild habe ich garnicht gesprochen und das Wort
    „Rolle“ beschreibt nur eine Funktion in einem bestimmten historischen Zuammenhang . Im 19.
    Jhdt . war die Frau Hausfrau und Mutter (von Ausnahmen abgesehen ) . Die Ehe als geheiligte
    Institution existierte in bestimmten bürgerlichen Kreisen aber nur als Fassade .Das bedeutete ,
    der Mann durfte seine sexuellen Bedürfnisse ungehindert ausleben , ( Luxusprostitution im vikt.
    England , im Kaiserreich , in Öster.- Ungarn ) , den Frauen war ein solches Verhalten nicht möglich .
    Das Untertansein macht sich in diesem Bereich genauso bemerkbar wie in Berufswahlund Wahlrecht .
    Der „geheiligte“ Ehestand war teilweise nur Fassade . (Siehe auch bürgerliche Romane zu diesem
    Thema von Fontane,Flaubert Schnitzler etc. ) Wie bei vielen Idealen geht es auch beim Ehestand
    um eine Annäherung . Das Christentum ist aus dem patriarchalisch geprägten Judentum erwachsen , Paulus konnte als ehem . Rabbiner nur diese Sicht des Verhältnisses zwischen
    Mann und Frau annehmen

    • Hl. Paulus:
      Ich sehe ein ganz anderes Problem – nämlich dies, dass man in den vergangenen Jahrhunderten ebenso wie heute rabbinische Lehren oder heidnische Vorurteile in seine Worte hineinliest, bzw hinter ihnen sieht und damit das, was er tatsächlich gesagt hat, verfehlt.

      Es ist zukunftsweisend, seine Worte hermeneutisch einmal völlig loszukoppeln von dieser unseligen Verquickung und dennoch nicht einfach zu leugnen, wie das modernistische Ansätze tun. Denn darin gebe ich Ihnen dann recht: dabei ist nichts als Heuchelei und Ungerechtigkeit gegenüber der Frau heruasgekommen – also genau das, was Jesus eigentlich aufgehoben hatte.

  9. @ Bellis in Ergänzung : Heute zeichnet sich in den Industriegesellschaften bei wachsendem Wohlstand eine Auflösung/Aufweichung des patriarchalischen Zustands ab . Aus den Chancen
    für Frauen als Ergebnisse der Emanzipation (die doch nicht grundsätzlich negativ zu bewerten ist )
    ergibt sich eine neue Sicht der „Rollen“ , auf die neu reagiert werden muss . Das Ideal der Berufung
    von Mann und Frau wirkt in „progressiven Kreisen “ vor dem heutigen Gesellschaftlichen Hinter-
    grund fragwürdig/schwer oder gar unverständlich . Die katholische Kirche hat das Alte Testament
    in seinen moralischen Geboten/Verboten und in seiner Glaubenspraxis überhöht und sakramentali-
    siert , sodass sich IDEALfall daraus die Heiligung des Alltags und des gesamten Lebens ergeben
    kann . Die Denkweise des gottesdienstlichen Lebens ist in einer total säkularen Gesellschaft schwer zu verstehen . ( siehe auch die Auffassung vom allgemeinen Priestertum ) Die Reaktionen
    darauf können sehr unterschiedlich sein , vom Achselzucken bis zu einer neuen areligiosen „Spiri
    tualität“ ( siehe frz. Minister ) bis hin zur Blasphemie/Sakrileg ( erinnern an die kirchenfeindlichen
    Ausschreitungen der frz. Revolution )

  10. Die DREI GLAUBENSARTIKEL des säkularen Zeitgenossen:

    Art. 1: Alles Übel in der Welt hängt irgendwie mit dem Christentum zusammen.
    Art. 2. Begegnet Dir ein Übel in der Welt, hat es sicher „nichts mit dem Islam zu tun“
    Art. 3: Wer Art. 1 und 2 widerspricht, ist ein Gesinnungslump und verdient die Ächtung.

    • @ dilexi decorum zu Art.1 Das trifft genausowenig zu , wie die Theorie, alles sei letzlich
      in den Händen der Freimaurer . Religiöser Fanatismus , der im Abschlachten anderer einen
      Dienst an Gott sieht , ist allerdings ein Übel ,der in der „westlichen Welt “ seit geraumer
      Zeit keine Fundierung hat .
      Zu Art. 2 Wer sagt dass ? Bestimmt nicht DER säkuäre Zeitgenosse , den es nicht gibt .
      Dass „Multi-Kulti“ in der Art wie es die Grünen mal erträumten und liberale CDUler pro-
      pagierten , muss neu überdacht werden und auf den Boden der Realität gestellt werden.
      Der Islam , auch in Deutschland ,ist in Erklärungsnot . Ich glaube nicht , dass man
      an diesem Beispiel französischer Richter generell eine „Verbeugung“ vor dem Islam
      generell festmachen kann. Es widerspräche dem laizistisch – republikanischen Prinzip .

      • Die „Erkenntnis“, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe, bekommen heute die Kinder schon mit der Muttermilch verabreicht.
        Wer dem widerspricht, bekommt die Keule der politischen Korrektheit
        übergebraten.
        Keine Verbeugung vor dem Islam? — Vielleicht haben Sie recht, einige
        beginnen schon, den Muslimen den Allerwertesten zu lecken …. Wohl bekomm’s, rampolla!

  11. Erstaunlich viele Leute mit Profi-Kameras in der Kathedrale…..

    Warum hat denn nicht ein Mann wenigstens einer dieser Damen den Hintern versohlt?

    In solchen Fällen geben die Christen in der Kathedrale ein ganz erbärmliches Bild ab. Von unanständigen Weibern (das Wort Weib ist für mich kein Schimpfwort) sich auf der Nase herumtanzen lassen und auf Hollandes Polizeitruppe warten…..

    Eine Jeanne d´Arc hätte sich so was wohl nicht bieten lassen….

    • Na ja, Hintern versohlen wäre nicht gegangen. Sonst hätte man demjenigen vermutlich noch einen Prozess wegen „unsittlicher Berührung“ angehängt. Aber zwei Personen einer links und rechts ans Handgelenk und ganz flott raus mit dem verkommenen Teufelsgesindel aus der Kirche. Ich hätte da nicht lange gefackelt, in null Komma nichts wäre das für mich erledigt gewesen! Aber die Leute haben meistens keine Zivilcourage und sind zu feige, und das geht mir gewaltig gegen den Strich. Ich sehe das wir Sie – absolut erbärmlich.

  12. @ Carlosmiguel . Ich hoffe es geht Ihnen wieder gut und Sie können sich mit gewohnter Kraft
    für die katholische Tradition einsetzen . Ihr Posting hat mich mit seiner klaren Sprache mehr denn je von der traditionellen Position, und den Werten die sie vertritt , überzeugt .

    • @ rampolla

      …ach vergessen Sie doch dieses unterbelichtete Geschwätz…was ich Ihnen aber noch sagen wollte – zur Sache:

      Die Punkte, die @ dilexi decorem domus tuae oben aufzählt, sind nicht falsch. Ich erlebe das ständig, dass man ziemlich tumb und 100% argumentfrei zusammengebrüllt wird, wenn man den Islam kritisch betrachtet. Man landet sofort in den entsprechenden Verschwörungsschubladen. Leider debattiert der Durchschnittsbürger scheint’s alles nur noch auf ideologischem Niveau – ein echtes Kreuz! Man kann daher auf demselben Niveau sogenannte „Islamkritik“ hören, die einfach nur dumm und peinlich ist – dennoch sehe auch ich mit gravierenden Gründen diese Politreligion sehr kritisch. Und ich habe gute Gründe. Ich weiß aber auch, dass Gott diese Mneschen dennoch liebhat.

      @ dilexi etc. hat deshalb schon recht, müsste aber zugestehen, dass es bei den Tradis ganz genauso zugeht – bloß mit umgekehrten Vorzeichen. Ich muss auch hnen da ausdrücklich recht geben.

      Vielleicht tröstet es Sie, dass wir ja nicht um irgendwelcher Lager willen IHM nachfolgen, sondern allein aus Liebe zu IHM. Und das Angespucktwerden im eigenen Haus, weil man Missliebiges gesagt hat, gehört zum Kreuzweg. Und es spucken hier einige auf diesem Forum.

      Die echte katholische Tradition (nicht die postmoderne, neuerfundene „Tradition“) ist es allemal wert – ein unermesslicher Reichtum.
      Lassen Sie sich nicht abschrecken – es gibt hier auch ein paar ganz wunderbare Kommentatoren.

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