Genderideologie

„Alarmierender Abgrund“ – Homosexualität in Priesterseminaren

(Brasilia) Eine unter brasilianischen Seminaristen durchgeführte Erhebung zur Homosexualität findet internationale Beachtung. Dafür gibt es mehrere Gründe: die seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus feststellbaren Versuche, die kirchliche Haltung der Kirche zur Homosexualität zu ändern, die nun erfolgte Übersetzung und Veröffentlichung der Erhebung in Italien sowie die erhöhte Aufmerksamkeit des Vatikanisten Sandro Magister für das

Papst Franziskus und Raul Eugenio Zaffaroni.
Genderideologie

„Historische Rede“ von Franziskus zur Homosexualität abgesagt?

(Rom) Der Soziologe Federic Martel kündigte für den 5. April eine „historische Rede“ von Papst Franziskus über die Homosexualität an. Inzwischen rudert er zurück. Die „in drei Dokumenten angekündigte, historische Rede wurde abgesagt“.

Homosexualität in der Kirche: von der Todsünde zum geschützten Tabu.
Genderideologie

Tabu Homosexualität – ob verboten oder erlaubt

(Rom) Nach dem enttäuschenden Anti-Mißbrauchsgipfel im Vatikan setzt das päpstliche Umfeld unbeirrt ihre umstrittene Deutung des sexuellen Mißbrauchsskandals fort. Was gelobt und wer kritisiert wird: eine Nachbetrachtung.

Papst Franziskus mit Anstecker "Öffnen wir die Häfen": Propaganda für eine neue Völkerwanderung.
Genderideologie

Don Nicola Bux: „Die Kirche hat die Homosexualität zu verurteilen“

Der Theologe, Liturgiker und Orientexperte Don Nicola Bux, der bereits Consultor der Glaubenskongregation und des Amtes für die Liturgischen Feiern des Papstes war, gehört zu den couragierten Priestern, die nicht Moden hinterherlaufen, sondern für „die Wahrheit des Evangeliums“ eintreten. Die derzeitige Haltung der sogenannten „Modebewußten“ nennt er „die Obama-Agenda“ und scheint dabei Papst Franziskus nicht

Interview mit Kardinal Coccopalmerio über Homosexualität in der Kirche, Gender-Theorie und das Gebet.
Genderideologie

Kardinal Coccopalmerio über Homosexualität, Gender-Theorie und weibliche Mode

(Rom) Kardinal Francesco Coccopalmerio, bis April 2018 Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, bezeichnete in einem Interview alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe, Teil der Homo-Lobby im Vatikan zu sein, als „falsch“. Mit einem Lächeln habe er auf jede Frage geantwortet, auch auf die Frage, warum die Vorwürfe gegen ihn erhoben werden: „Um vor allem

Mißbrauchsgipfel ohne über das Haupttatmotiv Homosexualität zu sprechen? Gläubige fordern vor dem Vatikan Nulltoleranz.
Nachrichten

Mißbrauchsgipfel ohne über die Homosexualität zu sprechen?

(Rom) Im Vatikan wird heute in Anwesenheit von Papst Franziskus der Gipfel zum sexuellen Mißbrauch durch Kleriker fortgesetzt. Der Papst ließ der Versammlung einen Maßnahmenkatalog mit 21 Punkten vorlegen: psychologische Tests, mehr Selektion, Ausbildungsprogramme, eine verstärkte Unterscheidung… Doch an das eigentliche Hauptproblem, die Homosexualität, wagt er sich nicht.

Die beiden Männer, die am Beginn des strahlenden Aufstiegs von P. Jorge Mario Bergoglio stehen: Kardinal Quarrancino, der ihn zu seinem Weihbischof machte, und Msgr. Roberto Toledo (Mitte), der dem Kardinal diese Idee einflüsterte.
Hintergrund

Mißbrauchsskandal: Warum schweigt Franziskus zur Homosexualität?

(Rom) In zwei Wochen beginnt im Vatikan der Sondergipfel über den sexuellen Mißbrauch Minderjähriger durch Kleriker. Einberufen wurde das Gipfeltreffen, an dem alle Vorsitzenden von nationalen Bischofskonferenzen teilnehmen werden, von Papst Franziskus. Obwohl kaum ein Thema mehr an den Grundfesten der kirchlichen Glaubwürdigkeit zehrt, weigert sich Franziskus, den wirklichen Grund der Krise beim Namen zu

Kardinal McCarrick beim Papst-Besuch 2015 in den USA. Inzwischen könnte er zum Stolperstein für Franziskus werden.

Willkürliches Ausblenden der Homosexualität ist die Achillesferse der Strategie von Franziskus

(Rom) Was wußte Papst Franziskus über sexuelles Fehlverhalten und Mißbrauch durch Bischöfe? Der Vatikanist Sandro Magister schrieb vor wenigen Tagen, daß Papst Franziskus durch den jüngst bekanntgewordenen Fall eines argentinischen Bischofs selbst „vom Saubermann zum Angeklagten“ werden könnte, legte heute noch einmal nach.