P. James Martin, irritiert über die jüngsten Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität.
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Homophiler Jesuit irritiert über Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität

(New York) Der US-amerikanische Jesuit James Martin gehört international zu den „Aufsteigern“ des Jahres, zumindest was seinen Bekanntheitsgrad anbelangt. Bekanntheit erlangte er als exponierter Vertreter einer homophilen Fraktion in der Kirche. Papst Franziskus ernannte ihn zum Consultor des von ihm geschaffenen vatikanischen Kommunikationsdikasteriums und ließ ihn, erstmals in der Geschichte, ein eigenes Homo-Programm für das

Kardinal Walter Brandmüller über die Homo-Krise in der Kirche und den Ausweg daraus. Im Bild rechts neben ihm Kardinal Burke, ein weiterer Unterzeichner der Dubia zu Amoris laetitia.
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Homosexualität und Mißbrauch – Der Weg aus der Krise

Die derzeitige Lage der Kirche sei mit jener des 11. und 12. Jahrhunderts vergleichbar, schreibt Walter Kardinal Brandmüller in der neuen Ausgabe des Vatican Magazins. Der Aufsatz des bedeutenden Kirchenhistorikers über „Homosexualität und Mißbrauch“ wurde in mehrere Sprachen übersetzt und findet in diesen Tagen internationale Verbreitung. Er behandelt das Thema unter dem doppelten Aspekt, „Lehren

Jugendsynode: Rudert Papst Franziskus zur Homosexualität zurück?
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Rudert Papst Franziskus bei der Homosexualität zurück?

(Rom) Am Dienstag wurde der Entwurf für den Schlußbericht der Jugendsynode vorgelegt, zumindest den Synodalen. Für die Öffentlichkeit liegt er noch unter Verschluß. In diesen Tagen haben die verschiedenen Sprachgruppen, in denen die Synodenväter tagen, die Möglichkeit Änderungsvorschläge einzubringen. Die Endabstimmung, nach Paragraphen getrennt, ist für Samstag vorgesehen.

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Wird die Homosexualität bergoglianisch anerkannt?

(Rom) Das Redaktionskomitee für das Schlußdokument der Jugendsynode setzt sich aus Vertretern aller fünf Kontinente zusammen, verspricht aber „wenig Gutes“, wie kritische Beobachter wie der US-Vatikanist Edward Pentin befürchten. Inzwischen veröffentlichte der Vatikan die Zusammensetzung der Schlußredaktion. Sie wird für den Schlußbericht verantwortlich sein, der von der Synodenmehrheit beschlossen und dem Papst als Ergebnis überreicht