Der Islam und die Toleranz

Hamed Abdel-Samad (2013)

Hätten wir von Anfang an klare Regeln gezeigt und den Islamisten den Riegel vorgeschoben, wäre es anders. Aber wir haben geglaubt, die ganze Welt bestehe aus Humanisten. Wir haben zugelassen, daß im Namen der Toleranz die Intoleranten ihre Strukturen aufbauen konnten. Das war unsere Schwäche. Das erkennen wir aber erst jetzt, wo es einen Anschlag nach dem anderen gibt.

Hamet Abdel-Samad „Das ist die Dekadenz des DEnkens“, Tagespost 31.12.2016

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3 Kommentare

  1. Völlig richtig! Der Islam ist nur eine „Scheinreligion“. In Wirklichkeit ist er gnadenlose, totalitäre Theokratie! Wir sollten uns endlich selbst informieren, den Koran und die Hadithen lesen …. und mit den Evangelien vergleichen. Aber die „Toleranzadepten“ kennen weder den Islam noch das Christentum!!

    • Verstehe nicht, wie man ohne vorherige Distanzierung von den direkten und offen ausgesprochenen Tötungsbefehlen(!)gegenüber „Ungläubigen“, von einer friedlichen Religion und von Dialog auf Augenhöhe fabulieren kann. Dieses Buch enthält unwiedersprochen direkte Befehle für krasseste Menschenrechtsverletzngen, und keiner hat den Mumm dies offen anszusprechen. Was für Feigheit allenthalben.

  2. Der dreifaltige Gott hat sich geoffenbart.
    Allah, Koran, Hadithen sind von Menschen erfunden.
    Wer möchte, dass in Europa Menschen so leben, unter Todesandrohung so leben müssen wie Mohammed, ist ein Feind der Christen. Die Christenheit hatte schon mehrfach den Mohammedanismus aus Europa vertrieben – aber da war Europa ja auch noch christlich, zumeist katholisch.

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