Bischof Athanasius Schneider, ein treuer Streiter Gottes, aber dem Vatikan unbequem?
Hintergrund

Papst Franziskus stellt Weihbischof Athansius Schneider unter Beobachtung

(Rom/Astana) Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der ist Weih­bi­schof von Asta­na in Kasach­stan. Der Bischof ist ruß­land­deut­scher Abstam­mung und wur­de in Mit­tel­asi­en gebo­ren, wohin sei­ne Fami­lie, da Deut­sche, von Sta­lin aus der Schwarz­meer­ge­gend depor­tiert wor­den war. Nach­dem die Fami­lie aus­ge­sie­delt war, ver­brach­te Schnei­der sei­ne Jugend in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, trat dem Orden der Regu­lar­ka­no­ni­ker vom Hei­li­gen Kreuz bei

Sexualpädagogik im Erzbistum Berlin mit Eliminierungstendenz gegen die klassische Ehe und Familie.
Forum

Pornografische Sexualpädagogik in katholischen Einrichtungen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Einer der Kri­tik­punk­te am hes­si­schen Sexu­al­erzie­hungs­lehr­plan von 2016 besteht dar­in, dass das The­ma Ehe und Fami­lie kom­plett eli­mi­niert wur­de. Die Aus­blen­dung der klas­si­schen Ehe und Fami­lie ist skan­da­lös, denn in Deutsch­land leben immer­hin 36 Mil­lio­nen Män­ner und Frau­en in einem Ehe­ver­hält­nis. Durch das Grund­ge­setz wer­den im Arti­kel 6 Ehe und

Die Die Kathedrale von Karagandavon Astana
Hintergrund

Kasachstan – Hochburg der Glaubenstreue

(Asta­na) Drei Bischö­fe der Kir­che “an den Rän­dern” im zen­tral­asia­ti­schen Kasach­stan haben am 31. Dezem­ber 2017 ein Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments abge­legt.

Ist Papst Franziskus auf einem Auge blnd? Diese Frage stellt sich angesichts seiner eigenen Reaktionen und die seiner Vertrauten und Gefolgsleute auf Kritik am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Unterdessen geht die Säuberung der Kirche gegen Kritiker weiter, wie die Entlassung von Prof. Josef Seifert zeigt.
Hintergrund

Die Freude der Liebe: Freuden, Betrübnisse und Hoffnungen

Der bekann­te öster­rei­chi­sche Phi­lo­soph Josef Sei­fert wur­de von Msgr. Javier Mar­ti­nez Fer­nan­dez, Erz­bi­schof von Gra­na­da, aus der Inter­na­tio­na­len Aka­de­mie für Phi­lo­so­phie (Aca­de­mia Inter­nacio­nal de Filosofà­a — Insti­tu­to de Filosofà­a Edith Stein) aus­ge­schlos­sen, deren maß­geb­li­cher Mit­grün­der Sei­fert war, die aber seit 2011 vom Erz­bi­schof von Gra­na­da abhängt. Grund für die „dra­sti­sche Maß­nah­me“ (Rober­to de Mattei) ist

Amoris Laetitia - Analyse und Kritik von Josef Seifert
Liturgie & Tradition

Freuden, Betrübnisse und Hoffnungen — Josef Seiferts umfassende Analyse zu Amoris Laetitia

Im ver­gan­ge­nen Juni kur­sier­te im Inter­net in ver­schie­de­nen Spra­chen, in Aus­schnit­ten auch in deut­scher Spra­che, eine Kri­tik des Phi­lo­so­phen Josef Sei­fert am nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus, die eini­ges Auf­se­hen erreg­te, aber vom Autor nicht für die Ver­öf­fent­li­chung auto­ri­siert war. Nach der jüngst vom Osser­va­to­re Roma­no publi­zier­ten Ver­tei­di­gung von Amo­ris Lae­ti­tia durch

Weihbischof Athansius Schneider über "Amoris laetitia"
Forum

Bischof Athanasius Schneider zu „Amoris laetitia“: Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung

 Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, der Weih­bi­schof von Asta­na, ver­faß­te eine umfang­rei­che Stel­lung­nah­me zum nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­ben „Amo­ris lae­ti­tia“. Katholisches.info ver­öf­fent­licht die voll­stän­di­ge deut­sche Über­set­zung der Stel­lung­nah­me, mit der die päpst­li­che Exhor­ta­tio und ihre mög­li­chen Fol­gen einer Prü­fung und Bewer­tung unter­zo­gen wird. Bischof Schnei­der sieht Hand­lungs­be­darf, um eine „all­ge­mei­ne Ver­wir­rung“ in der Kir­che zu ver­mei­den, und wünscht

Weihbischof Athanasius Schneider antwortet auf den Schlußbericht der Synode über die Familie mit einem "non possumus"
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Non possumus — Bischof Athanasius Schneider über den Schlußbericht der Bischofssynode

Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, der Weih­bi­schof von Asta­na, ver­öf­fent­lich­te eine wich­ti­ge Stel­lung­nah­me zum Aus­gang der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie, die von Rora­te Cae­li publi­ziert wur­de. Katholisches.info ver­öf­fent­licht die voll­stän­di­ge deut­sche Über­set­zung der Stel­lung­nah­me, die den Schluß­be­richt der Syn­ode, die „Rela­tio fina­lis“, einer grund­le­gen­den Prü­fung und Bewer­tung unter­zieht. Bischof Schnei­der ist einer der Autoren der Hand­rei­chung „Vorran­gi­ge

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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (L) — letzter Teil

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 99. Fra­ge: Scheint es nicht ein­deu­tig, dass das The­ma Fami­lie eine ver­lo­re­ne Sache ist, und dass es schon längst zu spät ist, noch etwas zu

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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XLIX)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 97. Fra­ge: Wenn auch die Keusch­heit theo­re­tisch mög­lich scheint — wie kann man sie in unse­rer von Pan­se­xua­li­tät gepräg­ten Zeit in der Pra­xis noch ver­lan­gen?