Akzeptanz für Partikularinteressen – auf Kosten von Ehe und Familie der Mehrheitsgesellschaft – Lehrplanmängel (9)

Werte-Feudalismus: Der hessische Kultusminister verordnet "Akzeptanz" grüner Lebensmodelle.
Werte-Feudalismus: Der hessische Kultusminister verordnet "Akzeptanz" grüner Lebensmodelle.

„Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan“. Das war im Sommer 2015 das Motto der Hamburger Homosexuellenparade. Es sieht ganz so aus, als wenn das hessische  CDU-Kultusministerium diese Aufforderung der Homo-Lobby in den Sexualerziehungslehrplan übernommen hätte.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Auf der CDU-Informationsveranstaltung in Fulda am 2. Dezember 2016 mit Kultusminister Prof. Lorz erklärte ein ehemaliger Lehrer: Die Schule hat in erster Linie Kenntnisse zu vermitteln. Gelegentlich sind die Lehrgegenstände mit Wertvorstellungen verbunden – wie im politischen und sexualkundlichen Unterricht. Dann müsse der Lehrer diese oft gegensätzlichen Wertungen neutral vorstellen. So fordert es das klassische Toleranzgebot für Staat und Schule angesichts von unterschiedlichen Wertvorstellungen zur Sexualität von Seiten der Eltern. Das hessische Schulgesetz im Paragraf 7 und ein Verfassungsgerichtsurteil von 1977 verlangen von Lehrplan und Lehrern, „Offenheit und Toleranz gegenüber verschiedenen Wertvorstellungen zu beachten“.

In der neuen schulischen Sexualerziehungsrichtlinie werden diese rechtlichen Vorgaben missachtet. Denn danach sind die Lehrkräfte gehalten, die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen nur in eine Wertungsrichtung zu drängen. Sie sollen die Schüler/innen auf Akzeptanz der ‚sexuellen Vielfalt’ trimmen, für deren Theorie und Praxis positive Werturteile einfordern. Konkret sollen Kinder und Heranwachsende Variationen von adulter Minderheiten-Sexualität gut finden. Mit dieser Verpflichtung zu bedingungsloser Akzeptanz aller Sexualitäts-Variationen verletzt die Verordnung das Indoktrinationsverbot. Danach hat die staatliche Schule jede einseitige Einflussnahme auf die  Schüler zu unterlassen.

Kultusminister als Erfüllungsgehilfe der Homolobby?

Linksradikale Gegendemonstration: "eure Kinder werden so wie wir: radikal links und queer"
Linksradikale Gegendemonstration: „eure Kinder werden so wie wir: radikal links und queer“

Wie schon bei der Ablehnung der Toleranz-Kategorie scheint sich der Kultusminister auch bei der Akzeptanz-Forderung auf die homosexuellen Interessengruppen zu beziehen. Im Sommer 2015 setzte die Hamburger Schwulenstolzparade als Motto fest: „Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan“. Das war just zu dem Zeitpunkt, als im hessischen Kultusministerium der erste Entwurf für den neuen Lehrplan erarbeitet wurde. Es sieht ganz so aus, als wenn das CDU-Ministerium diese Aufforderung der Homo-Lobby in den Lehrplan übernommen hätte. Jedenfalls ist eine frappante Übereinstimmung zwischen CDU und CSD (Christopher-Street-Day) festzustellen.

Damit wird die Forderung einer kleinen aggressiven Minderheit der Mehrheitsgesellschaft aufgedrückt. Schlimmer noch. Der Staat benutzt – oder missbraucht? – Auftrag und Macht zur Pflichtschule dazu, die Partikularinteressen der Homolobby im verbindlichen Lehrplan für alle Schüler durchzudrücken. Dabei sollte in der pluralistischen Gesellschaft die Allgemeinschule angesichts verschiedenen Wertauffassungen und Meinungen auch der Eltern zurückhaltende Neutralität zeigen. Es widerspricht daher fundamental dem Auftrag der Schule, wenn sie sich von einer bestimmten Lobby-Meinung instrumentalisieren lässt.

Verwirrender Gebrauch eines umstrittenen Begriffs

Den Zuhörern in Fulda vermittelte sich der Eindruck, dass der Kultusminister mit seiner umstrittenen Akzeptanz-Forderung heillose Verwirrung bei Eltern, Lehrern und Schülern stiftet. Denn der Begriff ist mehrdeutig und missverständlich.

Der Begriff Akzeptanz wird changierend in dreifacher Bedeutung gebraucht. Das ergibt sich aus dem Lehrplan sowie der Interpretation des Kultusministers:

  • Zum einen sollen Lehrer und Schüler ein bestimmtes Theoriekonzept wertschätzend akzeptieren, in diesem Fall die genderorientierte Sexualität der Vielfalt von geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen.
  • Daraus abgeleitet sollen die Kinder und Jugendlichen die persönlichen Verhaltens- und Lebensweisen von Personen mit homosexuellen Präferenzen sowie Transgender (LSBTI) nicht (nur) tolerieren, sondern sie hätten diese wertschätzend zu akzeptieren, also zu billigen und für gut zu befinden.

Die erste Bedeutungsrichtung von Akzeptanz ist für die Schule abzulehnen. Die Verpflichtung der Lehrer, den Schülern ein umstrittenes Sexualitätskonzept mit einem positiven Werturteil zu vermitteln, widerspricht dem Neutralitätsgebot bzw. dem Indoktrinationsverbot.

Auch die zweite Bedeutungsmeinung zu Akzeptanz ist für die Schule, Lehrer und Eltern „nicht akzeptabel“, wie die Fuldaer Zeitung schrieb. Denn die Lehrpersonen haben gewiss nicht die Aufgabe, den Schülern alle praktizierten Sexualitätsvariationen von LSBTI-Identitäten und -Orientierungen wertschätzend beizubringen. Erst recht kann ein solches Ansinnen nicht zur Verpflichtung der Lehrer gemacht werden

  • Als dritte Bedeutungsvariante gebraucht Prof. Lorz den Begriff als personale Kategorie der zwischenmenschlichen Beziehung. Danach sollen sexuelle Minderheiten wie Homosexuelle sowie Trans- und Intersexuelle in ihrem Personsein akzeptiert werden.

Personaler Respekt – gegen die moralische Nötigung der Akzeptanzverpflichtung

Aber wäre diese geforderte Haltung nicht besser und jedenfalls unzweideutiger mit dem Begriff gegenseitiger „Achtung“ ausgedrückt? Es gehört zur Menschenwürde und zum Recht des Einzelnen, in seinem Personsein mit Respekt und Achtung behandelt zu werden. So fordert es z. B. der katholische Katechismus – auch bei Homosexuellen. Daraus folgt, dass die betreffenden Personen nicht wegen ihrer Anlage beschimpft, beleidigt oder verächtlich gemacht werden dürfen.

Hauptbanner der Demo für alle in Wiesbaden am 30. 10. 2016
Hauptbanner der „Demo für alle“ in Wiesbaden am 30. 10. 2016

Die Haltung von Respekt bedeutet Achtung für die Person, aber unter Absehung von ihren sonstigen Präferenzen, Verhalten und Meinungen. Diese Konzentration auf Personen-Akzeptanz lässt jedoch Vorbehalte gegenüber der Lebensweise zu. So betonte das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil von 2008, dass bei einer solchen menschlichen Anerkennung der Person die sexuelle Orientierung „bei ihrem Gegenüber gerade nicht gebilligt“ werden müsste.

Der Lehrplan aber – bestätigt durch Prof. Lorz auf der Fulda-Veranstaltung – will diese Unterscheidung zwischen personalem Respekt und gegebenenfalls kritischer Meinung zu Verhaltensweisen jener Personen nicht wahrhaben. Im Gegenteil. Über die Schiene der unumstrittenen Anerkennung von Personen soll gleichzeitig die Wertschätzung von umstrittenem Sexualverhalten verordnet werden. Mit der vordergründigen Orientierung auf personale Akzeptanz sollen Lehrer und Schüler hintenherum auf die Billigung  von homosexuellen Verhaltensweisen und Lebensformen verpflichtet werden. Das ist ein unredliches Ansinnen.

Schul- und weltfremde Vorstellungen von Professor Lorz

Auch die schulische Praxiserfahrung spricht gegen die Akzeptanzverpflichtung zu Verhaltensweisen. Denn für Lehrpersonen ist es selbstverständlich, dass sie bei  grundsätzlicher Wertschätzung der Schüler/innen ggf. Kritik an Leistungsbereitschaft, renitentem Verhalten, Täuschungsversuchen etc. üben. Die Unterscheidung von personaler Akzeptanz und kritischer Bewertung des Schülerverhaltens wird auch von jeder Schulleitung erwartet.

Gegen alle schulpraktischen Erfahrungen soll ‚Akzeptanz’ zu einer Leitbild-Kategorie hochstilisiert werden. Dabei scheint der ehemalige Jura-Professor Schule und Klassen als großes therapeutisches Seminarcamp anzusehen. Lehrer und Schüler sollen sich gegenseitig in ihrem Selbstverständnis bestärken nach dem Muster der psycho-sozialen Transaktionsanalyse: „Du bist okay, so wie du bist“. Das schrieb der Kultusminister in seinem Brief an die Kritiker des Lehrplans.

Weitere Verwirrung und Widersprüche

Prof. Lorz treibt die Verwirrung auf die Spitze. In dem genannten  Schreiben  vom 26. 10. 2016 führt er aus, das der Akzeptanz-Begriff darauf abziele, „sich eines gesellschaftlichen Werturteils zu enthalten“. In den Lehrplan dagegen lässt er das Lernziel einschreiben, dass den Schülern ein „wertschätzendes Verständnis“ und in diesem Sinne „Akzeptanz“ der „sexuellen Vielfalt“ beigebracht werden soll.

Verpflichtung auf Akzeptanz für sexuelle Vielfalt ist Indoktrination von Schulkindern
Indoktrination stoppen! Verpflichtung auf „Akzeptanz“ für „sexuelle Vielfalt“ ist Indoktrination von Schulkindern

In einem weiteren Punkt drückt sich der Kultusminister widersprüchlich aus. Gegenüber dem Hessischen Rundfunk betonte Prof. Lorz, dass das Leben nach persönlichen Wertvorstellungen und Orientierungen „wechselseitig“ zu akzeptieren ist. Die Ausführungen des Lehrplans dagegen fordern eine einseitige Richtung des Akzeptierens: Die heterosexuellen Lehrpersonen und Schüler/innen sollen allein die Sexualitäten der Homosexuellen und Transgender wertschätzend akzeptieren. Für Heterosexualität ist keine Akzeptanz vorgesehen, auch nicht für Ehe und Familie. In dieser ethischen Asymmetrie der Akzeptanz-Forderung besteht eine weitere Schwäche des Lehrplans. Bei der Toleranz-Haltung, die Lorz kategorisch ablehnt, ist dagegen die Wechselseitigkeit selbstverständlich.

Mit der changierenden Uneindeutigkeit des Begriffs Akzeptanz operiert auch eine repräsentative Befragung der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung. Da wird folgender Vorhalt gemacht: „Es sollte ein Ziel der Schule sein, den Schüler_innen Akzeptanz gegenüber homo- und bisexuellen Personen zu vermitteln.“ Die Studie vermerkt mit Genugtuung 89,6 Prozent Zustimmung. Es sieht aber danach aus, dass die Befragten unter dem Begriff eher die oben erwähnte ‚Akzeptanz der Personen’ verstanden haben, also im Sinne von personalem Respekt und Achtung – ohne Billigung der Orientierung und Lebensweise. Der hessische Lehrplan dagegen verlangt die ausdrückliche Wertschätzung aller nicht-heterosexuellen Sexualitäts-Varianten und Lebensformen. Wenn die Fragestellung darauf fokussiert würde, dürfte die Zustimmungsrate wahrscheinlich rapide absacken.

Die Akzeptanz-Pflicht gefährdet den Schulfrieden …

Auf der Fulda-Veranstaltung waren sich Diskussionsredner und Zuhörer ziemlich einig: Die Akzeptanz-Forderung des Lehrplans als Beeinflussung der Schüler/innen in Richtung bestimmter Wertvorstellungen gehört nicht in die Schule. Mit der Durchsetzung des Akzeptanz-Begriffs in der Schule ist „Streit und Widerstand vorprogrammiert“, meint der Vorsitzenden des hessischen Philologenverbandes. Die Pflicht zur Akzeptanz gefährde den Schulfrieden, ergänzt der Schulleiter der Fuldaer Domschule. Gegen diese Kategorie haben sich neben der Gymnasiallehrergewerkschaft die Landeselternvertretung sowie alle hessischen Kreis- und Stadtelternschaften ausgesprochen.

… im Koalitionsvertrag für die Schule gar nicht vorgesehen

Da stellt sich zum Schluss die Frage, welcher Teufel das CDU-geführte Kultusministerium geritten hat, einen Sexualerziehungslehrplan nach den Interessen der Homolobby und dem Programm des kleinen Koalitionspartners durchzusetzen. Und aus welchen Motiven stimmte die CDU-Fraktion einer Richtlinie zu, mit der sie ihr familienpolitisches Parteiprofil fallengelassen hat?

"Akzeptanz" ist schulreif - Kundgebung Homosexueller
„Akzeptanz“ ist schulreif – Kundgebung Homosexueller

Für Koalitionsverträge ist es üblich, dass die Partei, der die Leitung eines Ministeriums zugesprochen wird, auch die fachpolitischen Grundlinien für jenes Ressort bestimmt. Das trifft wohl auch in diesem Falle zu: Die CDU bekam das Kultusministerium, das sie nach ihrer parteipolitischen Programmatik hätte gestalten können. Große Veränderungen waren nicht vorgesehen. Die Partei der Grünen konnten nur einen einzigen Halbsatz mit zurückhaltender Formulierung in den Koalitionsvertrag unterbringen: In der Schule sollte eine „stärkere Sensibilisierung für das Thema ‚Coming Out‘ auf der Basis der vorhandenen Schlau-Projekte“ vorangebracht werden.

Von Seiten der Koalitionsvereinbarung für die Schule waren also weder die grünen Themen zu der umstrittenen ‚Sexualität der Vielfalt’ oder der Genderorientierung vorgesehen, noch die Forderung nach Akzeptanz, der Wegfall von Toleranz oder die Ansätze zu Frühsexualisierung. Insbesondere ist an keiner Stelle im Koalitionsvertrag festgelegt oder auch nur angedeutet, dass die gesetzlich vorgeschriebene „grundlegende Behandlung von Ehe und Familie“ im Sexualerziehungsunterricht wegfallen soll.

Erklärungsversuche zu dem grünen Lehrplan der schwarzen Regierung

Anscheinend hat sich die CDU aus freien Stücken in der Schulpolitik dem grünen Zeitgeistprogramm unterworfen. Koalitionstechnisch lief diese grüne Infiltration wohl über die Sozialpolitik ab. Im Koalitionspapier konnte die Grünen-Partei unter dem Titel „Gleichstellung“ und „Vielfalt leben“ ihre sozialpolitischen Maximalforderungen einbringen. Dort heißt es: Im Zuge eines „Aktionsplans für Akzeptanz und Vielfalt“ würden sich die Koalitionäre für ein „offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Leben“ der nicht-heterosexuellen Minderheiten einsetzen. Sie sollten für die „Akzeptanz von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen und geschlechtlichen Identitäten werben“. Im Ressort „Ministerium für Soziales und Integration“ wird inzwischen das Programm von „Akzeptanz und Vielfalt“ breitflächig gefördert und verwirklicht. Dazu gehört auch eine enge Zusammenarbeit mit der Homolobby einschließlich finanzieller Projektförderung.

Die oben zitierten Formulierungen für die hessische Sozialpolitik sind auch im Sexualerziehungslehrplan wiederzuerkennen. Strukturell ist dieser Vorgang vielleicht so zu erklären: Zunächst ist die CDU in ihrer Sozial- und Gleichstellungspolitik auf den Kurs der Grünen eingeschwenkt. Dabei wurden die Forderungen der LSBTI-Interessensgruppen zu einem „Aktionsprogramm für Akzeptanz und Vielfalt“ übernommen. Auf diese Weise hat man das Programm des „Zentralorgans der Homo-Lobby“ (queer.de) über die Transmission der grünen Gesellschaftspolitik zur dominanten Philosophie auch der schulischen Sexualerziehung gemacht – teilweise sogar verschärft: Aus dem „Werben für Akzeptanz“ machte Kultusminister Lorz eine schulische Verpflichtung für Lehrpersonen.

Paradigmenwechsel zur Sexualität der Vielfalt auf Kosten von Ehe und Familie

Die Partikularinteressen von sexuellen Minderheiten wie „Akzeptanz und Vielfalt“ sind über die Transmission der Grünen zum Schwerpunktthema der hessischen Sexualerziehung geworden; Gegendemo für wenige am 30. 10. 2016
Die Partikularinteressen von sexuellen Minderheiten wie „Akzeptanz und Vielfalt“ sind über die Transmission der Grünen zum Schwerpunktthema der hessischen Sexualerziehung geworden; Gegendemo für wenige am 30. 10. 2016.

Indem der Kultusminister die Akzeptanz der Vielfalt von Minderheitensexualitäten zu einem Schwerpunktthema gemacht hatte, war ein Paradigmenwechsel eingeleitet. In der Konsequenz hatte er damit das Familienthema der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft an den Rand gedrückt. Schlimmer noch. Die wohlmeinenden CDU-Politiker haben anscheinend gar nicht begriffen, dass die Homolobby ihre Agenda für die Sexualität der Vielfalt als Kampfparole gegen die „heterosexuelle Zwangsnorm“ versteht, also gegen bipolare Ehe und klassische Familie agitiert. Die entsprechende familiale Werteerziehung zu Liebe und Treue und Elternschaft soll überwunden werden. Gegen die graue „Einfalt“ von Ehe und Familie – so die EKD-Bischöfin von Hamburg – soll die regenbogenbunte „Vielfalt“ aller Sexualitätsvariationen gesetzt werden. Das Gender-Manifest von 2006 dekretierte: „Wo Geschlechter-Dualität war, soll Geschlechter-Vielfalt werden.“ Statt der vordergründig behaupteten gesellschaftlichen Inklusion der homosexuellen Minderheit soll es zu einer Exklusion der heterosexuellen Themen um Ehe und Familie kommen.

Wie lange lässt sich die Mehrheitsgesellschaft durch die fake-Parolen der Minderheiten-Lobby irre machen? Wann erkennen die Medien, dass sie mit der sexuellen Vielfalts-Agenda einen sexualpolitischen Extremismus fördern? Wenn sich die CDU-Führung weiterhin vor den grünen Karren homosexueller Interessengruppen spannen lässt auf Kosten von Ehe und Familie, wird das der ehemaligen Familien-Partei sicherlich viele Stammwähler-Stimmen kosten.

Man kann der CDU nur dringend empfehlen, noch vor den Wahlen eine Revision der Richtlinie einzuleiten.

In der Reihe „Lehrplanmängel“ zum hessischen Sexualerziehungs-Lehrplan sind bisher folgende Artikel erschienen:

Text: Hubert Hecker
Bilder: Autor

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