Widerspruch „tötet“, „tötet“, „tötet“ – Gab Franziskus den Kardinälen am 8. Mai eine Antwort auf ihre „Dubia“?

Papst Franziskus: "Unterscheidung", sonst herrschen Verschlossenheit und Stillstand.
Papst Franziskus: "Unterscheidung", sonst herrschen Verschlossenheit und Stillstand.

(Rom) Der Vatikanist Edward Pentin (National Catholic Register) stellte gestern die Frage in den Raum, ob Papst Franziskus mit seiner morgendlichen Predigt in Santa Marta vom vergangenen 8. Mai auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner geantwortet habe. Die Frage ist wegen des informellen Charakters der Santa-Marta-Predigten schwer zu beantworten. Gerade deshalb könnte Franziskus allerdings diesen Weg gewählt haben. Interessant ist es allemal, sich wegen der jüngsten Entwicklungen noch einmal näher anzusehen, was der Papst an jenem Mai-Morgen sagte.

Neuer chronologischer Hintergrund

Zur zeitlichen Einordnung: Die Predigt hielt der Papst wie erst jetzt bekannt wurde – nur wenige Tage, nachdem er das Audienz-Gesuch der vier Kardinäle erhalten hatte. Das von Kardinal Carlo Caffarra formulierte Schreiben ist mit 25. April datiert. „Spätestens seit dem 6. Mai“ befindet sich das Gesuch in den Händen des Papstes, schrieb der Vatikanist Sandro Magister vor einer Woche. Pentin präzisierte nun: Der neue Brief der vier Kardinäle wurde dem Papst „am Samstag, 6. Mai“ ausgehändigt. Zur Erinnerung: Den ersten Brief, in dem sie ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia formulierten, hatten die vier Purpurträger am 19. September 2016 geschrieben. Papst Franziskus ist bis heute die Antwort auf die fünf Fragen schuldig geblieben. Kardinal Caffarra sagte im vergangenen Januar, ohne Franziskus namentlich zu erwähnen:

„Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht.“

Der 6. Mai war ein Samstag. Der 8. Mai war damit für Franziskus die „erste Gelegenheit“, so Pentin, darauf zu reagieren. Vor diesem chronologischen Hintergrund ist die Predigt erneut zu lesen.

Die Kernaussage: „Widerstand ist Sünde“ – „Gott ist anders“

Die Kernaussage der Predigt war eine Warnung. Franziskus warnte davor, „sich dem Heiligen Geist zu widersetzen. Widerstand gegen den Heiligen Geist“ zu leisten. Dieser „Widerstand“ sei eine „Sünde“. Verkürzt man die Botschaft auf ihren nachvollziehbaren Kern, lautet sie: „Widerstand ist Sünde“. Ergänzt man sie aus dem Kontext, ergibt sich, daß Widerstand gegen Franziskus Sünde ist. So hat es der Papst freilich nicht gesagt. Hat er es aber sinngemäß so gemeint? Einiges spricht dafür.

Dem von ihm kritisierten „Widerstand“ hielt Franziskus entgegen:

„Gott ist anders: Gott überrascht uns, wir müssen uns seinem Wirken aber öffnen.“ Gott sei „der Gott der Überraschungen“, der „uns unterwegs immer überrascht“.

Zur Bekräftigung wiederholte Franziskus die Aussage mehrfach:

„So, wie er Kreativität bei der Schöpfung der Welt hatte, so hat er Kreativität beim Schaffen neuer Dinge – jeden Tag. Gott, der uns überrascht.“

„Soviel Kreativität“ könne auch einmal „Schwierigkeiten schaffen“. Das sei bereits in der frühen Kirche so gewesen, als sich Petrus gegen die Aufnahme von Heiden in die Kirche wehrte, die für ihn ein „Skandal“ war. Petrus sei aber in der Lage gewesen, „die Überraschung Gottes anzunehmen“.

„Das ist das Sich-Verschließen vor der Stimme Gottes“

Den „Widerstand“ gegen den Heiligen Geist, den „Gott der Überraschungen“ erklärte Franziskus mit den Worten:

„‘Das ist immer so gemacht worden, das wird weiter so gemacht‘. Geh weg mit diesen Neuerungen, Petrus, sei ruhig, wirf dir eine Pille ein, für die Nerven. Sei ruhig… Das ist das Sich-Verschließen vor der Stimme Gottes.“

In der Übersetzung von Radio Vatikan – Deutsche Sektion, die hier zitiert wird, setzte Franziskus die Predigt wie folgt fort:

„Gott selbst habe ganz anders zu seinem Volk gesprochen, sagte Franziskus: Verhärtet euer Herz nicht wie eure Väter (Psalm 95). Und nochmals nahm Franziskus den „Killer-Satz“ aufs Korn, „diesen Satz, der immer alles abblockt: ‚Das ist immer so gemacht worden‘. Das tötet. Dieser Satz tötet Freiheit, tötet die Freude, tötet die Treue zum Heiligen Geist, der immer nach vorn handelt und so die Kirche voranbringt. Aber wie kann ich wissen, ob etwas vom Heiligen Geist kommt oder vom Geist der Weltlichkeit, oder ob es der Geist des Teufels ist? Wir müssen um die Gnade der Unterscheidung bitten. Das Instrument, das uns der Geist selbst gibt, ist die Unterscheidung. Unterscheiden, von Fall zu Fall, wie man etwas tun muß. Das ist, was die Apostel gemacht haben: sie haben sich versammelt, sie haben gesprochen und gesehen, daß dies die Straße des Heiligen Geistes ist.“

Wer sich widersetzt, „tötet“, „tötet“, „tötet“

Liest man die Predigt nicht als anlaßunabhängige Ermahnung, sondern bezieht sie auf den Widerstand der vier Kardinäle gegen den Bruch mit dem Lehramt, der von Franziskus im 8. Kapitel von Amoris laetitia vollzogen wurde, dann erhalten die Worte plötzlich eine ganz andere Dimension.

Die Kardinäle haben Franziskus keinen Bruch mit der kirchlichen Lehre vorgeworfen. Sie stellen diese Frage aber unausgesprochen in den Raum. Formuliert haben sie fünf Fragen, deren Beantwortung Klarheit über die eigentliche Frage bringen soll. Die seit mehr als neun Monaten andauernde Weigerung des Papstes, zu zentralen Fragen der Glaubens- und Morallehre und der Sakramentenordnung Rede und Antwort zu stehen, läßt nur mehr eine realistische Antwort zu. Papst Franziskus hat den Bruch willentlich vollzogen und will ihn in der Kirche durchsetzen. Seine zweideutigen Formulierungen haben erst Interpretationen durch Bischöfe und Bischofskonferenzen möglich gemacht, die in offenem Widerspruch zur kirchlichen Lehre stehen. Zu den ersten Diözesen, die eine falsche Lehre in die pastorale Praxis umgesetzt haben, gehören die Diözese Rom und die Kirchenprovinz Buenos Aires. Wenn die beiden „Heimatbistümer“ des Papstes „Pioniere“ des Bruches sind, läßt sich kaum ein vernünftiger Grund finden, anzunehmen, daß Franziskus nicht genau das will, was auch tatsächlich umgesetzt wird.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist die eingangs von Edward Pentin gestellte Frage mit einem klaren Ja zu beantworten. Ja, Papst Franziskus hat auf seine Weise am 8. Mai den Kardinälen eine Antwort auf ihre Dubia gegeben. Er hat ihre Zweifel als „Widerstand“ gegen den Heiligen Geist qualifiziert und damit ein Totschlagargument gegen sie eingesetzt, denn jede Sünde kann vergeben werden, außer jene wider den Heiligen Geist. Franziskus ließ keinen Zweifel daran, daß es sich um eine „Sünde“ handelt. Die „Überraschung“ Gottes sei das „Neue“ in der Lehre. Dem Petrus war die Aufnahme der Heiden in die Kirche ein Skandal. Heute sei die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen und anderer Christen in „irregulären Situationen“ der Skandal. So wie Petrus aber akzeptiert habe, so sei auch heute der Wille des Heiligen Geistes und des „Gottes, der anders ist“ und „überrascht“ zu akzeptieren. Wer das nicht tue, ziehe das schlimmste Anathema auf sich, habe ein „verhärtetes Herz“, bediene sich eines „Killer-Satzes“, „blocke“ ab, „tötet“, „tötet“, „tötet“.

Die Schimpftiraden und das vernichtende, unerbittliche Urteil ist bemerkenswert für einen „Wer-bin-ich-um-zu-urteilen“-Papst.

Durch verschwomme Ambivalenz zur neuen Macht des Faktischen

Was Franziskus freilich nicht erklärt, ist, wie es sein könne, daß die Kirche zweitausend Jahre unter direkter Berufung auf ein Herrenwort das Gegenteil lehrte, während Franziskus keine Quelle seiner Eingebung außer einer nicht verifizierbaren Geistlenkung geltend machen kann, die interessanterweise dem gesellschaftspolitischen Zeitgeist folgt. Diesen Widerspruch, das dem Denken und Handeln des Papstes in dieser Sache zugrunde liegt, kann wohl auch gar nicht auflöst werden, weshalb er einfach übergangen wird. Für die katholische Kirche gilt die eherne Maxime, daß die Lehre unveränderlich ist, sie kann nur vertieft, aber nicht einen Gegensatz geändert werden.

Franziskus fordert letztlich irrationalen Gehorsam. Auch dieser steht in offenem Widerspruch zur zweitausendjährigen Tradition der Kirche, wonach Glaube und Vernunft übereinstimmen.

Papst Franziskus: Leben und Revolution
Papst Franziskus: Leben und Revolution

Am 8. Mai gab Franziskus eine Antwort „auf seine Weise“. In seiner latenten Abneigung gegen Normen und klare Aussagen, bevorzugt er informelle und offiziösee Weg. Die Verschwommenheit der Ambivalenz scheint der Papst sein bevorzugtes Handlungsfeld zu sehen. Das gilt auch für seine morgendlichen Predigten in Santa Marta. Sie sind nicht Teil des päpstlichen Lehramtes, erfolgen unter Ausschluß der Öffentlichkeit und werden dennoch öffentlich gemacht. Die Veröffentlichungen erfolgen aber weder vollständig noch wörtlich, sondern in verkürzter Zusammenfassung. Dies dafür aber gleich doppelt von Radio Vatikan und Osservatore Romano. Es stellt sich die Frage, die sich für das ganze Pontifikat stellt: Was gilt?

Franziskus handelt, entscheidet, strebt nach Veränderung durch die Macht des Faktischen, will dabei aber nicht greifbar sein, nicht festgenagelt werden können, letztlich auch keine Verantwortung übernehmen. Das Verhalten erinnert auf bedauerliche Weise an das Verhalten mancher regierender Politiker. Sie werfen den Stein in den Teich, der seine Kreise zieht, verstecken aber die Hand, die ihn hineingeworfen hat.

Der begeisterte Bergoglianer Austen Ivereigh zitierte den Papst auf Twitter noch am Abend des 20. Juni zielsicher: „Natürlich wird der Papst nicht auf die sogenannten Dubia antworten: Sie versuchen, die Früchte des Heiligen Geistes in zwei Synoden und einem großen päpstlichen Dokument zu stürzen.“ Da ist er wieder, der Verweis auf den Heiligen Geist, den Franziskus bereits am 8. Mai ins Feld geführt hatte.

Der Brite Ivereigh veröffentlichte im November 2014 die Papst-Biographie: „Der Große Reformer: Franziskus, Porträt eines radikalen Papstes“. Im selben Monat legte auch die argentinische Journalistin Elisabetta Piqué, Papst-Freundin aus der Zeit in Buenos Aires, eine Papst-Biographie vor, der sie den Titel gegeben hatte: „Papst Franziskus: Leben und Revolution“.

Folgt man Piqué, die den Papst besser kennt, als die meisten, dann scheint sein Leben das eines Revolutionärs, der bestreitet ein Revolutionär zu sein, um die Revolution ungestörter vorantreiben zu können.

Oder war alles ganz anders gemeint?

Text: Giuseppe Nardi
Bild: TV2000/Youtube (Screenshot)

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6 Kommentare

  1. Wer jetzt nicht merkt, was Sache ist, dem ist nicht mehr zu helfen: Dieser Mann hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung. Sein Ego duldet einfach keine Widersprüche. Für ihn sind immer „die anderen“ daran schuld, dass die Welt, die er sich schön denkt, nicht rund läuft.

  2. Hochwürdigster Bischof von Rom!
    Meines bescheidenen theologischen Wissens nach, ist Gott der Herr, und kein Überraschungsei, wie Sie uns weismachen wollen!

  3. Die Neigung des Papstes zur Geheimniskrämerei und seine nicht immer von Selbstbeherrschung zeugenden Reaktionen gegenüber denen die eine andere Auffassung haben, seine Lieblosigkeit, seine eigenwilligen Auslegungen der Bibel (hier Petrus) wirken nicht gerade vertrauensbildend und verläßlich. Und die Geister kann er offensichtlich auch nicht unterscheiden. Er überrascht, aber nicht immer positiv…. Bei Gott gibt es keine solchen „Überraschungen“. Gott ist Liebe und er ändert sich nie. Er ist unbedingt vertrauenswürdig, verläßlich und berechenbar und präzise hat er bisher alles erfüllt, was er vor langer Zeit hat vorhersagen lassen durch seine Propheten. Er hat uns alles in seinem Wort mitgeteilt was wir wissen müssen, vergangenes, gegenwärtiges und zukünftiges und auch wie Christen sich zu verhalten haben gegenüber jedermann. Er ist ein Gott der Ordnung und transparent…und man muss Gott mehr gehorchen als Menschen. Ist der Papst nicht ein Mensch? Gott hat uns einen freien Willen gegeben und er respektiert die Entscheidung des Menschen, auch wenn er sich gegen ihn entscheidet.

  4. „Überraschen“: im Altgriechisch „katalambanoo“.
    Walter Bauer gibt in seinem Griechisch-deutschem Wörterbuch zum Neuen Testament (DeGruyter 1988)(Sl. 838-839) eine erschöpfende Übersicht von diesem Verb und seinen Formen.
    Bemerkenswert ist, daß es sehr häufig in negativem Kontext benutzt wird (neben J1,5 auch b.(mit einem Dämon, den Söhnen der Finsternis, Plagen, Übel, Nacht, Finsternis und dem Gericht am Tage) und beim ertappt werden beim Ehebruch und bei strafbaren Taten.
    In seiner Schrift „Über den Heiligen Geist“ benutzt der Hl. Bailius von Cäsarea das Wort katalambanoo nicht, und nur einmal das Wort „Katalèpsis“;
    mehr noch, im 9. Kapitel (FC 24, S.142/143) beschreibt der Hl. Basilius ausführlich, wie die Menschen durch das Vorbild der großen Heiligen, der vom Heiligen Geist erleuchteten, die Gnade des Hl. Geistes bekommt.
    Sehr tröstlich für die 4 tapfere Kardinäle und zugleich ein schweres urteil über Franziskus, gilt doch für ihn das „unter falschen Namen laufendes Erkenntnis“ (1 Tim 6,20- zitiert bei Basilius (De Spiritu Sancto), Kap.9, S.142/143)

    • Sehr geehrter Adrien Antoine, Sie erklären uns mit beachtenswerter Akribie einen der wichtigsten von Bergoglio genannten Begriffe in seiner biblischen Bedeutung: „katalambano“. Ein weiteres Kernproblem ist der Gottesbegriff. wenn Bergoglio sagt: „Gott ist anders: Gott überrascht uns, wir müssen uns seinem Wirken aber öffnen.“ Gott sei „der Gott der Überraschungen“, der „uns unterwegs immer überrascht“. Ein Gott der Überraschungen als Beschreibung des dreieinigen Gottes der Christen ist mir neu und entspricht nicht meiner Gottesvorstellung. Ich verweise dabei auf Benedikt XVI und sein Gottesbild in der Regensburger Rede: Danach ist Gott sich immer treu, der ewig Unwandelbare, er bleibt sich auch dann treu, wenn wir ihm untreu sind. Sein Handeln ist immer „syn logo“ oder vereinfacht nachvollziehbar in der Wahrheit. Genau dieses Gottesbild mit der ewigen Verlässlichkeit des „Ewigen“ erfordert mein tiefes Vertrauen, meinen Glauben. Der Gott des Islam aber, Allah, hat genau diese Eigenschaften nicht, er ist nicht einmal an sein eigenes Wort gebunden (Zitat Benedikt XVI., Rede in Regensburg am 12.09. 2006) Allah wird in der Regensburger Rede mit den Eigenschaften eines allmächtigen Diktator´s geschildert. Diese Kernfrage des Glaubens wird uns in Zukunft -auf dem Weg der Wahrheitsfindung auch der Wahrheit des Franziskus- noch sehr beschäftigen.

  5. Entscheidungen in einem Pontifikat können durch nachfolgende Pontifikate auch wieder revidiert werden. Auch dem Pontifikat von Papst Franziskus wird es so ergehen. Wenn erkannt wird, dass bestimmte Entscheidungen der Kirche nicht gut tun oder sogar sehr schaden werden diese zurück genommen. Es werden auch liturgische Reformen kommen , darauf hat der jetzige Papst dann keinen Einfluss. Sollte AL zum Schisma führen, wird gehandelt werden durch die Nachfolger natürlich. Die Kirchengeschichte endet nicht mit Papst Franziskus und er hat auch nicht das letzte Wort.

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