Homo-Lobby feiert Lunacek-Bericht – Wer aber ist Ulrike Lunacek?

Europaparlament hat mit Lunacek-Bericht Europa und seine Menschen verraten(Wien/Brüssel) Wer ist Ulrike Lunacek, die LGBT-Europabgeordnete, für die es kein Problem ist, bereits Kinder im Alter von vier Jahren staatlicher Sexualerziehung auszuliefern? Ein kurzer Blick auf Leben und Karriere der österreichischen Homo-Aktivistin, die dem Lunacek-Bericht den Namen gab, der am Dienstag vom Europäischen Parlament verabschiedet wurde. Wofür steht der Lunacek-Bericht? Für Sonderrechte für Homosexuelle, uneingeschränkten Kindermord durch Abtreibung und die Aufforderung zur strafrechtlichen Verfolgung jener, die nicht wie Lunacek denken. Wer Lunacek kritisiert, ist „homophob“ und ein „rechter Frömmler“, und das sind noch die harmlosesten „Nettigkeiten“ der Österreicherin.

Mit der Annahme des Lunacek-Berichts machte sich das Europäische Parlament die linke Marschrichtung zur Umsetzung der Homo- und Gender-Ideologie zu eigen.

Europaparlament hat Europa und seine Menschen verraten

„Das Europaparlament hat Europa und seine Menschen verraten“, so Nuova Bussola Quotidiana. Ein tragisches Bild bot die Europäische Volkspartei, die sich bei der Abstimmung in zwei Lager spaltete. Offiziell hatte sich die Fraktion aufgrund der Lobbyarbeit einer jungen maltesischen Abgeordneten sogar für den Bericht ausgesprochen.

Der Lunacek-Bericht will der Meinungsfreiheit einen Maulkorb umhängen. Gedankenfreiheit gilt für die grün-lesbische Österreicherin nur für ihre eigenen Gedanken. Der Bericht will den EU-Mitgliedsstaaten die Legalisierung der „Homo-Ehe“ aufzwingen und die Gender-Umerziehung an allen Schulen zur Pflicht machen, angefangen in den Kindergärten. Mehr als 210.000 Bürger hatten innerhalb von zwei Wochen eine Petition gegen den Lunacek-Bericht unterzeichnet. Erfolg war ihr nicht beschieden, umsonst war sie dennoch nicht. Die große Zahl der Gegenstimmen und Enthaltungen, obwohl sich alle linken Fraktionen, die Liberalen und die Europäische Volkspartei für den Bericht ausgesprochen hatten, bestätigt die schon zuletzt wahrgenommenen Signale einer Klimaveränderung. Bisher wurden Resolutionen mit dieser Unterstützung einfach durchgewunken, ohne daß die Öffentlichkeit überhaupt davon erfuhr. Seit in Frankreich mit Manif pour tous eine große Bürgerrechtsbewegung aufgetreten ist und mit dem Europäischen Bürgerbegehren One of us – Einer von uns zum ersten Mal EU-weit für das Lebensrecht mobil gemacht wurde, lassen sich Abstimmungen wie jene zum Estrela-Bericht und nun zum Lunacek-Bericht nicht mehr stillschweigend und unter Ausschluß der Öffentlichkeit durchziehen. Es gibt Widerspruch und dieser Widerstand nimmt zunehmend organisierte Formen an. Dennoch bleibt es ein Armutszeugnis, daß viele bürgerliche, konservative und christliche Abgeordnete gestern mit den linken und liberalen Kollegen stimmten. Nicht alle Bürger werden das bis zur Europawahl im Mai vergessen haben. Die katholische slowakische Abgeordnete Anna Záborská sagte nach der Abstimmung: „Eine Niederlage für das Europäische Parlament. Während in Frankreich und anderen Ländern Bewegungen für die Familie hervorragende Arbeit leisten, hat das Parlament gegen die Familie entschieden und damit einen Schritt rückwärts gesetzt.“

Lunacek agierte klüger als Estrela

Aus Angst, auch im dritten Anlauf zu scheitern, nachdem der Bericht unter dem Namen Estrela-Bericht im Herbst 2013 zweimal vom Europäischen Parlament abgelehnt worden war, verschickte Lunacek allen Abgeordneten einen Brief, in dem sie die Argumente der Bürgerpetition zu widerlegen versuchte. Lunacek ging dabei viel klüger vor, als ihre Gesinnungsgenossin Edite Estrela, die zwei Mal scheiterte. Hatte Estrela den Versuch, die Abtreibung zu einem „Frauenrecht“ zu erheben, in den offenkundigen Bereich „reproduktive Gesundheit“ eingebettet, verpackte ihn Lunacek in den „Anti-Diskriminierungskampf“. ILGA Europe, der wichtigste Homo-Lobbyist feierte die Annahme des Lunacek-Berichts ausgelassen.

Tabulose Sexualerziehung: Lunacek für Pädophilie?

2013 unternahm Ulrike Lunacek, die grüne und daher laut Eigendefinition „menschenfreundliche“ Abgeordnete, den Versuch, die Pädophilie zu legitimieren. Lunacek brachte im Europaparlament einen Abänderungsantrag ein, mit dem sie eine „interaktive Sexualerziehung ohne Tabus“ forderte und das bereits für Kinder ab 4 Jahren. „Ohne Tabus“? Lunacek wollte damit die Tür zu allen nur denkbaren Perversionen aufstoßen. Die Päderasten haben in Lunacek ihre Lobbyistin. Ohne jede Einsicht beschimpfte sie ihre Abgeordnetenkollegen, die sie dafür kritisierten und gegen den Abänderungsantrag stimmten, als „frömmelnde Rechte“. Überhaupt ist „rechts“ für Lunacek das abscheulichste Schimpfwort schlechthin. Und „rechts“ ist für Lunacek, wer immer anderer Meinung als sie ist.

In einem Interview für die Tageszeitung West sagte Lunacek anläßlich der Homo-Europride in Rom: „Die Gewährung von mehr Rechten hat Auswirkungen auf das Verhalten der Gesellschaft, denn wenn die ‚Obrigkeit‘, ‚der Staat‘ für Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle die gleichen Rechte akzeptiert, dann werden die Bürger ihr Verhalten ihnen gegenüber ändern“.

Lunaceks politische Karriere begann in Kairo

Lunacek, Jahrgang 1957, ging als Austauschschülerin während des Gymnasiums für ein Jahr in die USA. Nach ihrer Rückkehr nach Österreich studierte sie in Innsbruck Dolmetsch und „outete“ sich im Alter von 23 Jahren als homosexuell. Während ihres Studiums arbeitete sie im Frauenhaus Innsbruck. Nach Abschluß des Studium 1983 wurde sie hauptberuflich für die 1982 gegründete Frauensolidarität in Wien tätig. Ab 1986 war sie Redakteurin bei der stramm linken Zeitschrift Südwind des 1979 gegründeten Österreichischen Informationsdienstes für Entwicklungspolitik (ÖIE), der mit SPÖ-Unterstützung großzügig mit öffentlichen Geldern gefördert wird, allen voran durch die Agentur für Österreichische Entwicklungszusammenarbeit des Außenministeriums, aber auch durch Länder und Kommunen.

1994 wurde sie als Vertreterin dieser Organisation zur UN-Weltbevölkerungskonferenz nach Kairo geschickt. Die vom damaligen US-Präsidenten Bill Clinton geförderte Konferenz war die erste ihrer Art, bei der die Homo-Agenda auf internationaler Ebene in Dokumente eingeschleust wurde. Kairo wurde vor allem bekannt wegen eines inkorrekten Handstreichs, mit dem die Feministinnen ihre Agenda gegen die Mehrheit durchsetzten, indem sie durch einen Trick die Abstimmungen solange verschoben, bis klar war, daß die afrikanischen Vertreterinnen, die gegen die Homo-Ideologie waren, durch ein „Mißverständnis“ falsch für den Konferenzkalender informiert wurden und abgereist waren. Anschließend mußten nicht wenige Konferenzteilnehmer feststellen, daß ihre ablehnende Stellungnahme nicht protokolliert und ebensowenig in die offizielle Berichte aufgenommen wurden, obwohl das Gegenteil zugesichert worden war. Wie überhaupt Zweifel aufkamen, daß die Schlußabstimmung im Sinne der von den USA unterstützen Homo-Anliegen manipuliert war. Im selben Jahr nahm Lunacek an der unsäglichen UN-Weltfrauenkonferenz teil, bei der die Abtreibungslobby erstmals Abtreibung als „Frauenrecht“ verankern wollte.

Abgeordnete der Grünen

Wenige Monate nach ihrer Rückkehr aus Kairo, kandidierte Lunacek 1995 als Vertreterin des österreichischen Lesben- und Schwulenforums auf der Liste der Grünen erstmals bei den vorgezogenen Nationalratswahlen. Der Einzug mißlang, weil die Grünen mit 4,81 Prozent der Stimmen nur neun Mandate errangen. Doch 1999 war es dann soweit. Lunacek auf sicherem Listenplatz schaffte als erste Lesbe den Einzug in den Österreichische Nationalrat. Nach zehn Jahren wechselte sie 2009 in das Europäische Parlament, wo sie Mitglied der LGBT-Intergroup homosexueller Abgeordneter ist. Lunacek umgibt sich gerne mit Lesben, weshalb sie auch Stellenbesetzungen nach ihren sexuellen Neigungen vornimmt. Auf ihren Wunsch hin wurde sie sofort Mitglied des Ausschusses für Frauenrechte, wo sie seither die Interessen der Abtreibungs- und Homo-Lobby vertritt. Der Ausschluß brachte 2013 den Estrela-Bericht und 2014 den Lunacek-Bericht hervor.

2012 rückte Lunacek Lebensrechtler in die Nähe des Antisemitismus – ohne Beweise

2012 schaffte es Lunacek in die Medien wegen ihrer verbalen Attacken gegen den ungarischen Marsch für das Leben. Sie behauptete, daß beim Marsch antisemitische Transparente und Parolen zu sehen und zu hören gewesen seien. Beweise für ihre Behauptung ließen sich zwar nicht finden, aber die scheinen im Wahrheitsverständnis Lunaceks auch nicht notwendig zu sein. Lebensschützer sind für sie „ultrakonservative Katholiken“, „religiöse Fundamentalisten“, „rechte Frömmler“ und daher in ihrer wirren Logik auch gleich „antisemitische Neonazis“. Lunacek jedenfalls hatte mit ihrem Ausritt einen Beitrag zur antiungarischen Kampagne des Westens geleistet, was beim politischen Establishment in Brüssel und Washington gern gesehen wurde, und konnte auf diesem Weg unbeanstandet ihren persönlichen „Feind“, die Lebensrechtler, in die Nähe des Antisemitismus rücken.

Kinder nur ein Objekt für Abtreibung und sexuelle Umerziehung?

Kein Wunder, daß sie seit 2013 im Europaparlament eine der Wortführerinnen dafür ist, die Abtreibung zu einem „Menschenrecht“ zu machen und die Gewissensverweigerung gegen die Mitwirkung am Kindermord zu verbieten. In der Dialektik Lunaceks klingt das natürlich ganz anders: „damit die Frauen nicht verletzt oder getötet werden wegen des mangelnden Zugangs zur sicheren Abtreibung“. Das Kind ist der große Unsichtbare, den es im Denken Lunacek gar nicht gibt. Kinder spielen keine Rolle, sie sind nur Objekt: vor der Geburt um getötet zu werden, wenn Frau es will, nach der Geburt, um sexuell umerzogen und als Sexualobjekt gefügig gemacht zu werden. Für Päderasten? Für Lesben und Schwule? Ob Lunacek eine Antwort gibt?

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Spuc/NBQ

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Romanus

“ Dennoch bleibt es ein Armutszeugnis, daß viele bürgerliche, konservative und christliche Abgeordnete gestern mit den linken und liberalen Kollegen stimmten. Nicht alle Bürger werden das bis zur Europawahl im Mai vergessen haben.“

Wäre interessant zu wissen, wer denn für oder gegen diesen Bericht gestimmt hat, damit man bei der Europawahl 2014 die Richtigen wählt!

smily-xy

Wer wie gestimmt hat, kann man hier nachlesen:

http://www.votewatch.eu/en/homophobia-and-discrimination-on-grounds-of-sexual-orientation-and-gender-identity-motion-for-resolu-2.html

Den „Richtigen“ wählen ist lustig…

Ralph

Das ist für mich auch der eigentliche Skandal, der nicht vergessen werden kann. Eine Stimme für die EVP (mit ihren Mitgliedsparteien CDU und CSU) ist somit keineswegs „sicher“ in unserem Sinn. Von den Grünen und Linken sowie den Sozialisten erwartet man gar nichts Anderes. Im Übrigen hat die EU doch gar keine Kompetenz auf diesem Gebiet. Korrigieren wir auf jeden Fall den Kurs, soweit es in unserem Vermögen steht.

KonradGeorg
Man wird sich für Beleidígungen doch revanchieren dürfen? Also, Frau Lunacek, ich bestehe auf meinem grundgesetzlich garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung. Und nachdem Sie den Mund schon sehr voll genommen haben, werde ich auch meine Meinung, nein Wissen präzise zum Ausdruck bringen. Genderismus ist absoluter Blödsinn, eine Hirnkrankheit, die leider nicht durch Belehrung, sondern nur durch Bekehrung geheilt werden kann. Es handelt sich hier eindeutig um eine Glaubensfrage, eine ideologische Schnapsidee, bar jeder Vernunft. Alle Bestrebungen von Ideologen, zu denen auch Sie zu zählen sind, laufen auf eine faschistische Meinungsdiktatur hinaus. Das haben Sie soeben mit Ihrem Antrag vor dem… weiter lesen »
smily-xy
Da schließe ich mich an! Was meint sie eigentlich mit „rechte Frömmler“? Dass die Menschen rechtschaffen und fromm sind? Daran kann ich nichts schlechtes erkennen. Oder meint sie Rechtsradikale oder Nazis. Waren die also fromm? Sind Lebensschützer gewalttätig, oder sind es nicht vielmehr jene, die unschuldige Babys, die sich nicht wehren können, umbringen? Warum hat dieses Menschlein keine Rechte? Kein Recht das begonnene Leben fortzusetzen? Wenn ich hier in Niederbayern jemand auf die Gender-Ideologie (besser -Idiotie) anspreche, ernte ich nur ungläubiges Kopfschütteln und die Frage: „Was soll das? Mit so einem Blödsinn braucht man sich nicht zu beschäftigten.“ Da sind… weiter lesen »
kirchenmaus

Frau Lunacek kommt aus einem strengkatholischen Elternhaus!
Der Vater war auch ÖVP-Mitglied – die Abgeordneten dieser Partei haben geschlossen gegen diesen Bericht gestimmt.

Matthäus 5
Matthäus 5

Von der Union waren Reimer BÖGE, Christian EHLER, Karl-Heinz FLORENZ, Ingeborg GRÄSSLE waren D A F Ü R; Burkhard BALZ, Werner KUHN, Klaus-Heiner LEHNE, Doris PACK, Hans-Gert PÖTTERING haben sich enthalten.

Vertreter der anderen Parteien (FDP, SPD, Grüne und Linke) waren ausnahmslos D A F Ü R.

Herzliche Grüße
Matthäus 5

P.S.: Als Christ schenke ich der AfD mein Vertrauen!

magda

wunderbar! Ich auch. Diese Partei vertritt noch christliche Werte.

Rupert

alle CDU:

Pro:

Ingeborg GRÄSSLE, ingeborg.graessle@europarl.europa.eu
Platz 5 der Landesliste der CDU BW

Karl-Heinz FLORENZ, karl-heinz.florenz@europarl.europa.eu
Platz 8 der Landesliste der CDU NRW

Christian EHLER, christian.ehler@europarl.europa.eu
Platz 1 der Landesliste der CDU BB

Reimer BÖGE, reimer.boege@europarl.europa.eu
Platz 1 der Landesliste der CDU SH

Enthaltung:

Burkhard BALZ, burkhard.balz@europarl.europa.eu
Platz 2 der Landesliste der CDU NS

Werner KUHN, werner.kuhn@europarl.europa.eu
Platz 1 der Landesliste der CDU MVP

Klaus-Heiner LEHNE, klaus-heiner.lehne@europarl.europa.eu
scheidet aus

Doris PACK, doris.pack@europarl.europa.eu
scheidet aus

Hans-Gert PÖTTERING, hans-gert.poettering@europarl.europa.eu
scheidet aus

Nicht abgestimmt:

Birgit COLLIN-LANGEN, birgit.collin-langen@europarl.europa.eu
Platz 2 der Landesliste der CDU RP

Michael GAHLER, michael.gahler@europarl.europa.eu
Platz X der Landesliste der CDU HE

Savonerola
Man könnte die rastlosen Bemühungen der Frau Lunacek, was die Behandlung & Erziehung von Kindern angeht, wohl so verstehen. An primärer Stelle steht für sie deren Abtreibung, als ein Menschenrecht der Frau als solcher ( heißt also, man verweigert den Kindern ihr elementarstes Recht- das Recht auf Leben ). Ist aber ein Kind nicht abgetrieben worden, dann soll es nach den Maßgaben der Frau L. und ihrer Gesinnungsgenoss-innen unter dem Deckmäntelchen des Diskriminierungsverbotes für die Bedürfnisse der von ihr vertretenen Interessengruppen zugerichtet werden, um dann für die diversen Bedürfnisse der gendermäßigen Diversitäten bequem verfügbar zu sein. Jeder, der diesem Plan… weiter lesen »
Armin
Aber wieso konnte es zu diesen, zumindest in meinen Augen satanischen Erfolg der Homolobby kommen? Hat sich nicht die „Konzilskirche“ sprich „DIE NEUE KIRCHE“, und hier besonders diejenige des deutschsprachigen Raumes, Großteils offen und ohne wenn und aber, auf die Seite der „Homolobby“ gestellt ? Siehe die Wortmeldungen von Woelki, Lehmann, Schönborn (und hier besonders die Umsetzung der von ihm geforderten „Moral des Glücks“ in STÜTZENHOFEN) usw. usw. zu der „himmelschreienden Sünde der Sodomie“ ! In den letzten Jahr(zehnt)en wurde in der „DIE NEUE KIRCHE“ aus der Glaubensverkündigung vielfach eine Hetze gegen Gott den Herrn, seinen Heiligen Willen, der Glaubenslehre… weiter lesen »
KonradGeorg

1933 ist schon lang her!

Damals haben nur Katholiken und Kommunisten keine Stimmen verloren. Zwei Glaubensgemeinschaften (!), aber völlig gegensätzlich.

Stimmenthaltung? Geht´s noch, Herr Pöttering?

defendor
Lunacek ist der Beleg für die Hinterhältigkeit der Homo-Lobby Banditen ! Erzbischof Crepaldi von Triest beschreibt gleichsam gerade auch diese vom Genderismus Irrsinn gezeichnete Wahrheitsfeindin : - „Die Homosexuellen-Lobby definiert jegliche Kritik an ihr in homophob und kriminell um. Die Homo-Ideologie ist ein HEIMTÜCKISCHES Programm, das sich fortschrittlich und liberl ausgibt, um allen einen Maulkorb aufzusetzen und die Freiheit zu rauben“ - Eine durchtriebene Anstifterin zum Massenmord an ungeborenen beseelten Kindern und der seelischen Verstümmelung von Kindern bereits ab 4 Jahren. Eine „humane“ Seelenverschmutzerin in „Gutmensch“gesülze getaucht. Eine fürchterliche Entgleisung im menschlichen Irrsinns! Martin Hohmann über diese Sorte „Gutmensch“: -… weiter lesen »
Tradidi
Hier alle deutschen MdEPs von CDU + CSU, die den Lunacek-Bericht unterstützt haben: BALZ Burkhard (CDU, ev.-luth.) EHLER Christian (CDU) FLORENZ Karl-Heinz (CDU) GAHLER Michael (CDU) GRÄSSLE Ingeborg (CDU, röm-kath.) JAHR Peter (CDU, ev.-luth.) JEGGLE Elisabeth (CDU, röm.-kath.) KLASS Christa (CDU) KOCH Dieter-Lebrecht (CDU) KUHN Werner (CDU, röm.-kath.) LEHNE Klaus-Heiner (CDU) MANN Thomas (CDU) MAYER Hans-Peter (CDU, röm.-kath. [Folgerung]) PACK Doris (CDU) PIEPER Markus (CDU, ev.-luth.) PÖTTERING Hans-Gert (CDU, röm.-kath.) SCHNELLHARDT Horst (CDU) SCHNIEBER-JASTRAM Birgit (CDU, ev.-luth.) SCHWAB Andreas (CDU, röm.-kath.) STAUNER Gabriele (CSU, röm.-kath.) WIELAND Rainer (CDU) Diese haben sich der Stimme enthalten: BÖGE Reimer (CDU, ev.-luth.) REUL Herbert… weiter lesen »
Tradidi

DRINGENDE KORREKTUR +++ DRINGENDE KORREKTUR +++ DRINGENDE KORREKTUR

Ich habe mich in der Auflistung der MdEPs vertan und bitte um Entschuldigung!
Hier nun die deutschen MdEPs von CDU + CSU, die den Lunacek-Bericht unterstützt haben:

BÖGE Reimer (CDU, ev.-luth.)
EHLER Christian (CDU)
FLORENZ Karl-Heinz (CDU)
GRÄSSLE Ingeborg (CDU, röm-kath.)

Diese haben sich der Stimme enthalten:

BALZ Burkhard (CDU, ev.-luth.)
KUHN Werner (CDU, röm.-kath.)
LEHNE Klaus-Heiner (CDU)
PACK Doris (CDU)
PÖTTERING Hans-Gert (CDU, röm.-kath.)

KonradGeorg

Ich will als Stubenhocker und notorischer Leser einen Versuch starten über unseren Pfarrer:

Wir brauchen junge Leute, die mit dem Internet vertraut sind und ein bißchen Talent haben, um die Massen an Informationen zu erfassen und brauchbar zu machen. Dabei ist die Funktion des Vorsortierers wichtig. Das müssen Leute tun, die Zeit haben oder durch Vernetzung Zeit sparen: Homo, Lebensrecht, Kirchenkampf, usw.

Christoph Rhein
Nun, ich denke, daß diese Frau vielleicht auch sich an der Kirchenhetze der UNICEF beteiligt hat. Gender-Mainstreaming ist DIE Nachfolge-Ideologie des Nationalsozialsimus. Es wird unter der Vorgabe der „Überbevölkerung“ (welches Volk will man abschaffen – die Deutschen, die Russen, die Juden, die Haussa, die Tutsi, die Hutus?) – der folgenlose Geschlechtsverkehr gepredigt und praktiziert. Das beste ist die Umerziehung zu Homosexualität! Diese Leute haben die Rechnung ohne den Islam gemacht, der dieses Lügengebäude (das Reich des Satans ist bekanntlich mit sich uneins!) militärisch und durch demographischen Wandel besiegen wird. Ehe wir es uns versehen, sind wir islamisch, weil wir keine… weiter lesen »
Tradidi

Das Abstimmungsprotokoll wurde KORRIGIERT.

Frau GRÄSSLE Ingeborg hat dagegen gestimmt.

Rupert

Langsam langsam! Bevor Ihre Wortmeldungen inflationäre Ausmaße annehmen: Es gab zwei Versionen des Lunacek-Reports, die zur Abstimmung standen. Und Frau Grässle hat sehr wohl für eine der beiden Versionen mit PRO gestimmt! Bitte mehr Sorgfalt bei der Recherche und keine so voreiligen Meldungen! Danke!

Armin
Ich hoffe der Link funktioniert und dann kann jeder selber nachschauen wer wie abgestimmt hat http://www.votewatch.eu/en/homophobia-and-discrimination-on-grounds-of-sexual-orientation-and-gender-identity-motion-for-resolu-2.html Dennoch danke ich Tradidi für seine Arbeit und er hat ja seine Fehler sofort nachdem ihn dieser aufgefalen ist korrigiert ach, so haben die Ö- EU Parlamentarier abgestimmt Insgesamt hat Ö 19 Stimmen, davon wahren 8 dafür also die Stimmen von SPÖ (5, Kadenbach Karin, Leichtfried Jörg, Regner Evelyn, Swoboda Hannes, Weidenholzer Josef) Grüne (2, Lichtenberger Evelin, Lunacek Ulrike) Liste Martin (ges. 3, dafür 1, Werthmann Angelika) 9 wahren gegen den Bericht, ÖVP (6, Becker Heinz, Karas Othmar, Köstinger Elisabeth, Pirker Hubert, Rübig Paul,… weiter lesen »
Schwimmer

Die Ansichten eines Homosexuellen werden, solange er dies bleibt, immer gegen das Leben und für die weitere Sexualisierung der Gesellschaft sein. Das ist nur logisch.

Hebel
Vom Europäischen Parlament angenommener LUNACEK- Bericht: Es sollen im Zusammenhang mit der „sexuellen Orientierung“ Maßnahmen zur „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ ergriffen werden Damit dürfte es künftig gefährlich sein z. B. auf die Probleme der Kinder bei gleichgeschlechtlicher Adoption hinzuweisen. Denn im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt. Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin. Eine… weiter lesen »
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