Christ in Al-Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus“

Christ in Al-Thawarah von Islamisten auf offener Straße zu Tode geoprügelt. Drohung an alle Christen: "Wir schneiden euch den Kopf ab und stellen ihn in der Moschee aus"(Damaskus) In Syrien wurde ein Christ ermordet, weil er Christ ist. Islamisten drohen den Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus.“ Der brutale Mord an einem Christen ereignete sich am vergangenen Samstag in der Stadt Al-Thawrah, die bereits seit einem Jahr von den Al-Qaida nahestehenden Dschihadisten von al-Nusra kontrolliert wird. Die Islamisten haben den gesamten Besitz der Christen beschlagnahmt und die Kirche zerstört.

Der 26 Jahre alte Christ Ninar Odisho wurde am 21. September von den al-Nusra-Terroristen ermordet, wie die Nachrichtenagentur Aina berichtete. Ninar hielt sich noch in Al-Thawrah auf, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß die Islamisten das Haus seiner Familie plündern und zerstören. Die Familie war, wie die meisten anderen Christen nach der Eroberung der Stadt durch die Dschihadisten geflohen. Am Samstag nachmittag näherten sich Ninar einige Islamisten. Ninar befand sich in Begleitung von zwei moslemischen Freunden. Die Islamisten fragten nach der Religion. Die beiden Moslems ließen sie weitergehen. Den Christen prügelten sie zu Tode.

Die Stadt Al-Thawrah liegt mehr als 300 Kilometer von Damaskus entfernt. Sie wurde 2012 von den Rebellen eingenommen und von den al-Nusra-Terroristen unter ihre Kontrolle gebracht. Dieselben Terroristen eroberten erst vor zwei Wochen die christliche Siedlung Maalula. Die Sergiuskirche von Al-Thawarah wurde von den Islamisten geschändet, geplündet und dann niedergebrannt.

Die brutale Gewalt der Islamisten in Al-Thawrah wurde von einem anderen Christen bestätigt, dem die Flucht gelang. „Mir ist die Flucht gelungen, aber die Islamisten schreiben mir dauernd SMS, mit denen sie mit mitteilen, daß sie mir den Kopf abschneiden, wenn ich nach Al-Thawrah zurückkehre“, so der Christ. Die Drohung an die Christen wurde von Dschihadisten auch im Internet veröffentlicht: „Wir schneiden Euch den Kopf ab und stellen sie in der Moschee aus, damit alle Moslems sie sehen und stolz sind.“ In den meisten von Dschihadisten eroberten Orten werden die Christen, die nicht rechtzeitig geflohen sind und von den Islamisten ermordet wurden, gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Devise lautet dann: entweder Islam oder Arbeitsplatzverlust oder sogar Tod.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

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4 Comments

  1. Dasselbe würde auch uns passieren, wenn wir am falschen Ort wären oder wenn es mehr Salafisten gäbe. Fragen Sie einmal einen Salafisten, wenn Sie einem begegnen, ob er auch in Syrien mitkämpfen würde, und Sie werden wissen, dass Sie genau so eine christenfeindliche Kriegspartei vor Augen haben.

  2. Der Irrlehre Islam ist Gnade und Erlösung unbekannt.
    Sie zielt unvermindert auf die Weltherrschaft !

    Der vor ca. 2 Jahren zum Christentum konvertierte und von Papst Benedikt XVI. getaufte
    ehemalige Mohammedaner
    Magdi Christian Allam, 
    ein bekannter Journalist der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“.
    berichtete, dass sich seine Bekehrung 
    über einige Jahre vollzog, in denen er die unheilvollen Einflüsse des politischen Islam als offenkundige Irrlehre erkannt hatte.
    Er umschreibt die Irrlehre
    Islam als Religion, „die von Hass und Intoleranz charakterisiert ist“

    Papst Franziskus dagegen redet unverbindlich pauschal von „Brüdern und Schwestern der anderen Religionen“ !?

    (Anmerk: Aktuell der „friedliebende“ Islam vor Augen geführt durch die von Verbrecherbanden durchgeführten mörderischen Attentate in Kenia, Pakistan… etc. etc. )

    Durch seine Hinwendung zum Christentum habe 
    sich Magdi Christian Allam von von der islamischen Ideologie der Lüge und der Gewalt befreien können 
    und so 
    den Weg zur 
    authentischen Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit 
    gefunden.

  3. Ihr wundert euch über die Masse derer die den Kirchen in Deutschland den Rücken kehren?
    Wartet auf eine Regung des Papstes und beklagt: „Und der Heilige Vater hat nur Augen für soziale Probleme! „ und „Papst Franziskus dagegen redet unverbindlich pauschal von „Brüdern und Schwestern der anderen Religionen“ !?

    Zeigt ihm diese Bilder, fragt nach seinen Empfindungen sowie derer Christen die hilflos dieser abscheulichen Gewaltbereitschaft weltweit ausgeliefert sind.

    Beispiele:
    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/26/alle-moscheen-werden-brennen/
    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/interpol-fahndet-nach-der-weissen-witwe-1.3706799
    http://www.unzensuriert.at/content/008403-Amnesty-International-verschweigt-Diskriminierung-durch-Muslime
    http://www.pi-news.net/2013/09/innsbruck-moslemsprotest-bei-bpe-infostand/#more-361678

    Steht endlich auf und konfrontiert den Zentralrat der Muslime in Deutschland und der UNO mit den Abscheulichkeiten in Deutschland sowie der Welt.

    Stellt sie in den Medien vor die Fragen der Christen aus aller Welt.

    Stellt euch dieser Tatsache und ihr werdet sehen dass eure Bereitschaft sich für Christen einzusetzen die Menschen wieder animieren wird, sich der Kirche beider Konfessionen wieder zu nähern.
    Es muss Schluss sein mit den Entwicklungen der gewaltbereiten Muslimen und deren Ablehnung von Christen in der Welt. Die von Muslimen als „unwerte Wesen“ betitelt werden deren Art sich von den unsauberen Schweine nicht unterscheidet und somit als Ungläubige gebrandmarkt werden, deren Tot das einzige Ziel eines Muslimen sein kann. Wollt ihr warten bis der Volkszorn das Heft in die Hand nimmt??

    Die Verantwortlichen, die von der politischen Schönrederei der „ach so grausamen aber seltenen Einzelfälle“ reden, wissen nicht was in der deutschen sowie europäischen Bevölkerung diesbezüglich sich schon angestaut hat.

    Ob 9/11 mit Terroristen die in Deutschland ausgebildet wurden, die Abschlachtung des engl. Soldaten oder der Überfall auf das Einkaufzentrum mit Beteiligung westlicher Muslime – es staut sich erhebliche Frust auf der sich explosionsartig entladen kann.

    Nehmt es mehr als ernst und beweist den Mut die Kirchen in die Pflicht zu nehmen.

    Schlaft nicht, um Gottes Willen.
    Wer nicht sehen will, wird es aber spüren.
    Und keiner kann sagen: Davon habe ich nichts gewusst.

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