Missionsbischof Kräutler: Um Priesterberufungen beten? „Da mache ich nicht mit“

(Wien) Für den linksfreundlichen österreichischen Missionsbischof Erwin Kräutler ist Beten um Priesterberufungen Schnee von gestern. Das sei das „Konzept“ von Benedikt XVI. gewesen.
Kräutler beharrt in einem Interview mit der Tageszeitung Die Presse auf „regionale Lösungen der Zölibatsfrage“. Solchen gegenüber habe sich Papst Franziskus, von dem Kräutler am vergangenen 4. April im Vatikan empfangen worden war, „sehr offen“ gezeigt. Der Papst wünsche sich „Vorschläge“ zur Zölibatsfrage.

Kräutler habe dem Papst vorgeschlagen, „Zölibat und Eucharistiefeier zu entkoppeln“. Daß eine Eucharistiefeier von einem zölibatären Priester abhänge, sei ein „Problem“: „Da mache ich nicht mit“, so Kräutler zur Tageszeitung.

Für Kräutler ist Zölibat Vergangenheit
Für Kräutler ist Zölibat Vergangenheit

Kräutler wisse zwar nicht, ob Papst Franziskus dann Lösungen umsetzen werde, zeigte sich aber dennoch sehr zufrieden, denn: „Dieser Prozeß war bisher nicht erlaubt. Benedikt XVI. hat gesagt, wir beten um Priesterberufungen. Bei diesem Papst ist es anders. Er will einen Prozeß in Gang bringen.“ Unter Franziskus würden Türen aufgehen, so der altprogressive Missionsbischof aus Österreich.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

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29 Comments

  1. Da frage ich mich schon: Wie hält es dieser Bischof mit dem Zölibat???
    Glaubt er wirklich, das es mehr Priester gibt, wenn man den Zölibat abschafft? Priester sein ist eine Berufung und sicherlich nicht ein Beruf wie jeder andere. Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt, so kann es Bischof Kräutler nachlesen. Wenn solche Missionare von der Hierarchie ausgewählt wurden, dann braucht man sich über nichts mehr zu wundern….. Priesterberufungen wollen erbetet werden und auch die geweihten Priester und Ordensleute brauchen das Gebet der Gläubigen. Bischof Kräutler sieht sich nicht mehr in der Nachfolge Christi, wenn er den Missionsbefehl nicht mehr ausführt. Dann hätte er lieber als Sozialarbeiter wirken sollen.

    • Es wird mit Garantie nicht mehr Priester geben, als bisher. Jeder der das Gegenteil glaubt oder Befürworter der Abschaffung des Zöibates ist, hat nicht verstanden was eine Berufung zum Priester bedeutet. Das Zölibat wird nicht alleine aus Gehorsam gelebt, sondern aus Liebe zu Christus und SEINER Kirche. Jesus selbst hat das Zölibat gelebt und es von den Aposteln verlangt, inkl Petrus. Dieser progressive Bischof scheint den Glauben an seine Berufung verloren zu haben, wie viele andere inzwischen auch. Wir müssen akzeptieren aber nicht resignieren, dass unsere katholische und apostolische Kirche, in einer nie dagewesenen Krise steht. Akzeptieren aber nicht resignieren und entsprechend in der Wahrheit bleibend kämpfen…sei es mit unserer Stimme, gegen die immer stärker werdende verdehte Wahrheit sowie unserem Gebet, inkl Rosenkranz. Möge die Muttergottes und allen Heiligen und Engel uns beistehen….

  2. „Missionsbischof Kräutler: Um Priesterberufungen beten? „Da mache ich nicht mit“
    Und ich würde mit jedem Atheisten ein Glas Bier trinken und jeden Missionsbischof von der Sorte Kräuter Hausverbot erteilen. Irgendwo muß man ja seine Grenzen ziehen.
    „Unter Franziskus würden Türen aufgehen,“
    Hoffentlich sind diese Türen nicht identisch mit den Pforten der Hölle.
    Per Mariam ad Christum.

    • danke ganz ausgezeichnet.Dieser abgefakelte 68er Kirchenzerstörer bekommt in den Medien stets umjubelte Präsenz.Die sog. Befreiungstheologie ist diesem in Fleisch und Blut übergegegangen-Befreiung von Gott und seiner geliebten Braut, der Kirche.Hat ihm den Glauben und wie ich nach obigen Aesserungen denke auch bald den Verrstand geraubt.
      Dies wurde reichlich gesponsert:Spendenaktionen Miserer, Adveniat, Fastenopfer etc.solche faulen Eier-(Provenienz-deusche freimaurerische Theol. Fakultäten) gedeihen wunderbar.Allerdings das geht nicht ewig und ist nicht nur eine Frage der Biologie.Jesus Christus wird siegen!Auf die Fürbitte der Allerseligsten Jungfrau gib uns allen Reue und Umkehr.

    • Die Türen zur Hölle,öfnen sich bereits.Worte dieser Leute,dieses Papstes,die zu Funktionären geworden sind,einer möchte Führer sein,die Worte, Taten,am Körper der Braut Christi,sind wie eine Verführung,Vergewaltigung,einer Jungfrau,(…ja…etwa,,,lass ES zu,dann wirst du Freude haben…ewig)Verdrehtes Wort Gottes,mit ,,sekundären Werten“überklebt“,die,als zeitgemäss geprisen werden.Es geht nicht um ,,alte Klamotten“,es geht um die Wurzeln des Christentums.Um gesunden Samen.Jeder von uns,sollte sich bemühen,ein wahrer Christ zu bleiben,in der einziger,heiliger katholischer Kirche,obwohl Ihr Namen gestohlen und viele Mitglider,deren weltliche ,,Sprecher“,,freudig und zeitgemäss,,,weitergehen“in diese offene Tür zur Hölle…Bleiben wir im Wahrem Glauben,in christlicher Liebe,dadurch menschlich,in der Liebe,die uns Jesus Christus geschenkt hatte.Auch das Wort Barmherzigkeit,kann nicht ohne der wahren Liebe und Gottes Wort,…selbständig,zu einem selbständigem ,primärem Wert,werden.Ich kann nicht gut meine Verzweiflung erklären,heute soll ich zur Kirche gehen…und bete um eine Entscheidung,um,das Richtige zu tun.Diese Kirche ist ,,voll“und ich vergass,das erstemal,sogar Worte des Gebetes….wie im Kinderbuch ,,Harry Potter“,den kalten Atem der Dementoren,die mit ihrem Küssen,die Seele aussaugen. Gott sei mit uns. Gelobt sei Jesus Christus.

      • Ja,bei Harry Potter half noch die Chokolade und eine Ankunft der Dementoren,spürten Alle.Die neuen Dementoren kommen bereits mit der Chokolade,und zeitgemäss gekleidet,gefällig,mit einem Sack,geklauter Worte,

  3. Aber der jetztge Ppast will ja für alle und alles „offen“ sein,und das verlangt er auch von den Priestern.Nur bleibt dann zu bedenken,dass wer offen für alle ist,der ist nicht mehr ganz dicht.

  4. Wer sich ein Bild davon machen will, was Bischof Kräutler in welchem Zusammenhang gesagt hat:
    http://diepresse.com/home/panorama/religion/3806271/Bischof-Kraeutler_Zolibat-nicht-Pflicht-fur-Eucharistie?from=suche.intern.portal
    Klingt schon anders, als ghier dargestellt.
    Im Übrigen: Der Zölibat ist werder Dogma noch eine Glaubensaussage. Als kirchenrechtliche Bestimmung darf sie hinterfragt oder – wenn Notwendigkeit besteht – angepasst, verändert oder überhaupt gestrichen werden!

    • Selbst wenn das Zölibat weder das eine noch das andere ist, so hat sich die Kirche dennoch als wichtiger Grundsatz hierfür entschieden. Der Grund liegt auf der Hand. Jesus selbst gab uns ein Zeugnis hierfür. Ein Priester handelt in den Sakramenten in der direkten Persona Christi. Dies kann nur ein Priester! Anders ist es bei den protestanten oder evangelischen Freikirchen. Was würde passieren, wenn ein Priester Heiratet und nur weil es „kracht“, wie beiden protestanten oder evangelischen, sich scheiden lässt? Ein Desaster!! Überlegen wir gut, was die Abschaffung des Zölibates für schwehrwiegende Konsequenzen mit sich bringen würde.Ich bin auf dem Weg Priester zu werden und NIEMALS werde ich für die Abschaffung des Zölibates sein. Gott sei Dank gibt es diese Gnade. Das Problem der Priester welche das Zölibat nicht mehr leben wollen, liegt ganz woanders. Betet bitte für alle Priester und Bischöfe und den Erhalt dieser Gnade

      • @ Verbum:

        Sie haben völlig recht mit dem, was sie sagen!
        Ich denke, der Zölibat geht direkt auf Jesus dem Christus zurück und ist solchermaßen göttlichen Ürsprungs und hatte von Anbeginn der Kirche hohe Wertschätzung, bevor er im III. Jahrhundert zum ersten Mal zum Gesetz erhoben wurde! Für mich gehört er zum Wesen des katholischen (einzig wahren) Priestertums unaufgebbar dazu!!! Weil, wie Sie richtig sagen, der Priester in Persona Christi handelt in seinem sakramentalem Tun! Die, die da meinen, daß sei Blödsinn, haben wichtige Dinge in diesem Zusammenhang ncht verstanden. Und anstatt in sinnlosen Gremien ihre Zeit zu verschwenden, sollten die Priester lieber ihr Gebetsleben intensiv pflegen, daß wäre bedeutend wichtiger. Wo sozusagen die Nabelschnur der Liebe und des Gebetes vertrocknet ist, kann auch das Priesterum nicht „saftig“ bleiben. Ich glaube, daß dies mit ein wichtiger Grund ist, warum die geweihten, hochwürdigen Herrn (ich meine das sehr ernst!!) nicht mehr sein wollen was sie sind: DIENER GOTTES, und nicht der Menschen!!

        Bleiben Sie Ihrer Berufung treu und lassen Sie sich nicht von irgendwelchen „Kanzelschwalben“ (das sind Damen, die zuhauf ihr Unwesen in der Kirche treiben) in die Irre führen. Gott segne Sie.

        LAUDETUR JESUS CHRISTUS !

  5. In dem Interview sagt Bischof Kräutler, dass in seiner Diözese nur 27 Priester für 800 Gemeinden zur Verfügung stehen. 90 Prozent der Gemeinden in Amazonien haben sonntags keine Eucharistiefeier, 70 Prozent zwei bis dreimal im Jahr eine (von Laien geleitete) Eucharistiefeier, ansonsten wird ein Wortgottesdienst gefeiert. Ähnliche Verhältnisse sieht er in nicht allzu ferner Zukunft auch für Europa voraus.
    Man muss diese Zahlen berücksichtigen, um die Forderung Kräutlers nach Entkoppelung von Eucharistiefeier und Zölibat zu verstehen. Dafür setzt er sich ein und hofft auf die Hilfe von Papst Franziskus. Die hier gewählte Überschrift „Um Priesterberufungen beten? Da mache ich nicht mit“ lässt sich aus dem Interview nicht ableiten,sondern ist, gelinde gesagt, eine unfaire Verfälschung der Aussage Kräutlers.

  6. Mit größtem Misstrauen habe ich schon bisher diesen „Bischof“ beobachtet. Es ist nun offenkundig, dass er abtrünnig ist.

  7. Hoffentlich macht Papst Franziskus nicht die Türen auf!!!Denn auf solche Bischöfe können wir verzichten . Ich werde weiterhin für Priester beten ,für Heiligmäßige Priester den das hat uns Jesus aufgetragen !!!Was müssen wir noch alles ertragen , solche Aussagen wie dieser Bischof das geht gar nicht !Er versteht seine Berufung nicht! Er hätte sich einen anderen Beruf aussuchen sollen, vielleicht Maurer oder Busfahrer, aber nur nicht Priester!

  8. „…..und sicherlich nicht ein Beruf wie jeder andere. “

    Leider macht die Kirche den Priesterberuf immer mehr dazu .

  9. Solange SOLCHE Bischöfe im Vatikan hofiert und ernannt werdeen -. und unter F. wird das bestimmt der Fall sein – braucht man sich über den Niedergang der nachkonziliaren Kirche nicht wundern !!

    DIE WOLLEN DEN NIEDERGANG DER KIRCHE UND DES PRIESTERTUMS SOGAR !! UND SOLCHE BISCHÖFE SOLLEN VORBILD SEIN UND DEN GLAUBEN UND DIE KIRCHE BEWAHREN —– DASS ICH NICHT LACHE !!!!!

    Man kann keinem jungen Mann zuraten in dieser Kirche noch Priester werden zu wollen !!!

  10. Bevor automatisch ein Missverständnis entsteht, möchte ich betonen: Ich kenne Priester, gerade auch jüngere, die zum priesterlichen Zölibat stehen, die nicht darauf warten oder hoffen, er möge endlich aufgehoben werden.
    Das ändert aber nichts daran, dass mit der Eucharistiefeier, der Messe Paul VI., das Priestertum umgeformt wurde. Die Eucharistiefeier ist protestantisiert, die Rolle des Priesters hat sich geändert. Der Priester ist nicht mehr – in erster Linie – der Stellvertreter Jesu Christi, der als Stellvertreter des ewigen Hohenpriesters Jesus Christus das Opfer darbringt, sondern er leitet das Gedächtnismahl. In diesem Gedächtnismahl wird an die Heilstaten Jesu Christi erinnert: an sein Leiden und Sterben, seine Auferstehung, und seine Wiederkunft wird erwartet.

    Es ist ein Unterschied, ob der Priester in der Eucharistiefeier den Einsetzungsbericht vorträgt, in dem die Heilstatsachen gegenwärtig gesetzt werden, oder ob er als Stellvertreter Jesu Christi das Kreuzesopfer von Kalvaria unblutig erneuert. Wie es in der „Tridentinischen Messe“ geschieht.

    Es wird das Verdienst von Erzbischof Lefebvre bleiben, gleichgültig, wie sich die FSSPX entwickelt, auf diesen Unterschied eindringlich, ausdauernd, leidenschaftlich hingewiesen zu haben. Und Priester und Bischöfe gegen den Willen von Paul VI. und Johannes Paul II. geweiht zu haben, um das Messopfer zu retten.
    Das Messopfer und der zölibatäre Priester, dessen Priestertum sich vom Priestertum Jesus Christi ableitet, gehören zusammen.

    Vom Grundprinzip her ist das bei der Eucharistiefeier nicht der Fall. Der Priester steht hier der Versammlung „des heiligen, priesterlichen Gottesvolkes“ vor. Ein „Vorsitzender“ muss nicht zölibatär leben. Bischof Kräutler spricht nur aus, was schon lange sehr viele Bischöfe und Priester denken. Es wird nicht mehr sehr lange dauern, und sie werden es alle laut und öffentlich sagen.
    Weil die Eucharistiefeier, die Messe Paul VI., das Priestertum aushöhlt, entkernt.

    Wie in der Zukunft eine Kirchenspaltung vermieden werden kann, ist mir nicht klar.
    Das Messopfer mit dem zölibatären Priester und die Messe Paul VI. mit dem verheirateten „Pfarrer“ können nicht nebeneinander unter einem gemeinsamen Dach in einer Kirche existieren.
    Doch vielleicht kommt alles ganz anders. Es bleibt nur das Vertrauen auf die Vorsehung Gottes.

  11. Zitat des Freimaurers Marsaudon über die neue Strategie der Freimaurerei:
    -
    „Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, 
    sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
    -
    „In die Kirche eindringen“
    ist denn die neue Strategie der Freimaurerei
    Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche 
    „Entpriesterlichung“ 
    der Heiligen Mutter Kirche 
    „zu Gunsten“ einer „Laienkirche.“
    Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es denn z.b. zunächst einer 
    „Übergangsform“;
    zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander !
    Und nun schauen wir uns um;
    unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Gerede von der angeblichen 
    „Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“.
    Missionsbischof Kräutler aktuell mit einer „neuen Variante“.
    „PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind ohnehin schon übermässig viel vertreten !
    Letzendlich ist also diese Strategie der 
    „langsamen „Entpriesterlichung“ der Kirche auch dazu gedacht, das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren;
    die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu torpedieren, sprich die Heiligkeit der Kirche ins Natürliche herunterzuziehen.

  12. in meinem Posting ist die Klammer an die falsche Stelle geraten. Es muss heißen: ansonsten wird ein (von Laien geleiteter) Wortgottesdienst gefeiert..(Die Eucharistiefeiern werden von Priestern gefeiert). Sorry.

  13. Kräutler ist der Prototyp eines „Nach VK II Bischofs“, und diese werden ja ob ihres Verrates an Gott den Herrn und seiner Kirche, nach ihren Tod zumindest Selig wenn nicht sogar Heilig gesprochen, so nach dem Motto „Je schlimmer desto schneller“.

    Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

  14. Eine liebe Freundin pflegte zu sagen: “ Es bleibt uns nur noch zu hoffen und zu beten, daß diese 68er Bischöfe recht bald aussterben…“ aber leider erstehen seit P.Franziskus mehr denn je von ihnen auf…
    .H.Küng u.K.Lehmann sehen nun wohl die Erfüllung ihrer Träume kommen…

    Oh,Unbeflecktes Herz Mariä, rette die Kirche Deines Sohnes!

  15. Zeitlos und Defendor, Sie haben es auf den Punkt gebracht. Das Gejammere Kräutliers und seiner Konsorten ist unglaubwürdig, schließlich sagen sie ja den Leuten bei jeder Gelegenheit, daß die Hölle leer sei und man daher ohnehin keiner Sakramente mehr bedürfe. Jemand, der den Herrn der Ernte nicht mehr bittet, wird auch nichts mehr empfangen. Aber diese Rabiatmarxisten im Bischofsleiberl, der wohl an die Stelle des Talars getreten ist, glauben wahrscheinlich eh nichts mehr. Kräutler war einer der Haupthetzer gegen die katholische Erneuerung unter Groer und Krenn in Österreich, man wunderte sich, wie oft der angeblich so beanspruchte Missionsbischof in Europa sein konnte, um bei seinen linken Gesinnnungsgenossen Propaganda zu machen. Es ist unfaßbar, wie tiefgläubige Priester wie die beiden Morscher Brüder – P. Heinrich ist mittlerweile verstorben – für diesen Charlatan bei gutkatholischen Christen immer noch Spenden eintreiben. Wer weiß, was mit diesem Geld geschieht – für die Verbreitung des katholischen Glaubens und die Feier der wahren heiligen Messe wird es wohl nicht eingesetzt.

  16. Ja die Maske fällt und es ist schon normal, was da zum Vorschein kommt.
    Das Böse sammelt sich, um gegen Gott aufzubegehren……
    ein fürchterliches Gestank,,,

  17. Könnt ihr vielleicht eine Beratungsstelle einrichten, an der man lernen kann, wie man mit solche Priestern und Bischöfen umgeht, die häufig von maoistischem Selbsthass getrieben sind, und jeden, der diesen nicht teilt, systematisch fertig machen, bzw. fertig machen lassen? Wie man ihnen den gebührenden Respekt erweist, und trotzdem keinen Zweifel daran lässt, wer denn der Herr ist, dem man gehorcht? Wie man klarstellt, dass das keine protestantische Rebellion ist, sondern zutiefst katholisch? Bitte!

  18. Wohin soll das noch gehen mit solchen offenen Häretikern. Franziskus wird denen gewiß keinen Einhalt gebieten, denn der ist offensichtlich ganz auf deren Seite. Jetzt fühlen diese Zerstörer des
    Glaubens, daß sie einen starken Rückhalt in Rom haben, und kommen aus ihren Löchern hervor um ihr Zerstörungswerk mit Franziskus Segen zu vollenden.

    • „gedenke Mensch dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrtst“
      -diese biologische Wahrheit ist ein grosser Trost-nicht nur mir gilt sie-
      auch Kräutler et sequaces eorum.
      Benedictus et superexaltatus Deus in saecula saeculorum.amen.

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