Femen-Angriff gegen Erzbischof von Madrid – Flauer Zulauf zu „Protestag“ für Abtreibung

Kardinal Ruoco Varela, Erzbischof von Madrid von Femen-Politsöldnerinnen angegriffen(Madrid) Die linksextremen Aktivistinnen von Femen haben den Erzbischof von Madrid angegriffen. Mit dem Ruf „Die Abtreibung ist heilig“ bewarfen die feministischen Politsöldnerinnen Kardinal Antonio Maria Ruoco Varela mit weiblicher Intimwäsche. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Sonntagabend, als der Kardinal die Kirche San Justo y Pastor in der spanischen Hauptstadt Madrid betreten wollte, um dort die Heilige Messe zu zelebrieren.

Der Erzbischof von Madrid und Kardinal war bis November 2013 Vorsitzender der Spanischen Bischofskonferenz. Nachdem sich der hohe kirchliche Würdenträger von der ersten Verwunderung erholt hatte, setzte er seinen Weg fort und betrat die Kirche. Die fünf Femenistinnen zogen ab.

Die Aktion der Angestellten einer Agentur für linke Politdienstleistungen wollte laut Erklärung, „die spanischen Frauen“ in ihrem „Kampf“ gegen Pläne der bürgerlichen Regierung von Mariano Rajoy (Volkspartei) unterstützen, die das Lebensrecht ungeborener Kinder stärken und die Tötung ungeborener Kinder in Spanien einschränken will. Mehr als 80 feministische, linke bis linksextreme Gruppen hatten in 30 spanischen Städten zu Protestkundgebungen aufgerufen. Das Echo in der Bevölkerung blieb jedoch bescheiden. Selbst die Abtreibungslobby konnte zusammengezählt nur 30.000 Teilnehmer melden. Die Polizei sprach von spanienweit 15.000, die für ein „Recht“ auf Kindermord demonstrierten. Ein Protest, der in der Bundesrepublik Deutschland von den SPD-Frauen unterstützt wurde. Nach dem schwachen Zulauf sollte Femen mit ihrem Show-Aktionismus doch noch für die nötige Aufmerksamkeit sorgen.

Bereits am 23. Dezember hatten die halbnackten Politaktionistinnen von Femen gegen die Reform des spanischen Abtreibungsgesetzes am Eingang der Madrider Kirche San Manuel y San Benito ihre Blöße demonstriert.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: ACI Prensa

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