Brigitte Bardot kritisiert Papst Franziskus: „Zu wenig tierlieb, aber Förderer der islamische Einwanderung“

Brigitte Bardot 1963 in Saint-Tropez
Brigitte Bardot 1963 in Saint-Tropez

(Paris) Die französische Schauspielerin Brigitte Bardot wirft Papst Franziskus vor, den Tieren keine Aufmerksamkeit zu schenken, aber die islamische Einwanderung zum Nachteil der Christen zu fördern.

Bardot feierte gestern ihren 83. Geburtstag. Aus diesem Anlaß wurde ihr im Jetset-Badeort Saint Tropez ein Denkmal gesetzt.

Die Filmlegende ist über Papst Franziskus so verärgert, daß sie den Brief, den sie ihm geschrieben hat, der Presseagentur AFP zur Veröffentlichung übergab. Eine Antwort aus Rom habe sie bisher nicht erhalten, obwohl das bereits der dritte Brief ist, den sie Papst Franziskus geschrieben habe. Einige Medien haben darüber berichtet, aber eine Aspekte etwas unterschlagen.

Bardot ist für ihren Einsatz für den Tierschutz und ihre Kritik an der Islamisierung Europas bekannt. Letzteres scheint nicht ganz ins Bild zu passen. In der Vergangenheit übte sie bereits scharfe Kritik an der rituellen Schächtung von Tieren, wie sie im Islam üblich ist. Das sind auch die Themen, zu denen sie dem Papst schrieb.

Franziskus kümmere sich nicht um das Schicksal der Tiere, so Bardot, während er „unverständlicherweise“ die islamische Einwanderung fördere und zum „Nachteil der Christen im Nahen Osten“ handle.

Wegen ihrer politischen Aussagen zum Islam und zur Einwanderung ist die einst umjubelte Schauspielerin im deutschen Sprachraum schon seit 20 Jahren aus den Schlagzeilen der Medien gestrichen worden. Bereits zuvor fand Bardot in den Redaktionsstuben nicht den Zuspruch anderer Filmstars, weil sie sich nie der politischen Linken anschloß oder Sympathien für diese und deren Anliegen zeigte.

Text: Andreas Becker
Bild: Wikicommons

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

ANZEIGE

FalkMedien liefert jedes Buch! - Recherche mit dem Verzeichnis Lieferbarer Bücher.


FalkMedien liefert jedes neue Buch versandkostenfrei ohne Mindestbestellwert.

Kostenfreie Hotline: 0800-2824325 / Mo. - Fr.: 8-16:30 Uhr

HIER KÖNNEN SIE WERBEN »
Print Friendly, PDF & Email

7 Kommentare

  1. Wie die meisten Katholiken (und Christen und Monotheisten) schenkt auch Papst Franziskus den Tieren Aufmerksamkeit: meist täglich oder doch mehrmals in der Woche, wenn sie vor ihm auf dem Teller liegen.

  2. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe. Sie haben ihre eigene Würde. Die Kirche sollte sich entschiedener für den Tierschutz aussprechen. Doch vermisse ich vor allem mehr klare Worte für Schutz des menschlichen Lebens in allen Stadien. Flüchtlingshilfe ist ein Gebot der Nächstenliebe, aber ich meine, es ist vertretbar und richtig, hierbei zunächst insbesondere die verfolgten Christen im Blick zu behalten.

  3. Um auf dem Papst herumzuhacken, gibt es andere, berechtigtere Themen. Er ist nicht schuld an 2000 Jahren christlicher und Zehntausenden Jahren vorchristlicher Kultur.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*