Homosexualität ist salonfähig, nun folgt der nächste Streich

„Pädophil wird man geboren“

Pädophilie
Pädophilie, der nächste unwissenschaftliche Streich gegen die Natur wird von den Universitäten unterstützt. Wenn Vernunft und Glaube auseinanderfallen, hat die Wissenschaftlichkeit nichts mehr zum Lachen.

(New York) Zuerst wurde behauptet, „homosexuell wird man geboren“. Nun heißt es: „pädophil wird man geboren“. Das eine wie das andere ohne jeden Beweis, dafür aber von Lobbygruppen gesellschaftspolitisch gewollt.

„So wie man homosexuell geboren wird, so wird man auch pädophil geboren“, lautet das Kampfmotto der MAPs (Minor Attracted Persons), wie die Gruppe von Männern und Frauen genannt werden, die an einer Störung der Sexualpräferenz leiden und sich von Minderjährigen unterschiedlichen Alters angezogen fühlen.

MAPs: Der Sex mit Kindern

MAPs nehmen für sich in Anspruch, Teil der LGBT-Welt zu sein, was in der Sache durchaus logisch erscheint. Die Bewegungen gehen schließlich (fast) Hand in Hand in der Durchsetzung von „Rechten“.

Pädophilen-Fahne
Pädophilen-Fahne

Versuche, neben der Homosexualität, auch die Pädophilie (im Schwerpunkt: homosexuelle Pädophilie) salonfähig zu machen, gibt es seit Jahrzehnten. Die Betreiber, die sich dazu bevorzugt ein wissenschaftliches Mäntelchen umhängen, sind in der Regel selbst homosexuell, pädophil oder anderweitig sexuell pathologisch veranlagt. Das gilt nicht nur für den Bereich der Sexualwissenschaften, sondern gerade auch für die Erfinder und Autoren der diversen Programme der Schulsexualaufklärung, die als Produkt der Pädophilen-Lobby bezeichnet werden kann. Um so erschreckender, wie gleichgültig und sorglos die meisten Entscheidungsträger deren Vorgaben folgen, getrieben vom Drang, ja nicht als „altmodisch“ zu erscheinen.

Wer sich den sexuellen Plänen dieser Kreise widersetzt, wird neuerdings als „Menschenfeind“ denunziert, wie der Fall des Verfassungsrechtlers Christian Winterhoff zeigt, der von Amtsträgern des Staates verleumdet  und in seiner Menschenwürde allein deshalb angegriffen wurde, weil er es wagte, eine andere Position zu äußern. Die Kritik kam dabei aus den Reihen jener Partei, die im deutschen Sprachraum unter den Parteien den größten Pädopilen-Sumpf aufzuweisen hat.

Wer nicht wirklichkeitsfremd durch die Welt geht, sah die Entwicklung voraus. Mit derselben Logik, mit der Homosexualität salonfähig gemacht wird, kann jede Sexualpathologie salonfähig gemacht werden. Die Argumentationsmechanismen sind deckungsgleich. Wenn man angeblich homosexuell, bisexuell, transsexuell geboren wird, wird man auch pädophil geboren. Wenn das Geschlecht nicht biologisch bestimmt ist, sondern willkürlich „gewählt“ wird, ist „alles möglich“.

Taktische Distanzierung, doch Dammbruch nützt auch Pädophilen

Im vergangenen Juni, dem Monat der Gay Prides, wurde eine neue Form der Homo-Fahne als Ergänzung derselben präsentiert. Seit den 60er/70er-Jahren, als in den USA die Homo-Bewegung in organisierter Form auftrat, waren die Pädophilen – ab 1978 organisiert in der NAMBLA (North American Man/Boy Love Association) – mit dabei. Sie verstanden sich als Teil der Bewegung und wurden auch als solche anerkannt, oder zumindest sehr lange geduldet. Das erfuhr zwar in den 90er Jahren einen Knick, und die Pädophilen wurden vom Kampf der Homosexuellen ausgeschlossen, doch inoffiziell sind die Kontakte nie abgerissen, die nun wieder offener gezeigt werden.

Anders ausgedrückt: Auch die Homo-Bewegung geht strategisch vor und ändert nach Bedarf die eigene Taktik, um die angestrebte „Normalisierung“ der eigenen sexuellen Präferenzen zu erreichen. Dieses Ziel ist längst erreicht. Heute ist man schon weit darüber hinaus. Homosexualität wird bereits zu einem modisch bevorzugten, privilegierten, ja höherwertigen Lebensstil erhoben. Die Homo-Fahnen an öffentlichen Gebäuden zeigen es an. Wann in der Menschheitsgeschichte wurde je dergleichen getan, daß dem sexuellen Verhalten einer kleinen Minderheit staatlich gehuldigt wird?

Ein näherer Blick legt schnell offen, daß die theoretischen Wurzeln beider Bewegungen, der homosexuellen und der pädophilen, identisch sind. Als die Homo-Bewegung sich seit den 90er Jahren von Pädophilen distanzierte, konnte sie diese Distanzierung argumentativ nicht glaubwürdig begründen. Es war allein dem homophilen Verhalten der Medien geschuldet, daß diese die Homo-Lobbyisten nicht durch gezieltes Nachfragen in Verlegenheit brachte. Die Homo-Bewegung beteuerte mit Unschuldsmiene: „Hände weg von Kindern“. Nett gesagt, doch die große Zahl homosexueller Übergriffe auf Minderjährige spricht eine ganz andere Sprache. Doch für die Medienmacher gilt: Das Wort der Homo-Lobby ist „heilig“ und darf nicht bezweifelt oder gar hinterfragt werden.

Das Glaubwürdigkeitsdefizit

Pädophilie
„Ich bin pädophil“, denn „Love is Love“

Die Glaubwürdigkeitsfalle zeigt sich nun bei den neuen Versuchen, Pädophilie zu entkriminalisieren. Wer behauptet, daß man „homosexuell geboren wird“, kann nicht glaubwürdig der Behauptung widersprechen, daß man „pädophil geboren wird“. Das aber behaupten die MAPs und bauen darauf, im Schlepptau der so erfolgreichen Homo-Bewegung nun auch ihr Ziel erreichen zu können.

Die Pädophilen folgen demselben Weg. Sie erklären sich selbst zu „Opfern“. Sie seien „ganz normale Menschen“, die allein deshalb „diskriminiert“ und „kriminalisiert“ würden, weil sie „Gefühle für Kinder“ hätten. „Love is Love“ ließ sinngemäß selbst Wiens Erzbischof Christoph Graf Schönborn wissen. Das sagte er zwar im Zusammenhang mit der Homosexualität, der er in der Person eines Pfarrgemeinderates (samt „Lebenspartner“) den Segen erteilte. Wie könnte er morgen denselben Satz aber Pädophilen verweigern?

Längst sind selbst Schutzeinrichtungen von der neuen Ideologie infiziert oder unterwandert. Das gilt für The Prevention Network, das dem Mißbrauch von Kindern vorbeugen sollte, in Wirklichkeit aber die Einstufung der Pädophilie als psychischer Erkrankung in Zweifel zieht. Genau auf demselben Weg wurde die Homosexualität aus der Quarantäne geholt, in die sie frühere Jahrhunderte mit gutem Grund verbannt hatten. The Prevention Network wirbt dafür, daß Pädophile nicht a priori als „gefährlich“ gesehen werden sollten.

Fred Berlin und sein Mentor John Money

In diesem Sinn wirbt auch Elizabeth Letourneau von der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Der Apfel fällt dabei allerdings nicht weit vom Stamm. Einer der Hauptförderer der Pädophilie, Frederick (Fred) Berlin, Gründer des 1992 entstandenen National Institute for the Study Prevention and Treatment of Sexual Trauma, wirkt am Johns Hopkins. Berlin tritt dabei bevorzugt als „Erforscher der Pädophilie“ auf. So kann man es auch nennen. Zum besseren Verständnis: Fred Berlin nennt John Money, der offen für Pädophilie warb, einen seiner wichtigsten Mentoren. Berlins Einrichtung und Programm wird vom Staat Maryland gefördert. Sein Ziel ist es, die natürliche Abscheu anderer Menschen gegen die „Kinderjäger“ zu Fall zu bringen. Die Kinderporno-Industrie läßt das Ausmaß erkennen und das Geschäft, das dahintersteckt.

Pädophilie wird als „eine von verschiedenen sexuellen Orientierungen“ dargestellt. Wie könnte man einer „Orientierung“ die Existenzberechtigung verweigern, wenn man sie anderen Abweichungen gewährt? Diese Frage zeigt den Dammbruch in seiner ganzen Dimension an, der mit der Homosexualisierung einsetzte.

Hinter so manchem „Verteidiger“ der Kinder und so mancher Kinderschutzeinrichtung verbergen sich pädophile Kräfte. Der Wolf im Schafspelz. Gefährlich wird es, wenn die Pädophilie im Namen von akademischen und universitären Einrichtungen einher kommt.

Dieselben Kreise, die das natürliche Geschlecht nicht akzeptieren, weil sie „biologische Vorgaben“ als kulturelles Konstrukt denunzieren, denn alles sei „wählbar“, behaupten gleichzeitig, daß die pathologische sexuelle Abirrung „angeboren“ und „unveränderlich“ sei. Den Widerspruch dieser Behauptung erkennen sie gar nicht, weil sie ihr ideologisch bemäntelter, sexueller Trieb dafür blind macht. Oder anders gesagt: Der Zweck „heiligt“ die Mittel.

Pädophilen-Lobbyismus durch deutsche Universitäten?

Erst vor wenigen Wochen war es in Deutschland zum Skandal gekommen, der auch international Beachtung fand, als Tedx auf der Internetseite die Rede von Mirjam Heine, Studentin der Medizin an der Universität Würzburg, veröffentlichte, die – politisch korrekt im Fahrwasser der jahrelangen Homo-Propaganda, die von den Universitäten unterstützt wird, Mitleid heischend erklärte, daß man akzeptiere sollte, daß Pädophile Menschen sind, die ihre Sexualität gewählt haben, aber sie im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen nie frei leben könnten. Heine meinte zudem, daß man aufhören sollte, Pädophilie als widernatürlich zu bezeichnen, denn jeder hätte „pädophil geboren“ werden können.

Was nun? Haben sie ihre Sexualität gewählt oder sind sie pädophil geboren. Ein weiteres Beispiel der geistigen Denkschwäche, die hinter den Bestrebungen steht, widernatürliches Verhalten „normalisieren“ zu wollen. Vernunft und Naturrecht gehen eben Hand in Hand. Doch wen interessieren diese Widersprüche, wo Ideologie tonangebend ist?

Heines Thesen wurden von einem ihrer Professoren unterstützt. Die neue universitäre Lehre lautet: Es brauche „Verständnis“ für Pädophile.

Noch hält der Anti-Pädophilendamm, aber die salonfähig gewordenen Homosexuellen, die sich seit Jahren auffällig auf die politische Bühne drängen, werden wenig Abwehrgeist an den Tag legen. Vor allem war es die Homo-Lobby, die zur Erreichung ihrer Ziele zentrale geistige Schutzdämme untergraben und zum Einsturz gebracht hat. Wie sollen diese Dämme plötzlich wieder bestehen und schützen?

Hilfe für Pädophile abwürgen – wie für Homosexuelle

Abgesehen davon: In den USA versuchte bereits ein Pädophiler für den Senat zu kandidieren. In den Niederlanden bestand bereits eine Pädophilen-Partei. Und, weit gewichtiger, im Entwurf für die 5. Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM), erschienen 2013, war Pädophilie bereits als bloße “sexuelle Orientierung” vorgesehen gewesen, eine Einstufung, die dann doch von der American Psychiatric Association korrigiert wurde. Der Vorstoß war von einigen kanadischen Abgeordneten ausgegangen, die 2011 eine Haltungsänderung gegenüber der Pädophilie wollten, und dafür von kanadischen Psychologieprofessoren wie Hubert Van Gijseghem und Vernon Quinsey unterstützt wurden.

Noch sind die Ärzte jedoch überzeugt, daß diese Menschen Hilfe brauchen und ihnen Hilfe geboten werden kann. Im Zusammenhang mit Homosexuellen ist das ja kaum mehr möglich. Einerseits wegen der Einstellungsänderung, zum anderen wegen der Hetze durch die Homo-Lobby gegen Ärzte und Psychologen, die Homosexuellen helfen wollen, ihre sexuelle Identitätsstörung zu überwinden, so wie man auch andere Verhaltensstörungen überwindet und dafür professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

Die Ärzteschaft weiß auch, daß ein Pädophiler (wie ein Homosexueller) sich ändern kann, wenn er erkennt, da sein Verhalten falsch ist, und er dieses Verhalten ändern will.

In manchen Ländern darf dergleichen aber nicht mehr geäußert werden, weil die Homo-Diktatur sogar die Änderung des Strafrechts geschafft hat. Strafbewehrung von Meinungen ist das unverkennbare Indiz einer gefährlichen Entwicklung in Richtung Diktatur. Die „Normalisierung“ der Homosexualität weist in diese Richtung. In manchen Ländern ist sie schon Realität.

Es wird daher immer schwieriger werden, sich der zerstörerischen Behauptung, daß man „pädophil geboren wird“, zu widersetzen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ/MiL



Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht



Print Friendly, PDF & Email

7 Kommentare

  1. Die Pädophilie wird noch gesellschaftsfähig werden.
    Es braucht dazu nur Agitation von entsprechenden Lobbyisten und vor allem Zeit – und nochmals Zeit!
    Es wird hierzu an mehreren Fronten gearbeitet.
    Das Schutzalter wird zum Beispiel (in der Pornoindustrie) schrittweise herabgesetzt werden, 16 Jahre – 14 Jahre ……………. usw.
    Die ganze Entwicklung wird einhergehen mit der langsamen Durchsetzung von Kinderehen im muslimischen Teil der einzelnen Bevölkerungen.
    Gerade diese geschützte Gruppe wird das Tor für die Pädophilen öffnen.
    Die Pädophilen müssen dann nur noch auf die Muslime verweisen.
    Jedem halbwegs normal denkenden Menschen müsste so langsam dämmern, was da mit der „Ehe für alle“ eingeführt wurde.
    Das hab ich letzten Sommer schon auf dem Sommerforum der Gemeinschaft Emmanuel in Altötting gesagt („die Ehe für alle wird das Tor für die Pädophilen öffnen, offiziell für die Muslime, aber im Gefolge auch für die Pädophilen im besonderen“)
    Kopfschütteln allenthalben war die Reaktion.
    Meine Gesprächspartner in Altötting konnten sich ausnahmslos nicht vorstellen was im Gefolge der „Ehe für alle“ noch alles kommen wird.
    Die Kommentare beschränkten sich auf:
    „Aber warum hört man von den Bischöfen nichts“?
    Dieses Jahr ist die „Ehe für alle“ schon wieder so gut wie vom Tisch.
    Vergessen oder zumindest fast vergessen.
    Genau so arbeiten die Hintermänner dieser ganzen Lobbyisten:
    Sie sind straff organisiert und agieren beharrlich über lange Zeiträume, bis die betreffenden Bevölkerungen weich werden.
    Denn der normale Mensch neigt zur Bequemlichkeit.
    Diese Schwäche wird gnadenlos ausgenutzt.

  2. Noch was:
    Der „normale“ Pädophile ladet sich beim ausleben seiner Neigungen eine ungeheure Schuld auf.
    Entsprechende Bibelstellen sind den Lesern von „katholisches.info“ bekannt.
    Allerdings dürfte die Schuld derjenigen (die nicht mal selbst pädophil sein müssen) die diese ganze ungeheure Entwicklung fördern um ein vielfaches höher sein.

  3. Alles wenig überraschend.

    Die Gesellschaftsvorstellungen der sog. „68“er Generation sind mittels ihres „Marsches durch die Institutionen“ und vor allem ihrer Dominanz in den Medien absolut vorherrschend. Ergo auch ihre Forderung der totalen sexuellen Befreiung, also freie (einvernehmliche) Ausübung des Triebes ohne Einschränkungen. Als Ergebnis wurde die sog. „Homo-Ehe“ bereits rechtlich festgeschrieben, Polygamie ist in Deutschland durch die Migranten unter der Hand bereits Faktum und wartet nun lediglich auf seine Legalisierung durch den Gesetzgeber. Den Part des ungestümen Promoters der übrigen Formen „sexueller Vielfältigkeit“ übernehmen, wie gehabt, die Jugendorganisationen. Die Postulieren dann das „Recht“ auf Inzest, Nekrophilie und Sodomie (vgl. (http://www.katholisches.info/2016/02/29/schwedische-jungliberale-fordern-inzest-und-nekrophilie/; http://www.gruene-jugend-frankfurt.de/?q=node/35) und dies wird – stellt man, wie bisher, rein auf die einvernehmliche Triebbefriedigung ab – auch kommen, denn mit welchem Argument sollte es auf der schiefen Ebene ein Halten geben? Der Halt kommt erst beim Auftreffen in der Kloake…
    Nachdem man in der Gesellschaft gezielt die von der Kirche verkündeten Regelungen Gottes außer Kraft setzte, läßt man mittlerweile überhaupt keine Regelung mehr gelten, selbst das – doch allgemein geltende – Ziel des erbgesunden Fortbestehens der menschlichen Art durch Geschlechtsverkehr von Mann und Frau wird abgelehnt. Wenn man allerdings dank Gender bereits „Mann“ und „Frau“ sowieso nur für eine gesellschaftliche Übereinkunft bzgl. Rollenverhalten hält und den Ego-Trip störende Kinder abtreibt, alte Menschen opportunerweise per Euthanasie abserviert und sich seine lustvolle Triebbefriedigung durch nichts und niemand stören lassen will, dann wird man kaum vor Sex mit Kindern, Tieren und Leichen zurückschrecken.

    Wie gesagt: Alles wenig überraschend.

  4. Malachi Martin schreibt in seinem Buch Windsepthouse über eine Untersuchung in nordamerkanischen Diöcesen- Danach bezeichnet er den Unterschied zwischen:
    1. Homosexualität
    2. Paedophilie
    3. Satanismus
    nur als graduell, nicht als qualitativ. Er ist danach der Ansicht, dass es laufende Übergänge gibt und dass der nächste Schritt ein vorprogrammierter Dammbruch ist. Siehe auch Don Quichote. Es ist nicht so als sei das jeweilige Empfinden gottgewollt, sondern es ist der Same Satans, der nichts anderes will, als die Zerstörung der Schöpfungsordnung und selbst angebetet werden will.

  5. Das ist der Rattenschwanz….nach der „Ehe für alle“ werden nun die Pädophilie u.a.abnorme und perverse Verhaltensweisen gesellschaftsfähig… Matthäus 24,37-39 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird es sein beim Kommen des Menschensohns.38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; 39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*