Erschreckender Randal-Journalismus gegen den Aufruf Veritas liberabit vos durch die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten.
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Corona: DBK-Vorsitzender Bätzing wirft Mitbrüder dem Randaljournalismus in den Rachen

(Rom) Eine Grup­pe von Kar­di­nä­len, Bischö­fen und Intel­lek­tu­el­len traf mit ihrem Auf­ruf Veri­tas libe­ra­bit vos (Die Wahr­heit wird euch frei­ma­chen) offen­sicht­lich einen Nerv, wie die dis­kre­di­tie­ren­de Gegen­kam­pa­gne zeigt. Der neue Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Georg Bät­zing, wei­gert sich nicht nur, die Sor­gen sei­ner rang­ho­hen Mit­brü­der ernst­zu­neh­men, son­dern gab sie zum Abschuß durch die welt­li­chen Medi­en

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[Update] Bischof Bätzing entfernt Werbung für Abtreibung

Von der Web-Sei­­te des Bis­tums Lim­burg wur­de die Wer­bung für Abtrei­bung soeben ent­fernt. Die unter den Link https://hochtaunus.bistumlimburg.de/fileadmin/redaktion/Bereiche/hochtaunus.bistum-limburg.de/downloads/Ht_September2017_Kontaktadressen.pdf abruf­ba­re Publi­ka­ti­on wur­de ent­fernt. Im Goog­le­Cache kann über­prüft wer­den, daß tat­säch­lich Wer­bung für Abtrei­bung in Publi­ka­tio­nen des Bis­tum zu fin­den war. Ob die gedruck­te Auf­la­ge mit der Abtrei­bungs­wer­bung zurück­ge­ru­fen wird, ist nicht bekannt. [Update 19.11.2017, 18:00 Uhr:

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[Update] Pressesprecher von Bischof Bätzing verträgt Wahrheit nicht und droht

Nach der Ver­öf­fent­li­chung des Arti­kels über die Wer­bung für Abtrei­bung in Publi­ka­tio­nen des Bis­tums Lim­burg schick­te uns Ste­phan Schnel­le heu­te um 11:26 Uhr eine E‑Mail, die wir hier doku­men­tie­ren. In einer kur­zen Ant­wort baten wir ihn uns mit­zu­tei­len, wenn die Wer­bung für Abtrei­bung aus den Publi­ka­tio­nen besei­tigt wer­den soll­te, damit wir dar­über berich­ten kön­nen. Sehr

Lebensrecht

Bischof Bätzing macht Werbung für Abtreibung

Wie die Staats­an­walt­schaft Lim­burg bestä­tigt, wur­de inzwi­schen die Staats­an­walt­schaft Frank­furt am Main zur Prü­fung der Vor­wür­fe gegen Bischof Dr. Georg Bät­zing ein­ge­schal­tet. Bät­zing wird „Wer­bung für den Abbruch der Schwan­ger­schaft“ vor­ge­wor­fen. Auf der Inter­net­sei­te sei­nes Bis­tums wer­den unter der Über­schrift „Schwan­ge­ren­be­ra­tung“ Müt­ter dazu auf­ge­for­dert, sich einen „Bera­tungs­schein“ zu besor­gen, „der für den Schwan­ger­schafts­ab­bruch not­wen­dig ist“,

Am 10. Mai wollen homophile Priester stolz und hochmütig durch demonstrative Ungehorsamsakte den homosexuellen Aufstand proben.
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Mutwillige Segensfeiern für homosexuelle Partnerschaften

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Unmit­tel­bar nach der Ver­öf­fent­li­chung der vati­ka­ni­schen Erklä­rung, dass die Kir­che kei­ne Voll­macht hat für lit­ur­gi­sche Seg­nun­gen von Homo-Par­t­­ner­­schaf­­ten, star­te­ten drei Pfar­rer eine ableh­nen­de Unter­schrif­ten­ak­ti­on bei pasto­ral Täti­gen. Die Initia­to­ren und wei­te­re Pfar­rer haben im April eine Sei­te ein­ge­rich­tet unter dem bezeich­nen­den Mot­to: „mut­wil­lig­Seg­nen“, mit der sie zu Seg­nungs­got­tes­dien­sten für homo­se­xu­el­le

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Segnungen von homosexuellen Paaren in Analogie zum Brautpaarsegen?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Im Bis­tum Lim­burg begann die Wer­bung für kirch­li­che Seg­nun­gen von Nicht-Ehe­­paa­­ren im Janu­ar 2018. Damals leg­te der Frank­fur­ter Stadt­de­chant Johan­nes zu Eltz ein The­sen­pa­pier vor zu lit­ur­gi­schen Segens­fei­ern für lie­ben­de Paa­re, die nicht kirch­lich hei­ra­ten könn­ten oder woll­ten. Bischof Georg Bät­zing lob­te das Posi­ti­ons­pa­pier als „stim­mig“. Er setz­te einen hoch­ran­gig

Hans Küng, der Hegelianer, der das Dritte Vatikanische Konzil herbeisehnte.
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Tod eines Theologen – Hans Küng und das Dritte Vaticanum

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Der Schwei­zer Theo­lo­ge Hans Küng ist tot. Er mach­te oft Schlag­zei­len auf den Titel­sei­ten, wenn er mit schwe­rem Geschütz auf die katho­li­sche Glau­bens­leh­re feu­er­te. Sei­ner Aus­bil­dung nach Hege­lia­ner, woll­te er die öku­me­ni­sche und demo­kra­ti­sche Refor­ma­ti­on der Kir­che. Jahr­zehn­te­lang trat er laut an die Öffent­lich­keit, säte aber lei­se im Stil­len. Die Früch­te ern­ten

Papst Franziskus billigt Klarstellung der Glaubenskongregation zur Homosexualität, versucht sich dann aber nach Empörung davon zu distanzieren.
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Papst Franziskus „distanziert“ sich von Antwort der Glaubenskongregation zur Homosexualität

(Rom) Distan­zier­te sich Fran­zis­kus gestern beim Ange­lus von der Klar­stel­lung der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß eine Seg­nung homo­se­xu­el­ler Ver­bin­dun­gen durch die Kir­che nicht mög­lich ist, weil Gott „die Sün­de nicht seg­nen kann“? So behaup­ten es jeden­falls Jour­na­li­sten, die Fran­zis­kus sehr nahe­ste­hen. Wie das?