Der Klimawandel und das eigentliche Ziel dahinter – „Und schon wieder“ kehren die Neomalthusianer im Vatikan ein

Überbevölkerungsideologien tagen wieder im Vatikan
Überbevölkerungsideologien tagen wieder im Vatikan

(Rom) „Und schon wieder“ hält Thomas Robert Malthus (1766-1834) Einzug im Vatikan, so Riccardo Cascioli, Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana. Vom 2.–4. November findet im Vatikan die nächste internationale Klimakonferenz statt, um die globale Geburtenkontrolle zu fördern.

Radikalste Verfechter einer Bevölkerungsreduzierung gehen im Vatikan ein und aus

Anfang November „werden erneut die radikalsten Verfechter der Geburtenkontrolle Herren“ im Vatikan sein, so Cascioli. Es scheint geradezu überflüssig, zu erwähnen, daß erneut Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, der „politische Arm“ von Papst Franziskus, der „Großmeister“ der Veranstaltung sein wird.

Papst Franziskus mit Marcelo Sanchez Sorondo (Mitte)
Papst Franziskus mit Marcelo Sanchez Sorondo (Mitte)

Offiziell bekleidet der Argentinier das Amt des Großkanzlers der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften.

Inoffiziell ist er der Hauptakteur zur Umsetzung der politischen Agenda von Papst Franziskus. Vergangene Woche hielt er sich dazu in Peking auf, wo er das kommunistische Regime als potentielles „Modell“ für eine „Antwort“ auf die Herausforderung der Globalisierung zu loben.

Die Klimakonferenz findet unter dem Motto “Health of People and Planet: Our Responsibility – Climate Change, air pollution and health„ (Gesundheit der Menschen, Gesundheit des Planeten und unsere Verantwortung – Klimawandel, Luftverschmutzung und Gesundheit) statt.

Öko-Extremismus mit verborgener Zielsetzung

„Es handelt sich um die ideale Fortsetzung“ des Workshop vom 27. Februar bis 1. März 2017 zum Thema „Wie die natürliche Umwelt retten, von der wir abhängen“. Wie schon damals ist „auch der Zugang zum Veranstaltungsthema im November ein Kind des Öko-Extremismus“, so Cascioli.

Klimakatastrophen, Artensterben, Zerstörung der Ökosysteme, wenige Jahrzehnte, die noch bleiben, um den Klimawandel zu verhindern, der für Tausende von Jahren katastrophale Folgen haben wird. Das ist der Ausgangspunkt, wie er in der Einladung zur November-Konferenz dargestellt wird. „Natürlich ist das alles eine Folge des Klimawandels, der durch die vom Menschen verursachte Verschmutzung“ ausgelöst wird und schädlichste Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen und natürlich des Planeten hat. Dazu Cascioli:

„Bei all der Panikmache sei es nicht verwunderlich, wenn in letzter Konsequenz, die Sache der menschlichen Verantwortung zu Ende gedacht, der Wunsch aufkommt, die Menschheit auszurotten. Das ist genau das Gefühl, das durch das Schüren der Katastrophenstimmung, provoziert werden soll. Heute macht sich auch die katholische Kirche – erstmals in ihrer Geschichte – zum Herold dieser Haltung. Daher kann es auch nicht wirklich verwundern, daß als ‚Experten‘ und Redner der von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften organisierten Tagung, erneut einige der führenden Verfechter einer globalen Politik der Geburtenkontrolle in den Vatikan geladen werden.“

Zum festen „Experten“-Stab gehört inzwischen Jeffrey Sachs, der Direktor des Earth Institute an der Columbia University, der bereits Chef-Wirtschaftsberater der UNO war. Sachs ist ein überzeugter Anhänger der Überbevölkerungsthese. Die Klimawandel-Ideologie machte er sich, wie die gesamte Strömung, zu eigen, um auf politischer Ebene Zwangsmaßnahmen zur Geburtenkontrolle durchzusetzen, die natürlich auch die Abtreibung mit einschließen.

Partha Dasgupta und die „optimale“ Weltbevölkerungzahl

Neben Jeffrey Sachs wird im November auch Sir Partha Dasgupta als Redner auftreten. Der indische Wirtschaftswissenschaftler ist Mitglied der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften, aber auch Vertreter von Population Matters, einer 1991 in Großbritannien gegründeten Organisation „für eine optimale Bevölkerung“. Deshalb hieß die Organisation zunächst auch Optimum Population Trust. Gemeint ist die Erreichung einer angeblich „optimalen“ Zahl an Menschen, die die Welt bevölkern. Kritiker bezeichnen die Ziele von Population Matters sarkastisch als „Bevölkerungsoptimierung“, ein Ziel, das nur durch Zwang erreicht werden kann.

Partha Dasgupta und die "optimale" Weltbevölkerung
Partha Dasgupta und die „optimale“ Weltbevölkerung

Die „optimale“ Weltbevölkerung liegt laut dieser Organisation zwischen 2,7 und 5,1 Milliarden Menschen. Das bedeutet, daß die aktuelle Weltbevölkerung um mindestens ein Drittel reduziert werden müßte. Jeder zweite heute lebende Mensch wird von Population Matters als Feind der Menschheit und des Planeten betrachtet. Offiziell soll die „Bevölkerungsoptimierung“ durch Familienplanung und Sexualerziehung erfolgen. Konkret wird jedoch eine Verhütungs- und Abtreibungsmentalität gefördert. Wie die angestrebte Bevölkerungsdezimierung in Milliardenhöhe realistisch und ohne Massen-Zwangsmaßnahmen erreicht werden soll, wird von Population Matters nicht gesagt, jedenfalls nicht öffentlich. Erzwungene Abtreibungen und Zwangssterilisationen, wie sie das kommunistische Regime in der Volksrepublik China betreiben, oder geheime Massensterilisationen, wie sie bereits in der Zwischenkriegszeit in der Karibik durchgeführt wurden und laut Angaben von einheimischen Bürgerrechtsorganisationen in den vergangenen Jahrzehnten auch in Afrika und Südasien betrieben worden sein sollen, scheinen geradezu zwangsläufiger Teil dieser Gedankenwelt zu sein.

Chinas „Maximal-Zwei-Kinder-Politik“ als globales „Modell“?

Der Besuch des „politischen Armes“ von Papst Franziskus in Peking könnte auch dahingehend gedeutet werden, daß die zwangsweise Ein-Kind-Politik, die im kommunistischen China von 1979-2016 galt und nun von einer Maximal-Zwei-Kinder-Politik abgelöst wurde, in manchen Kreisen – neuerdings auch im Vatikan – als globales „Modell“ angesehen wird.

Sanchez Sorondo in Peking
Sanchez Sorondo vergangene Woche in Peking

Population Matters sieht beispielsweise die „optimale“ Bevölkerungszahl für Großbritannien bei 22 Millionen statt der aktuell fast 66 Millionen. Die Organisation tritt als Lobbyist auf, der die britische Regierung drängt, mit Gesetz eine Maximal-Zwei-Kinder-Politik einzuführen. Angesichts der angestrebten Bevölkerungsdezimierung kann die Maximal-Zwei-Kinder-Politik nur eine von mehreren Zielen sein. Alles was dem Geburtenrückgang nützt, wird von der Überbevölkerungslobby unterstützt. Liest man die unter dieser Prämisse die Ereignisse der vergangenen 60 Jahre, zeigen sich bestimmte Entwicklungen in einem ganz anderen Licht.

Die Studien von Dasgupta betreffen genau die Errechnung einer „optimalen“ Einwohnerzahl für die Erde. Dafür wurde er mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet.

Bei der Vatikan-Konferenz im vergangenen Februar hielt er zusammen mit dem Überbevölkerungs-Ideologen Paul Ehrlich einen Vortrag. Ehrlich ist der Autor des Buches „Die Bevölkerungsbombe“, die zum Manifest des Club of Rome wurde. Alle von Ehrlich behaupteten Szenarien und angekündigten Katastrophen haben sich nicht bewahrheitet. Da es um Ideologie und nicht um Fakten geht, bedeutete dies keineswegs das Ende seiner Karriere. Ganz im Gegenteil. Machten er und seinesgleichen bisher einen weiten Bogen um den Vatikan, der als Weltmacht des Lebens galt, haben Ehrlich & Co. unter Papst Franziskus und seinem politischen Faktotum Sanchez Sorondo Einzug im Vatikan gehalten.

Ein weiterer, besonderer Gast ist Hans Joachim „John“ Schellnhuber, der Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), einem der international einflußreichsten Institute, die die menschenverursachte Erderwärmung behaupten. „Unvergeßlich bleibt“, so Cascioli, das Katastrophenszenario, das Schellnhuber im Vatikan zur Präsentation der Öko-Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus vortrug.

Paradigmenwechsel im Vatikan: Kapitulation vor der weltlichen Macht

Wichtiger als diese Redner sei der Paradigmenwechsel, der im Vatikan geschehen sei, so Cascioli, und für den maßgeblich Kurienbischof Sanchez Sorondo verantwortlich zeichnet. Dazu stellt der Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana drei Überlegungen an:

1.) Die Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Sozialwissenschaften waren gedacht, die wissenschaftliche Forschung durch Einbindung internationaler Fachleute unterschiedlicher Disziplinen zu fördern, um der Kirche Hilfsmittel zur Meinungsbildung und Entscheidungsfindung zur Hand zu geben. Unter der Leitung von Sanchez Sorondo haben sich beide Akademien jedoch in Organe verwandelt, die eine zutiefst menschenfeindliche, ideologische Agenda vertreten. Es findet keine ernsthafte, wissenschaftliche Debatte zu den Themen Ökologie, Klimawandel und Bevölkerungsentwicklung statt, sondern nur eine Indoktrinierung, mit der die Kirche von ihrer überlieferten Lehre, die Gott und den Menschen zum Mittelpunkt hat, entfernt werden soll.

Papst Franziskus nimmt an einer Akademiesitzung teil, vorne im Bild Bischof Sanchez Sorondo
Papst Franziskus nimmt an einer Akademiesitzung teil, links im Bild Bischof Sanchez Sorondo

Die von den internationalen Gremien und westlichen Regierungen geförderten Klimawissenschaften sind umstritten. Tausende von Wissenschaftler widersprechen der Theorie von der menschenverursachten Erderwärmung. Von ihnen findet sich aber nicht die kleinste Spur bei den Konferenzen und in den Dokumenten der von Sanchez Sorondo geleiteten Päpstlichen Akademien. Seit 2000 ist Professor Antonino Zichichi, ein Wissenschaftler – Physiker – von internationalem Ruf, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, der die Glaubwürdigkeit der mathematischen Rechenmodelle radikal bezweifelt, die von Schellnhuber & Co. zur Vorhersage des Weltklimas verwendet werden. Zichichi bezeichnete die gesamte Klimawandel-Theorie, die von der UNO und zahlreichen Regierungen, darunter der deutschen Bundesregierung, vertreten wird, als das, was man im Süden des deutschen Sprachraumes einen „Schmäh“ nennt, im Norden einen Schwindel. Er wird aber seit Jahren geschnitten und hat keinen Einfluß auf die Organisation der Sorondo-Konferenzen. „Dieser wirkliche Wissenschaftler würde die große Propagandamaschine in Frage stellen, die von der Clique, die Sorondo anführt, errichtet wurde“, so Cascioli.

2.) Es kann nicht unbeachtet bleiben, daß die radikalsten Öko-Thesen unter ständigen Verweisen auf die Öko-Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus vertreten werden. „Leider spiegelt das Dokument von Papst Franziskus stark den Einfluß dieser Gruppe von zweifelhaften Persönlichkeiten wider, mit denen sich Msgr. Sorondo umgeben hat, und in der demographischen Frage einen grundsätzlichen Widerspruch. Es stimmt zwar, daß sich die Enzyklika im Absatz 50 deutlich gegen jene ausspricht, die die ökologischen Probleme durch Geburtenkontrolle lösen wollen. Die Enzyklika sagt auch, daß „das demographische Wachstum mit einer ganzheitlichen und solidarischen Entwicklung vollkommen kompatibel ist“. Dabei handelt es sich allerdings um ein Zitat aus dem Kompendium der Soziallehre der Kirche, neben das eine Reihe von problematischen Aussagen gestellt wurde, etwa über die Verteilung der Bevölkerung nach Territorium und Ressourcen.

„Das ungelöste Problem der Enzyklika liegt“, so Cascioli, vor allem in einem Punkt: Wie kann man sich der Geburtenkontrolle widersetzen, wenn man die Voraussetzungen für wahr hält, die sie rechtfertigen? „Mit anderen Worten: Wenn es stimmt, daß der Mensch die Welt in die Vernichtung führt; wenn es stimmt, daß wir schon seit vielen Jahren mehr Ressourcen verbrauchen als eigentlich vorhanden sind; wenn es stimmt, daß der Bevölkerungsdruck (sei es an Zahl als auch an Konsum) für den Planeten unvertretbar ist, wie kann man dann die Notwendigkeit leugnen, auf drastische Weise zur Bevölkerungsreduzierung eingreifen zu müssen?“

„Das ist doch nur mehr ein Moralismus, der noch solange aufrecht bleibt, als man sich an die Position erinnert, die ursprünglich eigentlich eine ganz andere war. Dieser Moralismus ist dazu bestimmt, auf fatale Weise weggefegt zu werden. In der Kirche gibt es bereits jene, die in diese Richtung arbeiten.“

Auch die von Papst Franziskus eingesetzte Kommission oder „Studiengruppe“ zur Überarbeitung der Enzyklika Humanae vitae rudert in diese Richtung, da es dabei – und das ist kein Zufall – um die Verhütung geht.

3.) Damit ist noch ein weiterer Aspekt verbunden, der von Cascioli nur gestreift wird, „aber eine Vertiefung verdienen würde“. Innerhalb von wenigen Jahren fand ein Paradigmenwechsel statt. Die Position der Kirche, die sie zu globalen Fragen bei den internationalen Institutionen vertreten hat, wurde umgestürzt.  Der Heilige Stuhl leistete den Hauptwiderstand beim Zyklus der internationalen Konferenzen, die unter der Regierung von US-Präsident Bill Clinton zwischen 1992 und 1996 von der UNO zu Umwelt, Bevölkerung, Frau und Ernährung organisiert wurden.

Überbevölkerungsmythos
Überbevölkerungsmythos

Papst Johannes Paul II. und dem damaligen Nuntius bei der UNO, Kardinal Renato Raffaele Martino, war völlig klar, was auf dem Spiel steht, nämliche die unverletzliche Würde des Menschen und der Familie. Alle damals behandelten Themen wurden in internationale Aktionspläne und mehrjährige Pläne umgegossen mit dem Ziel, die natürliche Familie zu überwinden, die auf der Ehe zwischen Mann und Frau gegründet ist, und der Förderung der Abtreibung und aller Mittel der Geburtenkontrolle. Wer die Kirche leitete, dem war damals bewußt, daß es bei dem ganzen Gerede um Ressourcenmangel in Wirklichkeit um etwas ganz anderes geht: um das zutiefst menschenfeindliche Ziel einer Bevölkerungsreduzierung.

Seit 2000 werden 15-Jahrespläne beschlossen: 2000 die Millenniums-Entwicklungsziele, 2015 die Ziele für nachhaltige Entwicklung. Während Papst Johannes Paul II. entschieden gegen Fehlentwicklungen und ideologische Abirrungen auftrat und die Vatikan-Diplomatie dagegen einsetzte, trat Papst Franziskus 2015 bei der Verabschiedung der Ziele für nachhaltige Entwicklung als Festredner auf dem Weltgipfel auf.

Sanchez Sorondo: „Menschheit erlebt einen magischen Moment“

„Heute müssen wir unter dem Vorwand des Klimawandels erleben, wie die Überbevölkerungsideologen, die ‚Feinde‘ von einst, wie Retter in der Not im Vatikan empfangen und hofiert werden. Das ist ein Schauspiel, das nachdenklich stimmen muß. Kurienbischof Sorondo sagte im Rahmen einer Tagung zum Thema Umwelt und Entwicklung an der Notre Dame University von Indiana (USA), was er Ende Juli an der Katholischen Universität von Valencia (Spanien) wiederholte, daß „die Menschheit einen magischen Moment erlebt, weil zum ersten Mal das Lehramt des Papstes, das dem Evangelium folgt, mit dem Lehramt der Vereinten Nationen übereinstimmt“.

Die Wirklichkeit sieht anders aus, so Cascioli.

„Mit einem Blick auf die Geschichte der vergangenen Jahre können wir sagen, daß es sich nicht um eine Synergie handelt, sondern um eine Kapitulation des Heiligen Stuhls vor der vorherrschenden Kultur und vor der weltlichen Macht. Den Preis dafür werden die Verwundbarsten, die Schutzlosesten, die Ärmsten, die ungeborenen Kinder zu bezahlen haben, genau jene, die man vorgibt zu schützen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: PAS/MiL/Wikipedia/CCTN/Libertà  e Persona (Screenshots)

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3 Kommentare

  1. Das ist lupenreine Kultur des Todes. Wenn man sich im Vatikan schon Sorgen um das Klima macht, dann sollte man im eigenen Haus beginnen und dafür sorgen, daß es vom Rauch Satans, der immer mehr zum Himmel stinkt, gesäubert wird. Das wäre doch ein Thema für eine Klimakonferenz, oder?

  2. „Alles was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht. Drum besser wär`s, dass nichts entstünde“, lässt Goethe den Teufel Mephistopheles im „Faust“ sagen.

  3. Wenn die Prämissen schon falsch sind (Klimalüge) wird auch die Schlussfolgerung ( Globale Geburtenkontrolle) falsch. Es könnte so einfach formuliert werden: wer sich Kinder leisten kann, soll sie kriegen, und wer nicht, soll erst die materiellen Grundlagen für Nachwuchs schaffen.

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