Bischof Athanasius Schneider, ein treuer Streiter Gottes, aber dem Vatikan unbequem?
Hintergrund

Papst Franziskus stellt Weihbischof Athansius Schneider unter Beobachtung

(Rom/Astana) Msgr. Athanasius Schneider ist Weihbischof von Astana in Kasachstan. Der Bischof ist rußlanddeutscher Abstammung und wurde in Mittelasien geboren, wohin seine Familie, da Deutsche, von Stalin aus der Schwarzmeergegend deportiert worden war. Nachdem die Familie ausgesiedelt war, verbrachte Schneider seine Jugend in der Bundesrepublik Deutschland, trat dem Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz bei

Sexualpädagogik im Erzbistum Berlin mit Eliminierungstendenz gegen die klassische Ehe und Familie.
Forum

Pornografische Sexualpädagogik in katholischen Einrichtungen

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Einer der Kritikpunkte am hessischen Sexualerziehungslehrplan von 2016 besteht darin, dass das Thema Ehe und Familie komplett eliminiert wurde. Die Ausblendung der klassischen Ehe und Familie ist skandalös, denn in Deutschland leben immerhin 36 Millionen Männer und Frauen in einem Eheverhältnis. Durch das Grundgesetz werden im Artikel 6 Ehe und

Ist Papst Franziskus auf einem Auge blnd? Diese Frage stellt sich angesichts seiner eigenen Reaktionen und die seiner Vertrauten und Gefolgsleute auf Kritik am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Unterdessen geht die Säuberung der Kirche gegen Kritiker weiter, wie die Entlassung von Prof. Josef Seifert zeigt.
Hintergrund

Die Freude der Liebe: Freuden, Betrübnisse und Hoffnungen

Der bekannte österreichische Philosoph Josef Seifert wurde von Msgr. Javier Martinez Fernandez, Erzbischof von Granada, aus der Internationalen Akademie für Philosophie (Academia Internacional de Filosofà­a – Instituto de Filosofà­a Edith Stein) ausgeschlossen, deren maßgeblicher Mitgründer Seifert war, die aber seit 2011 vom Erzbischof von Granada abhängt. Grund für die „drastische Maßnahme“ (Roberto de Mattei) ist

Amoris Laetitia - Analyse und Kritik von Josef Seifert
Liturgie & Tradition

Freuden, Betrübnisse und Hoffnungen – Josef Seiferts umfassende Analyse zu Amoris Laetitia

Im vergangenen Juni kursierte im Internet in verschiedenen Sprachen, in Ausschnitten auch in deutscher Sprache, eine Kritik des Philosophen Josef Seifert am nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus, die einiges Aufsehen erregte, aber vom Autor nicht für die Veröffentlichung autorisiert war. Nach der jüngst vom Osservatore Romano publizierten Verteidigung von Amoris Laetitia durch

Weihbischof Athansius Schneider über "Amoris laetitia"
Forum

Bischof Athanasius Schneider zu „Amoris laetitia“: Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung

 Msgr. Athanasius Schneider, der Weihbischof von Astana, verfaßte eine umfangreiche Stellungnahme zum nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“. Katholisches.info veröffentlicht die vollständige deutsche Übersetzung der Stellungnahme, mit der die päpstliche Exhortatio und ihre möglichen Folgen einer Prüfung und Bewertung unterzogen wird. Bischof Schneider sieht Handlungsbedarf, um eine „allgemeine Verwirrung“ in der Kirche zu vermeiden, und wünscht

Weihbischof Athanasius Schneider antwortet auf den Schlußbericht der Synode über die Familie mit einem "non possumus"
Forum

Non possumus – Bischof Athanasius Schneider über den Schlußbericht der Bischofssynode

Msgr. Athanasius Schneider, der Weihbischof von Astana, veröffentlichte eine wichtige Stellungnahme zum Ausgang der Bischofssynode über die Familie, die von Rorate Caeli publiziert wurde. Katholisches.info veröffentlicht die vollständige deutsche Übersetzung der Stellungnahme, die den Schlußbericht der Synode, die „Relatio finalis“, einer grundlegenden Prüfung und Bewertung unterzieht. Bischof Schneider ist einer der Autoren der Handreichung „Vorrangige

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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XLIX)

Aus der Handreichung Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bischofssynode über die Familie vom 4. bis 25. Oktober 2015 im Vatikan. 97. Frage: Wenn auch die Keuschheit theoretisch möglich scheint – wie kann man sie in unserer von Pansexualität geprägten Zeit in der Praxis noch verlangen?