Schwiegermuttermörder, Dschihadist, Selbstmordattentäter - alles eins

Papst verharmlost erneut islamischen Terrorismus

Päpstlicher Reflex? Wann immer Papst Franziskus auf den islamischen Terrorismus angesprochen wird, reagiert er mit Kritik an Katholiken, die er den Dschihadisten gleichsetzt.
Päpstlicher Reflex? Wann immer Papst Franziskus auf den islamischen Terrorismus angesprochen wird, reagiert er mit Kritik an Katholiken, die er den Dschihadisten gleichsetzt.

(Rom) Papst Franziskus beharrt darauf: Auch unter Katholiken gibt es „Fundamentalisten“, die wie die Dschihadisten und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) seien.

Auf dem Rückflug von Bangladesch nach Rom stellte sich das katholische Kirchenoberhaupt am Samstag erneut den Fragen der mitreisenden Journalisten. Auf den Islam und die Gewalt angesprochen, sprach Franziskus über „fundamentalistische Katholiken“. Papst Franziskus ist überzeugt, daß es auch innerhalb der Katholizität „Fundamentalisten“ gebe, die mit dem Islamischen Staat (IS) zu vergleichen seien.

Wird der Papst auf Islam und Gewalt angesprochen, kritisiert er Katholiken

Papst Franziskus bei der fliegenden Pressekonferenz
Papst Franziskus bei der fliegenden Pressekonferenz

Die Katholikenschelte wurde von Franziskus nicht zum ersten Mal vorgetragen. Bereits auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2016 in Polen hatte sich bei der fliegenden Pressekonferenz das gleiche Szenario abgespielt. Als ihn ein Journalist auf den islamischen Terrorismus ansprach und wissen wollte, warum der Papst es meidet, den Islam beim Namen zu nennen, sprach Franziskus über „gewalttätige Katholiken“ und Schwiegermuttermörder. Der Vergleich löste Staunen, Enttäuschung und Ärger aus.

Damals hatten gerade IS-Terroristen in einem Ritualmord den Priester Jacques Hamel während der Heiligen Messe am Altar ermordet. Franziskus wurde vom französischen Journalisten Antoine-Marie Izoard von Media gefragt, warum er, wenn er von islamischen Gewalttaten spricht, „immer von Terroristen, aber nie vom Islam“ spreche:

„Sie benutzen nie das Wort ‚Islam‘“.

Franziskus antwortete mit dem berüchtigten Vergleich von „gewalttätigen“ Katholiken, die ihre Verlobte oder die Schwiegermutter umbrächten und daher wie die islamischen Terroristen seien.

Wörtlich sagte der Papst (hier zitiert nach der offiziellen deutschen Übersetzung des Vatikans):

„Es gefällt mir nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalt, hier in Italien: Der eine bringt seine Verlobte um, ein anderer bringt die Schwiegermutter um… Und das sind gewalttätige getaufte Katholiken! Es sind gewalttätige Katholiken… Wenn ich von islamischer Gewalt spräche, müsste ich auch von katholischer Gewalt sprechen. Nicht alle Muslime sind gewalttätig; nicht alle Katholiken sind gewalttätig. Es ist wie ein Obstsalat, da ist alles drin, es gibt Gewalttäter in diesen Religionen. Eine Sache ist wahr: Ich glaube, dass es in fast allen Religionen immer eine kleine fundamentalistische Gruppierung gibt. Fundamentalistisch. Bei uns gibt es sie. Und auch wenn der Fundamentalismus so weit geht zu töten – man kann aber mit der Zunge töten, und das sagt der Apostel Jakobus und nicht ich, und auch mit dem Messer – glaube ich, dass es nicht richtig ist, den Islam mit Gewalt gleichzusetzen. Das ist nicht richtig, und es ist nicht wahr! Ich hatte ein langes Gespräch mit dem Großimam der Al-Azhar-Universität, und ich weiß, was sie denken: Sie suchen den Frieden, die Begegnung. Der Nuntius eines afrikanischen Landes sagte mir, dass es in der Hauptstadt vor der Heiligen Pforte für das Jubiläum immer eine Menschenschlange gibt. Es ist immer voll! Einige gehen in die Beichtstühle, andere beten in den Kirchenbänken. Aber die meisten gehen ganz nach vorn, um am Altar der Gottesmutter zu beten: Es sind Muslime, die das Jubiläum feiern wollen. Es sind Brüder. Als ich in Zentralafrika war, bin ich zu ihnen gegangen, und der Imam ist sogar auf das Papamobil gestiegen. Man kann gut zusammenleben. Es gibt jedoch kleine Gruppen von Fundamentalisten. Und ich frage mich auch, wie viele junge Menschen – wie viele junge Menschen! –, die wir Europäer ohne Ideale gelassen haben, die keine Arbeit haben, die sich den Drogen, dem Alkohol zuwenden, hingehen und sich den fundamentalistischen Gruppierungen anschließen. Ja, wir können sagen, dass der sogenannte »IS« ein islamischer Staat ist, der gewalttätig auftritt, denn wenn er uns seine Identität zeigt, dann zeigt er uns, wie er an der libyschen Küste Ägyptern den Hals durchschneidet oder Ähnliches. Aber das ist eine kleine fundamentalistische Gruppierung, die sich IS nennt. Man kann jedoch nicht sagen – ich glaube, das ist nicht wahr und nicht richtig –, dass der Islam terroristisch ist.“

Von „gewalttätigen“ und „fundamentalistischen Katholiken“

Besonders erstaunt es daher, daß der Papst nun auf dem Rückflug von Bangladesch von sich aus die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und die Dschihadisten namentlich erwähnte. Vor allem der Kontext irritiert. Franziskus meidet es bei offiziellen Anlässen penibel im Zusammenhang mit dem islamischen Terrorismus, den Islam oder die Täter, eben den Islamischen Staat (IS) oder andere Dschihadisten beim Namen zu nennen. Um aber Kritik an fiktiven oder tatsächlich existierenden, „fundamentalistischen Katholiken“ zu üben, hat das Kirchenoberhaupt keine Scheu, die islamischen Gewaltverbrecher zu erwähnen und die von ihm kritisierten Katholiken mit den Dschihadisten auf eine Stufe zu stellen.

Der RAI-Journalist Enzo Romeo fragte den Papst am Samstag zur Krise der islamischen Rohingya im birmanischen Staat Rakhaing und nach der Gefahr einer Intervention durch „Dschihad-Gruppen, Al-Qaida, Islamischer Staat (IS)“.

Die Antwort von Papst Franziskus:

„Es gab Terrorgruppen, die versucht haben, die Situation der Rohingya, die friedlichen Leute sind, auszunützen. Wie in allen Ethnien und allen Religionen gibt es immer auch eine fundamentalistische Gruppe. Auch wir Katholiken haben sie. Die Militärs rechtfertigen ihre Intervention mit diesen Gruppen. Ich habe mich entschieden, nicht mit diesen Leuten zu reden. Ich habe entschieden, mit den Opfern dieser Leute zu sprechen. Die Opfer waren das Volk der Rohingya, das einerseits diese Diskriminierung erlitten, andererseits von den Terroristen verteidigt wurde. Die Armen! Die Regierung von Bangladesch verfolgt eine sehr starke Kampagne – wie mir die Minister gesagt haben – der Null-Toleranz gegenüber dem Terrorismus, und nicht nur wegen dieser Frage, sondern auch um andere zu verhindern. Jene, die sich in die Reihen des IS eingetreten sind, wenn sie auch Rohingya sind, sind nur ein kleines, extremistisches, fundamentalistisches Grüppchen. Das aber machen die Extremisten: Sie rechtfertigen die Intervention, die Gute und Schlechte vernichtet hat.“

Secretum meum mihi schrieb dazu:

„Wenn jemand so freundlich ist, uns Photos/Videos von den angeblichen katholischen Fundamentalisten zu schicken, die gerade Terroraktionen verüben, die mit jenen vergleichbar sind, mit denen der Papst sie vergleicht, würden wir sie gerne veröffentlichen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews/Vatican.va (Screenshot)

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31 Kommentare

  1. Fundamentalismus im Christentum heißt extreme Nächstenliebe und Gottesliebe. Die Liebe ist das Wesen des Christentums. Hingegen ist die Gewalt im Islam intrinsisch. Steinigung für Ehebruch, Amputation von Gliedmassen, Todesurteil bei Aposthasie, Mord an Ungläubigen,… IS ist lupenrein gelebter Islam.

    Vielleicht kommt aber auch hier noch die komische Situationsethik a la AL, dass das eigene ungebildete Gewissen selbst entscheiden kann….
    Der Dschihadist wird zum Mätyrer und kommt in den Lustgarten und der Christ mit Todsünde erntet ewige Gottferne.

  2. Es kann doch unmöglich der Hl. Geist sein, der den Papst zu diesen haarsträubenden Aussagen inspiriert. Ja wo sind sie denn eigentlich, die fundamentalistischen Katholikengruppen, die sich auf Jesus Christus berufen, wenn sie anderen die Köpfe abschneiden? Wenn es sie denn tatsächlich geben sollte, dann müsste Franziskus sie auch fairerweise benennen. Jeder Moslem dagegen kann sich mit vollster Überzeugung auf den Koran und vor allem auf den Propheten berufen, den erfahrenen und gefürchteten Kriegstreiber und -herrn.
    Findet sich denn niemand unter den damaligen Bergoglio-Wählern und heutigen Papst-Vertrauten, die Franziskus auf das Unverhältnismäßige, Absurde, ja Ungeheuerliche seines So-daher-Redens hinweisen? Herr Kardinal Lehmann, z.B. hat doch früher schon mehrmals deutlich und dezidiert seine Vorbehalte gegen den Islam öffentlich ausgesprochen, aber auch schon mal das „höfische Getue“ im Vatikan aufs Korn genommen. Jetzt, wo es nötig und angebracht wäre, seine Stimme einzubringen, vernimmt man kein Wort von ihm. Doch nicht etwa aus Unterwürfigkeit? Herr Kardinal, reden Sie und/oder Ihre Freunde bitte möglichst bald dem Papst ins Gewissen. So kann es doch unmöglich weitergehen.

  3. Wenn wundert noch irgendetwas, was von Papst Bergoglio zu diesem Thema komm? Ein „Bischof von Rom“ (denn Papst will er ja nicht sein), der demonstrativ am hochheiligen Osterfest am Gründonnerstag bei der Fußwaschung des letzten Abendmahles Muslimen die Füsse wäscht und küsst (eine bessere Geste der „Unterwerfung“ im Sinne des Autors Houllebecq gibt es wohl in der ganzen abendländischen Christenheit kein zweites Mal mehr) …..
    Hl. Geist, komm‘ und reinige …

    • Ich habe einen Freund der ist non-konfessionell aber mit einer Konzils-Katholikin verheiratet, selbst er fragte mich damals verwundert über die von Ihnen erwähnte Fußwaschung und was in diesen Papst „gefahren“ sei. Das spricht schon Bände wenn „Außenstehende“ einen auf die eigene Religion hinweisen müssen, wie es um die eigene Religion besteht.

  4. Papst Franziskus betreibt die UN-Agenda, diese hat das Ziel der Einen-Welt-Religion. Das ist ein satanisches Konstrukt, das die Tranzendenzbedürfnisse der Menschen mit dem eigenen ungebildetem Gewissen befriedigen soll.

    • Vielleicht haben wir schon eine „Eine-Welt-Religion“ und ihr Name ist Oikoymena (gr./gr. Gematriawert 666), denn diese Hurerei ist ganz im Geiste Babylons, bezüglich Personenname kann man das Wort ja kabbalistisch auch umstellen. Die historische gerühmte römische Toleranz bezüglich anderer religiösen Kulte ist absolut römische Tradition, aber sie ist heidnischer Natur, ganz im Geiste Babels und nicht im Geiste Mose oder Christi.

      Also wie macht man es nun? Heidnische Vielfalt und damit verbundener permanenter Krieg, oder der eine Gott („der große Geist“) eines Mose von dem man sich kein Bild machen soll? Der Gott des Mose der übrigens nicht JHVH hieß sondern Gott sprach zu Mose „Ehyeh-asher- Ehyeh (Ich bin was ich bin)“.

      Das Tetragrammaton findet man übrigens schon in der Genesis, allerdings nicht als JHVH sondern NHSH was die Schlange ist die wiederum nicht das Tier ist sondern auch Hexenmeister oder Zauberer bedeutet. Namen gebraucht man für Beschwörungen wie bei Evokationen oder Invokationen genauso wie das Hexagramm das auch nicht jüdisch ist wie selbst Rabbiner ehrlich feststellen. Alleine das Tetragrammaton ist schon ein Widerspruch zu „Du sollst Dir kein Bildnis machen“.

      Das Tetragrammaton ist genausowenig jüdisch wie das Hexagramm, erstes dokumentiertes Zeugnis ist in den masoretischen Schriften und dort ist in einem paleo-hebräischen Text der Gottesname als einzigstes Wort in phönizischer Schrift, der Gott der Juden ist gar kein jüdischer Gott sondern der Gott Babylons, der gefallene Engel selbst der weitaus älter als das erfundene Judentum ist und schon in paleo-sanskrit Schriften in Ägypten zu finden war lange bevor Juden in Ägypten auftauchten.

      Gottlob waren es keine christlichen Wissenschaftler die herausfanden das das Judentum eigentlich griechisch ist sondern es waren jüdische Wissenschaftler selbst, damit wurde sogar die Verheißung Abrahams bestätigt. Deswegen ist auch in der Offenbarung die 666 griechisch auszulesen und nicht hebräisch, Juden die keine Juden sind! Ihr seid mal wieder verkauft worden und wieder nennt man Gott „Herr“ oder benutzt ein wahnwitziges Jeshua. Wenn Ihr den „Herrn“ der Phönizier anbetet dann ist es doch nicht verwunderlich wenn die Brennöfen Molochs heute der Mutterschoß der Abtreibung ist.

      • Ein Tetragrammaton ist lediglich eine massoretische Buchstabenfolge von vier Konsonanten. Massoretische Abschreiber schrieben nur eine Konsonantenschrift. Vokale hatten sie im Gedächtnis oder wurden teilw. an den Rand geschrieben.

        Die beiden von Ihnen beschriebenen sind die Konsonanten des Namens Gottes (JHWH = wurde nur geschrieben aber wegen Heiligkeit von Juden nicht ausgesprochen) und die Konsonanten der/einer Schlange (NHSH = hebr. mit Vokalen = nachasch). Sie kommen beide als Begriff zigfach in den hebr. Schriften vor.

        Dass JHWH nicht der Name Gottes sei, wie Sie meinen, ist nicht korrekt und auch nicht belegbar, wenn der Name JHWH für den allmächt. Gott in den hebr. Schriften ständig genannt wird, was Sie in einigen Übersetzungen noch überprüfen können. Gleiches gilt unabhängig von JHWH auch für NHSH.
        Das Tetragrammaton ist kein Bild !

        Der Name der Schlange NHSH hat mit (dem allmächtigen) Gott nichts zu tun, sondern er ist in der Bibel ein Synonym für Satan, den Teufel. (Offenb. 12, 9; 20,2), so wie z.B. alle Menschen, die sich als Lügner und Widersacher Gottes erweisen, von Jesus als Schlangen oder Otternbrut und Nachfolger des Teufels bezeichnet wurden. Matthäus 23, 33; Joh. 8, 44

        „Gott“ ist lediglich ein Titel (Mächtiger) und kein Name Gottes. Die Richter Israels wurden z.B. als Söhne des Höchsten auch Götter (Mächtige) genannt (Psalm 82, 6) usw, auch wenn wir den allmächtigen Gott heute schlicht „Gott“ nennen.

        Die „Bedeutung“ des Namens Gottes (aus Exodus 3, 11-15) zeigt nicht an, dass der Name „JHWH“ für Gott anschließend entfiel. Alle Namen in der alttestamentl. Zeit hatten eine Bedeutung. Und die Bedeutung des Namens Gottes zeigte an, dass Gott der mächtige ewig Seiende ist, der sich in der damaligen Zeit in Ägypten mit Moses vor Pharao als mächtig und ewig anwesend erweisen würde. Der „Name Gottes JHWH“ und die „Bedeutung des Namens Gottes“ kann man nicht gegeneinander austauschen, sondern sie haben nebeneinander eine Berechtigung.

        Sonst übersehen Sie, dass die gefallenen Engel oder Dämonen und ihr Führer Satan mit den Göttern der Nationen der ges. antiken Welt zu identifizieren sind und dass diese die Gegenspieler des allmächtigen Gottes sind, sich also vom ewigen Gott unterscheiden (und nicht umgekehrt)

        Die Identifizierung der Schlange, wie auch in Geheimgesellschaften üblich, mit Gott oder Jesus ist lächerlich und wird unter falschen Voraussetzungen bewusst als Lüge konstruiert usw.

        Trotzdem wird, davon abgesehen, derzeit versucht, wie von bellis und Ihnen angesprochen, eine Eine-Welt-Religion mit babylon. chaotischen Wahrheitsverdrehungen zu schaffen. Dazu gehört auch, dass man islam. Terrorismus verharmlost, um den Islam als Friedensreligion integrierend mit einbinden zu können.
        Christus hat dies vorausgesehen, wenn er sagte, dass es keinen Frieden geben wird, bis er wieder kommt.

        • „Ein Tetragrammaton ist lediglich eine massoretische Buchstabenfolge von vier Konsonanten.“
          Nein, dann könnte man beliebig alle Konsonanten nehmen wie man will, es handelt sich im speziellen um den „Gottesnamen“ oder auch das was in der Freimaurerei als verlorenes Meisterwort gilt, was auch belegbar im Okkultismus Anwendung findet. Zum Meisterwort in der Freimaurerei möchte ich anmerken, das alleine dadurch die Freimaurer sich in die Tradition der Gottesmörder stellen, weil es Freimaurer waren die denjenigen erschlagen haben der die Macht über den gefallenen Engel hatte. Was eigentlich meine Darstellungen bestätigt.
          „Dass JHWH nicht der Name Gottes sei, wie Sie meinen, ist nicht korrekt und auch nicht belegbar,…“
          Doch es steht in im Deuteronornium 32,8-10: „8 Als der Alleröchste (eljon) die Völker belehnte, als er schied voneinander die Menschen, da setzte er festdie Grenzen der Stämme, entsprechend der Zahl der Gottessöhne. 9 Des Herrn (jhwh) Anteil wurde sein Volk, Jakob wurde ihm Zugemessen als Erbe.“
          Die Hierarchie ist klar definiert, hinzu komm auch Genesis 14,18-20 wo die Hierarchie auch klar einsehbar ist, denn Abraham drückte Melchisedek den Zehnten ab und nicht umgekehrt.
          „Das Tetragrammaton ist kein Bild!“
          Sie vergessen dabei das hebräische Buchstaben im Gegensatz zu lateinischen Buchstaben auch Bildentsprechungen habe, also auch Bilderschrift ist, und wie gesagt der Name JHWH ist nicht jüdischen Ursprungs sondern dokumentiert phönizisch.

        • Zum Bildnis möchte ich noch zufügen wegen vorhin zeitlichen Mangels, meine Ausführung war nicht in erster Linie auf die Schrift optisch zu Sehen sondern das sich Schriftgelehrte anmaßen wer oder was Gott ist und das dann definieren. Das geht sogar soweit, das Rabbiner die These vertreten der Name Gottes bestehe aus 72 Teilen, wobei dann interessant wird das der Sanhedrin aus 72 Mitgliedern am Ende bei der Wiederkehr des falschen Messias bestehen soll, 70 Rabbbiner + 1 Zaddokpriester + den falschen Messias = 72, da haben wir die babylonischen Götter die die Welt beherrschen sollen, sehr menschliche Götter wie mir scheint. Den optischen Inhalt wie das tetragrammaton aufgebaut ist, ist klar vorgegeben also strukturiert, ein Buchstabe der 4 muß doppelt sein das liegt an der Auslegung über die 3 Elemente die dann 4 werden da sich durch die Wechselwirkung das 4 aus 3 manifestiert aus dem Mittlerelement. Im Christentum ist Gott dagegen die Dreifaltigkeit und keine „Vierheit“!
          Die Punktuationen bei den Konsonanten, die Sie sehr gut ansprachen, die nur in manchen Anwendungen auftauchen, sind Produkt aus einer Zeit als man darum stritt wie man mit den Vokalen umgeht, was wiederum belegt das die Sprache mal tot war und neu strukturiert wurde, Latein ist ja ein guter Beweis wie Sprachen erhalten bleiben im Gegensatz dazu.
          Letztlich gibt es sogar Rabbiner die in Vorlesungen öffentlich sagen, wenn deren „Messias“ kommt dann spricht der wie ein kleines Kind, er babbelt, also spricht in Zungen, Babylon läßt grüßen.
          Wenn sie Quellmaterial möchten bezüglich der jüdischen Forschung das es keine Juden sondern Griechen sind die griechische Gematria mit phönizisch-babylonischen Gut gemischt haben suche ich die gerne für Sie heraus. Der Stamm Dan der nicht erlöst wird, wozu ehemalige Zentralratsmitglieder sich öffentlich in Anwesenheit von A. Merkel und H. Seehofer bekannt haben, ist manchen auch als Danaer bekannt- timeo danaos et dona ferentes! Das Video wo Frau Knobloch zugibt in Anwesenheit beider Politiker dem 5. Stamm anzugehören findet man auch problemlos auf Youtube, kann ich aber auch gerne auf Anfrage raussuchen.

  5. Die von Franziskus geschilderte angebliche Verbundenheit zwischen Franziskus und Vertretern des Islams ist keine Verbundenheit, sondern entspricht dem verschlagenen Taqiyya-Verhalten aller Muslime, die ränkeschmiedende Verbundenheit heucheln sollen, so wie Allah selbst gemäß Koran der größte Ränkeschmied ist.
    Dieses Verhalten ist zugunsten der geplanten Islamisierung legitim, solange Muslime sich in der Unterzahl befinden.

    Wenn sie unter sich sind oder meinen, dass sie ungestört sind, reden sie offen und ab und zu dringt etwas nach außen, was aus ihrer Sicht passieren wird, wenn die muslim. Mehrheiten sich zu ihren Gunsten ändern werden.
    Dann geht es darum, dass sich die muslim. antichristl. Endzeit-Prophezeiungen der kommenden Islamisierung erfüllen werden, die Juden, Christen und alle Ungläubigen unter den Islam unterwerfen werden.

    Die geplanten künftigen islam. Eroberungen (insbes. die erträumte muslim. Israel-Kalifat-Hauptstadt Jerusalem als Sitz des kommenden muslim. Retters Mahdi sowie Rom als Sitz der Christen) und das Unterwerfen der Juden und Christen in die weltweite Umma unter den Islam sind nicht, wie Franziskus meint, lediglich Phantastereien einiger weniger krimineller Terroristen, sondern sie sind fester Bestandteil der islam. prophet. Lehre und alle Muslime werden nichts unversucht lassen, ihre von Allah vorgegebenen Ziele zu erreichen.

    Der sogenannte Islamgelehrte und Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji sagte in einem Radio-Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde:
    „Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas, worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.
    Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’ „.

    • Die geistige Eroberung scheint schon fast gelungen zu sein. Ich warte nur darauf, das sich der erste Kirchenvertreter als Konvertit zum Islam outet, das wäre dann der Todesstoß für das derzeitige Christentum.

  6. Franziskus: „eine fundamentalistische Gruppe. Auch wir Katholiken haben sie.“
    Ist doch klar, wer diese katholischen Fundamentalisten sind: Kardinal Burke, Bischof Schneider… und wir hier. Man könnte sagen: So was gab’s zu allen Zeiten – und zwar unter den Heiligen!
    (Bitte kein Missverständnis: Ich meine nicht, dass man nur weil man ein katholischer Katholik ist, gleich heilig ist, schön wär’s!)

  7. Die wahre Ungeheuerlichkeit erschließt sich erst, wenn man zwischen den Zeilen liest: „Wie in allen Ethnien und allen Religionen gibt es immer auch eine fundamentalistische Gruppe. Auch wir Katholiken haben sie. Die Militärs rechtfertigen ihre Intervention mit diesen Gruppen. Ich habe mich entschieden, nicht mit diesen Leuten zu reden.“
    Bergoglio meint damit schlicht glaubenstreue Katholiken! Sie töten zwar nicht mit dem Schwert, sondern mit der Zunge, wie er „den Apostel Jakobus“ für seine sinistren Zwecke instrumentalisiert. Und: Mit ihnen spricht er auch nicht. Oder hat er auf irgendeine Kritik oder auf die dubia geantwortet?

  8. Das Papsttum Bergoglios ist ein beispielloser Tiefpunkt. Sein banales Geschwätz ist sowohl inhaltlich eine Zumutung als auch rhetorisch und von seiner äüßerst primitiven Ausdrucksfähigkeit her geradezu grotesk.

  9. Aber nur vor einigen Tagen haben die Islam-Fundamentaliste gedroht Papst Franziskus zu ermorden-Die schreckliche Fotomontage ist auf Internet gewesen! Hat der Papst das selber nicht gesehen?

  10. Dieser Mann auf dem Stuhl Petri hat offensichtlich keine Ahnung von der Lehre Christi und der Katholischen Kirche einerseits und dem Islam andererseits! Er ist auch bestimmt nicht in der Lage, auch nur irgendeine Stelle des Neuen Testamentes zu benennen, mit der der Gläubige Katholik aufgefordert wird, Andersdenkenden, ganz besonders Juden und Christen nachzustellen, ihnen aufzulauern, sie zu versklaven und zu töten.

  11. Ich finde, dass es sehr manipulativ vom Papst ist, „katholische Fundamentalisten“ mit den Islamisten gleichzusetzen. Es besteht nämlich ein großer Unterschied zwischen den Katholiken, die Straftaten verüben, und den Islamisten. Die Katholiken berufen sich dabei niemals auf ihr heiliges Buch, die Bibel, denn die Bibel verbietet jede Form von Gewalt und gebietet dagegen die Taten der Nächstenliebe. Sie verüben diese Taten trotz ihres heiligen Buches und müssen sie beichten, um in den Stand der Gnade wieder zu gelangen. Die Islamisten dagegen verüben diese Taten gerade wegen ihres heiligen Buches Koran, weil dieses Buch die Gläubigen dazu auffordert, diese Taten als gottgefällig zu verüben.

    Über diesen Unterschied gleitet der Papst bei seinen Aussagen so hinweg, als hätte es ihn gar nicht gegeben. Damit verdunkelt er die Erkenntnis der gewaltigen Unterschiede zwischen den beiden Religionen, um in dem Bewußtsein seiner Zuhörer die Idee zu verankern, dass sie sich im Prinzip auf gleicher Ebene befinden. Das betrachte ich als bewusste Täuschung und Manipulation aller, die seine Worte hören.

  12. @ Heinrich zum post vom 07.12.2017 (hier wegen dort fehlender Antwortfunktion)

    Es ist wichtig, zu unterscheiden, ob es sich um biblische Texte handelt oder um jüdische Überlieferungen, jüdischen Talmud, Kabbala (Tradition), Freimaurerlehren, gnostische Lehren, Numerologie, Mythologie, Hexen- und Beschwörungslehren, persönliche Meinungen usw usw, die Sie als Beleg anführen, wenn wir den Text der Bibel beurteilen wollen. All diese außerbiblischen Meinungen und Philosophien sind für mich irrelevant, unseriös und nicht zuverlässig, zumal sie größtenteils aus satanischen Lehren gespeist sind.

    Jüdische Überlieferungen (Talmud, Kabbala u.ä.) und alle gnostische Überlieferungen enthalten unbiblische Verdrehungen und Falschlehren, die sämtlich dazu führen, dass Menschen über den Weg der Selbsterlösung von der Erlösung durch Christus abgebracht werden sollen.
    Freimaurer-, Hexen- und Beschwörungslehren, numerologische Wahrsagereien oder Ratespielchen u.ä., die Sie als Beleg anführen, sind ebenfalls dämonischen Ursprungs und fördern satanische Anbetung und Falschlehren.
    Satan und seine Dämonen wollen Falsches verbreiten und angebetet werden. Lukas 4, 5 – 7

    Auch alle Götter der Nationen der Antike seit bis heute sind satanischen Ursprungs. Wer ihnen dient und opfert, der opfert Dämonen. 1. Korinther 10, 19 bis 21. Das stimmt damit überein, dass Satan bis zu seinem prophezeiten Ende der Herrscher dieser Welt ist. (Joh. 14, 30 ; Epheser 2, 2). Als solcher verblendet er mit seinen Dämonen die Völker mit religiösen Falschlehren, die die Bibellehre verdrehen, damit das Licht Christi vernachlässigt wird (2. Korinther 4, 3-4)

    Die biblische Lehre widerspricht insgesamt Ihren Angaben, wonach der allmächtige Gott gemäß Bibel mit der Schlange, also Satan zu identifizieren sei. Wie ich Ihnen bereits am 07.12.2017 schrieb, wird die Schlange in der gesamten Bibel als Satan gekennzeichnet. Die Schlange (NHSH) ist Satan seit Genesis 3, als der verurteilte Gegenspieler Gottes. Der Name Gottes JHWH kommt zum erstem Mal in Genesis 2, 4 in der Schöpfungsgeschichte vor. In Genesis 3, 14, der 1. biblischen Prophezeiung, erscheinen beide Namen JHWH und NHSH.
    Eine Verwechselung der Namen für Gott oder Satan o.ä., wie von Ihnen angedacht, ist also nicht nachvollziehbar, wie Sie es in Bibelübersetzungen , die den Namen JHWH dort lassen, wo er in alten Handschriften auftaucht, selbst nachlesen können.

    Daher ist auch Ihr Beispiel von Brennöfen Molochs fehlgedeutet, insofern es sich entgegen Ihrer Meinung um den Ofen eines dämonischen Gottes handelt und nicht um den Ofen des allmächtigen Gottes JHWH, der derartige Praktiken verurteilt. Jeremia 32, 35
    Wenn Sie den Mutterschoß der Abtreibung mit den Kindermorden im Feuer für den Gott Moloch vergleichen, dann sind beides dämonische Praktiken, die für JHWH abscheulich sind.

    König Manasse vom 10-Stämmereich Juda, der dazu überging andere Götter anzubeten, der seinen eigenen Sohn durchs Feuer gehen ließ für den Gott Moloch, wurde durch diese spiritistischen Praktiken zum Gewalttäter und von Gott JHWH entsprechend gestraft . 2. Könige 21. 1 bis 18

    Der dämonische Hintergrund gilt auch heute für den muslimischen gewaltverherrlichenden Gott Allah, der als Mondgott der Arabervölker (Isamaeliten, Midianiter, einschl Edom (Esau) usw,), die sich gegen Gott verschworen hatten, bereits angebetet wurde. Mondförmige Symbole wurden ihnen bereits von Gideon abgenommen und mondförmige Symbole verehren sie bis heute.

    Ihre Sicht, wonach Gott JHWH die Schlange Satan sei, ist die Lehre der Satanisten und okkulten Geheimgesellschaften oder Freimaurer aber keinesfalls die Lehre der Bibel, die zur Heilsgeschichte Christi führt.
    Man hat Sie hier gründlich betrogen und verführt, an satanische Lehren zu glauben.

    • Fortsetzung
      @ Heinrich zum post vom 07.12.2017 (hier wegen dort fehlender Antwortfunktion)

      Zu meinem: „Dass JHWH nicht der Name Gottes sei, wie Sie meinen, ist nicht korrekt und auch nicht belegbar,…“ haben Sie geschrieben:
      >> Doch es steht in im Deuteronornium 32,8-10: „8 Als der Alleröchste (eljon) die Völker belehnte, als er schied voneinander die Menschen, da setzte er festdie Grenzen der Stämme, entsprechend der Zahl der Gottessöhne. 9 Des Herrn (jhwh) Anteil wurde sein Volk, Jakob wurde ihm Zugemessen als Erbe.“
      Die Hierarchie ist klar definiert, hinzu komm auch Genesis 14,18-20 wo die Hierarchie auch klar einsehbar ist, denn Abraham drückte Melchisedek den Zehnten ab und nicht umgekehrt.<<

      Hierzu Folgendes:
      1.) Der Allerhöchste oder der Höchste (eljon) im Loblied des Mose ist der allmächtige Gott, der Herr JHWH . Es sind nicht zwei Götter, sondern es ist derselbe Gott. Gott JHWH ist der Höchste. Er kümmerte sich von Anfang an um die Völker und Israel gab er ein Land und definierte Grenzen und damit erbte er dieses Volk Jakob, indem er ihr Besitzer wurde, um sich um seinen Besitz Israel liebevoll zu kümmern. (Und trotzdem gingen sie anderen Göttern, den Dämonen, opfern (Vers 17))

      In Psalm 82, 18 (in katholische Bibel meist unter Psalm 83, 19 zu finden) wird deutlich, dass der Höchste und JHWH identisch sind:
      "So werden sie erkennen, dass du den Namen JHWH (katholisch z.B. Herder = JHWH als "Herr" wiedergegeben) trägst, und allein der Höchste bist über die ganze Erde"

      2.) Auch zu Melchisedek sehen Sie bezüglich Gott oder Göttern eine Hierarchie, die nicht vorhanden ist, weil Sie die gesamte Situation fehlinterpretieren. Die Hierarchie gibts zwischen Melchisedek und Abram:

      Der Text Genesis 14, 18 – 20 bezieht sich wieder (in diesem Ablauf zwischen Abram, Melchisedek und dem König von Sodom), wie Vers 22 zeigt, auf JHWH, den Höchsten (In hebräischen Übersetzungen steht hier JHWH, in den meisten anderen Übersetzungen steht hier "Herr").Dort heißt es: (Herder): "Abram erwiderte dem König von Sodom: Ich erhebe meine Hände zum Herrn (JHWH in hebr. Bibeln), dem Allerhöchsten Gotte, dem Schöpfer des Himmels und der Erde". Auch hier ist es wieder nur ein Gott, nämlich: JHWH, der Höchste.

      Melchisedek war der 1. Priesterkönig von JHWH, dem Höchsten (in Salem, dem späteren Jesusalem Psalm 76, 2 (kathol. Herder : Vers 3))
      In Psalm 110, 1 – 4 wird in Form einer Prophezeiung im Hinblick auf Jesus Christus, der danach zur Rechten Gottes sitzen wird, weiter schwörend vorhergesagt, dass er einmal für immer Priester sein wird nach der Weise Melchisedeks, also als ewiger Priesterkönig.

      Das erklärt, warum Abram bei seiner Begegnung mit Melchisedek dem höher stehenden König und Priester von "JHWH, dem Höchsten", den Zehnten seiner Kriegsbeute gab und wieso er von Melchisedek gesegnet wurde. Es besteht keine Hierarchie zwischen zwei Göttern, sondern die Hierarchie besteht zwischen Gottes Priesterkönig Melchisedek und Abram, die beide zu "Gott JHWH, dem Höchsten" gehören.

      Im Hebräerbrief wird die hervorgehobene Stellung Melchisedeks im Hinblick auf Abraham und Christus umfangreich verdeutlicht:
      Das levitische Priestertum konnte wegen der Sünde und unvollkommenen Opfer keine Vollkommenheit aufweisen. Daher musste ein nicht vorbelasteter König und Priester nach der Art Melchisedeks kommen, der Christus als Priester (aus dem Stamm Levi über seine Mutter Maria) und als König (aus dem Stamm Juda über seinen Pflegevater Joseph) und damit als "ewigen Priesterkönig" prophetisch vorschattete

      Zum Rest kann ich ggf. später noch antworten.

      • Um die Sache noch deutlicher Abzurunden führe ich als letzten Zeugen Jesus Christus auf, der zu jenen aus dem Stamme Dan, dem Samen der Schlange, sagte “ Ihr habt den Teufel zum Vater“. Jakob erstritt nur ein Remis, als Christus aus der Wüste wiederkam nach der Versuchung war er der Sieger.
        Zu Eljon und Jhwh, Eljon, dem Allerhöchsten, gehört alles aber JHWH hingegen bekommt seinen Anteil, das beide dann gleich sind ist ein dann ein Widerspruch. In den von ihnen erwähnten Psalm die Ausführung zeigt hingegen auf das diese Gottheit die vorher nicht der Allerhöchste war auf einmal die Stellung einnimmt, woher kennt man das?
        Und wenn Gott Dreifaltigkeit ist, wie kommt das dann damit zusammen das diese Gottheit eine „Vierheit“ ist die auf die Tetraktys der Griechen und ihrer unheiligen Philosophie zurückgeht und daraus entstandene Zaubereien und Magie? Die Gottesmutter hat sich schon was dabei gedacht als sie vor den Philosophen warnte.
        Wie gesagt ich habe nicht nur aufgeführt wer heute wieder mit dem Feuer spielt auch das diese Leute überführt wurden, nicht von Okkultisten sondern wissenschafltischer Untersuchung, so wie es eine Kriminalistik verlangt und der Gottesmord ist ein krimineller Akt. Es gibt kein irdisches Jerusalem oder Israel mehr, seitdem Christus als Sieger aus der Wüste wiederkehrte ist er Israel und Jerusalem himmlisch, Christus ist mehr als Jakob, er ist der Sieger, Jakob hingegen ein biblischer Faust.

        • >> Um die Sache noch deutlicher Abzurunden führe ich als letzten Zeugen Jesus Christus auf, der zu jenen aus dem Stamme Dan, dem Samen der Schlange, sagte “ Ihr habt den Teufel zum Vater“. Jakob erstritt nur ein Remis, als Christus aus der Wüste wiederkam nach der Versuchung war er der Sieger. <> Der Name der Schlange NHSH hat mit (dem allmächtigen) Gott nichts zu tun, sondern er ist in der Bibel ein Synonym für Satan, den Teufel. (Offenb. 12, 9; 20,2), so wie z.B. alle Menschen, die sich als Lügner und Widersacher Gottes erweisen, von Jesus als Schlangen oder Otternbrut und Nachfolger des Teufels bezeichnet wurden. Matthäus 23, 33; Joh. 8, 44 <<

          Hierzu noch Folgendes:
          Jesus sage diese Worte nicht zum Stamm Dan, sondern zu Pharisäern, einer jüdischen Sekte, zu der auch Paulus gehörte, bevor er Christ wurde.

          Was Sie buchstäblich verstehen "Ihr habt den Teufel zum Vater", ist stattdessen geistig zu verstehen. Wenn Sie die beiden Schriftstellen und den Kontext durchlesen, sehen Sie, dass dies eindeutige geistig gemeint ist:
          Weil sie sich lügnerisch, verleumderisch und als Widersacher Gottes verhielten, was auch die Eigenschaften des Teufels sind, waren sie Kinder des Teufels.

          Auch wir sind geistige Kinder des Teufels, wenn wir gegen Gott handeln. Nachfolger Gottes als geistige Kinder Gottes handeln gottgemäß. Kinder des Teufels als geistige Kinder des Teufels handeln teufelgemäß: lügnerisch, verleumderisch + gegen Gott usw.

          Pharisäer (hebr. für Abgesonderte) bestanden teilw. seit dem Bau des jüd. Tempels und als bekannte jüdische Sekte gab es sie gem. Josephus seit der 2. Hälfte des 2. Jahrhunderts vor Christus zur Zeit Johannes Hyrkanos I unter Seleukidenherrscher Antiochos IV.
          Gerade sie waren besonders gegen die Hellenisierung der Juden eingestellt. Sie sind daran Schuld, dass die rabbin. Tradition (babylon. + palästinens. Talmud) entstanden und für Juden (teilw. bis heute) wichtiger wurden als die biblischen Schriften.

          Der Stamm Dan (Sohn Jakobs und Rahels über Sklavin Bilha) verstrickte sich (nach der Reichsteilung in ein Zeistämmereich Juda und ein Zehnstämmereich Israel) in Dämonen- und Kälberanbetung.
          Sie wurden durch ihren König Jerobeam des Zehnstämmereichs Isael mit der Hauptstadt Samaria dazu gedrängt. Jerobeam wollte verhindern, dass seine 10 Stämme, wozu auch der Stamm Dan gehörte, zum Zweistämmereich Juda mit der Hauptstadt Jerusalem überlaufen, weil sie sich nach der Anbetung im Tempel sehnten. So schuf Jerobeam eine satanische Anbetung für seine 10 Stämme, der alle mit wenigen Ausnahmen folgten (1. Könige 1, 28 bis 30; 2. Könige 10, 29)

          Wenn Sie nun sagen, dass der Stamm Dan mit den Pharisäern zu identifizieren sei, dann sollten Sie dies nachweisen. Ich meine bis dahin, dass diese Identifizierung Dans mit den Pharisäern eine Vermutung Ihrerseits ist, die nicht nachgewiesen werden kann.

          Übrigens kann heute kein Jude mehr nachweisen, aus welchem Stamm er abstammt. Die genealogischen jüdischen Abstammungslisten wurden nur bis max. 70 nach Christus geführt bis zur Zerstörung des Tempels durch die Römer durch Titus. Wenn irgend jemand heute meint, er stamme vom Stamm Dan ab, dann ist das nicht nachweisbar, sondern ggf. Einbildung.
          ———————————–

          Ihren 2. Absatz in Ihrem Post vom 09.12.2017 über die Hierarchie JHWH Eljon verstehe ich nicht wirklich Zu solchen Ansichten kommt man nur, wenn man die Stellen, wo der Name JHWH steht in den hebr. Schriften nicht kennt.

          Wenn Sie berücksichtigen, dass JHWH (allmächt. Gott) und NHSH (Schlange = Satan) zwei Personen sind, die auch gleichzeitig beide in einem Vers auftauchen (z.B. 1. Mo 3, 14), insofern JHWH dort die NHSH verurteilt, wie ich es Ihnen bereits früher schrieb am 09.12.2017, dann könnten Sie eigentlich nicht mehr zu solchen unklaren Fragen kommen.

        • Fortsetzung:
          >> Und wenn Gott Dreifaltigkeit ist, wie kommt das dann damit zusammen das diese Gottheit eine „Vierheit“ ist die auf die Tetraktys der Griechen und ihrer unheiligen Philosophie zurückgeht und daraus entstandene Zaubereien und Magie? Die Gottesmutter hat sich schon was dabei gedacht als sie vor den Philosophen warnte. <<

          Da Juden bis zur Zeit Jesu seit der Sprachverwirrung in Babel mit allen Weltmächten (von Ägypten bis Rom) Berührung hatten, wurden die Geschichten aus der Zeit vor der Flut auch von Juden in die Welt getragen. Alle Nationen kennen daher die Geschichte der gefallenen Engel, die sich materialisierten und mit Frauen riesige Kinder (Nephilim) hervorbrachten, die in der Sintflut vernichtet wurden.

          Die ersten Griechen stammten von Jawan (Sohn Japhets, Enkel Noahs) ab, dessen Familie die Inseln und die Küstenländer des Mittelmeeres einschl. Griechenland besiedelten. Ionier stammen von Jawan und seinen Söhnen Elischa, Tarschisch, Kittim und Dodanim ab. usw

          Jawan ist der Stammvater der Ionier, dem Urstamm der Griechen. Sie trieben Handel einschl. Sklavenhandel und wurden dafür biblisch gemaßregelt und vermischten sich dort mit anderen Völkern und trugen ihre Geschichten über die Zeit bis zur Flut dort hin.

          Die Griechen Homer und Hesiod waren daher wegen dieser kursierenden Geschichten in der Lage die Geschichte der gefallenen Engel und Nephilim in ausgeschmückter Mythologie zu verbreiten. Dort waren es dann Götter, Halbgötter und Göttinnen in Riesen- und Menschengestalt, die die Welt beherrschten und den griech. Olymp bevölkerten.
          Zeus (der röm Gott Jupiter) war ihr allmächtiger Hauptgott neben vielen anderen Göttern, wobei in allen Weltreichen (Ägypten, Assyrien, Babylon, Medo-Persien, Griechenland und Rom), die Götterwelten der Dämonengötter, der ehemals gefallenen Engel angebetet wurden.

          Einige Jahre später um 550 vor Christus lebte auch Pythagoras in Griechenland. Sie wollten beweisen, dass Gott (für Sie Zeus) existiert, indem sie meinten, harmonische Mathematik könnte Gott beweisen. Sie schufen m.E. wunderbar harmonische primzahlabhängige Zahlensysteme , wozu auch die Tetraktys gehört, die griech. Vierheit in Arithmetik und Geometrie.

          Wenn man das alles unabhängig von Religion betrachtet, haben Pythagoreer Großes an Mathematik erschaffen, und die späteren Griechen (Platon usw) wurden davon beeinflusst. Sie meinten, wenn sie nachweisen können, wie der Raum gefüllt wird, dann hätte man damit Gott gefunden.

          Viele Physiker der Neuzeit (Leibniz, Newton, Einstein, Schrlödinger, Heisenberg, von Weizsäcker, Teilhard de Chardin usw) haben das pythagor. Wissen insbes. die Zahlensymbolik der Tetraktys für eigene physikal. Visionen genutzt.

          Sie haben alle gemeint, man können damit Gott beweisen, den sie mit der Natur in pantheist. Form gleichsetzten, Sie scheiterten alle, weil sie Monisten waren, die nicht akzeptierten, dass sich der allmächtige zeitlose Gott außerhalb der materiellen Raumzeit befindet, wo Lichtgeschwindigkeit und Temparaturen unter dem absoluten Nullpunkt, die die Raumzeit begrenzen, keine Rolle spielen und wobei Gott trotzdem über die zeitlose Quantenenergie die Welt an jedem Punkt der Welt durchwirken kann, so dass man damit sogar eine Kurzzeitschöpfung belegen kann.

          Allerdings blieb es bei den Pythagoreern, Platonikern usw nicht bei den physikal. mathemat. Arbeiten. Sie machten sich damit eine okkulte Religion und Zahlenmystik, die sich in der Welt schädlich verbreitete, einschl. Zauberei und Magie.

          Als das Griechische Weltreich unter Alexander d. Gr. dem medopersischen Weltreich folgte, und Juda ca. 332 eingenommen wurde, führte Alexander die griech. Sprache und Kultur überall ein als Hellenisierung des Mittelmeerraums.
          Von den vier gleichzeitigen griech. Nachfolgern Alexanders besetzten zwei Israel (Ptolemäer und Seleukiden), die auch Syrien und Ägypten mit Alexandria besetzten usw. Der jüd. Makkabäeraufstand im 2. Jh. vor Chr. wurde nötig, weil Griechen durch Antiochos Epiphanes ihren Gott Zeus im jüd. Tempel gegen JHWH austauschten und den Tempel schändeten.

          Auch als das Römische Weltreich zur Zeit Christi schon bestand, bestand die griech. Hellenesierung weiter fort in Israel. Die Apostel galten als Einwohner Griechenlands mit griechischer Sprache usw.

          In der griechischen Zeit entstand auch die jüdische Septuaginta, eine Bibelabschrift in griechischer Sprache, die von Juden in Israel und in anderen griech. Provinzen gelesen werden konnte.

          All diese Umstände in Verbindung mit Israel und Griechenland kann man nicht damit in Verbindung bringen, dass die griechische Tetraktys belegen könnte, dass JHWH nicht der allmächtige Gott sei oder dass er, wie von Ihnen behauptet, mit der Schlange identisch sei. Unheilige Philosophien belegen nicht, dass JHWH der Teufel ist oder dass er was mit Zaubereien und Magie zu tun hätte.
          Im Gegenteil: JHWH ist immer eindeutig gegen Magie eingestanden, während Dämonengötter Magie trieben mit ihren Anhängern,

          Die Dreifaltigkeit Gottes, JHWH und die Vierheit der Tetraktys haben nichts miteinander zu tun. Dass sind okkulte unsinnige Verknüpfungen, um die wir uns nicht kümmern müssen. Sonst müssten Sie auch die heidnischen Götter-Triaden Babylons usw unter die Lupe nehmen. Das hat alles nichts zu tun mit dem Juden- und Christentum der Bibel.
          Die Dämonen sind sehr erfindugsreich, wenn es darum geht, die wahre Religion zu beschädigen und nachzuäffen.

        • >> ….Gottesmord ist ein krimineller Akt. Es gibt kein irdisches Jerusalem oder Israel mehr, seitdem Christus als Sieger aus der Wüste wiederkehrte ist er Israel und Jerusalem himmlisch, Christus ist mehr als Jakob, er ist der Sieger, Jakob hingegen ein biblischer Faust. <<

          Ich schrieb schon mal zu einem ähnlichen Thema, dass aus meiner Sicht, Gott entscheiden wird, ob noch jemand vom buchstäbl. Israel gerettet wird oder nicht. Er entscheidet, ob alle Juden, auch solche, die nach dem Tod Christi lebten bis heute, eine Chance auf Rettung haben, zumal noch nicht alle Prophezeiungen bezüglich des endzeitl. buchstäbl. Israel erfüllt sind (z.B. die letzten Sacharja- Kapitel usw)

          Paulus führt jedenfalls an (Römer 9 bis 11), dass "einem Teil" der Juden, denen vorübergehend eine Decke vor Augen von Gott zugedacht wurde bis zum Ende der Einsammlung der Christen, später endzeitlich noch gedacht wird, wenn Christus wiederkommt.
          Sacharja 12,10 , Offenbarung 1, 7

        • Zu meinem Beitrag vom 11.12.2017; 21:15 Uhr:
          Eine dort genannte Schriftstelle enthält einen Schreibfehler:
          Statt 1. Könige 1, 28 bis 30 muss es heißen: 1. Könige 12, 28 bis 30

      • Zu diesem Engel des Jakob ein kleines Schmankerl, er musste bei Tagesanbruch gehen weil das Licht in die Welt kommt, und dann ein Engel der sich Herr nennt, es gibt nur einen Engel der sich so nennt! Der Erzengel Michael dagegen sagt „Quis ut deus“ – wer ist wie Gott, also wie kann dann dieser Engel der so allmächtig ist das er im Antlitz Christi ohnmächtig wurde behaupten er sei Gott?

        • Das ist für mich insgesamt nicht nachvollziehbar.
          Wann nannte sich der Engel, der mit Jakob kämpfte, „Herr“ ?
          Welcher Engel ist allmächtig ?
          Wann und wo wurde ein Engel im Antlitz Christi onmächtig ?

  13. Der Exorzismus wenn man ihn genauer betrachtet, benutzt übrigens genau dieses „Rumpelstilzchen-Prinzip“ des Namen Nennen und auffällig ist das es quer durch die ganze satanische Hierarchie Anwendung findet und nicht mittendrin beliebig endet! Der Exorzist muß die zu exorzierende Wesenheit beim Namen nennen um sie zu bannen, das Gebet gibt ihm Halt wie eine Krücke in diesen schweren Momenten, „ziehe mich aus dem Schlamm damit ich nicht darin versinke“. Exorzisten haben einen klaren „Fahrplan“, der Exorzist erkennt an den Eigenschaften mit wem er es zu tun hat und kann dann danach handeln, das heißt er schaut als erstes mit wem hab ich es zu tun, was sind „seine“ Eigenschaften dann beginnt sein eigentliches Wirken.

    Der jüdische Wissenschaftler Joseph Yahuda, der feststellte das es Griechen sind war Etymologe und kein Okkultist, also knallharte Sprachwissenschaft eines Betroffenen und Fachmanns. Otto von Habsburg sagte mal sinngemäß, wer nicht weiß woher er kommt weiß nicht wohin er geht; Professor Joseph Yahuda, der Wissenschaftler, hat mit seinem Werk „Hebrew is Greek“ geprüft woher er kam. Prüfet aber alles, das Gute haltet fest! Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Adventssonntag.

  14. Okkultismus und Exorzismus sind sicher zwei wechselseitige Seiten der satanischen Beeinflussung. Aber wir müssen uns hier nicht damit befassen, weil der Namens-Okkultismus, den Sie glauben, erkannt zu haben, aus meiner Sicht im biblischen Sinn nicht vorkommt.

    Lediglich außerbiblische Okkultisten und Satanisten befassen sich mit Beschwörungen, was biblisch verurteilt wird.

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