Höchstgericht in Alabama: Das Ungeborene Kind hat das unabdingbare Recht auf Leben in allen Phasen seiner Entwicklung

Am 22.April 2014 entschied das Höchstgericht in Alabama, daß Kinder im Mutterleib die selben Rechte haben, wie geborene Kinder. Die Entscheidung ging von einem Fall aus, bei dem ein Neugeborenes nach der Geburt positiv auf Kokain getestet worden ist. Die Mutter wurde angeklagt ihr Kind einer Gefahr durch chemische Substanzen ausgesetzt zu haben, da sie in der Schwangerschaft Drogen konsumiert habe. Der Surpreme Court in Alabama bestätigte, daß unter den Begriff „Kind“ auch das ungeborene Kind fällt.

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1 Kommentar

  1. Lehre hin oder her!
    Es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass ein ungeborenes Menschenkind in die Hölle kommt.
    Es wurde durch die Willkür Erwachsener am Leben und damit an der Taufe gehindert.
    Nicht was Augustinus vielleicht einmal sagte -ich weiss darüber nicht Bescheid- sondern was Jesus sagte, ist entscheidend.
    „Lasset die Kindlein zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich!“
    Damit hat ER mit Sicherheit nicht nur die sichtbaren Kinder Seiner Umgebung gemeint, sondern auch die noch nicht sichtbaren und dennoch schon vorhandenen Babys.

Kommentare sind deaktiviert.