Amoris laetitia

Auch Weihbischof Laun unterzeichnet Bekenntnis zum Ehesakrament

Amoris laetitia - Weihbischof Laun von Salzburg unterzeichnete Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe.
Amoris laetitia - Weihbischof Laun von Salzburg unterzeichnete Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe.

(Wien) Mit Weihbischof Andreas Laun von Salzburg unterzeichnete der siebte Bischof das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe, das eine Antwort auf die päpstliche Interpretation von Amoris laetitia ist.

Bischof Laun, er gehört den Oblaten des heiligen Franz von Sales an, war von 1995 – 2017 Weihbischof des Erzbistums Salzburg. Am vergangenen 13. Oktober wurde er von Papst Franziskus noch am Tag emeritiert. an dem er sein 75. Lebensjahr vollendete.

Der ehemalige Professor für Moraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz bei Wien war mit dem Pontifikat von Johannes Paul II und Benedikt XVI aufs engste verbunden. Als „Löwe von Salzburg“ war er durch sein mutiges Eintreten für die katholische Lehre in Bezug auf Ehe und Sexualität weit über den deutschen Sprachraum hinaus bekannt. Dabei war Weihbischof Laun keineswegs ein reiner Theoretiker, sondern persönlich stets ein engagierter Seelsorger. Seine Milde und sein Verständnis im Umgang mit Menschen in „irregulären Situationen“ strafen jene Lügen, die die Vertreter der katholischen Morallehrer pauschal als rigide Pharisäer bezeichnen. Das von ihm aufgebaute und geleitete „Referat für Ehe und Familie“ der Erzdiözese Salzburg war stets Vorbild in der praktischen Umsetzung der katholischen Lehre über die Heiligkeit der Ehe und des Lebens.

Vor ihm hatten in den vergangenen Tagen bereits der lettische Kardinal Pujats und zwei italienische Erzbischöfe das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe unterzeichnet, das am 31. Dezember 2017 von drei Bischöfen Kasachstans vorgelegt wurde, darunter auch der bekannte Msgr. Athanasius Schneider.

Text: Giuseppe Nardi
Bild. Wikicommons

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