Katholisches | Magazin für Kirche und Kultur



Gebetszug um das Europaparlament in Straßburg – Trauer um 500 europäische Embryos jede Stunde

Veröffentlicht am 2. Juli 2009
15. Juli 2009

Veranstalter: EuroProLife (Europäische Stimme der ungeborenen Kinder: Protect our Life = Schützt unser Leben) Ringstraße 31, D-91336 Heroldsbach, E-mail: europrolife@yahoo.de

Zeit: Mittwoch, 15.07.2009, 11:45 Uhr | Ort: kath. Pfarrkirche St. Louis, Rue Jeanne d’Arc 14 in Straßburg (Nähe Haltestelle Robertsau-Boecklin / Tram E).

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Iran: Todesstrafe wegen „Abfall vom Islam“ weiter möglich

Veröffentlicht am 2. Juli 2009

(Teheran/ Frankfurt am Main) Die angekündigte Zurücknahme des Gesetzentwurfs gegen „Abfall vom Islam, Ketzerei und Zauberei“ ist nach Einschätzung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ein „rein kosmetischer Schachzug“. Nach wie vor gäbe es im Iran rechtlich die Möglichkeit vom Islam Abgefallene hinzurichten. Die Hoffnungen, die rechtliche Situation von Konvertiten würde sich ohne das Gesetz bessern, seien unbegründet. Der Vorsitzende des juristischen Kommission des iranischen Parlaments hatte in der vergangenen Woche angekündigt, das Parlament plane, den Gesetzentwurf gegen „Abfall vom Islam, Ketzerei und Zauberei“ zurückzuziehen. (mehr…)

Orissa: Erste Verurteilung für anti-christliche Ausschreitungen – Christen leben weiterhin in großer Angst

Veröffentlicht am 1. Juli 2009

(Bhubaneshwar) Neun Monate nach den schweren anti-christlichen Ausschreitungen im Distrikt Kandhamal im indischen Bundesstaat Orissa wurde vor Gericht das erste Urteil gegen einen Täter gefällt. P. Thomas Chellan, der Direktor des pastoralen Zentrums von Konjamendi im Distrikt Kandhamal, war eines der ersten Opfer des Hindu-Fanatismus. Nun fordert er Schutz für die Zeugen in den Gerichtsverfahren, die andauernden Drohungen ausgesetzt seien. (mehr…)

Prälat Ulrich Küchl hat Bischof Küng wegen Nötigung und gefährlicher Drohung angezeigt

Veröffentlicht am 1. Juli 2009

(St. Pölten) Der ehemaligen Regens des St. Pöltner Priesterseminars und Propst von Stift Eisgarn Prälat Ulrich Küchl hat den St. Pöltner Bischof Klaus Küng bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten wegen „Nötigung“ und „gefährlicher Drohung“ angezeigt.

Dem Bischof wird vorgeworfen, Küchl unter „Androhung der Vernichtung seiner Existenz“ und „gesellschaftlichen Stellung“ eine psychiatrische Zwangsbehandlung sowie ein Aufenthaltsverbot im Raum Eisgarn auferlegt zu haben. Bischof Küng habe damit auch grundlegende Menschenrechtsverletzungen begangen.

(JB)

Fellay: „Wir verfügen über ausreichend Kontakte zu den römischen Stellen, um zu wissen, daß auch sie in den Weihen keine Provokation sehen.“

Veröffentlicht am 30. Juni 2009
Fellay
Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. nach der Weihezeremonie in Zaitzkofen.
Bild: Dieter Volkerts

Die von den USA über Frankreich, Deutschland und der Schweiz stattgefundenen Priesterweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. bedeuten für die Priesterbruderschaft „Luft zum Atmen“, wie deren Generaloberer Msgr. Bernard Fellay sich ausdrückte, während andere darin nur die „nächste Provokation“ sehen. Dazu zählen eigentlich nur die deutsche Bischöfe, die im Vorfeld der Weihen sogar mit der Exkommunikation drohten. Außerhalb Deutschlands wurde die Angelegenheit weit weniger dramatisch gesehen. Sondererklärungen von einzelnen Bischöfen wie jene aus dem deutschen Episkopat fehlen dort gänzlich. Nachfolgend in Auszügen die Beiträge zweier relevanter italienischer Tageszeitungen.

Il Giornale (Mailand): „Aus dem Vatikan ist ‚kein ausdrückliches Verbot‘ gegen die Durchführung der neuen Priesterweihen eingegangen. Von Rom gibt es vielmehr eine ’stillschweigende Tolerierung‘. Den neuen Anstoß zur Polemik gibt Msgr. Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. am Ende der feierlichen Weihe von acht Neupriestern in Econe in der Schweiz.
Der Pressesprecher des Heiligen Stuhls, P. Federico Lombardi, bekräftigte hingegen heute abend (29.6.), daß die Priesterweihen der Lefebvrianer ‚unrechtmäßig‘ sind. ‚Ich habe dem nichts hinzuzufügen, was bereits in den letzten Tagen erklärt wurde: diese Weihen sind unrechtmäßig‘, erklärte er auf Anfrage der Presseagentur ANSA zu den Feierlichkeiten in Econe.
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Terrorismusexperte Ulfkotte: Bundesregierung rechnet mit sozialen Unruhen

Veröffentlicht am 29. Juni 2009

(Leipzig) Die Bundesregierung stellt sich auf den möglichen Ausbruch sozialer Unruhen als Folge der Wirtschaftskrise ein. Das ist das Ergebnis der Recherchen des Terrorismusexperten Udo Ulfkotte, die der Leipziger Volkszeitung (Montag-Ausgabe) vorliegen.

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Deutscher Menschenrechtsbeauftragter: „Es gibt auch ein Recht auf Mission“

Veröffentlicht am 29. Juni 2009

(Berlin) Der Beauftragte der deutschen Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Günter Nooke, hat die Debatte über den Mord an zwei deutschen Entwicklungshelferinnen im Jemen kritisiert. Die Diskussion drohe in die falsche Richtung zu gehen, sagte Nooke der Zeitung Rheinpfalz am Sonntag. Es sei absurd, den beiden jungen Frauen vorzuwerfen, sie hätten durch eine „missionarische“ Tätigkeit selbst Schuld an ihrem Tod. Wenn man das akzeptiere, dann hätten auch die Toten an der Berliner „Mauer“ selbst Schuld getragen, weil sie sich in Gefahr begeben hätten.

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Legionäre Christi – Visitation begann

Veröffentlicht am 27. Juni 2009

(Mexiko/ Vatikan) Die Visitation der Legionäre Christi durch den Heiligen Stuhl hat begonnen. Das berichtet die mexikanische Nachrichtenagentur Notimex an diesem Samstag. Die mit der Untersuchung beauftragten Bischöfe seien am Vormittag mit Vatikanvertretern zusammengetroffen, um die anstehenden Schritte zu koordinieren. Die Visitation hatte der Heilige Stuhl bereits Anfang März per Dekret angeordnet. Anlaß waren Vorwürfe gegen den Gründer des Ordens, Pater Marcial Maciel, Seminaristen sexuell belästigt zu haben. Der im Januar letzten Jahres verstorbene Maciel hatte zudem zwei Kinder, wie erst nach seinem Tod bekannt wurde. Vier Bischöfe werden in den kommenden Monaten die Institute der Legionäre Christi in aller Welt besuchen und einer eingehenden Prüfung unterziehen.

(Asca/ RV)

Satanistenfest in Frankreich – Okkulte Praktiken als Falle für Jugendliche

Veröffentlicht am 27. Juni 2009

(Paris) Etwa 60.000 Teilnehmer und eine „ausgezeichnete Bilanz“, das ist die Erfolgsmeldung von Ben Barbaud, dem Veranstalter des 4. Hellfest, des Festivals der Hölle, das vom 19. bis 21. Juni in Clisson, in der Loire-Gegend stattfand. 108 Bands der „extremen Musik“, so die Selbstbezeichnung, traten auf und spielten insgesamt 15 Stunden täglich. Auch Marilyn Manson war anwesend, der als „Reverend der Kirche Satans“ bekannt ist.

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Piusbruderschaft: Drei Priester in Zaitzkofen geweiht

Veröffentlicht am 27. Juni 2009
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Die Priesterweihe ist das Sakrament, durch das das Priestertum Jesu Christi in der Kirche
beständig erneuert und fortgesetzt wird. Der Priester erhält durch die Weihe unter
anderem die Vollmacht, das hl. Meßopfer darzubringen und die Sakramente, besonders
das der Buße, zu spenden, mit anderen Worten, er erhält die Gewalt über den wirklichen
und den mystischen Leib des Herrn. Die wesentliche Weihehandlung besteht in der Hand-
auflegung von seiten des Bischofs und den Worten: „Da quaesumus, omnipotens Pater…
exemplo suae conversationis insinuent“ der Weihepräfation, die als sakramentale Form
diese Handauflegung näherhin bestimmt als das äußere Zeichen, durch das die Weihege-
walt des Priesters und die Gnade des Heiligen Geistes mitgeteilt werden.
Das Bild zeigt die drei Neupriester beim Auszug.

(Zaitzkofen) Der Spanier S.E. Bischof Alfonso de Galarreta hat, wie von der Priesterbruderschaft St. Pius X. angekündigt, drei Männer (einen Schweizer, einen Polen und einen Schweden) im Priesterseminar der Bruderschaft zu Priestern für die katholische Kirche geweiht. Zwei weitere Männer empfingen die Diakonweihe. Vor ca. 1500 – 2000 Gläubigen, darunter viele junge Familien, verlas zunächst Pater Stefan Frey, Regens des Priesterseminars eine Erklärung. In dieser hob er nochmals hervor, daß der Vatikan die Priesterweihen nicht verbot. Wörtlich sagte er: „Es ist zu beachten, daß Rom den baldigen Beginn der lehrmäßigen Gespräche mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. über das 2.Vatikanische Konzil nicht an die Bedingung geknüpft hat, daß wir fortan auf die Spendung von Sakramenten verzichten, bis ein praktisches Abkommen zustandegekommen ist.“
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Piusbruderschaft: Erklärung des Regens der Priesterseminars in Zaitzkofen anläßlich der Priesterweihen

Veröffentlicht am 27. Juni 2009

Vor der Weihehandlung hat der Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen eine Erklärung verlesen, um die Absicht zum Ausdruck zu bringen, mit welcher die Priesterbruderschaft diese Weihe vornimmt.

Die Ansprache im Wortlaut.
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Moraltheologische Tagung über „Sexualisierung der Medien“

Veröffentlicht am 26. Juni 2009
24. August 2009bis27. August 2009

Das Forum Moraltheologie Mitteleuropa lädt ein zum Thema: „Sexualisierung der Medien und die Folgen: Antworten aus psychologischem und moraltheologischem Blickwinkel“ von 24. bis 27. Aug. 2009 im Bildungshaus St. Gabriel bei Mödling (Österreich). Zielgruppen sind: Theologen, Seelsorger, Multiplikatoren aus den Breichen Schule und Kirche und katholische Psychologen.

Brennpunkte: Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Auswirkungen. Die moraltheologische Sicht: Welche Richtlinien gibt die Kirche vor? Auswirkung der Pornografie auf Frauen, Männer und auf zwischenmenschlichen Beziehungen.

Abhängigkeit und Sünde: Ab wann muß der Beichtstuhl durch die Arztpraxis ergänzt werden? Auswege aus der Pornographie. Auswege aus sozialer und kultureller Dekadenz.

Es referieren (u.a.) Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun (Salzburg), Univ. Prof. Maria Glasova (Bratislava), Prof. Dr. Josef Spindelböck (St. Pölten), Gabriele Kuby (München). Prof. Dr. Thomas Schirrmacher (Bonn), Dr. Dominik Batthyány (Wien), Philip Pöschl (Wien) Pfarrer Christian Sieberer (Wien).

Genaues Programm, Fragen, Anmeldung: Dr. Gudrun Kugler, gudrun.kugler@kairos-pr.com

(kairos-pr.com/news.stjosef.at)

Kommentar: Warum machen die deutschen Bischöfe die Piusbrüder nicht einfach überflüssig?

Veröffentlicht am 26. Juni 2009

von Jens Falk

Die deutschen Bischöfe mögen die Piusbrüder nicht. Da läge es doch nahe, die zahlreichen Katholiken, die dort praktizieren und schließlich die Arbeit der Bruderschaft durch ihr Gebet unterstützen und durch Spenden finanzieren, abzuwerben.

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„Wir bedauern die verbale Ausgrenzung, die wir in diesen Tagen massiv von seiten mehrerer deutscher Bischöfe erfahren“

Veröffentlicht am 26. Juni 2009

Der Regens des Priesterseminars Herz Jesu der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird vor der morgen stattfindenden Priesterweihe in Zaitzkofen eine Erklärung verlesen. Darin heißt es unter anderem:

„Als Regens möchte ich am Beginn der heutigen Priesterweihe eine Erklärung darüber abgeben, wie wir die heutige Weihehandlung sehen und sie beurteilt wissen wollen. Wir bedauern die Emotionalisierung der öffentlichen Diskussion über die Priesterbruderschaft St. Pius X. und auch dieser Priesterweihen. Wir bedauern die verbale Ausgrenzung, die wir in diesen Tagen massiv von seiten mehrerer deutscher Bischöfe erfahren.“

„Würde unsere Gemeinschaft der Forderung mehrerer deutscher Bischöfe nachkommen und aufhören, Priester zu weihen, die Messe zu feiern und Sakramente zu spenden, weil wir uns momentan kirchenrechtlich nur in einer Grauzone befinden, dann würde das faktisch unsere Auflösung bedeuten. Indem diese Forderung erhoben wird, verkehrt man die Absicht des Papstes, die er mit der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes verfolgt, ins Gegenteil.“

(PM/ JF)

Link: „Allein die Tradition ist der Maßstab“ – Pater Franz Schmidberger, deutscher Distriktoberer der Priesterbbruderschaft St. X. verteidigt Priesterweihen

Veröffentlicht am 25. Juni 2009

http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=1605

Professor Spaemann verteidigt Papst Benedikt XVI. und die Priesterweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Veröffentlicht am 25. Juni 2009

(Würzburg/ Stuttgart) In einem Leserbrief in der Tagespost, 25. Juni 2009 verteidigt der Philosoph Robert Spaemann die Priesterweihen der  Priesterbruderschaft St. Pius X..

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Papst Pius XII. war Mitverschwörer gegen Hitler – Stiftung bringt neues Dokument an die Öffentlichkeit

Veröffentlicht am 24. Juni 2009

(New York) Neue Dokumente im Besitz der Pave the Way Foundation, einer Stiftung zur Förderung des interreligiösen Dialogs, „scheinen zu bestätigen, daß Papst Pius XII. ein aktiver Gegner Adolf Hitlers war“. Dies betont Gary Krupp, selber Jude und Präsident der Stiftung, im Gespräch mit Zenit.

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Auch evangelische Christen fordern von ihrer Kirche: Keine „Tötungslizenzen“ mehr!

Veröffentlicht am 22. Juni 2009

(Walsrode) Zehn Jahre nach dem zähen Ausstieg der deutschen Bischöfe aus der gesetzlich „ergebnisoffenen“ Schwangerschaftskonfliktberatung, fordert nun auch eine Vielzahl von evangelischen Christen mit einer Unterschriftenaktion (PDF) von ihrer Kirche ein Ende der Scheinaustellung.

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Vor zehn Jahren verlangte der Vatikan von den deutschen Bischöfen, keine „Tötungungslizenzen“ mehr auszustellen

Veröffentlicht am 22. Juni 2009

1995 änderte der deutsche Bundestag die gesetzliche Regelung zum Abtreibungsrecht. Seitdem müssen Frauen, die straffrei ihr Kind im Mutterleib ermorden lassen wollen, eine „ergebnisoffene“ Beratung bei einer staatlich anerkannten Stelle mittels Schein nachweisen. Für die Mehrheit der deutschen Bistümer war dies leider kein Problem, so ließen die meisten Bistümer in ihren Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen die „Tötungslizenzen“ ausstellen.

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Schweiz plant Liberalisierung der weiblichen Genitalverstümmelung

Veröffentlicht am 22. Juni 2009

(Bern) Mit einem neuen Gesetzesartikel soll die Genitalverstümmelung von Frauen als eigener Straftatbestand ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden. Geplant war eine schärfere Bestrafung der Täter. Statt dessen wird das Gesetz liberalisiert. Die Genitalverstümmelung soll bei jungen Frauen ab 18 Jahren in der Schweiz erlaubt sein.

Zur „Verstümmelung weiblicher Genitalien“ heißt es neu im Artikel 122a: „Ist die verletzte Person volljährig und hat sie in den Eingriff eingewilligt, so ist dieser straflos.“ Erarbeitet hat das neue Gesetz eine Kommission der national-rätlichen Rechtskommission, unter Beratung des Bundesamts für Justiz.

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