Kardinal Pell fordert ein Eingreifen der Glaubenskongregation gegen Kardinal Hollerich und Bischof Bätzing – und den Synodalen Weg.
Genderideologie

„Rom soll Kardinal Hollerich und Bischof Bätzing rügen“

(Rom) Kar­di­nal Geor­ge Pell for­der­te die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on auf, gegen die Äuße­run­gen zu Sexua­li­tät und Homo­se­xua­li­tät von Kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich, Vor­sit­zen­der der Bischofs­kon­fe­ren­zen in der EU (COMECE), und von Bischof Georg Bät­zing, Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, „ein­zu­grei­fen und ein Urteil zu fäl­len“. Zunächst berich­te­te der Vati­ka­nist Edward Pen­tin auf sei­nem Blog dar­über. Inzwi­schen griff Asso­cia­ted Press

Erschreckender Randal-Journalismus gegen den Aufruf Veritas liberabit vos durch die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten.
Nachrichten

Corona: DBK-Vorsitzender Bätzing wirft Mitbrüder dem Randaljournalismus in den Rachen

(Rom) Eine Grup­pe von Kar­di­nä­len, Bischö­fen und Intel­lek­tu­el­len traf mit ihrem Auf­ruf Veri­tas libe­ra­bit vos (Die Wahr­heit wird euch frei­ma­chen) offen­sicht­lich einen Nerv, wie die dis­kre­di­tie­ren­de Gegen­kam­pa­gne zeigt. Der neue Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Georg Bät­zing, wei­gert sich nicht nur, die Sor­gen sei­ner rang­ho­hen Mit­brü­der ernst­zu­neh­men, son­dern gab sie zum Abschuß durch die welt­li­chen Medi­en

Nachrichten

[Update] Bischof Bätzing entfernt Werbung für Abtreibung

Von der Web-Sei­­te des Bis­tums Lim­burg wur­de die Wer­bung für Abtrei­bung soeben ent­fernt. Die unter den Link https://​hoch​tau​nus​.bis​tumlim​burg​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​r​e​d​a​k​t​i​o​n​/​B​e​r​e​i​c​h​e​/​h​o​c​h​t​a​u​n​u​s​.​b​i​s​t​u​m​–​l​i​m​b​u​r​g​.​d​e​/​d​o​w​n​l​o​a​d​s​/​H​t​_​S​e​p​t​e​m​b​e​r​2​0​1​7​_​K​o​n​t​a​k​t​a​d​r​e​s​s​e​n​.​pdf abruf­ba­re Publi­ka­ti­on wur­de ent­fernt. Im Goog­le­Cache kann über­prüft wer­den, daß tat­säch­lich Wer­bung für Abtrei­bung in Publi­ka­tio­nen des Bis­tum zu fin­den war. Ob die gedruck­te Auf­la­ge mit der Abtrei­bungs­wer­bung zurück­ge­ru­fen wird, ist nicht bekannt. [Update 19.11.2017, 18:00 Uhr:

Nachrichten

[Update] Pressesprecher von Bischof Bätzing verträgt Wahrheit nicht und droht

Nach der Ver­öf­fent­li­chung des Arti­kels über die Wer­bung für Abtrei­bung in Publi­ka­tio­nen des Bis­tums Lim­burg schick­te uns Ste­phan Schnel­le heu­te um 11:26 Uhr eine E‑Mail, die wir hier doku­men­tie­ren. In einer kur­zen Ant­wort baten wir ihn uns mit­zu­tei­len, wenn die Wer­bung für Abtrei­bung aus den Publi­ka­tio­nen besei­tigt wer­den soll­te, damit wir dar­über berich­ten kön­nen. Sehr

Lebensrecht

Bischof Bätzing macht Werbung für Abtreibung

Wie die Staats­an­walt­schaft Lim­burg bestä­tigt, wur­de inzwi­schen die Staats­an­walt­schaft Frank­furt am Main zur Prü­fung der Vor­wür­fe gegen Bischof Dr. Georg Bät­zing ein­ge­schal­tet. Bät­zing wird „Wer­bung für den Abbruch der Schwan­ger­schaft“ vor­ge­wor­fen. Auf der Inter­net­sei­te sei­nes Bis­tums wer­den unter der Über­schrift „Schwan­ge­ren­be­ra­tung“ Müt­ter dazu auf­ge­for­dert, sich einen „Bera­tungs­schein“ zu besor­gen, „der für den Schwan­ger­schafts­ab­bruch not­wen­dig ist“,

Forum

Bischöfliche Vertuschung der MHG-Ergebnisse: Systemische Ursachen von Missbrauch werden als Begründungsmärchen des Synodalen Irrwegs verbreitet

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born hat kürz­lich die Fra­ge gestellt: Ist Miss­brauch in der Kir­che gesche­hen, weil es kei­ne Gewal­ten­tei­lung gibt? Für ihn sei der „direk­te Kon­nex zwi­schen dem Miss­brauchs­the­ma und Kir­chen­ver­fas­sungs­fra­gen“ nicht erwiesen.

Papst Franziskus mit Kiko Argüello, dem Gründer des Neokatechumenalen Wegs, gestern in der Audienzhalle
Nachrichten

Zahl der deutschen Kirchenaustritte hat Santa Marta erreicht

(Rom) Papst Fran­zis­kus, der gestern ohne Roll­stuhl an die Öffent­lich­keit trat, wird Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin nach Afri­ka ent­sen­den, um ihn bei eini­gen Ter­mi­nen der abge­sag­ten Rei­se zu ver­tre­ten. Wäh­rend­des­sen wur­de auch San­ta Mar­ta von der Nach­richt erreicht, daß in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land 2021 ein neu­er Rekord an Kir­chen­aus­trit­ten regi­striert wur­de – trotz des „Syn­oda­len Wegs“.

Forum

Krisenrhetorik und Kirchenbeschimpfung

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Pro­fes­sor Joa­chim Valen­tin, Direk­tor der katho­li­schen Aka­de­mie „Haus am Dom“ in Frank­furt, beklag­te kürz­lich in der Lim­bur­ger Kir­chen­zei­tung eine „Kri­sen­rhe­to­rik“ in der Kir­che. Die wür­de sich bei Katho­li­ken und Kir­chen­mit­ar­bei­tern in melan­cho­li­scher Hand­lungs­un­fä­hig­keit und läh­men­der Lethar­gie aus­wir­ken. „Auch Prie­ster, die jah­re­lang einen guten Job gemacht“ hät­ten, sei­en jetzt durch „pau­scha­le

Abgestumpften Bischöfen fehlt sogar die Sensibilität, den Skandal beim Kommunionempfang wahrzunehmen.
Forum

Katholischer Ausverkauf

von einer Katho­li­kin Kri­ti­ker des Reform­pro­zes­ses Syn­oda­ler Weg sei­en her­vor­ra­gend ver­netzt und laut­stark. Daher soll­ten sei­ne Unter­stüt­zer deut­lich ihre Mei­nung kund­tun, damit nicht der Ein­druck ent­ste­he, der syn­oda­le Weg habe kei­nen Rück­halt unter den Katho­li­ken. So Bischof Bät­zing beim Katho­li­ken­tag. Bei der Laut­stär­ke schließt er offen­sicht­lich von sich und sei­nen syn­oda­len Weg­ge­fähr­ten auf andere.