Theologie der Invasion

Neues Jahr, gleicher Papst. Franziskus als Lobbyist der Einwanderung

Einwanderung: „Theologie der Invasion“
Einwanderung: „Theologie der Invasion“

„Neues Jahr, gleicher Papst. Die Theologie der Invasion: Erster Angelus 2018 den Flüchtlingen gewidmet. Bergoglio läßt keine Gelegenheit aus, sich zum Sponsor des ‚Migrationismus‘ zu machen.“

Die römische Tageszeitung Il Tempo vom 2. Januar 2018 über die „Lektion“ von Papst Franziskus beim Angelus zu Neujahr, „ein Tag, an dem vor der Liturgiereform die Beschneidung Jesu gefeiert wurde und damit seine Darbringung im Tempel und seine tiefe Verwurzelung im Stamm Davids. Er war also kein migrierender Palästinenser, wie Bergoglio unentwegt den Eindruck zu erwecken versucht“.

Bild: MiL



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4 Kommentare

  1. Die Theologie der Invasion und die Theologie der UNO=NWO:
    Die Engel haben den Hirten verkündet: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“.
    Sie haben nicht, wie Papst Franziskus sagte, allen Menschen und allen Ländern den Frieden verkündet. Und es kommen auch andere als „Männer und Frauen, Kinder, junge und alte Menschen, die einen Ort suchen, an dem sie in Frieden leben können“. Was sagt der Papst zu den hauptsächlich jungen mohammedanischen Männern, die einen Ort gesucht haben, an dem sie bei geringster Strafe pöbeln und diejenigen, die ihnen aus sträflicher Unwissenheit über den Mohammedanismus den Lebensunterhalt und ein sehr großzügiges Taschengeld zahlen, bedrohen, begrapschen, barbarisch vergewaltigen, Treppe hinuntertreten, ins Gleisbett stoßen, mit Äxten verletzen, mit Messer töten, Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter angreifen, mit Säure verletzen, mit Autos überfahren, rauben, ins Gesicht schlagen, auf die Köpfe treten, morden ……? Grundlos sagen die Medien, nein!
    Als Papst sollte er wissen, dass es nie ein „gemeinsames Haus“ mit Mohammedanern geben wird; die Mohammedaner kennen immer zwei Häuser, „Das Haus des Mohammedanismus“ und „Das Haus des Krieges“. Und Frieden auf der Welt, wie Christen ihn verstehen, kann es mit den Mohammedanern nie geben, denn die Mohammedaner verstehen unter Frieden, dass zumindest alle Nicht-Mohammedaner, wenn nicht auch noch alle nicht-richtigen Mohammedaner, umgebracht wurden.
    Statt die Gläubigen und alle Menschen zu warnen und Politiker und die Streitkräfte aufzurufen, den kriegführenden Mohammedanismus aus Europa herauszuhalten, in dem er, wie Päpste vor ihm, eine Heilige Liga gründet, fördert er den Krieg. Immer mehr mohammedanische Soldaten und Kriminelle sollen von den Europäern aufgenommen werden. Soll das Christentum in ganz Europa genauso wie in Nordafrika ausgelöscht werden?
    Maria Ladenburger wurde ermordet, keiner hat sie gewarnt, sie hat ihrem Mörder geholfen, die Eltern haben dies gefördert. Mia wurde ermordet, keiner hat sie gewarnt, sie hat ihrem Mörder geholfen, die Eltern haben dies gefördert. Beides haben auch bestimmte Politiker und bestimmte Hirten gefördert – WARUM?, weil sie die Agenda der UNO umsetzen (müssen, wollen?)

  2. “Eigentlich” ist Papst Franziskus ein Geschenk Gottes. Er zwingt mich/uns zur Gewissenserforschung. “Mt 10,34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.” So hat Jesus sein Dasein begründet und gestern hat Papst Franziskus folgendes auch gesagt:
    Sünde trennt nicht nur von Gott, sondern entzweit auch die Gemeinschaft der Glaubenden
    3. Januar 2018 1
    Liebe Brüder und Schwestern, in der Katechesenreihe über die heilige Messe wollen wir heute den Bußakt betrachten. Im Bewusstsein, dass wir alle Sünder sind, bekennen wir vor Gott und vor der Gemeinde unsere Schuld, um […]

    Sünde entzweit auch die Gemeinschaft der Glaubenden und wir recht er doch hat, aber wer entzweit jetzt die Gemeinschaft der Glaubenden, der jetzige Papst oder Jesus in uns ? Das Schwert Jesu spaltet die Glaubenden, so war es auch zur Zeit Jesu gewesen, wo er unter den „Glaubenden“ die Spreu vom Weizen getrennt hatte und dafür sterben musste.

    Natürlich liegt jetzt alles im “Auge” des Betrachters und jeder meint der andere wäre der Spalter der Gesellschaft oder des Glaubens, aber was würde Gott dazu sagen ? Wo sieht Gott die Spalter und Entzweier und so die Sünder mit ihrer Schuld ?

    Wer macht sich jetzt zum Sünder, der Papst oder die Menschen, die Ihn kritisieren ?

    So sagte Jesus im Gleichnis vom verlorenen Schaft :

    Lk 15,7 Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr nötig haben.

    Und so sagte Jesus auch:

    Lk 5,32 Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen.

    Aber was macht der Papst da ? Spielt er Gott ? Hält er sich für gerecht ? Ruft er die “Sünder Afrikas” zur Umkehr ? Hält Papst Franziskus uns von Gott fern ? So wie die Pharisäer ?

  3. Bergoglio ist der Advokat der mohammedanische Landnahme und illegaler afrikanischer Paupermigration.
    Der Heilige Stuhl ist längst gemeinsam mit der UN und dem Berlin-Paris-Brüssseler Zentrum der Hauptanwalt der illegalen Massenmigration. Und auch er wird nicht müde jene zu schelten, die sich diesem Wahn widersetzen, seien es nationalkonservative Staatsmänner oder Parteien sowie einige wenige Kleriker, die sich dieser Agenda der Masseneinwanderung nicht anschließen. Es gereicht aber nicht zu einem kosmopolitischen u. bürgerlichen Europa sondern zu einem Kontinent am Abgrund, der längst sodomitische Zustände übertroffen hat.
    Terrorismus, Vergewaltigungen, aggressive Zusammenrottungen „Jugendlicher“, migrantische Bandenkriminalität marodierender Ethno-Gangs, ausufernde Prostitution, Vandalismus, Unordnung und eine kontinentale Mohammedinisierung etc werden von Jahr zu Jahr schlimmer.

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