In eigener Sache: Angriffe auf Katholisches

Seit zehn Tagen wird verstärkt versucht, sich auf unseren Servern anzumelden. Insbesonders wird der Redaktionsbereich angegriffen. Deshalb kam es oft zur Verzögerung bei der Anzeige. Das Problem haben wir gelöst, die Server arbeiten ohne Serverlastprobleme wieder normal. Wir haben ein Programm installiert, das die unzulässigen Anmeldeversuche regelt und bei falschem Benutzernamen bzw. falschem Paßwort die zugreifende IP-Adresse für die Anmeldung für den Redaktionsbereich sperrt. Nach zwei Sperrungen durch unzulässige Anmeldeversuche, erfolgt eine komplette Sperrung der zugreifenden IP-Adresse. Das heißt, in diesem Fall wird auch nicht mehr der zugreifenden IP-Adresse die Webseite angezeigt. Derzeit werden pro Sekunde 870 IP-Adressen gesperrt.

Die Angriffe erfolgen auch vereinzelt über PC aus den Netzen von Netcologne und T-Online. Es kann somit auch passieren, daß vereinzelt Leser katholisches.info nicht erreichen können, weil sie dynamisch eine IP-Adresse zugewiesen bekommen haben, die zuvor ein Angreifer nutzte. In dem Fall empfiehlt es sich, den Router neu zu starten um eine neue IP-Adresse zu erhalten. Sie können auch eine E-Mail an [email protected] schreiben. Wir entsperren dann die IP-Adresse gern wieder.

Wir sind weltweit ständig im Kontakt mit den Abuse-Teams der Zugangsprovider und übermitteln automatisch per Script die angreifenden IP-Adressen. Somit können wir verhindern, daß zuviele Leser von unseren Absicherungsmaßnahmen durch eine Komplettsperrung betroffen sein werden.

Text: Linus Schneider

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13 Kommentare

    • Mir scheint, da geht es nicht um „Knalltüten“ – da geht es schlicht darum, „Katholisches“ gezielt zu schädigen, bzw. zu schwächen.

      Es sind vermutlich Leute, die authentische, echt katholische Stimmen nicht ertragen, sie im Gegenteil mundtot machen wollen.
      Zuerst kath.net und nun „Katholisches.info“.
      Es könnte der Anfang einer Entwicklung sein.

      Es gehört nicht viel Mut dazu, aus dem Hinterhalt zu agieren.
      Es ist einfach nur schäbig.
      Aber es passt in unsere Zeit!

  1. Kathophobie (noch nicht) allerorten, da möchte eine Variante Hiob 7.1.passen: Ist nicht ein Kriegsdienst des Menschen Los auf Erden? Wir Katholiken haben, anders als andere Religionen u. a. Kriegen mit religiöser Begründung abgeschworen. Dem Kampf, erst recht dem Meinungskampf um den Glauben aber nicht!
    Ihr unideologisch erklärtes Abwehrpotential auf Netzangriffe von heute hält hoffentlich noch Reserven bereit. Die Schaum-vor-dem-Mund-Attitüde unserer Gegner und der Defätisten in den eigenen Reihen muß ausgehalten werden.
    Ihren Akteuren ist Gottes Segen zu wünschen.

  2. Der Jubel über die Abschaltung von kreuz.net, in den auch manche Katholiken eingestimmt haben, war eben sehr naiv.
    Kreuz.net war wegen seiner Härte ein wichtiger Staubsauger für die Angriffe der Claqueure des Widersachers. Jetzt müssen sich gemäßigtere Stimmen mit den Wahrheitsfeinden rumplagen.

  3. Es gibt verschiede Wege, den Gottesfürchtigen Steine in den Weg zu werfen. Ich bin dankbar für diese Webseite und werde weiterhin versuchen, mit meinen Kommentaren diese Öffentlichkeitsarbeit hier zu unterstützen. Viele Grüße auch an alle Beamte da draußen, die momentan mit uns beschäftigt sind.

  4. Die Kinder der Welt ertragen die Wahrheit nicht (mehr) und versuchen Diese zum Schweigen zu bringen.
    Als wäre es ein Bericht unserer heutigen Zeit, hat der
    heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort ( 1673 – 1716 ) 
    schon damals über den Weltgeist Treffliches geschrieben….

    „….Wir dürfen ferner die falschen Grundsätze der Welt weder glauben, noch ihnen folgen.;
    wir dürfen nicht denken, reden und handeln wie die Weltkinder.
    Ihre Grundsätze sind so verschieden von der Lehre der Ewigen Weisheit wie die Nacht vom Tage und der Tod vom Leben.
    Prüft doch einmal deren Gesinnung und Worte:
    (….)
    Meist befürworten sie die Sünde nicht offen, 
    aber behandeln sie, als wäre sie gut oder anständig, oder aber als wäre sie gleichgültig udn von keiner Bedeutung.
    Die Welt hat vom Teufel die Wendigkeit gelernt, mit der sie 
    die Hässlichkeit der Sünde und der Lüge zu bemänteln weiss;
    und darin liegt die Bosheit, von der Johannes der Evangelist spricht;
    „Die ganze Welt liegt im argen“
    und das gilt heute mehr denn je….“

    Und doch bleibt die latente Furcht der Wahrheitsfeinde:

    http://www.razyboard.com/system/morethread-furcht-der-feinde-christi-forumtradi-2207688-5917220-0.html

  5. Hätte man sich nach der Hinrichtung von kreuz.net auch absolut nicht denken können, daß jene Seite nur der Anfang einer großangelegten Säuberungsaktion gewesen ist, nicht wahr?

    (Sarkasmusmodus off)

    Genau deshalb hatte das servile Gejubel neokonservativer Seelchen über den Untergang kreuz.nets etwas besonders widerliches wie borniertes.

    Für die Betreiber dieser Seite und die gute Sache, für die sie einstehen, tut es einem freilich leid, doch so ist das eben (und auch wenn es der degenerierte WohlstandschristIn überhaupt nicht kapiert) – wir stehen nun einmal mitten im Krieg.

  6. Zuerst ächtet man katholische Standpunkte in der Öffentlichkeit und gibt sie der Lächerlichkeit preis. Anschließend muss man sich noch mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rumärgern, falls man zu katholisch argumentiert hat – Fall Martin Lohmann.

    Von den Staatsorganen kann man keine Unterstützung erwarten, falls man als Mitglied einer Kinderf….sekte beleidigt wird. Auch müssen wir es aushalten, wenn das Heiligste wie Jesus und der Papst durch Kot und Urin gezogen wird.

    Hackerangriffe sind nur ein weiterer Schritt in die Richtung der sozialen Verwahrlosung in diesem Land. Aber ab wann wird die Schmerzgrenze für uns Katholiken erreicht sein? Muss man uns erst aufgrund unseres Glaubens einsperren, bevor wir aufwachen? Ist uns unser gesellschaftlicher und beruflicher Status so viel Wert, dass wir schlimmste Beleidigungen über uns ergehen lassen müssen? Wollen wir, dass Leute wie Claudia Roth über unsere Zukunft entscheiden? Wo ist der katholische Stolz der Millionen Katholiken in Deutschland geblieben?

    Ich habe angefangen Konsequenzen zu ziehen und bin mir sicher: Ich falle nicht tiefer, als in Gottes schützende Hand.

  7. „Wo ist der katholische Stolz der Millionen Katholiken in Deutschland geblieben.“
    Wo soll denn der herkommen? Ich habe mich schon „Freunde“ unter ihnen gemacht weil ich die „Jungfrauenschaft“ der Mutter Gottes verteidigt habe. „An sowas glaubst du wohl“. Das waren Katholiken.
    Per Mariam ad Christum.

  8. „Die Kirche, unsere Liebe, unsere Freude, unser Stolz“, lautete das Motto der Fulda-Wallfahrt des deutschen Distrikts der Piusbruderschaft im letzten Jahr.
    Katholiken nach dem II. Vatikanum belächeln in der Regel solch ein Motto, nicht, ohne irgendwie peinlich berührt zu sein.
    Ich erinnere mich an meine vorkonziliare Diaspora-Kindheit: Wir waren eine kleine Minderheit, aber wir waren stolz, katholisch zu sein. Nicht eingebildet, es war ein Vorzug, eine Gnade, die man sich nicht selbst verdienen konnte.
    Seit dem Konzil wurden diese Liebe, die Freude, der Stolz, weitgehend zertrümmert, als „triumphialistisch“ diffamiert.
    Wenn der Bruch „triumphiert“, die Vergangenheit als peinlich, rückschrittlich empfunden wird, wenn die Glaubensaussagen verwässert neu interpretiert werden, geht natürlich das Selbstbewusstsein, die Freude am katholischen Glauben verloren.
    Volker Beck und Claudia Roth, um nur diese beiden stellvertretend zu nennen, haben mit den hinter ihnen stehenden Medien ein leichtes Spiel, diese verunsicherte Zeitgeistkirche vor sich herzutreiben, die Regeln der „Zivilreligion“ aufzudrängen.
    Ich denke, die Wut auf die katholische Kirche gilt unbewusst vor allem ihrer Vergangenheit.
    Der „vorkonziliare Stolz“ mischt sich mit Schmerz…

    • Ja ich schreibe so wie ich es denke.
      Ich betrachte das letzte Konzil ganz eindeutig als einen Angriff auf dem „Dreifaltigen Gott“ auf Jesus Christus dem Sohn Gottes und auf seine Mutter.
      Wer will mir die Früchte zeigen die das Gegenteil beweisen!
      Per Mariam ad Christum.

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