„Bei allem Respekt, aber jemand sollte Papst Franziskus den islamischen Terrorismus erklären“


Papst Franziskus zog auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Krakau einen Vergleich, der angesichts der von Muslimen ausgeführten Gewalttaten staunendes Kopfschütteln auslöste. Nicht der Islam sei gewalttätig, sondern der "Gott Geld".
Papst Franziskus zog auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Krakau einen Vergleich, der angesichts der von Muslimen ausgeführten Gewalttaten staunendes Kopfschütteln auslöste. Nicht der Islam sei gewalttätig, sondern der "Gott Geld".

„Ist es wirk­lich das­sel­be, einen Prie­ster zu ermor­den oder einer Schwie­ger­mut­ter eine Ohr­fei­ge zu geben? Das ist die Illu­si­on, daß die Leug­nung einer Tat­sa­che nütz­lich sei, um uns vor dem neu­en Natio­nal­so­zia­lis­mus zu schüt­zen. Bei allem Respekt, aber Papst Fran­zis­kus ist der isla­mi­sche Ter­ro­ris­mus zu erklären.“

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Clau­dio Cera­sa, Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung Il Foglio, zur Papst­aus­sa­ge: „Der Islam ist nicht Ter­ro­ris­mus, der Gott Geld schon.“

Bild: AFI (Screen­shot)

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