An Schule in Malaysia dürfen muslimische und nicht-muslimische Schüler nicht dieselben Trinkbecher verwenden

Getrennte Becher für Muslime und Nichts-Muslime
Getrennte Becher für Muslime und Nichts-Muslime

(Kuala Lumpur) Eine Schule im malaysischen Bundesstaat Selangor trennt die Trinkbecher der muslimischen Kinder von den nicht-muslimischen Kindern.

Die Schule Sekolah Kebangsaan Taman Puteri von Hulu Langat trennt durch verschiedenfarbige Etiketten und unterschiedliche Aufschriften die Trinkbecher der Schüler an den Wasserautomaten. Auf den meisten Bechern steht die Aufschrift „murid islam“ (muslimische Schüler), auf anderen „murid bukan islam“ (nicht-muslimische Schüler).

Laut einem Bericht von Free Malaysia Today wurden die nach Religionszugehörigkeit unterschiedlichen Becher im vergangenen Schuljahr eingeführt. Die Schulleitung weigerte auf Mediennachfrage dazu Stellung zu nehmen.

Tan Sri Harussani Zakaria, Mufti, allerdings im Nachbarstaat Perak, kritisierte die Praxis als „diskriminierend“. „Wir sollten die Regeln kennen: Nicht streng sein, damit uns die Anderen nicht verachten“, so der Mufti. Der Islam verbiete Muslimen den Verzehr bestimmter Speisen. Das heiße aber nicht, daß Muslime nicht dieselben Tassen benutzen könnten wie Nicht-Muslime, denn nicht deren Lippen seien „unrein“, sondern – wenn schon – die Speisen, die sie essen.

Der stellvertretende Jugendminister Chong Sin Woon übte ebenfalls Kritik an der Schulleitung und kündigte eine Untersuchung an. Der Vize-Minister ist chinesischer Abstammung und kein Muslim.

Text: Andreas Becker
Bild: Asianews

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9 Kommentare

  1. Wie kann so einer in seinem Unglauben behaupten, dass unsere Speisen „unrein“ wären?!
    Wie kann der sich etwas anmaßen, was in der Bibel als Unsinn bezeichnet wird und sogar mit Belobigung beschrieben wird, wenn ein Mensch in Worten jenen das mitteilt.
    Alles was von Gott gegeben wurde, also Speis und Trank, ist nicht verwerflich. Denn es kommt von Gott. Und durch das Gebet (Tischgebet) wird alles heilig, was euch von Gott gegeben ist.

    Tut mir leid. Aber ich kann diese Moslems nicht mehr hören. Denn das ist die Wahrheit, wie sie in der Bibel steht.
    Das wird bald böse enden.

  2. „Das heiße aber nicht, daß Muslime nicht dieselben Tassen benutzen könnten wie Nicht-Muslime, denn nicht deren Lippen seien ‚unrein‘, sondern – wenn schon – die Speisen, die sie essen.“
    Nun, das sehen Mohammedaner, die von deutschen Steuerzahlern finanziert werden müssen, aber anders:
    „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Ungläubigen“, und Mohammedaner setzen sich nicht auf die Toilettenbrillen, auf denen Ungläubige gesessen haben.

  3. Man sollte islamischen Schülern nicht zumuten, die gleiche Schule wie Andersgläubige zu besuchen. Dann ist gleich Schluss mit solchem Unfug.

  4. Muslimische Kinder werden von Anfang an gedrillt, dass die Schriftbesitzer Juden und Christen unwürdige „Kuffar“ (Ungläubige) sind, die weit unter den Muslimen stehen.

    Sie erwarten schriftgemäß, dass wir Muslime der Umma werden oder uns zumindest unter ihrer Herrschaft ihnen als Ungläubige unterwerfen, wobei wir unsere Selbständigkeit verlieren und als unterworfene Dhimmi (Schutzbefohlene) Kopfsteuer (Dschizya) zu zahlen haben, wie es auch in vielen muslimischen Länder, wo Muslime die Mehrheit bilden, gehandhabt wird. Im islam. Rechtssystem gibt es nur diese beiden Möglichkeiten. Das wird den Ungläubigen nach Möglichkeit solange verheimlicht, wie sie nicht die Mehrheit im Land bilden.

    Wer es als Kuffar ablehnt, sich zu unterwerfen und die Kopfsteuer zu zahlen, kann in einigen Ländern das Leben verlieren.

    Für Muslime sind Christen Ungläubige, die unrein sind und unter ihnen stehen. Daher ist das Ablehnen von Trinken aus gleichen Bechern usw. in muslim. dominierten Ländern für sie logische Konsequenz.

    Eine kleine Auswahl von Suren aus dem Koran, die zeigen, wie sie über Christen denken:

    „Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‚Gewiss, Allah ist einer von dreien..“(Quran, Sure 5:73)

    Sure 9, Vers 30: … Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen zuvor. Allah schlage sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

    Christen und Juden können von Muslimen geduldet werden, wenn sie gedemütigt eine Kopfsteuer entrichten (Sure „Die Reue“, 29) (Hierbei ist die Demütigung wichtiger als die Steuer.)

  5. Na, dann hoffe ich mal das die Schule auch zwei Spülmaschinen besitzt. Den muslimischen Bechern ist es sicherlich nicht zuzumuten mit den christlichen Bechern in ein und dem selben Waschgang gereinigt zu werden. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Das ist ja nicht mehr auszuhalten.

  6. Wir Christen müssen endlich aufhören die Muslime hinter der Brille der Verblendung zu sehen. Tatsache ist dass wir Christen die Knie beugen vor der falschen und politischen Religion genannt Islam anstatt den Mut zu haben für die Wahrheit und die wahre Religion einzutreten nämlich der Dreifaltige Gott – Gott Vater, Gott Sohn und Gott Hl Geist. Allah ist nicht Gott und Mohamed war ein Betrüger! Was im Koran steht ist eine Lüge! Wer es nicht glaubt soll es überprüfen. Wie viele wahre vom Islam zum Christentum konvertierte Muslime müssen uns noch unter Todesangst die Wahrheit verkünden? Es gibt auch schein Konvertieten. Die Muslime erlauben sich gegenüber der christlichen Welt jegliche Art von Respecktlosigkeit, Frechheit, Dskriminierung, Beleidigung, wir werden angespuckt und verachtet und ermordet, usw. und wir Christen akzepieren dies schweigend. Es gibt keine säkularisierten Muslime es gibt nur Muslime. Warten wir solange als sogenannte feige Gutmenschen bis der Islam die christliche Welt übernommen hat, Schritt um Schritt im Stillen? Wo ist unser Glaube an Jesus Christus geblieben? Werden wir in allen Bereichen wieder christliche Länder! Halten wir die Gebote! Hören auf mit Abtreibung usw…Kämpfen wir dafür, sonst sind wir unser eigener Untergang…..

  7. Ich würde nicht gerne mit Besteck essen, mit dem Hundefleisch gegessen wurde, was in Asien getan wird. Egal wie gespült der Besteck sei. Schweine sind intelligentere Tiere als Hunde, aber vielleicht nicht so liebevoll. Ich habe also, auch als jemand, der keinen Fleisch (aber Fisch) isst, mehr oder weniger Verständnis. Trotzdem finde ich die Angelegenheit lieblos. Lieblosigkeiten findet man überall, auch leider bei Christen (Verächtlich zu behaupten, Muslime seien Anhänger Allahs), besonders bei ungebildeten oder fanatischen Menschen. Bigotterie. Diese Sachen so ernst zu nehmen, haben nur einen Sinn, wenn man Krieg vorbereitet. Sind wir der Kriege nicht müde?! Oder sind Kriege dann (und nur dann) willkommen, wenn die Betroffene weit weg sind und als Fremde, sei es wegen Religion oder Kultur, betrachtet werden?

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