Franziskus der Papst, der das Papsttum abschafft – Die Revolution, die die Kardinäle wollten

Tu es Petrus - Wer formuliert im Hintergrund das Lehramt des Papstes?(Vatikan) Die positiven Aspekte und schönen Formulierungen des neuen Apostolischen Schreibens „Evangelii Gaudium“ von Papst Franziskus sollen gewürdigt werden. Das tun aber bereits unkritisch die katholischen „Normalisten“ und deren Seiten im Internet. Die kirchenfernen Medien (etwa Der Spiegel und der ORF) jubeln wie gewohnt. Mit gutem Grund, wie der folgende Aufsatz nahelegt. Wir sehen daher mehr unsere Aufgabe, das zu beleuchten, was andere, aus welchem Beweggrund auch immer, ignorieren. Wir lassen dazu den katholischen Kulturkritiker Francesco Colafemmina zu Wort kommen, der sich die Mühe gemacht hat, das 185-Seiten-Dokument zu lesen. Nach Verwirrung um Interviews, die auch inhaltlich verwirrten, legte der Papst mit „Evangelii Gaudium“ sein Regierungsprogramm offiziell und als Teil des Lehramtes auf den Tisch. Bei der Lektüre komme jedoch keineswegs „gaudium“ auf. Grund zur Freude gebe es nicht. Papst Franziskus, so Colafemmina, sei ein Chaospapst und wie es scheint, der erste Relativist auf dem Papstthron. Seine Aufgabe sei es Tohuwabohu zu erzeugen. Sein Regierungsprogramm aber sei eine „Revolution“. Sie wolle die Zerstörung der Kirche, wie sie zweitausend Jahre Bestand hatte. Franziskus sehe sich lediglich als Papst, um das Papsttum seiner von Christus gestifteten Autorität zu entkleiden und zu minimieren. Ein Monarch, der seinen Thron verschenkt. Kein Akt der Demut, sondern der Zersetzung. Damit sei aber auch klar, was die Kardinäle wollten, denn die Revolution des Franziskus sei eine Revolution der Kardinäle, die ihn gewählt haben und eben diese Revolution gefordert haben und fördern, jedenfalls einer aktiven, organisierten Gruppe unter ihnen. Die Frage bleibt angesichts eines sprunghaften Hü und Hott des Papstes, was eigentlich gilt. Der Blitzeinschlag in die Kuppel des Petersdoms beim Rücktritt von Papst Benedikt XVI. kommt neun Monate später wieder in lebhafte Erinnerung.
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Evangelisierung „außer Kontrolle“ – Roma delenda est

von Francesco Colafemmina

Einige „Perlen“ der Exhortatio von Papst Franziskus zum „evangelischen Chaos“. Wie Kiko Argüello1 kurz nach seiner Wahl sagte, scheint der Papst eine Kirche zu wünschen, in der man ein „Tohuwabohu“ macht und in der es keine zentrale Autorität mehr gibt, die davon „abhält“. In der man an die Bischofskonferenzen auch Entscheidungen zur Glaubenslehre delegiert mit einem Papst, der zum Garanten des Ökumenismus reduziert ist, zu einem weisen Greis, der Ratschläge gibt. Vielleicht funktioniert sein System sogar.

Doch mit dieser Aktion des Papstes ist eine große Unbekannte verbunden, sie zerstört das Erscheinungsbild des Papsttums, jene hauchdünne von Christus gestiftete Beziehung zwischen dem Papst und seiner Kirche, wie wir sie kennen. Denn eines ist sicher, daß die „Welt“ diese „neue“, ganz andere Kirche als die vorherige, zu akzeptieren wird wissen und auch, wie sie sich ihr nähern kann. Bliebe noch zu verstehen, was dann aus der vorherigen Kirche, aus unserer Kirche wird. Wenn sie verschrottet wird, wird es schwierig werden, zu verstehen, welche Autorität es gibt und wer dann die Tochter sein wird, die ihre Mutter verleugnet.2

Der Papst verlegt alles auf eine völlig unvorhersehbare und geistlich undefinierte Ebene, wo die Strukturen keine Bedeutung mehr haben und die Autorität auf ein Minimum reduziert sein wird. Eine Ebene, auf der die Bewahrung der Glaubenswahrheit und die Heilige Liturgie zu götzendienerischen Karikaturen eines Narzissmus und heuchlerischen Äußerlichkeiten reduziert sind. Eine Ebene, auf der das Zuhören und die Anerkennung des anderen und die dialektische Beziehung generell zum zentralen Angelpunkt der Evangelisierung aufsteigen.

Auf dramatische Weise – das heißt mit einer gewissen Theatralik – geht der Papst soweit, seine Vorrechte aufzugeben. Indem er seine eigene Autorität relativiert, ähnelt er auf diese Weise einem Monarchen, der seine Macht mit dem Zweck ausübt, um sie zu zerstören oder an andere zu verteilen. Der seine eigene Autorität nur mit dem Ziel anerkennt, sich ihrer zu entledigen. Das klingt alles schön und demütig, wenn diese Demut darin bestünde, nicht zu ändern, was man erhalten hat, nicht die Institution des Papsttums zu schwächen mit dem Ziel, es den angeblichen Notwendigkeiten der Zeit anzupassen. Das bedeutet das Papsttum relativieren und historisieren, und es bedeutet das Papsttum der vergangenen Jahrhunderte oder Jahre zu einer Art von nicht authentischem Verrat an der göttlichen Institution umzuinterpretieren. Es heißt, behaupten zu wollen, daß alles was auch bisher war, allein auf die Welt und deren Notwendigkeit hin geformt war. Und weil sich die Welt ändert, muß sich auch das Papsttum ändern.

Es ist interessant festzustellen, daß der Papst jede potentielle Kritik mit der Feststellung abtut, daß der wahre Christ ein fröhlicher Christ ist. Und hier scheint mir, bin ich ihm mit meinem Brief an die traurigen traditionsverbundenen Katholiken zuvorgekommen. Grundsätzlich aber gibt es nichts an dieser Revolution des Papstes, worüber man in Traurigkeit verfallen sollte, einer Revolution, die letztlich von den Kardinälen kommt, die ihn gewählt haben und die aktiv diese Revolution gefordert und vorangetrieben haben. Ebenso wenig gibt es irgendetwas, weshalb man deswegen sich freuen sollte. Ich schlage einen dritten Weg vor: jenen der stoischen Unbeirrtheit.

Auf jeden Fall – und hier sollte die Stimmung vom traurigen, fröhlichen oder unbeirrten, welche es auch sei, zum Ironischen oder sogar Komischen übergehen – denn nach der Lektüre des vollständigen Apostolischen Schreibens bleibt ein hamletischer Zweifel: Welches ist die Gute Nachricht, die wir Katholiken heute verkünden sollten? Wenn es darum geht, die christliche Botschaft zu einer Art von globaler Umarmung zu banalisieren, bin ich mir sicher, daß uns das gelingen wird. Man stellt nämlich in der päpstlichen Exhortatio mit Erstaunen fest, daß Worte wie „Sünde“ und „Bekehrung“ nicht im Zusammenhang mit einer evangelisierenden Dynamik gebraucht werden, sondern um eine Umwandlung, eine Palingenese (Neuschöpfung) der Kirche zu beschreiben. Worte und damit auch die Konzepte „Himmel“ und „Hölle“, „ewiges Leben“ und „Jenseits“ fehlen völlig. Ebenso erhält die Vorstellung einer Erlösung nur mehr eine abgefärbte „soziale“ Dimension.

Kurzum, noch mehr Widersprüche, noch mehr Verwirrung als die schon herrschende, zwischen ein paar Schritten vorwärts und ein paar Schritten rückwärts, zwischen Interviews, die gegeben und mehr oder weniger wieder zurückgezogen werden, zwischen ein paar Schlägen gegen alle Seiten, zwischen einem Zweiten Vatikanum nach Marchetto und einem Zweiten Vatikanum nach dem Motto „Schluß mit den Unglückspropheten“, eben kurzum, nach einer italienischen Redewendung, noch mehr Towuhabohu als so und man stirbt.

Zum Beleg der Knappheit wegen nur einige Auszüge aus dem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium, die um weitere zu ergänzen wären:

16. Ich glaube auch nicht, dass man vom päpstlichen Lehramt eine endgültige oder vollständige Aussage zu allen Fragen erwarten muss, welche die Kirche und die Welt betreffen. Es ist nicht angebracht, dass der Papst die örtlichen Bischöfe in der Bewertung aller Problemkreise ersetzt, die in ihren Gebieten auftauchen. In diesem Sinn spüre ich die Notwendigkeit, in einer heilsamen „Dezentralisierung“ voranzuschreiten.

32. Da ich berufen bin, selbst zu leben, was ich von den anderen verlange, muss ich auch an eine Neuausrichtung des Papsttums denken. Meine Aufgabe als Bischof von Rom ist es, offen zu bleiben für die Vorschläge, die darauf ausgerichtet sind, dass eine Ausübung meines Amtes der Bedeutung, die Jesus Christus ihm geben wollte, treuer ist und mehr den gegenwärtigen Notwendigkeiten der Evangelisierung entspricht. […]

40. […] Außerdem gibt es innerhalb der Kirche unzählige Fragen, über die mit großer Freiheit geforscht und nachgedacht wird. Die verschiedenen Richtungen des philosophischen, theologischen und pastoralen Denkens können, wenn sie sich vom Geist in der gegenseitigen Achtung und Liebe in Einklang bringen lassen, zur Entfaltung der Kirche beitragen, weil sie helfen, den äußerst reichen Schatz des Wortes besser deutlich zu machen. Denjenigen, die sich eine monolithische, von allen ohne Nuancierungen verteidigte Lehre erträumen, mag das als Unvollkommenheit und Zersplitterung erscheinen. Doch in Wirklichkeit hilft diese Vielfalt, die verschiedenen Aspekte des unerschöpflichen Reichtums des Evangeliums besser zu zeigen und zu entwickeln.

47. […] Diese Überzeugungen haben auch pastorale Konsequenzen, und wir sind berufen, sie mit Besonnenheit und Wagemut in Betracht zu ziehen. Häufig verhalten wir uns wie Kontrolleure der Gnade und nicht wie ihre Förderer. Doch die Kirche ist keine Zollstation, sie ist das Vaterhaus, wo Platz ist für jeden mit seinem mühevollen Leben.

94. Diese Weltlichkeit kann besonders aus zwei zutiefst miteinander verbundenen Quellen gespeist werden. Die eine ist die Faszination des Gnostizismus, eines im Subjektivismus eingeschlossenen Glaubens, bei dem einzig eine bestimmte Erfahrung oder eine Reihe von Argumentationen und Kenntnissen interessiert, von denen man meint, sie könnten Trost und Licht bringen, wo aber das Subjekt letztlich in der Immanenz seiner eigenen Vernunft oder seiner Gefühle eingeschlossen bleibt. Die andere ist der selbstbezogene und prometheische Neu-Pelagianismus derer, die sich letztlich einzig auf die eigenen Kräfte verlassen und sich den anderen überlegen fühlen, weil sie bestimmte Normen einhalten oder weil sie einem gewissen katholischen Stil der Vergangenheit unerschütterlich treu sind. Es ist eine vermeintliche doktrinelle oder disziplinarische Sicherheit, die Anlass gibt zu einem narzisstischen und autoritären Elitebewusstsein, wo man, anstatt die anderen zu evangelisieren, sie analysiert und bewertet und, anstatt den Zugang zur Gnade zu erleichtern, die Energien im Kontrollieren verbraucht. In beiden Fällen existiert weder für Jesus Christus noch für die Menschen ein wirkliches Interesse. Es sind Erscheinungen eines anthropozentrischen Immanentismus. Es ist nicht vorstellbar, dass aus diesen schmälernden Formen von Christentum eine echte Evangelisierungsdynamik hervorgehen könnte.

95. Diese bedrohliche Weltlichkeit zeigt sich in vielen Verhaltensweisen, die scheinbar einander entgegengesetzt sind, aber denselben Anspruch erheben, „den Raum der Kirche zu beherrschen“. Bei einigen ist eine ostentative Pflege der Liturgie, der Lehre und des Ansehens der Kirche festzustellen, doch ohne dass ihnen die wirkliche Einsenkung des Evangeliums in das Gottesvolk und die konkreten Erfordernisse der Geschichte Sorgen bereiten. Auf diese Weise verwandelt sich das Leben der Kirche in ein Museumsstück oder in ein Eigentum einiger weniger. […]

96. […] Stattdessen unterhalten wir uns eitel und sprechen über „das, was man tun müsste“ – die Sünde des „man müsste tun“ – wie spirituelle Lehrer und Experten der Seelsorge, die einen Weg weisen, ihn selber aber nicht gehen. Wir pflegen unsere grenzenlose Fantasie und verlieren den Kontakt zu der durchlittenen Wirklichkeit unseres gläubigen Volkes.

280. […] Es gibt aber keine größere Freiheit, als sich vom Heiligen Geist tragen zu lassen, darauf zu verzichten, alles berechnen und kontrollieren zu wollen, und zu erlauben, dass er uns erleuchtet, uns führt, uns Orientierung gibt und uns treibt, wohin er will. Er weiß gut, was zu jeder Zeit und in jedem Moment notwendig ist. Das heißt, in geheimnisvoller Weise fruchtbar sein!

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Fides et Forma

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Zuwendungsübersicht
  1. Gründer des Neokatechumenalen Weges, dessen liturgische Sonderwege Papst Benedikt XVI. einer noch nicht abgeschlossenen Überprüfung unterziehen ließ []
  2. der Autor meint Teilkirchen (Töchter der Kirche) und deren Verhältnis zu Rom, zur unverkürzten Glaubenswahrheit und kirchlichen Ordnung []
defendor
Aufgrund des teils Entsetzen hervorrufenden Inhaltes von „Evangelii gaudium“ muss man davon ausgehen, dass folgende Aussagen des Papstes im Interview mit dem Freimaurer Scalfari durchaus so gefallen sind: - - „Das Zweite Vatikanische Konzil hat beschlossen, der Zukunft mit einem modernen Geist ins Gesicht zu sehen und sich für die moderne Kultur zu öffnen. Die Konzilsväter wussten, dass Öffnung zur modernen Kultur religiöse Ökumene bedeutete und Dialog mit den Nichtglaubenden. Seitdem ist sehr wenig in diese Richtung getan worden. Ich habe die Demut und den Ehrgeiz, es tun zu wollen.“ - „radiovatican“ hat eine erste Kurzzusammenfassung des Schreibens veröffentlicht. Selbst… weiter lesen »
Ralph

Franziskus fordert immer nur von Anderen. Er selbst spielt sich zum Armutstitan auf. Seine unzureichenden theologischen Kenntnisse will er durch gefällige Worthülsen ersetzen, die von den Medien zu gerne aufgegriffen werden. Dieser Mann hat uns nichts zu sagen, wer ihm folgt, geht einen Irrweg. Wir kennen den überlieferten Glauben und brauchen keinen, der ihn nach seinem willkürlichen Verständnis fehlinterpretiert. Der Papst wollte sich zurücknehmen, stattdessen drangsaliert er das glaubenstreue Kirchenvolk. Wir brauchen ihm nicht.

Sumsum
Das freimaurerische Kuckucksei im Vatikan leistet unermüdlich fleißig ganze Arbeit. Und nein, die formelle Quasi-Entmachtung des Papstamtes ist hierbei nicht mal das Schlimmste. Nein, Papa Bergoglio geht noch viel weiter: als Nachfolger Petri und somit Stellvertreter Gottes auf Erden, relativiert er nicht mal so subtil die besondere Stellung Jesu Christi als menschgewordenen Sohn Gottes, der einfach so einer unter vielen wird: „Ich glaube auch nicht, dass man vom päpstlichen Lehramt eine endgültige oder vollständige Aussage zu allen Fragen erwarten muss, welche die Kirche und die Welt betreffen.“ Folgt man diesem Standpunkt, so wird Gottes ewige Wahrheit und die Lehre Jusu… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Für mich ist nach diesem Freudenevangelium (ohne Umkehr und Buße) der Fall auch klar. Sogar harre ich jetzt mit mehr Gelassenheit der Dinge, die da kommen.

zeitschnur
Ich habe es geahnt, an diesem heuer so grauenvollen Christkönigfest in meiner Heimatkirche – da kannte ich das neue Schreiben „Evangelii Gaudium“ noch nicht: „Er ist uns in der nachkonziliaren Unterdurchschnittlichkeit unser zum „Bruder“ herabgewürdigter Fetisch geworden, ein Götze unseres Narzissmus. Nichts anderes erzählt uns Papst Franziskus, der glaubt, zu denen „an den Rändern“ müssten wir gehen, dort hätte man Ihn dringend nötig, als ob nicht vor Ihm jeder in der Ferne, „an den Rändern“, auf dem besten Weg zur Hölle wäre… Wenn man jedoch Ihn als leere Spiegelfäche für die eigene Eitelkeit hält, mag es wahr sein: die „an… weiter lesen »
Leone

Irgenwie kommt uns das bekannt vor: An die Ränder gehe,unters Volk gehen,ect.Bergoglio redet wie einst Mao während der proletarischen Kulturrevolution.Vergleiche das Zitat Maos:Lasst tausend Blumen blühen,tausend Meinungen miteinader wetteifern..Und dann die schon revolutionäre-prokommunistischen Aufrufe an die Jugend zur Rebellion.Und dann das ewge Gerede von der Armut.Wie bei Mao: Barfussäzte,alles fürs Volk,Antiautoritäre Floskel, Phrasen die aus dem kommun istischen Manifest stammen könnten.Gleichmachrei auf der ganzen Linie,eine Art Primitfkommunismus.Das ist es, was Bergoglio und seine roten Kardinäle wollen.

zeitschnur

Oje – wie Recht Sie haben! das ist mir noch gar nicht aufgefallen, aber es stimmt: auch Mao hat das praktiziert… und vor allem hat er die, die so freudig mitgemacht haben, oft ganz gute Leute, die dann wirklich aus Idealismus arm und barfuß und aufrichtig waren, fertigmachen lassen von einem Mob.
Mao hat sich selbst damit nicht die Hände schmutzig gemacht, sondern hat das dann durch den Volksmob in irgendwelchen Versammlungen durchführen lassen, das hat sich von selber getan..

Wolfram Schrems

Das ist erschütternd.

Vor allem auch die Nomenklatur („Neu-Pelagianismus“ u. a.) ist vollkommen deplaziert. Was heißt auch: „Bei einigen ist eine ostentative Pflege der Liturgie, der Lehre und des Ansehens der Kirche festzustellen, doch ohne dass ihnen die wirkliche Einsenkung des Evangeliums in das Gottesvolk und die konkreten Erfordernisse der Geschichte Sorgen bereiten.“ ???

Was will Papst Franziskus wirklich? Es wird immer rätselhafter.

Hendrik Kafsack

Es ist meines Erachtens keineswegs erschütternd, sondern vielmehr klar, eindeutig, überfällig und von jedem wahren Katholiken, der Christentum über Rechthaberei, gelebten Glauben über gleisnerische Gesten setzt, mit wahrer Freude zu begrüßen.

Gerade der von Ihnen zitierte Abschnitt ist doch ein bewundernswert kraftvolles, ganz eindeutiges Signal. In welche Richtung, muss ich hier hoffentlich nicht ausdrücklich sagen. (Auch die erneute Lektüre von Matthäus 18.15 -17 köntne hier hilfreich sein).

zeitschnur
Genau, Herr Kafsack, auch Sie sollten diese Mt.-Stelle lesen! Sie hat nämlich mit dem Statement und Zitat von Herrn Schrems sachlich nichts zu tun! (Aber das ist der neue F.-Stil: zu labern und auf irrationale Weise wild etwas zusammenzustoppeln, was – bei Lichte und unter Einsatz der Vernunft – nicht klar verständlich is, dabei aber immer ganz deutlich unfair und primitiv in irgendeine Richtung auszuteilen. Klar, dass er damit bestimmten Mainstream-Charakteren in allen „Lagern“ aus dem Herzen spricht.) Gestern empfahl ich F. zu Weihnachten einen Bibelkunde-Kurs. Heute empfehle ich ihm einen in Kirchengeschichte. Der Ärmste weiß immer noch nicht, was… weiter lesen »
michael
Kann Ihnen leider nur zustimmen. Der größte Quatsch aus Papstmund ist die Ermunterung zur Mission in der Kirche ! Das ich nicht lache, wen sollen wir missionieren ? Andere Religionen? Abgefallene Christen? Wen und wie ? Alles im nebulösen Geschwafel „Gott ist gut“ versteckt. Kommt ein Atheist und sagt Gott gibt es nicht und Papst Franz sagt es gebe ihn doch, einigt man sich schön in der Mitte auf „ein bischen“ ! So ist jeder froh und keinem ist gedient. Das soll Mission sein ? Würden die Tage nicht abgekürzt würden auch die letzten noch abfallen. Und mir fällt noch… weiter lesen »
Ralph

Diese euphorischen Zeilen sollen wohl zur Kritik herausfordern. Tun sie aber nicht, da es keine Substanz gibt, mit der man sich auseinandersetzen könnte. Es müssen große „Lücken“ bei einem derartigen Verständnis des Textes herrschen. Mit dem Ladenhüter der Kapitalismuskritik findet er bei Frau Wagenknechr vielleicht noch Aufmerksamkeit. Bei den Betriebsarbeitern erhält er allenfalls ein mitleidiges Grinsen.

Ralph

Danke. Jetzt weiß ich wenigstens, was mit „gleisnerisch“ gemeint sein könnte.
Wahrer Katholik ? Was für eine Anmaßung ! Ihre Diktion spricht für Uneinsichtigkeit.

Ralph

Ich bin mir nicht sicher, ob Franziskus überhaupt weiß, was er will. Ich bin der Ansicht, dass er völlig überfordert ist. Was hat er denn in Argentinien bisher geleistet ? Das wäre doch einmal von Interesse.

populus romanus

Das ist sehr richtig! Das würde mich auch mal interessieren. Aber gerade daß man von diesem Mann nicht viel weiß hatten wohl die Kardinäle im Sinn als sie den wählten. Leider wählten. …

Martina
Vielen Dank an die Redaktion für die Übersetzung und die standhafte Weigerung auch eine rosarote Brille aufzusetzen! Es ist beruhigend zu lesen, dass es mit Herrn Francesco Colafemmina wenigstens noch einen gibt, der voll durchblickt, was seit März gespielt wird und was die sogenannten „Traditionsblogger“ weltweit – Priester inklusive – immer noch nicht wahrhaben wollen oder können. Offensichtlich soll gerade mit Hochdruck die Eine-Welt-Religion geschaffen werden, die seit 50 Jahren mit Hilfe des Vatikan vorbereitet wird. Dazu muss natürlich unbedingt die katholische Kirche so gut wie möglich abgebrochen werden, denn sie stört vor allem. Scheinbar drängt irgendjemanden hinter den Kulissen… weiter lesen »
Shuca

„Offensichtlich soll gerade mit Hochdruck die Eine-Welt-Religion geschaffen werden, die seit 50 Jahren mit Hilfe des Vatikan vorbereitet wird.“
Genauso ist es. Parallel läuft in der Welt die Zerstörung der Nationen und die Vermischung der Völker. Am Ende steht der Weltbürger der keine Wurzeln und keine Heimat mehr hat und bereit ist für den Antichristen. Dem sein Reich ist eben von dieser Welt.
Aber scheinbar sind sie in Zeitnot. Sie eskalieren. Ob die Schlange weiß das ein zierlicher Fuß über ihrem Haupte schwebt der ihren Kopf zertreten wird?
Per Mariam ad Christum.

Gerd Hengsberger

Wie wahr!

MisterX

„Sie eskalieren.“ Tatsächlich wird das Rad zunehmend schneller gedreht. Wer weiß warum!

zeitschnur

Vielen Dank, Martina, für diesen Hinweis auf die „verlorene“ alias unterdrückte Enzyklika Pius X.

Ich empfehle allen, sie zu lesen.

zeitschnur

Liebe Martina,

eine kleine Korrektur muss ich doch anbringen: der Vatikan hat die besagte Enzyklika Pius X. doch hochgeladen unter den Acta apostolicae sedis (AAS 1910 II ab S. 607: http://www.vatican.va/archive/aas/documents/AAS%2002%20%5B1910%5D%20-%20ocr.pdf
Allerdings auf Französisch, weil das Schreiben ursprünglich eben an die franz. Bischöfe gerichtet war.

populus romanus

Sehr gut erkannt !!! Ausgezeichnet!

Martina

Laut der Dogmatik, die Papst Franziskus offensichtlich im Wege ist, endet die Autorität des Papstes da, wo er anfängt, seine absolute Macht zur Zerstörung der Kirche einzusetzen. Seine Macht ist ihm von Gott zum Aufbau der Kirche übertragen. Alles andere ist Amtsmissbrauch.

Ralph

Treffend dargesztellt. Das müssen sich die „Papsttreuen“, die diese Bezeichnung plakativ voraustragen, einmal durch den Kopf gehen lassen. Dort herrscht aber eine besondere Art von Gehorsam. Letztlich sind wir nicht dem Stellvertreter mit beschränktem Aufgabenkreis verpflichtet.

Austria
UNGLAUBLICH: Papst Franziskus spricht von denen, die sich für etwas Besseres halten, die einem Stil von Katholizismus anhingen, welcher der Vergangenheit angehören, die sich um eine übertriebene Pflege der Liturgie zuwenden, die gesellschaftliche Anerkennung suchen, die zu Funktionären werden. Als ob die traditionellen Christen, vor allem die Piusbruderschaft gesellschaftliche Anerkennung durch Liturgiepflege suchen würden! Blanker Hohn, das Gegenteil ist richtig: Eher gesellschaftlicher Ausschluß, Spott und Hohn wird einem traditionellen Katholiken für die Bemühung um die Messe aller Zeiten zuteil. Und wer sind denn die Funktionäre von heute? Eher schon die selbstherrlichen neukatholischen PGR-Funfktionäre und deren Pfarrer am Gängelband, die kein… weiter lesen »
Wickerl

Das war schon eine Idee vn Johannes Paul II. der gab schon Erklärungen ab dass man das Papstamt so anpassen muss dass die anderen christlichen Konfessionen damit “ leben “ können. Ökumene , Ökumene über alles …..

MisterX

Richtig. Und auch hier haben wir es mit den Ergebnissen der Bischofssynode von 2012 zu tun. Das ist nicht nur Franziskus. Franziskus ist Folge eines Umbruchs, nicht die Ursache.

Markus

Dieser Papst ist eine Katastrophe.

Mein erster Gedanke dazu war, er ist Freimaurer. Nichts desto trotz, die Kirche hatte schon viel schlimmere Päpste und wird auch diesen überstehen.

Gelobt sei Jesus Christus
Markus

Ralph

Das ist der Trost unserer Tage. Dass sich Franziskus wandelt, glaubt von uns wohl keiner mehr. Er ist dem Amt wohl auch nicht gewachsen. Er will bewundert werden, das ist aber zutiefst unkatholisch.

populus romanus

Das ist wahr.

DIESER PAPST IST EINE KATASTROPHE !

Aber ob die Kirche ihn überleben wird … Das ist die Frage.

Du bist Petrus … un die Pforte der Holle werden sie nicht überwältigen.

Was aber, wenn dieser Papst wie in den Weissagungen des Malachias der Antichrist ist. Dann gute Nacht …..

Shuca

Erst wenn das Bargeldverbot kommt und die einen noch kaufen dürfen und die anderen nicht mehr, werden wir Gewißheit haben. Aber diese Zeit ist ganz eindeutig antichristlich. Christenverfolgungen physisch und spirituell wohin man schaut. Geköpfte Marienstatuen sollten und sollen uns eine Warnung sein. Diese Zeit ist schnell und wir müssen vorbereitet sein sonst können wir das Mysterium nicht verstehen, geschweige denn aushalten.
Per Mariam ad Christum.

Mim

dieser Papst ist ein Hurrican – er wirbelt alles durcheinander und zwingt uns, uns auf das Eigentliche in der Nachfolge Jesu (nicht Petri) zu besinnen.

ein besorgter Christ

Markus und Mim haben beide recht!

zeitschnur
„Wenn einer das Evangelium liest, findet er eine ganz klare Ausrichtung: nicht so sehr die reichen Freunde und Nachbarn, sondern vor allem die Armen und die Kranken, diejenigen, die häufig verachtet und vergessen werden, die » es dir nicht vergelten können « (Lk 14,14). Es dürfen weder Zweifel bleiben, noch halten Erklärungen stand, die diese so klare Botschaft schwächen könnten. Heute und immer gilt: » Die Armen sind die ersten Adressaten des Evangeliums «[52], und die unentgeltlich an sie gerichtete Evangelisierung ist ein Zeichen des Reiches, das zu bringen Jesus gekommen ist. Ohne Umschweife ist zu sagen, dass – wie… weiter lesen »
Gerd Hengsberger
Danke für diese Klarstellung der wahren Lehre. Ich hatte gestern eine zweistündige Begegnung mit einem Pfarrer, welcher sich als Sozialtherapeut mit christlichem Anstrich präsentierte. Er machte immer wieder deutlich wie doch der „Papst“ dem modernen Menschen und den Problemen der Armen gerecht wird. Zur Frage mehrerer älterer Teilnehmer was denn nach dem Tod wäre, sagte das wisse er nicht, aber es sei halt tröstlich an etwas danach zu glauben. Die Irritation und er Schrecken in der Runde war zu spüren. Es schmerzt so etwas über sich ergehen lassen zu müssen, ähnliches hört man ja auch in den Predigten. Sie sind… weiter lesen »
M.S.

@zeitschnur
Sie sagen es. Diese Einteilung hier die bösen Reichen, dort die guten Armen, macht überhaupt keinen Sinn. Jeder weiß, daß es auch Arme gibt, die selbstverschuldet abgesackt sind. Und Reiche, die durch harte Arbeit zu Wohlstand gekommen sind. Und Reiche, die ihren Wohlstand mit Bedürftigen teilen, soll es auch geben.

Diese Einteilung führt zur Polarisierung, und hilft weder den einen noch den anderen.

Gerd Hengsberger

Niicht zur Polarisierung, zur Spaltung. Das Schisma ist eingetreten.

Arrow
Schöner Kommentar von MarionKS auf gloria.tv: Franz schreibt: 119. In allen Getauften, vom ersten bis zum letzten, wirkt die heiligende Kraft des Geistes, die zur Evangelisierung drängt. Das Volk Gottes ist heilig in Entsprechung zu dieser Salbung, die es „in credendo“ unfehlbar macht. Das bedeutet, dass es, wenn es glaubt, sich nicht irrt, auch wenn es keine Worte findet, um seinen Glauben auszudrücken. Der Geist leitet es in der Wahrheit und führt es zum Heil.[96] Als Teil seines Geheimnisses der Liebe zur Menschheit begabt Gott die Gesamtheit der Gläubigen mit einem Instinkt des Glaubens – dem sensus fidei –, der… weiter lesen »
GW
Kunststück: wenn ich wirklich „in credendo totam fidem catholicam“ bin (also weiß, verstehe und mit Herz und Verstand auch glaube), und dann absolut inhaltstreu etwas ‚de fide‘ wiedergebe, kann sogar ich Nichtigkeit ‚unfehlbar reden‘. „Als Teil seines Geheimnisses der Liebe zur Menschheit begabt Gott die Gesamtheit der Gläubigen mit einem Instinkt des Glaubens – dem sensus fidei –, der ihnen hilft, das zu unterscheiden, was wirklich von Gott kommt“ – unter der Voraussetzung, daß die Gläubigen auch wirklich in vollem Umfang genau das glauben, was die Kirche Christi zu glauben vorlegt und immer verkündet hat. Was aber eine hinreichend gründliche… weiter lesen »
Ralph

Das sind einfach keine authentischen katholische Texte. Ist der Verfasser wohl gar kein Katholik ? Ich gehe hierbei davon aus, dass Berdoglio auch seine Schreibhelfer hat.

Arrow

Eine Frage bleibt:

Wie will man mit einer so schwachen, dezentralisierten, autoritätsbefreiten Kirche die Traditionalisten (Katholiken) bekämpfen?

Ach so: Dafür hat man ja die liebe, beifallklatschende Welt als Schergen.

Sumsum

Die Medien werden das unter Einsatz von Begriffen wie „erzkonservativ“ oder gar „rechtsradikal“ und „fundamentalistisch“ richten. Bald wird man dann vom Verfassungsschutz beobachtet oder gar als terroristische Vereinigung eingestuft. Totalitäre Systeme kennen nun mal ganz viele Möglichkeiten mit Widerstand und vor allem mit der Wahrheit fertigzuwerden.

Ralph

Rechtsradikal bleibt den Supernationalisten vorbehalten. Wir wollen gerade das Gegenteil: Die Wahrung der Weltkirche unter einem Papst, der nach der Überlieferung der Kirche dieselbe mit Hilfe der Bischöfe leitet.

Dorothea Schwarz

Ich werde den Vorschlag von Herrn Colafemmina beherzigen, der den Weg der stoischen Unbeirrtheit vorschlägt….Wahrscheinlich ist es die einzige Möglichkeit, mit den Verwirrnissen aus Rom zurechtzukommen. „Bleibet hier, und wachet mit mit, wachet und betet….“

da.hea.min.gwea
Es scheint, als wolle der Papst Bergoglio Sozialsorge statt Seelsorge, um es einfach auszudrücken. Dabei sagte Jesus in der Bergpredigt als allerersten Satz, „selig die arm sind vor Gott, denn Ihnen gehört das Himmelreich.“(Matthäus 5,3) Mich verwundert es zu lesen, dass in einer bestimmten Zeitung sinngemäß von konservativen „Hardlinern“ in der Kirche die Rede ist, gegen die sich Papst Franziskus behaupten müsse. Als glaubenstreuer Mensch ist man also heute ein Hardliner. Als „Gaude“ sehe ich es nicht, was in Evangelii Gaudium geschrieben steht, sondern als ein weiteres alarmierendes Dokument, das zeigt wie ernst die Lage in der katholischen Kirche ist.… weiter lesen »
Gerd Hengsberger
Bischof Pomp Obwohl der Papst zu Bescheidenheit aufruft, feiert Bischof Vitus Huonder in der Wiener Karlskirche die alte lateinische Messe in goldbesticktem Gewand. Soweit die Bernerzeitung 27.11.13 Kein Zweifel die Hatz der weltlichen „Jünger“ des Bischofs von Rom auf die treuen geweihten Diener und die Tradition hat begonnen. Wenn die Wölfe jubeln ist die Lehre falsch. Wer oder was ist derjenige der die falsche Lehre formuliert und verbreitet. Der Stellvertreter Christi kann er jedenfalls nicht sein. Aber das wollte und sollte gemäß derer die ihn installierten der Bischof von Rom von Anfang an nicht sein. Sein Auftrag ist ein anderer.… weiter lesen »
Gerd Hengsberger
Das neue Manifest des Bischofs von Rom ermuntert die Kölner Karl Rahner Akademie. Bezogen auf den angekündigten Rücktritt von Kardinal Meisner lesen wir im Kölner Stadt Anzeiger vom 27.11.13: Einen Tag, nachdem Papst Franziskus in seinem Lehrschreiben „Evangelii Gaudium“ seine Vorstellungen von einer tief greifenden Kirchenreform vorgestellt hat, veröffentlichten sechs prominente Katholiken aus dem Erzbistum Köln eine „Denkschrift“ über die Zukunft der Erzdiözese „Das, was wir tun, liegt ganz auf der Linie des Papstes“, sagt Bernd Wacker, Leiter der Karl Rahner Akademie. Die heißt, auf einen knappen Nenner gebracht: mehr Offenheit, mehr Dialog, weniger Pomp und autoritärer Führungsstil, mehr Verantwortung… weiter lesen »
MisterX

Danke für den Hinweis.
Paul Wacker ist zu widersprechen. Die Freiheit und Würde der Person ist kein Selbstzweck. Sie ist Mittel und nicht Mittelpunkt. Solche Egozentrik verträgt das Katholische nicht. Zwar ist der Mensch als Person wichtig, dies jedoch nicht teleologisch, sondern auf Gott gerichtet.
Lassen wir theologisch bleiben.

Ralph

Der Revolutionär (Medienansicht) entläßt die Kirche.

Gerd Hengsberger
Die FAZ schreibt: Papst Franziskus’ Regierungserklärung Der Traum ist keine Utopie 26.11.2013 • Freiheit statt Zwang, Einladung statt Kontrolle: Mit seinem ersten „Apostolischen Schreiben“ wirbt Papst Franziskus für eine grundlegende Reform der katholischen Kirche. Hinter diesen Anspruch wird es kein Zurück mehr geben. Eine Kirche, die sich aus Angst vor Fehlern und Zweideutigkeiten mit einem Panzer aus vermeintlich unveränderbaren Riten und überzeitlichen Wahrheiten umgibt, ist dem langjährigen Seelsorger und Armenbischof schlicht ein Greuel. Ja, das ist es eine Regierungserklärung, der 20 freimaurerischen Kräfte im Vatikan. Der Bischof, das Sprachrohr „verkündet“ medial. Auf den Heiligen Geist an er sich nicht berufen,… weiter lesen »
da.hea.min.gwea

Ich denke Katholisches.info ist aufrichtig an der Wahrheit interessiert und es gibt kaum eine bessere deutschsprachige Nachrichtenseite für glaubenstreue Katholiken.

Dionysos
Der Artikel in der FAZ ist von Daniel Deckers ,der sich kürzlich besonders profiliert hat mit seinen Hasstiraden gegen den Limburger Bischof , dazu vor längerer Zeit mit manchen Invektiven gegen Papst Benedikt em. und im März 2013 mit einem Artikel , in dem er den Tridentinischen Ritus als eine quasi homoerotische Veranstaltung in den Dreck zog (www.katholikenkreis.de). Deckers als Biograph Kardinal Lehmanns ,der dem Kardinal und seiner Neuen Kirche seit Jahren publizistischen Begleitschutz gibt , kann sicher als desssen Sprachrohr gelten.So lasssen sich die Macht – und Einflußsttränge in der deutschen Amstkirche nachzeichnen, insbesondere mit dem „Geständnis“ Lehmanns ,… weiter lesen »
MisterX

Dann ist Genesis 9,7 wohl umzuschreiben in: Seid fröhlich und verarmt euch …

defendor
Die Abneigung gegen die traditionsverbundenen Katholiken ist augenscheinlich und findet Paralellen. Auch Hw Karl Rahner und Vorgrimler machten aus ihrer Abneigung gegen die hl. Tradition keinen Hehl. In dem von ihnen verfassten „Kleines Konzilskompendium“steht in der Einleitung zur Konstitution über die hl. Liturgie: - (….) „Befremdet, nicht gerade verwirrt, waren jene Schichten des „gläubigen Volkes“, die Liturgie primär als Brauchtum und Folklore ansehen und den dieselben religiösen Anspruch einer erneuerten Liturgie als lästig empfinden. Es handelt sich um jene Schichten, denen die Heilssorge der Kirche zwar immer zu gelten hat, die aber keinesfalls zum Massstab kirchlicher Selbstvollzuges gemacht werden dürfen,… weiter lesen »
Gerd Hengsberger

Die FAZ verortet Bergoglio nach „seiner“ Regierungserklärung in die südamerikanische Befreiungstheologie. Natürlich nimmt sie dabei die Kath. Kirche mit in Sippenhaft. Hier der Artikel: Die Kirche verachtet die Reichen
Die Deutsche Mittelstandszeitung berichtet von einem Geheimtreffen zur Vorbereitung der NEUEN EINE WELTORDNUNG (EINEWELTREGIERUNG): Am Volk vorbei sollen dessen Rechte ausgehebelt werden. Die neue Regierungskoalition in Deutschland hat bereits zugestimmt. Mehr dazu: Geheimtreffen: EU schwört Staaten auf neue Weltordnung ein

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