Weder Politiker noch Gesetzgeber oder Behörden können von Ärzten die Durchführung von Abtreibungen und die Ermordung von kleinen, schwachen und wehrlosen Menschen fordern

(Buenos Aires) „Die direkte Abtreibung ist immer – und ohne jegliche Ausnahme – Mord an einem Menschen“, so der Verband der Katholischen Ärzte in Buenos Aires in einer Verlautbarung im Hinblick auf den Versuch der Gesundheitsbehörden des Landes Abtreibungen im Fall von Gewalt zu legalisieren. Sie erinnern daran, daß „das Naturrecht uns unmißverständlich lehrt, daß das Leben an erster Stelle ein Menschenrecht ist und dass niemand darüber verfügen darf“.

Deshalb können „weder Politiker noch Gesetzgeber oder Behörden können von Ärzten, die ihrer Berufung, ihres Berufs und ihres Eides wegen zum Schutz des Lebens verpflichtet sind, die Durchführung von Abtreibungen und die Ermordung von kleinen, schwachen und wehrlosen Menschen fordern“. Außerdem vertreten die katholischen Ärzte die Ansicht, daß „die Genehmigung von Abtreibungen oder deren Ereweiterung, wie sie nun geplant ist, zu einer Zuspitzung des Problems führt und es erlaubt kleine Kinder zu töten, gerade weil sie klein und schwach sind“. Außerdem fordern die Ärzte das Recht auf Gewissensverweigerung, daß der Arzt ausüben dürfen muß, „wenn es um medizinisches Vorgehen geht und zwar in allen Fällen, denen er in seinem Berufsleben gegenübersteht.“ Deshalb fordert der Verband der Katholischen Ärzte „Politiker, Gesetzgeber und Behörden auf, das leben und die Gesundheit aller Bürger zu schützen, ob sie nun Senioren, Erwachsene, Jugendliche oder Kinder sind, die soeben im Schoß ihrer Mutter gezeugt wurden“

(Fidesdienst)



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